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Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 09.01.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 09.01.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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09.01.2026 – 16:50

FW-PI: 26 Feuerwehr-Einsätze wegen Sturmtief Elli im Kreis Pinneberg

Pinneberg (ost)

Datum: Freitag, 9. Januar 2026, ab 7 Uhr Kreis Pinneberg - Der Wintersturm Elli schwächt ab, der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am Freitag (9. Januar) um 16.31 Uhr die Warnung vor Schneeverwehungen für das Kreisgebiet aufgehoben. Zeit, um aus Sicht der Feuerwehr eine erste Bewertung vorzunehmen. Wie bereits heute Morgen angedeutet wurde (siehe Pressemitteilung https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/22179/6193324), gab es zwar mehr Einsätze als an gewöhnlichen Werktagen, jedoch war die Situation insgesamt ruhig. Die freiwilligen Feuerwehren im Kreis Pinneberg wurden zwischen 7 und 16.30 Uhr insgesamt 26-mal aufgrund des Wetters von der Kooperativen Regionalleitstelle West in Elmshorn alarmiert - ausschließlich für kleinere Hilfeleistungen ohne Personenschäden. Einige umgefallene Bäume mussten beseitigt, abgebrochene Äste in größerer Höhe von Bäumen entfernt oder auch Eiszapfen und Schneebretter von Gebäuden entfernt werden. Zusätzlich gab es mehrere Erkundungseinsätze aufgrund der Schneelast auf Dächern, die jedoch keine weiteren Maßnahmen der Feuerwehren erforderlich machten. Im Einsatz waren die Feuerwehren Appen (1 Einsatz zusammen mit der FF Pinneberg), Bilsen (1), Elmshorn (2 Einsätze), Halstenbek (1), Hemdingen (1), Helgoland (2), Klein Nordende (1), Pinneberg (3 plus 1x Hilfe in Appen), Quickborn (7), Rellingen (1), Schenefeld (1), Wedel (5)

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Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Kreispressewart
Michael Bunk
Telefon: 04120 8254 700
E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

09.01.2026 – 16:37

POL-HL: HL-OHAktuelle Bilanz der Polizeidirektion Lübeck zum Einsatzgeschehen aufgrund der Wetterlage in Lübeck und Ostholstein.

Lübeck (ost)

HL-OH

Aktuelle Informationen von der Polizeidirektion Lübeck über die Einsätze aufgrund des Wetters in Lübeck und Ostholstein

Seit Freitag (09.01.2026, 00.00 Uhr) hat die Polizeidirektion Lübeck in der Hansestadt und im Kreis Ostholstein bis 14:30 Uhr insgesamt 10 Verkehrsunfälle aufgrund von Glätte oder Schnee verzeichnet. In den meisten Fällen gab es nur Sachschäden, in 3 Fällen wurden Personen in Ostholstein leicht verletzt. Zudem musste die Polizei bei 9 wetterbedingten Einsätzen helfen; an einigen Stellen gab es Schneeverwehungen und vereinzelt stürzten Bäume auf die Straßen.

Seit Mitternacht gab es in Lübeck zwei Verkehrsunfälle aufgrund des aktuellen Wetters. Es gab Blechschäden in der Damaschkestraße und in der Boelckestraße in Travemünde rutschte ein Auto in einer Kurve gegen eine Mauer.

In Ostholstein gab es bis 14:30 Uhr 8 Verkehrsunfälle aufgrund von Schnee und Glätte, wobei in 3 Fällen Personen leichte Verletzungen erlitten. In Malente prallte ein Auto aufgrund von Glätte gegen einen Baum, in Scharbeutz kam ein Mercedes auf der Kreisstraße 37 von der Straße ab und in Oldenburg wurden Insassen bei einem Auffahrunfall leicht verletzt.

Bei 5 weiteren Verkehrsunfällen in Ostholstein wurden keine Personen verletzt:

In Göhl kam der Fahrer eines Autos auf der Kreisstraße von Augustenhof von der Straße ab, blieb jedoch unverletzt. Das Feuerwehrfahrzeug, das ebenfalls im Graben stand, war nicht am Unfall beteiligt.

In Kasseedorf prallte ein Auto gegen einen großen Stein, wodurch Betriebsstoffe ausliefen.

In Süsel stieß das Fahrzeug eines Postzustellers gegen einen Stromkasten. Und in Stockelsdorf musste die Polizei ausrücken, da ein Auto in der Straße An der Ulme im Graben gemeldet wurde.

Am Freitagmorgen wurde die Polizei in Oldenburg aufgrund eines gestürzten Mannes am Fuße der Steilküste in Höhe des Begräbniswaldes in Wangels alarmiert. Der schwer verletzte 47-jährige Ostholsteiner stürzte nach bisherigen Erkenntnissen ohne äußere Einwirkung und musste zur weiteren Behandlung mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden.

Aufgrund des Wetters gab es 9 weitere Polizeieinsätze, davon 4 in Lübeck und 5 in Ostholstein. In Ostholstein meldeten Anrufer Schneeverwehungen in Schwienkuhlen, Klenzau, Fehmarn, Schashagen und Bosau. In Altjellingsdorf steckte ein Fahrzeug an einem Schneehaufen am örtlichen Flugplatz fest. Auf dem Parkplatz Ostseeblick an der BAB1 drohte eine Überdachung aufgrund des Windes abzureißen.

In Lübeck fielen einzelne Weihnachtsbäume auf die Straße, im Bereich des Moislinger Bergs und des Holzwegs stürzten jeweils Bäume auf die Fahrbahn.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

09.01.2026 – 14:52

POL-HL: HL-Stadtgebiet 1800 kostenlose Mal- und Arbeitshefte "Kinder sicher im Straßenverkehr" für Lübecker Grundschulen

Lübeck (ost)

Die Präventionsbeamten der Polizeidirektion Lübeck unterstützen die Lübecker Grundschulen das ganze Jahr über bei der Verkehrserziehung, insbesondere bei der obligatorischen Radfahrausbildung in den vierten Klassen im öffentlichen Verkehrsraum. Auch die Lübecker Verkehrswacht unterstützt diese Bemühungen. Durch die Lübecker Verkehrswacht e.V. und mit finanzieller Unterstützung von über 100 Unternehmern aus der Hansestadt Lübeck können den Schulen für die theoretische Vorbereitung der Prüfung erneut 1800 kostenlose Arbeitshefte des K&L Verlages in aktualisierter Auflage zur Verfügung gestellt werden.

Unter dem Motto "Spielend Lernen" wird nicht nur die motorische und konzentrationsspezifische Fähigkeit gefördert, sondern auch die Vertiefung der Lerninhalte ermöglicht. Jetzt verknüpft das interaktive Heft diese Fähigkeiten mit digitalen Inhalten. Kinder können mittels Tablet oder Smartphone direkt im Heft 3D-Figuren, Lernspiele und Erklär-Videos abspielen. Eine digitale Lernerfolgskontrolle zeigt den Kindern, ob sie die gestellten Aufgaben richtig gelöst haben. So wird zugleich auch die digitale Kompetenz gefördert.

"Um ihre Sicherheit zu verbessern, absolvieren alle Grundschüler eine spezielle Verkehrs- und Radfahrausbildung, inklusive der obligatorischen Radfahrprüfung in der 4. Klasse", erklärt Silke Ziemann, Leiterin des Sachgebietes Prävention der Polizeidirektion Lübeck. "Ein essenzieller Bestandteil dieser Ausbildung ist gutes Lernmaterial, wie z.B. das digital unterstützte Mal- und Arbeitsheft des K&L Verlags, welches spielerisch an das Thema heranführt sogar und kostenfrei für Lübecker Grundschulen ab Klassenstufe 3 zur Verfügung gestellt werden kann".

Ergänzend zu den Arbeitsheften wird auch ein Plakat für den Unterricht zur Verfügung gestellt, auf dem die Thematik "Vorfahrt" präsentiert wird.

Die Hefte können kostenfrei über die den einzelnen Schulen zur Verkehrserziehung zugeordneten Präventionsbeamten der Polizei über die E-Mailadresse SG14.Luebeck.PD@polizei.landsh.de oder über die Email der Lübecker Verkehrswacht luebecker-Verkehrswacht@web.de bezogen werden.

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Silke Ziemann, Leitung Sachgebiet Prävention der PD Lübeck

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

09.01.2026 – 14:40

POL-SE: Bad Segeberg - Polizei vermeldet erfreulich wenig Einsätze im Zusammenhang mit der Wetterlage

Bad Segeberg (ost)

Der Polizeileitstelle (KRLS Elmshorn) zufolge gab es am Freitag bisher erfreulich wenige Einsätze aufgrund der Witterungsbedingungen.

Von 06:00 bis 13:00 Uhr wurden nur acht Verkehrsunfälle in den Kreisen Bad Segeberg und Pinneberg gemeldet. Nur eine Person wurde leicht verletzt. Ein Autofahrer rutschte auf glatter Straße in Alvesloe, Ellerauer Straße, ohne Fremdbeteiligung gegen einen Baum. Bei den anderen Unfällen gab es nur Blechschäden. Auch die Einsätze im Zusammenhang mit dem angekündigten Sturm sind bisher recht überschaubar. Es gab bisher keine größeren Einsätze, abgesehen von umgeworfenen Bauzäunen und einigen abgeknickten Ästen und Bäumen.

Von polizeilicher Sicht könnte die bisherige überschaubare Einsatzlage durch das umsichtige Verhalten der Bürger in unserem Zuständigkeitsbereich erklärt werden. Offenbar haben viele Menschen der Aufforderung, wenn möglich zu Hause zu bleiben, Folge geleistet.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

09.01.2026 – 14:20

POL-FL: Husum: Polizei sucht Zeugen nach strafbaren Übergriffen auf Radfahrer

Husum (ost)

Schon am Montag, dem 22.12.2025, um etwa 19:15 Uhr wurde ein Radfahrer nach einer Begegnung mit einem Fußgänger leicht verletzt. Er meldete den Vorfall später bei der Polizeiwache in Husum.

Der Radfahrer fuhr auf dem rechten Fahrradstreifen in Richtung Innenstadt, als ihm in der Höhe der Hausnummer 23 von einem unbekannten Mann der Weg aktiv versperrt wurde. Dadurch musste er ausweichen und anhalten. Der Mann lief dann mit erhobener Hand auf ihn zu. In Erwartung eines Angriffs duckte sich der Radfahrer weg und stürzte auf die Straße. Mehrere Passanten halfen ihm, während der mutmaßliche Täter in Richtung Stadtrand davon lief.

Ähnliches passierte am 30.12.2025 einer Radfahrerin, die gegen 12:30 Uhr auf dem Ausstieg zur Dankwerthstraße unterwegs war. Auch sie erstattete später eine Anzeige bei der Polizeiwache in Husum. Ein unbekannter Mann kam ihr entgegen. Als sie ihn passieren wollte, sprang er auf sie zu und stieß sie vom Fahrrad, wobei sie leichte Verletzungen erlitt. Der Täter lief dann in Richtung Theodor-Storm-Schule, ohne auf die Rufe der Geschädigten zu reagieren.

Die Polizei hat nur Personenbeschreibungen zu den beiden unbekannten Tätern. Der Mann aus der Osterende-Straße wird wie folgt beschrieben:

Die Geschädigte des zweiten Vorfalls beschrieb den Täter wie folgt:

Aufgrund der unterschiedlichen Beschreibungen wird davon ausgegangen, dass es sich um zwei verschiedene Täter handelt. Die Polizei Husum sucht Zeugen für beide Vorfälle und bittet sie, sich telefonisch unter 04841-8300 oder per E-Mail unter Husum.PR@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

09.01.2026 – 13:37

POL-KI: 260109.1 Kiel: 13-Jährige aus Kiel vermisst

Kiel (ost)

Valentina-Zoe R. aus Kiel, 13 Jahre alt, wird seit Montag vermisst.

Letztes Mal wurde das Mädchen in Hasseldieksdamm gesehen, als sie ihr Zuhause verließ, ohne ein Ziel anzugeben. Sie benötigt dringend medizinische Hilfe.

Valentina-Zoe R. hat eine schlanke Figur und lange dunkle Haare. Es gibt keine Informationen über ihre Kleidung.

Da bisherige Suchaktionen erfolglos waren, bitten wir um Hilfe von Medien und der Bevölkerung.

Wenn jemand die Jugendliche gesehen hat oder Informationen über ihren Aufenthaltsort hat, bitte melden Sie sich bei der Polizei unter 0431 / 160 33 33 oder wählen Sie die 110.

Babette Weiß, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

09.01.2026 – 12:28

FW-PI: Bislang ruhiger Wintersturm aus Feuerwehrsicht im Kreis Pinneberg

Pinneberg (ost)

Kreis Pinneberg - Der Sturm Ellie hat heute am Freitag (9. Januar) bis 12 Uhr zu 15 Alarmierungen für die freiwilligen Feuerwehren im Kreis Pinneberg geführt. Dies ist zwar mehr als an einem normalen Wochentag, aber auch weit entfernt von einer außergewöhnlichen Situation. Es gibt keine Personenschäden nach aktuellen Informationen.

Die Einsätze selbst waren eher geringfügig: In Hemdingen, Appen, Wedel und Quickborn musste jeweils ein Baum entfernt oder Äste aus einem Baum entfernt werden. Auf der Insel Helgoland und in Wedel wurden Teile der Fassade gesichert. Außerdem wurden einige Dächer auf Schneelast überprüft, ohne dass weitere Maßnahmen erforderlich waren.

In den Städten Elmshorn, Pinneberg und Wedel haben die Feuerwehren Bereitschaftsdienste auf ihren jeweiligen Wachen eingerichtet. Dies geschah weniger aufgrund möglicher kleiner technischer Hilfeleistungen, wie sie bisher erforderlich waren, sondern vielmehr, um im Falle eines Brandes die Hilfsfrist von zehn Minuten einhalten zu können. Bei Eis und Schnee kommen die Helfer nicht so schnell voran wie bei schönstem Sommerwetter. Dies gilt auch für die Kräfte, die nach der Arbeit in zivil zur Wache eilen.

Wir werden unaufgefordert über weitere Entwicklungen berichten.

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Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Kreispressewart
Michael Bunk
Telefon: 04120 8254 700
E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

09.01.2026 – 12:06

POL-SE: Wedel - Bombenentschärfung im Industriegebiet am Sonntag

Wedel (ost)

Am Sonntag, dem 11. Januar 2026, wird eine Fliegerbombe im Industriegebiet Wedel vom Kampfmittelräumdienst des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein entschärft. Bewohner aus ungefähr 6000 Haushalten, die sich im Gefahrenbereich befinden, müssen ihre Wohnungen und Häuser bis spätestens 11:00 Uhr verlassen.

Nachdem Luftbilder ausgewertet und der Hinweispunkt gezielt abgesucht wurde, wurde eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe mit Kopf- und Heckzünder identifiziert.

Vertreter der Stadt Wedel, der Freiwilligen Feuerwehr Wedel, des Kampfmittelräumdienstes SH, der Polizei und anderer beteiligter Behörden haben beschlossen, dass die Entschärfung und Evakuierung der Bombe am kommenden Sonntag, dem 11. Januar 2026, stattfinden soll.

Ein Evakuierungsbereich mit einem Radius von ungefähr 1000 Metern um den Fundort wurde eingerichtet. Alle Personen, die nicht an der Entschärfung beteiligt sind, müssen den Evakuierungsbereich bis spätestens 11:00 Uhr verlassen.

Die Polizei wird Straßensperrungen an den Grenzen des Evakuierungsgebiets einrichten und überwachen, ob sich unbefugte Personen im Gefahrenbereich aufhalten. Sobald sichergestellt ist, dass sich keine Unbefugten mehr innerhalb der Absperrungen befinden, können die Entschärfungsmaßnahmen beginnen.

Von Freitag bis Sonntag hat die Stadt Wedel von 08:00 bis 17:00 Uhr ein Bürgertelefon unter der Nummer 04103 707 8000 eingerichtet. Zusätzlich steht ab 09:00 Uhr am Sonntag eine Ersatzunterkunft in der Mensa der Ernst-Barlach-Gemeinschaftsschule zur Verfügung. Weitere Informationen sind in der Pressemitteilung der Stadt Wedel vom 08.01.2026 unter dem folgenden Link verfügbar:

https://www.wedel.de/rathaus-politik/newsdetail/bombenentschaerfung-am-11-januar-im-industriegebiet

Das Ende des Einsatzes und die Aufhebung der Sperrungen können vor Beginn der Maßnahmen nicht vorhergesagt werden und werden voraussichtlich mehrere Stunden dauern. Die erfolgreiche Entschärfung der Bombe und die Aufhebung der Sperrungen werden öffentlich von der Polizei bekannt gegeben.

Ein Pressesprecher der Polizeidirektion Bad Segeberg ist am Tag des Einsatzes ab 11:00 Uhr unter der Nummer 04551 884-2020 erreichbar. Eine Pressesprecherin der Stadt Wedel wird vor Ort in der Ersatzunterkunft in der Mensa der Ernst-Barlach-Gemeinschaftsschule sein.

Nach der Entschärfung haben Pressevertreter die Möglichkeit, am Ort der Entschärfung Statements der Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes zu erhalten.

Dem Pressemitteilung sind ein Straßenverzeichnis und eine Karte des festgelegten Evakuierungsgebiets beigefügt.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

09.01.2026 – 12:04

POL-FL: Flensburg: E-Scooter-Fahrerin bei Unfall auf winterglatter Fahrbahn schwer verletzt

Flensburg (ost)

Am Morgen des Freitags, den 09.01.2025, ereignete sich gegen 08:15 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Schleswiger Straße, Höhe Straße Zur Bleiche, bei dem eine E-Scooterfahrerin verletzt wurde.

Nach den bisherigen Informationen der Polizei fuhr eine 52-jährige Frau mit einem E-Scooter auf dem Geh- und Radweg in Richtung Fördepark. Als sie die Straße Zur Bleiche überquerte, rutschte der E-Scooter auf dem Gehweg im Schneematsch aus, als sie zurückkehrte. Die Frau stürzte und erlitt Kopfverletzungen.

Die Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich dort. Eine Lebensgefahr kann derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Die verletzte Person ist entgegen erster Berichte kein Kind. Diese Informationen werden hiermit berichtigt.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

09.01.2026 – 11:39

POL-HL: OH-Schönwalde am BungsbergFolgemeldung: Sachbeschädigung an Polizeidienstgebäude - Tatverdächtiger ermittelt

Lübeck (ost)

+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++

Seit dem 27.12.2025 haben Zeugen und die Polizei in kurzen Abständen mehrere Sachbeschädigungen am Dienstgebäude der Polizeistation Schönwalde festgestellt. Nach Hinweisen von Zeugen und im Zuge der polizeilichen Ermittlungen hat sich Ende Dezember 2025 der Verdacht gegen einen Ostholsteiner erhärtet. Er muss sich wegen des Verdachts der gemeinschädlichen Sachbeschädigung in mehreren Fällen verantworten.

Am 27.12.2025 meldete eine Zeugin zunächst verdächtige Geräusche und danach mehrere Beschädigungen an der Eingangstür und einem Fenster der Polizeistation in Schönwalde am Bungsberg. Der Schaden belief sich auf etwa 3000 Euro.

Einen Tag später (28.12.2025) entdeckte die Polizei Manipulationen an der Schließvorrichtung der Eingangstür sowie der Garage des Dienstgebäudes.

Des Weiteren bemerkten die Beamten am 29.12.2025 Beschädigungen an einem Fensterrahmen sowie der Türklingel und Gegensprechanlage. In diesem Zusammenhang konnten Zeugen einen verdächtigen Mann bei der Tatbegehung beobachten und auch konkrete Hinweise auf seine Identität geben.

Im Rahmen weiterer Ermittlungen und eines Polizeieinsatzes am 30.12.2025 an seiner Wohnadresse konnten bei dem Verdächtigen auch Beweismittel sichergestellt werden, die mit den Taten in Verbindung stehen.

Gegen den 43-jährigen Ostholsteiner (deutsche Staatsangehörigkeit) ermittelt die Polizei nun wegen des Verdachts der gemeinschädlichen Sachbeschädigung in mehreren Fällen. Zudem wird geprüft, ob der Mann für weitere Taten aus früheren Jahren verantwortlich ist.

Anfragen zu dieser Pressemitteilung sind an die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck zu richten.

Dr. Jens Buscher - Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

09.01.2026 – 11:05

POL-IZ: 260109.2 Kreis Steinburg/Kreis Dithmarschen: Medieneinladung - Polizei lädt Berufseinsteiger zu "Polizei Inside" nach Albersdorf ein

Kreis Steinburg/Kreis Dithmarschen (ost)

Im Januar bietet die Polizeidirektion Itzehoe zwei Termine der Veranstaltungsreihe "Polizei Inside" an, die sich gezielt an junge Menschen richtet, die Interesse an einer Bewerbung bei der Polizei haben und einen realistischen Einblick in den Berufsalltag erhalten möchten. Die Veranstaltungen finden im Einsatztrainingszentrum Albersdorf statt und konzentrieren sich auf polizeiliche Arbeit in den Abendstunden und bei Dunkelheit. Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, ebenfalls an der Veranstaltung teilzunehmen.

Am Freitag, den 23. Januar 2026, öffnet die Polizei von 16:00 Uhr bis ca. 19:00 Uhr das Einsatztrainingszentrum im Dithmarsenpark, Haus 13, in Albersdorf für Interessierte aus dem Kreis Dithmarschen. Eine Woche später, am Freitag, den 30. Januar 2026, findet dort von 16:00 Uhr bis ca. 20:00 Uhr ein weiterer Termin für Bewerber aus dem Kreis Steinburg statt.

Während der Veranstaltung erleben die Teilnehmer polizeiliche Arbeit unter möglichst realen Bedingungen. In kleinen Gruppen bearbeiten sie einen erfundenen Einsatz und übernehmen dabei typische Aufgaben aus dem Polizeialltag. Dazu gehören Kontrollen, Ermittlungen, das Sichern von Spuren und das Festnehmen von Verdächtigen. Da viele polizeiliche Einsätze nicht bei Tageslicht stattfinden, wird die Veranstaltung bewusst in den Abendstunden durchgeführt.

Pro Termin können maximal 25 Personen teilnehmen. Das Mindestalter beträgt 16 Jahre. Die Teilnahme erfordert das Ausfüllen einer Haftverzichtserklärung. Die Plätze werden nach dem Eingangsdatum der Bewerbungen vergeben.

Für Teilnehmer aus dem Kreis Steinburg bietet die Polizei am 30. Januar 2026 einen Shuttle-Service an. Dieser startet am Dienstgebäude der Polizeidirektion Itzehoe und bringt die Teilnehmer nach Albersdorf und nach Veranstaltungsende wieder zurück. Eine individuelle Anreise ist ebenfalls möglich und wird empfohlen, sofern dies machbar ist.

Interessierte können sich bis spätestens Freitag, den 16. Januar 2026, per E-Mail an SG14.Itzehoe.PD@polizei.landsh.de bewerben. Auch interessierte Medienvertreter sind herzlich eingeladen, die Veranstaltung zu begleiten. Eine vorherige Anmeldung bei der Pressestelle der Polizeidirektion Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 602 2010 oder per E-Mail an pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de wird gebeten. Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung auch den gewünschten Teilnahmetag an.

Mit der Veranstaltungsreihe "Polizei Inside" möchte die Polizeidirektion Itzehoe frühzeitig über das Berufsbild informieren und jungen Menschen die Möglichkeit geben, die vielfältigen Anforderungen des Polizeiberufs praxisnah kennenzulernen.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

09.01.2026 – 10:57

BPOL-KI: Hauptbahnhof: Mann bedankt sich mit Hitlergruß

Kiel (ost)

Am späten Donnerstagabend sprach ein Mann eine Streife der Bundespolizei im Kieler Hauptbahnhof an und bat augenscheinlich um Hilfe hinsichtlich seines Reisewegs. Im Anschluss "bedankte" er sich mit einem Hitlergruß.

Gegen 22:30 Uhr am 08.01.2026 sprach ein 43-jähriger Pole die Bundespolizisten an den Rolltreppen an und gab schwer verständlich an, Hilfe beim Reiseweg zu benötigen. Mittels App-gestützter Übersetzungsfunktion konnte in Erfahrung gebracht werden, dass er nach Hamburg reisen wolle. Ihm wurde daraufhin auf gleichem Wege mitgeteilt, wann und von welchem Gleis Züge Richtung Hamburg abfahren. Als die Streife sich anschließend verabschiedete und ihren Weg fortsetzen wollte, hob der Mann unvermittelt seinen rechten Arm und zeigte den sogenannten Hitlergruß deutlich in Richtung der Beamten. Die Videoüberwachung des Kieler Bahnhofs zeichnete das Geschehen ebenfalls auf. Des "Dankes" genug wurde der polnische Staatsangehörige nun eingehender kontrolliert. Er wurde mit dem Tatvorwurfs des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen konfrontiert. Zusätzlich ergab eine Fahndungsüberprüfung, dass er durch eine Staatsanwaltschaft zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben war. Der Mann wurde im Anschluss mit einer Strafanzeige und einem Platzverweis für den Bahnhof aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: bpoli.kiel.c-oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

09.01.2026 – 10:16

POL-RZ: LKW querStundenlange Vollsperrung auf der A1

Ratzeburg (ost)

09.01.2026 | Bezirk Stormarn | 08.01.2026 - Autobahn A1 / Großhansdorf

Am Donnerstagabend gab es einen Verkehrsunfall mit einem Lastwagen und Anhänger auf der Autobahn A1 bei Großhansdorf. Die Straße war für mehrere Stunden vollständig gesperrt. Zum Glück wurde niemand verletzt.

Am 08.01.2026 gegen 22:00 Uhr fuhr ein 64-jähriger Mann aus Güstrow mit einem Lastwagen und Anhänger die Autobahn A1 in Richtung Norden. In der Nähe der Ausfahrt Ahrensburg soll er aufgrund von eisglatter Fahrbahn die Kontrolle über das Fahrzeug verloren haben. Er geriet nach links von der Straße ab und kollidierte dort mit der Mittelschutzplanke. Durch die Wucht des Aufpralls kippte der Anhänger auf die linke Seite und blockierte alle Fahrspuren. Der Lastwagen geriet durch den umgekippten Anhänger ins Ungleichgewicht und drohte auf die rechte Fahrspur zu kippen. Der Fahrer überstand den Unfall unverletzt und konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Es entstanden Sachschäden am Fahrzeug und der Leitplanke.

Die Straße war bis etwa 02:30 Uhr vollständig gesperrt.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

09.01.2026 – 10:09

POL-RZ: Fünf Verletzte bei einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge

Ratzeburg (ost)

09.01.2026 | Kreis Stormarn | 08.01.2026 - L225 / Jesbek

Gestern Abend um 17.50 Uhr fuhr ein 50-jähriger Mann aus der Ukraine aus Bargteheide mit seiner 43-jährigen Frau auf der Alten Landstraße in Jersbek in Richtung Bargteheide. Nach aktuellen Informationen geriet der 50-Jährige aufgrund von Straßenglätte mit seinem Madza ins Schleudern und auf die Gegenfahrbahn. Dort kam ihm ein 48-jähriger Mann mit einem Nissan entgegen. Beide Fahrzeuge kollidierten frontal.

Der Bargteheider und seine Frau wurden leicht verletzt. Auch der Fahrer des Nissan sowie seine Beifahrerin und ein mitfahrendes Kind (46 und 5 Jahre alt) erlitten leichte Verletzungen. Sie wurden alle in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Zusätzlich wurde der VW einer 49-jährigen Frau aus Ahrensburg durch herumfliegende Fahrzeugteile beschädigt. Sie fuhr direkt hinter dem Madza.

Die L 225 musste für etwa 90 Minuten vollständig gesperrt werden, während der Unfallaufnahme und der Räumung der Unfallstelle.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 33.000 Euro.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

09.01.2026 – 10:07

POL-RZ: Lkw verunfallt zwischen Reinbek und Witzhave - stundenlange Vollsperrung auf der A24

Ratzeburg (ost)

Gestern Abend um 19.15 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der A24 zwischen den Ausfahrten Reinbek und Witzhave in Richtung Berlin.

Ein 68-jähriger Lastwagenfahrer verlor aufgrund des Wetters die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet nach rechts von der Straße ab. Dabei landete der Sattelzug im Graben und kippte auf die rechte Seite.

Der Fahrer blieb zum Glück unverletzt und konnte das Fahrerhaus eigenständig verlassen.

Um das Fahrzeug zu bergen, musste die A24 ab der Ausfahrt Reinbek bis heute Morgen um 02.30 Uhr vollständig gesperrt werden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

09.01.2026 – 09:42

POL-SE: Elmshorn/Hamburg - Bekämpfung des illegalen Glücksspiels - Generalstaatsanwaltschaft, Polizei und Steuerfahndung vollstrecken Durchsuchungsbeschlüsse

Elmshorn/Hamburg (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft des Landes Schleswig-Holstein, des Finanzamtes für Zentrale Prüfungsdienste - Steuerfahndung - und des Polizeipräsidiums Bad Segeberg

Unter der Leitung der Koordinierungs- und Ermittlungseinheit zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität (KE OK), die bei der Staatsanwaltschaft in Schleswig eingerichtet wurde, wurden am 8. Januar 2026 Durchsuchungsbeschlüsse für zahlreiche Gaststätten und mehrere Wohnungen in Elmshorn und Hamburg vollstreckt. Die Ermittlungen beziehen sich auf den Verdacht der unerlaubten Veranstaltung von Glücksspielen durch das Aufstellen von Spielautomaten.

An den Maßnahmen waren über 140 Polizisten sowie Steuerfahnderinnen und -fahnder des Landes Schleswig-Holstein und eine Vielzahl von Polizisten aus der Freien und Hansestadt Hamburg sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Elmshorn - zuständig für öffentliche Sicherheit - beteiligt.

Im Rahmen der Maßnahmen wurden mehr als 50 Spielautomaten und Beweismittel in Form von Dokumenten und elektronischen Speichermedien sichergestellt, die nun ausgewertet werden müssen.

Zusätzlich konnten durch die Verdächtigen mutmaßlich erlangte kriminelle Vermögenswerte (darunter Bargeld, hochwertige Fahrzeuge und Immobilien) in Höhe von über 500.000 EUR vorläufig eingezogen werden.

Aufgrund der laufenden Ermittlungen können derzeit keine weiteren Informationen bekannt gegeben werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

09.01.2026 – 09:06

POL-IZ: 260109.1 Brunsbüttel: Unbekannte beschmieren Wohnkomplex mit mehreren Graffiti

Brunsbüttel (ost)

Zwischen dem Samstag und dem Montag haben Unbekannte am Wohnkomplex in Brunsbüttel mehrere Graffiti angebracht. Die Polizei Brunsbüttel hat eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung erstellt und sucht nach Zeugen.

Der Vorfall ereignete sich zwischen Samstag, dem 03.01.2026, um 11:00 Uhr und Montag, dem 05.01.2026, gegen 12:00 Uhr. Am Wohnblock im Gutenbergring gibt es einen Durchgang, der zum Von-Humboldt-Platz und in den Innenhof der Wohnblöcke führt. In diesem Durchgang haben Unbekannte vier Betonstützen mit blauen und roten Tags besprüht. Außerdem haben die Täter an der Wand des Durchgangs zwei weitere rote Tags mit der Aufschrift "FCH" angebracht. Des Weiteren haben die Einsatzkräfte an der Hauswand des Wohnblocks zwei rote Tags mit den Aufschriften "Scheiß Sankt Pauli" und "FCH" entdeckt.

In einem Gebäude in der Emil-von-Behring-Straße, das zum Wohnkomplex gehört, gibt es einen weiteren Durchgang mit einem Unterstand. Dort hat die Polizei an einem Streugutbehälter ein rotes Tag mit der Aufschrift "Heil Hansa" gefunden. An einer Stütze des Unterstands haben Unbekannte ein blaues Tag mit der Aufschrift "FCK COPS" angebracht. Zudem haben die Einsatzkräfte zwei grüne Mülltonnen entdeckt, die jeweils mit zwei nicht eindeutig erkennbaren blauen Tags besprüht waren.

Die Täter sind bisher unbekannt. Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Gutenbergrings, des Von-Humboldt-Platzes oder der Emil-von-Behring-Straße beobachtet haben oder Hinweise zu Personen geben können, die mit den Graffiti in Verbindung stehen könnten, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Brunsbüttel unter 04852 60240 zu melden.

Björn Gustke

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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