Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 12.04.2024
Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 12.04.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-RZ: Demonstration in Reinbek
Ratzeburg (ost)
12. April 2024 | Kreis Stormarn - 12.04.2024 - Reinbek
Am 12. Februar 2024 fand im Reinbeker Schloss eine Veranstaltung der AfD statt. Gegen diese Versammlung wurde eine Protestkundgebung im Freien bei der Versammlungsbehörde angemeldet. Die Polizei gewährleistete den friedlichen Ablauf mit 80 eingesetzten Polizeibeamten.
An der Kundgebung gegen die AfD nahmen ungefähr 350 Personen teil. Die Veranstaltung verlief ruhig und ohne größere Zwischenfälle. Lediglich beim Verlassen des Veranstaltungsortes der AfD-Teilnehmer kam es zu einem kleinen Handgemenge. Ein Teilnehmer der AfD-Veranstaltung folgte nicht dem vorgeschriebenen Weg an der Gegenveranstaltung vorbei, sondern ging direkt durch die Gegendemonstration. Dabei kam es zu einer Auseinandersetzung mit mehreren Teilnehmern. Die eingesetzten Polizeibeamten trennten die Personen, laut Polizeiangaben wurde niemand verletzt.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240412-2-pdnms Einbruch in Gartenhütte einer Schule in Wasbek - Tatverdächtiger vorläufig festgenommen
Wasbek ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)
In der Nacht vom Donnerstag, dem 12.04.2024, auf Freitag drang eine Person unbefugt in mehrere unbewohnte Gebäude ein. Ein Verdächtiger wurde vorübergehend festgenommen.
Bis Freitagmorgen wurden der Polizei 4 Tatorte in Wasbek bekannt. Ein Mann soll in der Nacht Zugang zu verschiedenen Schuppen und Gartenhütten erhalten haben.
Nachdem der Verdächtige versucht hatte, in der Gartenhütte einer Schule Müll zu verbrennen, wurde die Feuerwehr von aufmerksamen Zeugen alarmiert. Sie konnten den Brand frühzeitig stoppen, so dass kein weiterer Schaden am Schuppen entstand.
Als der Verdächtige den Tatort verlassen wollte, wurde er von mehreren Wasbekern aufgehalten, bis die Polizeibeamten der PSt. Nortorf eintrafen. Sie nahmen den Verdächtigen vorübergehend fest.
Bei den ersten Ermittlungen ergaben sich Hinweise darauf, dass der Verdächtige zuvor möglicherweise weitere Straftaten in Wasbek begangen haben könnte. Er soll zuvor in drei anderen Orten unbefugt Zugang zu weiteren Schuppen und Gartenhütten erhalten haben.
Die weiteren Ermittlungen werden nun von der Kriminalpolizei Neumünster übernommen. Der Verdächtige muss sich nun wegen versuchter Brandstiftung, Herbeiführung einer Brandgefahr, Einbruch und Hausfriedensbruch verantworten.
Die Polizei in Neumünster bittet um Zeugen oder Hinweisgeber. Wer hat in der Nacht etwas Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Neumünster unter der Rufnummer 04321-9450.
Mit freundlichen Grüßen
Fynn Ballke
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-NMS: 240412-1-pdnms Brand eines Schuppens in Wasbek
Wasbek ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)
In der Nacht vom 11.04.24 auf den 12.04.24 gab es einen Brand in einem Schuppen auf einem Grundstück in Wasbek. Die umliegenden Häuser wurden auch durch das Feuer beschädigt, aber es gab keine Verletzten. Um 02:00 Uhr wurden die Polizei und die Feuerwehr zu einem Brand in Wasbek in der Bahnhofstr. gerufen. Dort sollte ein Schuppen in Flammen stehen.
Die Feuerwehrkräfte aus Wasbek, die zuerst am Brandort eintrafen, begannen sofort mit den Löscharbeiten. Da der Schuppen zu diesem Zeitpunkt bereits in Vollbrand stand, konnten Schäden am angrenzenden Einfamilienhaus und am Nachbarhaus nicht verhindert werden. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte das Feuer jedoch nicht auf die angrenzenden Gebäude übergreifen.
Es gab keine Verletzten durch den Brand. Der Zugverkehr in der Nähe des Brandortes war nicht beeinträchtigt. Die Beamten des Kriminaldauerdienstes vor Ort haben den Brandort beschlagnahmt. Die Ursache des Feuers und die Schadenshöhe sind noch nicht endgültig geklärt und werden weiterhin von der Kriminalpolizei Neumünster untersucht.
Die Polizei in Neumünster bittet um Zeugen oder Hinweise. Hat jemand in der Tatnacht etwas Verdächtiges bemerkt? Bitte kontaktieren Sie die Polizei in Neumünster unter der Rufnummer 04321-9450.
Mit freundlichen Grüßen
Fynn Ballke
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-HL: Lübeck - St. GertrudVersuchter Raub des Rucksacks einer älteren Dame - Polizei sucht Zeugen
Lübeck (ost)
Schon am Samstagabend (30.03.24) hat ein junger Mann versucht, einer 71-jährigen Lübeckerin den Rucksack zu stehlen. Dank des mutigen Eingreifens eines Zeugen konnte der Raub vereitelt werden. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen.
Es wird vermutet, dass zwischen 17:00 und 18:00 Uhr eine 71-jährige Lübeckerin nach dem Einkaufen die Walderseestraße entlangging. Sie trug ihre Einkäufe in einem Rucksack auf dem Rücken. In der Nähe der Straße "Am Bertramshof" wurde sie von einem unbekannten Täter zu Boden gestoßen, als dieser versuchte, ihr den Rucksack zu rauben. Ein junger Mann wurde auf die Situation aufmerksam, ging zu der Frau und vertrieb den Täter. Dieser flüchtete in Richtung Schlutuper Straße.
Der junge Mann begleitete die Lübeckerin nach Hause und sorgte dafür, dass sie sicher ankam. In der Aufregung konnte sich die Lübeckerin den Namen des jungen Mannes nicht merken. Erst zwei Tage später wurde der Vorfall bei der Polizei gemeldet.
Das Kommissariat 13 der Lübecker Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Raubes aufgenommen. Daher werden nun Zeugen gesucht, die weitere Informationen zum Vorfall geben können. Insbesondere wird der bisher unbekannte Ersthelfer gebeten, sich zu melden. Hinweise werden telefonisch unter: 0451 - 131 0 oder per E-Mail unter: k13.luebeck.bki@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Moritz Dorsch - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240412.1 Heide: Dieb bietet Stehlgut zum Kauf an und fliegt auf
Heide (ost)
Im Zuge von Ermittlungen stieß die Kripo in Heide im Internet auf einen Verkäufer, der gestohlene Waren anbot. Bei der Durchsuchung der Wohnung des Mannes wurden verschiedene Gegenstände sichergestellt, die aus verschiedenen Straftaten stammten.
Letzte Woche erstattete eine Frau auf der Polizeiwache in Heide Anzeige, nachdem ein Unbekannter ihr in der Nähe des Krankenhauses ein Fahrrad gestohlen hatte. Gestern entdeckte die Geschädigte dann ihr Eigentum in einem Kleinanzeigeninserat im Internet und informierte die Polizei darüber. Durch die Kripo wurde ein 37-jähriger Verkäufer ermittelt, der im Netz mehrere Verkaufsanzeigen geschaltet hatte. Eine Durchsuchung beim Hemmingstedter führte schließlich zur Entdeckung des gestohlenen Fahrrads sowie zahlreicher Gegenstände, die aus anderen Diebstählen stammten. Darunter befanden sich Werkzeugkoffer, Reifen auf Felgen und ein weiteres Fahrrad, das eine Hemmingstedterin kurz zuvor als gestohlen gemeldet hatte. Die Beamten stellten das Diebesgut sicher und gaben es größtenteils bereits an die Eigentümer zurück.
Der bereits polizeibekannte Beschuldigte wird sich nun wegen der Diebstähle verantworten müssen. Zu den einzelnen Taten äußerte er sich nicht.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-FL: Husum - Zeugen nach Unfallflucht gesucht
Husum (ost)
Schon am Mittwoch (10.04.24) ereignete sich in der Ludwig-Nissen-Straße ein Unfall mit Fahrerflucht. Die Ermittlungen wurden von der Polizeistation Husum aufgenommen und Zeugen werden gesucht.
Der Fahrerin zufolge parkte sie ihren roten Nissan Qashqai gegen 12.45 Uhr in der Nähe der Einfahrt zu einem Discounter. Als sie eine Stunde später zu ihrem Auto zurückkehrte, bemerkte sie einen Blechschaden an ihrer Fahrertür. Anhand der Spuren vor Ort ist anzunehmen, dass ein anderes Fahrzeug das Auto beim Verlassen des Parkplatzes gestreift hat. Es liegen keine Hinweise auf dieses Fahrzeug vor.
Personen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen zum Verursacher haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Husum unter der Telefonnummer 04841 - 8300 zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Dennis Bremer
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
BPOL-KI: Kreuzfahrt endet in Untersuchungshaft
Kiel (ost)
Ein 50-jähriger Deutscher erlebte ein abruptes Ende seiner Kreuzfahrt in Kiel.
Am 11.04.24 fuhr der Mann mit dem Kreuzfahrtschiff AIDA LUNA von Kopenhagen nach Kiel. Nach der Ankunft in Kiel wurde das Schiff um 10:30 Uhr von der Kontrollgruppe Kreuzfahrtschiffe der Bundespolizeiinspektion Kiel überprüft. Bei der Identitätskontrolle des Mannes stellten die Beamten fest, dass er gesucht wurde. Aufgrund von Veruntreuung von Entgelten war ein Haftbefehl gegen ihn ausgestellt.
Die Bundespolizisten brachten ihn daraufhin vor den Haftrichter am Amtsgericht Kiel, der den Haftbefehl bestätigte. Anschließend wurde der 50-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt überführt.
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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 118
E-Mail: bpoli.kiel.c-oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-HL: OH- Neustadt in Holstein42-Jährige aus Neustadt vermisst - Polizei bittet um Mithilfe
Lübeck (ost)
Seit gestern Nachmittag (11.04.24) wird die 42-jährige Lina A. aus einer Klinik in Neustadt in Holstein vermisst.
Zuletzt wurde sie am vergangenen Nachmittag auf dem Klinikgelände in der Straße "Wiesenhof" gesehen. Es ist anzunehmen, dass sie zu Fuß in eine unbekannte Richtung gegangen ist. Frau A. leidet an Orientierungslosigkeit aufgrund ihrer Krankheit und ist auf die regelmäßige Einnahme von Medikamenten angewiesen.
Frau A. wird als 165 cm groß, schlank und mit dunkelblonden Haaren beschrieben. Sie trägt eine blaue Hose, eine rote Jacke mit grünen Streifen an den Ärmeln und eine rot/rosa Mütze. Auffällig ist ihre hohe Stimme.
Die Polizei bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung. Wer Informationen zum Aufenthaltsort von Frau A. hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 04561-615 0 bei der Polizei in Neustadt i.H. oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden. Im Notfall ist die Polizei über den Notruf 110 zu erreichen.
Wir bitten um eine weite Verbreitung der Informationen, insbesondere über Rundfunkkanäle.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2004
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Tornesch- Autofahrer fährt in Schlangenlinien; 1,07 Promille
Tornesch (ost)
Gestern Abend um etwa 23.00 Uhr sah eine Streifenwagenbesatzung der Bundespolizei auf dem Weg zum Bahnhof Pinneberg auf der A 23 einen Renault Duster, der auffällig fuhr. Der Fahrer schlängelte sich und überfuhr dabei die Fahrbahnmarkierung.
Aufgrund des Verdachts auf Trunkenheit und der Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer stoppten die Bundespolizisten das Fahrzeug präventiv an der Abfahrt Pinneberg.
Nach Befragung gab der 64-jährige Fahrer an, nur wenig Alkohol getrunken zu haben. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab jedoch einen vorläufigen Promillewert von 1,07 (siehe Bild).
Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Der Mann wurde mit zur Polizeistation Pinneberg genommen, wo die Staatsanwaltschaft Itzehoe die Entnahme einer Blutprobe anordnete.
Der Fahrer steht nun vor einem Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-SE: Bönningstedt/ Halstenbek/ Pinneberg/ Schenefeld - Polizei führt Kontrollen mit Schwerpunkt "Handyverstöße" durch
Bad Segeberg (ost)
Am Donnerstag (11.04.2024) haben Polizeibeamte vom Brennpunktdienst des Polizeireviers Pinneberg zusammen mit Kollegen von der Polizeistation Bönningstedt Verkehrskontrollen im Kreis Pinneberg durchgeführt.
Während einer zweistündigen Kontrolle in der Kieler Straße haben die Einsatzkräfte ab 09:15 Uhr sieben Handyverstöße in Bönningstedt festgestellt.
Anschließend haben die Einsatzkräfte ab 12:10 Uhr in der Lübzer Straße Kontrollen durchgeführt und innerhalb von zwei Stunden 13 Verkehrsteilnehmer bestraft, die in Halstenbek während der Fahrt ihr Handy benutzt haben.
Gleichzeitig zu den Standkontrollen haben die Einsatzkräfte in Pinneberg und Schenefeld mobile Kontrollen durchgeführt.
In Pinneberg wurden 11 Verstöße und in Schenefeld weitere sechs Verstöße geahndet.
Die Ablenkung durch mobile Geräte wie Smartphone oder Tablet ist ein Schwerpunkt bei der Bekämpfung von Verkehrsunfällen. Telefonieren und Texten während der Fahrt erhöht das Unfallrisiko erheblich. Bei 50 km/h legt ein Fahrzeug etwa 14 Meter pro Sekunde zurück. Ein "Zwei-Sekunden-Blick" auf das Handy bedeutet also fast 30 Meter Blindflug.
Bei der Benutzung eines Handys, Tablets usw. am Steuer drohen höhere Geldstrafen und Fahrverbote. Die Strafen beginnen bei 100 Euro. Wenn eine Gefährdung vorliegt, wird sofort ein einmonatiges Fahrverbot verhängt und eine Geldstrafe von 150 Euro fällig. Im Falle eines Unfalls beträgt die Strafe 200 Euro. Auch hier wird ein einmonatiges Fahrverbot verhängt. Das Verbot betrifft nicht nur Autofahrer, sondern auch Radfahrer; die Strafen beginnen hier bei 55 Euro.
Neben den Handyverstößen wurden in der Fußgängerzone in Pinneberg sieben Verstöße gegen das Fahrverbot für Fahrräder / E-Scooter festgestellt. Zwei weitere E-Scooter hatten keine obligatorische Versicherung, was zu einer Anzeige führte.
Drei Fahrer haben den vorgeschriebenen Sicherheitsgurt nicht angelegt, vier Fahrer haben eine rote Ampel überfahren und acht Fahrer haben sich in der Richard-Köhn-Straße in Pinneberg nicht an die vorgeschriebene Geschwindigkeitsbegrenzung gehalten.
Die Polizei in Pinneberg plant weitere Kontrollen durchzuführen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Pinneberg - Einbruch in Imbiss - Kriminalpolizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Donnerstag (11.04.2024) gab es einen Einbruch in die Räumlichkeiten eines Imbisses in Pinneberg.
Derzeitigen Informationen zufolge betraten Unbekannte um 02:42 Uhr die Räumlichkeiten und stahlen Wechselgeld in unbekannter Höhe sowie zwei mobile Endgeräte aus dem Verkaufsraum in der Dingstätte.
Die Polizei in Pinneberg hat die Untersuchungen aufgenommen.
Die Beamten suchen nun nach Zeugen, die verdächtige Beobachtungen am Tatort gemacht haben und hilfreiche Informationen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen geben können.
Hinweise werden unter der Rufnummer 04101 - 202 - 0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Barmstedt - Unbekannte Frau schlägt spielende Kinder - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Dienstag (09.04.2024) ereignete sich in der Bahnhofstraße ein Vorfall, bei dem eine bisher unbekannte Frau zwei spielende Kinder ansprach und diese unerwartet körperlich angriff.
Zwischen etwa 09:00 Uhr und 10:00 Uhr vormittags spielten zwei 6-jährige Jungen auf dem Spielplatz einer Kindertagesstätte. Eine unbekannte Frau betrat kurzzeitig unbefugt das Gelände und sprach die beiden Jungen mit belehrenden Worten an. Plötzlich griff sie grob nach einem Jungen und schlug den anderen Jungen ins Gesicht.
Daraufhin entfernte sich die Täterin über die Bahnhofstraße.
Die beiden betroffenen Kinder berichteten im Anschluss an diesen Vorfall und erstatteten gemeinsam mit ihren Erziehungsberechtigten Anzeige bei der Polizei in Barmstedt.
Die Hintergründe dieser Tat sind bislang unklar. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Körperverletzung und Hausfriedensbruch wurde eingeleitet.
Die Kinder beschrieben die Frau als etwa 30 Jahre alt. Sie war schlank und hatte langes, hellblondes Haar. Auffällig war ihre Kleidung bestehend aus einer pinken Jacke, einer blauen Jeans und lila Schuhen.
Wer kann Informationen zu der beschriebenen Person geben? Ist die Frau auch an anderen Orten aufgefallen? Hinweise werden von der Polizei unter der Rufnummer 04123-68408-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
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POL-SH: "Aus großer Kraft folgt große Verantwortung": Schwerpunktkontrollen des Güterverkehrs in Schleswig-Holstein
Kiel (ost)
Am kommenden Mittwoch, den 17.04.2024, sind deutschlandweit gezielte polizeiliche Kontrollen im Güterverkehr geplant. Die Landespolizei Schleswig-Holstein wird sich im Rahmen der Verkehrssicherheitsaktion "sicher.mobil.leben" beteiligen und den ganzen Tag über an verschiedenen Orten Schwerpunktkontrollen durchführen.
Seit vielen Jahren steht "sicher.mobil.leben" für koordinierte Verkehrssicherheitsarbeit auf Bundesebene. Das Motto der aktuellen Schwerpunktsetzung "Güterverkehr im Blick" konzentriert sich hauptsächlich auf Lastkraftwagen.
Mehr als 70 Prozent des Güterverkehrs in Deutschland werden mit LKW durchgeführt. Unfälle mit LKW-Beteiligung haben oft schwerwiegende Folgen, insbesondere für Fußgänger und Radfahrer. Die Polizei muss regelmäßig Unfälle beim Rechtsabbiegen oder Auffahrunfälle am Stauende untersuchen.
Sicherheitsrisiken entstehen durch lange Arbeits- und Lenkzeiten, die zu kurzen Ruhezeiten führen. Auch technische Mängel an den Fahrzeugen und unzureichende Ladungssicherung stellen Gefahren dar. "Ausgeruht ans Ziel!", "Gegurtet + Gezurrt = Gesichert!", "Aus großer Kraft folgt große Verantwortung!" sind daher wichtige Botschaften, die während der Kontrollen vermittelt werden sollen.
Am 17.04.2024 werden von 06:00 Uhr bis 18:00 Uhr im gesamten Landesgebiet Kontrollstellen eingerichtet. Neben der Feststellung und Bestrafung von Verstößen sind der Austausch mit den Verkehrsteilnehmern und die Vermittlung der Kernbotschaften wichtige Ziele der Aktion.
Hinweis für die Presse:
Journalisten, die die polizeilichen Kontrollstellen am Aktionstag begleiten möchten, sollten sich an die Pressestelle der örtlich zuständigen Polizeidirektion oder an die Pressestelle des Landespolizeiamtes wenden. Dort können mögliche Termine und Orte genannt werden.
Das Landespolizeiamt wird kurz nach dem Kontrolltag die Ergebnisse veröffentlichen.
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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: 0431 160 61400
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de
POL-SE: Norderstedt - Unbekannte brechen zwei Pkw auf und entwenden Teile der Innenausstattungen - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Möglicherweise in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag (11.04.2024) wurden sowohl im Lavendelweg als auch in der Straße Lütjenmoor jeweils Autos aufgebrochen, bei denen Teile des Interieurs im Wert von über 10.000 Euro gestohlen wurden.
Die Vorfälle ereigneten sich ungefähr zwischen dem späten Mittwochabend und dem frühen Donnerstagmorgen. Beide betroffenen BMW-Fahrzeuge standen auf öffentlichen Straßen und wurden gewaltsam geöffnet.
Ein Lenkrad und zwei digitale Multimediasysteme wurden von einer unbekannten Täterschaft gestohlen.
Aufgrund der örtlichen und zeitlichen Nähe wird ein möglicher Zusammenhang der Taten nicht ausgeschlossen und wird im Zuge der Ermittlungen untersucht.
Die Kriminalpolizei in Norderstedt bittet Personen, die verdächtige Personen, Fahrzeuge oder Geräusche in der Nähe der genannten Orte bemerkt haben, sich zu melden. Hinweise werden unter der Rufnummer 040-52806-0 entgegengenommen.
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BPOL-FL: Jübek - Mülltonne ins Gleis gelegt; Zug muss bremsen
Jübek (ost)
Früh am Morgen um 00.45 Uhr informierte die Bundespolizei über eine Bremsung eines Zuges auf der Bahnstrecke von Kiel nach Husum. Bei Jübek stellte die entsandte Bundespolizeistreife auch einen Zug der Nordbahn und eine beschädigte Mülltonne fest.
Nachdem die Triebfahrzeugführerin befragt wurde, stellte sich heraus, dass unbekannte Täter anscheinend eine Mülltonne auf die Gleise gelegt hatten. Obwohl die Zugführerin das Hindernis rechtzeitig erkannte und bremste, überfuhr sie die Mülltonne. Die Reisenden im Zug wurden durch die Bremsung nicht verletzt. Es entstand geringer Sachschaden am Zug, die Mülltonne wurde zerstört. Die Bundespolizisten führten eine Nahbereichsfahndung durch, konnten jedoch keine Personen finden.
Der Zug konnte mit einer Verspätung von 75 Minuten weiterfahren.
Die Bundespolizei warnt davor, die Bahnanlagen zu betreten und insbesondere Gegenstände auf die Gleise zu legen. Dies ist kein "Dumme-Jungen-Streich", sondern kann im schlimmsten Fall zu einer Zugentgleisung führen oder Reisende im Zug durch plötzliche Bremsungen verletzen, so Hanspeter Schwartz, Pressesprecher der Flensburger Bundespolizei.
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POL-RZ: Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten
Ratzeburg (ost)
12. April 2024 | Kreis Stormarn - 11.04.2024 - Bargteheide
Am Donnerstagabend (11. April 2024) ereignete sich auf der Landstraße 82 zwischen Bargteheide und Elmenhorst ein Verkehrsunfall, bei dem mehrere Personen leichte Verletzungen erlitten.
Nach aktuellen Informationen fuhr gegen 21:00 Uhr ein 37-jähriger Mann aus dem Kreis Stormarn mit einem Renault Traffic auf der L 82 von Elmenhorst in Richtung Bargteheide. Aus bislang ungeklärten Gründen geriet der 37-jährige Stormarner nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Audi A3. Der Fahrer des Renaults, 37 Jahre alt, sowie der Fahrer des Audis, 52 Jahre alt aus dem Kreis Plön, und seine drei Mitfahrerinnen (59 Jahre, 22 Jahre und 18 Jahre alt) wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst in Krankenhäuser zur medizinischen Versorgung gebracht. Der entstandene Schaden wird auf 30.000 Euro geschätzt.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
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RLS NORD: vermisste 30-jährige Frau aus Schleswig aufgefunden
Schleswig (ost)
Die verschwundene 30-jährige Andra T. aus Schleswig wurde gefunden und erhält derzeit medizinische Behandlung.
Wir danken für die Unterstützung bei der Suche nach der Vermissten und bitten um Entfernung des Bildes.
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Regionalleitstelle Nord
Telefon: 0461/99930240
E-Mail: harrislee.rls@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








