Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 13.07.2026
Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 13.07.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HL: HL - TravemündeFrau beim Spaziergang angegriffen
Lübeck (ost)
Am Samstagnachmittag (11.07.2026) gab es Berichten zufolge in Lübeck - Travemünde einen physischen Angriff auf eine Frau, die mit ihrem Hund spazieren ging. Die Polizei hat eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Körperverletzung eingeleitet.
Nach den derzeitigen Ermittlungen war eine 58-jährige Frau gegen 14:45 Uhr mit ihrem Hund am Brodtener Steilufer unterwegs. Als eine Gruppe von etwa vier Männern und vier Frauen auf Höhe des Übergangs zur Straße Helldahl entgegenkam, nahm sie ihren Hund zur Seite und wich an den Rand des Weges aus, um der Gruppe Platz zu machen.
Ein Mann aus der Gruppe forderte sie zunächst auf, Platz zu machen. Dann packte er sie grob am Arm und stieß sie zur Seite. Außerdem schlug er sie mit der Faust gegen die Rippen. Danach entfernte sich die Gruppe.
Die 58-Jährige kehrte zunächst nach Hause zurück und alarmierte den Rettungsdienst und die Polizei. Die Beamten der Polizeistation Travemünde haben ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Körperverletzung eingeleitet.
Die Personen aus der Gruppe wurden als südosteuropäisch identifiziert. Zeugen, die Informationen zum Vorfall oder zu möglichen Verdächtigen haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hinweise nimmt die Polizei in Travemünde unter 04502 863430 oder per E-Mail travemuende.pst@polizei.landsh.de oder an jeder anderen Dienststelle entgegen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260713.2: Wiemersdorf - Schwerer Verkehrsunfall mit Rettungswagen - Sanitäterin in Lebensgefahr
Wiemersdorf (ost)
Am Montag (13.07.2026) ereignete sich gegen 11:30 Uhr in der Kieler Straße in Wiemersdorf ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Krankenwagen kollidierte beim Überholen mit Sonderrechten mit einem abbiegenden Auto und berührte dann ein geparktes Fahrzeug. Die Fahrerin des Krankenwagens erlitt lebensbedrohliche Verletzungen.
Nach aktuellen Informationen fuhr die 55-jährige Rettungssanitäterin (deutsche Staatsangehörige) mit einem Krankenwagen die Kieler Straße von Bad Bramstedt kommend in Richtung Neumünster. Die 47-jährige Fahrerin (ebenfalls deutsche Staatsangehörige) eines VW Tiguan fuhr in derselben Richtung auf der Kieler Straße und plante, an der Kreuzung Kieler Straße / Dorfstraße / Osterdoor nach links in die Dorfstraße abzubiegen.
Während des Einsatzes näherte sich die Sanitäterin mit Sonderrechten auf der linken Fahrspur der Kreuzung und überholte eine Schlange von Fahrzeugen. Laut ersten Angaben bog die Fahrerin des VW nach links ab, als der Krankenwagen an ihrer Seite war, und kollidierte dann mit der Front des Krankenwagens. Der Krankenwagen stieß dann gegen ein am Straßenrand geparktes Auto, das daraufhin gegen das dahinter ebenfalls geparkte Fahrzeug geschoben wurde.
Bei dem Zusammenstoß verletzte sich die Rettungssanitäterin schwer. Lebensgefahr kann derzeit nicht ausgeschlossen werden.
Die anderen Insassen der Fahrzeuge, zwei weitere Sanitäter und ein Patient, wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Hinzugezogene Rettungskräfte brachten die Fahrerin in ein nahegelegenes Krankenhaus und andere Rettungskräfte übernahmen den weiterhin erforderlichen Transport des Patienten.
Die Fahrerin des VW wurde bei dem Aufprall leicht verletzt und ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.
Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Kiel wurde ein Sachverständiger zur Klärung der Unfallursache hinzugezogen.
Während des Einsatzes war die Kieler Straße bis etwa 15:10 Uhr vollständig gesperrt.
Ermittler der Polizeistation Bad Bramstedt haben nun die Ermittlungen zu dem Verkehrsunfall aufgenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-RZ: Jungbulle auf Abwegen sorgt für stundenlangen Stau auf der A1
Ratzeburg (ost)
13.07.2026 | Kreis Stormarn | 11.07.2026 - A 1 bei Barsbüttel
Am Samstagabend führte ein entlaufener junger Stier zu einem langen Stau auf der A 1 bei Barsbüttel in Richtung Norden.
Um 20.00 Uhr meldeten mehrere Autofahrer das entlaufene Tier zuerst neben der Fahrbahn und dann darauf. Dort blockierte es alle Fahrspuren.
Da es nicht möglich war, das Tier einzufangen, musste die Fahrbahn vollständig gesperrt werden.
Der junge Stier wurde von einem hinzugezogenen Tierarzt betäubt und konnte so sicher zurück auf seine Weide gebracht werden.
Nach fast vier Stunden Vollsperrung konnte der Verkehr dann wieder normal fließen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Brand eines Mehrfamilienhauses
Ratzeburg (ost)
Am 13. Juli 2026 ereignete sich im Kreis Herzogtum Lauenburg am 12.07.2026 in Lauenburg.
Gestern (12. Juli 2026) brach aus bisher ungeklärten Gründen am späten Nachmittag ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Elbstraße in Lauenburg aus. Vier Personen wurden leicht verletzt.
Zu dieser Zeit bemerkten zwei Spaziergängerinnen gegen 19.35 Uhr Flammen, die aus dem zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses schlugen. Sie alarmierten sofort die Feuerwehr und weckten die Bewohner des Hauses. Die Feuerwehr konnte den Brand erfolgreich bekämpfen. Das Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar. Der Sachschaden wird auf 250.000 Euro geschätzt. Bei dem Feuer und den Löscharbeiten wurden drei Bewohner und ein Feuerwehrmann leicht verletzt. Die verletzten Bewohner wurden in Krankenhäuser gebracht.
Die Kriminalpolizei hat den Brandort sichergestellt und führt Ermittlungen, unter anderem zur Ursache des Feuers.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2020
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Trunkenheitsfahrt dank Zeugenhinweisen beendet
Ratzeburg (ost)
13. Juli 2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 10.07.2026 - Schwarzenbek
Am Freitagabend (10. Juli 2026) stoppten Polizeibeamte in Schwarzenbek eine Trunkenheitsfahrt in der Ricarda-Huch-Straße.
Es wurde berichtet, dass gegen 21 Uhr eine Anwohnerin den Polizeinotruf kontaktierte, da sie einen Paketzusteller sah, der Schwierigkeiten hatte, aufrecht zu stehen. Die Polizei kontrollierte den 38-jährigen rumänischen Fahrer des Mercedes Sprinter in der Ricarda-Huch-Straße. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 3,17 Promille. Eine Blutprobe wurde angeordnet und der Führerschein des Mannes wurde eingezogen. Außerdem wurden die Autoschlüssel sichergestellt, um eine Weiterfahrt zu verhindern.
Der 38-Jährige wird sich wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2020
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: Ostholstein - RatekauBAB1 bei Ratekau: Polizei stellt alkoholisierten Autofahrer nach Auffahrunfall fest
Lübeck (ost)
Am Samstag (11.07.26) wurde nach einem Zusammenstoß auf der A1 zwischen den Ausfahrten Pansdorf und Ratekau bei einem 21-jährigen Autofahrer Alkoholkonsum festgestellt. Ein Atemtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,79 Promille. Der Führerschein wurde vorübergehend eingezogen. Es gab Sachschaden, aber niemand wurde verletzt.
Am Samstagabend gab es auf der A1 in Richtung Süden zwischen den Anschlussstellen Pansdorf und Ratekau einen Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen.
Der Fahrer eines roten Audi musste laut aktuellen Ermittlungen im Baustellenbereich anhalten, da der Verkehr stockte. Ein nachfolgender VW Polo erkannte dies anscheinend zu spät und fuhr mit geringer Geschwindigkeit auf den Audi auf.
Beide Fahrzeuge verließen die Autobahn an der Ausfahrt Ratekau gegen 19:45 Uhr, um den Unfall aufzunehmen. Die Polizei war vor Ort.
Bei der Befragung des Fahrers des VW Polo gab es Hinweise auf Alkoholeinfluss. Aufgrund von Zeugenaussagen zu vorherigen Fahrfehlern, dem Unfallgeschehen und den Aussagen des 21-jährigen Lübeckers ergab sich der Verdacht auf Trunkenheit am Steuer.
Der Mann wurde dann zur Polizeiwache Bad Schwartau gebracht. Ein Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,79 Promille. Es wurde auch eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein des deutschen Staatsbürgers wurde beschlagnahmt.
Gegen den 21-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs durch Alkoholeinfluss ermittelt.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: OH - EutinSchwerer Auffahrunfall mit fünf Verletzten
Lübeck (ost)
Am Samstagmorgen (11.07.2026) gab es einen schweren Verkehrsunfall in der Nähe von Eutin, bei dem ein Renault auf einen Opel auffuhr. Insgesamt wurden fünf Personen verletzt, davon drei schwer. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen.
Ersten Informationen zufolge fuhr eine 63-jährige Frau in einem Opel den Sandfeldweg von Fissau in Richtung Sibbersdorf. Aufgrund gesundheitlicher Probleme hielt sie kurz vor der Abzweigung zur Straße Am See an und stieg aus dem Fahrzeug aus. Kurz darauf kam ein 63-jähriger Fahrer in einem Renault an. Er bemerkte den stehenden PKW nicht und fuhr ungebremst auf den Opel auf.
Zur Zeit des Unfalls befanden sich eine 68-jährige Frau, eine 37-jährige Frau und ein 37-jähriger Mann im Opel. Die 37-jährige Frau wurde schwer verletzt, die anderen beiden Insassen leicht.
Die 37-jährige musste von der Feuerwehr aus dem stark beschädigten Auto befreit werden und wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Der Mann wurde mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Die 68-jährige Beifahrerin konnte vor Ort vom Rettungsdienst entlassen werden. Die Fahrerin, die zum Zeitpunkt des Unfalls nicht im Auto war, wurde nicht verletzt.
Der 63-jährige Fahrer des Renaults erlitt leichte Verletzungen. Seine 60-jährige Beifahrerin wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden.
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Versuchter Einschleichdiebstahl bei Seniorin - späterer Einbruch
Ratzeburg (ost)
13.07.2026 | Kreis Stormarn | 10.07. - 11.07.2026 - Ahrensburg
Am letzten Freitag (10.07.2026) gegen 13.30 Uhr soll es in der Starweg-Straße in Ahrensburg zu einem versuchten Einbruchdiebstahl gekommen sein.
Als die Bewohnerin eines Einfamilienhauses die Terrassentür im Erdgeschoss öffnete, um zu lüften, und sich dann in der Küche aufhielt, soll eine unbekannte Person die Gelegenheit genutzt haben und unbemerkt ins Haus eingedrungen sein. Als die ältere Dame verdächtige Geräusche hörte und sich umsah, sah sie einen ihr unbekannten Mann, der gerade vom Obergeschoss die Treppe ins Erdgeschoss hinunterging. Der Mann flüchtete sofort durch die offene Terrassentür in Richtung Ahrensfelde.
Der Mann wurde als ca. 170 cm groß und etwa 30 - 40 Jahre alt beschrieben. Er trug einen Vollbart und hatte schwarze Haare.
Zu diesem Zeitpunkt wurde glücklicherweise nichts gestohlen.
Früh am Samstagmorgen gegen 03.40 Uhr hörte die ältere Dame erneut Geräusche an ihrem Haus. Als die Polizei eintraf, fanden sie zwar keine Personen vor, aber sie entdeckten frische Einbruchsspuren an der Terrassentür des Hauses. Ein Eindringen ins Haus war jedoch nicht möglich. Dennoch gelang es den Einbrechern, ins Haus einzudringen. Sie konnten die Balkontür im Obergeschoss gewaltsam öffnen. Zu Art und Umfang des möglichen Diebesguts können derzeit keine Angaben gemacht werden.
Ob es hier Zusammenhänge gibt, wird derzeit ermittelt.
Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per E-Mail unter Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de bei den Beamten zu melden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260713.1: HasenmoorB 206 - Mehrere Verletzte nach Verkehrsunfall mit fünf beteiligten Fahrzeugen
Hasenmoor (ost)
Am Sonntag (12.07.2026) ereignete sich in der Dorfstraße in Hasenmoor (B 206) ein Verkehrsunfall. Es waren insgesamt 5 Fahrzeuge beteiligt. Drei Personen wurden schwer und zwei Personen leicht verletzt. Sie wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls im Einsatz.
Nach aktuellen Informationen befanden sich gegen 17:25 Uhr zwei Autos und ein Motorrad auf der B 206 in Hasenmoor in Richtung Bad Segeberg. Die 33-jährige Fahrerin eines Renault Kangoo (vorderstes Auto) wollte links in die Straße Wiesenhof abbiegen. Aufgrund von Gegenverkehr musste sie an der Einmündung anhalten.
Hinter ihr warteten die 60-jährige Fahrerin eines Skoda Fabia und ein 42-jähriger Motorradfahrer in dieser Reihenfolge. Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr der herannahende 39-jährige deutsche Fahrer eines Mercedes G-Klasse fast ungebremst auf die Fahrzeugschlange hinten auf.
Der Motorradfahrer erkannte dies noch rechtzeitig im Rückspiegel und wich dem Mercedes nach links aus. Das Motorrad wurde nur seitlich gestreift, bevor der Mercedes mit dem Heck des Skoda kollidierte, ihn rechts in den Graben schob und dann das Heck des wartenden Renaults traf.
Der 62-jährige Beifahrer im Skoda wurde bei dem Unfall im Auto eingeklemmt und schwer verletzt. Die Feuerwehr musste ihn befreien. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn dann ins Krankenhaus.
Die Fahrerinnen des Skoda und des Renaults wurden ebenfalls schwer verletzt. Der Motorradfahrer und der Mercedes-Fahrer erlitten leichte Verletzungen.
Rettungskräfte brachten die Verletzten mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser.
Zusätzlich wurden durch den Aufprall Fahrzeugteile auf einen entgegenkommenden VW geschleudert, der dadurch ebenfalls beschädigt wurde. Der Fahrer blieb unverletzt.
Während des Einsatzes war die B 206 an der Unfallstelle für etwa drei Stunden voll gesperrt.
Um die Unfallursache zu klären, wurde auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Kiel ein Sachverständiger hinzugezogen.
Die Ermittler des Polizeireviers Kaltenkirchen haben nun die Untersuchungen zu dem Verkehrsunfall aufgenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
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POL-RZ: Polizei bittet um Hinweise nach Einbruch in Tankstelle
Ratzeburg (ost)
Am 13.07.2026 im Kreis Stormarn ereignete sich am 12.06.2026 in Großhansdorf ein Einbruch in eine Tankstelle, zu dem die Kriminalpolizei in Ahrensburg nach Zeugen sucht.
Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die Täter gegen 04.30 Uhr gewaltsam in den Verkaufsraum eingedrungen sein und eine unbekannte Menge Tabakwaren gestohlen haben, bevor sie unerkannt entkamen.
Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per E-Mail an Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de an die Ermittler zu wenden.
Aufgrund eines früheren Einbruchs in eine Tankstelle in Kastorf um 03.15 Uhr besteht die Möglichkeit eines Zusammenhangs, der nun Gegenstand der laufenden Untersuchungen ist.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Einbruch in Tankstelle
Ratzeburg (ost)
13.07.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 12.07.2026 - Kastorf
Am Sonntagmorgen drangen bisher unbekannte Täter angeblich in eine Tankstelle in der Straße An der Bäk in Kastorf ein und stahlen verschiedene Tabakwaren.
Es wird behauptet, dass die Einbrecher um 03.15 Uhr gewaltsam über die Eingangstür Zugang zum Verkaufsraum erlangten. Dort sollen sie eine noch nicht bekannte Menge an Tabakwaren gestohlen haben. Danach flohen sie in eine unbekannte Richtung.
Die Kriminalpolizei Ratzeburg bittet nun um Zeugen, die Hinweise zum Vorfall geben können. Personen, die verdächtige Fahrzeuge oder Personen in diesem Bereich bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04541/809-0 oder per E-Mail an Ratzeburg.KPSt@polizei.landsh.de zu melden.
Da es angeblich auch um 04.30 Uhr zu einem Einbruch in eine Tankstelle in Großhansdorf gekommen sein soll, ist ein Zusammenhang der Taten nicht auszuschließen und wird nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen sein.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: Bad Schwartau/Ostholstein Familienvater rettet Eichhörnchen
Lübeck (ost)
Während eines Spaziergangs im Riesebusch am 13.07.2026 in Bad Schwartau gelang es einem Mann, zusammen mit seinen beiden Kindern ein junges Eichhörnchen zu retten, das aus dem Kobel gefallen war. Anschließend übergab die Familie das Tier an Beamte des Polizeireviers Bad Schwartau, von wo aus es zur weiteren Versorgung zu einer Tierretterin gebracht wurde.
Ein Vater war mit seinen beiden kleinen Kindern im Riesebusch unterwegs, als sie ein Eichhörnchen bemerkten, das aus dem Nest zu fallen drohte. Mit Hilfe seines T-Shirts als Sprungtuch gelang es dem Vater gemeinsam mit seinen Kindern, das Eichhörnchen aufzufangen.
Die Familie brachte das winzige Tier zur Polizei. Bevor es mit dem Tiertaxi zu einer ehrenamtlich tätigen Tierretterin gebracht wurde, gaben die Kinder dem Waldbewohner den Namen "Mo".
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260713-2-PDNMS-16-jähriges Mädchen leblos aufgefunden
Neumünster (ost)
Ein 16-jähriges Mädchen wurde am 11.07.2026 in Neumünster leblos aufgefunden. Die Polizei ermittelt.
Am Samstagmorgen, dem 11. Juli 2026, gegen 05:30 Uhr, wurde die Polizei darüber informiert, dass sich eine leblose Person in der Schillerstraße in Neumünster in der Nähe eines Sportplatzes befinden soll. Als die Funkstreifenbesatzung eintraf, wurde ein 16-jähriges Mädchen ohne Vitalfunktionen festgestellt. Sie wurde unter sofortigen Reanimationsmaßnahmen von der Polizei und dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Es wird angenommen, dass das Mädchen verstorben ist.
Erste Untersuchungen deuten darauf hin, dass das Mädchen möglicherweise zusammen mit anderen Personen Betäubungsmittel und Alkohol konsumiert hat. Es wird nun untersucht, ob der Betäubungsmittelkonsum dazu geführt hat, dass das Mädchen reanimiert werden musste, und wer ihr gegebenenfalls die Betäubungsmittel gegeben hat.
Die Kriminalpolizei in Neumünster hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Fokus liegt nun auf der Rekonstruktion der Ereignisse.
Constanze Becker, Pressesprecherin PD Neumünster Hanna Borgwardt, Staatsanwaltschaft Kiel
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-KI: 260713.1 Kiel: Aufenthaltsverbote gegen Beschuldigte organisierter Betäubungsmittelkriminalität - Folgemeldung zu 260217.2
Kiel (ost)
Im Februar führte die Polizei eine koordinierte Aktion gegen die Drogenkriminalität im Stadtteil Gaarden durch. Jetzt haben Polizeibeamte mehreren Verdächtigen des Verfahrens polizeiliche Aufenthaltsverbote ausgestellt, um nachhaltig auf die Strukturen des organisierten Drogenhandels im Stadtteil einzuwirken.
Während der rund 40 Durchsuchungen zu Beginn des Jahres stellten Einsatzkräfte verschiedene Beweismittel wie Mobiltelefone, Bargeld und andere relevante Gegenstände sicher. Darüber hinaus wurden drei Männer festgenommen (siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/6218165).
Die Ermittlungen gegen die mehr als 30 Verdächtigen des Verfahrens dauern an.
Neben den laufenden Strafverfahren treten ab Montag, dem 13. Juli, Aufenthaltsverbotsverfügungen für einen bestimmten Bereich des Stadtteils gegen einige der Verdächtigen des Verfahrens in Kraft. Alle Betroffenen stehen unter dem Verdacht, am organisierten Drogenhandel in Kiel Gaarden beteiligt zu sein. Die Aufenthaltsverbote sind eine präventivpolizeiliche Maßnahme, die den Betroffenen den Aufenthalt in bestimmten Bereichen für eine festgelegte Zeit untersagt. Dadurch soll der Drogenhandel im Stadtteil weiter eingedämmt werden.
Rechtsgrundlage:
Die angeordneten Aufenthaltsverbote beruhen auf § 201 des Landesverwaltungsgesetzes des Landes Schleswig-Holstein (Platzverweise, Aufenthalts- und Betretungsverbote).
Rebecca Hartwigsen, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
HZA-IZ: Gut informiert durch den Zoll Tipps für eine sorgenfreie Rückkehr aus dem Urlaub
Itzehoe (ost)
Pressemitteilung
VERLEGER: Hauptzollamt Itzehoe
Kaiserstr. 14a 25524 Itzehoe
INTERNET: www.zoll.de
Nr. 05/26 vom 13.07.2026
Gut informiert durch den Zoll
Ratschläge für eine entspannte Rückkehr aus dem Urlaub
Zu Beginn der Hauptreisezeit im Sommer erinnert der Zoll Reisende daran, sich vor dem Urlaub über die geltenden Zollbestimmungen zu informieren. Personen, die Souvenirs, Einkäufe, Genussmittel (z.B. Alkohol, Tabakwaren) oder Kraftstoffe aus dem Ausland mitbringen, sollten beachten, welche Waren erlaubt sind und welche Beschränkungen gelten, um unangenehme Überraschungen bei der Rückkehr zu vermeiden.
Auf der Webseite des Zolls (www.zoll.de/reisen) sowie in der Online-Broschüre "Reisezeit - Ihr Weg durch den Zoll" finden Reisende alle wichtigen Informationen, welche Waren bedenkenlos aus dem Ausland mitgebracht werden können, welche Reisefreimengen für die Einfuhr aus Nicht-EU-Ländern gelten und welche Dinge Urlauberinnen und Urlauber meiden sollten.
Die aktuellste Version der kostenlosen eZOLL-App bietet im Bereich "Zoll und Reise" nützliche Informationen zu den Reisefreimengen. Dabei berücksichtigt das Tool auch wichtige Faktoren wie beispielsweise das Urlaubsland. Besonders praktisch: Sind die App einmal installiert, sind die Informationen und der Freimengenrechner von "Zoll und Reise" auch offline verfügbar.
Reisen aus Nicht-EU-Ländern
Besondere Aufmerksamkeit sollten Reisende bei der Einreise aus Nicht-EU-Ländern (z.B. Großbritannien, Ägypten) und aus Sondergebieten (z.B. Kanarische Inseln, französische Übersee-Departements) walten lassen. Mitgebrachte Waren dürfen zu nichtgewerblichen Zwecken nur innerhalb bestimmter Mengen- und Wertgrenzen pro Person abgabenfrei nach Deutschland eingeführt werden. Dabei gelten zum Beispiel folgende Regelungen:
Alkohol und alkoholische Getränke (nur für Personen ab 17 Jahren): 1 Liter Alkohol und alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt von mehr als 22 Vol.-% oder unvergällter Ethylalkohol mit einem Alkoholgehalt von 80 Vol.-% oder mehr oder 2 Liter Alkohol und alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt von höchstens 22 Vol.-% oder eine anteilige Zusammenstellung dieser Waren, 4 Liter nicht schäumende Weine und 16 Liter Bier
Tabakwaren (nur für Personen ab 17 Jahren): 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 Gramm Rauchtabak (Feinschnitt, Pfeifentabak, Wasserpfeifentabak und erhitzter Tabak)
Arzneimittel sowie Tierarzneimittel:
Diese dürfen in der dem persönlichen Bedarf des Reisenden bzw. des vom Reisenden mitgeführten Tieres entsprechenden Menge mitgeführt werden. Bestimmte Nahrungsergänzungsmittel oder Vitaminpräparate können in Deutschland als Arzneimittel gelten, zum Beispiel, wenn diese als Mittel zur Behandlung von Krankheiten dargestellt werden. Für Arzneimittel, die Betäubungsmittel enthalten, gelten besondere Vorschriften. Die Website des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (www.bfarm.de) bietet zusätzlich wichtige Informationen.
Kraftstoffe:
Bei Substituten für Tabakwaren (z.B. Liquids für E-Zigaretten - nur für Personen ab 17 Jahren) und anderen Waren müssen hingegen bestimmte Wertgrenzen eingehalten werden: Bis zu einem Warenwert von insgesamt 300 Euro Bei Flug- bzw. Seereisenden bis zu einem Warenwert von insgesamt 430 Euro Bei Reisenden unter 15 Jahren bis zu einem Warenwert von insgesamt 175 Euro
Wichtig: Waren, für die eine besondere Mengengrenze (z.B. Tabakwaren oder Alkohol) gilt, werden beim Warenwert nicht mit eingerechnet.
Für Lebensmittel tierischer Herkunft bestehen insbesondere aus tierseuchenrechtlichen Gründen weitere Einschränkungen. Zu diesen Waren gehören zum Beispiel Fleisch und Fleischerzeugnisse, Wild, Milch und Milcherzeugnisse sowie Eier.
Zum Schutz der bedrohten Tier- und Pflanzenwelt rät der Zoll, auf Reisesouvenirs aus Tieren oder Pflanzen zu verzichten. Durch den Kauf derartiger Waren tragen Touristinnen und Touristen - oft unwissend - dazu bei, dass der Bestand vieler Arten weltweit gefährdet ist. Der Handel mit geschützten Tieren und Pflanzen, Teilen davon oder Waren daraus ist streng reglementiert und Verstöße werden konsequent verfolgt. In diesem Fall werden die Waren eingezogen und es drohen hohe Bußgelder oder Strafen. Um auch hier richtig informiert zu sein, bietet die Website www.artenschutz-online.de wichtige Informationen zu geschützten Tieren und Pflanzen, die man keinesfalls mitbringen sollte.
Reisen innerhalb der EU
Reisen innerhalb der EU unterliegen dagegen grundsätzlich keinen Beschränkungen. Eine Ausnahme besteht allerdings für sogenannte Genussmittel (z.B. Alkohol und alkoholische Getränke, Tabakwaren und Substitute für Tabakwaren sowie Kaffee) und Kraftstoffe, für die EU-weit nationale Verbrauchsteuern erhoben werden. Für diese Waren sind daher auch bei Reisen innerhalb der EU bestimmte Vorschiften und Richtmengen, bei denen ein Verbringen für den Eigenbedarf angenommen wird, zu beachten. Sollen die Waren an andere Personen weitergegeben werden (auch unentgeltlich als Geschenk), handelt es sich nicht um Eigenbedarf.
Die Pressesprecherin des Hauptzollamtes Itzehoe, Melanie Roschlaub, betont: "Eine gute Reisevorbereitung endet nicht beim Kofferpacken. Wer sich schon vorher über die geltenden Zollbestimmungen informiert, erspart sich bei der Rückkehr mögliche Unannehmlichkeiten und kommt schnell durch den Zoll."
Für die aus einem Drittland, einem Sondergebiet oder aus einem anderen Mitgliedstaat mitgebrachten Waren gelten die jeweiligen Freimengen bzw. Richtmengen nur, wenn die Waren von den Reisenden persönlich mitgeführt, d.h. im selben Transportmittel befördert werden. Werden die Waren hingegen voraus- oder nachgesandt, als Frachtsendung aufgegeben, im Postverkehr oder von einem Express- oder Kurierdienst befördert, gelten andere Regelungen.
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Hauptzollamt Itzehoe
Melanie Roschlaub
Telefon: 04821/902-1040
Mobil: 0151/14071788
E-Mail: presse.hza-itzehoe@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-RZ: Jugendlicher Kradfahrer bei Verkehrsunfall tödlich verletzt
Ratzeburg (ost)
13.07.2026| Kreis Stormarn | 12.07.2026 - Rethwisch
Gestern Abend gegen 18.35 Uhr ereignete sich auf der L 87 bei Rethwisch ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 17-jähriger Fahrer eines Leichtkraftrads tödlich verletzt wurde.
Nach den aktuellen Ermittlungen fuhren vier Jugendliche hintereinander mit ihren Leichtkrafträdern auf der Treuholzer Straße von Groß Boden kommend in Richtung Rethwisch.
In einer scharfen Rechtskurve soll der zweite Fahrer auf einer Aprilia die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren haben. Dadurch stürzte er und prallte frontal in einen entgegenkommenden Volvo XC40 eines Bewohners von Stormarn. Der 17-jährige Fahrer aus Niedersachsen verstarb aufgrund seiner schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle.
Der 40-jährige Fahrer des Volvo und seine drei Mitfahrer, eine 33-jährige Frau, ein 16-jähriger Jugendlicher und ein 8-jähriges Kind, erlitten leichte Verletzungen und wurden nach der Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus gebracht.
Die drei Jugendlichen, die den Leichtkraftradfahrer begleiteten, erlitten einen Schock und wurden zunächst medizinisch versorgt und dann von den Mitarbeitern der Psychosozialen Notversorgung des Kreises Stormarn betreut.
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Sandra Kilian
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POL-NMS: 20260713-1-PDNMS-Zeugenaufruf nach erneutem Betrug durch falsche Bankmitarbeiter
Wasbek/Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)
Am siebten Juli zweitausendsechsundzwanzig wurde eine Frau in Wasbek Opfer eines Betrugs durch angebliche Bankangestellte. Die Kriminalpolizei in Neumünster führt Ermittlungen durch und sucht nach Zeugen.
Am Dienstagmorgen erhielt eine 68-jährige Frau in Wasbek einen Anruf auf ihrem Festnetztelefon. Eine weibliche Stimme am anderen Ende des Gesprächs gab vor, eine Mitarbeiterin eines Geldinstituts aus der Zentrale in Berlin zu sein. Sie erklärte, dass viele Geldautomaten und Kontoauszugsdrucker "gehackt" worden seien und die Geldkarten vieler Kunden nun gefährdet seien. Es wurde behauptet, dass eine hohe Überweisung vom Girokonto der Geschädigten abgebucht worden sei und zur Überprüfung sollten die Geldkarten des Kontos eingezogen und überprüft werden. Die Bank arbeite dabei mit der Polizei zusammen.
Nach dem Telefonat erschien gegen 11:20 Uhr ein Mann an der Wohnadresse der Geschädigten, der angab, ein Mitarbeiter des Geldinstituts zu sein. Auf Aufforderung übergab die Geschädigte dem Mann ihre Geldkarten.
Die Beschreibung des Mannes lautet:
Nachdem die Geschädigte am Nachmittag Familienmitgliedern von dem Vorfall berichtet hatte, wurden die Karten gesperrt. Es stellte sich jedoch heraus, dass kurz nach der Abholung ein vierstelliger Bargeldbetrag mit der Geldkarte am Bankautomaten abgehoben wurde.
Die Geldkarte wurde am selben Tag um 20:20 Uhr in der Pastor-Weilbach-Straße in Schenefeld (Steinburg) gefunden.
Die Kriminalpolizei in Neumünster hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat am siebten Juli zweitausendsechsundzwanzig verdächtige Beobachtungen im Wohngebiet zwischen Weststraße, Am Aalbek und der Hauptstraße in Wasbek gemacht? Wer hat eventuell eine verdächtige Person, auf die die Beschreibung zutrifft, in der Stettiner Straße oder der Ostlandstraße gesehen? Wer hat ebenfalls am siebten Juli zweitausendsechsundzwanzig in Schenefeld in der Pastor-Weilbach-Straße verdächtige Beobachtungen gemacht? Für Hinweise wenden Sie sich bitte an die Kriminalpolizei in Neumünster unter 04321-2080 oder neumuenster.ki@polizei.landsh.de
Bereits am sechsundzwanzigsten Juni zweitausendsechsundzwanzig gab es eine ähnliche Betrugsmasche in Neumünster (20260626-1-Betrugsanrufe in Neumünster - Täter geben sich als Bankmitarbeiter aus). Die Polizei Neumünster warnt daher erneut eindringlich vor dieser Betrugsmasche und weist darauf hin, dass Bargeld, Bankkarten oder Wertgegenstände nie an Unbekannte übergeben werden sollten.
Weitere Tipps zum Verhalten erhalten Sie unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/schockanrufe
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Constanze Becker
Pressesprecherin PD Neumünster
Polizeidirektion Neumünster
Telefon: 04321-945 2222
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








