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Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 01.09.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 01.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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01.09.2026 – 15:50

POL-FL: Flensburg: Zwei Fahrzeuge durch Brandstiftung zerstört - Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

Flensburg (ost)

Nach einem Feuer, das am frühen Samstagmorgen (22.08.2026) auf einem Parkplatz in der Karlstraße zwei Fahrzeuge zerstörte, führten die Untersuchungen der Kriminalpolizei Flensburg zur Verhaftung eines Verdächtigen.

Es wurde festgestellt, dass um 03:45 Uhr ein VW Touran, der auf dem Parkplatz abgestellt war, in Brand gesetzt wurde. Das Feuer griff dann auf einen daneben geparkten VW Polo über. Beide Autos wurden vollständig zerstört. Der entstandene Schaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.

Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen des K2 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Flensburg und durch die Auswertung von Beweismitteln und weiteren technischen Daten erhärtete sich der Verdacht gegen einen 36-jährigen Mann aus Flensburg.

Der Verdächtige wurde am Montagmorgen (31.08.2026) von der Polizei festgenommen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg wurde der 36-jährige am heutigen Dienstagvormittag (01.09.2026) einer Haftrichterin beim Amtsgericht Flensburg vorgeführt. Diese erließ einen Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung und der Fluchtgefahr. Der Beschuldigte wurde dann inhaftiert.

Die Kriminalpolizei Flensburg führt weitere Ermittlungen durch.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

01.09.2026 – 15:13

HZA-KI: Zoll vereidigt 36 Nachwuchskräfte in Kiel - mehr als 400 Bewerbungen für Ausbildung und Studium beim Hauptzollamt Kiel

Kiel, Schleswig-Holstein, Bundesrepublik Deutschland (ost)

Kiel, 1. September 2026 - 36 Nachwuchskräfte haben heute beim Hauptzollamt Kiel ihren beruflichen Weg beim Zoll begonnen. Im Rahmen ihrer Vereidigung wurden 27 Anwärterinnen und Anwärter für den mittleren und 9 für den gehobenen Zolldienst zu Beamtinnen und Beamten auf Widerruf ernannt.

Das Interesse an einer beruflichen Zukunft beim Zoll war groß. Mehr als 400 Bewerbungen gingen für den Einstellungsjahrgang September 2026 beim Hauptzollamt Kiel ein. Nach Abschluss der jeweiligen Auswahlverfahren fiel die Entscheidung schließlich auf die 36 Nachwuchskräfte, die nun ihre Ausbildung beziehungsweise ihr duales Studium beginnen.

Auch bundesweit verstärkt der Zoll seine Reihen: Zum 1. September starten insgesamt 1.750 Nachwuchskräfte - 1.300 im mittleren und 450 im gehobenen Zolldienst.

Für die 27 Anwärterinnen und Anwärter des mittleren Dienstes beginnt eine zweijährige Ausbildung, in der sich fachtheoretische Abschnitte und praktische Ausbildungsphasen abwechseln. Die 9 Nachwuchskräfte des gehobenen Dienstes absolvieren ein dreijähriges duales Studium, das wissenschaftliche Grundlagen mit intensiven Praxisphasen verbindet. Die praktischen Ausbildungs- und Studienabschnitte führen die Nachwuchskräfte in verschiedene Arbeitsbereiche des Hauptzollamts Kiel; die fachtheoretischen Abschnitte absolvieren sie an den Bildungseinrichtungen beziehungsweise Hochschulen des Bundes.

Neu seit diesem Jahr:

Von Beginn an werden die Anwärterinnen und Anwärter mit Dienstkleidung ausgestattet. Damit wird ihre Zugehörigkeit zum Zoll schon während der Ausbildung und des Studiums auch nach außen sichtbar.

"Wer heute beim Zoll startet, entscheidet sich für weit mehr als einen sicheren Arbeitsplatz. Unsere Nachwuchskräfte übernehmen Verantwortung für Staat und Gesellschaft und werden künftig dazu beitragen, dass der Zoll seinen wichtigen Auftrag für unser Gemeinwesen weiterhin erfüllen kann. Wir freuen uns, 36 neue Kolleginnen und Kollegen bei uns willkommen zu heißen", so Robert Dütsch, Leiter des Hauptzollamts Kiel.

Die Aufgaben, auf die sich die Nachwuchskräfte vorbereiten, sind vielfältig: Zöllnerinnen und Zöllner sichern Steuereinnahmen, überwachen den grenzüberschreitenden Warenverkehr, bekämpfen Schmuggel, Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung und sorgen für fairen Wettbewerb. Gleichzeitig schützen sie Verbraucherinnen und Verbraucher vor gefährlichen Waren und tragen zur Stabilität unserer Wirtschafts- und Sozialsysteme bei.

Nach erfolgreichem Abschluss eröffnen sich den Nachwuchskräften zahlreiche Einsatzmöglichkeiten innerhalb der Zollverwaltung. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte und bietet damit neben einer qualifizierten Ausbildung beziehungsweise einem dualen Studium auch langfristige berufliche Perspektiven im Bundesdienst.

Auch für den nächsten Einstellungsjahrgang sucht der Zoll bereits Nachwuchs. Noch bis zum 15. Oktober 2026 können sich Interessierte für eine Einstellung zum 1. September 2027 bewerben. Zur Auswahl stehen die Ausbildung im mittleren Zolldienst sowie die dualen Studiengänge im gehobenen Zolldienst und in der Verwaltungsinformatik. Ausführliche Informationen zu Bewerbung, Einstellung, Ausbildung und Studium gibt es unter www.zoll-karriere.de sowie auf www.zoll.de im Bereich "Karriere".

Zusatzinformation

Die Ausbildung im mittleren Zolldienst dauert zwei Jahre und verbindet fachtheoretische Ausbildungsabschnitte mit praktischen Einsätzen. Das duale Studium im gehobenen Zolldienst dauert drei Jahre und schließt mit dem akademischen Grad "Bachelor of Laws (LL.B.)" ab.

Für Fragen zur Ausbildung im mittleren oder zum dualen Studium im gehobenen Zolldienst beim Hauptzollamt Kiel steht das Team Nachwuchskräftegewinnung unter der Telefonnummer 0431 20083-1271 oder per E-Mail an einstellung.hza-kiel@zoll.bund.de zur Verfügung.

Informationen zum Studium der Verwaltungsinformatik beim Zoll erteilt die Generalzolldirektion, Direktion I, Dienstort Münster, unter der Telefonnummer 0228 303-14364 oder per E-Mail an Bewerbungen-VIT@zoll.bund.de.

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Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de

01.09.2026 – 15:11

POL-HL: HL-St. GertrudFolgemeldung: 11 Menschen erlitten Atemwegsreizungen in Lübecker Linienbus- Tatverdächtiger ermittelt

Lübeck (ost)

Am Donnerstagabend (27.08.2026) wurden in einem Linienbus in Lübeck St. Gertrud 10 Fahrgäste und ein Busfahrer aufgrund von Atemwegsreizungen vom Rettungsdienst behandelt. Es scheint, dass zwei unbekannte Männer von außen durch ein geöffnetes Fenster des Busses eine reizende Substanz versprüht haben. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung in mehreren Fällen und hat Zeugenaussagen sowie Videomaterial überprüft. Nach der Auswertung der Videoaufnahmen konnte nun ein Verdächtiger identifiziert werden.

Nach Sichtung der Videoaufzeichnungen wurde ein 14-jähriger Lübecker (deutsche Staatsangehörigkeit) als Verdächtiger ermittelt. Er soll die reizende Substanz in den Linienbus gesprüht haben. Die genauen Umstände werden derzeit im Rahmen der Ermittlungen untersucht.

Die Suche nach der zweiten Person, die den Bus zusammen mit dem 14-jährigen Verdächtigen verlassen hat, ist noch nicht abgeschlossen. Der gesuchte Mann ist zwischen 20 und 25 Jahre alt, 170cm-180cm groß, mit einem leichten Oberlippenbart und heller Hautfarbe. Er trug eine dunkle Sonnenbrille, eine goldene Kette um den Hals, ein dunkles Basecap und einen grünen Blouson mit Bündchen. Dazu trug er eine helle weite Hose mit aufgesetzten Taschen, ähnlich einer Bomberjacke. Es handelt sich wahrscheinlich um eine Arbeitshose, die in verschiedenen Handwerksberufen getragen wird.

Hinweise zu dieser Person nimmt die Polizei in Lübeck unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 entgegen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

01.09.2026 – 15:06

POL-SE: 20260901.2: Schenefeld (PI) - Reetdachhaus gerät in Brand - Zeugen gesucht

Schenefeld (PI) (ost)

Am Montagmorgen (31.08.2026) ereignete sich in Schenefeld (Kreis Pinneberg) ein Brand in einem historischen Reetdachhaus. Der Schaden wird derzeit auf etwa 1.500.000,-EUR geschätzt. Zur Ermittlung der Brandursache wurde der Brandort vorübergehend beschlagnahmt. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise zum Brandgeschehen.

Um 02:45 Uhr brach aus bisher ungeklärter Ursache ein Feuer am Dach eines reetgedeckten Hauses in der Nedderstraße in Schenefeld aus. Das Feuer breitete sich schnell zu einem Vollbrand des Gebäudekomplexes aus.

Die Bewohner, die zu diesem Zeitpunkt anwesend waren, verließen das brennende Gebäude rechtzeitig und wurden nach einer kurzen Untersuchung beim Rettungsdienst entlassen.

Die Kriminalinspektion Pinneberg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Brandort wurde im Laufe des gestrigen Montags beschlagnahmt. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Itzehoe wurde ein Brandsachverständiger hinzugezogen, der gestern die Untersuchung des Brandortes abschloss.

Anhand der vorliegenden Informationen muss von einer Brandstiftung ausgegangen werden.

Um den Sachverhalt aufzuklären, bitten die Ermittler nun um Zeugenaussagen, die Hinweise zur Brandentstehung geben können. Insbesondere eine Gruppe von Personen, die sich zu Beginn in unmittelbarer Nähe des Brandortes aufgehalten haben soll, wird gebeten, sich mit den ermittelnden Beamten in Verbindung zu setzen.

Hinweise werden unter der Rufnummer 04101 / 2020 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

01.09.2026 – 15:00

POL-SE: 20260901.1 - Elmshorn: Geschädigte nach Auseinandersetzung gesucht

Elmshorn (ost)

Am 18. August 2026 (Dienstag) ereignete sich vor einem bekannten Discounter in der Reichenstraße in Elmshorn eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen. Die Geschädigte flüchtete nach dem Angriff. Die Polizei sucht nun nach dieser Frau und bittet um Hinweise.

Nach bisherigen Informationen befanden sich zwei 30-jährige Frauen am genannten Dienstag gegen 15:00 Uhr kurz davor, den Supermarkt in der Reichenstraße zu betreten, als eine der Frauen eine Stimme hörte, die sie bat, sie in Ruhe zu lassen. Als die 30-Jährige sich umdrehte, sah sie eine Frau, die eine andere Frau schlug und zu Boden warf. Die Geschädigte lief in Richtung Schlurrehm und dann in eine unbekannte Richtung davon.

Während die eine 30-Jährige in den Discounter ging, um Hilfe zu holen, griff die Frau auch die andere 30-Jährige an. Gemeinsam mit einem weiteren Mitarbeiter gelang es, die Angreiferin bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Bei der Frau handelt es sich um eine 29-jährige Elmshornerin mit polnischer Staatsbürgerschaft.

Die Geschädigte wurde auf etwa 25 Jahre alt geschätzt und als schlank beschrieben. Sie soll braune Haare und einen weißen Trainingsanzug mit Kapuze getragen haben. Außerdem hatte sie helle bis blasse Haut.

Personen, die Informationen über die geschädigte Frau oder auch die Frau selbst haben, werden gebeten, sich beim ermittelnden Sachgebiet 1 der Kriminalpolizeistelle Elmshorn zu melden. Hinweise werden unter der Rufnummer 04121-8030 oder per E-Mail an sg1.elmshorn.kpst@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

01.09.2026 – 11:33

POL-IZ: 260901.2 Heide: Taschen aus städtischem Fahrzeug entwendet

Heide (ost)

Am Montagmittag haben Unbekannte in Heide Taschen mit Inhalt aus einem städtischen Fahrzeug gestohlen. Die Polizei in Heide ermittelt wegen Diebstahls und sucht nach Zeugen.

Um 13:40 Uhr führten Angestellte der Stadt Heide Arbeiten in der Straße Lüttenheid durch. Währenddessen haben Unbekannte die Taschen der Angestellten mit Inhalt aus einem dort abgestellten städtischen Lieferwagen gestohlen. Danach sind sie unerkannt davongefahren.

Personen, die verdächtige Personen im Bereich Lüttenheid beobachtet haben oder Hinweise zum Diebstahl geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0481 940 beim Polizeirevier Heide zu melden.

Anna Albrink

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

01.09.2026 – 11:19

POL-NMS: 260901-1-Zeugenaufruf nach schwerem Verkehrsunfall im Industriegebiet Süd in Neumünster

Neumünster (ost)

Am Samstagabend ereignete sich im Industriegebiet Süd in Neumünster ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer und eine Person leicht verletzt wurden. Um die Unfallursache zu klären, bittet die Polizei nun um Zeugenaussagen.

Am 29.08.2026 gegen 00:30 Uhr kam es in der Leinestraße in Neumünster zu einem schweren Verkehrsunfall. Die Polizeibeamten vor Ort entdeckten einen auf der Seite liegenden Pkw auf einem Parkplatz. Der Beifahrer befand sich außerhalb des Fahrzeugs, während der Fahrer im Auto eingeklemmt war.

Dank des Einsatzes der Berufsfeuerwehr Neumünster und des Rettungsdienstes konnte der Fahrer erfolgreich aus dem Auto befreit und medizinisch versorgt werden. Der 18-jährige Fahrer wurde schwer verletzt ins Friedrich-Ebert-Krankenhaus gebracht, während der 19-jährige Beifahrer leicht verletzt in ein anderes Krankenhaus gebracht wurde.

Bei dem verunglückten Fahrzeug handelt es sich um einen neuen, weißen VW Golf. Es wird vermutet, dass überhöhte Geschwindigkeit die Unfallursache sein könnte.

Die Polizei bittet daher um Zeugenaussagen, insbesondere darüber, ob der weiße VW Golf bereits zuvor durch seine Fahrweise in Neumünster oder im Industriegebiet Süd aufgefallen ist.

Zeugen werden gebeten, sich telefonisch beim Verkehrsunfalldienst unter der Nummer 04321-9451330 zu melden.

Mit freundlichen Grüßen

Mira Grunicke - Pressesprecherin PD Neumünster

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

01.09.2026 – 11:06

POL-IZ: 260901.1 Schalkholz: Einbruch in Schuppen - Polizei sucht Zeugen

Schalkholz (ost)

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag brachen Unbekannte in einen Schuppen in Schalkholz ein und stahlen Elektrowerkzeuge im Wert von mehreren hundert Euro. Die Polizei in Tellingstedt führt die Ermittlungen und sucht nach Zeugen.

Zwischen dem Abend des 27.08.2026 um 21:30 Uhr und dem Morgen des 28.08.2026 um 09:00 Uhr drangen Unbekannte in einen Schuppen in der Vierth-Straße ein und stahlen verschiedene Elektrowerkzeuge. Danach verließen sie den Ort unbemerkt.

Personen, die verdächtige Aktivitäten oder Fahrzeuge in der Vierth-Straße beobachtet haben oder Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Tellingstedt unter der Telefonnummer 04838 2049910 zu melden.

Anna Albrink

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

01.09.2026 – 10:52

POL-HL: HL-MoislingFlüchtiger Fahrer eines "Fatbikes" gesucht

Lübeck (ost)

Am letzten Donnerstag (27.08.2026) erlitt eine Frau bei einem Sturz mit dem Fahrrad in Lübeck Moisling leichte Verletzungen. Es wird berichtet, dass sie im Andersenring von einem Mann berührt wurde, der auf einem sogenannten "Fatbike" unterwegs war, einem Pedelec mit auffällig großen Reifen. Die Polizei in Lübeck Moisling sucht nach dem Fahrer des Fatbikes oder nach Zeugen, die Informationen zu seiner Identität geben können.

Um 16:50 Uhr fuhr die 52-jährige Lübeckerin mit ihrem Fahrrad den Andersenring in Lübeck Moisling in Richtung August-Bebel-Straße entlang. Kurz vor der Einmündung des Brüder-Grimm-Rings näherte sich ihr von hinten der Fahrer eines schwarzen Pedelecs mit dicken Reifen und berührte sie beim Überholen. Dadurch stürzte die Frau und zog sich leichte Verletzungen zu. Obwohl ein Zeuge den Mann ansprach, entfernte er sich schiebend vom Unfallort in Richtung August-Bebel-Straße, ohne auf die Polizei zu warten. Die Polizei konnte den Mann nicht mehr ausfindig machen.

Die Polizei in Lübeck Moisling ermittelt nun wegen des Verdachts der Fahrerflucht und fahrlässigen Körperverletzung. Die Beamten suchen den flüchtigen Fahrer des schwarzen Pedelecs, der laut Beschreibung zwischen 30 und 40 Jahre alt, etwa 170cm groß und von kräftiger Statur war. Er hatte helle Haut, kurze blonde Haare und trug schwarze Arbeitskleidung. Sein Pedelec war mit auffällig großen Reifen ausgestattet und ähnelte einem "Fatbike".

Hinweise zu dem gesuchten Mann nimmt die Polizei in Lübeck Moisling unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 entgegen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

01.09.2026 – 10:36

POL-HL: Lübeck/St. Gertrud Kellerbrand in Einfamilienhaus

Lübeck (ost)

Am Montagabend (31.08.2026) brach im Untergeschoss eines Einfamilienhauses ein Feuer aus, das schnell von der Feuerwehr gelöscht wurde. Es gab keine Verletzten.

Um 20.20 Uhr am Montag bemerkten die Bewohner eines Einfamilienhauses in der Brandenbaumer Landstraße Rauch im Keller und riefen die Feuerwehr zur Hilfe.

Die Polizei sperrte die Brandenbaumer Landstraße in beide Richtungen, damit die Feuerwehr das Feuer löschen konnte. Bis 21 Uhr war der Brand unter Kontrolle.

Das Haus ist weiterhin bewohnbar, nur der Keller wurde durch das Feuer beschädigt. Es wird angenommen, dass ein technischer Defekt die Brandursache war. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit unbekannt.

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

01.09.2026 – 08:48

BPOL-FL: Zug fährt gegen umgestürzte Bäume

Albersdorf (ost)

Gestern Abend um etwa 22.50 Uhr erhielt die Leitstelle der Bundespolizei in Flensburg die Nachricht über die Kollision eines Zuges mit Bäumen auf der Bahnstrecke von Neumünster nach Heide. Die Strecke ist dort einspurig und nicht elektrifiziert.

Der Abschnitt Albersdorf der Bahnstrecke wurde gesperrt und eine Streife der Bundespolizei wurde dorthin entsandt. Auch Rettungskräfte wurden alarmiert.

Es wurde festgestellt, dass ein Zug der Nordbahn auf zwei umgestürzte Bäume gestoßen war. Der Lokführer hatte die Hindernisse zwar bemerkt und eine Notbremsung eingeleitet, aber es kam dennoch zur Kollision.

Im vorderen Bereich des Zuges entstand Sachschaden. Die vier Passagiere wurden glücklicherweise durch die Notbremsung nicht verletzt.

Nach der Evakuierung durch die Feuerwehr wurden die Bäume zersägt und entfernt.

Vor Ort waren die Feuerwehren Albersdorf, Schafstedt und Heide, Beamte der Landes- und Bundespolizei sowie der Notfallmanager der Deutschen Bahn und der Nordbahn.

Die Sperrung der Bahnstrecke konnte um 01.15 Uhr aufgehoben werden.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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