Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 02.09.2026
Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 02.09.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-LFVSH: Die Feuerwehr-Salami ist zurück: EDEKA Nordwest unterstützt den Feuerwehrnachwuchs
Kiel (ost)
Seit dem 1. September 2026 ist die Feuerwehr-Salami wieder in den EDEKA- und MARKTKAUF-Märkten des Absatzgebiets Nord* erhältlich. Mit der traditionsreichen Verkaufsaktion unterstützt EDEKA Nordwest die Jugendfeuerwehren in Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Niedersachsen und Brandenburg bereits zum zwölften Mal. Pro verkaufter Packung fließt 1 Euro an den jeweiligen Landesfeuerwehrverband des Bundeslandes, in dem das Produkt erworben wurde. Die Verkaufsaktion läuft bis Ende März 2027.
Als verkaufsstärkstes Bundesland der letzten Verkaufsaktion stand Schleswig-Holstein zum Auftakt der Neuauflage im Mittelpunkt: Landtagspräsidentin Kristina Herbst begleitete die Feuerwehr-Salami als Schirmherrin am 2. September bei EDEKA Sven Fiedler in Kiel mit einem symbolischen Anschnitt offiziell in den Verkauf.
"Die Jugendfeuerwehren leisten einen wichtigen Beitrag für die Zukunft unserer Feuerwehren und zugleich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Junge Menschen erfahren hier früh, was Gemeinschaft, Verantwortung und ehrenamtliches Engagement bedeuten. Deshalb ist es wichtig, diese Arbeit sichtbar zu machen und gute Bedingungen für den Feuerwehrnachwuchs zu schaffen. Aktionen wie diese tragen dazu bei, Aufmerksamkeit und Unterstützung für dieses wertvolle Engagement zu gewinnen. Und wenn es dann noch schmeckt, ist es doch wunderbar", sagt Landtagspräsidentin Kristina Herbst im Rahmen der Veranstaltung.
Die Verkaufsaktion setzt ein langjähriges Engagement im Norden fort: Von 2011 bis 2021 sammelte EDEKA mit dem Verkauf der Aktionswurst bereits Spenden für die Jugendfeuerwehren. Rund 568.000 Euro kamen auf diese Weise bis einschließlich 2021 für die Landesfeuerwehrverbände zusammen. Nach einer mehrjährigen Pause kehrt die bekannte Feuerwehr-Salami nun zurück und knüpft an die erfolgreiche Initiative an.
"Die Feuerwehr-Salami hat für viele Menschen im Norden längst Tradition. Umso mehr freuen wir uns, diese besondere Aktion wieder in die Märkte zu bringen. Gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden möchten wir die wichtige Arbeit der Jugendfeuerwehren unterstützen und dabei helfen,das Ehrenamt sichtbar zu machen", sagt Matthias Biermann, Geschäftsführer des NORDfrische Centers von EDEKA Nordwest, in dem die Feuerwehr-Salami produziert wird.
Die Spendengelder fließen in vielfältige Angebote der Feuerwehrverbände. Im Fokus stehen Maßnahmen zur Nachwuchsgewinnung sowie zur Aus- und Weiterbildung junger Feuerwehrmitglieder - sie reichen von Fortbildungen über die Bereitstellung von Lehr- und Ausbildungsmaterialien bis hin zur Ausrichtung von Veranstaltungen sowie Sommerfreizeiten.
"Die Arbeit in den Jugendfeuerwehren und Kinderabteilungen lebt von Gemeinschaft, Verlässlichkeit und attraktiven Angeboten für junge Menschen. Dafür braucht es aber auch gut ausgebildete Betreuerinnen und Betreuer sowie Jugend- und Kindergruppenleitungen. Die Unterstützung durch die Feuerwehr-Salami hilft uns dabei, nicht nur tolle Angebote für junge Menschen weiter auszubauen, sondern auch gute Aus- und Weiterbildungsangebote für die Ehrenamtlichen zu schaffen. Dafür bedanken wir uns herzlich bei EDEKA Nordwest und allen Kundinnen und Kunden, die mit dem Kauf der Feuerwehr-Salami ihren Beitrag leisten", ergänzt Thorsten Weber, stv. Landesjugendfeuerwehrwart des Landesfeuerwehrverbands Schleswig-Holstein, bei EDEKA Sven Fiedler in Kiel.
Kundinnen und Kunden der EDEKA- und MARKTKAUF-Märkte im Absatzgebiet Nord* haben nun bis zum 31. März 2026 die Möglichkeit, mit dem Kauf der Feuerwehr-Salami die Jugendfeuerwehren im Norden Deutschlands zu unterstützen.
*Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern sowie in nördlichen Teilen Niedersachsens und Brandenburgs.
Ansprechpartnerin für Rückfragen (EDEKA): Gina Liebe, Unternehmenskommunikation Tel.: 04321 985-8417 E-Mail: nw_presse@edeka.de
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Medien-Rückfragen bitte an:
Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein
Mareike Dahms
Telefon: 0431 / 2000 82-16
E-Mail: m.dahms@lfv-sh.de
http://www.lfv-sh.de
POL-NMS: 20260902-2- Explosion in einem Haus in Dätgen
Dätgen (ost)
Am Mittwochmorgen ereignete sich vermutlich eine Gasverpuffung in einem alleinstehenden Haus in Dätgen. Die genaue Ursache der Explosion wird noch untersucht. Im Untergeschoss des Hauses wurde eine leblose Person entdeckt.
Am 02.09.2026 gegen 09:20 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei über eine Explosion in einem Gebäude in der Dorfstr. in Dätgen informiert. Die Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr begaben sich sofort zum Einsatzort.
Aufgrund der Messung von ausströmenden Gasen wurden Anwohner vorübergehend aus den umliegenden Häusern evakuiert. Dank der Maßnahmen der Feuerwehr konnten sie jedoch bald wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.
Nachdem das Gebäude von der Feuerwehr freigegeben wurde, wurde bei zwei Begehungen in einem verschütteten Kellerbereich eine leblose männliche Person entdeckt.
Die Identität und die Todesursache der Person sowie die Ursache der Explosion werden nun von der Polizei untersucht.
Mit freundlichen Grüßen
Fynn Ballke Pressesprecher PD Neumünster
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-RZ: Vollsperrung auf der A20 dauern noch an
Ratzeburg (ost)
02.09.2026 | District of Herzogtum Lauenburg | 02.09.2016 - Lübeck
Seit dem Morgen ist die A20 von Rostock in Richtung Bad Segeberg, zwischen den Ausfahrten Lübeck Süd und Lübeck Genin, komplett gesperrt.
Es gab eine mobile Baustelle zwischen den Ausfahrten Lübeck Süd und Lübeck Genin, vor dem Rastplatz Karkfeld, die durch ein Vorwarnfahrzeug abgesichert war. Aus bisher unbekannten Gründen soll ein 54-jähriger Sattelzugfahrer gegen 10.45 Uhr direkt auf das Baustellenvorwarnfahrzeug aufgefahren sein. Dabei wurde der Lkw-Fahrer aus Polen schwer verletzt und sofort ins Krankenhaus gebracht.
Die Unfallstelle wurde zur Bergung der Fahrzeuge und zur Reinigung der Fahrbahn vollständig gesperrt. Die Sperrung wird voraussichtlich bis 17.00 Uhr andauern.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260902-1-pdnms - Betrug durch falschen Polizisten in Nortorf
Nortorf (ost)
Am Samstag, den 29.08.26, gegen 11:00 Uhr ereignete sich in Nortorf ein Betrugsfall. Der Täter gab sich dabei als Polizist aus.
Am Samstagmorgen rief der Täter den 85-jährigen Nortorfer an. Er gab vor, ein Polizist zu sein, und teilte mit, dass es in der Nachbarschaft zu Einbrüchen gekommen sei und Hinweise darauf vorlägen, dass der Geschädigte das nächste Opfer sein würde.
Nach dem Anruf begab sich der Täter zur Wohnadresse des Geschädigten in der Timm-Kröger-Straße in Nortorf.
Dort übergab der Geschädigte verschiedene Wertgegenstände an den Täter, die angeblich von der Polizei aufbewahrt werden sollten. Anschließend transportierte der Täter die Gegenstände in einer großen braunen Tasche und einer braunen Wolldecke. Dem Geschädigten entstand ein Sachschaden in mittlerer vierstelliger Höhe.
Daraufhin verließ der Täter die Timm-Kröger-Straße in Richtung Parkstraße. Es wird vermutet, dass er sein Auto in der Parkstraße abgestellt hatte.
Die Kriminalpolizei Rendsburg bittet nun Zeugen oder Anwohner, die am Samstagmorgen eine solche Person in Nortorf gesehen haben, um Hinweise. Diese können per E-Mail an rendsburg.kpst@polizei.landsh.de / nortorf.pst@polizei.landsh.de oder telefonisch an die 04331 208-0 (KPSt. Rendsburg) / 04392 4710-0 (PSt. Nortorf) übermittelt werden.
Im Allgemeinen gibt die Polizei folgende Hinweise zu solchen Betrugsmaschen:
Mit freundlichen Grüßen
Fynn Ballke Pressesprecher PD Neumünster
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-KI: 260902.1 Rendsburg: Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln nach versuchtem Tötungsdelikt in Rendsburg
Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Kiel
Am Montag gab es in Rendsburg eine Auseinandersetzung, bei der ein Mann schwer verletzt wurde. Nach einer Notoperation ist sein Leben nicht mehr in Gefahr. Die Staatsanwaltschaft Kiel und das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Kiel haben Ermittlungen wegen des Verdachts auf versuchten Mord und gefährliche Körperverletzung aufgenommen.
Am Montag gegen 16:30 Uhr besuchte die Polizei eine Adresse in der Breslauer Straße in Rendsburg. Ersten Erkenntnissen zufolge gab es dort zuvor eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Die Einsatzkräfte vor Ort führten erste Befragungen durch, die den vorangegangenen Streit bestätigten.
Kurz darauf erschien eine schwer verletzte Person in einem Krankenhaus in Rendsburg. Weitere Untersuchungen ergaben, dass der verletzte Mann an der vorherigen Auseinandersetzung beteiligt gewesen sein dürfte und dabei lebensgefährliche Verletzungen erlitten haben dürfte. Nach der Notoperation ist der 30-Jährige mittlerweile außer Lebensgefahr.
Aufgrund der vorliegenden Informationen wurden am Montag ein 19-jähriger Deutscher und ein 22-jähriger Syrer vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Kiel stellte keinen Haftbefehl aus, da der dringende Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts gegen die Männer nicht bestätigt wurde, und sie wurden am Dienstag freigelassen.
Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.
Michael Bimler, Staatsanwaltschaft Kiel
Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: BMW überschlägt sich im Baustellenbereich - Fahrer leicht verletzt
Ratzeburg (ost)
02.09.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 02. September 2026 - A 24 /Sachsenwald
Am heutigen Vormittag, gegen 10.50 Uhr, gab es einen Verkehrsunfall auf der Autobahn 24 zwischen der Ausfahrt Schwarzenbek/Grande und Witzhave in Richtung Hamburg, im Bereich der Baustelle.
Es wird angenommen, dass ein 56-jähriger Fahrer eines BMW aus Hamburg kommend die A24 in Richtung Hamburg befuhr und aus bisher ungeklärter Ursache in der Baustelle die Kontrolle über sein Auto verlor. Der Wagen soll sich überschlagen haben und auf dem Dach zum Stehen gekommen sein.
Der BMW-Fahrer konnte das Unfallfahrzeug eigenständig verlassen. Er erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Die A 24 in Richtung Hamburg musste während der Unfallaufnahme und Räumung der Unfallstelle bis etwa 12.45 Uhr vollständig gesperrt werden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260902.3: Elmshorn - Ordnungsamt und Ermittlungsgruppe Jugend der Kriminalpolizei Elmshorn vollstrecken Durchsuchungsbeschluss - Mobiltelefon beschlagnahmt
Elmhorn (ost)
Im Rahmen eines gemeinsamen Einsatzes haben das Ordnungsamt und die Ermittlungsgruppe Jugend der Kriminalpolizei Elmshorn einen richterlich angeordneten Durchsuchungsbeschluss im Zusammenhang mit dem unerlaubten Verkauf von Vapes an Jugendliche vollstreckt.
Hintergrund der Maßnahme waren konkrete Erkenntnisse darüber, dass ein Jugendlicher E-Zigaretten beziehungsweise Vapes an andere Jugendliche weiterverkauft haben soll. Der Verkauf und die Abgabe von E-Zigaretten an Minderjährige sind nach dem Jugendschutzgesetz verboten.
Ein Mobiltelefon wurde beschlagnahmt und weiter ausgewertet.
"Jugendschutz bedeutet für uns nicht, erst dann einzuschreiten, wenn sich problematische Strukturen verfestigt haben. Wer Vapes an Minderjährige verkauft, muss damit rechnen, dass wir genau hinschauen und konsequent handeln. Unser Ziel ist dabei nicht, Jugendliche zu kriminalisieren, sondern andere Jugendliche zu schützen und klarzumachen: Der Verkauf an Minderjährige ist kein Kavaliersdelikt.", erklärt Kevin Schulz, Bediensteter des Ordnungsamtes.
Die gemeinsame Maßnahme von Ordnungsamt und Ermittlungsgruppe Jugend der Kriminalpolizei Elmshorn soll zugleich ein deutliches Signal setzen: Auch vermeintlich private oder informelle Verkaufsstrukturen unter Jugendlichen bleiben nicht unbeachtet. Hinweise auf den Verkauf oder die Abgabe von Vapes und anderen für Minderjährige verbotenen Produkten können von den zuständigen Behörden geprüft und entsprechende Maßnahmen nach sich ziehen.
Die Ermittlungen im konkreten Fall dauern an
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-HL: Ostholstein - Timmendorfer StrandPolizei stellt mithilfe von Zeugen Einbrecher auf frischer Tat
Lübeck (ost)
Am späten Dienstagabend (01.09.2026) ereignete sich ein Einbruch in einen Supermarkt in Timmendorfer Strand. Die alarmierten Polizeibeamten entdeckten im Supermarkt eine vermummte Person, die daraufhin die Flucht ergriff. Dank Zeugenaussagen konnte die Person außerhalb des Marktes gefasst und vorläufig festgenommen werden.
Um 23:00 Uhr begaben sich Polizeikräfte aufgrund eines Einbruchsalarmes zu einem Supermarkt in Timmendorfer Strand. Bei einer äußeren Überprüfung des Gebäudes zusammen mit zwei Sicherheitsdienstmitarbeitern hörten sie Geräusche im Inneren. Die Polizisten entdeckten eine dunkel gekleidete, vermummte Person an einer Glasvitrine im Markt durch eine Nebentür. Die Person flüchtete, wurde jedoch außerhalb des Gebäudes von den Sicherheitsdienstmitarbeitern gestoppt.
Der Verdächtige ist ein 28-jähriger Mann (türkischer Staatsbürger) aus Bayern. Er wird verdächtigt, eine Glasvitrine mit Steinen eingeschlagen und darin befindliche Smartphones gestohlen zu haben. Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Betrag.
Die Polizisten stellten die gestohlenen Smartphones sicher und nahmen den Verdächtigen vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen bei der Kriminalpolizei wurde der Verdächtige freigelassen. Die Kriminalpolizei in Bad Schwartau hat Ermittlungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls aufgenommen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Lea Haubrich - Pressesprecherin
Telefon: 0451-131-2007
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260902.4 Itzehoe: Kupferfallrohre von leerstehendem Haus gestohlen
Itzehoe (ost)
Zwischen dem 21. August und dem 1. September 2026 haben Unbekannte in Itzehoe ein Grundstück betreten und zwei Kupferfallrohre von einem leerstehenden Haus gestohlen.
Die Diebe haben höchstwahrscheinlich einen Sichtschutzzaun von der Rückseite des Grundstücks aus niedergedrückt, um so Zugang zum Ochsenmarktskamp-Grundstück zu erhalten. Danach haben sie die Türen von zwei Schuppen geöffnet, aber nichts daraus gestohlen. Schließlich haben sie zwei Kupferfallrohre von der Hauswand entfernt, die insgesamt etwa sechs Meter lang waren, und mitgenommen. Der Wert der gestohlenen Ware beträgt ungefähr 400 Euro.
Der Gärtner des Grundstücks war zuletzt am 21. August 2026 dort und hat keine verdächtigen Vorkommnisse festgestellt. Daher kann der Zeitraum des Diebstahls auf den Zeitraum zwischen dem 21. August und dem 1. September, 12.05 Uhr, eingegrenzt werden.
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Grundstücks oder der rückwärtigen Seite des Grundstücks an der Tonkuhle beobachtet haben, sich zu melden.
Hinweise werden unter der Telefonnummer 04821 / 6020 entgegengenommen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260902.3 Krempe: Audi von Grundstück entwendet - Polizei sucht Zeugen
Krempe (ost)
In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde ein Audi von einem Grundstück in Krempe gestohlen.
Der Besitzer parkte sein Auto am Montagabend gegen 19.00 Uhr auf der Einfahrt seines Grundstücks in der Klaus-Groth-Straße. Gegen 22.00 Uhr sah er das Fahrzeug dort zuletzt. Am Dienstagmorgen bemerkte die Familie den Diebstahl.
Es handelt sich um einen Audi A 6 Avant mit schwarzer Metallic-Farbe und Kennzeichen aus Itzehoe. Der Besitzer hat beide Autoschlüssel und alle Fahrzeugpapiere. Es gibt bisher keine Hinweise auf die Täter oder den genauen Zeitpunkt des Diebstahls.
Die Polizei bittet Zeugen, die in der Nacht zum 1. September 2026 verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Klaus-Groth-Straße gesehen haben oder Informationen zum Verbleib des Audi haben, sich zu melden.
Hinweise werden von der Polizei in Krempe unter der Telefonnummer 04824 / 8719400 entgegengenommen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260902.2 Heide: Unseriöse Handwerker verlangen fast 20.000 Euro von Senior
Heide (ost)
Die Polizei warnt vor Betrügern, die gezielt ältere Personen aufsuchen und sie durch überhöhte Arbeiten um ihr Geld bringen. In Heide geriet ein 89-jähriger Mann mit seiner Frau in den vergangenen Tagen ins Visier solcher Männer.
Die Verdächtigen gaben sich am vergangenen Freitag als Handwerker aus und boten Gartenarbeiten an. Für die am selben Tag erledigten Arbeiten verlangten sie 8.400 Euro in bar, ohne eine Rechnung auszustellen. Danach boten sie Reparaturarbeiten an der Garage an, für die das Paar 9.400 Euro zahlte.
Am Montag erklärten die Männer, dass der Schaden an der Garage größer sei als zunächst angenommen. Daher sollten weitere 20.000 Euro bezahlt werden. Der 89-Jährige begab sich daraufhin mit einem der Männer zu seiner Bank, um das Geld abzuheben. Während des Besuchs in der Bank wartete der Verdächtige draußen vor dem Geldinstitut.
Die Bankangestellte wurde aufgrund der ungewöhnlich hohen Auszahlung misstrauisch und hinterfragte den Vorgang. Dabei stellte sich heraus, dass die geforderten Zahlungen in keinem angemessenen Verhältnis zu den geleisteten oder noch ausstehenden Arbeiten standen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte der 89-Jährige bereits rund 19.500 Euro an die Männer übergeben. Die Bankangestellte informierte daraufhin die Polizei, die den Verdächtigen jedoch nicht mehr vorfand.
Während ein Handwerker den älteren Mann zur Bank begleitet hatte, blieb sein Komplize bei der Ehefrau. Die Polizei konnte den 26-jährigen Mann aus Stade daraufhin vorläufig festnehmen. Die Ermittlungen zu seinem bisher unbekannten Begleiter dauern an. Die Bankangestellte bewies damit bereits zum zweiten Mal einen besonders aufmerksamen Blick: Schon zuvor hatte sie einen ähnlichen Fall zum Nachteil eines Senioren erkannt und damit Schlimmeres verhindert.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
BPOL-KI: Bahnhof: Mann wirft nach Streit mit Blumenkohl und Einkaufskorb
Lübeck (ost)
Am 01.09.2026 hat ein Mann in einem Lebensmittelgeschäft im Hauptbahnhof Lübeck nach einem Streit mit seiner Freundin Blumenkohl und einen Einkaufskorb geworfen. Dabei hat er eine unbeteiligte Person mit dem Korb am Kopf getroffen und auch das Inventar des Marktes beschädigt.
Am 01.09.2026 um 15:45 Uhr wurde die Bundespolizeiinspektion Kiel im Hauptbahnhof Lübeck über eine aggressive Person in einem Lebensmittelgeschäft informiert. Der Mann soll randaliert haben und danach den Ort verlassen haben. Die eingesetzten Bundespolizisten konnten ihn daraufhin in der Straße "Beim Retteich" in der Nähe des Bahnhofs lokalisieren und den Ermittlungen zuführen. Ein Mitarbeiter des Marktes gab an, dass der 34-jährige Slowake im Eingangsbereich mit seiner Freundin gestritten habe. Der Mitarbeiter habe versucht zu schlichten, woraufhin der Slowake sofort aggressiv reagiert habe. Er habe mehrere Köpfe Blumenkohl aus der Gemüseabteilung genommen und auf den Boden geworfen. Der Marktmitarbeiter habe den Angreifer unverzüglich aufgefordert, den Laden zu verlassen. Dieser habe dann jedoch einen Einkaufskorb genommen und ihn unkontrolliert über seine Schulter nach hinten geworfen. Dabei habe er eine unbeteiligte 70-jährige Deutsche am Kopf getroffen, die glücklicherweise nur mit einem Schrecken davon gekommen sei. Bevor er den Markt verlassen habe, habe er noch gegen das Lichtschrankensystem im Eingangsbereich getreten. Eine gleichzeitig durchgeführte Videoauswertung habe die Handlungen bestätigt. Während der polizeilichen Maßnahmen habe sich der Mann anfangs durchgehend verbal aggressiv und unkooperativ verhalten, sei aber am Ende vollständig beruhigt gewesen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen. Obwohl der 34-Jährige am Ende Reue gezeigt und sich bei den Beteiligten entschuldigt habe, müsse er sich nun dennoch wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung verantworten.
André Fischer - Pressestelle Bundespolizeiinspektion Kiel
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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-SE: 20260902.2: Henstedt-Ulzburg - Diebstahl von 100 Liter Gerstensaft - Polizei sucht Zeugen
Henstedt-Ulzburg (ost)
Am Dienstag (01.09.2026) hat sich gegen 18:00 Uhr in der Bürgermeister-Steebock-Straße ein Diebstahl von zwei Fässern Bier a 50 Liter ereignet.
Nach dem aktuellen Stand der Untersuchungen hat der Geschädigte die Fässer auf dem Parkplatz eines Sportvereins abgeladen.
Als die Fässer kurz darauf in die Räumlichkeiten des Vereins gebracht werden sollten, waren sie verschwunden.
Die Polizeistation in Henstedt-Ulzburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet nun Zeugen, die Informationen zum Verbleib des Bieres haben, sich zu melden.
Hinweise werden von den Ermittlern unter der Rufnummer 04193 - 9913 - 0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260902.1 Burg: Zeugen nach Sachbeschädigung gesucht!
Burg (ost)
In der Stadt Burg hat es in einem Park einen Fall von Sachbeschädigung gegeben. Während einer Kontrollfahrt am Morgen des 27. August 2026 entdeckte ein Mitarbeiter des Bauhofes den Schaden.
Unbekannte haben in der Lindenstraße das Geländer einer Treppe im Park "Baumgarten" beschädigt. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 80 Euro. Die Mitarbeiter des Bauhofes konnten den Schaden mittlerweile selbst beheben.
Laut polizeilichen Informationen halten sich besonders in den Abendstunden regelmäßig Jugendliche in dem Park auf. Ob es eine Verbindung zu der aktuellen Sachbeschädigung und früheren Vorfällen gibt, ist bisher unklar.
Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise. Personen, die zwischen dem 26. August und dem 27. August 2026 verdächtige Beobachtungen im Bereich des Parks "Baumgarten" gemacht haben oder Informationen über die Täter geben können, werden gebeten, sich zu melden.
Hinweise nimmt die Polizei in Burg unter 04825 / 7799880 entgegen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
HZA-IZ: 24 Nachwuchskräfte für den Zoll in Itzehoe vereidigt - Start in eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle, berufliche Zukunft
Itzehoe, 01.09.2026 (ost)
Ein besonderer Tag für 24 junge Menschen: Im Rahmen einer feierlichen Vereidigung wurden im Hauptzollamt Itzehoe insgesamt 24 Nachwuchskräfte offiziell in den Dienst der Zollverwaltung aufgenommen. 19 von ihnen beginnen ihre Ausbildung im mittleren Dienst, fünf starten in der Laufbahn des gehobenen Dienstes.
"Mit der Vereidigung beginnt für unsere Nachwuchskräfte ein neuer und spannender Lebensabschnitt. Sie übernehmen Verantwortung für eine wichtige Aufgabe unseres Staates und haben gleichzeitig hervorragende Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln." so Francesca Ramus, Leiterin des Hauptzollamtes Itzehoe.
Am 1. September 2026 beginnen bundesweit 1.750 junge Menschen ihr Studium / ihre Ausbildung im mittleren und gehobenen Dienst beim Zoll. Mit ihrem Berufseinstieg entscheiden sich die Nachwuchskräfte für eine abwechslungsreiche und fundierte Ausbildung oder duales Studium und zugleich für eine Tätigkeit mit gesellschaftlicher Verantwortung und zahlreichen unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten: Von der Kontrolle des Warenverkehrs über die Erhebung von Abgaben und Steuern, den Schutz von Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie dem Schutz der Tier- und Pflanzenwelt (Artenvielfalt), die Bekämpfung von Schmuggel und Schwarzarbeit sowie dem Einsatz für faire Wettbewerbsbedingungen und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.
Die Ausbildung im mittleren Zolldienst dauert zwei Jahre und berechtigt zum Führen der Berufsbezeichnung Finanzwirtin oder Finanzwirt. Sie verbindet Unterricht und praktische Ausbildungsphasen und bietet den Nachwuchskräften damit die Möglichkeit, theoretisches Wissen unmittelbar in der Praxis anzuwenden. Die fachtheoretischen Unterrichtsabschnitte finden dabei an den Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung (BWZ) an den Dienstorten Erfurt, Leipzig, Plessow bei Potsdam, Rostock oder Sigmaringen statt. Noch intensiver verzahnt sind Theorie und Praxis im gehobenen Zolldienst. Die dreijährige Ausbildung ist als duales Studium angelegt und schließt mit dem akademischen Grad Bachelor of Law (LL.B.; Zoll) ab. Die theoretischen Studienabschnitte absolvieren die Studierenden an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster und Rostock. Während der Praxisphasen lernen alle Auszubildenen (Anwärterinnen und Anwärter) die vielfältigen Aufgaben der Zollverwaltung bei den verschiedenen Zolldienststellen des Hauptzollamtes Itzehoe kennen und können das erworbene Wissen direkt anwenden. Neben den Laufbahnen im mittleren und gehobenen Zolldienst beginnt auch das drei-jährige duale Studium der Verwaltungsinformatik. Dieses wird mit dem Bachelor of Science (B.Sc.) abgeschlossen.
Die 24 neuen Kolleginnen und Kollegen sind damit bestens aufgestellt, ihren Beitrag zu einer leistungsfähigen, sicheren und zukunftsorientierten Zollverwaltung zu leisten. Herzlich Willkommen beim Zoll und viel Erfolg für Ausbildung und Studium!
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Hauptzollamt Itzehoe
Melanie Roschlaub
Mobil: 0151/14071788
E-Mail: presse.hza-itzehoe@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-HL: OH-AhrensbökPKW fährt gegen Hauswand - Supermarkt muss geräumt werden
Lübeck (ost)
Am gestrigen Dienstagnachmittag (01.09.) kollidierte eine Autofahrerin mit der Hauswand eines Supermarkts in der Straße Bökenbarg in Ahrensbök. Dabei zog sie sich leichte Verletzungen zu und es wurde die Polizei sowie weitere Rettungskräfte alarmiert. Der Supermarkt musste evakuiert werden und bleibt vorerst geschlossen.
Um 15 Uhr steuerte eine 68-jährige Ostholsteinerin einen Mercedes-Benz GLC auf den Parkplatz des Rewe-Markts im Bökenbarg in Ahrensbök und versuchte, vorwärts in eine Parklücke zu fahren. Ersten Erkenntnissen zufolge rutschte dabei ihr Fuß von der Bremse auf das Gaspedal. In der Folge prallte das Fahrzeug frontal gegen die nahegelegene Gebäudewand des Supermarkts.
Die Frau erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort von einem Rettungswagen behandelt.
An der Gebäudewand entstand erheblicher Sachschaden. Aus diesem Grund musste der Supermarkt vorsorglich evakuiert werden und die Angestellten sowie Kunden mussten das Geschäft verlassen. Die Feuerwehr sperrte den Parkplatz im Bereich des Unfallortes ab.
Um die Stabilität zu überprüfen, wurde ein Baufachberater des Technischen Hilfswerks von der Feuerwehr hinzugezogen. Es wurde entschieden, dass das Gebäude vorerst abgestützt werden muss und die Supermarktfiliale geschlossen bleibt.
Der Mercedes-Benz wurde ebenfalls beschädigt und nach dem Unfall abgeschleppt.
Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.
Die Untersuchungen zum Verkehrsunfall werden von der Polizeistation Ahrensbök durchgeführt.
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René Saalfeld
Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260902.1: BAB 20/ Bad Segeberg - Falschfahrer zwischen den Anschlussstellen Mönkhagen und Geschendorf in Fahrtrichtung Lübeck - Polizei sucht mögliche Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Abend des 01.09.2026 gab es auf der BAB 20 zwischen der Ausfahrt Mönkhagen und Bad Segeberg mehrere Berichte über Falschfahrer.
Erst gegen 21:25 Uhr wurde ein Fahrzeug gemeldet, das in Richtung Bad Segeberg auf der Fahrbahn nach Lübeck unterwegs war.
Gegen 22:45 Uhr wurde erneut ein Falschfahrer gemeldet, der dieses Mal in Richtung Lübeck auf der Fahrbahn nach Bad Segeberg fuhr.
Die Verkehrsteilnehmer wurden über Radiodurchsagen gewarnt.
Das Fahrzeug konnte die Autobahn noch vor dem Eintreffen der Polizei unbemerkt verlassen. Suchaktionen in der Umgebung der Autobahn 20 blieben erfolglos.
Das Polizei- Autobahn- und Bezirksrevier Bad Segeberg hat die Ermittlungen gegen Unbekannt aufgenommen und bittet mögliche weitere geschädigte Verkehrsteilnehmer oder Zeugen, sich mit Hinweisen zu diesem Vorfall dort zu melden.
Hinweise sind an die Ermittler unter der Telefonnummer 04551 / 884 - 0 zu richten.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








