Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 08.09.2026
Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 08.09.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-FL: Flensburg: 43-jähriger Mann aus Handewitt ist wieder da
Flensburg / Handewitt (ost)
Am Dienstagnachmittag (08.09.2026) wurde der 43-jährige Herr W. aus Handewitt als vermisst gemeldet, jedoch wurde er am Dienstagabend gefunden.
Die öffentliche Fahndung wird hiermit eingestellt.
Die Polizei möchte sich bei den Medien und der Bevölkerung für ihre Unterstützung bei der Suche bedanken und bittet darum, die veröffentlichten Fotos und persönlichen Informationen des Vermissten nicht mehr zu teilen oder zu veröffentlichen.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-FL: Flensburg: 43-jähriger Mann aus Handewitt vermisst - Polizei bittet um Mithilfe
Flensburg / Handewitt (ost)
Seit dem Nachmittag des Dienstags (08.09.2026) wird Thies W., 43 Jahre alt, aus Handewitt vermisst. Zuletzt wurde er gegen 15:30 Uhr in der Nähe der Zentralen Notaufnahme des Malteser Fördeklinikums in Flensburg gesehen.
Der Verschwundene benötigt dringend ärztliche Hilfe und ist möglicherweise desorientiert.
Herr W. trägt eine schwarze Jogginghose, ein schwarzes T-Shirt mit einem runden roten Emblem, eine schwarze Jacke und schwarze Schuhe. Er hat eine kräftige Statur, ein ungepflegtes Aussehen, kurze Haare und einen Drei-Tage-Bart.
Die bisherigen Suchaktionen der Polizei haben nicht zur Auffindung des 43-Jährigen geführt. Deshalb bittet die Polizei nun Medien und Bevölkerung um Hilfe bei der Suche.
Personen, die Herrn W. gesehen haben oder Informationen zu seinem aktuellen Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich umgehend über den Polizeinotruf 110 zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
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POL-HL: OD-AhrensburgFolgemeldung 2: Zwei Personen in Ahrensburg verletzt - Tatverdächtiger nach Vorführung psychiatrischem Krankenhaus zugeführt
Lübeck (ost)
+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++
Nach einem Angriff mit einem schwertähnlichen Macheten am Montagvormittag (07.09.2026) in Ahrensburg erlitt eine 43-jährige Frau lebensbedrohliche Verletzungen, während ein 54-jähriger Mann in diesem Zusammenhang leicht verletzt wurde. Kurz nach der Tat konnte die Polizei in Ahrensburg einen verdächtigen Mann festnehmen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde der 32-jährige (deutsche Staatsbürgerschaft) am Dienstagmittag (08.09.2026) einem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Lübeck vorgeführt. Dieser ordnete die vorläufige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an.
Die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion Lübeck hatten am Montag ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten Totschlags gegen den 32-jährigen Mann aus dem Kreis Stormarn eingeleitet. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen hatten die verletzte Frau und der verletzte Mann keine bekannte Verbindung zum Angreifer. Es liegen auch keine Hinweise auf eine politisch motivierte Tat vor.
Hinweise darauf, dass sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand befand, werden derzeit im Rahmen der weiteren Ermittlungen überprüft. Nach der Vorführung vor dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Lübeck und der Anordnung der vorläufigen Unterbringung wurde der Verdächtige am Dienstagnachmittag in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht.
Dr. Jens Buscher - Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260908.6 Nützen/Kaltenkirchen - Verkehrskontrolle von Zoll und Polizei
Nützen/Kaltenkirchen (ost)
Beamte des Hauptzollamts Itzehoe und der Polizeidirektion Bad Segeberg führten am Montag (07.09.2026) in Kaltenkirchen in der Straße Op'n Camp nahe des örtlichen Baumarktes eine gemeinsame Verkehrskontrolle durch. Zwischen 08:30 und 13:15 Uhr wurden hauptsächlich Transportfahrzeuge von 20 Beamtinnen und Beamten kontrolliert, wobei der Schwerpunkt auf Alkohol-, Drogen- und Medikamenteneinfluss sowie Schwarzarbeit lag.
Insgesamt wurden 273 Fahrzeuge von den Einsatzkräften überprüft. Bei acht männlichen Fahrern verschiedener Nationalitäten bestand der Verdacht auf Drogeneinnahme, darunter einmal Kokain und ansonsten THC. Die jungen Männer im Alter von 19 bis 26 Jahren wurden auf Anordnung der kontrollierenden Beamten einem Arzt zur Blutentnahme vorgeführt. Darüber hinaus wurde die Weiterfahrt untersagt.
Bei einer Überschreitung des Grenzwerts im Bluttest drohen 500 Euro Bußgeld, zwei Punkte im Flensburger Verkehrszentralregister und ein einmonatiges Fahrverbot.
Zwei junge Spanier fielen auf, da sie keinen Führerschein besaßen. Einer von ihnen präsentierte zudem einen gefälschten Führerschein. Beiden drohen Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und in einem Fall wegen Urkundenfälschung.
Zusätzlich wurden acht Verstöße gegen die Anschnallpflicht geahndet. Bei einem 20-jährigen Kosovaren bestand der Verdacht auf illegalen Aufenthalt. Es wurden keine Verstöße gegen Arbeitsrecht festgestellt.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Text: Lars Brockmann
Rückfragen an:
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551/884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 260908.3 Kreis Plön: Verkehrsunfall auf B 404 - Zusammenstoß zwischen Lkw und Pkw
Kreis Plön (ost)
Früh am heutigen Tag gab es auf der Bundesstraße 404 in der Nähe von Klein Barkau einen Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einem PKW. Beide Fahrzeuge kollidierten frontal miteinander. Dabei erlitten die Insassen leichte Verletzungen. Die B 404 musste für kurze Zeit vollständig gesperrt werden.
Der Vorfall ereignete sich heute um 08:00 Uhr auf der Bundesstraße 404 (B 404) in der Nähe von Klein Barkau. Nach den aktuellen Ermittlungen war der 51-jährige Lastwagenfahrer auf der B 404 unterwegs. Auf ihn kam der 34-jährige Fahrer eines VW PKW entgegen.
Aus bisher ungeklärter Ursache stießen beide Fahrzeuge in der Nähe von Klein Barkau frontal zusammen. Die Fahrer konnten ihre Fahrzeuge eigenständig verlassen und wurden anschließend leicht verletzt mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Beide beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Der Schaden wird auf 15.000 Euro geschätzt. Während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die B 404 vorübergehend gesperrt werden. Die Einsatzkräfte leiteten teilweise den Verkehr um.
Aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe durch den Unfall musste die Fahrbahn von einer Spezialfirma gereinigt werden. Gegen 11:00 Uhr konnte der Verkehr wieder normal fließen.
Während der Unfallaufnahme stellten die Beamten Hinweise darauf fest, dass der 34-jährige VW-Fahrer möglicherweise sein Fahrzeug geführt hat, obwohl er aufgrund körperlicher Mängel dazu nicht in der Lage war. Die Beamten der Polizeistation Preetz leiteten entsprechende Ermittlungen gegen den Fahrer wegen des Verdachts der Gefährdung im Straßenverkehr ein und stellten seinen Führerschein sicher.
Mathias Stöwer / Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260809.5 Tornesch - Fahrradfahrerin nach Alleinunfall lebensgefährlich verletzt
Tornesch (ost)
Am Montag (07.09.2026) ereignete sich in der Norderstraße in Tornesch in der Unterführung ein Fahrradunfall. Die Fahrerin eines E-Bikes stürzte und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Sie wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.
Laut bisherigen Informationen fuhr eine 53-jährige Tornescherin gegen 16:00 Uhr mit ihrem E-Bike die Norderstraße von der Friedrichstraße kommend in Richtung Kiefernweg. In der Unterführung stürzte die Radfahrerin aus bisher ungeklärten Gründen allein und verletzte sich lebensgefährlich.
Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wurde die Verletzte von Ersthelfern betreut.
Die 53-jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Nach aktuellen polizeilichen Erkenntnissen kann ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
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POL-SE: 20260908.4 - Bad Bramstedt: Folgemeldung: 64-jähriger Mann aus Pflegeeinrichtung vermisst
Bad Bramstedt (ost)
Die Fahndung, die gestern veröffentlicht wurde (https://t1p.de/wtopp), nach dem vermissten Mann aus Bad Bramstedt wird nun eingestellt. Der Mann wurde heute Morgen in Weddelbrook gefunden und wurde für weitere Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht.
Wir möchten darum bitten, das bereitgestellte Foto von den Online-Plattformen zu entfernen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
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POL-SE: 20260908.3: Norderstedt - Maskierter Täter überfällt Fast-Food-Restaurant- Polizei nimmt zwei Tatverdächtige fest
Norderstedt (ost)
Am Freitag (04.09.2026) ereignete sich in der Berliner Allee in Norderstedt ein Raubüberfall auf ein Fast-Food-Restaurant. Ein bewaffneter und maskierter Täter betrat die Lokalität und erbeutete die Kasse mit dem Bargeld. Die Polizei konnte ihn und einen Komplizen daraufhin festnehmen.
Nach den bisherigen Informationen betrat der Räuber gegen 22:40 Uhr das Restaurant und forderte Geld. Anschließend flüchtete er mit der Tageseinnahme der Kasse.
Während der anschließenden Fahndung gelang es den Polizeikräften, mit Hilfe von Diensthunden und einem Polizeihubschrauber der Bundespolizei den 14-jährigen Täter und einen 20-jährigen Mittäter aus dem Kreis Segeberg (beide syrische Staatsbürger) festzunehmen. Bei ihnen wurden das gestohlene Geld und die Tatwaffe gefunden.
Die beiden wurden zunächst in das Polizeigewahrsam in Norderstedt gebracht. Dort trafen Kriminalbeamte des Kriminaldauerdienstes Pinneberg ein, um erste Ermittlungen durchzuführen. Die weiteren Untersuchungen wurden von der Ermittlungsgruppe Jugend der Kriminalpolizei Norderstedt übernommen, die auf die Bekämpfung von Jugendkriminalität spezialisiert ist. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Kiel wurden beide Personen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen, da keine Haftgründe vorlagen.
Im Zuge des laufenden Strafverfahrens werden die Täter vor Gericht gestellt, um über ihre Tat zu entscheiden.
Die Kriminalpolizei Norderstedt bittet um Zeugenhinweise und fragt nach möglichen Beobachtungen von weiteren Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.
Hinweise werden unter der Rufnummer 040 / 52806-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
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POL-IZ: 260908.2 Linden: Motorradfahrerin bei Unfall schwer verletzt
Linden (ost)
Am Montagabend hatte eine Bikerin im Lindener Kreisel an der Landesstraße 150 einen Unfall und wurde dabei schwer verletzt.
Nach bisherigen Informationen fuhr die Frau aus dem Kreis Schleswig-Flensburg gegen 19.45 Uhr mit ihrem Motorrad auf der L 150 von Pahlen kommend in Richtung Heide. Im Kreisverkehr verlor sie aus bisher ungeklärten Gründen die Kontrolle über ihre Kawasaki und stürzte. Danach rutschten die Fahrerin und ihr Motorrad etwa 15 Meter über die Fahrbahn.
Die Bikerin erlitt bei dem Unfall mehrere Verletzungen. Nach der Erstversorgung wurde sie mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Am Unfallfahrzeug entstand ein Schaden von ungefähr 3.000 Euro.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260908.1 Hohenlockstedt: Kabeldiebstahl auf Lagerplatz - Polizei sucht Zeugen
Hohenlockstedt (ost)
Am vergangenen Wochenende wurde ein Erdkabel von einem Lagerplatz in Hohenlockstedt gestohlen, und die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Ein Angestellter einer Firma aus Schleswig hatte den Lagerplatz am Adolf-Böge-Platz am letzten Freitag um 14.15 Uhr verlassen. Als er am Montag um 7.00 Uhr zurückkehrte, bemerkte er den Diebstahl.
Die Diebe haben insgesamt 200 Meter Erdkabel gestohlen, das auf einer Holzrolle aufgewickelt war. Die Rolle befand sich auf einem Baucontainer, und der Wert der gestohlenen Ware beträgt knapp 2.000 Euro.
Bisher gibt es keine Hinweise auf die Täter. Aufgrund der Größe und des Gewichts des Kabels ist anzunehmen, dass die Unbekannten ein geeignetes Fahrzeug für den Abtransport genutzt haben.
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Adolf-Böge-Platzes zwischen Freitagnachmittag und Montagmorgen beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 04826 / 3767570 zu melden.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
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BPOL-KI: 260908-03: Bahnhof Kiel - Zwei Haftbefehle nach auffälligem Verhalten
Kiel (ost)
Am 08.09.2026 wurde eine Frau im Kieler Hauptbahnhof von Bundespolizisten festgenommen, die von zwei Haftbefehlen gesucht wurde.
Gegen 22:00 Uhr überprüfte die Streife der Bundespolizeiinspektion Kiel die 37-jährige Deutsche. Ihr Verhalten ließ darauf schließen, dass sie lieber keinen Kontakt mit der Polizei haben wollte. Daraufhin entschied die Streife, die Frau vorübergehend anzuhalten und nach ihren Personalien zu fragen. Bei der Überprüfung stellten sie dann fest, dass zwei Haftbefehle vorlagen. Die 37-Jährige wurde zweimal wegen Diebstahls verurteilt und war seither unauffindbar. Da sie die Geldstrafen in Höhe von 320,- und 300,- Euro nicht zahlen konnte, wurde sie danach in eine Justizvollzugsanstalt überführt, um die 16- bzw. 10-tägige Ersatzfreiheitsstrafe anzutreten.
André Fischer - Pressestelle Bundespolizeiinspektion Kiel
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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-SE: 20260908.2 - Elmshorn: Zeugen nach Einbruch in Supermarkt gesucht
Elmshorn (ost)
In der Nacht vom 08.09.2026 drangen bis dato unbekannte Einbrecher gewaltsam in einen Supermarkt in Elmshorn ein und stahlen eine große Menge Zigaretten. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet nun um Zeugenaussagen.
Gegen 04:45 Uhr heute Morgen entdeckte eine Angestellte eine fehlende Fensterscheibe an einem Geschäft in der Straße "An der Ost-West-Brücke" in Elmshorn und informierte die Polizei.
Bisherigen Ermittlungen zufolge drangen mehrere bislang unbekannte, in Schwarz gekleidete Täter zwischen 02:09 Uhr und 02:22 Uhr gewaltsam in den Laden ein und stahlen gezielt Tabakwaren aus dem Kassenbereich.
Personen, die verdächtige Aktivitäten oder Fahrzeuge während des genannten Zeitraums in der Nähe des Geschäfts beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern, dem Diebesgut und deren Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich an die Abteilung 2 der Kriminalpolizeistelle in Elmshorn zu wenden.
Hinweise werden telefonisch unter der Nummer 04121-8030 oder per E-Mail an sg2.elmshorn.kpst@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Ostholstein - FehmarnÖffentlichkeitsfahndung - Frau von Fehmarn vermisst
Lübeck (ost)
Seit gestern Abend (07.09.26) wird die 73-jährige Angelika B. von der Insel Fehmarn vermisst. Die Polizei ersucht die Bevölkerung um Hilfe bei der Suche nach der Frau.
Angelika B. hat am Montag gegen 22:00 Uhr eine Pflegeeinrichtung in der Niendorfer Straße in Burg auf Fehmarn verlassen. Ihr Aufenthaltsort ist seitdem unbekannt. Nach aktuellen Informationen könnte die Vermisste zu Fuß unterwegs sein. Trotz umfangreicher Suchaktionen der Polizei, einschließlich des Einsatzes von Suchhunden und Drohnen, wurde die 73-Jährige bisher nicht gefunden. Die Polizei bittet nun auch die Bevölkerung um Unterstützung.
Angelika B. ist 73 Jahre alt, schlank und ca. 164 Zentimeter groß. Sie hat kurze, graue Haare und ist grundsätzlich in guter körperlicher Verfassung. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie vermutlich eine blaue Jeans und ein blau-weiß gestreiftes T-Shirt. Es ist möglich, dass die Vermisste desorientiert ist.
Personen, die Angelika B. seit ihrem Verschwinden gesehen haben oder Angaben zu ihrem aktuellen Aufenthaltsort machen können, werden gebeten, sich an die Polizei auf Fehmarn oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden. Hinweise können unter der Rufnummer 04371-503080 oder auch über den polizeilichen Notruf 110 mitgeteilt werden.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
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BPOL-KI: 260908-02: Neffen zur Vernehmung begleitet - Haftbefehl für Onkel
Kiel (ost)
Am 07.09.2026 kam ein junger Mann mit seiner Mutter und seinem Onkel zur Vernehmung bei der Bundespolizeiinspektion Kiel als Opfer einer Körperverletzung. Während der Überprüfung der Identität stellte sich heraus, dass der Onkel per Haftbefehl gesucht wurde.
Am 07.09.2026 um 15:00 Uhr fand bei der Bundespolizeiinspektion Kiel die Befragung eines jugendlichen Opfers einer Körperverletzung statt. Der junge Rumäne wurde von seiner Mutter und seinem Onkel begleitet, um Sprachbarrieren zu überwinden. Bei der Identitätsüberprüfung wurde festgestellt, dass der Onkel per Haftbefehl gesucht wurde. Der 31-jährige Rumäne hatte es versäumt, einer Vorladung zur Verbüßung einer zweitägigen Erzwingungshaft nachzukommen. Die sofortige Zahlung einer Geldstrafe von 55,- EUR würde jedoch die Haft vermeiden. Es gab jedoch ein kleines Problem, da der 31-Jährige nur 5,- EUR bei sich hatte. Glücklicherweise konnte die Mutter des Opfers die restlichen 50,- EUR aufbringen und den Onkel vor einer Festnahme bewahren. Anschließend konnte die Befragung des Opfers fortgesetzt werden.
André Fischer - Pressestelle Bundespolizeiinspektion Kiel
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Bundespolizeiinspektion Kiel
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André Fischer
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Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
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Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
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Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
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BPOL-KI: 260908-01: Bahnhof Kiel - Mann randaliert, spuckt, schlägt, tritt und beißt
Kiel (ost)
Ein Mann trat am 07.09.2026 vor dem Polizeirevier am Kieler Bahnhof auf und wollte eine Anzeige machen. Was danach geschah, hatte jedoch nichts damit zu tun. Nur dass jetzt Strafanzeigen gegen ihn gestellt werden.
Am 07.09.2026 um 23:30 Uhr klingelte ein 27-jähriger Bulgare an der Bundespolizeiwache am Kieler Bahnhof und wollte eine Anzeige erstatten. Die Polizisten fragten mehrmals vergeblich nach dem Grund. Der Mann warf dann plötzlich Gegenstände gegen die Bahnhofswand und den Boden. Um die Situation zu beruhigen, erhielt er zunächst einen Platzverweis für den Bahnhof. Anstatt dem nachzukommen, schlug der Mann dann gegen eine Anzeigetafel im Bahnhof. Der hoch aggressive Bulgare wurde daraufhin zu Boden gebracht, gefesselt und zur Polizeiwache gebracht. Dabei versuchte er die Beamten anzuspucken, zu beißen und trat einer Beamtin gegen das Schienbein. Da er auch in der Wache nicht ruhig wurde, mussten ihm zusätzlich Fußfesseln angelegt werden. Dabei schlug er seinen Kopf gegen die Wand, so dass er weiter fixiert werden musste. Da er weiterhin die Beamten anspuckte, wurde ihm auch eine Spuckschutzhaube aufgesetzt. Dabei äußerte er wiederholt Beleidigungen unter der Gürtellinie. Die Identitätsfeststellung konnte nur unter erheblichen Schwierigkeiten durchgeführt werden.
Um Unterstützung zu erhalten, wurde der Gefangenentransporter der Polizei Kiel angefordert, so dass der aggressive Mann gegen 00:20 Uhr ins Polizeigewahrsam Kiel gebracht werden konnte. Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Gegen 06:00 Uhr konnte der nun wesentlich ruhigere Bulgare das Gewahrsam verlassen. Zum Glück wurden keine Polizeibeamten verletzt und blieben dienstfähig.
Der 27-jährige, der der Polizei bereits bekannt war, muss sich nun wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung verantworten.
André Fischer - Pressestelle Bundespolizeiinspektion Kiel
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sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
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Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
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POL-HL: Sierksdorf/Ostholstein Versuchter Einbruch in ein Einfamilienhaus - Polizei sucht nach Zeugen
Lübeck (ost)
Am Freitagmorgen (04.09.2026) wurde von einem Bewohner eine verdächtige Person in der Straße Rögen in Sierksdorf bemerkt. Der Verdächtige flüchtete daraufhin zu Fuß. Die hinzugerufenen Polizisten entdeckten Einbruchsspuren an einem Fenster und einer Tür sowie ein zuvor gestohlenes E-Bike. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Wohnungseinbruchsdiebstahl aufgenommen und sucht nach weiteren Zeugen.
Gegen 06.00 Uhr hörte ein Anwohner in der Straße Rögen ein verdächtiges Geräusch und sah ein E-Bike vor einem benachbarten Haus, wo es nicht hingehörte. Der Mann informierte die Polizei, während der Verdächtige zu Fuß in Richtung der Straße Vogelsang flüchtete.
Die Polizei konnte den Verdächtigen nicht fassen. Bei der Suche nach Spuren stellten die Beamten Einbruchsspuren an Fenster und Tür im hinteren Teil eines Hauses in der Straße Rögen fest.
Nach ersten Ermittlungen dürfte der unbekannte Verdächtige mit einem E-Bike zum Tatort gelangt sein. Bei der Überprüfung des schwarzen Cube-Fahrrads stellten die Polizisten fest, dass es gestohlen worden war.
Die Kriminalpolizei in Neustadt hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Wohnungseinbruchsdiebstahl aufgenommen und bittet um Hinweise zum Verdächtigen. Der Zeuge beschrieb ihn als etwa 50 Jahre alt, etwa 1,70 m groß, dunkel gekleidet mit einem Rucksack. Der Mann hatte einen auffälligen, steifen Gang.
Personen, die den Verdächtigen in den Morgenstunden des 04.09.2026 in den Straßen Rögen und Vogelsang gesehen haben, werden gebeten, sich unter 04561/6150 bei der Polizei in Neustadt zu melden.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - St. Lorenz SüdKörperliche Auseinandersetzung am Lübecker ZOB - 27-Jähriger schwer verletzt
Lübeck (ost)
Am Sonntagmorgen (06.09.2026) ereignete sich am Lübecker ZOB eine körperliche Auseinandersetzung, bei der ein 27-jähriger Lübecker schwere Verletzungen erlitt. Ein 54-jähriger Verdächtiger wurde vorübergehend festgenommen. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen.
Um 09:00 Uhr wurden Polizei und Rettungsdienst zu einem Lokal in der Nähe des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) im Lübecker Stadtteil St. Lorenz Süd gerufen. Es wurde berichtet, dass es dort zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten gekommen sei.
Am Ort des Geschehens fanden die Einsatzkräfte einen 27-jährigen Mann aus Lübeck vor, der blutende Verletzungen aufwies. Er wurde anscheinend mit einem scharfen Gegenstand verletzt. Aufgrund seiner schweren Verletzungen wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Sein Zustand ist derzeit stabil.
Während der Ermittlungen vor Ort geriet ein 54-jähriger Mann irakischer Herkunft ins Visier der Behörden. Er wurde unmittelbar am Ort des Geschehens vorläufig festgenommen.
Die Polizei führte am Sonntagmorgen umfangreiche Untersuchungen am Tatort durch, bei denen verschiedene Beweismittel, darunter mögliche Tatwerkzeuge, sichergestellt wurden. Die anwesenden Personen wurden ebenfalls zum Vorfall befragt.
Die weiteren Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei Lübeck übernommen. Dabei liegt der Fokus insbesondere auf den Hintergründen und dem genauen Ablauf der Auseinandersetzung. Es wird unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.
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Polizeidirektion Lübeck
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POL-KI: 260908.2 KielKreis PlönNeumünsterRendsburg-Eckernförde: Umgang mit Kinder- und jugendpornographischen Inhalten - Polizei vollstreckt 17 Durchsuchungsbeschlüsse
Kiel / Kreis Plön / Neumünster / Rendsburg-Eckernförde (ost)
Am Donnerstag, dem 03. September 2026, führten Einsatzkräfte Durchsuchungen in Kiel, Rendsburg, Neumünster sowie in den Kreisen Rendsburg-Eckernförde und Plön durch. Hintergrund waren Ermittlungen wegen des Verdachts des Umgangs mit kinderpornographischen Inhalten.
Letzten Donnerstag vollstreckten Einsatzkräfte der Polizeidirektion Kiel insgesamt 17 Durchsuchungsbeschlüsse, die zuvor auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel durch das Amtsgericht Kiel erlassen worden waren. Vorangegangen waren intensive Ermittlungen des Kommissariats 2 der Bezirkskriminalinspektion Kiel. Die dortigen Ermittler bearbeiten Verdachtsfälle, in denen es um die Darstellung des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen geht.
Die laufenden Ermittlungsverfahren richten sich in 16 Fällen gegen Einzelpersonen wegen des Verdachts der Verbreitung, des Erwerbs und des Besitzes kinderpornographischer Inhalte. Zusätzlich wird in einem weiteren Fall wegen des Verdachts des Umgangs mit jugendpornographischen Inhalten ermittelt.
Während der Durchsuchungen trafen die Einsatzkräfte alle Beschuldigten im Alter von 14 bis 75 Jahren, die alle die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, an. Die Beamten sicherten Beweismittel, darunter verschiedene Datenträger, die nun ausgewertet werden müssen. Es kam zu keinen Festnahmen in diesem Zusammenhang. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 2 der Bezirkskriminalinspektion Kiel.
Mit der gezielten Vollstreckung der Beschlüsse wollen die Ermittler einerseits ein deutliches und sichtbares Signal gegen den Umgang mit kinder- und jugendpornographischen Inhalten setzen. Andererseits werden vorhandene Ressourcen gebündelt und dadurch Verfahren beschleunigt.
Neben der Staatsanwaltschaft Kiel und dem zuständigen Kommissariat 2 waren an der Maßnahme weitere Einsatzkräfte der sogenannten Ausbildungskommissariate der Kriminalpolizei Kiel und Plön beteiligt. Die Studierenden befinden sich derzeit in der mehrwöchigen Praxisphase ihrer Ausbildung zur angehenden Schutz- und Kriminalpolizistin beziehungsweise zum angehenden Schutz- und Kriminalpolizisten. In dieser Zeit erhalten sie erste Einblicke in den Polizeialltag und unterstützen aktiv bei der Einsatzbewältigung. Erfahrene Ausbilder aus Kiel und Plön stehen ihnen dabei zur Seite.
Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
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POL-HL: HL- BuntekuhVerkehrsunfall in Lübeck Buntekuh - Fahrer stand unter dem Einfluss von Alkohol
Lübeck (ost)
In Lübeck Buntekuh ereignete sich am späten Sonntagnachmittag (06.09.2026) ein Verkehrsunfall. Nach vorliegenden Informationen kollidierte der Fahrer eines Mercedes Sprinters auf der Fregattenstraße mit einem vorfahrtsberechtigten Hyundai. Sowohl der Fahrer des Mercedes als auch der des Hyundais erlitten keine Verletzungen, jedoch entstand nach einer ersten Schätzung ein Sachschaden in Höhe von 11.000 Euro. Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass der Mercedes-Fahrer stark alkoholisiert war - ein Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von knapp 3,4 Promille.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand beabsichtigte der Fahrer des Mercedes Sprinters gegen 17:30 Uhr von der Briggstraße nach rechts in die Fregattenstraße abzubiegen. Beim Abbiegen kollidierte der 27-jährige Fahrer (Staatsangehörigkeit: Ukrainisch) mit dem 72 Jahre alten Fahrer eines Hyundai, der aus Richtung Ziegelstraße in Richtung Moislinger Allee unterwegs war.
Durch den Zusammenstoß wurde die Stoßstange des Mercedes abgerissen. Am Hyundai brach die hintere Fahrzeugachse. Ein Abschleppunternehmen übernahm den Abtransport des nicht mehr fahrbereiten Hyundais. Weder der Mercedes-Fahrer noch der Hyundai-Fahrer wurden verletzt.
An der Unfallstelle gab es Anzeichen dafür, dass der Mercedes-Fahrer offensichtlich Alkohol konsumiert hatte. Aufgrund des gemessenen Atemalkoholwerts von knapp 3,4 Promille wurde dem 27-Jährigen anschließend eine Blutprobe entnommen und die Nutzung von fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeugen bis auf Weiteres untersagt. Die Beamten des 2. Polizeireviers Lübeck ermitteln gegen ihn wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs.
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Polizeidirektion Lübeck
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POL-SE: 20260908.1: Tangstedt (OD) - Unbekannte brechen in Einfamilienhaus ein - Zeugen gesucht
Tangstedt (OD) (ost)
In der Nacht von Sonntag auf Montag (06.09.2026 - 07.09.2026) ereignete sich ein Einbruch im Amselweg in Tangstedt. Bei dem Vorfall wurden Bargeld und Schmuck gestohlen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach den aktuellen Ermittlungen fand der Einbruch in das Einfamilienhaus zwischen Mitternacht und 06:00 Uhr statt. Die Täter brachen gewaltsam in das Gebäude ein und durchsuchten es nach Wertgegenständen. Sie nahmen Bargeld und Schmuck mit, wie bisher festgestellt wurde.
Es liegen der Polizei derzeit keine Informationen über die Täter vor.
Die Kriminalinspektion Pinneberg leitet die Untersuchungen zu dem Einbruch und bittet um Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts.
Hinweise zu dem Vorfall oder den Tätern werden unter der Rufnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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POL-KI: 260908.1 Kreis PlönSehlendorf: Erneuter Fall von Sachbeschädigung am Strand - Polizei sucht Zeugen
Kreis Plön (ost)
In der Nacht von Freitag auf Samstag, den 4./5. September 2026, wurden am Strand von Sehlendorf 19 Strandkörbe umgeworfen und die Wände einer Umkleidekabine beschmiert. Die Polizeistation Lütjenburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.
Am Samstagmorgen gegen 09:30 Uhr bemerkte ein Angestellter der Rettungswache Sehlendorf, dass insgesamt 19 Strandkörbe umgeworfen worden waren. Außerdem entdeckte er an einer Umkleidekabine mehrere großflächige Farbschmierereien. Daraufhin informierte er eine zuständige Mitarbeiterin der Gemeinde Blekendorf, die wiederum die Polizei verständigte.
An zwei der umgestürzten Strandkörbe wurden die Markisen beschädigt. Die Wände der Umkleidekabine wurden durch das Aufbringen verschiedener Schriftzüge in verschiedenen wasserfesten Farben beschädigt. Der Schaden wird auf einen mittleren dreistelligen Betrag geschätzt.
Es handelt sich nicht um den ersten Vorfall dieser Art. Ende August randalierten Unbekannte bereits am Strand von Behrensdorf und verursachten erheblichen Sachschaden. Die Pressemitteilung zu diesem Vorfall finden Sie hier: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/6345113
Die Polizeistation Lütjenburg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Informationen zu den Tätern haben oder zur fraglichen Zeit Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04381 / 906 -331 zu melden.
Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel
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