Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 14.03.2024
Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 14.03.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
RLS NORD: Ausfall der Amtsleitung der Regionalleitstelle Nord/Polizei in Harrislee - KLARMELDUNG
Harrislee (ost)
Die Leitungen der Behörde in der Regionalleitstelle Nord sind wieder verfügbar. Das Problem wurde gelöst.
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Regionalleitstelle Nord
Telefon: 0461/99930240
E-Mail: harrislee.rls@polizei.landsh.de
RLS NORD: Ausfall der Amtsleitung der Regionalleitstelle Nord/Polizei in Harrislee
Harrislee (ost)
Derzeit gibt es Probleme mit der Telefonverbindung über die Amtsleitung der Kooperativen Regionalleitstelle Nord in Harrislee. Die Notrufnummern 110 und 112 funktionieren trotz dieser Störung einwandfrei und können weiterhin angerufen werden. Auch die örtlichen Polizeidienststellen sind nach wie vor telefonisch über das Amt erreichbar.
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Regionalleitstelle Nord
N. Hartig, PHK`in
Telefon: 0461/99930240
E-Mail: harrislee.rls@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240314-1-pdnms Zeugenaufruf nach Diebstahl, Fleckeby
Fleckeby (ost)
In Fleckeby am 26.02.2024 um 12.50 Uhr wurde auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in der Hauptstraße ein Laptop gestohlen. Der Fahrer eines Lieferwagens arbeitete zunächst an seinem Laptop. Später traf er den Marktleiter auf dem Parkplatz und legte den Laptop auf die Motorhaube seines Fahrzeugs. Zusammen betraten sie das Geschäft. Nach zwei Minuten kam er wieder heraus, aber der Laptop war verschwunden. Die Polizei Ascheffel bittet Zeugen, die den Diebstahl des Laptops beobachtet haben oder sonstige Hinweise zur Tat geben können, sich unter der Telefonnummer: 04353/4799960 zu melden.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Heinrich
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-IZ: 240314.5 Itzehoe: Eigentum dank GPS zurück
Itzehoe (ost)
Am Mittwochabend fanden Beamte in Itzehoe drei Männer, die ein zuvor in Hamburg gestohlenes E-Bike in ihrem Fahrzeug transportierten. Der Eigentümer hatte sein Pedelec per GPS geortet und gab den Hinweis auf das Rad.
Ein Mann kontaktierte die Polizei, nachdem er sein E-Bike orten konnte, das gegen 20 Uhr am Hamburger Hauptbahnhof gestohlen worden war. Zuerst machte er das Zweirad in Kellinghusen ausfindig und später in der Brunnenstraße in Itzehoe. Dort fanden Beamte tatsächlich das gesuchte Fahrrad in einem Auto, das eindeutig dem Anrufer gehörte. Es ist wahrscheinlich, dass drei Männer für den Diebstahl verantwortlich waren, die sich in dem Fahrzeug aufhielten. Sie gaben zu, um 20 Uhr am Bahnhof in Hamburg gewesen zu sein und behaupteten unglaubwürdig, das Rad von einer Person für nur 20 Euro gekauft zu haben.
Die Polizeibeamten beschlagnahmten das Elektrofahrrad im Wert von 3.400 Euro und erstatteten Anzeige wegen Hehlerei gegen die 42, 44 und 62 Jahre alten Verdächtigen aus Eckernförde.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240314.4 Itzehoe: Seniorin bestohlen
Itzehoe (ost)
Am Mittwochmorgen wurde eine ältere Frau während ihres Einkaufs in der Innenstadt von Itzehoe von einem Unbekannten bestohlen. Der Dieb erbeutete Bargeld und die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Zwischen 11.20 Uhr und 11.30 Uhr befand sich das Opfer bei Tchibo in der Feldschmiede. Ihr Geld hatte sie in einem kleinen Häkeltäschchen in ihrem Rollator aufbewahrt. Erst an der Kasse eines anderen Ladens bemerkte die Dame, dass das Geld fehlte. Eine verdächtige Person war ihr nicht aufgefallen, aber die Polizei vermutet den Tatort in der Nähe des Kaffeeladens. Der Schaden beläuft sich auf 80 Euro.
Hinweise werden von der Itzehoer Polizei unter der Telefonnummer 04821 / 6020 entgegengenommen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
BPOL-KI: Festnahmen - Einer von Zweien hatte Glück
Kiel (ost)
Am 12.03.24 um etwa 15:00 Uhr wurde ein 41-jähriger Mann aus Polen am Bahnhof Kiel von der Bundespolizei kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass der Mann bereits seit einiger Zeit zur Verhaftung ausgeschrieben war. Er hatte nun die Möglichkeit, die Freiheitsstrafe von 860,- EUR plus Verfahrenskosten zu bezahlen oder für 43 Tage ins Gefängnis zu gehen. Da er das Geld nicht aufbringen konnte, blieb ihm der Gefängnisaufenthalt nicht erspart. Bei der Durchsuchung des Mannes wurde auch etwa 1 Gramm Marihuana gefunden, was weitere rechtliche Maßnahmen nach sich zog. Die kleine Menge Marihuana hätte aufgrund der Legalisierung in naher Zukunft keine Konsequenzen für ihn gehabt. Er wurde dann an eine Justizvollzugsanstalt übergeben.
Am nächsten Tag hatte ein anderer Pole Glück, der an der polnischen Grenze aufgrund eines Haftbefehls festgenommen wurde. Auch er konnte die geforderte Geldstrafe von 1586,- EUR nicht zahlen und hätte eigentlich für 30 Tage ins Gefängnis gemusst. Doch ein Bekannter von ihm erschien auf der Wache der Bundespolizei am Kieler Bahnhof und beglich die Geldstrafe für seinen Freund, der an der Grenze in Pomellen festgenommen wurde.
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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
Katharina Wala
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: bpoli.kiel.c-oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-HL: Lübeck - InnenstadtWer vermisst sein Mountainbike
Lübeck (ost)
Am Samstag, dem 13.01., wurde bei einer Kontrolle in der Stadtmitte ein schwarzes Mountainbike sichergestellt. Das Fahrrad der Marke Cube - Limited Series Ready for Race, wird derzeit beim 1. Polizeirevier Lübeck aufbewahrt. Bisher konnten keine Informationen über die Besitzerin oder den Besitzer des Fahrrads erlangt werden.
Wer hat Informationen über die rechtmäßigen Eigentümer des Fahrrads? Hinweise werden vom 1. Polizeirevier Lübeck unter der Telefonnummer: 0451-131 6145 oder per E-Mail: Luebeck.PRev01@polizei.landsh.de dankend entgegengenommen.
Bild: Polizei freigegeben
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Sönke Müller
Telefon: 0451/131-2004 oder 0451/131-2015
Fax: 0451/131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240314.3 Dithmarschen: Vorsicht vor Betrugsmasche
Dithmarschen (ost)
Derzeit hat die Heider Kripo zwei Fälle vorliegen, in denen ältere Menschen auf Fake-Seiten im Internet hereingefallen sind. Dort warben vermeintlich echte Prominente für Geldanlagen und verleiteten die Opfer dazu, Geld zu investieren, das am Ende unwiederbringlich verloren war.
In einem Fall stieß eine 87-jährige Frau im Internet auf eine gefälschte Seite der Tagesschau, auf der eine Nachrichtensprecherin in einem Artikel für die Anlage von Geld in Bitcoins warb. Im zweiten Fall war es ein angeblich echter Schauspieler, der in einem täuschend realen Interview ebenfalls zu einer Geldanlage riet. Beide Prominenten hatten tatsächlich nichts mit Geldanlagen zu tun, sondern sollten den Eindruck erwecken, es handele sich um ein seriöses Geschäft. Das Interview mit dem Schauspieler wurde mithilfe von künstlicher Intelligenz erstellt und der Artikel war frei erfunden.
Auf den Websites waren Links platziert, die die Opfer schließlich zu einer vermeintlichen Trading-Plattform führten. Dort gaben die Rentnerin und das betroffene Ehepaar ihre Kontaktdaten an und erhielten später Anrufe von sehr freundlichen Cybertrading-Beratern. Die Anrufe kamen von nicht nachverfolgbaren deutschen Mobilnummern und Festnetznummern aus Österreich und Belgien.
Die gutgläubigen Bürger gaben den Betrügern über eine Fernwartungssoftware Zugriff auf ihre Computer und investierten Geld, indem sie es überwiesen. Die Gauner versprachen schnelle Gewinne. Die 87-Jährige investierte nur 250 Euro, während das ältere Paar mehrere tausend Euro überwies.
Natürlich gab es keine Auszahlung der angeblichen Gewinne und das investierte Geld war verschwunden. Die Berater waren später nicht mehr erreichbar.
In diesem Zusammenhang warnt man vor "gesundem Argwohn" bei Geldanlagen im Internet. Anleger sollten genau prüfen, ob sie auf einer betrügerischen Plattform gelandet sind oder bei einem seriösen Anbieter. Wer sicher gehen will, sollte sich bei seiner Bank über Geldanlagen informieren oder sich vor größeren Investitionen dort beraten lassen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-KI: 240314.1 Preetz: 61-Jähriger vermisst
Preetz (ost)
Seit gestern Abend wird der 61-jährige Adomas T. aus Preetz vermisst. Da bisherige Sucheinsätze der Polizei nicht erfolgreich waren, bitten wir um Hilfe von Medien und Bevölkerung.
Herr T. wurde zuletzt am Montagabend gegen 18:00 Uhr in der Schellhorner Straße in Preetz gesehen. Er wurde an den möglichen Aufenthaltsorten in Preetz nicht gefunden. Auch weitere Maßnahmen führten nicht zum Auffinden. Es gibt Hinweise darauf, dass sich der Vermisste möglicherweise im Stadtgebiet von Preetz aufhält. Herr T. benötigt ärztliche Hilfe. Es wird derzeit nicht davon ausgegangen, dass sein Verschwinden mit einer Straftat in Verbindung steht.
Der Vermisste hat kurze graue Haare und einen grauen Drei-Tage-Bart. Er wird vermutlich eine schwarze oder blaue Jogginghose und schwarze oder blaue Schuhe tragen. Herr T. spricht weder deutsch noch englisch.
Personen, die den Vermissten seit gestern gesehen haben oder Informationen zu seinem Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich unter 0431/1603333 an die Kriminalpolizei zu wenden.
Alina Kelbing
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240314.2 Elskop: Nun stehen die Kinder wieder im Dunkeln
Elskop (ost)
An einer Bushaltestelle in Elskop wurde in dieser Woche die Beleuchtungsanlage von einem Unbekannten aus dem Wartehäuschen gestohlen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise, die zur Identifizierung des Diebes führen können.
Im Januar 2024 wurde an einem Bushaltehäuschen in der Dorfstraße eine solarbetriebene Beleuchtungsanlage installiert, um die Sicherheit der wartenden Schulkinder am Morgen zu gewährleisten. Ein dreister Dieb hat nun zwischen Dienstag und Donnerstagmorgen diese Anlage professionell abgebaut und gestohlen. Der Schaden beläuft sich auf 500 Euro.
Wer Informationen zum Dieb oder zum Verbleib des gestohlenen Guts hat, wird gebeten, sich bei der Polizei in Krempe unter der Telefonnummer 04824 / 8719400 zu melden.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-SE: Henstedt-Ulzburg - Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfallflucht
Bad Segeberg (ost)
Am Montagabend (11.03.2024, 19.30 Uhr) bis Dienstagmorgen (12.03.2024, 08.00 Uhr) ereignete sich in der Edisonstraße ein Verkehrsunfall, bei dem ein geparktes Fahrzeug beschädigt wurde.
Der Besitzer parkte seinen schwarzen Toyota Hilux mit Segeberger Kennzeichen gegen 19.30 Uhr am Straßenrand. Als er sein Auto am nächsten Morgen um 08.00 Uhr benutzen wollte, bemerkte er Schäden an der linken hinteren Seite des Fahrzeugs.
Die Polizeistation Henstedt-Ulzburg hat die Untersuchungen zu diesem Vorfall eingeleitet. Personen, die relevante Informationen zu diesem Fall haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04192-3911-0 zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
RKiSH: Ausschreibung der RKiSH gewonnen Schön Klinik Rendsburg und UKSH Kiel erhalten Zuschlag für notärztliche Versorgung im Kreis
Rendsburg/Eckernförde (ost)
Die Schön Klinik Rendsburg und das UKSH Kiel werden ab sofort gemeinsam die Notärztinnen und Notärzte für die Rettungswachen in Rendsburg und Eckernförde stellen. Das ist das Ergebnis einer europaweiten Ausschreibung der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH.
"Unsere Zusammenarbeit mit dem UKSH Kiel beruht auf einer jahrelangen guten Partnerschaft im Bereich der Notfallversorgung", sagt Timon Gripp, Klinikgeschäftsführer der Schön Kliniken Rendsburg und Eckernförde. "Dass wir uns gemeinsam auf die Ausschreibung beworben haben, war daher naheliegend." Die RKiSH hat mit ihrem Auftrag die notärztliche Besetzung der beiden Rettungswachen in Eckernförde und Rendsburg für die Dauer von vier Jahren vergeben.
"Wir freuen uns sehr über den Zuschlag und das damit entgegengebrachte Vertrauen. In dem erfolgreichen Angebot der Schön Kliniken und des UKSH als Bietergemeinschaft kommt das Verständnis der Notfallversorgung als gemeinschaftliche, alle Krankenhäuser einende, Versorgungsaufgabe in einem Flächenland wie Schleswig-Holstein besonders gut zum Ausdruck", ergänzt Dirk Klebingat, Kaufmännischer Direktor des UKSH Campus Kiel.
An den beiden Rettungswachen in Rendsburg und in Eckernförde sind insgesamt mehr als 100 Rettungsfachkräfte in mehr als 30 Gemeinden im Kreis im Einsatz. Rund 3.500 Notarztalarmierungen hatte es hier neben den zahlreichen Notfalleinsätzen und Krankentransporten im letzten Jahr gegeben. Etwa jeder sechste Einsatz erforderte einen Notarzt. In solchen Fällen sind in der Regel Bewusstsein, Atmung oder Kreislauf des Patienten beeinträchtigt oder er befindet sich in einem lebensbedrohlichen Zustand.
"Die notärztliche Besetzung der Rettungsfahrzeuge ist eine Dienstleistung und muss europaweit ausgeschrieben werden.", erklärt Michael Reis, Geschäftsführer der RKiSH. "Wir freuen uns, für die kommenden vier Jahre mit der Bietergemeinschaft aus Schön Kliniken und UKSH zusammenarbeiten zu dürfen, um die notärztliche Versorgung der Menschen im flächenmäßig größten Kreis in Schleswig-Holstein sicherstellen zu können."
Über die SCHÖN KLINIK RENDSBURG
Die Schön Klinik Rendsburg ist einer der wichtigsten Schwerpunktversorger in der Mitte Schleswig-Holsteins. Mehr als 1 800 Mitarbeitende versorgen knapp 90 000 stationäre, teilstationäre und ambulante Patientinnen und Patienten in 22 zum Teil hochspezialisierten Fachzentren und drei Tageskliniken. Zu den Schwerpunkten der Rendsburger Klinik zählen die Bereiche Neuro- und Wirbelsäulenchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 2, Kinder- und Jugendmedizin mit Kinderintensivstation, Gefäßchirurgie, Urologie, Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, Intensivmedizin sowie Psychiatrie. Die Schön Klinik Rendsburg ist Lehrkrankenhaus der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und betreibt ein eigenes Gesundheits- und Bildungszentrum mit jährlich mehr als 200 Auszubildenden, Schülerinnen und Schülern sowie PJ-lerinnen und PJ-lern direkt vor Ort.
www.schoen-klinik.de/rendsburg
Über die SCHÖN KLINIK GRUPPE
Die 1985 gegründete Schön Klinik Gruppe ist das größte Familienunternehmen im deutschen Krankenhaussektor. An 17 Kliniken und 38 ambulanten und tagesklinischen Einrichtungen in Deutschland und Großbritannien arbeiten rund 13.600 Mitarbeitende zusammen, um täglich die beste Behandlungsqualität für gesetzlich und privat versicherte Patientinnen und Patienten zu erzielen. Das Portfolio umfasst Schwerpunktversorger, Grund- und Regelversorger sowie Fachkliniken in den Bereichen Psychosomatik, Orthopädie, Neurologie und Rehabilitation.
www.schoen-klinik.de
Über das UKSH
Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) ist mit den Campi Kiel und Lübeck eines der größten medizinischen Zentren in Europa. Alleinstellungsmerkmal der Universitätsmedizin ist das Zusammenspiel von Krankenversorgung, Forschung und Lehre - mit dem Effekt, dass neueste wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in die Krankenversorgung einfließen (Translation). Gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und dem Senatssauschuss Medizin der Universität zu Lübeck stellt sich das UKSH den Herausforderungen für die Gesundheit des 21. Jahrhunderts. Das UKSH gewährleistet als einziger Maximalversorger des nördlichsten Bundeslandes mit individualisierter Diagnostik und Therapie für jährlich 500.000 Menschen und erbringt dabei ein Viertel aller Krankenhausleistungen in Schleswig-Holstein. Die 95 Kliniken und Institute verfügen über das gesamte Spektrum der modernen Medizin - insbesondere für Patienten, die einer hochdifferenzierten Diagnostik und Therapie sowie einer Notfallversorgung rund um die Uhr bedürfen. Das UKSH spielt als größter öffentlicher Arbeitgeber mit mehr als 16.300 Mitarbeitenden aus 120 Nationen sowie wichtiger Ausbildungsbetrieb eine bedeutende Rolle für die Gesundheitswirtschaft Norddeutschlands.
www.uksh.de
Über die RKiSH
Mit insgesamt 45 Rettungswachen in den Kreisen Dithmarschen, Pinneberg, Rendsburg-Eckernförde, Segeberg und Steinburg organisiert die Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH die einheitliche Durchführung der Notfallrettung und der qualifizierten Krankenbeförderung. Diese Standorte ermöglichen durch die bedarfsgerechte Vorhaltung von qualifiziertem Personal und modernem Material, dass in der Regel bei einem Notfallereignis innerhalb von 12 Minuten ein Rettungsmittel vor Ort sein kann.
www.rkish.de
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Hier geht es zur Originalquelle
Oliver Grieve, Pressesprecher des Universitätsklinikums
Schleswig-Holstein,
Mobil: 0173 4055 000, E-Mail: oliver.grieve@uksh.de
- Campus Kiel, Arnold-Heller-Straße 3, 24105 Kiel,
Tel.: 0431 500-10700, Fax: 0431 500-10704
- Campus Lübeck, Ratzeburger Allee 160, 23538 Lübeck,
Tel.: 0451 500-10700, Fax: 0451 500-10708
Astrid Reining, Pressesprecherin der Schön Klinik Rendsburg,
Mobil: 0170 3613 708, E-Mail: presse@schoen-klinik.de
Christian Mandel, Presse- und Unternehmenssprecher der
Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein
Tel.: 0481.787 66 422, Mobil: 0172.823 95 58, E-Mail:
c.mandel@rkish.de | pressestelle@rkish.de
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POL-IZ: 240314.1 Elmshorn: Versuchtes Tötungsdelikt in Elmshorn
Elmshorn (ost)
Derzeit führt die Mordkommission Itzehoe in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Itzehoe Ermittlungen zu einem versuchten Tötungsdelikt an einem 22-Jährigen am gestrigen Abend in Elmshorn durch.
Um 21.15 Uhr kam es in der Straße Schlurrehm zu einer körperlichen Auseinandersetzung, an der mehrere Personen beteiligt waren. Während des Streits erlitt ein 22-jähriger Mann mehrere schwere Stichverletzungen. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde der Verletzte mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, sein Leben ist derzeit nicht in Gefahr.
Im Rahmen der Nahbereichsfahndung wurden zwei Tatverdächtige im Alter von 20 und 38 Jahren vorläufig festgenommen.
Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch nicht bekannt.
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können und bisher keinen Kontakt zur Polizei hatten, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 / 6020 zu melden.
Zum jetzigen Zeitpunkt können keine weiteren Details bekannt gegeben werden.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-FL: Sieverstedt - Zeugenaufruf nach Gefährdung des Straßenverkehrs auf der L 317
Sieverstedt (ost)
Am Dienstag, 12.03.2024, ereignete sich auf der L 317 zwischen Sieverstedt und Gammellund nach ersten Erkenntnissen durch das unvorsichtige Überholmanöver eines Verkehrsteilnehmers eine Gefährdung des Straßenverkehrs. Aus diesem Grund hat das Polizei- Autobahn- und Bezirksrevier die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Um etwa 14:15 Uhr überholte ein weißer VW Polo in Richtung Schleswig mehrere andere Fahrzeuge. Beim Rastplatz Poppholz / Sieverstedt mussten sowohl ein entgegenkommender Gefahrguttransporter als auch die Fahrzeuge in gleicher Richtung stark bremsen, um dem Polo-Fahrer das Einscheren zu ermöglichen und einen Unfall zu verhindern.
Ein ziviles Polizeifahrzeug war zufällig vor Ort und konnte den VW Polo daraufhin kontrollieren. Die Informationen des Verdächtigen sowie des Fahrers des Gefahrguttransporters sind bereits bekannt. Das Polizei- Autobahn- und Bezirksrevier sucht nun nach Zeugen, die entweder zum Vorfall selbst oder zu ähnlich auffälligen Fahrmanövern zuvor Aussagen machen können oder möglicherweise selbst gefährdet wurden. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04621 840 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Arne Hennig
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








