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Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 04.08.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 04.08.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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04.08.2026 – 15:28

POL-FL: Flensburg - Zeugenaufruf nach Raubtat an der Bushaltestelle St.-Jürgen-Platz/Bismarckstraße

Flensburg (ost)

Am Donnerstag, den 30.07.2026 ereignete sich in Flensburg an der Haltestelle St.-Jürgen-Platz in der Bismarckstraße ein Raubüberfall durch einen unbekannten Täter. Die Abteilung 7 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg führt die Ermittlungen durch und sucht nach Zeuginnen und Zeugen.

Am Donnerstagmittag gegen 11:30 Uhr näherte sich der unbekannte Täter unerwartet der Geschädigten, die an der Haltestelle St.-Jürgen-Platz wartete, und riss ihr die Handtasche über den Kopf weg. Anschließend flüchtete der Täter über die Bismarckstraße in Richtung Preußerstraße/Erlenweg.

Die Geschädigte beschrieb den Täter als männlich, sportlich/schlank, im Alter zwischen 14 und 16 Jahren. Der Täter hatte blondes bis dunkelblondes Haar, das vorne und hinten lang und an den Seiten kurz geschnitten war. Er trug ein weißes T-Shirt und weiße Turnschuhe.

Die Abteilung 7 der BKI Flensburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeuginnen und Zeugen. Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst in Flensburg unter der Rufnummer 0461 484 0 oder per E-Mail an K7.Flensburg.BKI@polizei.landsh.de zu melden.

Vielen Dank!

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Lukas Weyer
Pressesprecher
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Telefon: 0461-4842009
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

04.08.2026 – 13:00

POL-SE: 20260804.2 Elmshorn: Polizei zum Anfassen - Infoveranstaltung beim Polizeirevier Elmshorn

Elmshorn (ost)

Aufgrund der positiven Erfahrungen mit früheren Veranstaltungen unter dem Motto "POLIZEI INSIDE" plant die Polizeidirektion Bad Segeberg für diesen Sommer einen weiteren speziellen Informationsnachmittag. An diesem Tag erhalten Bewerberinnen und Bewerber sowie alle Interessierten im Alter von 15 bis 47 Jahren Informationen über den Polizeiberuf sowie das Einstellungs- und Auswahlverfahren. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 25. August 2026, ab 16:00 Uhr beim Polizeirevier in Elmshorn statt.

Die verschiedenen Abteilungen der Polizeidirektion Bad Segeberg werden sich vorstellen.

Zusätzlich werden unsere Beraterinnen und Berater vor Ort sein, um Fragen zum Einstellungsverfahren und den Voraussetzungen zu beantworten. Neben allgemeinen Informationen über den Polizeiberuf erhalten die Teilnehmer auch Einblicke in die vielfältige Arbeit der Polizei, und es stehen Einsatzmittel zum Ausprobieren bereit.

Wir möchten den "POLIZEI INSIDE" Info-Tag informativ gestalten und individuelle Fragen beantworten. Eine Online-Anmeldung für die Veranstaltung ist unter folgendem Link möglich: https://t1p.de/3t5gt

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

04.08.2026 – 12:04

POL-HL: BAB 226 - DänischburgPKW fängt während der Fahrt Feuer

Lübeck (ost)

Am Montagabend (03.08.2026) brach auf der Bundesautobahn 226 ein Feuer im Auto aus. Der Fahrer und die vier Passagiere konnten das Fahrzeug rechtzeitig verlassen. Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Nachdem die Feuerwehr das Feuer gelöscht hatte, wurde das zerstörte Auto abgeschleppt.

Um 22:00 Uhr fuhr ein 41-jähriger Fahrer auf der Bundesautobahn 226 in Richtung Bad Schwartau. Kurz hinter der Ausfahrt Dänischburg gingen plötzlich alle Warnlampen an. Zu diesem Zeitpunkt bemerkte der 41-Jährige aus dem Kreis Stormarn auch Rauch aus dem Motorraum. Daraufhin lenkte er den Hyundai auf den Seitenstreifen und hielt dort an.

Als die Rettungskräfte eintrafen, hatten die fünf Insassen das Auto bereits verlassen. Neben dem Fahrer befanden sich ein Kind, zwei Jugendliche und ein Mann mit Gehbehinderung im Fahrzeug. Der 41-jährige Fahrer hatte sich beim Heraushelfen des Mannes leicht verletzt. Eine Behandlung im Krankenhaus war nicht erforderlich.

Das Auto stand in Flammen und wurde von den Freiwilligen Feuerwehren Ratekau und Sereetz gelöscht. Danach wurde der Hyundai von einem Abschleppdienst von der Autobahn entfernt. Durch das Feuer entstanden Schäden am Seitenstreifen.

Die Polizei geht derzeit davon aus, dass ein technischer Defekt die Ursache des Brandes war.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2015
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

04.08.2026 – 11:59

POL-SE: 20260804.1 - Norderstedt - Kellerbrand in Mehrfamilienhaus - Zeugen gesucht

Norderstedt (ost)

Fehlermeldung - Die Meldung von 11:15 Uhr wurde in diesem Fall entfernt.

Letzten Donnerstag (30.07.2026) gab es einen Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Europaallee. Verschiedene Kellerabteile waren vom Feuer betroffen. Die Ursache des Brandes ist bisher unklar. Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls.

Um 14:00 Uhr wurde die Feuerwehr zum Mehrfamilienhaus in der Europaallee gerufen, da dort ein Feuer im Keller ausgebrochen war.

Das Feuer griff auf mehrere Abteile über, bevor es von der Feuerwehr gelöscht werden konnte. Der entstandene Sachschaden kann derzeit nicht genau beziffert werden.

Die Ermittlungen zur Brandursache dauern noch an. Der von dem Brand betroffene Keller wurde beschlagnahmt.

Die Kriminalpolizei Norderstedt führt die Untersuchungen zum Brandgeschehen durch und sucht nun Zeugen, die Informationen über die Brandentstehung geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben.

Hinweise zu der Tat werden unter der Rufnummer 040 / 52806-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

04.08.2026 – 11:15

POL-SE: 20260804.1 - Norderstedt - Kellerbrand in Mehrfamilienhaus - Zeugen gesucht

Norderstedt (ost)

Letzten Donnerstag (30.07.2026) gab es einen Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Europaallee. Mehrere Kellerabteile waren vom Feuer betroffen. Die Ursache des Brandes ist bisher unbekannt. Die Polizei bittet um Zeugen des Vorfalls.

Um 14:00 Uhr bemerkten Anwohner des Mehrfamilienhauses in der Europaallee ein Feuer im Keller des Gebäudes und alarmierten sofort die Feuerwehr.

Das Feuer, das anscheinend in einem der Kellerabteile begann, griff auf weitere Abteile über, bevor es von der Feuerwehr gelöscht werden konnte. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 20.000,-EUR geschätzt.

Die Ermittlungen zur Brandursache dauern noch an. Der von dem Brand betroffene Keller wurde beschlagnahmt.

Die Kriminalpolizei Norderstedt führt die Ermittlungen zum Brandgeschehen durch und sucht nun Zeugen, die Informationen zur Entstehung des Brandes geben können oder möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben.

Hinweise zu der Tat werden unter der Rufnummer 040 / 52806-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

04.08.2026 – 11:15

POL-RZ: Schwerer Verkehrsunfall bei Lasbek

Ratzeburg (ost)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg

04.08.2026 | Kreis Stormarn | 03.08.2026 - L90 / Lasbek

Gestern Abend hat sich auf der L90 bei Lasbek ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Motorrad ereignet. Zwei Personen erlitten leichte Verletzungen, der Motorradfahrer sogar lebensgefährliche Verletzungen.

Am 03.08.2026 gegen 18:35 Uhr soll ein 34-jähriger Deutscher aus dem Kreis Stormarn mit einem Mazda PKW die Straße Steindamm (L90) aus Richtung Lasbek in Richtung Barkhorst befahren haben. Gleichzeitig soll ein 52-jähriger Motorradfahrer aus dem Kreis Segeberg mit seiner BMW Maschine auf der L90 in entgegengesetzter Richtung unterwegs gewesen sein. Der Fahrer des Mazda plante, nach links in die Waldkoppelstraße abzubiegen. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es zu einer Kollision mit dem entgegenkommenden Motorradfahrer, der daraufhin von seiner BMW geschleudert wurde und schwere Verletzungen erlitt. Es bestand Lebensgefahr. Ein Rettungswagen brachte den Mann ins Krankenhaus. Der Fahrer des PKW blieb unverletzt, die mitfahrenden Kinder erlitten leichte Verletzungen.

Nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft wurde auf Anordnung ein DEKRA-Sachverständiger hinzugezogen, der den Unfallort untersuchte. Die Straße war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten gesperrt und konnte erst um 22:15 Uhr wieder freigegeben werden.

Die Ermittlungen zur Unfallursache sind noch im Gange.

Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck Sophie-Marie Jakobi, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg

Hinweis: Bei Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

04.08.2026 – 11:08

POL-RZ: Untersuchungshaft nach Verfolgungsfahrt - Polizei sucht Zeugen

Ratzeburg (ost)

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Lübeck und Polizeidirektion Ratzeburg

04.08.2026 | Kreis Stormarn | 02.08.2026 - Reinfeld / Lübeck

Am Sonntagabend soll ein Autofahrer von Reinfeld aus eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei über die Autobahnen 1 und 20 bis zur B207 unternommen haben und dabei gegen verschiedene Vorschriften verstoßen haben. Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest. Er befindet sich jetzt in Untersuchungshaft. Die Polizei bittet um weitere Zeugenhinweise.

Am 02.08.2026 gegen 18:40 Uhr bemerkte eine Polizeistreife im Gewerbegebiet in Reinfeld einen Opel, der angeblich entgegen der Beschilderung von einer Tankstelle auf die Straße gefahren sein soll. Die Beamten entschieden sich für eine Verkehrskontrolle und gaben dem Fahrer entsprechende Anhaltezeichen, die er jedoch ignoriert haben soll. Der Fahrer beschleunigte und fuhr durch den Kreisverkehr und dann weiter auf die A1 in Richtung Norden/Lübeck. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf. Die Verfolgungsfahrt führte über die A1 bis zum Kreuz Lübeck und von dort aus weiter über die A20 in Richtung Rostock. An der Anschlussstelle Lübeck Süd verließ das Fahrzeug die A20 und fuhr auf die B207 in Richtung Lübeck.

Während der gesamten Fluchtstrecke soll der Opel-Fahrer fast durchgehend mit hoher, teilweise überhöhter Geschwindigkeit gefahren sein und gegen verschiedene Verkehrsregeln verstoßen haben. Er soll unter anderem mehrere Fahrzeuge rechts überholt, rote Ampeln überfahren und sich allgemein grob verkehrswidrig und rücksichtslos verhalten haben. Auf der A20 soll er angeblich bei einem riskanten Manöver mit einem anderen Auto kollidiert und dann einfach weitergefahren sein.

Während der Fahrt soll der Fahrer zunächst einen Beutel mit verdächtigem Inhalt und später einen Stapel Geldscheine aus dem Autofenster geworfen haben. Weitere hinzugezogene Polizeikräfte fanden beides im weiteren Verlauf des Einsatzes und beschlagnahmten die Gegenstände. Die Beamten stellten auch fest, dass die am Opel angebrachten Kennzeichen zur Fahndung ausgeschrieben waren. Sie gehörten angeblich zu einem anderen Fahrzeug und sollen gestohlen worden sein.

In der Nähe des Flughafens richteten Unterstützungskräfte der Polizei Lübeck eine Straßensperre auf der B207 ein. Der flüchtige Autofahrer soll mit hoher Geschwindigkeit auf das quer zur Fahrbahn stehende Polizeiauto zugefahren sein, das noch von zwei Beamten besetzt war, und erst im letzten Moment auf den Fuß- und Radweg ausgewichen sein. Kurz darauf verlor er die Kontrolle über das Auto und verunfallte im Bereich der Ausfahrt zum Flughafen. Die Einsatzkräfte nahmen den Fahrer schließlich vorläufig fest. Es handelte sich um einen 18-jährigen Deutschen aus dem Kreis Stormarn. Darüber hinaus erhielten die Beamten vor Ort Hinweise auf möglichen Drogenkonsum vor Fahrtantritt, woraufhin sie die Entnahme einer Blutprobe anordneten. Außerdem soll der Jugendliche keine gültige Fahrerlaubnis besessen haben und der Opel nicht über eine gültige Haftpflichtversicherung verfügt haben.

Aufgrund der Ereignisse wurde gegen den Beschuldigten ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, unter anderem wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Cannabis, des illegalen Autorennens, der Gefährdung des Straßenverkehrs, des unerlaubten Verlassens des Unfallorts und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Am 03.08.2026 wurde er einem Haftrichter vorgeführt. Der 18-Jährige befindet sich jetzt in Untersuchungshaft.

Bei dem Einsatz wurden drei Polizeibeamte leicht verletzt.

Die Ermittlungen dauern an. Zeugen und andere Verkehrsteilnehmer, die möglicherweise durch das Fahrverhalten des Tatverdächtigen gefährdet wurden, werden gesucht. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Bad Oldesloe telefonisch unter 04531/5010 oder per E-Mail unter badoldesloe.ki@polizei.landsh.de entgegen.

Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck Sophie-Marie Jakobi, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg

Hinweis: Anfragen zu dieser Pressemitteilung richten Sie bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

04.08.2026 – 10:37

POL-NMS: 260804-3-PD NMS-Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht in Neumünster

Neumünster (ost)

Am Montagmorgen ereignete sich auf dem Parkplatz des Freesen-Centers in Neumünster ein Verkehrsunfall. Dabei wurde ein geparktes Auto beschädigt. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen, die Informationen zu dem Vorfall liefern können.

Am 03.08.2026, zwischen 10:00 Uhr und 12:00 Uhr, ereignete sich auf dem Parkplatz des Freesen-Centers in der Wasbeker Straße eine Verkehrsunfallflucht. Berichten zufolge wurde ein schwarzer Hyundai, der in der Nähe des Haupteingangs geparkt war, von einem unbekannten Fahrzeug beschädigt. Der Verursacher des Unfalls verließ daraufhin den Ort des Geschehens.

Der Hyundai erlitt erhebliche Schäden an der Fahrerseite der Fahrzeugfront.

Die Polizei bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen über das verursachende Fahrzeug oder den Fahrer haben, sich zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04321-9451330 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

04.08.2026 – 09:48

POL-HL: OH-Eutin-SüselHakenkreuze auf Brücke, Findlinge und Fahrbahn geschmiert - Polizei sucht Zeugen

Lübeck (ost)

Am Samstagmorgen (01.08.2026) entdeckte eine Passantin ein aufgesprühtes Hakenkreuz auf einer Holzbrücke am Kleinen Eutiner See und informierte die Polizei. Am Samstagabend wurden nach einem Hinweis eines Zeugen weitere Hakenkreuze in der Nähe der Abfahrt Braak bei Eutin von der Polizei identifiziert. Das Staatsschutzkommissariat der Bezirkskriminalinspektion Lübeck ermittelt in allen Fällen wegen des Verdachts auf Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Sachbeschädigung. Hinweise von Zeugen nimmt die Kriminalpolizei in Lübeck unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 entgegen.

Um 08:15 Uhr bemerkte eine Zeugin das in neonorangener Farbe aufgesprühte Hakenkreuz auf den Bohlen einer Holzbrücke in der Nähe der Straße Lübsche Koppel. Am späten Nachmittag, gegen 17:00 Uhr, wurden die Polizeibeamten der Polizeistation Süsel zu vier weiteren Schmierereien unweit der Abfahrt Braak nahe der Bundesstraße 76 gerufen. In der Mitte der Fahrbahn der Braaker Landstraße (Landesstraße 184) entdeckten die Polizisten ein ebenfalls in neonorangener Farbe aufgesprühtes Hakenkreuz, weitere Hakenkreuze in derselben Farbe befanden sich auf Findlingen neben der Fahrbahn.

Aufgrund der räumlichen und zeitlichen Nähe prüft das Staatsschutzkommissariat der Bezirkskriminalinspektion Lübeck einen möglichen Zusammenhang. Die Ermittler suchen Zeugen, die am Freitagabend oder in der Nacht zum Samstag (01.08.2026) verdächtige Personen im Bereich der Lübschen Koppel oder auf der Landesstraße 184 in der Nähe der Abfahrt Braak der Bundesstraße 76 bemerkt haben.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

04.08.2026 – 08:41

POL-IZ: 260804.3 Hohenlockstedt: Einbruch in Discounter: Kriminalpolizei sucht Zeugen

Hohenlockstedt (ost)

In der Nacht von Sonntag auf Montag brachen Unbekannte in einen Discounter in Hohenlockstedt ein. Die Diebe stahlen anscheinend Zigaretten und mehrere Flaschen Getränke. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Zwischen 22:00 Uhr am Sonntag und 06:00 Uhr am Montag drangen die Täter gewaltsam in das Geschäft in der Breiten Straße ein. Laut den bisherigen Untersuchungen hoben sie einen eckigen Gullideckel vor dem Discounter aus und warfen ihn durch ein Fenster des Verkaufsraums.

Innerhalb des Gebäudes brachen die Einbrecher einen verschlossenen Zigarettenschrank auf und stahlen Zigaretten. Außerdem nahmen sie verschiedene Getränkeflaschen mit. Danach flohen sie unerkannt.

Die Kriminalpolizei Itzehoe leitet die Ermittlungen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Breiten Straße gesehen haben oder sonstige Hinweise haben, sich unter der Telefonnummer 04821 6020 zu melden.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

04.08.2026 – 08:40

POL-IZ: 260804.2 Brunsbüttel: Sachbeschädigung in öffentlicher Toilettenanlage

Brunsbüttel (ost)

In der letzten Woche wurde auf dem Paulusfriedhof in Brunsbüttel ein Waschbecken in einer öffentlichen Toilette beschädigt, die Täter sind unbekannt. Die Polizei ermittelt wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung und bittet um Zeugenaussagen.

Zwischen Dienstag, dem 28. Juli 2026, um 16:30 Uhr und Mittwoch, dem 29. Juli 2026, um 07:30 Uhr, haben Unbekannte das Waschbecken im Männer-WC der öffentlichen Friedhofstoilette auf dem Paulusfriedhof in der Wurtleutetweute beschädigt.

Die Polizei in Brunsbüttel ist auf der Suche nach Zeugen, die verdächtige Personen oder andere Auffälligkeiten auf dem Friedhof während des genannten Zeitraums beobachtet haben. Hinweise werden von den Ermittlern unter der Telefonnummer 04852 60240 entgegengenommen.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

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+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

04.08.2026 – 08:39

POL-IZ: 260804.1 Brunsbüttel: Jungkatze neben Transportbox aufgefunden

Brunsbüttel (ost)

Am Samstagabend haben zwei Frauen in Brunsbüttel eine junge Katze neben einer Transportbox am Straßenrand entdeckt. Da das Tier weder gechipt noch mit Futter oder Wasser versorgt war, besteht der Verdacht, dass Unbekannte die Katze dort zurückgelassen haben.

Um 20:45 Uhr fanden die beiden Frauen in der Straße Am Belmermoor, an der Einmündung zur Olof-Palme-Allee, eine Katzentransportbox aus Kunststoff in einem Graben neben dem Gehweg. Neben der Box befand sich eine kleine getigerte Katze. Zuerst lief das Tier um die Transportbox herum und ging dann hinein.

Die Finderinnen brachten die junge Katze zur Polizeistation Brunsbüttel. Das Tier schien äußerlich gesund zu sein. Aufgrund seines jungen Alters war jedoch fraglich, ob es ohne Versorgung überleben könnte. Weder Futter noch Wasser waren in der Nähe der Transportbox zu finden. Die Katze hatte keinen Chip.

Die Umstände deuten darauf hin, dass unbekannte Personen das Tier an diesem Ort ausgesetzt haben. Ohne rechtzeitige Entdeckung hätte die junge Katze möglicherweise gesundheitliche Probleme gehabt. Die Finderin nahm das Tier vorerst in Absprache mit der Polizei und dem Tierheim bei sich auf.

Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Zeugen, die Informationen zur Herkunft der Katze oder zu Personen haben, die das Tier möglicherweise ausgesetzt haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Brunsbüttel unter 04852 60240 zu melden.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

04.08.2026 – 08:12

POL-NMS: 260804-2-PDNMS-Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht in Eckernförde

Eckernförde (ost)

Am Wochenende gab es in Eckernförde einen Verkehrsunfall, bei dem ein geparktes Auto beschädigt wurde. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Am 01.08.2026 ereignete sich zwischen 07:30 Uhr und 19:30 Uhr in der Nyfeld-Straße in Eckernförde ein Verkehrsunfall, bei dem ein ordnungsgemäß geparkter cremefarbener Fiat 500 mutmaßlich von einem größeren Fahrzeug (Transporter oder Lkw) beschädigt wurde. Der Unfallverursacher flüchtete danach vom Unfallort.

Der Fiat wurde am Heck auf der Fahrerseite beschädigt, der Schaden beläuft sich auf etwa 3.000 Euro.

Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die Informationen zum Unfall oder zum möglichen Verursacherfahrzeug haben. Hinweise werden vom Polizeirevier Eckernförde unter der Telefonnummer 04351/908110 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

04.08.2026 – 07:59

POL-NMS: 260804-1-PD NMS-Zeugen nach Verkehrsunfall auf der B76 gesucht

Eckernförde (ost)

Am 31.07.2026 ereignete sich gegen 09.00 Uhr auf der B 76 zwischen Eckernförde und Kiel ein Verkehrsunfall, bei dem der Unfallverursacher flüchtete, die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Eine Autofahrerin fuhr mit ihrem blauen Seat Ibiza auf der B76 von Eckernförde in Richtung Kiel. Zwischen dem Parkplatz Grüner Jäger und der Abfahrt Schnellmark überholte ein entgegenkommendes Auto, dessen Marke, Typ oder Farbe nicht bekannt ist, einen vor ihm fahrenden Lastwagen. Die Geschädigte musste bremsen und nach rechts ausweichen, um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden. Beim Ausweichen touchierte sie die Leitplanke, wodurch auf der gesamten Beifahrerseite ein Schaden entstand. Der Unfallverursacher verließ den Unfallort.

Es entstand ein Sachschaden von etwa 8000 EUR.

Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Eckernförde unter der Telefonnummer 04351/908110 zu melden.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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