Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 05.03.2026
Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 05.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
POL-RZ: Einbruchschutzaktion
Ratzeburg (ost)
Am 05. März 2026 fand in der Polizeidirektion Ratzeburg eine Aktion zum Schutz vor Einbrüchen statt.
Mehr als 70 Einsatzkräfte der Polizeidirektion Ratzeburg führten eine Aktion zum Schutz vor Einbrüchen durch. Präventionsbeamte waren in Wohngebieten in der Nähe von Geesthacht unterwegs und informierten die Bewohner über Einbruchsschutz. Sie gaben nützliche Ratschläge, um Häuser und Wohnungen besser zu sichern und es Einbrechern schwerer zu machen. Es wurde festgestellt, dass in einigen Haushalten Garagen offen standen und Leitern ungesichert herumlagen. In einem Fall lehnte eine Leiter an einem Haus an. Außerdem stand ein unverschlossenes Auto mit Wertgegenständen in einer offenen Garage, ohne dass ein Bewohner in der Nähe war. Die Bewohner wurden auf die Gefahren hingewiesen. Weitere Informationen zum Einbruchsschutz finden Sie auf der Website: www.k-einbruch.de.
Zusätzlich wurden in den Gebieten Geesthacht, Reinbek und Ahrensburg Kontrollen durchgeführt.
Der Einsatz erfolgte in Zusammenarbeit mit der Polizei Hamburg nahezu zeitgleich und länderübergreifend.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
FW Wathlingen: Gasgeruch in Kleingartenkolonie
Wathlingen (ost)
Am Abend des 05.03.2026 bemerkten Besucher einer Veranstaltung in einer Kleingartenkolonie in Wathlingen einen merkwürdigen Gasgeruch und alarmierten die Notrufnummer. Daraufhin wurden um 18:50 Uhr die Feuerwehren Nienhagen und Wathlingen sowie der Rettungsdienst und die Polizei verständigt.
Die Feuerwehr evakuierte etwa 10 Personen, die sich noch in der Kolonie aufhielten, als sie eintrafen. Anschließend begab sich ein Trupp unter Atemschutz mit einem Gasdetektor zur Untersuchung vor Ort. Trotz zweier Messungen in der Nähe eines Propangastanks, wo der Geruch festgestellt wurde, konnte keine Abnormalität festgestellt werden. Auch an der Therme in der Küche des betroffenen Grundstücks wurde nichts Auffälliges entdeckt. Dennoch wurde vorsichtshalber die Gaszufuhr durch den Trupp abgesperrt.
Ein Schornsteinfeger wurde von der Feuerwehr zur Einsatzstelle gerufen, um mit speziellen Messgeräten den Bereich zu überprüfen. Nach etwa 90 Minuten konnte der Einsatz beendet werden. Insgesamt waren etwa 35 Feuerwehrleute mit 7 Fahrzeugen im Einsatz.
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Samtgemeinde Wathlingen
Dominik Völz
Telefon: 01514/2111515
E-Mail: fachberaterpresse@wathlingen.org
https://www.wathlingen.de/
POL-HL: HL-St. JürgenHandy, Tablet und PC: Kinder im digitalen Zeitalter begleiten und schützen! Einladung zur kostenlosen Präventionsveranstaltung für Eltern in Lübeck
Lübeck (ost)
Am Montag (16.03.2026) informiert Polizeihauptkommissar Denis Zwick vom Sachgebiet Prävention der Polizeidirektion Lübeck gemeinsam mit Medienpädagoge Michael Steffen vom Offenen Kanal Schleswig-Holstein alle interessierten Eltern zum Thema: "Sicher &Smart - Gemeinsam für mehr Medienkompetenz." Seien Sie dabei, wenn wir über die Herausforderungen und Chancen der digitalen Medienerziehung berichten!
Beginn: 16.03.2026, 18.00 Uhr
Ort: Aula der Grund- und Gemeinschaftsschule St. Jürgen, Mönkhofer Weg 95, 23562 Lübeck
Teilnahme: Kostenlos! Anmeldung und Platzreservierung unter: 0451-70500247 oder dlc@okluebeck.de oder über den QR- Code!
Eine gute Medienerziehung älterer Kinder wird für Eltern stetig herausfordernder, digitale und soziale Medien gewinnen immer mehr an Bedeutung. Einige Kinder und Jugendliche können sich ein Leben ohne Smartphone, Tablet oder PC nicht mehr vorstellen.
Wie behalte ich als Elternteil dabei den Überblick über den Medienkonsum meines Kindes?
Diese Veranstaltung richtet sich speziell an Eltern, die ihre Kinder ab Klassenstufe 3 bis 6 im Umgang mit digitalen Medien unterstützen möchten. Kommen Sie vorbei!
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260305-3-PDNMS-Festnahme nach mehreren Diebstahlstaten in Neumünster
Neumünster (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Neumünster
In der Zeit zwischen dem 28.02.2026 und dem 01.03.2026 beging ein 26-jähriger Mann mehrere Diebstähle in Neumünster. Daraufhin wurde ein Haftbefehl erlassen.
Nach der Einreise eines 26-jährigen Marokkaners am 18.02.2026 nach Deutschland beging er innerhalb weniger Tage mehrere Verbrechen im Stadtgebiet von Neumünster.
Am 28.02.2026 soll der Verdächtige in einem Elektrogeschäft in einem Einkaufszentrum am Gänsemarkt ein Smartphone im Wert von etwa 1500 Euro gestohlen haben. Nach einer kurzen Flucht wurde er von Polizeibeamten gestellt und das Diebesgut wurde gefunden.
Am 01.03.2026 versuchte der Beschuldigte, in einen geparkten PKW im Holsatenring einzubrechen. Dabei schlug er bereits die Scheibe des Fahrzeugs ein, verließ jedoch den Tatort ohne Diebesgut.
Kurz danach brach der Verdächtige in das Gebäude einer Institution in der Boostedter Straße ein. Dabei wurden mehrere Fenster zerstört und ein erheblicher Sachschaden im vierstelligen Bereich verursacht. Auch hier wurden keine Gegenstände gestohlen.
Nach Verlassen des Gebäudes begab sich der Verdächtige auf einen nahegelegenen Parkplatz und versuchte erneut, die Scheibe eines dort abgestellten PKW einzuschlagen. Dieser Versuch scheiterte jedoch.
Der Verdächtige wurde kurz darauf von einer Polizeistreife der 1. PD Neumünster angetroffen und zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Zu diesem Zeitpunkt waren die vorherigen Taten noch nicht vollständig bekannt.
Nach Zusammenführung der relevanten Ereignisse hat die Staatsanwaltschaft Kiel einen Haftbefehl beantragt. Der Verdächtige wurde am 04.03.2026 aufgrund des erlassenen Haftbefehls festgenommen. Heute, am 05.03.2026, wurde der 26-Jährige dem Haftrichter vorgeführt und der Haftbefehl wurde vollstreckt.
Staatsanwaltschaft Kiel
Michael Bimler
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-FL: Flensburg: Polizei sucht Beteiligten und Zeugen nach Verkehrsunfall zwischen PKW und Radfahrer
Flensburg (ost)
Am Mittwochmorgen, den 04.03.2026, gegen 06:50 Uhr, ereignete sich an der Kreuzung Ziegeleistraße / Swinemünder Straße ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Radlerin. Die Radfahrerin fiel hin und zog sich leichte Verletzungen zu. Das Auto fuhr vom Unfallort weg.
Nach aktuellen Informationen fuhr die 58-jährige Frau mit ihrem E-Bike auf dem Radweg der Ziegeleistraße in Richtung Innenstadt. An der Kreuzung Swinemünder Straße soll ein Auto in die Swinemünder Straße abgebogen sein, ohne die Radfahrerin vorbeizulassen. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, musste die Frau abrupt bremsen und stürzte dabei.
Es ist fraglich, ob der Autofahrer überhaupt den Unfall bemerkt hat. Ein unbeteiligter Passant kümmerte sich danach um die Frau, ist jedoch bisher unbekannt.
Der Verkehrsermittlungsdienst des 1. PR Flensburg hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht neben dem Unfallverursacher und dem Ersthelfer weitere Zeugen, die etwas zum Unfallhergang oder dem Auto sagen können. Diese werden gebeten, sich telefonisch unter 0461-484 0 oder per E-Mail unter ved.flensburg.1pr@polizei.landsh.de bei der Polizei zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-SH: Medieneinladung GETEX 2026
Kiel (ost)
Die Übung "Gemeinsame Terrorismusabwehr-Exercise" (GETEX) wird bald beginnen, nach mehr als einem Jahr Planung und Vorbereitung. Vom 16.03.2026 bis zum 19.03.2026 wird der Schutz kritischer Infrastrukturen in Schleswig-Holstein mit einem maritimen Fokus geübt. Journalistinnen und Journalisten haben die Möglichkeit, Teile der Übung zu beobachten.
Die Kooperation der Polizeien der Länder und des Bundes sowie der Bundeswehr und anderer Sicherheitsbehörden steht im Mittelpunkt der GETEX 2026. Einsatzkräfte, Führungsstäbe und Kommunikationsstrukturen werden in realitätsnahen Szenarien gleichermaßen gefordert sein. Die Übungen werden in verschiedenen Teilen von Schleswig-Holstein stattfinden, mit einem Schwerpunkt im Ostseeraum um Heiligenhafen.
Die Entscheidung, Teile der Szenarien an verschiedenen Orten abzuhalten, wurde bewusst getroffen. Die Landespolizei Schleswig-Holstein ist auf komplexe Bedrohungsszenarien vorbereitet, auch im maritimen Bereich. Die Reaktion im Verbund kann gezielt während der Übung geübt werden.
Umfangreiche Ermittlungen des Landeskriminalamtes, verdeckte Überwachungsmaßnahmen, strategische Entscheidungen oder konkrete Zugriffe durch Spezialeinheiten der beteiligten Behörden sind Beispiele für die Szenarien in der GETEX-Übung.
Die Einschränkungen für Bürger werden so gering wie möglich gehalten. Viele Teile der Übung werden nicht oder kaum öffentlich erkennbar sein. Eine reale Gefährdung von Personen ist dabei ausgeschlossen. Weitere Informationen zur GETEX 2026 finden Sie unter: getex2026.de. Die Website wird regelmäßig aktualisiert.
Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen, über die Übung zu berichten. Aufgrund von taktischen und Geheimhaltungsgründen können nur einige Teile der Übung öffentlich zugänglich sein. Am Donnerstag, 19.03.2026, ist es ab 13:15 Uhr in Heiligenhafen möglich, Übungsszenarien zu beobachten und Statements zu erhalten.
Bitte akkreditieren Sie sich bis zum 16.03.2026, 15:00 Uhr, über das beigefügte Formular beim Vorbereitungsstab GETEX 2026 unter: Kontakt.GETEX2026@polizei.landsh.de Die genauen Informationen erhalten Sie nach der Akkreditierung.
Zeitplan am 19.03.2026
Bis 13:15 Uhr Ankunft der Journalistinnen und Journalisten an der Pressestelle
13:45 - 14:45 Uhr Besuch der Ausstellung von Waffen und Technik der Spezialeinheiten der Landespolizei Schleswig-Holstein
15:00 - 15:15 Uhr Dynamische Darstellung eines Übungsausschnitts mit Beteiligung der Spezialeinheiten der Landespolizei Schleswig-Holstein
15:30 - 16:00 Uhr Pressestatement und O-Töne von Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Bundeswehr, Bundespolizei und Landespolizei Schleswig-Holstein.
Hinweise für die Medien:
Nach erfolgreicher Akkreditierung erhalten Sie eine Info-Mail mit den Details der Veranstaltung. Der Zugang zum Sicherheitsbereich ist ohne gültige Akkreditierung nicht möglich. Ein gültiges Ausweisdokument muss vorgelegt werden.
Hier geht es zur Originalquelle
Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizei Schleswig-Holstein
Philipp Jagelle
Vorbereitungsstab GETEX 2026
Kontakt.GETEX2026@polizei.landsh.de
+49 431 160-60450
POL-SE: Boostedt - Fahrradfahrer wird bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt
Boostedt (ost)
Heute (05.03.2026) ereignete sich gegen 10.30 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall in der Neumünsterstraße, bei dem ein Fahrradfahrer lebensgefährlich verletzt wurde.
Während des Unfalls fuhr eine 65-jährige Autofahrerin aus dem Kreis Segeberg (deutsche Staatsbürgerin) die Neumünsterstraße von Neumünster kommend in Richtung Großenaspe. An einer Fußgängerfurt (einer sogenannten Querungshilfe) kollidierte sie mit einem 72-jährigen Fahrradfahrer (ukrainischer Staatsbürger), der mit dem Fahrrad die Neumünsterstraße überqueren wollte. Der Mann wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Die Straße musste teilweise gesperrt werden, um den Unfall aufzunehmen. Ein Sachverständiger wurde von der Staatsanwaltschaft beauftragt, den Verkehrsunfall zu untersuchen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Sechs Jugendliche überqueren Gleis vor einfahrendem Zug
Meldorf (ost)
Gestern Nachmittag gegen 16:30 Uhr informierte der Lokführer Bundespolizisten, die als Zugstreife auf der Bahnstrecke Hamburg - Westerland unterwegs waren, über eine Gruppe Jugendlicher, die noch vor der Einfahrt des Zuges in den Bahnhof Meldorf über die Gleise liefen. Ein Achtungspfiff wurde gegeben, um eine Kollision zu vermeiden.
Die Beamten der Bundespolizei verließen den Zug, um die Jugendlichen zur Rede zu stellen. Die 16 und 17 Jahre alten Jugendlichen gaben zu, dass sie falsch gehandelt hatten, und erklärten, dass sie den Zug in Richtung Süden noch erreichen wollten.
Die Jugendlichen kamen vom Berufsbildungszentrum und wurden nach einer Belehrung durch die Bundespolizisten über die Gefahren im Bahnbereich mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige belegt.
Die Bundespolizei appelliert eindringlich: Benutzen Sie ausschließlich die vorgeschriebenen "sicheren Wege", um zum anderen Bahnsteig zu gelangen. Durchfahrende Züge fahren mit hoher Geschwindigkeit und benötigen einen langen Bremsweg. Güterzüge sind zudem nicht im Fahrplan enthalten.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-NMS: 260305-4-pdnms Wem gehört das Kinderfahrrad in Neumünster?
Neumünster (ost)
Am 01.03.2026 um 21.00 Uhr traf eine Streifenwagenbesatzung in der Alemannenstraße in Neumünster einen 26-jährigen Mann, der ein Kinderfahrrad fuhr. Die Beamten kannten den Mann bereits von einem vorherigen Einsatz.
Es ist wahrscheinlich, dass der Mann das Kinderfahrrad gestohlen hat. Denn der 26-jährige, der der Polizei bekannt ist, wurde erst um 20.00 Uhr vom 1. Polizeirevier Neumünster entlassen. Zu diesem Zeitpunkt hatte er kein Kinderfahrrad bei sich. Es wird vermutet, dass er das Kinderfahrrad in der Nähe des 1. Polizeireviers Neumünster in der Altonaer Straße gestohlen hat.
Die Polizei Neumünster sucht nun nach dem Besitzer des Fahrrades. Es handelt sich um ein Kinderfahrrad der Marke Puky, Modell Crusader, in den Farben blau und weiß (siehe auch Foto). Wer erkennt dieses Kinderfahrrad und kann Informationen zum Eigentümer geben?
Bitte geben Sie sachdienliche Hinweise an die Polizei Neumünster unter der Rufnummer 04321-9450.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-RZ: Hoher Sachschaden nach Brand eines StrohlagersPolizei sucht Zeugen
Ratzeburg (ost)
05.03.2026 | District of Herzogtum Lauenburg | 04.03.2026 - Mölln
Am Mittwochabend brach ein Feuer in einem ehemaligen Stallgebäude in Mölln aus. Die Feuerwehr benötigte mehrere Stunden, um den Brand zu löschen. Die Polizei hat Hinweise auf mögliche Brandstiftung erhalten und sucht nach Zeugen.
Am 04.03.2026 gegen 18:00 Uhr wurden die Polizei und die Feuerwehr alarmiert, da es im Grambeker Weg in Mölln zu einer starken Rauchentwicklung gekommen sein soll. Als die Rettungskräfte eintrafen, stand das Gebäude - ein ehemaliger Stall, der als Strohlager genutzt wurde - bereits in Flammen. Die Feuerwehr begann sofort mit der Bekämpfung des Feuers, bei der auch ein Bagger eingesetzt wurde. Die Löscharbeiten zogen sich bis in die Nacht hinein.
Glücklicherweise wurde niemand verletzt, aber das Stallgebäude wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Der Sachschaden wird auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag geschätzt.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und den Brandort beschlagnahmt. Es gibt Anzeichen für mögliche Brandstiftung. Zeugen, die am besagten Abend in der Nähe Verdächtiges beobachtet haben, werden gesucht. Hinweise nimmt die Polizei Ratzeburg telefonisch unter 04541/8090 oder per E-Mail unter ratzeburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Henstedt-Ulzburg - Kriminalpolizei ermittelt nach Übergriff auf Spaziergängerin - Zeugenaufruf
Henstedt-Ulzburg (ost)
Am Abend des Mittwochs (04. März 2026) wurde eine Spaziergängerin in Henstedt-Ulzburg von einem bisher unbekannten Mann angegriffen. Die Kriminalpolizei Norderstedt hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Nach den aktuellen Ermittlungen ereignete sich der Vorfall gegen 19:15 Uhr in der Straße Groß-Sabiner-Ring.
Ein 74-jähriger Hundebesitzer war mit seinem Hund spazieren, als ein bisher unbekannter Mann die Frau zunächst in ein Gespräch verwickelte. Plötzlich entblößte sich der Unbekannte und griff die Frau unerwartet von hinten an, indem er sie festhielt. Nachdem die Frau laut um Hilfe gerufen hatte, ließ der Mann von ihr ab und entfernte sich mit einem schwarzen E-Scooter in unbekannte Richtung.
Die Geschädigte beschrieb den Angreifer als schlank, zwischen 16 und 20 Jahren alt und mit lockigen, schwarzen Haaren. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Jacke mit Kapuze und eine schwarze Jogginghose.
Das Motiv dieser Tat ist noch nicht vollständig geklärt und Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Die Kriminalpolizei Norderstedt untersucht nun einen möglichen sexuellen Übergriff und Nötigung und bittet um die Hilfe der Bevölkerung. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im genannten Zeitraum in der Nähe des Tatorts gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Hinweise werden unter der Telefonnummer 040 528060 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-RZ: Kriminalpolizei bittet um Hinweise nach Einbruch in ein Einfamilienhaus
Ratzeburg (ost)
05.03.2026 | Kreis Stormarn | 04.03.2026 - Ahrensburg
In der Nacht von gestern wurde in Ahrensburg in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise zu dem Vorfall.
Zwischen 18.00 Uhr und 07.40 Uhr drangen unbekannte Täter gewaltsam über die Terrassentür in das Haus im Buchenweg in Ahrensburg ein, als die Bewohner abwesend waren. Die Einbrecher durchsuchten daraufhin die Räume nach Wertgegenständen. Zum entstandenen Sachschaden können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen. Wer hat während des genannten Zeitraums etwas Verdächtiges bemerkt? Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0 sowie per E-Mail über ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
FW Neumünster: Gefahrguteinsatz in einem Logistikbetrieb in NeumünsterGadeland
Neumünster (ost)
Bei einem Logistikunternehmen im Krokamp trat Formaldehydlösung 37% aus einem 20l-Kanister aus. Dieser befand sich zusammen mit anderen Kanistern auf einer Palette.
Die Mitarbeiter des Unternehmens brachten das betroffene Gebinde auf eine Auffangwanne und ins Freie.
14 Mitarbeiter klagten über Atemwegsreizungen und wurden vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht und anschließend in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Der betroffene Bereich wurde mit Messgeräten überprüft und es konnte keine Belastung mehr festgestellt werden.
Im Einsatz waren der Gefahrgutzug der Stadt Neumünster und die Freiwillige Feuerwehr Wittorf. Der Rettungsdienst war mit einem leitenden Notarzt, einer organisatorischen Leiterin, einem Notarzt mit Einsatzfahrzeug und mehreren Rettungswagen vor Ort.
Hier geht es zur Originalquelle
Thomas Römer
Feuerwehr Neumünster
Lagedienst / B-Dienst
Telefon: 04321 - 942 6988
E-Mail: presse-berufsfeuerwehr@neumuenster.de
POL-HL: OH-Fehmarn28 Anrufe durch falsche Kriminalkommissare auf Fehmarn
Lübeck (ost)
Von Mittwochnachmittag (04.03.2026) bis in die Abendstunden haben sich Betrüger in 28 Fällen am Telefon als Kommissare von der Kriminalpolizei ausgeben. Zwischen 16 Uhr und 21 Uhr meldeten sich die angeblichen Kommissare Schwarz und Braun bei Bürgerinnen und Bürgern auf Fehmarn und warnten vor einer Räuberbande aus Rumänien. Niemand fiel auf den Betrugsversuch rein, es kam zu keinen Schäden. Die Polizei gibt in diesem Zusammenhang Tipps zum Umgang mit Betrügern am Telefon.
Viele Betroffene auf Fehmarn waren aufgebracht und verunsichert - alle jedoch verhielten sich vorbildlich, fielen nicht auf den Betrugsversuch rein und meldeten sich zur Absicherung bei der richtigen Polizei. Den vorliegenden Hinweisen nach gaben sich die Betrüger am Telefon als Kommissar Braun und Kommissar Schwarz von der Kriminalpolizei aus.
Sie warnten am Telefon vor einer rumänischen Räuberbande, die sich in den Straßen der Angerufenen aufhalten sollten. Sie befragten die Bürgerinnen und Bürger auch, ob diese Wertgegenstände und Bargeld bei sich zu Hause lagern würden. Um das Eigentum zu schützen, würden sie persönlich vorbei kommen und Geld und Wertsachen zum Schutz in Verwahrung nehmen.
In einigen Fällen wurde den Geschädigten auch mitgeteilt, dass eine rumänische Räuberbande festgenommen worden wäre und man in diesem Zusammenhang Zettel mit Namen der Opfer bei den Tätern gefunden habe. Fakt ist: Es handelte sich in allen Fällen um Anrufe von Betrügern, die sich als Polizeibeamte ausgaben. Die Ermittlungen hierzu dauern an.
Ulli Fritz Gerlach, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck: "Sensibilisieren Sie als Angehörige auch insbesondere die besonders gefährdeten Mitglieder Ihrer Familie im Hinblick auf Betrugsmaschen. Um trotz Unsicherheit oder auch verursachten Emotionen nicht auf die Masche hereinzufallen, hilft insbesondere ein Tischaufsteller direkt neben dem Telefon, auf dem die korrekten Telefonnummern der örtlichen Polizeidienststelle und Telefonnummern von Angehörigen notiert werden können. Im Zweifelsfall beenden Sie sofort das Telefonat, legen vollständig auf und wählen dann die auf dem Aufsteller hinterlegte Telefonnummer Ihrer Vertrauten. Die Aufsteller können über das Sachgebiet Präventiond der Polizeidirektion Lübeck angefordert werden."
Kostenlose Informationen zu den Themen "Falsche Polizeibeamte" und "Betrug am Telefon" finden Sie unter: http://www.polizei-beratung.de/schockanrufe.
Seien Sie bei entsprechenden Anrufen gewappnet und berücksichtigen Sie folgende Präventionshinweise:
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck/St. JürgenOrangene Bank vor dem Behördenhochhaus - Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen
Lübeck (ost)
Gemeinsam kämpfen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Der 08.03.2026 ist der Internationale Frauentag. Das Autonome Frauenhaus und der Verein Aufschwung haben bereits am Donnerstagnachmittag eine spezielle Bank an die Polizei in Lübeck übergeben. Mit der Bank wird ein deutliches Zeichen gegen Gewalt an Frauen an einem prominenten Ort vor dem Behördenhaus gesetzt.
Der Internationale Frauentag lenkt weltweit die Aufmerksamkeit auf Frauenrechte, Gleichstellung der Geschlechter, bestehende Diskriminierungen und ein Leben ohne Gewaltandrohungen. Durch die Aufstellung einer Bank vor dem Behördenhochhaus in der Possehlstraße setzen die Polizei und das Autonome Frauenhaus ein Zeichen, dass Gewalt gegen Frauen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben darf und bieten gleichzeitig einen Ort zum Nachdenken. Gewalt ist nicht nur ein individuelles Problem, sondern ein gesellschaftliches Problem insgesamt.
Das Autonome Frauenhaus und die lokalen Netzwerkpartner auf der einen Seite und die Polizei auf der anderen Seite sind Ansprechpartner für alle Betroffenen. Sie laden dazu ein, auf der orangenen Bank Platz zu nehmen und ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen zu setzen. Die Aufstellung der Bank in Zusammenarbeit der beiden Institutionen Polizei und Autonomes Frauenhaus wurde durch die Unterstützung des Vereins Aufschwung e.V. ermöglicht, der die Anschaffung der Bank finanziert hat.
Die vor kurzem veröffentlichte Dunkelfeldstudie des Bundeskriminalamtes, des Bundesministeriums des Inneren sowie des Bundesministeriums für Bildung, Familien, Senioren, Frauen und Jugend "Lebenssituation Sicherheit und Belastung im Alltag (LeSuBiA)" zeigte eine deutlich höhere Betroffenheit von Frauen als Opfer von körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt. Trotz der Vielzahl von Gewalterfahrungen wird in weniger als 5% aller Fälle Anzeige erstattet. Die Dunkelziffer bei Gewalt- und Sexualdelikten ist entsprechend hoch. Gewalt kann in verschiedenen Formen auftreten, wie zum Beispiel wiederholte Demütigungen, Beleidigungen, Bedrohungen, Isolation und Kontrolle der betroffenen Frau, Sachbeschädigungen, sexuelle Gewalt oder Körperverletzungen bis hin zu Tötungsdelikten.
Die Polizei nimmt jeden gemeldeten Fall von Gewalt gegen Frauen ernst. An allen Dienststellen der Schutzpolizei und bei der Kriminalpolizei kümmern sich besonders qualifizierte Sachbearbeitende um Opfer häuslicher Gewalt.
Die Polizei hat die Aufgabe, sowohl konsequent strafrechtlich zu verfolgen als auch Gefahren abzuwehren. Dazu gibt es verschiedene Maßnahmen wie Wegweisung oder ein Kontakt- und Näherungsverbot. Ein breites Hilfenetzwerk sorgt für den bestmöglichen Schutz der Opfer und eine frühzeitige Verantwortung der Tatverdächtigen für ihre Taten. Dies wird durch die Zusammenarbeit mit dem lokalen Netzwerk, zu dem auch das Autonome Frauenhaus gehört, erreicht.
Geben und Nehmen, das diesjährige Motto des Internationalen Frauentages, betont die Stärke der gemeinsamen Zusammenarbeit zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: HL - St. LorenzZeugenaufruf - Fahrzeugführer geblendet
Lübeck (ost)
Am Abend des 24.02.2026 (Dienstag) haben in Lübeck St. Lorenz wahrscheinlich zwei Männer mehrere Verkehrsteilnehmer mit einer Taschenlampe geblendet. Die Polizei hat die beiden Verdächtigen gefunden und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. Die Ermittler suchen nun weitere Personen, die geblendet wurden.
Um 20:00 Uhr hat eine Anruferin der Polizei gemeldet, dass sie an einer Tankstelle in der Fackenburger Allee in ihrem Auto von zwei Personen geblendet wurde. Die Männer sollen auch in andere fahrende Autos geleuchtet haben.
Die eingesetzten Polizeibeamten haben zwei verdächtige Männer angetroffen. Bei einem 30-jährigen Ostholsteiner (Staatsangehörigkeit: ungeklärt) haben die Polizisten Taschenlampen gefunden und diese beschlagnahmt. Ebenfalls verdächtig ist ein 22-jähriger Ostholsteiner (Staatsangehörigkeit: deutsch).
Die Ermittler suchen nun Autofahrer, die am Abend des 24.02.2026 in der Fackenburger Allee geblendet wurden oder sonst zur Aufklärung des Sachverhalts beitragen können. Die Personen werden gebeten, sich unter 0451 131 6245 oder per E-Mail unter ed.luebeck.2pr@polizei.landsh.de mit den Polizeibeamten in Verbindung zu setzen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Pinneberg - Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Wohnungseinbruchdiebstahl - Täter stehlen Modeschmuck
Pinneberg (ost)
Am 04.03.2026 (Mittwoch) ereignete sich zwischen 08:15 Uhr und 10:15 Uhr ein Einbruch in ein Reihenhaus im Sanddornring. Bei diesem Vorfall wurde Modeschmuck im Wert von etwa 300 Euro gestohlen.
Unbekannte Einbrecher drangen gewaltsam durch eine Terrassentür in das Haus ein und durchsuchten mehrere Räume nach Wertgegenständen. Letztendlich wurde nur Modeschmuck entwendet. Bisher gibt es keine Hinweise auf mögliche Verdächtige.
Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Tatorts während des Vorfalls beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-NMS: 260305-2-pdnms Gefahrgutunfall in Neumünster
Neumünster (ost)
Am 05.03.2026 um etwa 07.20 Uhr ereignete sich auf einem Firmengelände im Krokamp in Neumünster ein Gefahrgutunfall, als beim Beladen eines Lastwagens eine kleine Menge Formaldehyd aus einem Kanister austrat. Der Fahrer des betroffenen Lastwagens bemerkte, dass Flüssigkeit aus einer Palette mit Kanistern austrat. Diese Flüssigkeit war Formaldehyd. Der Gefahrgutzug der Feuerwehr Neumünster wurde alarmiert, die Halle, in der sich der betroffene Lastwagen befand, wurde abgesperrt. Bis 08.05 Uhr war die Gefahr gebannt und das Gefahrgut wurde von einer Spezialfirma ordnungsgemäß entsorgt. Insgesamt klagten 14 Personen über leichte Reizungen der Augen. Vorsorglich wurden sie vom Notarzt in umliegende Krankenhäuser gebracht, alle Personen waren nur leicht verletzt.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-KI: 260305.1 Kiel: Zu schnell vor der Schule - Polizei führt Geschwindigkeitskontrollen durch
Kiel (ost)
In dieser Woche führte die Polizeistation Hassee vor einer Schule in der Rendsburger Landstraße wiederholt Geschwindigkeitskontrollen durch. Im Bereich der Schule gilt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Mehrere Verkehrsteilnehmer mussten beanstandet werden.
Die Beamtinnen und Beamten konzentrierten sich insbesondere auf die Zeiten zum Schulbeginn und zum Schulschluss. Die meisten Verkehrsteilnehmer hielten sich an die Regeln und fuhren rücksichtsvoll und umsichtig. Viele Kontrollierte befürworteten die Maßnahme ausdrücklich und äußerten, dass sie die Geschwindigkeitsüberwachung für sehr sinnvoll erachten. In mehreren Fällen führten die Polizeikräfte zudem erzieherische Gespräche, um für die besondere Gefährdung von Kindern im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Die Einsatzkräfte stellten in diesem Rahmen insgesamt 45 Verstöße festgestellt. Der trauriger Höchstwert lag bei 53 km/h. Gerade vor Schulen bedeutet überhöhte Geschwindigkeit ein außerordentliches Risiko für die Sicherheit der Kinder.
"Die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer haben großes Verständnis für die Kontrollen gezeigt, die meisten sind selbst Anwohner." sagte Lasse Ratjen, stellvertretender Leiter der Polizeistation Hassee.
Die Kontrollen reihen sich in weitere Maßnahmen ein, die die Polizei an den Schulen zum Thema Schulwegsicherung unternimmt. So werden auch gezielte Kontrollen zum Thema "Elterntaxi" durchgeführt oder beispielsweise der Fußgänger-Führerschein von den Erstklässlern abgenommen.
Die Polizei appelliert: Schon wenige km/h über dem Tempolimit können im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden. Kinder sind im Straßenverkehr unberechenbar - sie laufen plötzlich los, achten nicht immer auf den Verkehr und sind schwerer einzuschätzen als Erwachsene.
Unsere Präventionshinweise:
Die Polizei wird auch in den kommenden Wochen weitere Geschwindigkeitskontrollen durchführen - insbesondere an sensiblen Punkten wie Schulen und Kindergärten. Ziel ist es, die Sicherheit der jüngsten und schwächsten Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260305.1 Brunsbüttel: Unbekannter fährt gegen Fahrzeugheck und flüchtet
Brunsbüttel (ost)
Am Dienstag wurde ein geparkter BMW auf einem Parkplatz in Brunsbüttel von einem unbekannten Fahrzeugführer beschädigt, der sich dann ohne Schadensregulierung entfernte. Die Polizei Brunsbüttel ermittelt wegen Fahrerflucht und sucht nach Zeugen.
An einem Dienstag zwischen 09:25 Uhr und 12:15 Uhr parkte eine 53-jährige Frau ihren weißen BMW auf einem Parkplatz in der Koogstraße. Der Parkplatz ist von der Koogstraße und der Friedrich-Ebert-Straße aus erreichbar. Aufgrund des Markttages gab es auch Verkaufsstände auf dem Platz, wodurch die Parkmöglichkeiten eingeschränkt waren.
Während dieser Zeit kollidierte ein unbekannter Fahrer mit einem unbekannten Fahrzeug mit der Heckschürze des BMW und verursachte einen Schaden. Danach verließ die Person den Unfallort, ohne die erforderlichen Informationen zu hinterlassen.
Die Polizei Brunsbüttel ermittelt wegen Fahrerflucht und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 04852 60240.
Björn Gustke
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260304-1-PDNMS-Trunkenheitsfahrt auf der Autobahn 7
Großenaspe (ost)
Am 04.03.2026 bemerkte eine Verkehrsteilnehmerin die unsichere Fahrweise eines Lastwagens auf der A7. Eine nachfolgende Polizeikontrolle ergab, dass der Lastwagenfahrer stark betrunken war.
Gestern Abend gegen 20:40 Uhr fiel einer Anruferin auf der Autobahn 7 in Richtung Norden zwischen Bad Bramstedt und Großenaspe ein Lastwagen auf, der in starken Schlangenlinien fuhr.
Ein Streifenwagen des Autobahnpolizeireviers konnte den Lastwagen auf der Autobahn stoppen und kurz darauf kontrollieren.
Der indische 45-jährige Fahrer des slowakischen Lastwagens roch stark nach Alkohol. Ein späterer Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 3 Promille.
Es wurde eine Blutprobe entnommen und der Schlüssel des Fahrzeugs wurde sichergestellt.
Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit am Steuer wurde eingeleitet.
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








