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Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 03.09.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 03.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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03.09.2026 – 18:39

FW-PI: Moorrege: Verkehrsunfall. PKW kippt auf die Seite. Feuerwehr muss eine Person befreien.

Pinneberg (ost)

Donnerstag, 3.9.2026, 16.07 Uhr +++ Einsatzort: Moorrege, Pinneberger Chaussee +++ Einsatz: TH Y (Technische Hilfe Standard, Menschenleben in Gefahr)

In Moorrege kollidierten am Donnerstagnachmittag (3. September) zwei Autos. Eines der Fahrzeuge kippte auf die Beifahrerseite, wodurch eine Person im Auto eingeklemmt wurde. Die Feuerwehr konnte die Person erfolgreich aus dem Fahrzeug befreien.

Um 16.07 Uhr wurden die Rettungskräfte zur Pinneberger Chaussee gerufen. Dort waren zwei Autos zusammengestoßen und eine Person war noch in einem der Fahrzeuge eingeklemmt. Neben dem Rettungsdienst wurden die Feuerwehren Moorrege und Heist alarmiert.

Die Situation vor Ort zeigte zwei kollidierte Autos auf einer geraden Strecke. Ein Auto lag auf der Beifahrerseite im Grünstreifen, während das andere auf allen vier Rädern stand. Eine Person war im ersten Auto eingeklemmt, während die Person im zweiten Auto sich bereits befreit hatte.

Die Feuerwehr Moorrege bereitete sofort eine technische Rettung vor. Das Cabrio mit Stoffverdeck in Seitenlage erwies sich als nützlich, da die Einsatzkräfte das Dach vorsichtig aufschneiden und die Person schonend befreien konnten. Etwa eine halbe Stunde nach dem Unfall wurde die verletzte Person dem Rettungsdienst übergeben und ins nahegelegene Krankenhaus gebracht. Die Person aus dem zweiten Auto blieb unverletzt.

Kurz vor 17 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr bereits abgeschlossen.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die Feuerwehr kann keine Informationen zur Schadenhöhe oder Unfallursache geben.

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Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Pressesprecher
Thorsten Hintz
Telefon: 04120 8254 700
Fax: (04121) 265951
E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org
https://www.kfv-pinneberg.de/

03.09.2026 – 16:03

POL-FL: Schleswig - 89-jähriger Rentner schlägt zwei Räuber in die Flucht, Zeugen gesucht

Schleswig (ost)

Am Montagabend (31.08.26), gegen 22.30 Uhr, befand sich ein 89-jähriger Schleswiger auf einem Gehweg in der Straße Zum Öhr, als er von zwei unbekannten Männern angesprochen wurde. Da er nicht verstand, was sie von ihm wollten, setzte er seinen Weg fort und wurde dann von einem gefragt, was er in seiner Tasche habe. Als der Senior antwortete, dass das niemanden etwas angehe, wurde er mit einem Gegenstand an die rechte Schläfe geschlagen. Der 89-Jährige schwankte kurz zurück und konnte sich dann mit seinem Stock abstützen. Er fand schnell sein Gleichgewicht wieder und schlug unverzüglich in Richtung der beiden Männer mit seinem Stock zu, wobei er einen von ihnen im Gesicht traf. Dieser fiel daraufhin zu Boden und hielt sich dabei an der Nase fest. Die Täter hatten offensichtlich nicht mit einem solchen Widerstand gerechnet. Einer half dem anderen wieder auf die Beine und beide ergriffen dann die Flucht.

Leider wurde dieser Vorfall erst am folgenden Morgen gemeldet. Zur Beschreibung der Personen kann lediglich gesagt werden, dass es sich um zwei Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren gehandelt haben könnte. Beide waren ungefähr 170 cm groß. Der Mann, der nach dem Inhalt der Tasche fragte, sprach gebrochenes Deutsch.

Der Rentner erlitt eine leichte Kopfverletzung. Es wurde ein Strafverfahren wegen Gefährlicher Körperverletzung und versuchten schweren Raubes eingeleitet. Die Kriminalpolizei in Schleswig hofft auf Zeugen des Vorfalls oder Hinweisgeber zu den unbekannten Tätern. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04621-840 oder per E-Mail sg2.schleswig.kpst@polizei.landsh.de zu melden. Vielen Dank!

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

03.09.2026 – 16:02

POL-HL: Ostholstein - Neustadt i. H.Vermisstes Kind aus Ostholstein angetroffen

Lübeck (ost)

Seit Dienstag (1. September 2026) wurde ein 13-jähriger Junge aus dem Umland von Neustadt vermisst. Nachdem der Vermisstenfall bekannt wurde, startete die Polizei Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen. Am Donnerstagnachmittag gab es konkrete Hinweise auf den möglichen Aufenthaltsort des Jungen, die von Polizeikräften überprüft wurden. Das Kind wurde dann gefunden.

Seit dem Bekanntwerden des Vermisstenfalls hatte die Polizei verschiedene Fahndungs- und Ermittlungsansätze geprüft und Maßnahmen ergriffen, um den Aufenthaltsort des Jungen zu klären. Im Laufe der Ermittlungen ergaben sich am heutigen Donnerstagnachmittag konkrete Hinweise, die von Einsatzkräften überprüft wurden. Dabei wurde der 13-Jährige gefunden. Das Kind ist wohlauf. Zum aktuellen Zeitpunkt bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für den Jungen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

03.09.2026 – 15:51

POL-FL: Kreis Schleswig-Flensburg - Vermisste 14-Jährige, Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung und der Medien

Kreis Schleswig-Flensburg (ost)

Seit dem 25.08.26 wird die 14-jährige Aahliya F. aus dem Kreis Schleswig-Flensburg vermisst. Aahliya ist ungefähr 1,62m groß und hat eine schlanke Figur. Sie hat lange, dunkelbraune lockige Haare und braune Augen. Sie trägt wahrscheinlich eine beige Stoffhose und eine schwarze Winterjacke. Einen schwarzen Rucksack der Marke "Nike" hat sie auch dabei.

Die Polizei bittet um Unterstützung von Medien und der Bevölkerung bei der Suche nach dem Mädchen. Falls jemand Aahliya gesehen hat oder weiß, wo sie sein könnte, wird darum gebeten, sofort die Kriminalpolizei in Schleswig unter der Telefonnummer 04621-84-0 oder jede andere Polizeidienststelle zu kontaktieren. Im Notfall ist die Rufnummer 110 zu wählen. Vielen Dank für die Mithilfe!

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

03.09.2026 – 15:38

POL-SE: 20260903.1 - Elmshorn: Folgemeldung: Lieferfahrer greift Passanten an - Zeugen gesucht

Elmshorn (ost)

Am späten Samstagabend (22.08.2026) wurden angeblich zwei Passanten von einem Radler im Steindammpark in Elmshorn attackiert. Danach floh der Radfahrer mit seinem Transportrad. Nachdem der Zeugenaufruf veröffentlicht wurde, gingen Hinweise auf die Person, die Fahrrad fuhr, ein. Diese wurde nun im Rahmen eines anderen Einsatzes von Beamten der Bundespolizeiinspektion Flensburg am Bahnhof in Elmshorn angetroffen und überprüft.

Letzten Samstagabend (29.08.2026) waren gegen 20:12 Uhr Beamte der Bundespolizeiinspektion Flensburg wegen eines Einsatzes am Bahnhof in Elmshorn anwesend. Dabei fiel ihnen eine Person mit einem pinkfarbenen Lastenrad auf. Die Bundespolizisten kannten den Zeugenaufruf. Da die Person und das Fahrrad der damaligen Beschreibung entsprachen, entschieden sie sich zu einer Kontrolle.

Dabei wurden die Personalien der Person festgestellt. Es handelt sich um eine 41-jährige Frau aus Elmshorn mit deutscher Staatsangehörigkeit. Die Frau gab zu, in die damalige Situation verwickelt gewesen zu sein, und schilderte den Vorfall aus ihrer Sicht. Dadurch ergaben sich Hinweise auf eine mögliche Beleidigung und Körperverletzung gegen die 41-jährige Frau, die von den 62- und 72-jährigen Spaziergängern ausgingen.

Das Sachgebiet 1 der Kriminalpolizeistelle Elmshorn führt die Ermittlungen in diesem Fall weiterhin durch.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 / 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

03.09.2026 – 15:28

POL-IZ: 260903.2 Horst (Holstein): Sattelzug kommt von Fahrbahn ab - Fahrer leicht verletzt

Horst (Holstein) (ost)

Am Mittwochnachmittag hatte ein Lastwagen auf der Landstraße 288 bei Horst einen Unfall und landete in einem Graben. Der 38-jährige Fahrer wurde leicht verletzt. Die Straße war für mehrere Stunden voll gesperrt, um den Unfall aufzunehmen und das Fahrzeug zu bergen.

Um 13:00 Uhr fuhr der 38-jährige aus dem Kreis Segeberg auf der L 288 von Horst in Richtung Moordiek. In der Nähe der Straße Hinterm Holz verlor der Lastwagen aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle, überfuhr mehrere Leitpfosten und prallte gegen einen Baum. Danach kippte das Fahrzeug um und landete im Graben.

Der Fahrer konnte das Fahrzeug eigenständig verlassen und wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 100.000 Euro. Die L 288 war bis ungefähr 17:00 Uhr im Bereich der Unfallstelle voll gesperrt.

Anna Albrink

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

03.09.2026 – 15:20

POL-KI: 260903.3 Kiel: Sonntag Bombenentschärfung in Kiel-Dietrichsdorf

Kiel (ost)

Am Sonntag, dem 6. September 2026, wird eine Fliegerbombe in Kiel-Dietrichsdorf vom Kampfmittelräumdienst entschärft. 5235 Personen aus 2580 Haushalten müssen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. In diesem Gebiet gibt es 522 Adresspunkte.

Bei der Auswertung eines Bombenhinweispunktes entdeckten die Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes eine amerikanische 250 kg schwere Bombe (500 lbs), die in der Insterburger Straße in Dietrichsdorf in etwa vier Metern Tiefe liegt. Die zu entschärfende Bombe ist eine 250 kg schwere amerikanische Fliegerbombe mit einem Aufschlagszünder am Heck.

In einer gemeinsamen Besprechung einigten sich Vertreter des Kampfmittelräumdienstes, der Polizei, der Stadt Kiel und anderer beteiligter Stellen darauf, dass die Bombe am Sonntagnachmittag entschärft wird. Bis 14:00 Uhr müssen alle Bewohner des markierten Gebiets ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Zur gleichen Zeit werden Straßensperrungen durch die Polizei eingerichtet.

Sobald sichergestellt ist, dass niemand mehr im Sperrbereich ist, beginnen die Experten des Kampfmittelräumdienstes mit der Entschärfung der Bombe. Es ist nicht möglich, Angaben zur Dauer zu machen. Anwohner sollten jedoch mit einer mehrstündigen Abwesenheit rechnen und an Nahrung, Getränke und benötigte Medikamente denken.

Für diejenigen, die während der Entschärfung keine andere Unterkunft haben, stehen ab 13 Uhr Räumlichkeiten in der Andreas-Gayk-Schule in der Tiefe Allee 45 zur Verfügung. Die Schule ist über die Verdieckstraße erreichbar.

Bewohner, die Hilfe beim Verlassen ihrer Wohnungen benötigen, werden gebeten, sich frühzeitig unter 0431 / 5905 555 beim Servicetelefon der Kieler Berufsfeuerwehr zu melden. Die Nummer ist am Samstag von 8:00 bis 16:00 Uhr und am Sonntag ab 8:00 Uhr bis zum Ende des Einsatzes erreichbar.

Ab morgen werden Mitarbeiter der Stadt Kiel mehrsprachige Handzettel an alle betroffenen Haushalte verteilen. Die Bevölkerung wird auch über Warn-Apps informiert. Da nicht alle Betroffenen über Medien und Handzettel erreicht werden, wird darum gebeten, sich gegenseitig zu informieren, insbesondere diejenigen, die kein Deutsch sprechen. Weitere Informationen zur Entschärfung finden Sie auf der Website der Stadt Kiel www.kiel.de/entschaerfung.

Etwaige Fahrplanänderungen des ÖPNV werden auf der Website des betroffenen Unternehmens (www.kvg-kiel.de) bekannt gegeben.

Die Polizei informiert am Evakuierungstag über den Fortschritt des Einsatzes in den sozialen Medien. Die Facebook-Seite der Polizei Kiel und Plön ist unter http://t1p.de/pdkielfacebook erreichbar, der Twitter-Account lautet @SH_Polizei.

Am Einsatztag ist eine Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel unter der Rufnummer 0431-160-2010 erreichbar und ab 13 Uhr im Einsatzraum. Pressevertreter haben nach der Entschärfung die Möglichkeit, am Entschärfungsort O-Töne der Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes zu erhalten.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

03.09.2026 – 14:37

POL-RZ: Absperrung wird ignoriert

Ratzeburg (ost)

03.09.2026 | Kreis Stormarn | 25.-30.08.2026 - Grabau

Der Einmündungsbereich der Graubauer Straße zur L 226 in Fahrtrichtung zur A21 bei Bad Oldesloe ist aufgrund von Bauarbeiten seit dem 15.06.2026 vollgesperrt. Eine Umleitungsstrecke ist großräumig ausgeschildert. Unmittelbar vor dem eigentlich gesperrten Bereich befindet sich linksseitig ein Wirtschaftsweg, welcher parallel zur L226 verläuft und direkt zum Auffahrtsbereich der A21 führt. Dieser Wirtschaftsweg ist aufgrund seiner Beschaffenheit nicht für den Durchgangsverkehr geeignet. Damit er während der Bauarbeiten nicht als "inoffzielle" Abkürzung genutzt wird, ist auch hier eine Absperrung eingerichtet worden.

Doch das stört so manchen: Immer wieder sollen Absperrungen beiseite geräumt und/oder auch das Verkehrszeichen 250 (Verbot der Einfahrt) entwendet worden sein.

Allein im Zeitraum vom 25.08. - 30.08.2026 haben Beamte des zuständigen Polizeireviers in Bad Oldesloe über 41 verbotswidrig fahrende Autos auf diesem Wirtschaftsweg gestoppt. Viele der erwischten Fahrerinnen und Fahrer gaben teils sehr fantasievolle Gründe für die verbotene Durchfahrt an. Die Verstöße wurden dennoch mit einem Verwarngeld von 55 Euro geahndet.

Die Polizei behält auch weiterhin die Einhaltung der Absperrmaßnahmen im Auge.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

03.09.2026 – 13:59

POL-FL: Schleswig - Vierstündige Kontrolle - 35 Verkehrsverstöße!

Schleswig (ost)

Am Mittwoch (02.09.26) führte der Fachdienst Schleswig des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Nord eine umfangreiche Verkehrskontrolle in Schleswig durch. Am Vormittag wurde von 09.30 Uhr bis 11.30 Uhr am Stadtfeld und am Nachmittag von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr am Gottorfer Damm kontrolliert. Insgesamt waren vier Streifenwagenbesatzungen, darunter ein Zivilfahrzeug, an den Kontrollen beteiligt.

Zwei Fahrer von Rollern mit Mofa-Prüfbescheinigung (bis max. 25 km/h erlaubt) wurden überprüft. Auf dem mitgeführten Rollenprüfstand wurden Geschwindigkeiten von ca. 85 km/h und ca. 96 km/h gemessen, die vor Gericht verwertbar sind. Außerdem wurde ein 52-jähriger Autofahrer ohne gültigen Führerschein aus dem Verkehr gezogen. Sein Bruder nahm nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen den Fahrzeugschlüssel an sich. Keine 20 Minuten später passierte der Beschuldigte erneut die Kontrollstelle als Fahrer und ignorierte die Anhaltesignale der Polizei. Eine Verfolgung blieb zunächst erfolglos. Kurze Zeit später wurde der Mann auf einem Tankstellengelände in der Nähe der Kontrollstelle gefunden. Er versuchte erneut, sich der Kontrolle zu entziehen, musste aber schließlich aufgrund des Verkehrs in der Stadt anhalten und sich kontrollieren lassen. Der Fahrzeugschlüssel wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten sichergestellt.

Folgende Straftaten und Ordnungswidrigkeiten wurden festgestellt und Maßnahmen ergriffen: - 4 Fahrzeuge waren nicht ordnungsgemäß versichert: Weiterfahrt untersagt + Anzeige - 4 Mal Cannabis am Steuer, 1 Mal Cannabis und Amphetamin am Steuer: Blutentnahme, Weiterfahrt untersagt - 4 Mal Verstoß gegen die Gurtpflicht - 4 Mal unsachgemäß gesicherte Ladung (Verstoß gegen Ladungssicherung) und Weiterfahrt untersagt - 8 Mal Fahren ohne Fahrerlaubnis (davon sieben PKW-Fahrer, 1 Mal Mofa) und 1 Mal Halteranzeige wegen Zulassung des Fahrens ohne Fahrerlaubnis - 3 Mal Verstoß gegen das Tuning + Weiterfahrt untersagt - 2 Mal Verstoß gegen die Zulassung von Fahrzeugen - 2 Mal Handyverstoß - 1 Mal Bericht an den Zoll wegen Steuerhinterziehung KFZ-Steuer und Sicherstellung von ausländischen Kennzeichen - 1 Mal Urkundenfälschung: Totalfälschung eines ukrainischen Führerscheins

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

03.09.2026 – 13:56

POL-HL: OH - GroßenbrodeGefährliches Überholmanöver zwischen Fehmarn und Heiligenhafen

Lübeck (ost)

Am Freitagmorgen (28.08.2026) ereignete sich auf der Bundesstraße 207 bei Großenbrode eine kritische Situation nach einem Überholvorgang. Die Polizei hat eine Untersuchung wegen Verdachts auf Nötigung und Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet und sucht Zeugen des Vorfalls.

Um 10:45 Uhr fuhr ein 33-jähriger Fahrer mit seinem Mercedes auf der Bundesstraße 207 von Fehmarn in Richtung Lübeck. Zwischen der Fehmarnsundbrücke und der Ausfahrt Großenbrode soll er laut aktuellen Informationen von einem Taxi überholt worden sein, das zuvor andere Fahrzeuge überholt hatte, die hinter ihm fuhren.

Aufgrund eines entgegenkommenden Fahrzeugs soll der Taxifahrer mit seinem VW Touran direkt vor dem 33-Jährigen eingeschert sein, wodurch dieser eine Notbremsung machen musste. Durch das plötzliche Bremsen geriet auch der nachfolgende Verkehr ins Stocken.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Nötigung und der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgenommen. Die Beamten suchen Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder sonstige Informationen zum Vorfall oder dem Verdächtigen geben können. Hinweise werden telefonisch unter 04367 310 oder per E-Mail unter grossenbrode.pst@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2015
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

03.09.2026 – 13:54

POL-NMS: 260903-2-Sachverhaltsaufklärung mit erfreulicher Wendung

Hohenwestedt (ost)

Am 03.09.26, um 08:25 Uhr, informierte eine aufmerksame Zeugin das Polizeirevier Mittelholstein über eine Verkehrsunfallflucht in Hohenwestedt. Sie konnte die Nummernschilder der beiden beteiligten Autos nennen und eine Beschreibung der flüchtenden Fahrerin geben. Der Leiter des Reviers kümmerte sich persönlich um den Fall und klingelte beim Halter des vermeintlich geschädigten Fahrzeugs. Allerdings öffnete nicht der Halter, sondern die Unfallverursacherin lachend die Tür und erklärte dem überraschten Beamten sofort, dass es sich nicht um eine Verkehrsunfallflucht handelte. Es stellte sich heraus, dass beide Fahrzeughalter befreundet sind und bereits festgestellt haben, dass bei dem Manöver keines der Autos beschädigt wurde. Alle freuen sich über diese Wendung. Vielen Dank an die aufmerksame Zeugin!

Mit freundlichen Grüßen

Finja Rohde

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

03.09.2026 – 13:25

POL-KI: 260903.2 Behrensdorf: Sachbeschädigungen am Strand - Zeugen gesucht

Behrensdorf (ost)

In der Nacht vom Freitag, den 28. August 2026, auf den Samstag, den 29. August 2026, zwischen 18 und 7 Uhr, verübten Unbekannte Vandalismus in der Strandstraße am Strand von Behrensdorf und beschädigten unter anderem 20 Strandkörbe und ein DLRG-Häuschen. Die Polizeistation in Lütjenburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.

Am Samstagmorgen gegen 7 Uhr entdeckte der 58-jährige Strandkorbvermieter, dass 20 seiner Strandkörbe umgeworfen worden waren. Einen der Strandkörbe musste er aus der Ostsee bergen. Durch das Umwerfen der Körbe entstand an allen Strandkörben Sachschaden, da der Kranz beschädigt oder teilweise gebrochen war.

Zur gleichen Zeit meldete sich ein Mitarbeiter der Gemeinde Blekendorf und berichtete, dass auch das DLRG-Häuschen beschädigt worden war. Ein angebrachtes Hinweisschild war abgerissen und zerstört worden. Außerdem wurde ein Kabelkanal am hinteren Teil des Häuschens abgerissen und die Außenjalousie zerstört. Des Weiteren stellte er fest, dass ein Ortshinweisschild und ein Verkehrszeichen aus der Verankerung gerissen worden waren. Das Häuschen und die anderen beschädigten Gegenstände befinden sich in unmittelbarer Nähe zu den Strandkörben.

Der Gesamtschaden aller Beschädigungen wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt.

Die Polizeistation in Lütjenburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittler suchen nach Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können. Personen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04381-906331 mit der Polizeistation in Lütjenburg in Verbindung zu setzen.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

03.09.2026 – 12:52

POL-HL: Lübeck/St. Jürgen Fahrerin eines E-Rollers verletzt - Polizei sucht Zeugen

Lübeck (ost)

Am 26.08.2026 (Mittwoch) ereignete sich in der Kronsforder Allee ein Unfall, bei dem die Fahrerin eines E-Rollers verletzt wurde, nachdem sie mit einer Radfahrerin kollidiert war. Die junge Radfahrerin verließ angeblich den Unfallort, aber eine Passantin alarmierte den Rettungsdienst und die Polizei für die Verletzte. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen und sucht nach weiteren Zeugen.

Angeblich fuhr eine 22-jährige Frau aus St. Jürgen am 26.08.2026 gegen 15.45 Uhr mit einem E-Roller die Kronsforder Allee in Richtung Berliner Allee entlang. An einer Ampel überquerte sie die Straße. Auf der anderen Seite soll die Rollerfahrerin mit einer jungen Radfahrerin zusammengestoßen und gestürzt sein. Laut einer Zeugin soll die Radfahrerin trotz Rotlicht über die Haltelinie gefahren sein. Nach dem Sturz der 22-Jährigen setzte die als sehr jung beschriebene Radfahrerin ihren Weg fort.

Die E-Roller-Fahrerin stand wieder auf und fuhr weiter. Kurz darauf stürzte sie jedoch erneut aus unbekannten Gründen. Die 22-Jährige wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen und sucht nach weiteren Zeugen für den Vorfall.

Ersten Erkenntnissen zufolge könnte die Unfallverursacherin ein Mädchen im Kindesalter sein.

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

03.09.2026 – 12:31

BPOL-FL: Spielzeugwaffe im Zug verursacht Polizeieinsatz

Itzehoe (ost)

Am heutigen Morgen um etwa 10:00 Uhr informierte der Lokführer eines Zuges die Bundespolizei darüber, dass sich angeblich ein Mann mit einer Waffe im Zug befand.

Umgehend wurden starke Polizeikräfte von Landes- und Bundespolizei zum Bahnhof geschickt. Auch ein Hubschrauber der Bundespolizei wurde eingesetzt.

Ein Zug in Richtung Heide stand bereit abzufahren auf Gleis 4. Eine Durchsage über Lautsprecher wurde gemacht und die Reisenden verließen geordnet den Zug durch die vorderste Tür.

Anhand der Beschreibung der Person konnten die Landes- und Bundespolizisten den Mann mit einer Tasche identifizieren.

In der mitgeführten Einkaufstasche befand sich eine Spielzeug-Kalaschnikow (siehe Bild).

Der Mann wurde verhaftet und die Spielzeugwaffe beschlagnahmt. Es handelt sich um einen 20-jährigen Afghanen.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

03.09.2026 – 11:15

POL-IZ: 260903.1 Kremperheide: Zwei Fahrräder am Bahnhof gestohlen

Kremperheide (ost)

Letztes Wochenende stahlen Unbekannte am Bahnhof in Kremperheide zwei Jugendfahrräder. Die Polizeistation Wellenkamp hat die Untersuchung gestartet und sucht Zeugen.

Die beiden Fahrräder waren am Samstag um 20:00 Uhr an einem Fahrradständer am Bahnhof Kremperheide in der Straße Am Wasserwerk abgestellt und verschlossen worden. Am Sonntag um 13:00 Uhr bemerkten die Besitzer, dass die Fahrräder nicht mehr da waren.

Es handelt sich um zwei 27,5-Zoll-Jugendfahrräder der Marke Bulls, die gestohlen wurden. Beide Fahrräder sind hauptsächlich schwarz. Ein Fahrrad hat rosa Elemente am Rahmen, das andere hat grüne Elemente.

Zeugen, die verdächtige Personen in der Nähe des Bahnhofs während des Vorfalls beobachtet haben oder Informationen zum Verbleib der Fahrräder haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04821 6025400 bei der Polizeistation Wellenkamp zu melden.

Anna Albrink

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

03.09.2026 – 11:03

POL-HL: OH - Bad Schwartau Verkehrsunfall zwischen Lkw und Pkw auf der BAB1

Lübeck (ost)

Am Donnerstagmorgen (03.09.2026) gab es auf der Autobahn 1 in Richtung Hamburg einen Verkehrsunfall, bei dem eine Frau verletzt wurde. Um den Unfall aufzunehmen und die Straße zu räumen, wurde die Fahrbahn in Richtung Hamburg vollständig gesperrt. Die Polizei hat mit den Ermittlungen zum Unfall begonnen.

Ersten Informationen zufolge fuhr eine 41-jährige Fahrerin mit ihrem Opel von der Autobahn 226 auf die Autobahn 1 und war auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs. Gleichzeitig fuhr ein Lastwagen auf der Autobahn 1 und wollte vom mittleren auf den rechten Fahrstreifen wechseln. Dabei stieß er mit dem Heck des Opels zusammen, der daraufhin nach links von der Fahrbahn abkam und gegen die Mittelschutzplanke prallte.

Die 41-jährige Frau aus Lübeck erlitt leichte Verletzungen bei dem Unfall und wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Der 58-jährige Lastwagenfahrer blieb unverletzt.

Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Lastwagen konnte nach den polizeilichen Maßnahmen seine Fahrt fortsetzen.

Die Polizei hat nun die Ermittlungen gegen den 58-jährigen Fahrer (deutsche Staatsangehörigkeit) wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen. Die Fahrbahn war bis etwa 08:50 Uhr voll gesperrt, während die Unfallaufnahme und Abschlepparbeiten durchgeführt wurden.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2015
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

03.09.2026 – 11:01

POL-HL: HL-St. JürgenFahrzeuge mit roter Farbe beschmiert - Polizei sucht Zeugen

Lübeck (ost)

Am Morgen des Freitags (28.08.2026) haben mehrere Geschädigte Anzeige bei der Polizei in Lübeck erstattet, da ihre in Lübeck St. Jürgen geparkten Fahrzeuge mit roter Farbe beschmiert wurden. Der Schaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Die Beamten der Polizeistation St. Jürgen ermitteln wegen des Verdachts der Sachbeschädigung in sieben Fällen und suchen Zeugen, die Informationen zu möglichen Tätern geben können.

Die betroffenen Autos der Marken Ford, VW, BMW, Nissan, Honda und Hyundai waren in der Stadtweide, der Bürgerweide und der Edisonstraße abgestellt. Fünf der sieben beschädigten Fahrzeuge standen in der Bürgerweide. Die Täter haben die Türen und in einem Fall auch die Motorhaube mit roter Farbe besprüht, teilweise mit Schriftzügen oder Zahlen - in einigen Fällen wurde auch ein langer roter Streifen an den Seiten der Fahrzeuge festgestellt.

Nach den vorliegenden Informationen ist anzunehmen, dass die Täter am späten Donnerstagabend (27.08.2026) oder in der Nacht zum Freitag (28.08.2026) die Farbe auf die Fahrzeuge gesprüht haben. Daher bitten die Ermittler der Polizeistation St. Jürgen Zeugen, die verdächtige Personen in der Nacht in der Stadtweide, Bürgerweide oder der Edisonstraße gesehen haben, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei in Lübeck St. Jürgen unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 entgegen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

03.09.2026 – 09:45

POL-NMS: 260903-1-Schwertransport mit erheblichen Mängeln gestoppt

BAB7-Alt Duvenstedt (ost)

Um etwa 23 Uhr am 31.08.26 bemerkte eine Streifenwagenbesatzung des Schwerlast- und Gefahrgutdienstes des Polizei Autobahn- und Bezirksreviers Mitte einen 60 Tonnen Schwertransport auf der BAB 7 in Richtung Süden. Aufgrund von Beleuchtungsmängeln beschloss die Streifenwagenbesatzung, das Fahrzeug auf dem Parkplatz Hüttener Berge West zu kontrollieren. Es wurden erhebliche Mängel bei der Ladungssicherung festgestellt, darunter nicht ordnungsgemäß angebrachte Schwerlastketten, stark beschädigte Spanngurte und Schmutz an der geladenen Siebanlage. Zudem wurden wichtige Sicherheitsauflagen für Schwertransporte im öffentlichen Verkehr nicht eingehalten. Die Weiterfahrt wurde aufgrund der festgestellten Mängel untersagt. Am nächsten Tag untersuchte die Folgeschicht den Schwertransport bei Tageslicht genauer und stellte das Ausmaß der Gefährdung fest. Aufgrund der Komplexität der Ladungssicherung und der erschwerten Bedingungen wurde ein Gutachter hinzugezogen, um die Sicherung neutral zu beurteilen.

Erst nachdem die vorgeschriebenen Auflagen erfüllt und die Mängel behoben wurden, ist eine Weiterfahrt möglich. Gegen die beiden Fahrer wurde jeweils ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Der Verantwortliche des Transportunternehmens wurde ebenfalls zur Verantwortung gezogen und es wird empfohlen, ein Vermögensabschöpfungsverfahren gegen die Firma einzuleiten.

Die Gesamtkosten werden in Zusammenarbeit mit der Bußgeldstelle noch ermittelt und dürften sich auf einen kleinen fünfstelligen Betrag belaufen.

Die Polizei weist im Rahmen von Großraum- und Schwertransport-Kontrollen (GST) ausdrücklich darauf hin, dass Fahrer neben der allgemeinen Lkw-Abfahrtskontrolle strenge, spezifische Sonderpflichten erfüllen müssen. Aufgrund der besonderen Größe oder Gewicht von Schwertransporten können Verstöße bei Polizeikontrollen sofort zum Fahrtstopp und zu hohen Bußgeldern führen. Zudem kann im Rahmen eines Einziehungsverfahrens der gesamte Frachterlös eingezogen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Finja Rohde

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

03.09.2026 – 09:06

POL-KI: 260903.1 NeumünsterSchacht-Audorf : Polizei ermittelt nach zwei Bränden - Zeugen gesucht

Neumünster / Schacht-Audorf (ost)

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ereignete sich gegen 00:50 Uhr ein Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Neumünster-Wittorf. Nach ersten Informationen der Polizei könnte Brandbeschleuniger verwendet worden sein. Die Ermittler suchen nach Zeugen.

Schon in der vorherigen Nacht, am 2. September, brach gegen 01:00 Uhr ein Feuer im Eingangsbereich eines Mehrfamilienhauses in Schacht-Audorf aus. Bei beiden Bränden wurde niemand verletzt.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen. Es wird auch geprüft, ob es eine Verbindung zwischen den beiden Bränden gibt.

Die Ermittler sind auf der Suche nach Zeugen, die verdächtige Personen, Fahrzeuge oder andere auffällige Beobachtungen in den genannten Zeiträumen in der Nähe der Brandorte gemacht haben. Selbst scheinbar unbedeutende Hinweise können wichtig sein für die Ermittlungen.

Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst der Bezirkskriminalinspektion Kiel unter 0431 / 160 3333 entgegengenommen.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

03.09.2026 – 00:08

FW-PI: Brennender Kettenbagger sorgt für mehrstündigen Feuerwehreinsatz am Himmelmoor

Pinneberg (ost)

Datum: Mittwoch, 02. September 2026, 19:31 Uhr +++ Einsatzort: Quickborn, Himmelmoorstraße +++ Einsatz: Feuer, größer Standard (FEU G)

Ein Feuer an einem Kettenbagger brach am Abend des Mittwochs auf dem Betriebshof des Himmelmoors aus und löste einen Feuerwehreinsatz aus. Besonderes Augenmerk lag auf dem Schutz der Umgebung und dem Eindämmen von auslaufenden Betriebsstoffen aufgrund der Nähe zum Naturschutzgebiet Himmelmoor.

Am Abend des Mittwochs geriet ein Kettenbagger auf dem Betriebshof des Himmelmoors in Quickborn in Brand. Als die Rettungskräfte eintrafen, stand die Baumaschine bereits in Flammen.

Unter der Führung von Steve Lorenz wurde sofort mit der Brandbekämpfung unter Atemschutz begonnen. Das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Quickborn wurde eingesetzt, um die Wasserversorgung sicherzustellen. Die Einsatzkräfte öffneten Teile des Baggers, um versteckte Brandherde gezielt zu löschen.

Aufgrund der Nähe zum Naturschutzgebiet Himmelmoor lag der Fokus auf dem Schutz der umliegenden Flächen. Betriebsstoffe traten aus dem Kettenbagger aus. Es befanden sich etwa 90 Liter Diesel und 90 Liter Hydrauliköl in der Baumaschine. Um eine Ausbreitung zu verhindern, wurde ein Erdwall errichtet, Ölabsorber ausgelegt und die restlichen Betriebsstoffe aus den Tanks abgepumpt. Zusätzliches Ölabsorbermaterial wurde vom THW Pinneberg zur Einsatzstelle gebracht.

Der Fachdienst Umwelt des Kreises Pinneberg wurde hinzugezogen, um die erforderlichen Maßnahmen vor Ort abzustimmen und weitere Schritte einzuleiten.

Nach Abschluss aller Maßnahmen konnte der Einsatz um 23:30 Uhr beendet werden. Etwa 40 Einsatzkräfte und zehn Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Quickborn waren im Einsatz.

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Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Kreispressewart
Torben Fehrs
Telefon: 04120 8254 700
E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org
https://www.kfv-pinneberg.de/

02.09.2026 – 18:10

FW-LFVSH: Die Feuerwehr-Salami ist zurück: EDEKA Nordwest unterstützt den Feuerwehrnachwuchs

Kiel (ost)

Seit dem 1. September 2026 ist die Feuerwehr-Salami wieder in den EDEKA- und MARKTKAUF-Märkten des Absatzgebiets Nord* erhältlich. Mit der traditionsreichen Verkaufsaktion unterstützt EDEKA Nordwest die Jugendfeuerwehren in Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Niedersachsen und Brandenburg bereits zum zwölften Mal. Pro verkaufter Packung fließt 1 Euro an den jeweiligen Landesfeuerwehrverband des Bundeslandes, in dem das Produkt erworben wurde. Die Verkaufsaktion läuft bis Ende März 2027.

Als verkaufsstärkstes Bundesland der letzten Verkaufsaktion stand Schleswig-Holstein zum Auftakt der Neuauflage im Mittelpunkt: Landtagspräsidentin Kristina Herbst begleitete die Feuerwehr-Salami als Schirmherrin am 2. September bei EDEKA Sven Fiedler in Kiel mit einem symbolischen Anschnitt offiziell in den Verkauf.

"Die Jugendfeuerwehren leisten einen wichtigen Beitrag für die Zukunft unserer Feuerwehren und zugleich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Junge Menschen erfahren hier früh, was Gemeinschaft, Verantwortung und ehrenamtliches Engagement bedeuten. Deshalb ist es wichtig, diese Arbeit sichtbar zu machen und gute Bedingungen für den Feuerwehrnachwuchs zu schaffen. Aktionen wie diese tragen dazu bei, Aufmerksamkeit und Unterstützung für dieses wertvolle Engagement zu gewinnen. Und wenn es dann noch schmeckt, ist es doch wunderbar", sagt Landtagspräsidentin Kristina Herbst im Rahmen der Veranstaltung.

Die Verkaufsaktion setzt ein langjähriges Engagement im Norden fort: Von 2011 bis 2021 sammelte EDEKA mit dem Verkauf der Aktionswurst bereits Spenden für die Jugendfeuerwehren. Rund 568.000 Euro kamen auf diese Weise bis einschließlich 2021 für die Landesfeuerwehrverbände zusammen. Nach einer mehrjährigen Pause kehrt die bekannte Feuerwehr-Salami nun zurück und knüpft an die erfolgreiche Initiative an.

"Die Feuerwehr-Salami hat für viele Menschen im Norden längst Tradition. Umso mehr freuen wir uns, diese besondere Aktion wieder in die Märkte zu bringen. Gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden möchten wir die wichtige Arbeit der Jugendfeuerwehren unterstützen und dabei helfen,das Ehrenamt sichtbar zu machen", sagt Matthias Biermann, Geschäftsführer des NORDfrische Centers von EDEKA Nordwest, in dem die Feuerwehr-Salami produziert wird.

Die Spendengelder fließen in vielfältige Angebote der Feuerwehrverbände. Im Fokus stehen Maßnahmen zur Nachwuchsgewinnung sowie zur Aus- und Weiterbildung junger Feuerwehrmitglieder - sie reichen von Fortbildungen über die Bereitstellung von Lehr- und Ausbildungsmaterialien bis hin zur Ausrichtung von Veranstaltungen sowie Sommerfreizeiten.

"Die Arbeit in den Jugendfeuerwehren und Kinderabteilungen lebt von Gemeinschaft, Verlässlichkeit und attraktiven Angeboten für junge Menschen. Dafür braucht es aber auch gut ausgebildete Betreuerinnen und Betreuer sowie Jugend- und Kindergruppenleitungen. Die Unterstützung durch die Feuerwehr-Salami hilft uns dabei, nicht nur tolle Angebote für junge Menschen weiter auszubauen, sondern auch gute Aus- und Weiterbildungsangebote für die Ehrenamtlichen zu schaffen. Dafür bedanken wir uns herzlich bei EDEKA Nordwest und allen Kundinnen und Kunden, die mit dem Kauf der Feuerwehr-Salami ihren Beitrag leisten", ergänzt Thorsten Weber, stv. Landesjugendfeuerwehrwart des Landesfeuerwehrverbands Schleswig-Holstein, bei EDEKA Sven Fiedler in Kiel.

Kundinnen und Kunden der EDEKA- und MARKTKAUF-Märkte im Absatzgebiet Nord* haben nun bis zum 31. März 2026 die Möglichkeit, mit dem Kauf der Feuerwehr-Salami die Jugendfeuerwehren im Norden Deutschlands zu unterstützen.

*Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern sowie in nördlichen Teilen Niedersachsens und Brandenburgs.

Ansprechpartnerin für Rückfragen (EDEKA): Gina Liebe, Unternehmenskommunikation Tel.: 04321 985-8417 E-Mail: nw_presse@edeka.de

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Medien-Rückfragen bitte an:

Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein
Mareike Dahms
Telefon: 0431 / 2000 82-16
E-Mail: m.dahms@lfv-sh.de
http://www.lfv-sh.de

02.09.2026 – 16:15

POL-NMS: 20260902-2- Explosion in einem Haus in Dätgen

Dätgen (ost)

Am Mittwochmorgen ereignete sich möglicherweise eine Gasverpuffung in einem alleinstehenden Haus in Dätgen. Die Ursache für die Explosion wird noch untersucht. Im Untergeschoss des Hauses wurde eine leblose Person entdeckt.

Am 02.09.2026 gegen 09:20 Uhr wurde die Feuerwehr und die Polizei über eine Explosion in einem Gebäude in der Dorfstr. in Dätgen informiert. Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr begaben sich sofort zum Einsatzort.

Aufgrund der Messung von ausströmenden Gasen wurden die Anwohner vorübergehend aus den umliegenden Häusern evakuiert. Dank der Maßnahmen der Feuerwehr konnten sie jedoch bald wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Nachdem das Gebäude von den Feuerwehrkräften freigegeben wurde, wurde bei zwei Besichtigungen im verschütteten Kellerbereich eine leblose männliche Person entdeckt.

Die Identität und die Todesursache der Person sowie die Ursache der Explosion sind nun Gegenstand der polizeilichen Untersuchungen.

Mit freundlichen Grüßen

Fynn Ballke Pressesprecher PD Neumünster

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

03.09.2026 – 00:08

FW-PI: Brennender Kettenbagger sorgt für mehrstündigen Feuerwehreinsatz am Himmelmoor

Pinneberg (ost)

Datum: Mittwoch, 02. September 2026, 19:31 Uhr +++ Einsatzort: Quickborn, Himmelmoorstraße +++ Einsatz: Feuer, größer Standard (FEU G)

Ein Feuer an einem Bagger verursachte am Mittwochabend einen Feuerwehreinsatz auf dem Betriebshof des Himmelmoors. Besonderes Augenmerk lag auf dem Schutz der Umgebung und dem Eindämmen von auslaufenden Betriebsstoffen aufgrund der Nähe zum Naturschutzgebiet Himmelmoor.

Am Mittwochabend brach ein Feuer an einem Bagger auf dem Betriebshof des Himmelmoors in Quickborn aus. Bei Ankunft der Rettungskräfte stand das Baufahrzeug bereits in Flammen.

Unter der Führung von Steve Lorenz begann die Feuerbekämpfung unter Atemschutz sofort. Das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Quickborn wurde zur Sicherstellung der Wasserversorgung eingesetzt. Teile des Baggers wurden geöffnet, um versteckte Brandherde gezielt zu löschen.

Aufgrund der Nähe zum Naturschutzgebiet Himmelmoor lag der Fokus auf dem Schutz der umliegenden Flächen. Betriebsstoffe traten aus dem Bagger aus, darunter etwa 90 Liter Diesel und 90 Liter Hydrauliköl. Ein Damm wurde errichtet, Ölabsorber ausgelegt und verbleibende Betriebsstoffe abgepumpt, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Zusätzliches Ölabsorbermaterial wurde vom THW Pinneberg zur Einsatzstelle gebracht.

Der Umweltdienst des Kreises Pinneberg wurde hinzugezogen, um die erforderlichen Maßnahmen vor Ort abzustimmen und weitere Schritte einzuleiten.

Nach Abschluss aller Maßnahmen konnte der Einsatz um 23:30 Uhr beendet werden. Die Freiwillige Feuerwehr Quickborn war mit rund 40 Einsatzkräften und zehn Fahrzeugen im Einsatz.

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Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Kreispressewart
Torben Fehrs
Telefon: 04120 8254 700
E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org
https://www.kfv-pinneberg.de/

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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