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Sachsenwald: Verkehrsunfall auf B404

Drei Verletzte nach Kollision nahe Schwarzenbek. Rettungswagen brachten Beteiligte ins Krankenhaus. Ermittlungen zur Ursache laufen.

Foto: Depositphotos

Ratzeburg (ost)

13.01.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 13.01.2026 – B404 / Sachsenwald

Am Dienstagmorgen ereignete sich auf der B404 in der Nähe von Schwarzenbek ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Autos. Drei Personen erlitten leichte Verletzungen.

Am 13.01.2026 gegen 10:40 Uhr fuhr eine 55-jährige Deutsche aus dem Bezirk Herzogtum Lauenburg mit ihrem Mini auf der B404 von der A24 kommend in Richtung Schwarzenbek. Ein 69-jähriger Schwarzenbeker mit einem Seat und eine 49-jährige Schwarzenbekerin mit einem Mercedes kamen ihr entgegen. Aus bisher ungeklärten Gründen geriet die Mini-Fahrerin auf die Gegenfahrbahn. Der Seat-Fahrer versuchte noch, nach rechts über den Grünstreifen auszuweichen, konnte aber einen seitlichen Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Mini nicht verhindern. Die Mercedes-Fahrerin bemerkte den Vorfall und versuchte, nach links über die Gegenspur auszuweichen. Auch hier kam es zu einem seitlichen Zusammenstoß mit dem Mini. Danach geriet die 55-jährige Mini-Fahrerin nach links von der Straße ab und prallte gegen einen Baum im Straßengraben.

Die Mini- und Mercedes-Fahrerinnen erlitten leichte Verletzungen bei dem Unfall und wurden mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der 69-jährige Seat-Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt, aber seine 76-jährige Beifahrerin, ebenfalls aus Schwarzenbek, erlitt leichte Verletzungen.

Die B404 musste zeitweise vollständig für Rettungs- und Bergungsmaßnahmen gesperrt werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 32.794 Verkehrsunfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel gab es 292, was 0,89% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916 Fälle, was 85,13% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 2.829 Unfälle, was 8,63% aller Unfälle ausmacht. Außerorts (ohne Autobahnen) gab es 1.003 Unfälle, was 3,06% entspricht, und auf Autobahnen ereigneten sich 400 Unfälle, was 1,22% aller Unfälle ausmacht. Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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