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Schenefeld: Polizei sucht Zeugen nach Einbrüchen

Die Kriminalpolizei Pinneberg sucht Zeugen nach zwei Einbrüchen in Wohnungen in Schenefeld. Hinweise auf die Täter oder verdächtige Beobachtungen werden erbeten.

Foto: Depositphotos

Schenefeld (Kreis Pinneberg) (ost)

Am Samstag (17. Januar 2026) ereigneten sich in Schenefeld zwei Wohnungseinbrüche. Die Polizei in Pinneberg hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen, die Informationen über die Täter haben oder verdächtige Beobachtungen in der Nähe der Tatorte gemacht haben.

In der Friedrich-Ebert-Allee drangen Unbekannte zwischen 14:20 Uhr und 18:35 Uhr wahrscheinlich gewaltsam durch eine Terrassentür in eine Erdgeschosswohnung ein. Dort durchsuchten die Einbrecher die Räume nach Wertgegenständen. Es liegen bisher keine genauen Angaben zu den gestohlenen Gegenständen vor. Die Täter entfernten sich nach der Tat in unbekannte Richtung.

Um 18:55 Uhr bemerkten die Bewohner bei ihrer Rückkehr in ihre Erdgeschosswohnung in der Straße Wiesengrund unbekannte Personen in den Räumen, woraufhin die Täter flohen. Die Einbrecher drangen wahrscheinlich gewaltsam durch ein Fenster ein und durchsuchten das Innere nach Wertgegenständen. Es liegen keine Informationen über mögliches Diebesgut oder die Täter vor.

Die Polizei in Pinneberg bittet um Unterstützung: Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Hinweise können telefonisch unter 04101 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de eingereicht werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, wovon 55 gelöst wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 74, wovon 66 gelöst wurden. Es gab insgesamt 77 Verdächtige, darunter 67 Männer und 10 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 28 nahezu konstant. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 55 66
Anzahl der Verdächtigen 62 77
Anzahl der männlichen Verdächtigen 56 67
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6 10
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 29 28

Quelle: Bundeskriminalamt

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