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Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 07.03.2024

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 07.03.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

07.03.2024 – 15:33

POL-SE: Seester/ L 109 - Junger Fahrzeugführer unter Drogeneinfluss

Bad Segeberg (ost)

Am Mittwoch (06.03.2024) bemerkte eine zivile Streife des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Elmshorn gegen 13:15 Uhr einen VW auf der Straße Kurzenmoor, der von Seester in Richtung Elmshorn fuhr.

Der Fahrer des Polo fiel den Polizeibeamten nicht nur durch zu schnelles Fahren auf, sondern lenkte das Fahrzeug auch häufig im Kurvenbereich über die Fahrstreifenbegrenzung in den Gegenverkehr. Außerdem setzte der Fahrer trotz schlechter Sicht und schwierigen Straßenverhältnissen zum Überholen an und fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit, teilweise mehr als 40 km/h über der erlaubten Höchstgeschwindigkeit, weiter. Die Beamten stoppten den Wagen daraufhin am Ortseingang von Elmshorn.

Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der junge Fahrer unter dem Einfluss von Drogen stand, ein Drogentest verlief positiv.

Die Polizisten ordneten daraufhin die Entnahme einer Blutprobe an und brachten den jungen Fahrer zur Wache. Ein Arzt entnahm dem 21-Jährigen dort eine Blutprobe. Der Führerschein wurde eingezogen und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt, um eine Weiterfahrt zu verhindern.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann freigelassen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

07.03.2024 – 14:58

POL-HL: Ostholstein - StockelsdorfOldenburgVerkehrskontrollen - Handys am Ohr und E-Scooter ohne Versicherung

Lübeck (ost)

Am Mittwoch (06.03.) führte das Polizei Autobahn- und Bezirksrevier Scharbeutz mit der Unterstützung von weiteren Kräften an zwei Standorten in Ostholstein einen umfangreichen Verkehrskontrolleinsatz durch. Es wurde festgestellt, dass trotz vorhandener technischer Einrichtungen die Nutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt weiterhin eines der größten Sicherheitsprobleme im Straßenverkehr darstellt.

Zwischen 12:00 und 15:00 Uhr wurden zunächst an zwei Standorten in Stockelsdorf und Oldenburg feste Kontrollstellen eingerichtet. Insgesamt waren 20 Beamte an dieser Aktion beteiligt. Nach Auflösung der Stationen führten die Polizisten von 15:00 bis 18:00 Uhr eine mobile Kontrollphase in Ostholstein durch. Bei den Kontrollen konnten zahlreiche Verkehrsverstöße festgestellt werden. Besonders auffällig war, dass Fahrer trotz vorhandener Freisprecheinrichtungen ihre Mobiltelefone in verbotener Weise benutzten. Auf dem Weg zur Kontrollstelle in Oldenburg wurden zwei E-Scooter ohne Versicherungsaufkleber entdeckt. Ein weiterer E-Scooter in Stockelsdorf hatte auch keinen gültigen Versicherungsaufkleber. In allen drei Fällen konnten die Fahrer keinen Versicherungsschutz nachweisen, daher wurden Strafanzeigen nach dem Pflichtversicherungsgesetz erstattet.

Die Polizei weist erneut darauf hin, dass E-Scooter versichert sein müssen und erinnert an den letzten Wechseltermin (01.03.24).

Insgesamt wurden festgestellt: 25x Nutzung von Mobiltelefonen am Steuer, 12x Nichtanlegen des Sicherheitsgurts, 1x Überfahren einer roten Ampel, 1x Verstoß beim Überholen, 3x Strafanzeigen wegen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz, 6x andere Verstöße und 16x Kontrollberichte wegen kleinerer Mängel.

Foto: Erstellung und Freigabe Polizei SH

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Sönke Müller
Telefon: 0451/131-2004 oder 0451/131-2015
Fax: 0451/131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

07.03.2024 – 14:15

POL-FL: Schuby: Fahrzeug flüchtet vor Verkehrskontrolle und verunfallt

Schuby (ost)

Am späten Mittwochabend, 07.03.2024, gegen 22:15 Uhr versuchte eine Streife der Bundespolizei, einen weißen Mercedes zu kontrollieren, den sie auf der A7 in Richtung Süden entdeckt hatte.

An der Autobahnausfahrt Schleswig/Schuby wurde das Fahrzeug aufgefordert, zu folgen. Am Kreisverkehr zum Polizeiautobahnrevier Schuby entkam das Auto mit hoher Geschwindigkeit der Kontrolle in Richtung Wohngebiet Schuby. Trotz der Verwendung von Sonder- und Wegerechten konnte die Streife den Mercedes nicht einholen und verlor ihn vorerst aus den Augen.

Verschiedene Streifenwagen der Landes- und Bundespolizei sowie der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Autobahn (GFA) beteiligten sich an der Suche. Kollegen der Landespolizei fanden das verunfallte und verlassene Fahrzeug später in Schuby im Bereich des Wohngebiets Lürschauer Weg.

Der Fahrer und Besitzer des Fahrzeugs wurde später von einer Streife der GFA in der Nähe der Jugendarrestanstalt Schleswig gefunden. Der junge Mann befindet sich derzeit in Haft, hat aber tagsüber die Möglichkeit, einer Arbeit nachzugehen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 22-Jährige dorthin zurückgebracht. Er muss sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, illegalen Kraftfahrzeugrennens, Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

07.03.2024 – 13:36

POL-FL: Flensburg: Verkehrsunfallflucht auf der Exe - PKW erheblich beschädigt

Flensburg (ost)

Am Mittwoch, dem 06.03.2024, ereignete sich zwischen 14:30 Uhr und 20:00 Uhr auf dem Großparkplatz Exe in Flensburg eine Verkehrsunfallflucht. Ein silberner Mercedes Benz war in der Nähe der Katharinenstraße abgestellt. Als die Fahrerin gegen 20:00 Uhr zu ihrem Auto zurückkehrte, bemerkte sie, dass es vorne stark beschädigt und sogar verschoben war, sodass es nicht mehr fahrbereit war.

Die Polizisten vor Ort stellten fest, dass die gesamte vordere Stoßstange abgerissen und beschädigt war. Zudem wurden Beschädigungen am linken vorderen Radkasten und Reifen festgestellt. Es wird vermutet, dass der Verursacher den Unfall bemerkt hat und dennoch unerlaubt geflohen ist, ohne die Polizei zu verständigen.

Der Verkehrsermittlungsdienst des 1. Polizeireviers Flensburg führt die Ermittlungen durch und sucht nach Zeugen und Hinweisgebern, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen über den Verursacher haben. Diese werden gebeten, sich unter 0461-4840 zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

07.03.2024 – 12:29

POL-KI: 240307.2 Kiel: Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall

Kiel (ost)

Im Bereich Schreventeich ereignete sich am Donnerstag, 29.02.2024, gegen kurz vor 08:00 Uhr ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fußgängerin, bei dem die Fußgängerin leichte Verletzungen erlitt. Der Fahrer oder die Fahrerin fuhr nach dem Unfall unerlaubt davon. Die Verkehrsunfallkommission hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.

Gemäß der 15-jährigen Fußgängerin befand sie sich auf dem Bürgersteig in der Gutenbergstraße, kommend vom Knooper Weg in Richtung Eckernförder Straße. Das Mädchen überquerte die Kreuzung Gutenbergstraße/Westring bei grüner Fußgängerampel. Das Auto fuhr die Gutenbergstraße vom Knooper Weg in Richtung Eckernförder Straße entlang und bog an der Kreuzung Westring/Gutenbergstraße nach rechts in den Westring ab. Dabei kam es zur Kollision zwischen dem Auto und der Fußgängerin, wobei das Mädchen mit dem Kopf gegen die Motorhaube stieß. Der Fahrer oder die Fahrerin fuhr danach weg, ohne sich nach dem Zustand des Mädchens zu erkundigen.

Die Schülerin ging zunächst zur Schule weiter. Von dort aus wurden Rettungswagen und Polizei gerufen. Das Mädchen wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus in Kiel gebracht.

Die Polizei sucht nun den Unfallverursacher oder die Unfallverursacherin. Das Auto soll blau gewesen sein. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter 0431 / 160 1503 zu melden.

Alina Kelbing

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

07.03.2024 – 12:02

POL-NMS: 240307-2-pdnms Zeugen oder Hinweisgeber nach Einbruch in Einfamilienhaus in Holtsee gesucht

Holtsee ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)

Am 04.03.2024 ereignete sich ein Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Straße Am See in Holtsee. Die Täter betraten das Haus zwischen 07.15 Uhr und 11.45 Uhr.

Die Einbrecher brachen die Eingangstür des Hauses auf und durchsuchten die Räume. Ein mittlerer vierstelliger Geldbetrag wurde gestohlen.

Die Polizei in Eckernförde bittet um Zeugenhinweise. Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen?

Falls Anwohner in der Gegend Überwachungskameras installiert haben, werden sie gebeten zu überprüfen, ob Aufnahmen von Personen vorliegen, die sich unbefugt im Aufzeichnungsbereich der Kameras aufgehalten haben.

Bitte melden Sie sachdienliche Hinweise an die Polizei in Eckernförde unter der Rufnummer 04351-9080 oder an die Kriminalpolizei Eckernförde unter der Rufnummer 04351-89212600.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

07.03.2024 – 11:58

POL-NMS: 240307-1-pdnms Zeugen nach Verkehrsunfallflucht in Bordesholm gesucht

Bordesholm (ost)

Am 04.03.2024 ereignete sich gegen 07.30 Uhr im Moorweg in Bordesholm ein Verkehrsunfall, bei dem ein 12-jähriger Fahrradfahrer verletzt wurde.

Der Knabe fuhr mit seinem Fahrrad den Moorweg in Richtung Hans-Brüggemann-Schule entlang, nachdem er aus Richtung Eiderkampsweg kam und den Fahrradschutzstreifen auf der Straße nutzte.

Hinter dem Jungen fuhr ein dunkler PKW sehr nahe auf, was zu einer Kollision zwischen dem PKW und dem Hinterrad des Fahrrads führte. Der 12-jährige Schüler stürzte auf den Gehweg.

Die Fahrerin des PKW hielt kurz an, fragte nach dem Wohlbefinden des Jungen und fuhr dann jedoch weiter, ohne ihre Kontaktdaten zu hinterlassen. Der Schüler setzte zunächst seinen Weg zur Schule fort, bemerkte jedoch später starke Schmerzen im Rücken und an der Schulter.

Die Frau im PKW war etwa 60 Jahre alt, ca. 170 cm groß und hatte graue Haare bis zur Schulter. Der dunkle PKW hatte wahrscheinlich ein RD Kennzeichen.

Die Polizei in Bordesholm sucht nun nach Zeugen des Unfalls. Auch die Verursacherin des Unfalls im dunklen PKW wird gesucht.

Hinweise bitte an das Polizeirevier Bordesholm unter der Rufnummer 04322-96100.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

07.03.2024 – 11:53

POL-SE: Elmshorn - Schwerer Raub auf Mitarbeiter eines Lebensmitteleinzelhändlers - Kriminalpolizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Mittwoch (06.03.2024) ereignete sich in den späten Abendstunden ein schwerer Raubüberfall auf Angestellte eines Geschäfts in der Westerstraße.

Nach dem aktuellen Stand der Untersuchungen betrat ein Unbekannter die Büros im hinteren Bereich des Discounters durch eine noch nicht verschlossene Tür und forderte unter Vorhalt einer Waffe die Tageseinnahmen von den Mitarbeitern.

Nachdem das Geld übergeben wurde, flüchtete der Täter in eine unbekannte Richtung.

Der flüchtige Täter wird als männlich, etwa 35 Jahre alt und mit einer Größe von 180-185 cm und kräftiger Statur beschrieben. Der Mann mit dunklem, lockigem Haar sprach fließend Hochdeutsch mit den Opfern. Sein Phänotyp wird als europäisch beschrieben.

Während der Tat trug er eine schwarze Hose, ein gelbes T-Shirt, einen schwarzen Kapuzenpullover und schwarze Schuhe. Neben einer Base-Cap mit der Aufschrift "NYC" trug er einen farbigen Mundschutz oder ein farbiges Tuch vor dem Mund. Außerdem hatte er eine weiße Stofftasche dabei.

Die Opfer erinnern sich daran, dass der Räuber sowohl die Hose als auch den Pullover "auf links gedreht" trug.

Es wird vermutet, dass der flüchtige Täter über die B 431 oder Nebenstraßen wie Hafenstraße, Klostersande, Blücherstraße, Eichenstraße oder Ollnsstraße geflohen sein könnte.

Bisher hat die von der Polizei eingeleitete Fahndung nicht zur Festnahme des Täters geführt.

Zur Höhe der Beute liegen noch keine Informationen vor.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Hinweise zu verdächtigen Personen in der Nähe des Tatorts.

Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei in Elmshorn geführt, Zeugenhinweise werden unter der Rufnummer 04121 - 803 - 0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

07.03.2024 – 11:51

POL-IZ: 240307.1 Albersdorf: Neue Erreichbarkeit der Polizei Albersdorf

Albersdorf (ost)

Es gibt eine neue Telefonnummer für die Polizeistation Albersdorf.

Ab heute können die Bürgerinnen und Bürger die Polizei in Albersdorf unter der Nummer 04835 - 223190 erreichen.

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

07.03.2024 – 11:33

POL-SE: Uetersen - Umweltsünder entsorgt Kanister mit Altöl - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Montag (04.03.2024) wurde um 08:21 Uhr in der Töpferstraße ein 20-Liter-Kanister mit Inhalt von einem Anwohner entdeckt.

Ersten Untersuchungen zufolge handelt es sich um einen Kunststoffkanister, der mit umweltschädlichen Ölen gefüllt ist.

Die strafrechtlichen Ermittlungen wurden vom Ermittlungsdienst Umwelt und Verkehr des Polizei- und Autobahnreviers Elmshorn aufgenommen, da der Verdacht des Umgangs mit unerlaubtem Abfall besteht.

Die Ermittler suchen nun nach Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge unmittelbar vor der Entdeckung der Tat beobachtet haben.

Hinweise können unter der Rufnummer 04121- 4092-0 an die Polizei weitergeleitet werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

07.03.2024 – 11:32

POL-FL: Husum: Festnahme nach erneutem Überfall auf Bäckereifiliale

Husum (ost)

Am Abend des Mittwochs, 06.03.2024, gegen 19:00 Uhr ereignete sich in der Osterhusumer Straße ein versuchter Raubüberfall auf die örtliche Bäckereifiliale. Der Täter verlangte unter Vorhalt eines Pfeffersprays die Herausgabe von Bargeld.

Schon am 09.02.2024 gab es einen ähnlichen Raubüberfall, bei dem eine vierstellige Summe gestohlen wurde.

Die Verkäuferin weigerte sich jedoch, dieses Mal Bargeld herauszugeben und rief um Hilfe. Der Täter flüchtete, woraufhin die Polizei informiert wurde. Die Geschädigte konnte eine genaue Beschreibung des Täters abgeben und vermutete aufgrund seines Aussehens und des Ablaufs der Tat, dass es sich um dieselbe Person wie im Vormonat handeln könnte.

Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten in der Schleswiger Chaussee zur Festnahme eines Verdächtigen, der der Beschreibung entsprach. Bei ihm wurden ein Pfefferspray und ein Messer gefunden. Der Verdächtige ist ein 19-jähriger Husumer. Er wurde zur weiteren polizeilichen Untersuchung auf die Polizeiwache Husum gebracht. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung, Blutentnahme und Durchsuchung seiner Wohnung wurde der Verdächtige aufgrund fehlender Haftgründe entlassen.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
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Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
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07.03.2024 – 11:02

POL-SE: Bad Bramstedt/ Henstedt-Ulzburg/ Norderstedt - Polizei überprüft in einer Kontrolle die gültigen Versicherungskennzeichen

Bad Segeberg (ost)

Am Mittwoch (06.03.2024) führte das Polizei- Autobahn- und Bezirksrevier Bad Segeberg mobile Verkehrskontrollen im Kreisgebiet durch, wobei der Schwerpunkt auf der Überprüfung der gültigen Versicherungskennzeichen lag.

Die Polizei reagierte mit dieser Kontrolle auf die Bedeutung des Versicherungsschutzes.

Weitere Informationen finden sich in der Pressemitteilung der Polizeidirektion Bad Segeberg vom 26.02.2024 unter folgendem Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/5721784

Von 08:00 Uhr bis 14:00 Uhr überwachten 6 Beamte den Verkehr im Kreis Segeberg.

Es wurden glücklicherweise nur wenige Fahrer mit abgelaufenen oder ungültigen Kennzeichen erwischt.

Nur vier Fahrer müssen sich wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten. Die Weiterfahrt wurde ihnen untersagt und die Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet. Sie riskieren eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe.

Ein Fahrer eines Kleinkraftrades legte eine Prüfbescheinigung vor. Da die Mofa-Prüfbescheinigung nicht mehr ausreicht, erwartet ihn eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Die Polizei mahnt dazu, vor Fahrtantritt die ordnungsgemäße Kennzeichnung des Fahrzeugs zu überprüfen oder zu veranlassen.

Solche Kontrollen werden von der Polizei wiederholt.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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07.03.2024 – 09:45

POL-FL: FlensburgKreis Schleswig-Flensburg: Kontrollen decken diverse fehlende Haftpflichtversicherungen bei E-Scootern auf

Flensburg / Kreis Schleswig-Flensburg (ost)

Die Polizei in Schleswig und Flensburg hat in den letzten Tagen eine Schwerpunktaktion zur Kontrolle von E-Scootern durchgeführt, mit besorgniserregenden Ergebnissen.

In den letzten Tagen wurden fast 40 E-Scooter ohne die erforderliche Haftpflichtversicherung entdeckt, was viele Fahrer bei der Kontrolle nicht wussten.

Die Haftpflichtversicherung für E-Scooter ist entscheidend, da nur mit einem gültigen Versicherungsschutz im Falle eines Unfalls eine Zahlung durch die Versicherung erfolgt. Ohne Versicherung haften die Fahrer persönlich für entstandene Schäden.

Unfälle mit E-Scootern sind keine Seltenheit. Seit Anfang 2020 haben sich die Unfallzahlen fast verfünffacht, von 92 Unfällen im Jahr 2020 auf insgesamt 442 im Jahr 2022.

Bei Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz können nicht nur die Fahrer, sondern auch die Halter der Fahrzeuge strafrechtlich belangt werden.

Ersttäter erhalten in der Regel eine Einstellung des Verfahrens, müssen jedoch ein Verwarngeld von 40 EUR zahlen und die Fahrt zu Fuß fortsetzen.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
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E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

07.03.2024 – 08:00

POL-RZ: Einladung der Polizei zur Wohnmobil- und Wohnwagenwiegeaktion "Sicher unterwegs"

Ratzeburg (ost)

07. März 2024 - Polizeidirektion Ratzeburg

Am Sonntag, dem 24.03.2024, lädt das Polizeiautobahn- und Bezirksrevier Ratzeburg zu einer kostenfreien Wiegeaktion für Wohnmobile und Wohnwagengespanne ein. Zwischen 10.00 Uhr und 17.00 Uhr stehen erfahrene Beamte zur Verfügung, um Informationen zur Verkehrssicherheit mit besonderem Fokus auf die beginnende Campingsaison bereitzustellen.

Das Ziel der Wiegeaktion ist es, Camper über die Risiken falscher Beladung und Überladung aufzuklären, um einen sicheren Start in den Urlaub zu gewährleisten. Eine genaue Gewichtsbestimmung dient als Richtlinie für die weitere Beladung mit alltäglichen und Urlaubsutensilien.

Wer mehr über die Beladungsrichtlinien erfahren möchte, wo die zulässigen Gewichte in den Fahrzeugdokumenten zu finden sind, wie viel das eigene Fahrzeug mit Ausrüstung tatsächlich wiegt und wie viel zusätzliche Beladung noch möglich ist, ist herzlich eingeladen, am Polizeiautobahnrevier an der Anschlussstelle Talkau in 21493 Elmenhorst, An der Autobahn, vorbeizuschauen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und die Wiegeaktion ist kostenfrei.

Interessierte Medienvertreter sind ebenfalls willkommen. Eine Anmeldung unter Frank.Gauglitz@polizei.landsh.de wird jedoch gebeten.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

07.03.2024 – 07:42

POL-KI: 240307.1 Kiel: Mehrere Kontrollen auf einem Frachtschiff nach technischem Ausfall

Kiel (ost)

Die Inspektion eines Seeschiffs durch Polizeibeamte der Wasserschutzpolizei dauerte insgesamt vier Tage. Nach einem technischen Ausfall im Nord-Ostsee-Kanal wurde das Schiff nach Kiel geschleppt und wies verschiedene Mängel auf. Zudem wurden erhebliche technische Verstöße und Fehler in der Dokumentation der technischen Abläufe an Bord festgestellt.

Am 28.02.2024 gegen 07:30 Uhr erlitt das Frachtschiff, das den Nord-Ostsee-Kanal befuhr, einen technischen Ausfall. Dadurch wurde der Kanal kurzzeitig gesperrt und ein Schlepper brachte das Schiff nach Kiel. Dort wurden das Schiff unter anderem von Beamten des Wasserschutzpolizeireviers und Mitarbeitern anderer Behörden kontrolliert. Aufgrund der Komplexität der zu überprüfenden Bereiche fanden an drei weiteren Tagen Inspektionen statt.

Bei der Kontrolle des Schiffs wurden verschiedene Verstöße in verschiedenen Rechtsgebieten festgestellt. Dies umfasste unter anderem sicherheitsrelevante Verstöße sowie fehlerhafte Eintragungen in erforderlichen Dokumenten. Es wurden auch erhebliche Mängel im Umweltschutzbereich festgestellt. Es ist derzeit nicht nachweisbar, wie ca. 3500 Liter einer ölhaltigen Flüssigkeit entsorgt wurden. Die Beamten sicherten alle erforderlichen Tagebücher, erstellten Ordnungswidrigkeitenanzeigen und leiteten Ermittlungen ein.

Die BG-Verkehr erließ eine Festhalteverfügung. Nach einem Sachvortrag legte das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Sicherheitsleistungen in einer höheren vierstelligen Summe fest. Durch den technischen Defekt kam es zu keiner Grundberührung, keinem Wassereinbruch, keinen Personenschäden oder Umweltverschmutzungen.

Alina Kelbing

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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