Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 10.03.2026
Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 10.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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RLS NORD: 86-Jährige vermisste Frau N. wieder wohlbehalten zurück
Dannewerk (ost)
Die 86 Jahre alte Frau N. aus Dannewerk wurde gerade von Polizistinnen und Polizisten des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Nord angetroffen und sicher in ihre Wohnunterkunft zurückgebracht. Die Polizeidirektion Flensburg ist dankbar für die Unterstützung aus der Bevölkerung, sowie besonders von der Freiwilligen Feuerwehr Dannewerk.
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Regionalleitstelle Nord
Telefon: 0461/99930240
E-Mail: harrislee.rls@polizei.landsh.de
RLS NORD: 86-Jährige Frau vermisst. Die Polizei bittet um Mithilfe
Dannewerk (ost)
Gesucht wird seit ungefähr 16:00 Uhr die 86-jährige Christiane N. Frau N. ist desorientiert und wurde zuletzt in Dannewerk gesichtet.
Sie hat eine Körpergröße von 156 cm, graue Haare und trägt eine dunkle Hose sowie einen hellen Pullover.
Wer Informationen über ihren Verbleib hat oder sie gesehen hat, wird gebeten, sich an die nächste Polizeidienststelle oder den Polizeinotruf unter 110 zu wenden.
Vielen Dank für die Unterstützung.
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Regionalleitstelle Nord
Telefon: 0461/99930240
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POL-KI: 260310.2 Kiel - Tatverdächtiger in U-Haft nach erneutem Brand in Tiefgarage - Folgemeldung zu 260129.2 und 260210.4, 260223.2 und 260310.1
Kiel (ost)
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel
Nachdem es bereits in der Vergangenheit zu mehreren Bränden in einer Tiefgarage im Bereich Antipper / Stemmer gekommen war und es gestern Abend erneut zu einem Feuer in dem Gebäudekomplex auf dem Kieler Ostufer im Bereich Stemmer / Antipper kam, nahmen Einsatzkräfte gestern Abend einen 30-jährigen Deutschen vorläufig fest.
Polizeikräfte führten den Mann heute Nachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel einer Haftrichterin am Amtsgericht Kiel vor. Diese erließ gegen den 30-jährigen Deutschen Haftbefehl wegen versuchter schwerer Brandstiftung in sechs Fällen.
Die Polizeidirektion Kiel hatte nach den Taten im Januar und Februar ihre Streifentätigkeit im Bereich deutlich intensiviert. Ziel dieser Maßnahmen war es, weitere Taten zu verhindern und dadurch das Sicherheitsgefühl der Anwohnerinnen und Anwohner spürbar zu stärken. Daneben wurden in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Kiel kräfteintensive und verdeckte Ermittlungsmaßnahmen umgesetzt, um insbesondere einen Tatverdächtigen zu ermitteln und die Taten so sicher nachweisen zu können, dass die Voraussetzungen für einen Haftbefehl vorliegen.
"Die wiederholten Brände haben verständlicherweise bei Anwohnerinnen und Anwohnern ein Gefühl der Unsicherheit verursacht. Die Festnahme ist ein wichtiger Schritt für die Wiederherstellung der Sicherheit im Quartier. Wir hatten den richtigen Riecher." sagt der Leiter der Bezirkskriminalinspektion Alexander Hahn.
Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft dauern an.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel Michael Bimler, Staatsanwaltschaft Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
LKA-SH: Sprengung eines Fahrkartenautomaten in Jübek: Das LKA sucht Zeugen
Kiel (ost)
Nachdem ein Fahrkartenautomat am Bahnhof Jübek (Kreis Schleswig-Flensburg) von bisher unbekannten Tätern gesprengt wurde, sucht die Polizei nun nach Zeugen, die in der Nacht zum Dienstag, 10. März 2026, verdächtige Personen oder Ereignisse beobachtet haben.
Die Explosion ereignete sich gegen 2.15 Uhr. Der Fahrkartenautomat wurde durch die Detonation stark beschädigt. Es entstand ein Schaden von etwa 20.000 Euro. Die Täter konnten nicht an die Geldkassetten gelangen und flohen ohne Beute in eine unbekannte Richtung.
Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Schleswig-Holstein aufgenommen. Bitte geben Sie sachdienliche Hinweise unter Tel. 0431/160-43120 oder an jede Polizeidienststelle.
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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Carola Jeschke
Telefon: 0431/160-40130
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de
POL-FL: Husum: Zivilcourage führt zur Festnahme nach Handtaschendiebstahl
Husum (ost)
Am Dienstagmorgen (10.03.2026) gegen 11:30 Uhr ereignete sich in einer Filiale der Sparkasse in der Osterende-Straße in Husum ein Diebstahl einer Handtasche. Dank des entschlossenen Eingreifens mehrerer Zeugen konnte der Verdächtige jedoch kurz darauf gefasst werden.
Nach aktuellen Informationen hat ein 23-jähriger deutscher Verdächtiger in der Filiale die Handtasche einer 62-jährigen Frau gestohlen, die sie neben sich abgelegt hatte, als sie einen Geldautomaten benutzte. Der Mann ergriff dann mit der Tasche die Flucht in Richtung Lornsenstraße. Als die Geschädigte den Diebstahl bemerkte, machte sie lautstark auf den Täter aufmerksam und rief um Hilfe.
Drei aufmerksame Zeugen reagierten sofort auf die Hilferufe der Frau und nahmen die Verfolgung des Verdächtigen auf. Während seiner Flucht warf der Mann die zuvor gestohlene Handtasche weg. In der Woldsenstraße gelang es den Männern schließlich, den Flüchtigen zu stellen und bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeikräfte festzuhalten.
Die eingesetzten Polizeibeamten nahmen den Beschuldigten vorläufig fest. Auf der Wache wurde er erkennungsdienstlich behandelt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder freigelassen.
Die Polizei dankt den drei Zeugen ausdrücklich für ihr mutiges und umsichtiges Handeln. Ihr entschlossenes Eingreifen trug wesentlich dazu bei, den Verdächtigen schnell zu stellen und den Vorfall aufzuklären. Zivilcourage ist ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit in der Gesellschaft, wobei jedoch immer darauf zu achten ist, die eigene Sicherheit nicht zu gefährden und frühzeitig die Polizei zu informieren.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
FW Neumünster: Feuerwehr im Großeinsatz bei Wohnhausbrand - Zweiter Einsatz in Schule
Neumünster (ost)
Heute, am 10. März 2026, wurde um 10:21 Uhr die Leitstelle in Neumünster über eine starke Rauchentwicklung in einem Einfamilienhaus in der Gutenbergstraße informiert. Verschiedene Anrufer meldeten unabhängig voneinander Rauch aus dem Haus.
Der Löschzug der Berufsfeuerwehr wurde sofort alarmiert. Schon auf dem Weg dorthin war deutlicher Rauch zu sehen, weshalb das Einsatzstichwort noch vor dem Eintreffen der ersten Kräfte auf "FEU G" (Feuer, größer als Standard) erhöht wurde. Die Freiwillige Feuerwehr aus Tungendorf wurde ebenfalls zur Unterstützung alarmiert.
Weil nicht sicher war, ob sich noch Personen im Gebäude befanden, begannen die Einsatzkräfte sofort mit der Rettung von Menschen. Aufgrund der speziellen Situation im Inneren des Hauses - viele gelagerte Gegenstände machten den Zugang sehr schwierig - musste der Innenangriff jedoch aus Sicherheitsgründen vorerst gestoppt werden.
Die Brandbekämpfung erfolgte dann von außen über die Drehleiter mit einem Wenderohr und mehreren handgeführten Strahlrohren. Zusätzlich wurde die Freiwillige Feuerwehr Wittorf alarmiert, um weitere Atemschutzgeräteträger zur Einsatzstelle zu bringen und beim Aufbau der Wasserversorgung zu helfen.
Während der Löscharbeiten im Gebäude flammten immer wieder Glutnester auf und es bildete sich starker Rauch. Atemschutztrupps wurden mehrmals zur Lokalisierung und Bekämpfung dieser Glutnester in das Gebäude geschickt. Aufgrund der erneuten Brandentwicklung mussten die Einsatzkräfte jedoch mehrmals zurückziehen.
Über das Modulare Warnsystem des Bundes (MoWaS) wurde außerdem eine Warnmeldung für die Bevölkerung herausgegeben. Die Anwohner wurden aufgefordert, Türen und Fenster zu schließen und Klimaanlagen auszuschalten.
Gleichzeitig mit diesem Einsatz kam es kurz nach der Stichworterhöhung in der Gutenbergstraße zu einem weiteren Brand im Stadtgebiet. In einer Schule in der Roonstraße in Neumünster brach ein Feuer im Keller aus. Die verfügbaren Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Neumünster-Mitte rückten zur Brandbekämpfung aus.
Bei diesem Einsatz wurden vier Personen leicht verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst untersucht und vorsorglich ins Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster gebracht.
Der Einsatz in der Gutenbergstraße dauert noch an. Die große Menge an gelagerten Gegenständen im Gebäude erschwert die Nachlöscharbeiten und die Kontrolle von möglichen Glutnestern erheblich.
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Carsten Voß
Feuerwehr Neumünster
Lagedienst / B-Dienst
Telefon: 04321 - 942 6988
E-Mail: presse-berufsfeuerwehr@neumuenster.de
POL-FL: HusumMildstedt: Polizei sucht Zeugen nach Auseinandersetzungen zwischen zwei Familien
Husum / Mildstedt (ost)
Am Sonntagabend (08.03.2026) und am Nachmittag des 09.03.2026 gab es in Husum und Mildstedt zwei körperliche Auseinandersetzungen, die möglicherweise miteinander in Verbindung stehen. Die Polizei hat ihre Untersuchungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Am Sonntag (08.03.2026) gegen 22:45 Uhr kam es vor einem Restaurant in der Straße Kleikuhle in Husum zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen. Ein 55-jähriger Mann wurde am Kopf verletzt und ein 26-jähriges Familienmitglied erlitt Gesichtsverletzungen.
Die beteiligte Gruppe von Kontrahenten entfernte sich in unbekannte Richtung, noch bevor die alarmierten Polizeikräfte eintrafen.
Am Montag (09.03.2026) gegen 14:00 Uhr ereignete sich in der Straße Distelacker in Mildstedt ein weiterer Vorfall. Zwei Männer erschienen bei einer Familienfeier mit einem Auto und waren anscheinend mit einem Messer und einem Schraubendreher bewaffnet.
Schon auf der Auffahrt des Einfamilienhauses kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen etwa 10 bis 15 Personen. Drei Personen wurden leicht verletzt, wobei ein 35-jähriger Beteiligter im Krankenhaus Husum behandelt werden musste.
Die Polizei war vor Ort mit mehreren Streifenwagen, um die Situation zu beruhigen und Informationen zu sammeln.
Es wird vermutet, dass Streitigkeiten zwischen zwei Familien die Ursache für die Vorfälle sein könnten. Die Untersuchungen zum genauen Ablauf und den beteiligten Personen dauern an.
Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu den Vorfällen geben können oder etwas beobachtet haben, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Husum unter 04841-8300 entgegen.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-HL: OH- FehmarnKlein-LKW prallt auf Fehmarn gegen Baum- Fahrer leicht verletzt
Lübeck (ost)
Am Dienstagvormittag (10.03.2026) kam es auf der Kreisstraße 49 auf Fehmarn in der Nähe von Bannesdorf zu einem Unfall, bei dem ein Klein-LKW von der Straße abkam und gegen einen Baum prallte. Der Fahrer hatte Glück: Trotz erheblicher Schäden am Fahrerhaus des LKW erlitt er nur leichte Verletzungen. Die Polizei auf Fehmarn hat die Untersuchungen zur Unfallursache aufgenommen.
Um 10.00 Uhr fuhr ein 56-jähriger Ostholsteiner mit seinem LKW mit Hakenliftladegerät auf der Kreisstraße 49 in Richtung Norden. In der Nähe von Bannesdorf geriet er aus bisher ungeklärten Gründen nach rechts von der Straße ab, durchquerte über 100 Meter den Seitenstreifen und prallte schließlich frontal gegen einen Baum. Das Fahrzeug drehte sich danach und kam stark beschädigt quer zur Straße im Graben zum Stehen.
Die Rettungskräfte versorgten den leicht verletzten 56-Jährigen und brachten ihn zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus.
Aufgrund der Wucht des Aufpralls wurde das Fahrerhaus stark eingedrückt und der Rest des LKW stark beschädigt. Betriebsstoffe liefen aus, auch der Baum neben der Straße wurde beschädigt und musste später entfernt werden.
Die Beamten der Polizeistation Fehmarn übernahmen die Untersuchungen zur genauen Unfallursache und kümmerten sich mit insgesamt zwei Streifenwagen um die Verkehrslenkung auf der Kreisstraße 49. Die Freiwillige Feuerwehr Bannesdorf war ebenfalls im Einsatz. Ein Abschleppunternehmen brachte den stark beschädigten und fahruntüchtigen Klein-LKW weg. Um 11:15 Uhr war die Straße wieder frei.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck/St. Jürgen Pony durch unbekannten Tatverdächtigen verletzt worden - Polizei sucht nach Zeugen
Lübeck (ost)
Am 27.02.2026 in der Nacht drang ein unbekannter Verdächtiger in einen Stall in Lübeck Kronsforde ein und missbrauchte dort ein Pony sexuell. Dabei wurde das Tier verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz sowie Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch aufgenommen und bittet um Hinweise.
Am Morgen des 27.02.2025 entdeckte die 26-jährige Besitzerin von drei Pferden Hinweise darauf, dass sich in der Nacht erneut jemand unbefugt im Stall in Kronsforde aufgehalten haben könnte.
Bereits im Herbst 2025 waren zweimal Personen ohne Erlaubnis der Tierhalterin eingedrungen. Als Reaktion darauf installierte die Lübeckerin eine Überwachungskamera.
Bei der Sichtung der Aufnahmen vom 27.02.2026 stellte die Frau fest, dass ein unbekannter Mann zwischen 01.30 und 03.30 Uhr im Stall war und sexuelle Handlungen an einer Stute vornahm. Ein Tierarzt diagnostizierte später Verletzungen im Genitalbereich des Tieres.
Nach aktuellen Informationen dürfte der unbekannte Täter über einen angrenzenden Wanderweg zur Pferdekoppel und zum Stall gelangt sein. Es wird vermutet, dass es sich um denselben Mann handelt, der bereits im Herbst dort eingedrungen sein könnte. Die Aufnahmen zeigen einen Mann mit Halbglatze und Brille.
Der Fachbereich Umwelt des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Scharbeutz hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz sowie Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung aufgenommen.
Die Polizei bittet um Hinweise auf den unbekannten Tatverdächtigen und ist unter der 04524/7077100 erreichbar.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260310.4 Lägerdorf: Zeugen nach Kraftstoffdiebstahl auf Baustellengelände gesucht
Lägerdorf (ost)
Letztes Wochenende gab es in Lägerdorf einen Diebstahl von Kraftstoff auf einer Baustelle. Unbekannte Täter haben Treibstoff aus mehreren Baufahrzeugen entnommen. Die Polizei in Itzehoe ermittelt wegen Diebstahls und sucht Zeugen.
Zwischen Freitagmittag, 13:00 Uhr, und Montagmorgen, 07:00 Uhr, betraten Unbekannte eine Baustelle in der Breitenburger Straße. Dort haben sie an mehreren Baufahrzeugen gearbeitet und Kraftstoff aus den Tanks entnommen.
Es wurden keine Schäden an den Fahrzeugtanks festgestellt. Es gibt derzeit keine Informationen zur Menge oder zum Wert des gestohlenen Kraftstoffs.
Die Polizei in Itzehoe führt die Ermittlungen wegen Diebstahls durch und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Baustelle während des Tatzeitraums beobachtet haben, sich unter 04821 6020 zu melden.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260310.3 Heide: Falscher Polizeibeamter erbeutet Bargeld und Schmuck
Heide (ost)
Am Wochenende haben Gauner in Heide mehrere ältere Damen und Herren mit der Betrugsmasche des falschen Polizeibeamten angerufen. In einem Fall gewannen sie das Vertrauen einer 85-jährigen Frau und erbeuteten Bargeld und Schmuck. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen.
Nach bisherigen Informationen begann die Anrufserie am Samstag, 07.03.2026, in Heide. Die Täter kontaktierten mehrere ältere Personen und gaben sich als Polizisten aus. Ein Anrufer stellte sich als "Simon Schneider" von der Polizei Heide vor, nannte das Polizeirevier am Markt in Heide als vermeintlichen Dienstsitz und gab eine angebliche Dienstnummer an. Im Gespräch behauptete er, dass die Polizei in der Nähe des Wohnorts zwei rumänische Einbrecher festgenommen habe. Angeblich wurde auf den Mobiltelefonen der Einbrecher eine Liste mit Namen und Adressen potenzieller weiterer Opfer gefunden. Unter diesem Vorwand drängten die Täter darauf, Wertgegenstände zur Sicherung an die Polizei zu übergeben.
In einem Fall erschien ein Abholer an der Wohnadresse einer 85-jährigen Frau in der Gorch-Fock-Straße in Heide und nahm Bargeld im vierstelligen Bereich sowie Schmuck entgegen. Nach derzeitigem Stand klingelte derselbe Mann bereits am Samstag an der Haustür. Zur eigentlichen Übergabe kam es dann am Montag, 09.03.2026, gegen 20:30 Uhr.
Die Kriminalpolizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die im Zeitraum von Samstag, 07.03.2026, bis Montagabend, 09.03.2026, insbesondere zwischen 20:00 Uhr und 21:00 Uhr, im Bereich der Gorch-Fock-Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, sich zu melden. Der Abholer soll männlich, etwa 195 cm groß und etwa 30 bis 35 Jahre alt gewesen sein. Er hatte mittelblonde, kurze und gepflegte Haare. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0481 940 entgegen.
Die Polizei weist darauf hin, dass echte Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte am Telefon niemals die Herausgabe von Bargeld, Schmuck oder anderen Wertsachen verlangen. Wer einen solchen Anruf erhält, sollte das Gespräch sofort beenden und keine persönlichen oder finanziellen Angaben machen. Betroffene sollten auch auf angezeigte Telefonnummern nicht vertrauen, da Täter diese manipulieren können. Im Zweifelsfall empfiehlt die Polizei, selbstständig die örtlich zuständige Dienststelle oder den Polizeinotruf 110 zu kontaktieren und dabei nur selbst recherchierte oder bekannte Rufnummern zu nutzen. Außerdem empfiehlt es sich, Angehörige oder Vertrauenspersonen einzubeziehen, bevor Geld oder Wertsachen an Unbekannte übergeben werden.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-FL: Flensburg: Brand in einem leerstehenden Einfamilienhaus - Zeugen gesucht
Flensburg (ost)
Am Abend des Montags (09.03.2026) gegen 20:10 Uhr gab es einen Feuerwehreinsatz im Taruper Weg in Flensburg, nachdem ein Feuer in einem leerstehenden Einfamilienhaus gemeldet wurde.
Als die Rettungskräfte eintrafen, stand ein Teil des Gebäudes bereits in Flammen. Die Feuerwehr konnte das Feuer erfolgreich bekämpfen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.
Die Brandursachenermittlung wird von der Kriminalpolizei durchgeführt. Derzeit werden alle Möglichkeiten in Betracht gezogen.
Die Polizei bittet Zeugen, die am 09.03.2026 zwischen 19:45 Uhr und 20:30 Uhr im Taruper Weg oder in der Umgebung verdächtige Personen, Fahrzeuge oder andere Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.
Hinweise werden vom Kommissariat 2 der BKI Flensburg unter der Telefonnummer 0461 / 4840 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260310.2 Itzehoe: Kriminalpolizei ermittelt nach nächtlichem Containerbrand
Itzehoe (ost)
In der Nacht von gestern brannten mehrere Müllcontainer in Itzehoe. Das Feuer griff auf andere Abfallbehälter über und heizte die Fassade eines Mehrfamilienhauses stark auf. Die Kriminalpolizei Itzehoe ermittelt wegen des Verdachts auf Brandstiftung und Sachbeschädigung.
Laut aktuellen Informationen bemerkten Passanten den Brand gegen 01:30 Uhr an einem Mehrfamilienhaus in der Straße An der Zwirnerei und alarmierten die Rettungskräfte. Dort standen mehrere Müllcontainer in Flammen. Das Feuer griff auch auf weitere Mülltonnen und Container über.
Die Feuerwehr Itzehoe konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und verhinderte ein Übergreifen auf das Wohngebäude. Die Fassade des Hauses war bereits stark erhitzt, daher wird angenommen, dass das schnelle Eingreifen der Feuerwehr einen größeren Schaden verhinderte.
Es war nicht notwendig, das Mehrfamilienhaus zu evakuieren. Nach aktuellen Informationen wurde niemand verletzt.
Die Kriminalpolizei Itzehoe führt die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Brandstiftung und Sachbeschädigung. Zeugen, die in der vergangenen Nacht in der Gegend An der Zwirnerei verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sonstige Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter 04821 6020 bei der Kriminalpolizei Itzehoe zu melden.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
FW-HEI: Feuer in leerstehendem Gebäude - mehrere Feuerwehren im Einsatz
Dithmarschen (ost)
Wesselbüren - Früh am Dienstagmorgen brach in einem leerstehenden Gebäude in Wesselbüren ein Feuer aus. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand bereits ein Teil des Gebäudes in Flammen. Mehrere Feuerwehren aus der Umgebung wurden gerufen, um den Brand zu bekämpfen.
Im Verlauf des Einsatzes stellte sich heraus, dass zusätzliche Unterstützung erforderlich war. Deshalb wurden während der Löscharbeiten weitere Feuerwehren alarmiert, um vor Ort zu helfen. Da sich keine Personen im Inneren des leerstehenden Gebäudes befanden, gab es keine Verletzten. Der Dachstuhl des Gebäudes wurde durch das Feuer schwer beschädigt; Teile davon sind bereits eingestürzt. Die Einsatzkräfte konzentrierten sich darauf, eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern und Glutnester zu löschen. Auch nachdem der Brand unter Kontrolle gebracht wurde, dauern die Löscharbeiten noch an. Die Feuerwehr geht davon aus, dass sie bis in den Vormittag andauern werden.
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Kreisfeuerwehrverband Dithmarschen
Pressewart
Ole Kröger
Mobil: 04853 9194700
E-Mail: pressesprecher@kfv-hei.de
http://www.kfv-hei.de/startseite.html
POL-RZ: Zeugenhinweis führt zur Festnahme nach einem Einbruch
Ratzeburg (ost)
10.03.2026 | Kreis Stormarn | 10.03.2026 - Bad Oldesloe
Früh am Morgen des 10.03.2026 führte der Anruf eines aufmerksamen Bürgers zur Festnahme eines Verdächtigen, der angeblich gewaltsam in ein Geschäft eingebrochen war.
Ein Bewohner der Hindenburgstraße in Bad Oldesloe handelte besonders aufmerksam und schnell am heutigen Morgen, als er gegen 04:25 Uhr verdächtige Geräusche in einem Obst- und Gemüseladen in der Fußgängerzone hörte und auf einen möglichen Einbrecher aufmerksam wurde. Er informierte sofort die Polizei über den Notruf und gab eine genaue Beschreibung des Verdächtigen ab. Auch als dieser vor dem Eintreffen der alarmierten Streifenwagenbesatzungen floh, konnte der Zeuge Hinweise auf die Fluchtrichtung geben. Die Einsatzkräfte trafen den beschriebenen Mann in der Hagenstraße an und nahmen ihn vorläufig fest. Es handelt sich bei dem Verdächtigen um einen 22-jährigen Ukrainer aus dem Kreis Stormarn. Ersten Ermittlungen zufolge hat der Verdächtige gewaltsam auf die Verglasung im Außenbereich des Obst- und Gemüseladens eingewirkt, um Wertgegenstände zu stehlen. Diese hatte er bei seiner Festnahme bei sich. Die Beamten haben die Wertgegenstände sichergestellt. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der 22-Jährige wieder freigelassen.
Er wird nun in einem Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls zur Rechenschaft gezogen werden müssen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260310-2-PDNMS-Verstärkte Präsenz der Polizei in Schacht-Audorf
Schacht-Audorf / Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)
Am 09.03.2026 wurde gemeldet, dass ein Kind in der Nähe einer Schule von einem Fahrzeug aus angesprochen wurde. Die Polizei erhöht ihre Präsenz vor Ort.
Gestern um 14:30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass ein 6-jähriges Mädchen in der Holsteiner Straße in Schacht-Audorf von Unbekannten aus einem weißen Transporter angesprochen wurde.
Die Polizei hat mit dem betroffenen Kind und den Eltern gesprochen.
Bisher gab es kein strafrechtlich relevantes Verhalten.
Der Vorfall wurde in den sozialen Medien veröffentlicht und führte zu weiteren Anzeigen bei der Polizei. Die Polizei nimmt die Meldungen ernst und untersucht derzeit alle Hinweise. Die Streifenaktivitäten, insbesondere im Schulbereich, wurden und werden verstärkt.
Wir bitten darum, verdächtige Vorfälle sofort der Polizei zu melden. Nutzen Sie dazu auch den Notruf 110, um schnell polizeiliche Maßnahmen einzuleiten. Falls Fotos oder Videos von verdächtigen Personen vorhanden sind, übergeben Sie diese bitte ausschließlich der Polizei. Die Veröffentlichung von Personen oder Kennzeichen auf Bildern und Videos in sozialen Medien kann strafrechtliche Konsequenzen haben, auch wenn es gut gemeint ist, eine Warnung auszusprechen.
Eltern werden gebeten, ihre Kinder darüber aufzuklären, dass sie nicht mit unbekannten Personen mitgehen sollen, auch wenn ihnen Versprechen gemacht werden (Süßigkeiten, Tierbabys). Stärken Sie das Selbstbewusstsein Ihres Kindes. Lassen Sie Kinder möglichst in Gruppen gehen. Achten Sie auch auf andere Kinder und informieren Sie die Polizei über 110, wenn Ihnen eine Situation seltsam vorkommt.
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-RZ: Lkw-Unfall auf der A 21 zieht eine längere Vollsperrung heute Abend nach sich
Ratzeburg (ost)
10.03.2026 | Kreis Stormarn | 10.03.2026 - Travenbrück / BAB 21
Früh am Morgen, gegen 05.55 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn 21 bei Travenbrück, zwischen den Anschlussstellen Bad Oldesloe-Nord und Leezen, ein LKW-Unfall.
Laut aktuellen Informationen kam der 29-jährige polnische Fahrer eines Sattelzugs aus bisher ungeklärten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab, kippte um und blieb auf der rechten Seite neben der Fahrbahn liegen. Der sichtlich unverletzte 29-jährige Fahrer wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Der Verkehr wird derzeit an der Unfallstelle vorbeigeleitet.
Um den Sattelzug, beladen mit etwa 24 Tonnen Stahlprofilen, bergen zu können, wird ab 18.00 Uhr eine Vollsperrung der BAB 21 in beide Fahrtrichtungen eingerichtet. Es wird erwartet, dass die Sperrung mehrere Stunden dauert, daher ist mit Verkehrsbehinderungen auf den Umleitungsstrecken zu rechnen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
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POL-IZ: 260310.1 Wesselburen: Leerstehendes Mehrfamilienhaus brennt nieder
Wesselburen (ost)
In der Nacht von Montag auf Dienstag brach in Wesselburen ein unbewohntes Mehrfamilienhaus in Brand aus. Bei der Ankunft der Rettungskräfte stand das Gebäude bereits in Flammen. Es gab keine Verletzten. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Um 04:00 Uhr wurde die Polizei und Feuerwehr über einen Brand in der Schülper Straße in Wesselburen informiert. Als die Rettungskräfte eintrafen, stand das Mehrfamilienhaus bereits in Vollbrand. Zum Zeitpunkt des Feuerausbruchs war das Gebäude leer.
Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude verhindern. Es gab keine Verletzten. Der Sachschaden wird auf etwa 500.000 Euro geschätzt.
Die Ursache des Feuers ist noch unklar. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet Zeugen, die Hinweise auf Personen oder verdächtige Fahrzeuge in der Nähe des Brandortes haben, sich unter 0481 940 bei der Kriminalpolizei Heide zu melden.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
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Große Paaschburg 66
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POL-SE: Norderstedt - Unbekannte brechen in zwei Häuser ein - Polizei sucht Zeugen
Norderstedt (ost)
Am gestrigen Montag (09.03.2026) gab es Einbrüche im Heinrich-Hertz-Weg und in der Ochsenzoller Straße. Die unbekannten Täter erbeuteten bei den Taten Bargeld und andere Wertgegenstände.
Nach aktuellen Informationen fand der Einbruch in ein Einfamilienhaus im Heinrich-Hertz-Weg zwischen 08:30 Uhr und 11:30 Uhr statt.
Die Täter drangen gewaltsam durch ein Fenster in die Räumlichkeiten ein und durchsuchten sie nach Wertsachen. Es wurde Bargeld und Wertgegenstände gestohlen.
Auch in der Ochsenzoller Straße wurde am selben Tag in ein Reihenhaus eingebrochen. Die Ermittler gehen davon aus, dass dies zwischen 18:30 Uhr und 20:48 Uhr geschah. Die Täter gelangten gewaltsam durch die Terrassentür ins Gebäude und stahlen ebenfalls Bargeld und verschiedene Wertgegenstände.
Bislang gibt es keine Hinweise auf die Täter der beiden Taten.
Die Kriminalinspektion Pinneberg führt die Untersuchungen zu den Wohnungseinbrüchen durch und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.
Hinweise zu den Taten oder Täterschaften werden unter der Rufnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260310-1-PDNMS-Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht in Fleckeby
Fleckeby / Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)
Am vergangenen Wochenende wurde die Tür eines Ladens in Fleckeby wahrscheinlich durch Fahrerflucht beschädigt. Zeugen werden von der Polizei gesucht.
In der Nacht von Freitag, dem 06.03.2026 auf Samstag, den 07.03.2026 wurde die Eingangstür eines Ladens für elektrische Rollstühle in der Hauptstraße in Fleckeby stark beschädigt.
Vor Ort wurden Fahrzeugteile gefunden, die darauf hindeuten, dass ein anthrazitfarbener Peugeot 207 in die Tür gefahren ist und dann unerlaubt vom Unfallort geflüchtet ist.
Die Polizei in Ascheffel hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat in der Nacht vom 06. auf den 07.03.2026 relevante Beobachtungen in der Hauptstraße in Fleckeby gemacht? Wer kann Informationen über das beschädigte Fahrzeug geben? Bitte wenden Sie sich an die ermittelnde Dienststelle unter 04353-4799960 oder Ascheffel.Pst@polizei.landsh.de.
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-KI: 260310.1 Kiel - Erneuter Brand in Tiefgarage - Mann vorläufig festgenommen - Folgemeldung zu 260129.2 und 260210.4 und 260223.2
Kiel (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Kiel
Nach mehreren Bränden in einer Tiefgarage im Bereich Antipper / Stemmer in der Vergangenheit, gab es gestern Abend erneut ein Feuer in dem Gebäudekomplex am Kieler Ostufer.
Am gestrigen Abend um 19:50 Uhr berichtete eine Anwohnerin erneut von Rauchentwicklung aus der Tiefgarage. Feuerwehr und Polizei stellten vor Ort ein Feuer im zweiten Untergeschoss des Kellerkomplexes fest. Die Feuerwehr übernahm die Brandbekämpfung. Um 20:25 Uhr wurde gemeldet, dass das Feuer gelöscht wurde. Es gab keine Verletzten. Zum Schaden und zur Brandursache gibt es derzeit keine Informationen.
Während des Einsatzes wurde ein 30-jähriger Mann vorläufig festgenommen. Er steht im Verdacht, in Verbindung mit den Bränden zu stehen. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen und soll heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel einem Haftrichter am Amtsgericht Kiel vorgeführt werden.
Die Untersuchungen von Polizei und Staatsanwaltschaft dauern an.
Personen, die Hinweise haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Nummer 0431-160 33 33 zu melden.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
Michael Bimler, Staatsanwaltschaft Kiel
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Polizeidirektion Kiel
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