Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 10.06.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 10.06.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

10.06.2026 – 16:36

POL-KI: 260610.3 Kiel: Verdächtige Ladung am Ostseekai nicht bestätigt - Polizeieinsatz mittlerweile beendet

Kiel (ost)

Heute um 13:00 Uhr ereignete sich am Kieler Ostseekai ein Vorfall aufgrund einer möglicherweise verdächtigen Ladung, der einen Einsatz auslöste. Die Polizei richtete einen Sicherheitsbereich ein und sperrte einige Straßen in der Umgebung des Ostseekais. Nachdem der Kampfmittelräumdienst die Ladung überprüft hatte, bestätigte sich der Verdacht nicht. Um 15:15 Uhr wurden die Maßnahmen vor Ort beendet und der Verkehr konnte wieder fließen.

Um 13:00 Uhr erhielt die Polizei von den für die Sicherheit am Ostseekai verantwortlichen Personen Kenntnis über eine verdächtige Warenlieferung. Es handelte sich um mehrere Rollen Stahlseile, die auf insgesamt vier Holzpaletten geliefert wurden. Bei der technischen Überprüfung der vier Paletten wurde ein Sensor aktiviert, der Hinweise auf mögliche Sprengstoffanhaftungen ergab.

Die Einsatzkräfte sperrten daraufhin den Bereich ab und richteten einen Sicherheitsradius um den Ostseekai ein. Zusätzlich führten sie umfangreiche Maßnahmen zur Verkehrsregelung durch.

Der Kampfmittelräumdienst überprüfte die Warenlieferung und fand keine Sprengstoffanhaftungen. Um 15:15 Uhr wurden die polizeilichen Absperrungen und Sicherheitsmaßnahmen aufgehoben und alle betroffenen Bereiche wieder freigegeben.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

10.06.2026 – 15:16

POL-IZ: 260610.1 Itzehoe: Warnung vor Schockanrufen

Itzehoe (ost)

Derzeit gibt es bei der Polizeidirektion Itzehoe insbesondere im Kreis Steinburg eine Zunahme von sogenannten Schockanrufen. Die Kriminellen nutzen dabei eine neue Betrugsmethode. Die Polizei warnt nachdrücklich und möchte die Bevölkerung für die sich ständig ändernden Geschichten der Täter sensibilisieren.

In den aktuellen Fällen geben sich die unbekannten Anrufer am Telefon als Angestellte eines Krankenhauses aus. Den Opfern wird vorgespielt, dass ihr Kind derzeit wegen einer vermeintlich routinemäßigen Darmspiegelung im Krankenhaus ist. Im Verlauf der Untersuchung wurde jedoch eine Krebserkrankung festgestellt. Die Täter behaupten weiterhin, dass eine sofortige lebensnotwendige Behandlung eingeleitet werden muss oder sehr teure Medikamente aus der Schweiz gekauft werden müssen, die jedoch privat und im Voraus bezahlt werden müssen. Im weiteren Verlauf des Gesprächs fragen die Betrüger gezielt nach Bargeld und Wertgegenständen im Haus.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass sich die Geschichten der Betrüger ständig ändern. Während in der Vergangenheit meist die Vortäuschung von Polizei und Staatsanwaltschaft im Mittelpunkt stand, weichen die Täter nun auf Krankenhausszenarien aus. Gleichzeitig sind jedoch auch die bekannten Methoden falscher Polizeibeamter weiterhin aktiv.

Die Betrüger setzen bewusst auf den Schockmoment, um ihre Opfer emotional unter Druck zu setzen und logisches Denken zu verhindern. Die Polizei empfiehlt daher dringend:

Die Polizei bittet außerdem darum, insbesondere ältere Angehörige und Nachbarn über diese neuen Formen des Telefonbetrugs zu informieren.

Wer einen solchen Anruf erhalten hat, wird gebeten, sich umgehend über den Notruf 110 oder bei der örtlich zuständigen Kriminalpolizei zu melden.

Theresa Straßmann

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

10.06.2026 – 15:15

POL-HL: Ostholstein - Bad SchwartauÖffentlichkeitsfahndung nach vermisstem 73-jährigen Mann

Lübeck (ost)

Seit Dienstagabend (09.06.2026) wird der 73-jährige Stefan A. aus Bad Schwartau vermisst. Der Mann hat eine Pflegeeinrichtung zu Fuß verlassen und wurde dort zuletzt um 19:00 Uhr gesehen. Da Stefan A. als desorientiert gilt, besteht die Möglichkeit, dass er sich in einer hilflosen Situation befindet.

Der Vermisste ist 73 Jahre alt und ungefähr 165 cm groß. Er hat kurze graue Haare und eine durchschnittliche Statur. Bei seinem letzten Anblick trug er angeblich einen Fan-Hut in Deutschlandfarben und eine blaue Jacke.

Es wird angenommen, dass Stefan A. zu Fuß unterwegs ist. Möglicherweise befindet er sich in der Umgebung von Bad Schwartau oder Lübeck. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass er öffentliche Verkehrsmittel benutzt.

Die Polizei sucht seit Dienstagabend intensiv nach dem Vermissten. Bisher waren die Suchaktionen nicht erfolgreich.

Hinweise zum Aufenthaltsort von Stefan A. können bei der Kriminalpolizei in Bad Schwartau unter der Telefonnummer 0451-220 750 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle gemeldet werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

10.06.2026 – 13:51

POL-SE: 20260610.2 - Pinneberg - Smartphone am Tatort zurückgelassen - Täter identifiziert

Pinneberg (ost)

Am gestrigen Abend (09.06.2026) beobachtete eine Zeugin, wie sich vier Jugendliche unbefugt in einem fremden Auto in einer Tiefgarage in Pinneberg aufhielten. Als sie angesprochen wurden, ergriffen die jungen Männer die Flucht. Einer von ihnen vergaß sein Smartphone, was später zur Identifizierung von ihm und zwei weiteren Verdächtigen führte.

Um 20:00 Uhr am Dienstagabend begab sich eine Zeugin in die Tiefgarage in der Diesterwegstraße in Pinneberg. Dort bemerkte sie vier Personen, die sich unberechtigt in einem abgestellten Auto in der Garage aufhielten. Als sie die jungen Männer ansprach, flüchteten sie plötzlich. Einer von ihnen ließ sein Smartphone im Auto zurück.

Während die Zeugin das Auto untersuchte, klingelte ein Mann auf dem Handy des Jugendlichen. Sie erklärte, dass sie den Vorfall der Polizei melden und das Telefon dort abgeben werde. Später am Abend besuchte ein 17-jähriger Pinneberger das Polizeirevier. Er behauptete, sein verlorenes Handy geortet zu haben und wollte es abholen. Nach einer rechtlichen Belehrung gab er zu, mit drei Freunden im Auto gesessen zu haben.

Im Laufe der weiteren Ermittlungen konnten zwei der drei anderen Jugendlichen eindeutig identifiziert werden. Es handelt sich ebenfalls um 17-jährige aus dem Kreis Pinneberg. Obwohl Hinweise auf die vierte Person vorliegen, konnte diese bisher nicht eindeutig identifiziert werden. Es stellte sich heraus, dass aus dem Auto des 22-jährigen Opfers eine Zwei-Euro Münze fehlte und dass die Jugendlichen lediglich einen Joint rauchen wollten.

Gegen die vier jungen Heranwachsenden wird nun wegen Verdachts auf Hausfriedensbruch und Diebstahl ermittelt. Die Polizei hat außerdem Ermittlungen wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 / 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

10.06.2026 – 13:49

POL-KI: 260610.2 Kiel: Gericht lehnt Observationsverlängerung ab - Polizei weiterhin im Rahmen der Gefahrenabwehr aktiv

Kiel (ost)

Die Polizei Kiel informiert, dass die gerichtliche Anordnung zur Observation von Christian B. nicht verlängert wurde. Gegen diese Entscheidung hat die Polizeidirektion Kiel gestern Beschwerde beim Amtsgericht Kiel eingelegt. Eine Entscheidung steht noch aus.

Die Sicherheit der Einwohner hat für die Polizei Kiel nach wie vor höchste Priorität. Trotzdem erfüllen wir unsere Pflichten zur Gefahrenabwehr und Strafverfolgung auch ohne diese Maßnahme, in Übereinstimmung mit dem Gerichtsbeschluss.

Die Polizeidirektion Kiel arbeitet eng mit allen beteiligten Institutionen innerhalb der gesetzlichen Grenzen zusammen.

Für Fragen stehen wir jederzeit zur Verfügung.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

10.06.2026 – 13:33

POL-RZ: Kontrollen im Bad Oldesloer Stadtgebiet

Ratzeburg (ost)

10.06.2026 | Kreis Stormarn | 08.06.2026 - Bad Oldesloe

Am Montag führten sechs Polizeibeamte im Laufe des Tages umfangreiche Kontrollen im Stadtgebiet von Bad Oldesloe durch. Besonderes Augenmerk lag dabei, insbesondere im Stadtzentrum, auf der Einhaltung des Verbots für E-Scooter und Fahrradfahren, das von 08.30 Uhr bis 19.00 Uhr gilt.

Am Vormittag stellten die Beamten fest, dass sechs kontrollierte Fahrzeuge bereits zur fälligen Hauptuntersuchung vorgeführt werden mussten. Zwei Lastwagen sollen außerdem unrechtmäßig in den Fußgängerzonenbereich eingefahren sein. Ein kontrollierter Autofahrer war nicht angeschnallt und einer wurde dabei erwischt, wie er mit dem Handy am Ohr fuhr. Diese Art der Ablenkung im Straßenverkehr wird immer wichtiger. Sie birgt erhebliche Gefahren und betrifft alle Verkehrsteilnehmer, nicht nur den Fahrer selbst. Die Polizei appelliert daher, das Handy während der Fahrt wegzulegen und sich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren. Lassen Sie sich nicht ablenken!

Am Nachmittag hatten die Polizisten viel zu tun direkt im Stadtzentrum. Sie ermahnten 15 Kinder, die angeblich unrechtmäßig mit ihren Fahrrädern in der Fußgängerzone unterwegs waren. Auch sieben Jugendliche und junge Erwachsene gerieten ins Visier der Beamten, da sie ebenfalls mit Fahrrädern und E-Scootern dort unterwegs waren. Danach mussten alle nur noch schieben.

An dem E-Scooter eines 37-jährigen Deutschen fehlte ein gültiges Versicherungskennzeichen. Er durfte nicht weiterfahren und wird nun in einem Ermittlungsverfahren zur Verantwortung gezogen. Sein Weg führte ihn dann direkt von der Kontrollstelle zu einem nahe gelegenen Versicherungsbüro, wo er sein Gefährt versicherte und sofort ein Kennzeichen erhielt.

Die Beamten sollen einen 25-jährigen Paketdienstfahrer bemerkt haben, der entgegen der Einbahnstraße fuhr. Sie verwarnen ihn und er konnte dann das Paket zustellen und in die richtige Richtung weiterfahren.

Da die Beamten im Fußgängerzonenbereich für jeden ansprechbar waren, nahmen sie auch eine Anzeige wegen des Verdachts auf Diebstahl in einem Schuhgeschäft entgegen. Da sich die Tat jedoch bereits am vergangenen Freitag ereignet haben soll, war eine unmittelbare Fahndung nicht mehr erfolgversprechend.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass nicht nur die Bestrafung von Verstößen im Vordergrund steht, sondern auch die Prävention. Derartige Maßnahmen sollen das Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer für die Einhaltung geltender Vorschriften stärken und sie entsprechend sensibilisieren. Auf diese Weise können Kontrollen einen langfristigen und nachhaltigen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit leisten.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

10.06.2026 – 13:24

POL-SH: IT Recruiting Day der Landespolizei Schleswig-Holstein - Ein Gespräch kann alles verändern.

Kiel (ost)

Am Samstag, 04.07.2026, in der Zeit von 10:00 bis 15:00 Uhr, findet der erste IT Recruiting Day der Landespolizei Schleswig-Holstein statt. Um freie Stellen im IT-Sektor besetzen zu können, geht die Landespolizei Schleswig-Holstein neue Wege und richtet, gemeinsam mit der Polizeiabteilung des Ministeriums für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport (MIKWS), erstmalig einen IT Recruiting Day aus.

"Vorbeikommen, vorstellen, anfangen": so einfach kann es sein, zur Landespolizei Schleswig-Holstein zu kommen. In Zeiten des Fachkräftemangels und von Nachwuchssorgen ist es wichtig, allen Interessierten attraktive Angebote zu machen. Neben der Stelle an sich, ist der Weg von Bewerbung bis Einstellung ein entscheidender Faktor. "Wir gehen mit dem IT Recruiting Day einen neuen, modernen und vor allem unbürokratischeren Weg in der Nachwuchswerbung von IT-Kräften.", erläutert Stefan Chirvi, Ständiger Vertreter der Landespolizeidirektorin für Digitalisierung und IT. Und weiter: "Wir wollen damit zeigen, dass auch eine Behörde schnell und unkompliziert sein kann."

Der Fokus des IT Recruiting Days liegt klar darauf, neue Mitarbeitende zu finden. Von Cyberanalystinnen und Cyberassistenten für Ermittlungen, über Tätigkeiten im Zentralen IT-Management der Landespolizei bis hin zum Informatikstudium: die Bandbreite der Möglichkeiten in der Landespolizei Schleswig-Holstein ist vielfältig.

Frei nach dem Motto "Ein Gespräch kann alles verändern." werden Interessierte am

04.07.2026

10:00 - 15:00 Uhr Düsternbrooker Weg, 24105 Kiel (MIKWS)

die Möglichkeit haben, unbürokratisch und schnell bei der Landespolizei Schleswig-Holstein angestellt zu werden. Für verschiedene, offene Stellenausschreibungen in IT-Bereichen der Landespolizei Schleswig-Holstein wird es vor Ort die Möglichkeit geben, Bewerbungen einzureichen und anschließend direkt Vorstellungsgespräche zu führen. Die Rückmeldungen zum Ausgang des Verfahrens folgen ebenso unmittelbar am selben Tag.

Unabhängig vom Bewerbungsverfahren wird die Landespolizei Schleswig-Holstein die Rolle der IT im polizeilichen Kontext im Rahmen von Fachvorträgen vorstellen. Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen IT-Bereichen stehen zudem für den offenen Austausch bereit.

An die Medien

Medienvertreterinnen und -vertreter sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen. Um eine vorherigen Anmeldung (Name, Vorname, Medium) per E-Mail an pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de wird gebeten.

Weitere Informationen zum IT Recruiting Day sowie zu den offenen Stellen sind im Internet zu finden: www.schleswig-holstein.de/polizei-recruiting und werden in den kommenden Wochen auch regelmäßig in den Sozialen Medien beworben werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: 0431 160 60444
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

10.06.2026 – 13:21

POL-HL: Lübeck - St. Lorenz NordEinsatzkräfte stoppen akute Bedrohungssituation mittels DEIG

Lübeck (ost)

Am Dienstagabend (09.06.2026) ereignete sich in einem Wohngebiet in Lübeck St. Lorenz Nord eine Situation, in der eine Frau, die offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand war, eine Bedrohung darstellte. Durch den gezielten Einsatz eines Distanz-Elektro-Impulsgerätes gelang es den handelnden Einsatzkräften, eine unmittelbare Gefahr zu verhindern und die Frau festzunehmen.

Am 09.06.2026, gegen 18:00 Uhr, wurden Polizisten in die Butterstieg-Straße im Stadtteil St. Lorenz Nord in Lübeck gerufen, nachdem Anwohner von einer Bedrohung durch eine Frau berichtet hatten. Als die Streifenwagenbesatzung eintraf, reagierte die Frau sofort aggressiv und verweigerte jeglichen Kontakt.

Im Verlauf des Einsatzes stellte sich heraus, dass die 59-jährige Frau sich anscheinend in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Sie verschanzte sich in einem Haus, bedrohte die Einsatzkräfte und bewaffnete sich zudem mit einem spitzen Gegenstand.

Nach dem Eintreffen weiterer Einsatzkräfte gelang es den Polizisten, mit Zwangsmaßnahmen das Wohngebäude zu betreten. Die Frau blieb weiterhin akut gefährlich für sich und andere. Durch den gezielten Einsatz des DEIG konnte die Frau entwaffnet, die drohende Gefahr beseitigt und die Sicherung der Frau durchgeführt werden.

Nachfolgend kümmerte sich ein Rettungswagen um die Frau und brachte sie in eine Klinik, wo unter anderem eine psychiatrische Untersuchung folgte. Zwei beteiligte Polizisten wurden aufgrund leichter Verletzungen ambulant behandelt.

Gegen die deutsche Staatsangehörige werden nun strafrechtliche Ermittlungen unter anderem wegen Bedrohung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

10.06.2026 – 12:45

POL-RZ: Zwei Einbrüche und ein Brandausbruch im Kleingartenverein

Ratzeburg (ost)

10.06.2026 | Kreis Stormarn | 08.- 09.06.2026 - Bargteheide

Am Montag soll es zu einem Einbruch in eine Parzelle eines Kleingartenvereins in Bargteheide gekommen sein. Nur einen Tag später wurde ein Verdächtiger bei einem weiteren Einbruch beobachtet. Danach kam es zum Brand von zwei Parzellengebäuden, wobei eines komplett niederbrannte und das andere schwer beschädigt wurde.

Am Dienstagnachmittag (09.06.2026) meldete sich ein potentielles Einbruchsopfer aus dem Kleingartenverein in der Lübecker Straße bei der Bargteheider Polizei. Es konnten nur wenige Informationen zur Tat gegeben werden, aber der Anzeigende schränkte die Tatzeit auf Montag- bis Dienstagnachmittag ein. Unabhängig davon meldete sich später ein weiterer Parzellennutzer und berichtete von einem Einbruch, bei dem der Verdächtige überrascht wurde und nun auf der Flucht sei. Die Polizei traf in unmittelbarer Nähe zum Kleingartenverein einen möglichen Verdächtigen an und nahm ihn vorläufig fest. Es handelte sich um einen 15-jährigen Jugendlichen aus dem Kreis Stormarn.

Während der Fahndungsmaßnahmen bemerkte ein Zeuge einen Brand an einem Parzellengebäude, woraufhin die Feuerwehr alarmiert wurde und mit den Löscharbeiten begann. Ein Gebäude wurde komplett zerstört, das andere schwer beschädigt. Die Ursache des Brandes ist noch unklar. Die mögliche Verbindung zwischen den Einbrüchen und dem Brandgeschehen wird derzeit ermittelt.

Der jugendliche Verdächtige wurde nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen in die Obhut seiner Erziehungsberechtigten übergeben.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

10.06.2026 – 12:18

BPOL-FL: Bundespolizei fasst gesuchten Dieb im Bahnhof Flensburg

Flensburg (ost)

Heute Morgen um 10:00 Uhr wurde ein 56-jähriger rumänischer Staatsbürger am Bahnhof Flensburg von einer Patrouille der Flensburger Bundespolizei kontrolliert.

Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der Mann wegen Diebstahls zur Verhaftung ausgeschrieben war. Außerdem wurde er wegen eines schweren Diebstahls gesucht, um seinen Aufenthaltsort zu ermitteln.

Die Beamten der Bundespolizei nahmen den 56-Jährigen fest und brachten ihn zur Bundespolizeiinspektion Flensburg.

Da der Rumäne die geforderte Geldstrafe von 480 Euro nicht zahlen konnte, wird er im Laufe des Tages in die JVA Kiel gebracht. Dort erwartet ihn eine Ersatzfreiheitsstrafe von 24 Tagen.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Thomas Hippler
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
Telefon: 0461/ 3132 - 1011
Mobil: 0172/ 4011 278
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

10.06.2026 – 12:06

POL-HL: HL - St. JürgenÖffentlichkeitsfahndung nach vermisstem 66-Jährigen

Lübeck (ost)

Seit Montagmorgen (08.06.2026) wird der 66-jährige Heiko S. aus Lübeck St.-Jürgen vermisst. Er wurde zuletzt um 05:00 Uhr gesehen und es gibt keine Anhaltspunkte, wohin er gegangen sein könnte. Der Vermisste benötigt Medikamente und könnte sich in einer hilflosen Situation befinden.

Heiko S. ist 66 Jahre alt und etwa 1,83 m groß. Er hat graue Haare und einen Bart. Er trägt eine graue Jogginghose und ein graues T-Shirt. Auffällig ist auch, dass er kaum gehen kann und humpelt.

Die Polizei hat umfangreiche Suchaktionen gestartet. Hinweise zum Verbleib von Heiko S. werden von der Polizei unter 0451 1310 und in jeder Polizeidienststelle entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

10.06.2026 – 11:53

POL-RZ: Brand einer Reetdachkate

Ratzeburg (ost)

10.06.2025 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 10.06.2026 - Labenz

Heute Vormittag wurde in Labenz im Bezirk Herzogtum Lauenburg ein Reetdachhaus vollständig zerstört. Zum Glück wurde niemand verletzt.

Nach aktuellen Informationen haben Zeugen gegen 03.30 Uhr ein Feuer in der Schmiedetwiete in Labenz gemeldet. Als Feuerwehr und Polizei eintrafen, stand das Reetdachhaus bereits in Flammen. Das Gebäude wurde komplett zerstört. Der entstandene Sachschaden wird auf einen hohen sechsstelligen Betrag geschätzt. Es gab keine Verletzten.

Die Kriminalpolizei Ratzeburg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Da Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, bittet die Polizei um Zeugenaussagen. Wer hat heute Morgen verdächtige Personen in der Nähe des Brandorts gesehen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ratzeburg unter der Telefonnummer: 04541/809-0 oder per E-Mail unter Ratzeburg.KPSt@polizei.landsh.de entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

10.06.2026 – 11:44

FW-RZ: Feuer zerstört ein rund 170 Jahre altes Reetdachhaus in Labenz

Ratzeburg (ost)

Am 10.06.2026 im Kreis Herzogtum Lauenburg in Labenz ereignete sich um 03:30 Uhr in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch der Brand eines Reetdachhauses. Der Hinweis kam von einem zufällig vorbeifahrenden Lastwagenfahrer.

Als die ersten Einsatzkräfte der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr Labenz an der "Schmiedetwiete" eintrafen, stand das Gebäude bereits in Flammen. Aufgrund der Ausdehnung des Feuers waren Löscharbeiten von innen nicht möglich und das Alarmniveau wurde sofort auf "Feuer III" erhöht. Insgesamt wurden etwa 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, Rettungsdienst und Polizei alarmiert.

Das betroffene Gebäude war ein ehemaliges Wohn- und Wirtschaftsgebäude aus dem Jahr 1857 mit einer Fläche von ca. 200 m2. Glücklicherweise war das Haus kurz vor dem Brand von den Bewohnern verlassen worden, sodass sich zum Zeitpunkt des Einsatzes niemand darin befand.

Von Anfang an war allen Einsatzkräften bewusst, dass das Gebäude kaum zu retten war. Der Einsatzleiter, Jan Röpke, konzentrierte sich daher darauf, zu verhindern, dass sich das Feuer auf die nahegelegenen Bäume und Büsche ausbreitete und niemand verletzt wurde.

In den frühen Morgenstunden sorgte ein nachalarmierter Bagger des THW dafür, dass die Einsatzkräfte die letzten Glutnester erreichen konnten. Dabei wurden auch zwei Autos in den Trümmern entdeckt. Von dem alten Reetdachhaus war leider nicht mehr viel übrig.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreisfeuerwehrverband Hzgt. Lauenburg
Thomas Grimm
Telefon: 0160/1188910
E-Mail: presse(at)kats-rz.de

10.06.2026 – 11:23

POL-FL: Leck: Eine Schwerverletzte bei Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich

Leck (ost)

Am Dienstagnachmittag (09.06.2026) gegen 16:15 Uhr fand ein Verkehrsunfall an der Kreuzung von Allee und Hauptstraße in Leck statt, bei dem eine Verkehrsteilnehmerin schwer verletzt wurde.

Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr eine 19-jährige Fahrerin eines BMWs die Allee in Richtung Hauptstraße entlang. Gleichzeitig fuhr eine 72-jährige Fahrerin eines Mitsubishis die Hauptstraße in Richtung Allee und plante, die Kreuzung geradeaus zu überqueren. Die BMW-Fahrerin wollte nach links in die Marktstraße abbiegen und stieß dabei frontal mit dem entgegenkommenden Mitsubishi im Kreuzungsbereich zusammen.

Die 72-Jährige erlitt bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen. Aufgrund der Art der Verletzungen musste sie von den Rettungskräften aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Danach wurde sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus in Flensburg gebracht.

Die 19-jährige BMW-Fahrerin wurde leicht verletzt.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Rettungsmaßnahmen, der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten war die Kreuzung für etwa anderthalb Stunden vollständig gesperrt.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

10.06.2026 – 11:22

POL-SH: Roadpol-Kontrollwoche "2Wheelers": Landespolizei Schleswig-Holstein zieht Bilanz

Kiel (ost)

Im Rahmen der europaweiten Roadpol-Kontrollwoche "2Wheelers" hat die Landespolizei Schleswig-Holstein eine Woche lang landesweit Zweiräder und Elektrokleinstfahrzeuge kontrolliert. Die Bilanz für den Zeitraum 01.06. - 07.06.2026 zeigt: Die falsche Nutzung von Straßenteilen, insbesondere durch E-Scooter, Fahrräder und Pedelecs, ist der häufigste Verstoß gewesen.

Bei den kontrollierten Scootern wurden insgesamt 2.023 Fahrzeuge überprüft. Circa zwei Drittel davon waren E-Scooter (1.366). In 202 Fällen mussten die kontrollierenden Beamtinnen und Beamten dabei feststellen, dass eine falsche Straßenbenutzung vorlag. Zudem wurden 21 Fahrende unter unter Alkohol-, Drogen- oder Medikamenteneinfluss festgestellt. "Im Verkehrssicherheitsbericht 2025 haben wir genau diese beiden Aspekte -falsche Straßenbenutzung und den Einfluss berauschender Mittel- als Hauptunfallursache bei E-Scooter-Unfällen ausgewertet.", erläutert Marco Herrndorff aus dem verkehrspolizeilichen Aufgabenvollzug des Landespolizeiamtes, und folgert: "Kontroll- und Aufklärungsmaßnahmen wie diese Aktionswoche bleiben unbenommen wichtig."

Auch bei Fahrrädern einschließlich Pedelecs und E-Bikes lag der Schwerpunkt der festgestellten Verstöße bei der falschen Straßenbenutzung. Bei 1.749 kontrollierten Fahrrädern fielen 229 auf, welche beispielsweise auf der falschen Straßenseite oder auf dem Gehweg fuhren. "Die Unfallgefahr aller Beteiligten steigt merkbar, wenn Fahrräder oder E-Scooter sich nicht an die Vorgaben zur Straßennutzung halten. Auf dem Gehweg ist man viel schneller als zu Fuß gehende; kommt man von der falschen Seite, kann man schnell übersehen werden.", erläutert Herrndorff die Gefahrenpotenziale.

Positiv aufgefallen ist, dass sowohl bei den Fahrrädern, als auch bei Scootern die Anzahl der festgestellten technischen Mängel im Vergleich zur Kontrollwoche aus dem Jahr 2025 deutlich gesunken sind und das trotz einer höheren Anzahl an kontrollierten Fahrzeugen. 46 Fahrräder und 63 Scooter wiesen dieses Jahr technische Mängel auf (2025: 180 bzw. 111).

Im negativen Sinne hervorstechend war die Feststellung von Einsatzkräften des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Elmshorn. Diesen fiel ein Kind (13 Jahre) auf, welches auf einem zu schnellen E-Scooter fuhr. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der E-Scooter eine Höchstgeschwindigkeit von 61 km/h erreichte. Geprüft werden nun u.a. Verstöße gegen das Mindestalter zum Führen von E-Scootern sowie wegen des Fahrens ohne Versicherungsschutz und ohne Fahrerlaubnis, da die erhöhte Geschwindigkeit dazu führen könnte, dass der E-Scooter als Kleinkraftrad einzustufen sei. Auf Grund des Alters des Fahrers müssen sich zunächst die Erziehungsberechtigten verantworten. Der E-Scooter wurde sichergestellt.

Die Ergebnisse der Kontrollwoche unterstreichen einmal mehr, dass Kontrollen und Prävention Hand in Hand gehen müssen. Geschwindigkeit, Gewicht und Bremsweg werden häufig unterschätzt. Die Landespolizei Schleswig-Holstein nutzt die Roadpol-Kontrollwochen daher stets auch dazu, um Gespräche mit Verkehrsteilnehmenden zu führen und Verständnis und Einsicht zu fördern. Die Landespolizei Schleswig-Holstein wird die Verkehrssicherheitsarbeit im Bereich der Zweiräder und Elektrokleinstfahrzeuge weiter konsequent fortsetzen - im Rahmen von Kontrollwochen, wie im täglichen Dienst.

Hier geht es zur Originalquelle

Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: 0431 160 60444
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

10.06.2026 – 10:46

POL-SE: 20260610.1 - Moorrege - Maskierter Täter überfällt Bäckerei - Zeugen gesucht

Moorrege (ost)

Am Samstag (06.06.2026) ereignete sich ein schwerer Raubüberfall in einer Bäckerei in der Wedeler Chaussee. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.

Laut aktuellen Informationen betrat der Täter die Bäckerei gegen 04:45 Uhr und forderte die Angestellte unter Vorhalt einer Waffe zur Herausgabe von Bargeld auf.

Er erbeutete das Geld aus der Kasse und flüchtete dann zu Fuß in Richtung Uetersen.

Der Täter war ein schlanker Mann, ca. 165-170cm groß und vermutlich zwischen 16 und 20 Jahre alt. Er trug eine schwarze Maske, einen schwarzen Trainingsanzug und schwarze Handschuhe. Sein Deutsch war mit einem osteuropäischen Akzent geprägt.

Während der Flucht trug der Täter einen blauen Müllsack bei sich.

Etwa 20 Minuten vor dem Überfall betrat ein anderer unbekannter Mann die Bäckerei. Es wird nicht ausgeschlossen, dass er an der Tat beteiligt war.

Dieser Mann war ebenfalls ca. 165-170cm groß, schlank und stark tätowiert. Er trug einen grünen Trainingsanzug und weiße Sportschuhe.

Der Mann verließ den Ort in einem auffälligen älteren grünen VW-Bus mit Hamburger Kennzeichen.

Die Kriminalinspektion Pinneberg führt die Ermittlungen zu dem Vorfall durch und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.

Hinweise zur Tat oder den Tätern werden unter der Telefonnummer 04101 202-0 entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

10.06.2026 – 10:34

BPOL-FL: Erneut lösen Schafe im Gleis Polizeieinsatz aus

Mohrkirch (ost)

Gestern Nachmittag gegen 15.45 Uhr musste die Bundespolizei in Flensburg erneut wegen gemeldeter Tiere auf den Gleisen eingreifen. Die Bahnstrecke von Flensburg nach Kiel wurde gesperrt und ein Streifenteam wurde entsandt.

Bei Mohrkirch konnte die Streifenwagenbesatzung auch neun Schafe auf den Bahngleisen entdecken (siehe Abbildung). Zum Glück kam kein Zug vorbei. Mit Hilfe des Schafhalters konnten die neun Tiere auf eine andere Weide gebracht werden.

Es stellte sich heraus, dass der Zaun an einem Solarfeld entlang der Bahnstrecke beschädigt war. Der Zaun wurde vorübergehend repariert.

Der 56-jährige Tierhalter wird jetzt angezeigt. Die Sperrung der Bahnstrecke wurde um 17.10 Uhr aufgehoben.

Erst am Freitag gab es einen ähnlichen Vorfall mit Schafen auf den Gleisen, der ebenfalls zu einer Sperrung der Bahnstrecke führte, um vier Schafe in Sicherheit zu bringen.

Die Bundespolizei weist darauf hin, dass Tierhalter bestimmte Pflichten haben. Der verantwortliche Tierhalter ist vor allem in der Nähe der Gleise für den ordnungsgemäßen Zustand seines Zauns verantwortlich. Wenn Tiere ausbrechen und möglicherweise einen Zug zum Bremsen zwingen, könnte dies als gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr (Straftat) betrachtet werden. Personen im Zug könnten auch bei einer Bremsung verletzt werden. Der Verantwortliche könnte auch für Zugverspätungen oder Ausfälle haftbar gemacht werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

10.06.2026 – 09:51

POL-NMS: 20260610-2-PDNMS- Zeugenaufruf nach Einbruchdiebstahl in Gewerbeobjekt in Windeby

Windeby (ost)

In der Nacht vom 07.06.2026 auf den 08.06.2026 ereignete sich ein Einbruch in ein Unternehmen in Windeby. Die Diebe stahlen Dokumente und ein Fahrzeug. Die Polizei in Eckernförde bittet um Zeugenhinweise.

Am 08.06.2026 bemerkten Mitarbeiter eines Unternehmens einen Einbruch in ein Gebäude in der Eichenallee in Windeby. Unbekannte Täter hatten in der vorherigen Nacht ein Fenster des Gebäudes eingeschlagen und sich so Zugang verschafft. Mehrere Büros wurden durchsucht und durchwühlt. Dokumente wurden gestohlen.

Die Diebe flohen in einem roten Mercedes Sprinter mit dem Kennzeichen ECK-SK 16, der ebenfalls dem betroffenen Unternehmen gehörte. Die Schlüssel wurden ebenfalls aus dem Gebäude gestohlen. Das Fahrzeug wird derzeit gesucht.

Die Polizei in Eckernförde hat nun die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat in der Nacht vom 07.06.2026 auf den 08.06.2026 verdächtige Aktivitäten in der Eichenallee beobachtet? Wer hat nach dem 08.06.2026 um 08:00 Uhr den roten Mercedes Sprinter mit dem Kennzeichen ECK-SK16 gesehen? Gibt es möglicherweise Videoaufzeichnungen von Personen aus dieser Nacht? Bitte wenden Sie sich bei Hinweisen an die Polizei in Eckernförde unter 04351-89212600 oder eckernfoerde.kpst@polizei.landsh.de

Constanze Becker

Pressesprecherin der PD Neumünster

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

10.06.2026 – 09:42

LKA-SH: Verdacht des illegalen Handels mit geschützten Tieren: LKA durchsucht Geschäftsräume im Vogelpark Niendorf

Kiel (ost)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und dem Landeskriminalamt Schleswig-Holstein (LKA)

Am Dienstag, den 9. Juni 2026, haben Beamte des LKA die Geschäftsräume des Vogelparks Niendorf in Timmendorfer Strand durchsucht, aufgrund des Verdachts auf Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz.

Das Ermittlungsverfahren richtet sich gegen drei Verdächtige, die beschuldigt werden, Tiere geschützter Arten illegal und ohne CITES-Bescheinigung erworben, ausgestellt und verkauft zu haben. Bei der Durchsuchung, die auf Anordnung des Amtsgerichts Lübeck stattfand, wurden verschiedene Beweismittel sichergestellt.

Zu weiteren Informationen über das laufende Ermittlungsverfahren können derzeit keine Angaben gemacht werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Carola Jeschke
Telefon: 0431/160-40130
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de

10.06.2026 – 09:40

BPOL-FL: Bundespolizei verhaftet gesuchten Betrüger auf der A7

Handewitt (ost)

Heute (10.06.2026) wurde ein grauer BMW der 5er-Serie mit belgischen Kennzeichen von einer Streife der Bundespolizei Flensburg gegen 07:45 Uhr im deutsch-dänischen Grenzbereich angehalten. Die Beamten stoppten das Fahrzeug auf dem Parkplatz Handewitter Forst und führten eine Kontrolle des Fahrers und seiner Ehefrau durch.

Es stellte sich heraus, dass der 32-jährige Staatsbürger aus Mazedonien wegen Betrugs zur Fahndung ausgeschrieben war. Der Betrüger wurde vor Ort festgenommen und der Bundespolizeiinspektion Flensburg überstellt, seine Frau folgte ihnen in ihrem Fahrzeug dorthin.

Die Frau war in der Lage, den haftbefreienden Betrag von 1500 Euro vor Ort zu zahlen. Dadurch blieb ihr Mann von einer 25-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe verschont.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten beide die Dienststelle gemeinsam auf freiem Fuß verlassen.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Thomas Hippler
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
Telefon: 0461/ 3132 - 1011
Mobil: 0172/ 4011 278
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

10.06.2026 – 09:09

POL-KI: 260609.2 Kiel: Mehrere Rollerdiebstähle im Stadtteil Elmschenhagen - Polizei sensibilisiert und sucht Zeugen

Kiel (ost)

Seit dem Beginn des Monats Mai dieses Jahres gab es eine Zunahme von Rollerdiebstählen im Stadtteil Elmschenhagen. Die Polizeistation Wellsee hat die Untersuchungen wegen des Verdachts auf besonders schweren Diebstahl aufgenommen und sucht nach Zeugen.

Zwischen dem 7. und 25. Mai 2026 wurden im Stadtteil Elmschenhagen Nord und Süd vermehrt Diebstähle von Kleinkrafträdern (bis 45 km/h) festgestellt. Diese Roller wurden in Innenhöfen von Mehrfamilienhäusern oder hinter Hecken abgestellt, wo sie nicht sichtbar waren. Die unbekannten Täter schafften es, die Lenkradsperre zu umgehen und die Fahrzeuge zu stehlen. Der Schaden wird auf etwa 6000 Euro geschätzt.

Die Polizeistation Wellsee hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf besonders schweren Diebstahl eingeleitet und prüft mögliche Zusammenhänge.

Um die Fälle aufzuklären, werden Zeugen gesucht. Falls Sie verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Fotos oder Videos haben, bitten wir Sie, diese der Polizei zur Verfügung zu stellen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0431 / 160 -1480 an die Polizeistation Wellsee erbeten.

Für dringende Hinweise wählen Sie bitte den Polizeinotruf 110.

In diesem Kontext gibt die Polizei folgende Verhaltenstipps:

Wählen Sie einen sicheren Abstellplatz für Ihren Roller

Benutzen Sie immer die vorhandenen Sicherheitssysteme Ihres Fahrzeugs (Lenkradsperre, Alarmanlage) und erwägen Sie die Verwendung einer zusätzlichen Sicherung (z. B. ein massives Fahrradschloss)

Achten Sie beim Kauf eines Rollers auf Eigentumsnachweise des Verkäufers und schließen Sie einen Kaufvertrag ab

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

10.06.2026 – 08:28

POL-RZ: ROADPOL-Kontrollwoche im Kreis Herzogtum Lauenburg stand im Zeichen des E-Scooters

Ratzeburg (ost)

10.06.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 01./02./05./06.06.2026

In der vergangenen Woche fanden im Kreis Herzogtum Lauenburg im Rahmen der europaweiten ROADPOL-Kontrollaktion verschiedene Verkehrskontrollen statt, bei denen ein besonderes Augenmerk auf E-Scootern und anderen Elektrokleinstfahrzeugen lag. Die Kontrollkräfte stellten zahlreiche Verstöße fest und untersagten in vielen Fällen die Weiterfahrt.

Unter der Leitung des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Ratzeburg waren an insgesamt vier Kontrolltagen, Montag und Dienstag sowie Freitag und Samstag, verschiedene Beamte von früh bis spät im Einsatz, um hauptsächlich E-Scooter, E-Bikes, S-Pedelecs, Kleinkrafträder und Fahrzeuge mit Hilfsmotor bis 25 km/h genau zu überprüfen. Die Beamten führten mobile und stationäre Kontrollen im gesamten Kreisgebiet durch und waren auch an Schulen aktiv. Insgesamt wurden 265 Fahrzeuge kontrolliert, darunter 245 E-Scooter. In etwa 120 Fällen gab es Beanstandungen. Die Verstöße waren vielfältig: Rund 30 Fahrzeugführer sollen ohne gültigen Haftpflichtversicherungsschutz unterwegs gewesen sein. Es wurden auch Strafanzeigen wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, der Urkundenfälschung und möglicher Trunkenheit im Straßenverkehr aufgenommen. Die meisten Beanstandungen waren jedoch Ordnungswidrigkeiten. Diese reichten von nicht angebrachten Versicherungskennzeichen über Unterschreitung des Mindestalters von 14 Jahren für den Betrieb von E-Scootern, Nutzung von nicht zugelassenen Scootern, unerlaubter Personenbeförderung auf Elektrokleinstfahrzeugen, Smartphone-Nutzung während der Fahrt, Nichtbeachtung der Helmpflicht bis hin zu technischen Mängeln. Elf Fahrzeuge wurden sichergestellt, da der Verdacht bestand, dass die tatsächliche Geschwindigkeit von der erlaubten Höchstgeschwindigkeit abwich. Die betroffenen Zweiräder werden im Rahmen weiterer Ermittlungen genauer überprüft.

Unter den vielen interessanten Feststellungen blieb den Beamten ein Vorfall besonders in Erinnerung: Am 02.06.2026 gegen 19:45 Uhr soll eine Motorradstreife in Krummesse einen jugendlichen E-Scooter-Fahrer festgestellt haben, dessen Roller verdächtig erschien. Am Fahrzeug fehlte ein Versicherungskennzeichen. Eine Überprüfung mit einem speziellen Rollenprüfstand ergab, dass das Gefährt fast 70 km/h schnell fahren konnte. Daran erinnert sei: E-Scooter mit Straßenzulassung dürfen höchstens 20 km/h fahren. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen ergab sich der Verdacht, dass das Fahrzeug nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen war. Dem 16-jährigen deutschen Fahrer aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg, der angeblich ohne Helm und in sommerlicher Kleidung unterwegs war, droht nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und möglichen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

Am 02.06.2026 befanden sich die Kontrollbeamten in der Fußgänger- und Radfahrerunterführung in der Compestraße in Schwarzenbek. Hier stellten sie erneut ein bekanntes Phänomen fest: Mehrere Male trafen die Polizisten Kinder und Jugendliche auf sogenannten Kinder-Scootern an. Diese "Spielgeräte" sind frei verkäuflich und meist für Kinder unter 6 oder 8 Jahren geeignet. Der Hinweis bezüglich der verkehrsrechtlichen Einordnung kann irreführend sein und wird, wie die aktuellen Fälle zeigen, von Eltern teilweise falsch verstanden. Die angehaltenen Kinder-Scooter hatten keine gültige Straßenzulassung, obwohl diese für die Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr erforderlich gewesen wäre. Bei einem ersten Test auf dem Rollenprüfstand erreichten die Kinder-Scooter Geschwindigkeiten von 15 km/h und mehr. Den Eltern drohen nun Ermittlungsverfahren aufgrund ihrer Rolle als Fahrzeughalter. Die Polizei weist erneut auf das Mindestalter von 14 Jahren für den Betrieb von E-Scootern hin.

Absichtliche Verstöße gegen Regeln oder Unwissenheit? - Neben der konsequenten Verfolgung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten spielt bei solchen polizeilichen Kontrollaktionen auch die präventive Aufklärung eine wichtige Rolle. Weitere Kontrollen zur Überprüfung der Einhaltung geltender Vorschriften sind bereits in Planung.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

10.06.2026 – 07:49

POL-RZ: Möglicher Überfall auf Jogger in Kittlitz - Polizei ermittelt und sucht Zeugen!

Ratzeburg (ost)

10.06.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 07.06.2026 - Kittlitz

Am Sonntagmorgen soll ein Jogger auf einem Feldweg in der Nähe der Dutzower Straße in Kittlitz überfallen worden sein. Dabei soll er Verletzungen erlitten haben.

Der 22-jährige Jogger aus dem Bezirk Herzogtum Lauenburg joggte gegen 07.30 Uhr auf einem Feldweg in der Nähe der Dutzower Straße in Kittlitz in Richtung Dutzower See. Er trug Kopfhörer. Zwei Personen kamen auf ihn zu und forderten ihn per Handzeichen auf, anzuhalten. Bei der darauf folgenden direkten Begegnung forderten beide Bargeld von ihm. Einer der Verdächtigen griff ihn körperlich an, um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen. Außerdem soll er eine mögliche Stichwaffe gegen ihn eingesetzt haben, wodurch der Jogger oberflächliche Schnittverletzungen erlitt. Danach flohen die Täter in Richtung Dutzower Straße, ohne dass es zu einer Übergabe von Geld oder anderen Wertgegenständen kam.

Die männlichen Verdächtigen wurden wie folgt beschrieben: Beide waren etwa 185 cm groß und von normaler Statur. Beide trugen einen dunklen Motorradhelm. Einer trug eine Motorradhose und einen schwarzen Pullover mit einem auffällig großen Nike-Logo sowie Handschuhe. Der zweite trug ebenfalls Handschuhe und einen schwarz-grauen Motorradanzug.

Die ermittelnde Kriminalpolizei in Ratzeburg sucht nun nach Zeugen. Wer kann Informationen zum möglichen Tathergang und zu den gesuchten Verdächtigen geben? Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04541/809-0 oder per E-Mail unter Ratzeburg.KPSt@polizei.landsh.de entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

10.06.2026 – 07:43

HZA-KI: Zoll entdeckt mutmaßliche Hehlerware im Wert von rund 30.000 Euro - Polizei übernimmt Ermittlungen

Kiel, Negernbötel, Bad Segeberg, Neumünster, Schleswig-Holstein, (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung des Hauptzollamts Kiel und der Polizeidirektion Bad Segeberg.

Am 7. Juni 2026 (Sonntag) haben Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel bei einer Überprüfung auf dem Parkplatz Negernbötel an der Bundesstraße 205 vermeintlich gestohlene Waren im Wert von etwa 30.000 Euro entdeckt. In einem Kleintransporter mit rumänischer Registrierung fanden die Zollbeamtinnen und Zollbeamten zahlreiche hochwertige Elektronikgeräte und Werkzeuge. Gegen einen 30-jährigen rumänischen Staatsbürger wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Hehlerei eingeleitet.

Im Zuge einer zollrechtlichen Prüfung geleiteten die Einsatzkräfte das mit vier Männern besetzte Fahrzeug auf den Parkplatz Negernbötel. Bei der nachfolgenden Überprüfung entdeckten die Zollbeamtinnen und Zollbeamten zahlreiche originalverpackte Elektronikartikel sowie Werkzeuge, die in verschiedenen Säcken und Kartons transportiert wurden.

Die Reisenden konnten weder Eigentumsnachweise noch Lieferscheine für die Waren vorlegen. Da die Herkunft und Eigentumsverhältnisse vor Ort nicht geklärt werden konnten und der Verdacht der Hehlerei bestand, wurden Beamte des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Bad Segeberg hinzugezogen.

"Bei Kontrollen achten wir nicht nur auf zollrechtliche Verstöße. Wenn Hinweise auf andere Straftaten vorliegen, arbeiten wir eng mit den zuständigen Strafverfolgungsbehörden zusammen", so Gabriele Oder, Sprecherin des Hauptzollamts Kiel.

Beamte des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Bad Segeberg übernahmen die weiteren Maßnahmen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kiel wurden die aufgefundenen Waren beschlagnahmt. Außerdem wurde der 30-jährige Fahrzeugführer vorläufig festgenommen und identifiziert. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er freigelassen. Die anderen Fahrzeuginsassen konnten ihre Reise bereits vorher fortsetzen.

Die weiteren Untersuchungen werden vom Zentralen Ermittlungsdienst der Polizeistation Wahlstedt durchgeführt. Es wird insbesondere geprüft, woher die beschlagnahmten Gegenstände stammen und wem sie gehören.

Zusätzliche Informationen

Die Kontrolleinheiten des Zolls überwachen den grenzüberschreitenden Warenverkehr. Dabei überprüfen sie Personen, Waren und Beförderungsmittel. Wenn die Zollbeamtinnen und Zollbeamten auf Umstände stoßen, die den Verdacht anderer Straftaten begründen, werden die zuständigen Ermittlungsbehörden informiert.

Gabriele Oder, Pressesprecherin Hauptzollamt Kiel

Maik Seidel, Pressesprecher Polizeidirektion Bad Segeberg

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Bad Segeberg

Stabsstelle

OEA.BadSegeberg.PD@polizei.landsh.de

T +49 4551 / 884-2020

Hier geht es zur Originalquelle

Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de

10.06.2026 – 07:24

POL-NMS: 20260610-1-PDNMS- Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall mit Bahnschranke

Eckernförde (ost)

Am Morgen des 08.06.2026 ereignete sich ein Verkehrsunfall mit einer Bahnschranke am Bahnübergang der Berliner Straße in Eckernförde. Der Fahrer des unbekannten Fahrzeugs verließ daraufhin den Unfallort. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Zwischen 09:15 und 11:45 Uhr am Montagvormittag wurde eine Bahnschranke am Bahnübergang in der Berliner Straße in Richtung Kiel offensichtlich von einem Fahrzeug beschädigt. Nach bisherigen Erkenntnissen könnte ein unbekannter Fahrer sein Fahrzeug in der Mitte der Bahnschranke kollidiert haben. Daraufhin dürfte die Schranke zu Boden gefallen sein. Glücklicherweise scheint die Schranke nicht auf die Gleise oder die Straße gerollt zu sein.

Nach der Ankunft der Polizisten vom Polizeirevier Eckernförde am Unfallort erschienen Mitarbeiter der Deutschen Bahn, um den Bahnübergang zu sichern.

Die Polizei in Eckernförde sucht nun nach Zeugen des Unfalls. Personen, die Informationen zum Unfallhergang oder zur Unfallzeit haben, werden gebeten, sich unter der 04351 908-0 beim Polizeirevier Eckernförde zu melden.

Mit freundlichen Grüßen

Fynn Ballke Pressesprecher PD Neumünster

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24