Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 08.12.2023
Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 08.12.2023

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NMS: 231208-3-pdnms Festnahme nach Schockanruf, Neumünster
Am 07.12.2023 um 14.13 Uhr fiel ein älteres Ehepaar (74 und 70 Jahre alt) in Neumünster einem sogenannten Schockanrufer zum Opfer.
Während eines Telefonats wurde ihnen mitgeteilt, dass ihre Tochter in einen Verkehrsunfall verwickelt war, bei dem eine schwangere Frau lebensgefährlich verletzt wurde. Die Tochter wurde angeblich in Untersuchungshaft genommen. Um sie freizulassen, wurde eine Kaution gefordert. Eine vermeintliche Polizeibeamtin und ein erfundener Oberstaatsanwalt übten über einen längeren Zeitraum Druck auf das Ehepaar aus.
Schließlich stimmten die beiden zu, das geforderte Bargeld in Höhe von 20.000EUR sowie einige Schmuckstücke bereitzulegen. Die Gegenstände sollten später von einer Person abgeholt werden.
Was die Täter jedoch nicht wussten, war, dass das Ehepaar in der Zwischenzeit die "echte" Polizei informiert hatte. Die Polizei positionierte sich an der Wohnadresse und wartete auf das Erscheinen des Abholers.
Als ein 18-jähriger junger Mann an der Tür stand und das Bargeld sowie den Schmuck entgegennehmen wollte, erfolgte der Zugriff und die Handschellen klickten.
Gegen den 18 Jahre alten Mann wurde heute beim Amtsgericht Kiel ein Untersuchungshaftbefehl beantragt, der auch vom Gericht erlassen wurde.
Die Kriminalpolizei Neumünster bittet alle Personen, die ähnliche Nachrichten erhalten haben, diese anzuzeigen.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Heinrich
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Polizeidirektion Neumünster
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POL-NMS: 231208-2-pdnms Ausparken mit Folgen, Eckernförde
In Eckernförde beabsichtigte eine 33-jährige Frau um 13.39 Uhr am 08.12.2023 mit ihrem Suzuki Alto von einem Parkplatz auf die Riesebyer Straße einzufahren. Ein anderer Verkehrsteilnehmer fuhr mit seinem Opel Vectra aus der Innenstadt kommend in Richtung Rieseby auf der Riesebyer Straße. Beim Einfahren auf die Riesebyer Straße übersah die junge Frau den entgegenkommenden Opel, wodurch beide Fahrzeuge mit der Frontpartie zusammenstießen. Durch die Kollision wurde der Suzuki auf einen geparkten PKW geschoben. Die Frau erlitt leichte Verletzungen und wurde vorsorglich in die Schönklinik eingeliefert. Der 48-jährige Opelfahrer blieb unverletzt. Sowohl der Suzuki als auch der Opel waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. An beiden PKW entstand Totalschaden.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Heinrich
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Polizeidirektion Neumünster
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FW-SE: André Folta als neuer stellvertretener Kreiswehrführer im Kreis Segeberg vereidigt
Bad Segeberg (ots)
Bei der 4. Sitzung des Kreistages des Kreises Segeberg wurde gestern Abend André Folta als neuer stellvertretender Kreiswehrführer im Kreis Segeberg vereidigt.
Nachdem die Amtszeit des bisherigen Amtsinhabers Michael Dahlke aus Altersgründen abgelaufen war, stellte sich André Folta als einziger Kandidat für dieses Amt zur Wahl. Auf der Delegiertenversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes am 09.10.2023 in Bad Segeberg wurde der Oberbrandmeister André Folta, Gemeindewehrführer Rohlstorf und Beisitzer im Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes, bereits zum stellvertretenden Kreiswehrführer gewählt. Von den 186 anwesenden stimmberechtigten Delegierten wurden 171 Stimmen für André Folta abgegeben. Gemäß § 15 Abs. 3 des Brandschutzgesetzes bedarf die Wahl der Zustimmung des Kreistages. In einer entsprechenden Beschlussvorlage empfahlen der Ausschuss für Ordnung, Verkehr und Gesundheit sowie der Hauptausschuss dem Kreistag, der Wahl von Herrn André Folta zum stellvertretenden Kreiswehrführer zuzustimmen. Dieser Empfehlung wurde nachgekommen, sodass Landrat Jan Peter Schröder André Folta im Anschluss unter Berufung in das Beamtenverhältnis als Ehrenbeamter auf Zeit für 6 Jahre zum stellvertretenden Kreiswehrführer ernannte und entsprechend vereidigte. Die Amtszeit beginnt am 01.01.2024. Im Zuge dessen wurde Folta vom Kreiswehrführer, Jörg Nero, aufgrund des neuen Amtes zum Hauptbrandmeister 1 Stern (HBM 1*) befördert.
Aber auch Michael Dahlke, der bisherige stellvertretende Kreiswehrführer, wurde vom Landrat mit einer ausführlichen Dankesrede gewürdigt. Er und Kreispräsident Jörg Buthmann bedankten sich bei Dahlke für seine kontinuierliche Treue und ausgezeichnete Zusammenarbeit und überreichten ein entsprechendes Geschenk.
Dahlke hatte seit 2015 das Amt des stellvertretenden Kreiswehrführers im Kreis Segeberg inne, das er nun an seinen Nachfolger André Folta übergibt.
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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Pressesprecher
Christoph Rüter
E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.de
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org
POL-NMS: 231208-1-pdnms Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht, Eckernförde
Am 06.12.2023 um 17.35 Uhr ereignete sich in der Doroteenstraße in Eckernförde ein Verkehrsunfall, bei dem das verursachende Fahrzeug sich unerlaubt entfernte.
Der rote Toyota Yaris einer 63-jährigen Eckernförderin parkte ordnungsgemäß in der Doroteenstraße, als ein dunkler Kleintransporter in die Straße einfuhr. Nachdem der männliche Fahrer ein Paket zugestellt hatte, kam es während des Rangierens zu dem Unfall.
Dabei muss der Fahrer mit dem hinteren Teil seines Fahrzeugs in das Heck des Toyotas gefahren sein.
Auffällig an dem Kleinlaster war die Hebebühne am Fahrzeug und das "M" für München im Kennzeichen. Der Fahrer ist etwa 35 Jahre alt, 180 cm groß, schlank und hat einen Bart. Zur Zeit des Vorfalls trug er eine weiße Hose.
Der Fahrer entfernte sich, ohne sich um den verursachten Schaden zu kümmern. Die Höhe des Schadens beträgt 3.000EUR.
Die Polizei Eckernförde sucht Zeugen dieses Vorfalls. Personen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04351/9080 zu melden.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Heinrich
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
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POL-KI: 231208.2: Schwentinental: 79-jähriger Mann vermisst
Die Polizei in Schwentinental sucht dringend nach Bernd Ludwig M., einem 79-jährigen Mann, der ärztliche und medizinische Hilfe benötigt. Bisherige Suchmaßnahmen waren erfolglos, daher bitten wir die Medien und die Bevölkerung um Unterstützung.
Der Vermisste wurde zuletzt heute Morgen in der Klingenbergstraße in Schwentinental / Ortsteil Klausdorf gesehen. Mögliche Orte, an denen er sich aufhalten könnte, sind das Marinearsenal und der Ortsteil Dietrichsdorf.
Der Gesuchte hat eine Glatze, einen grauen Bart und ist etwa 160 cm groß. Er trägt vermutlich ein grün-schwarz kariertes Flanellhemd, eine blaue Jeans und schwarze Schuhe.
Personen, die Bernd Ludwig M. gesehen haben oder Informationen über seinen Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich umgehend unter 0431 / 160 3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen oder den Polizeiruf 110 anzurufen.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Kummerfeld - Feuer an Grundschule - Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden - Polizei sucht Zeugen
Am späten Abend des Donnerstags, dem 8. Dezember 2023, ereignete sich in der "Prisdorfer Straße" in der Nähe der örtlichen Grundschule ein Brand, bei dem das Schulgebäude beschädigt wurde und ein vorläufig geschätzter Sachschaden in einem niedrigen fünfstelligen Bereich entstand.
Weitere Informationen zum Einsatzverlauf finden Sie auch in der Pressemitteilung des Kreisfeuerwehrverbandes Pinneberg vom 8. Dezember 2023 unter dem folgenden Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/22179/5667381.
Ein Augenzeuge meldete das Feuer um 22:25 Uhr der Polizeileitstelle.
Anschließend brannte die hölzerne Außenfassade des Treppenhauses an der Grundschule und wurde dabei vollständig zerstört. Dank des Einsatzes der Rettungskräfte konnte ein Übergreifen der Flammen auf das gesamte Gebäude verhindert werden.
Bei diesem Brand wurde niemand verletzt.
Die Kriminalpolizei in Pinneberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Ersten Erkenntnissen zufolge wird eine vorsätzliche Brandstiftung nicht ausgeschlossen.
Hinweise von Zeugen zu möglichen verdächtigen Personen am Brandort oder in der unmittelbaren Umgebung werden unter der Rufnummer 04101-202-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Halstenbek - Polizei sucht Zeugen nach Wohnungseinbruchdiebstahl im Wolfgang-Borchert-Weg
Am Freitag, den 08.12.2023, wurde in Halstenbek ein Einbruch in eine Wohnung festgestellt.
Nach den aktuellen Ermittlungen sind Unbekannte zwischen Donnerstag, den 07.12.2023, 11:00 Uhr, und Freitag, den 08.12.2023, 09:00 Uhr, in Abwesenheit der Bewohner unbemerkt in ein Einfamilienhaus im Wolfgang-Borchert-Weg eingedrungen und haben Schmuck von unbekanntem Wert gestohlen.
Die Kriminalpolizei in Pinneberg hat die Untersuchungen übernommen und sucht nun nach Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatortes beobachtet haben.
Hinweise, die zur Aufklärung des Falls beitragen können, nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04101 - 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-KI: 231208.1 Hohenfelde: 30-Jähriger vermisst
Hohenfelde (ots)
Seit dem 19. Oktober 2023 wird der 30-jährige Niklas E. aus Hohenfelde vermisst. Bisherige Suchaktionen waren erfolglos, daher bitten wir die Medien und die Bevölkerung um Unterstützung.
Zuletzt wurde der Mann am Donnerstag, den 19.10.23, gegen 12:30 Uhr in Lütjenburg in der Nähe der Kieler Straße / Schönberger Straße gesehen, als er aus einem Bus der KVP ausstieg.
Der Vermisste hat kurze dunkelblonde Haare, ist etwa 180 cm groß und wiegt ungefähr 85 kg. Es gibt keine Informationen über seine aktuelle Kleidung. Auffällig sind Tätowierungen auf beiden Handrücken und den Fingern.
Personen, die Niklas E. gesehen haben oder Informationen über seinen Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich unter 0431 / 160 3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen oder den Polizeiruf 110 anzurufen.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
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Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
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POL-HL: HL-St. Lorenz NordNach Häuslicher Gewalt: Frau sowie drei Polizeibeamte verletzt - Polizei rät Betroffenen, Hilfe in Anspruch zu nehmen!
Am Abend des Donnerstags (07.12.) wurde die Polizei in den Stadtteil St. Lorenz Nord in Lübeck gerufen, nachdem es im Rahmen einer Partnerschaft zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein soll. Eine Frau erlitt leichte Verletzungen. Der Täter leistete außerdem Widerstand, wodurch drei Polizisten verletzt wurden.
Gegen 20:45 Uhr meldete sich eine Frau über den Polizeinotruf und erklärte, dass ein Streit mit ihrem Partner eskaliert und sie körperlich angegriffen worden sei. Die gemeinsamen Kinder waren ebenfalls anwesend. Aufgrund der bereits während des Telefonats wahrnehmbaren aggressiven und emotionalen Stimmung und der zugleich undurchsichtigen Situation, eilten zwei Streifenwagenbesatzungen vom 2. Polizeirevier zum Einsatzort.
In der Wohnung trafen die Beamten neben den verängstigten und verunsicherten Kindern auf das leicht verletzte Opfer und einen alkoholisierten sowie erregten Mann, der trotz der Anwesenheit der Polizei immer wieder versuchte, auf die Frau Einfluss zu nehmen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes nahm die Aggressivität des Mannes zunehmend zu. Er weigerte sich offen, den polizeilichen Anweisungen, insbesondere denen der Polizistin, Folge zu leisten. Darüber hinaus griff er die Beamtin an und versetzte dem Polizisten einen gezielten Faustschlag ins Gesicht, wodurch dieser nicht mehr dienstfähig ist.
Nachdem der Mann überwältigt und gefesselt wurde, erfolgte die Überführung zur Dienststelle, wo eine Blutprobe entnommen wurde. Währenddessen verletzte sich ein weiterer Polizeibeamter leicht.
Zum Schutz der Familie sowie zur Inanspruchnahme von Hilfsangeboten wurde dem Täter eine formale Wegweisung erteilt, die ihm untersagt, für die kommende Zeit in die Wohnung zurückzukehren.
Zudem wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung sowie des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet und das Jugendamt informiert.
Im vergangenen Jahr wurde die Polizeidirektion Lübeck allein in 1.122 Fällen (HL: 791 / OH: 331) von (Ex-) Partnerschaftsgewalt um Hilfe gebeten (2021: 992, HL: 672 / OH: 320). Häusliche Gewalt stellt auch im Jahr 2023 einen bedeutenden Teil der polizeilichen Einsätze dar. Die überwiegende Mehrheit der Opfer in diesem Zusammenhang war weiblich. Diese Frauen wurden größtenteils von ihrem Partner oder Ex-Partner körperlich misshandelt. Viele waren in diesen Beziehungen jedoch auch Beleidigungen, Bedrohungen, Nötigungen, Vergewaltigungen oder Stalking ausgesetzt.
Betroffene oder Zeugen häuslicher Gewalt ermutigt die Polizei an dieser Stelle, aktiv Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die Bekämpfung von (Ex-) Partnerschaftsgewalt ist eine vorrangige Aufgabe der Landespolizei, widerspricht den Grundsätzen unserer demokratischen Gesellschaft und ist keine Privatangelegenheit. Auf jeder Polizeidienststelle in Lübeck und Ostholstein stehen qualifizierte Ansprechpartner zum Thema Partnerschaftsgewalt zur Verfügung. Auf Wunsch kann die Polizei Betroffene zwecks Erstberatung auch an die AWO-Erstberatungsstelle für Häusliche Gewalt vermitteln und sie auf diese Weise in ein gut ausgebautes Hilfsnetzwerk in Lübeck begleiten - ein Netzwerk, das sowohl Opfern als auch Tätern von (Ex-) Partnerschaftsgewalt umfassende Beratung und Hilfe bietet.
In akuten Gefahrensituationen wählen Sie den Notruf 110.
Anonym und kostenfrei berät zudem das Hilfetelefon unter der Rufnummer 116 016.
Hinweis an die Vertreterinnen und Vertreter der Medien:
Zum Schutz der Persönlichkeitsrechte wurde auf die Nennung der Straße, der Nationalitäten und des Alters der Betroffenen verzichtet. An dieser Stelle möchten wir betonen, dass (Ex-) Partnerschaftsgewalt in allen Bildungsschichten, Altersgruppen und Kulturen vorkommt.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Claudia Struck
Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015
Fax: 0451/131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 231208.5 Heide: Unter Drogeneinfluss mit dem E-Roller unterwegs
Am Donnerstagnachmittag wurde in Heide ein Mann dabei erwischt, wie er unter dem Einfluss von Drogen mit einem E-Scooter fuhr. Außerdem war das Fahrzeug nicht versichert.
Um etwa 14.20 Uhr hielt ein Polizeibeamter in der Berliner Straße einen 33-jährigen Rollerfahrer an, da das erforderliche Versicherungskennzeichen nicht am Zweirad angebracht war. Auf Nachfrage gab der Mann aus Dithmarschen zu, dass der E-Scooter nicht versichert war. Um die Ausweisdokumente einzusehen, die der Fahrer nicht bei sich hatte, begleitete der Polizist ihn zu seiner Wohnadresse. Dort bemerkte der Beamte einen deutlichen Geruch von Cannabis und stellte eine kleine Menge des Betäubungsmittels sicher. Da der Betroffene zugab, in den vergangenen Tagen Drogen konsumiert zu haben, musste er sich einer Blutprobe unterziehen. Ein Drogentest war dem 33-Jährigen nicht möglich.
Infolgedessen wird der Heider wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und das Pflichtversicherungsgesetz sowie wegen seiner Fahrt unter Drogeneinfluss zur Verantwortung gezogen werden.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
RKiSH: Besondere Auszeichnung für höchstzuverlässige Sicherheitskultur geht an die Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH)
Bei der 17. Nationalen Qualitätskongress Gesundheit in Berlin wurde bereits am 9. November der erste HRO-Award verliehen. Neben dem BG Klinikum Bergmannstrost Halle/Saale und dem österreichischen Krankenhaus der Elisabethinen in Graz wurde auch die RKiSH als Preisträgerin ausgezeichnet. In Pinneberg fand kürzlich eine kleine Feierstunde statt, um den regionalen Wert des Awards zu würdigen.
Die Abkürzung HRO steht für Hochzuverlässigkeitsorganisationen. Damit werden Unternehmen und Organisationen beschrieben, die trotz hoher Gefährdungs- und Risikopotenziale äußerst zuverlässig arbeiten, ihre Abläufe kontinuierlich trainieren und ihre internen Prozesse ständig optimieren, um die Komplikationsraten zu verringern.
Der gemeinnützige Verein "Gesundheitsstadt Berlin" und der Versicherungsmakler Ecclesia Gruppe haben erstmals im Jahr 2023 Projekte von Einrichtungen im Bereich Medizin und Pflege ausgezeichnet, die nachweislich durch höchste Zuverlässigkeit in Diagnostik, Therapie und Pflege gekennzeichnet sind. Dabei geht es explizit um Zuverlässigkeit in Routineprozessen, in Bezug auf die RKiSH um die Patientensicherheit.
"Ich muss ehrlich sagen, dass wir uns sehr darüber gefreut haben, ein Projekt aus dem präklinischen Bereich auszeichnen zu können", betonte Dr. Peter Gausmann, Geschäftsführer der GRB Gesellschaft für Risiko-Beratung mbH in Detmold, bei seiner Ansprache in Pinneberg. "Das detaillierte Konzept der RKiSH ermöglicht es den Notfallsanitätern, Wege in eine Richtung einzuschlagen, die wir in Zukunft benötigen. Und wie Sie dies seit Jahren im Sinne der Patientensicherheit mit Feedback, Fallkonferenzen und weiteren Maßnahmen begleiten, ist bemerkenswert", fügte Gausmann hinzu.
Notfalleinsätze werden dezentral von Rettungsfachpersonal in kleinen Teams durchgeführt. Im Rahmen der Standardarbeitsanweisungen (SAA) kommt es in der RKiSH etwa 2.500 Mal im Jahr zur eigenständigen oder eigenverantwortlichen Anwendung von Medikamenten oder invasiven Maßnahmen durch das Rettungsfachpersonal.
Jede eigenständige Anwendung von Medikamenten oder invasiven Maßnahmen durch die Notfallsanitäter*innen wird dem beteiligten Team in einem individuellen schriftlichen Feedback mit dem Ziel zurückgemeldet, Erfolge hervorzuheben und mögliche Verbesserungspotenziale aufzuzeigen. Die Erkenntnisse aus den Rückmeldungen werden evaluiert und zur Risikobewertung und Qualitätssicherung genutzt. Im laufenden Jahr wurde es bereits etwa 300 Mal geschafft, den Einsatzteams ein tagesaktuelles Feedback zu übermitteln.
Das Besondere dabei ist, dass die Rückmeldung nicht von der ärztlichen Leitung kommt, sondern von Notfallsanitätern direkt aus dem Team Medizinische Qualitätssicherung (MQS), also auf Augenhöhe mit den Kollegen. Der Grundsatz des Peer-to-Peer ist authentisch, sorgt für Verständnis, Offenheit und nimmt Ängste, da alle Rückmeldenden auch aktiv am Einsatzdienst teilnehmen.
"Es kommt darauf an, wie das Feedback gegeben wird. Es geht nicht darum zu sagen 'das finde ich gut oder schlecht', sondern es muss so strukturiert und standardisiert erfolgen, dass Inhalte vermittelt werden", lobt Dr. med. André Gnirke, Ärztlicher Leiter der RKiSH, die gelebte Feedbackkultur. "Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass die Arbeit, die hier im Team geleistet wird, gesehen und unabhängig anerkannt wird."
Eine Ergänzung des Einsatzfeedbacks ist das bereits 2019 eingeführte Telefeedback. Diese Videocalls setzen dort an, wo die schriftliche Form an ihre Grenzen stößt, beispielsweise bei komplexen Sachverhalten oder sehr seltenen Einsätzen.
"Es war uns sehr wichtig und das haben wir auch in Berlin betont: Wir wollten mit der Bewerbung um den Preis auch das Team in den Mittelpunkt stellen, das dieses Feedback in der Vielzahl der Fälle und in hoher Qualität erst möglich macht", beschrieb Thomas Krautz, stellvertretender Ärztlicher Leiter der RKiSH, die Motivation zur Bewerbung um den HRO-Award.
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Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH
Christian Mandel
Presse- und Unternehmenssprecher
Telefon: 0172.823 95 58 oder 0481.787 66 422
E-Mail: c.mandel@rkish.de | pressestelle@rkish.de
www.rkish.de
Bitte beachten Sie die mitgesendeten Fotos. Alle Bilder dürfen unter
Angabe "Foto: RKiSH" zweckgebunden für die Publikation der
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Verwendung für redaktionelle Zwecke bedarf unserer schriftlichen
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POL-RZ: Dachstuhlbrand - unklare Brandursache
8. Dezember 2023 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 08.12.2023 - Geesthacht
Heute Morgen brach aus unbekannter Ursache ein Brand im Dachstuhl eines Dreigenerationenhauses in der Straße Haferkoppel in Geesthacht aus. Es gab keine Verletzten.
Gegen 03.45 Uhr wurden die Feuerwehr und die Polizei über den Brand in einem Mehrfamilienhaus informiert. Als sie ankamen, schlugen bereits Flammen aus dem Dach.
Die Bewohner des Hauses hatten das Gebäude bereits unversehrt verlassen.
Die Feuerwehr übernahm sofort die Löscharbeiten und brachte das Feuer schnell unter Kontrolle.
Die Kriminalpolizei Geesthacht ermittelt die bisher unklare Brandursache und hat das Gebäude beschlagnahmt.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 231208.4 Itzehoe: Diebstahl und unberechtigte Überweisung
Nachdem ein Fremder der Geschädigten am 30. November 2023 in einem Geschäft in der Innenstadt von Itzehoe das Geldbeutel gestohlen hat, wurde eine unbefugte Überweisung vom Bankkonto der Anzeigenden auf ein ihr unbekanntes Konto getätigt.
Gegen 12.25 Uhr befand sich die 70-Jährige bei Ernsting's family in der Feldschmiede. Hier wurde ihre Geldbörse von einem Dieb entwendet, die sie in ihrem Einkaufstrolley aufbewahrte, den sie nur kurzzeitig aus den Augen ließ. Neben etwa 40 Euro befand sich unter anderem eine EC-Karte in dem Portemonnaie. Offenbar nutzte der Dieb die Karte, um an einem Automaten eine Überweisung von 850 Euro durchzuführen. Ob die Seniorin das Geld zurückerhält, ist ungewiss.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-SE: Wedel - Fahrzeugführer flüchtet und entfernt sich von Unfallstelle - Polizei sucht Unfallverursacher und Zeugen
Am Sonntag (03.12.2023) ereignete sich in der Straße Hanna-Luca ein Verkehrsunfall, bei dem der Fahrer des Fahrzeugs unerlaubt vom Unfallort floh.
Nach den aktuellen Ermittlungen dürfte der Unfall zwischen 00:00 Uhr und 01:00 Uhr stattgefunden haben.
Während dieser Zeit befand sich das Opfer in seinem Wohnhaus in unmittelbarer Nähe des Unfallorts und wurde durch ein lautes Geräusch auf der Straße aufmerksam. Kurz darauf hörte es die Stimme eines fluchenden Mannes, der in ein Auto stieg und in unbekannte Richtung davonfuhr.
Aufgrund dieses Vorfalls begab sich das Opfer auf die Straße und bemerkte einen frischen Schaden an seinem schwarzen Mercedes Benz C-Klasse.
Das Polizeirevier in Wedel hat mit den Ermittlungen in diesem Fall begonnen.
Aufgrund der Spuren am Unfallort besteht der Verdacht, dass es sich bei dem flüchtigen Fahrzeug um einen silbernen Skoda Fabia handeln könnte.
Die Ermittler fragen daher: Wer hat in der Nachbarschaft einen silbernen Skoda Fabia mit frischen Unfallspuren gesehen oder kann hilfreiche Hinweise zur Aufklärung des Vorfalls geben?
Hinweise werden von den Ermittlern unter der Rufnummer 04103 - 5018 - 0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Westerhorn - Polizei sucht Zeugen nach versuchtem Wohnungseinbruchdiebstahl in der Bahnhofstraße
Am Donnerstag (07.12.2023) ereignete sich in Westerhorn ein Einbruch in ein Mehrfamilienhaus.
Nach den aktuellen Ermittlungen gelangte ein Unbekannter über eine unverschlossene Eingangstür in das Gebäude in der Bahnhofstraße und drang gewaltsam in eine Wohnung im Erdgeschoss ein.
Um 17:40 Uhr wurde der Täter vermutlich von einem Bewohner gestört, als er den Hausflur betrat, und verließ daraufhin den Tatort.
Während er an dem Zeugen vorbeiging, grüßte der Täter ihn noch und verließ dann die Wohnung ohne Diebesgut in eine unbekannte Richtung.
Der Verdächtige wird als männlich beschrieben und ist etwa 180 cm groß. Zur Tatzeit trug er eine graue Jogginghose und eine schwarze Jacke. Sein Gesicht war mit einer schwarzen Sturmhaube und einer schwarzen Mütze bedeckt.
Die Kriminalpolizei in Pinneberg hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder den maskierten Täter beim Verlassen des Wohnhauses gesehen haben, sich zu melden.
Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04101 - 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegen.
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23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
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POL-IZ: 231208.3 Sankt Michaelisdonn: Diebstahl und Abhebung von Bargeld
Ende November 2023 wurde die Geldbörse einer Kundin eines Supermarktes von einem Unbekannten gestohlen, und die darin enthaltene EC-Karte wurde mehrmals verwendet. Es entstand ein Schaden von über zweitausend Euro.
Am 28. November 2023 wurde einer Anzeigenden gegen 18.35 Uhr in dem Aldi-Markt in der Johannßenstraße in Sankt Michaelisdonn das Portemonnaie samt Karte einer Bank von einem Dieb gestohlen. Der Dieb bezahlte daraufhin seine Einkäufe in einem anderen Geschäft mit der Karte und hob außerdem Geld an einem Automaten ab. Insgesamt entstand der 72-Jährigen ein Schaden in Höhe von rund 2.700 Euro.
Bis jetzt gibt es keine Hinweise auf den Täter. Zeugen sollten sich daher an die Heider Kripo unter der Telefonnummer 0481 / 940 wenden.
Merle Neufeld
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0171-3375356
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POL-IZ: 231208.2 Friedrichskoog: Unberechtigte Abhebung von mehr als tausend Euro
Ein Unbekannter hat Bargeld vom Konto eines Rentners abgehoben, nachdem er dessen Bankkarte am Donnerstag gestohlen hatte. Der dreiste Täter erhielt zuvor die erforderliche PIN per Telefon.
Gestern verlor der Geschädigte sein Portemonnaie entweder durch Diebstahl oder Verlieren. Das Portemonnaie enthielt unter anderem eine Bankkarte und etwas Bargeld. Der Mann erstattete zunächst keine Anzeige. Gegen 15.00 Uhr erhielt der 86-Jährige einen unerwarteten Anruf von einem angeblichen Bankmitarbeiter, der mitteilte, dass eine Geldabhebung mit der verschwundenen Karte in Hamburg stattgefunden hatte. Der Anrufer benötigte nun die PIN der EC-Karte, die der Senior daraufhin preisgab.
Später erkundigte sich der Dithmarscher bei seiner Bank und erhielt die Information, dass eine Abbuchung von 1.500 Euro an einem Geldautomaten in Meldorf erfolgt war. Daraufhin sperrte der echte Bankmitarbeiter die Karte, um weiteren Schaden zu verhindern.
Merle Neufeld
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Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
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POL-FL: Husum - Vorläufige Festnahme nach Kindesentziehung in Husumer Geburtsklinikum, Säugling wohlbehalten aufgefunden, 36-jährige Nordfriesin unter Tatverdacht
Am Donnerstag Nachmittag (07.12.23), gegen 17.30 Uhr, gab eine Krankenschwester des Klinikums Nordfriesland in Husum bekannt, dass ein am Vormittag geborenes Baby von der Neugeborenenstation verschwunden sei. Nach sofort eingeleiteten intensiven Suchmaßnahmen und umfangreichen Ermittlungen von etwa 30 Polizeibeamten wurde der kleine Junge gegen 21 Uhr unversehrt gefunden.
Bei der Überprüfung der Besucher, die sich am Nachmittag in der Frauenklinik aufgehalten hatten, wurde ein erster Verdacht gegen eine 36-jährige Frau aus Nordfriesland erhoben, die sich später als psychisch instabil herausstellte. Bei der Durchsuchung der Wohnung der Verdächtigen wurde das schlafende Baby gefunden. Die Frau wurde vorläufig festgenommen und anschließend einer psychologischen Untersuchung unterzogen. Das erst wenige Stunden alte Baby wurde sofort ärztlich untersucht und zu seinen besorgten Eltern auf die Geburtsstation zurückgebracht, die am Abend noch seelsorgerisch betreut wurden.
Die genauen Umstände des Verschwindens des kleinen Jungen werden derzeit noch von der Kriminalpolizei in Husum untersucht.
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Polizeidirektion Flensburg
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POL-SE: Bad Bramstedt - Versuchter Einbruch in Erdgeschosswohnung - Polizei sucht Zeugen
Am Donnerstag (07.12.2023) ereignete sich in der "Graf-Stolberg-Straße" ein versuchter Einbruch, bei dem unbekannte Täter versuchten, gewaltsam über den hinteren Balkon in die Erdgeschosswohnung einzudringen.
Der Vorfall ereignete sich tagsüber zwischen 08:00 Uhr und 20:20 Uhr. Laut dem betroffenen Bewohner gelang es den Tätern nicht, in die Wohnung einzudringen, daher wurde auch kein Diebesgut entwendet.
Die Fluchtrichtung der Täter ist unbekannt.
Hinweise auf verdächtige Vorkommnisse während des Tatzeitraums werden von der Kriminalpolizei Pinneberg unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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POL-IZ: 231208.1 Heide: Erfolgreich mit dem WhatsApp-Trick
In dieser Woche haben Unbekannte einen Dithmarscher mit dem WhatsApp-Betrug um mehrere tausend Euro betrogen. Das Geld konnte nicht zurückgewonnen werden.
Am Montag erhielt ein Einwohner von Heide eine WhatsApp-Nachricht, die angeblich von seiner Tochter stammte. Im Verlauf des Gesprächs erfuhr der Mann, dass die Handynummer seines vermeintlichen Kindes geändert worden war und die alte Nummer gelöscht werden sollte. Daraufhin stimmte das Opfer zwei Bitten zu, die darin bestanden, zwei Rechnungen mit einem Gesamtbetrag von über viertausend Euro zu begleichen. Der 64-Jährige überwies das gewünschte Geld auf zwei ausländische Konten, bevor er Misstrauen entwickelte und den Betrug erkannte. Eine anschließende Anfrage zur Rückbuchung der Überweisungen bei der Bank war erfolglos. Das Geld war endgültig verloren.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
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POL-SE: NaheTangstedt - Unbekannte brechen in drei Einfamilienhäuser ein - Polizei sucht Zeugen
Am Donnerstag (07.12.2023) ereigneten sich ein Einbruch in ein Wohnhaus in der "Dorfstraße" in Nahe und zwei weitere Einbrüche in der "Stormstraße" in Tangstedt.
In allen drei Fällen drangen unbekannte Täter gewaltsam in die jeweiligen Gebäude ein und durchsuchten sämtliche Wohnräume nach gestohlenen Gegenständen.
Die betroffene Hausbewohnerin aus Nahe konnte den Tatzeitraum auf 11:15 Uhr bis 20:15 Uhr eingrenzen. Nach ersten Erkenntnissen wurden keine Wertgegenstände von den Eindringlingen entwendet.
In Tangstedt hinterließen die unbekannten Täter vermutlich Schuhspuren im Schnee, was darauf hindeutet, dass es einen Zusammenhang zwischen den beiden Taten gibt.
Der erste Einbruch in der "Stormstraße" ereignete sich zwischen 13:30 Uhr und 18:10 Uhr. Der Geschädigte gab an, dass nur eine geringe Menge Bargeld gestohlen wurde.
Der anzeigende Hausbewohner grenzte den Tatzeitraum des zweiten Einbruchs in der "Stormstraße" auf 15:50 Uhr bis ebenfalls 18:10 Uhr ein. Bei diesem Einbruch wurden Schmuck und Gold im geschätzten Gesamtwert von 200 Euro entwendet.
Der geschätzte Sachschaden beläuft sich vorläufig auf einen niedrigen vierstelligen Eurobetrag.
Trotz der festgestellten Schuhspuren im Schnee konnte die Fluchtrichtung der unbekannten Täter nicht genauer bestimmt werden.
Hinweise zu verdächtigen Vorkommnissen während der Tatzeiträume in Nahe und Tangstedt werden von der Kriminalpolizei Pinneberg unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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FW-SE: Außergewöhnlicher Schaumeinsatz in Henstedt-Ulzburg
Die Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg wurde am Donnerstag, dem 07. Dezember 2023 zu einem ungewöhnlichen Einsatz gerufen, der sich zu einem Großeinsatz mit Rettung von Menschen entwickelte.
Um 12:48 Uhr meldeten Mitarbeiter eines Unternehmens in der Straße Immenhacken, dass die interne Schaumlöschanlage aufgrund eines technischen Defekts ausgelöst wurde und sich der Schaum nun unkontrolliert auf dem Betriebsgelände und der angrenzenden Straße verteilt. Außerdem saß mindestens ein Lastwagenfahrer in seiner Fahrerkabine fest und konnte nicht herauskommen. Die Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg wurde daraufhin mit dem Einsatzstichwort "TH K Y" (Technische Hilfeleistung, kleiner als Standard, Menschenleben in Gefahr) alarmiert. Auf dem Weg zur Einsatzstelle erhöhte der Einsatzleiter, stellvertretender Zugführer Timo Schütt, das Einsatzstichwort auf "TH Y" (Technische Hilfeleistung, Menschenleben in Gefahr) und alarmierte somit die gesamte Gemeindefeuerwehr Henstedt-Ulzburg, um ausreichend Einsatzkräfte an der Einsatzstelle zu haben.
Am Einsatzort sah die Situation wie folgt aus: Mehrere hundert Quadratmeter Betriebsgelände und die angrenzende Straße waren teilweise bis zu fünf Meter hoch mit Löschschaum bedeckt. Mehrere auf dem Gelände geparkte PKW waren komplett mit Schaum bedeckt, einige Lastwagen auf dem Betriebsgelände waren sogar bis zum Dach mit Schaum bedeckt.
Ein Lastwagenfahrer saß in seiner Fahrerkabine fest und konnte aufgrund der Menge an Löschschaum nicht aussteigen. Kurz nachdem die Einsatzkräfte ankamen, wurde bekannt, dass sich noch ein weiterer Lastwagenfahrer in seinem LKW befand. Somit waren zwei Personen in ihren Fahrzeugen eingeschlossen. Während des Einsatzes wurde telefonischer Kontakt zu beiden Fahrern gehalten.
Mit Hilfe von Hochdrucklüftern schafften es zwei Trupps unter Atemschutz im ersten Angriff, eine Schneise zu schaffen, um Zugang zum Gebäude zu bekommen. Dabei standen die Trupps teilweise im Schaum, da dieser immer wieder zurückdrängte. Parallel wurde an mehreren Stellen eine Wasserversorgung aufgebaut, um den Schaum mit Wasser abzuspülen und zu verdünnen. Da dieser Ansatz sehr zeitaufwändig war, wurde die Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen zur Unterstützung der Henstedt-Ulzburger Einsatzkräfte nachalarmiert. Diese Maßnahme war erfolgreich, so dass beide Fahrer ihre Fahrerkabinen mit Hilfe der Feuerwehr verlassen und dem Rettungsdienst zur Untersuchung übergeben werden konnten. Beide Personen konnten unverletzt ihre Tätigkeit fortsetzen.
Nach der Rettung der Menschen waren für die Feuerwehr nur noch Maßnahmen zur Schadensbegrenzung erforderlich. Dazu wurde der Schaum weiter mit Wasser verdünnt. Die Einsatzstelle wurde an die Ordnungsbehörde übergeben, um in Zusammenarbeit mit der Unteren Wasserbehörde des Kreises Segeberg weitere und abschließende Maßnahmen zu ergreifen und eine weitere Ausbreitung über das Abwasser und die Oberflächenentwässerung zu verhindern.
Die Feuerwehren waren mit fast 70 Einsatzkräften vor Ort. Der Einsatz konnte vor Ort um 16:45 Uhr beendet werden.
Die Polizei hat vor Ort mit den Ermittlungen begonnen. Es wurde niemand verletzt. Die Feuerwehr kann keine Angaben zur Schadenshöhe, zu den Personalien oder zu Verletzungen der Betroffenen machen. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher Kreisfeuerwehrzentrale Segeberg: Rufbereitschaft mit Wechselladerfahrzeug
Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein mit drei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug Polizei Segeberg und Pinneberg
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Christoph Rüter
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POL-SE: Norderstedt - Jugendlicher wird Opfer eines Raubdelikts - Polizei sucht Zeugen
Am Nachmittag des Mittwochs (06.12.2023) ereignete sich in der Rathausallee in Norderstedt/Garstedt ein Raubüberfall auf einen 16-jährigen Quickborner.
Der Geschädigte traf gegen 16:00 Uhr in der Nähe des Jugendzentrums auf zwei weitere Jugendliche, die ihn nach einem kurzen Gespräch gewaltsam festhielten und seine Jackentaschen durchsuchten.
Der Geschädigte schaffte es, auf sich aufmerksam zu machen, woraufhin eine unbeteiligte Zeugin zur Hilfe kam und die Polizei informierte. Der Jugendliche blieb nach der Tat unverletzt.
Die beiden unbekannten Täter entfernten sich mit Diebesgut im Wert von 25 Euro über eine angrenzende Wiese.
Der erste Täter wurde als etwa 175 cm groß mit dunklen, lockigen Haaren beschrieben. Der zweite Täter war größer als sein Mittäter und trug eine schwarze Jacke, eine schwarze Hose und schwarze Schuhe.
Die laufenden Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei in Norderstedt durchgeführt. Weitere Zeugenhinweise zum Tathergang oder zur Identität der beiden unbekannten Täter werden unter der Rufnummer 040-52806-0 entgegengenommen.
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POL-FL: Verkehrsunfallflucht am Dienstagmorgen in der Schulstraße, zwei Mädchen als Zeuginnen gesucht
Am Dienstagmorgen (07.12.23), gegen 07.00 Uhr, ereignete sich ein Vorfall auf dem Parkstreifen gegenüber einer Bäckerei in der Schulstraße. Dabei wurde der graue Jeep eines Kunden der Bäckerei beschädigt. Zwei Mädchen beobachteten, wie der Verursacher beim Zurücksetzen gegen das geparkte Fahrzeug stieß und anschließend davonfuhr. Sofort begaben sich die Mädchen in die Bäckerei, um dies zu melden. Dort trafen sie auf den Besitzer des beschädigten Fahrzeugs. Obwohl sich die Mädchen das Kennzeichen gemerkt hatten, könnten sie es möglicherweise nicht ganz korrekt abgelesen haben. Es handelte sich anscheinend um einen weißen Kastenwagen/Transporter als Verursacherfahrzeug. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 2000 Euro. Die Verursacherin/der Verursacher sowie die beiden Mädchen/Zeuginnen werden gebeten, sich bei den Ermittlern der Polizeistation in Böklund unter der Rufnummer 04623-90899215 oder per E-Mail an Boeklund.PST@polizei.landsh.de zu melden. Vielen Dank!
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
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Sandra Otte
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POL-RZ: Verkehrsunfall mit einer Schwerverletzten
08. Dezember 2023 | Kreis Stormarn - 07.12.2023 - Ahrensburg
Am gestrigen Vormittag (07.12.2023) ereignete sich gegen 10.40 Uhr ein Verkehrsunfall an der Kreuzung Carl-Backhaus-Straße und Joachim-Klindt-Straße, bei dem eine 39-jährige Autofahrerin schwere Verletzungen erlitt.
Nach aktuellen Informationen fuhr ein 29-jähriger Lastwagenfahrer auf der Carl-Backhaus-Straße in Richtung Beimoorweg. Er beabsichtigte, nach links in die Joachim-Klindt-Straße abzubiegen. Im Kreuzungsbereich kam es dann zur Kollision mit einem entgegenkommenden Seat Ibiza, der Vorfahrt hatte.
Die 39-jährige Fahrerin des Seat Ibiza wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Die Frau, die aus dem Umland von Bargteheide stammt, wurde sofort ins Krankenhaus gebracht. Der Lastwagenfahrer aus Bad Oldesloe blieb unverletzt.
Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
FW-PI: Brand an Grundschule in Kummerfeld - Feuerwehr verhindert schlimmeres
Donnerstag, 07. Dezember 2023, 22.26 Uhr +++ Einsatzort: Kummerfeld, Prisdorfer Straße +++ Einsatz: FEU 2 (Feuer, 2 Löschzüge)
Am Donnerstagabend ereignete sich ein Brand an der Grundschule der Gemeinden Prisdorf und Kummerfeld in der Prisdorfer Straße. Als Einsatzleiter Marc-Oliver Peters eintraf, stand die Holzverkleidung des Schulgebäudes bereits in Flammen. Es bestand die Gefahr, dass das Feuer auf andere Teile des Gebäudes übergreifen würde, daher wurden sofort weitere Einsatzkräfte angefordert. Das Einsatzstichwort wurde um 22.36 Uhr von der kooperativen Regionalleitstelle West (KRLS) auf FEU 2 (Feuer, 2 Löschzüge) hochgestuft und die Freiwillige Feuerwehr Prisdorf sowie Pinneberg nachalarmiert. Durch einen intensiven Löscheinsatz mit drei C-Strahlrohren von außen konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Drehleiter der Feuerwehr Pinneberg wurde vor dem Brandobjekt positioniert, um gezielte Nachlöscharbeiten im Dachbereich durchzuführen. In Zusammenarbeit mit dem Technischen Hilfswerk wurden die Dachpfannen und die Holzverkleidung entfernt, um sicherzustellen, dass sich das Feuer nicht weiter ausgebreitet hatte. Aufgrund des massiven Einsatzes von Löschwasser entstand ein erheblicher Wasserschaden im Gebäude der Grundschule und der darin befindlichen Kindertagesstätte. Die Einsatzkräfte versuchten, mit Wassersaugern einen größeren Schaden zu verhindern. Zusätzlich wurde das gesamte Gebäude mithilfe eines Druckbelüfters vom Brandrauch befreit. Die Bürgermeisterin von Kummerfeld, Erika Koll, sowie der Kreiswehrführer Frank Homrich begaben sich vor Ort, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Um die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge wiederherzustellen, brachte der Schlauchwagen des Kreisfeuerwehrverbandes Pinneberg neue Schläuche und Atemluftflaschen zur Einsatzstelle. Die Kriminalpolizei hat während des Einsatzes mit den Ermittlungen begonnen. Die Feuerwehr kann keine Angaben zur Brandursache und Schadenhöhe machen. Es waren über 80 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk und Polizei im Einsatz.
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Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Pressesprecher
Dennis Fuchs
Telefon: 04120 8254 700
E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








