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Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 14.04.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 14.04.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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14.04.2026 – 17:38

POL-HL: OH-LensahnVollsperrung auf der BAB 1 in Fahrtrichtung Norden - Weiterer LKW auf die Seite gekippt

Lübeck (ost)

Am Dienstagnachmittag (14.04.2026) kippte ein Lastwagen auf der Autobahn 1 in der Nähe der Auffahrt Lensahn um. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Die Sperrung in Richtung Norden bleibt bestehen. Früh am Morgen kippte bereits ein Lastwagen auf der Autobahn 1 bei Neustadt i. H. um, was zur Sperrung der Fahrbahn in Richtung Norden führte. Auch diese Sperrung dauert weiterhin an. Es wird empfohlen, den Bereich großräumig zu umfahren.

Um 15.10 Uhr kippte ein 51-jähriger Lastwagenfahrer mit seinem Tanklastzug auf der Autobahn 1 in Richtung Norden in der Nähe der Anschlussstelle Lensahn um. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Die Untersuchungen zur Unfallursache sind noch im Gange.

Aufgrund der Bergungsarbeiten des auf den Fahrspuren liegenden Lastwagens ist die Autobahnauffahrt Neustadt i.H.-Pelzerhaken gesperrt. Die Sperrung wird frühestens am Abend aufgehoben. Der Schwerlastverkehr wird an der Autobahnabfahrt Eutin von der Autobahn geleitet. Pkw können an der Anschlussstelle Neustadt i.H.-Mitte abfahren.

Aufgrund der aktuellen Sperrung der Autobahn 1 ab der Anschlussstelle Neustadt i.-H.-Mitte aufgrund eines umgekippten Lastwagens in den frühen Morgenstunden wird den Verkehrsteilnehmern empfohlen, die Autobahn 1 großräumig zu umfahren.

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Polizeidirektion Lübeck
Malwine Stolzenwald - Pressesprecherin
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

14.04.2026 – 15:50

POL-NMS: 260414-1-pdnms Zeugen nach Raub in Rendsburg gesucht

Rendsburg (ost)

Am 13.04.2026 ereignete sich gegen 08.40 Uhr in der Konrad-Adenauer-Straße Höhe Nr. 5 ein Raubüberfall. Der Verdächtige, der höchstens ca. 25 Jahre alt sein könnte (er könnte auch jünger sein), floh anschließend auf einem Fahrrad in Richtung Kreisverkehr - Ecke Bismarckstraße. Eine 46-jährige Rendsburgerin ging zu Fuß auf dem rechten Gehweg in der Nobiskrüger Allee in Richtung Edeka und hielt dabei ihre schwarze Handtasche in der linken Hand.

Plötzlich näherte sich ihr ein Fahrradfahrer von der falschen Seite und riss ihr die Handtasche aus der Hand. Durch das Entreißen wurde die Frau leicht an der linken Hand verletzt. Der Täter flüchtete mit der Handtasche, in der sich verschiedene Papiere und eine kleine Menge Bargeld befanden. Der Täter hatte kurze blonde Haare, trug eine hellblaue Steppjacke und fuhr auf einem schwarzen Herrenrad.

Der unbekannte Täter setzte dann seine Flucht auf dem Fahrrad in Richtung Kreisverkehr fort, wo ihn eine Zeugin vergeblich aufzuhalten versuchte. Der Täter flüchtete anschließend weiter auf seinem Fahrrad in Richtung Kieler Straße. Die Polizei in Rendsburg bittet nun um Zeugen oder Hinweisgeber. Insbesondere wird die Zeugin gesucht, die am Kreisverkehr versucht hatte, den flüchtenden Täter zu stoppen.

Bitte geben Sie sachdienliche Hinweise an die Polizei in Rendsburg unter der Rufnummer 04331-2080.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

14.04.2026 – 15:39

POL-HL: OH-Neustadt in HolsteinUmgekippter LKW auf der BAB 1 sorgt für Vollsperrungen - keiner der Insassen wurde verletzt

Lübeck (ost)

Früh am Dienstagmorgen (14.04.2026) verlor ein Lastwagen auf der BAB 1 in der Nähe von Neustadt i.H. die Kontrolle, prallte gegen die Leitplanke und kippte um. Weder der Fahrer noch der Beifahrer wurden verletzt. Die Polizei vom Autobahn- und Bezirksrevier Scharbeutz hat die Untersuchungen zur Unfallursache aufgenommen. Es wird angenommen, dass ein zweiter Lastwagen an dem Unfall beteiligt war. Die BAB 1 in Richtung Norden bleibt aufgrund der Bergungsarbeiten weiterhin vollständig gesperrt.

Um 04:00 Uhr fuhr eine 45-jährige Fahrerin mit ihrem 48-jährigen Beifahrer in ihrem Lastwagen auf der Autobahn 1 in Richtung Puttgarden. Zwischen den Anschlussstellen Neustadt i. H.-Mitte und Neustadt i.H.-Pelzerhaken überholte nach aktuellen Informationen ein anderer Lastwagen die Sattelzugmaschine mit Anhänger. Danach soll er ohne ausreichenden Sicherheitsabstand vor dem Lastwagen der 45-jährigen eingeschert sein.

Aufgrund von Ausweichmanövern der 45-Jährigen prallte ihr Lastwagen zuerst gegen die rechte Leitplanke und dann gegen die Mittelleitplanke. Dabei kippte der Anhänger um und beschädigte die Mittelleitplanke so stark, dass sie auf die Gegenfahrbahn ragte. Die Fahrbahn in Richtung Norden war über die gesamte Breite durch den Lastwagen blockiert. Beide Insassen konnten die Fahrerkabine durch die Windschutzscheibe verlassen, ohne verletzt zu werden.

Trotz des Unfalls entfernte sich der Fahrer des überholenden Lastwagens vom Unfallort. Dank der Beschreibung seines Fahrzeugs konnte er durch Fahndungsmaßnahmen gefunden werden. Gegen den 25-jährigen Fahrer (Staatsangehörigkeit: belarussisch) leiteten die Beamten des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Scharbeutz ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Fahrerflucht ein. Die Staatsanwaltschaft Lübeck ordnete die Hinterlegung einer Sicherheitsleistung an.

Aufgrund der Bergungsarbeiten des mit Gemüse beladenen Lastwagens, der Reinigung durch ausgelaufene Betriebsstoffe und des Austauschs der Mittelleitplanke bleibt die BAB 1 in Richtung Norden weiterhin vollständig gesperrt. Die Fahrbahn in Richtung Süden ist einspurig befahrbar. Es wird erwartet, dass die Sperrung am Abend aufgehoben wird. Im Stadtgebiet Neustadt i. H. sind verschiedene Polizeibeamte zur Verkehrsregelung auf den Umleitungsstrecken im Einsatz.

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Polizeidirektion Lübeck
Malwine Stolzenwald - Pressesprecherin
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

14.04.2026 – 15:33

POL-NMS: 260414-2-pdnms Zeugen nach Verkehrsunfallflucht auf der L 49 Höhe Brügge gesucht

Brügge ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)

Am 13.04.2026 ereignete sich in den frühen Morgenstunden vor 09.30 Uhr eine Verkehrsunfallflucht auf der L 49 in der Nähe von Brügge. Möglicherweise hatte ein Lastwagen in den frühen Morgenstunden die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und kam von der Fahrbahn ab.

Dabei wurden die Bankette auf etwa 50 Metern beschädigt und ein Abschnitt einer Leitplanke verbogen. Beim Zurückkehren auf die Fahrbahn wurde diese stark verschmutzt.

Die Polizei in Bordesholm bittet nun um Zeugen oder Hinweisgeber. Wer hat den Unfall beobachtet und kann Informationen zum Verursacher geben? Bitte wenden Sie sich mit sachdienlichen Hinweisen an die Polizei in Bordesholm unter der Rufnummer 04322-96100.

Mit freundlichen Grüßen Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

14.04.2026 – 14:27

POL-HL: HL-InnenstadtTote Person aus der Trave geborgen

Lübeck (ost)

Am Dienstagmorgen (14.04.2026) fanden Spaziergänger in Lübeck einen leblosen Körper eines Menschen, der im Gewässer der Trave trieb. Die Feuerwehr konnte den verstorbenen Mann aus der Trave bergen. Um die genaue Todesursache zu klären, hat die Kriminalpolizei Lübeck ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet.

Der leblose Mann im Wasser wurde gegen 08:45 Uhr im Bereich An der Untertrave gesichtet. Rettungskräfte, einschließlich Taucher, holten den Leichnam mit einem Rettungskorb aus der Trave. Der Verstorbene ist nach aktuellen Informationen ein 60-jähriger Mann aus Lübeck. Der Leichnam wurde beschlagnahmt und der Rechtsmedizin übergeben.

Die Lübecker Kriminalpolizei ermittelt nun, wie und unter welchen Umständen der Mann gestorben ist. Es gibt derzeit keine Hinweise auf Fremdverschulden.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

14.04.2026 – 13:36

POL-FL: Pellworm: Erster Pellwormer Blaulichttag setzt starkes Zeichen für Verkehrssicherheit

Pellworm (ost)

Am Freitag (10.04.2026) wurde erstmals der "Pellwormer Blaulichttag" auf Pellworm abgehalten. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, um mehr über die Arbeit der verschiedenen Einsatz- und Unterstützungsdienste auf der Insel zu erfahren.

Teilnehmer an der Veranstaltung waren neben der Polizei Pellworm, die Freiwillige Feuerwehr Pellworm, das Ordnungsamt Pellworm, der Deich- und Sielverband Pellworm, der Rettungsdienst des Kreises Nordfriesland, der Bauhof der Gemeinde Pellworm sowie der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH). Zusammen präsentierten sie sich als starke Blaulicht- und Sicherheitsfamilie und gewährten spannende Einblicke in ihren täglichen Einsatz.

Zum Beginn der Fahrradsaison stand der Blaulichttag vor allem im Zeichen der Verkehrsunfallprävention. Unter dem Motto "Der Frühling kommt - und damit beginnt die Fahrradsaison" wurde deutlich gemacht, wie wichtig Aufmerksamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr sind.

Die Freiwillige Feuerwehr Pellworm zeigte anschaulich die Rettung einer Person aus einem verunfallten Auto. Die realitätsnahe Übung verdeutlichte die komplexen Abläufe bei technischen Hilfeleistungen und zeigte, wie schnell und professionell die Einsatzkräfte im Ernstfall handeln.

Die Polizei Pellworm bot mit der Aktion "Toter Winkel" ein besonderes Highlight für Groß und Klein. Besucher hatten die Möglichkeit, in einem Lastwagen Platz zu nehmen und selbst zu erleben, wie eingeschränkt die Sicht aus der Fahrerkabine ist. Dabei wurde klar, wie leicht Radfahrer im toten Winkel übersehen werden können.

Den beeindruckenden Abschluss bildete das Überrollen eines Kinderfahrrads durch einen Lastwagen. Diese Vorführung verdeutlichte die Gefahren eines Zusammenstoßes auf drastische, aber nachhaltige Weise und betonte die Wichtigkeit von Vorsicht und gegenseitiger Rücksichtnahme im Straßenverkehr.

Der erste Pellwormer Blaulichttag war somit nicht nur eine gelungene Gemeinschaftsveranstaltung, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Sensibilisierung für mehr Sicherheit auf den Straßen, insbesondere mit Blick auf die beginnende Fahrradsaison.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

14.04.2026 – 12:07

FW-SE: LKW-Arbeitsbühne verunfallt auf der Bundesstraße 205

Rickling (ost)

Heute Morgen um 09:20 Uhr meldeten sich mehrere Autofahrer und Lastwagenfahrer von der Bundesstraße 205 und informierten über einen schweren Verkehrsunfall mit einem Lastwagen über den Notruf 112.

Die Freiwilligen Feuerwehren aus Rickling und Boostedt wurden sofort von der Kooperativen Regionalleitstelle West alarmiert, um auf die Bundesstraße 205 hinter der Auffahrt Rickling in Richtung Neumünster zu gelangen.

Bei der Erkundung stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein LKW-Arbeitsbühne allein beteiligt war und aus bisher ungeklärten Gründen in den Gegenverkehr geriet, auf den Grünstreifen geriet und dort einen Baum berührte, bevor das Fahrzeug mit einem anderen Baum kollidierte und schließlich auf der Seite liegend zum Stehen kam.

Der 36-jährige Fahrer der Arbeitsbühne wurde infolge des Unfalls in seinem Fahrzeug eingeklemmt und konnte dieses nicht eigenständig verlassen.

In enger Absprache mit den Rettungskräften wurde eine schonende Rettung des schwer verletzten Fahrers vorbereitet.

Mit Hilfe von mehreren hydraulischen Stempeln und Rettungsgeräten konnte der Patient um 09:45 Uhr aus dem Unfallfahrzeug gerettet und dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben werden. Er wurde unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus gebracht.

Die Bundesstraße musste für die Dauer des Einsatzes in beide Richtungen vollständig gesperrt werden.

Die Feuerwehr kann keine Angaben zur Unfallursache, Schadenshöhe, zu den Personalien oder zu den Verletzungen der Betroffenen machen.

Die Polizei hat vor Ort mit den Ermittlungen begonnen.

Nach etwas mehr als einer Stunde war der Einsatz für die 35 Feuerwehrkräfte beendet.

Eingesetzte Kräfte:

Freiwillige Feuerwehr Rickling Freiwillige Feuerwehr Boostedt Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein: Rettungswagen, Notarzt Polizei Segeberg und Pinneberg

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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Kreispressewart
Patrick Juschka
E-Mail: p.juschka@kfv-segeberg.de

Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org

14.04.2026 – 11:51

POL-FL: Flensburg: Öffentlichkeitsfahndung nach Raubüberfall auf TEDi-Markt

Flensburg (ost)

Schon am Dienstagnachmittag, dem 10.03.2026, ereignete sich gegen 14:00 Uhr ein Raubüberfall auf einen TEDi-Markt in der Neustadt 40 in Flensburg.

Nach bisherigen Informationen betrat ein bislang unbekannter Täter das Geschäft und verweilte zunächst in den Verkaufsräumen. Danach begab er sich zur Kasse und legte einen Gegenstand auf das Kassenband.

Plötzlich zog der Täter ein großes Brotmesser aus einer mitgeführten Papiertüte, bedrohte die Angestellten und forderte die Herausgabe von Bargeld. Die Mitarbeiter gaben daraufhin einen Betrag im mittleren dreistelligen Bereich in Scheinen heraus.

Daraufhin verließ der Täter das Geschäft und flüchtete zu Fuß zunächst in Richtung Bauer Landstraße und dann weiter in die Apenrader Straße.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

Auf Anordnung des Amtsgerichts Flensburg wird nun mit Hilfe von Lichtbildern aus Überwachungskameras nach dem Täter gesucht.

Das Kommissariat 7 der BKI Flensburg ermittelt und fragt: Wer erkennt den Verdächtigen auf den Fotos? Die Ermittler bitten auch Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter 0461-484 3702 oder per E-Mail an k7.flensburg.bki@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

14.04.2026 – 11:18

POL-RZ: Einbrecher in Oststeinbek beschäftigen die Kriminalpolizei

Ratzeburg (ost)

14.04.2026 | Bezirk Stormarn | 10.04. - 13.04.2026 - Oststeinbek

Einbrüche ereigneten sich am vergangenen Wochenende, 10.04.2026, 21.30 Uhr - 12.04.2026, 13.00 Uhr, als Diebe über das Dach in einen Kiosk im Ostkreuzcenter in Oststeinbek, Willinghusener Weg, eindrangen.

Nach aktuellen Informationen kletterten die Täter auf das Dach des Centers und öffneten es, um Zugang zum Inneren des Kiosks zu erhalten. Ihr Ziel waren Tabakwaren und Bargeld. Zum genauen Wert des gestohlenen Diebesguts liegen noch keine Informationen vor.

Zusätzlich kam es zu einem Einbruch in eine Doppelhaushälfte in der Straße Grünes Tal in Oststeinbek. Während die Bewohner am Montag (13.04.2026) zwischen 09.30 Uhr und 14.50 Uhr nicht zu Hause waren, drangen Unbekannte gewaltsam durch ein Fenster in die Räumlichkeiten ein. Sie durchsuchten das Haus nach Wertgegenständen. Genauere Details sind derzeit nicht bekannt.

Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Untersuchungen zu diesen Einbrüchen übernommen und bittet Zeugen, die möglicherweise die Täter beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 040/727707-0 oder per E-Mail unter Reinbek.KPSt@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

14.04.2026 – 11:14

POL-RZ: Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Einbruch in eine Wohnung

Ratzeburg (ost)

14.04.2026 | Kreis Stormarn | 07.04.2026 - 13.04.2026 - Bad Oldesloe

Während die Bewohner abwesend waren, drangen bisher unbekannte Täter in eine Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Straße Am Kurpark in Bad Oldesloe ein. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Zwischen dem 07.04.2026, 14 Uhr, und dem 13.04.2026, 20.15 Uhr, gelangten die Einbrecher gewaltsam durch die Balkontür in die Erdgeschosswohnung. Sie durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Informationen über Art und Wert des Diebesguts liegen noch nicht vor.

Bemerkenswert ist, dass die Täter während des Einbruchs Licht einschalteten und brennen ließen.

Die Ermittler der Kriminalpolizei in Bad Oldesloe suchen nun nach Zeugen, die hilfreiche Informationen liefern können. Personen, die verdächtige Aktivitäten während des genannten Zeitraums beobachtet haben oder Hinweise zur Beleuchtung der Wohnung geben können, werden gebeten, sich bei den Beamten unter der Telefonnummer 04531/501-0 oder per E-Mail unter BadOldesloe.KI@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

14.04.2026 – 10:05

POL-KI: 260414.2 Kreis Plön: Verkehrssicherheitsbericht 2025 für den Kreis Plön

Kreis Plön (ost)

Die Polizeidirektion Kiel stellt am heutigen Tage den Verkehrssicherheitsbericht des Jahres 2025 vor. Die Gesamtanzahl der Verkehrsunfälle von 4.019 im Jahr 2025 (2024: 4.053) im Kreis Plön ist um 0,8 % gesunken. In nahezu allen Bereichen sind sinkende Fallzahlen festzustellen. Einzig die Bagatellunfälle sind mit 3.361 (2024: 3.314) leicht angestiegen.

Der Anteil aller Bagatellunfälle am Gesamtunfallgeschehen stieg auf 83,6 Prozent. In diesen Fällen erfolgt keine polizeiliche Unfallaufnahme, so dass nähere Einzelheiten zu den Ursachen und zu den Beteiligten nicht bekannt sind.

Während die Gesamtzahl der polizeilichen registrierten Unfälle nur leicht zurückgegangen ist, gab es bei der Verletztenzahl einen deutlichen Rückgang. In erster Linie verunglückten weniger Pkw-Insassen.

Die Fallzahlen bei den Unfällen mit Radfahrerbeteiligung sind das dritte Jahr in Folge angestiegen. Die Anzahl der schwerverletzten Radfahrer befindet sich mittlerweile auf dem Niveau der Pkw-Insassen.

Weniger verletzte Personen

Verglichen mit dem Vorjahr sank die Zahl der durch Verkehrsunfälle verletzten Personen um 14,3 % auf 540 (2024: 630). Es wird deutlich, dass der Rückgang der Verletztenzahlen in erster Linie auf den Rückgang bei den Pkw-Insassen zurückzuführen ist. Ebenso ist ein deutlicher Rückgang in der Gruppe der Fußgänger auf 25 Fälle (2024: 38) zu verzeichnen. Im Jahr 2025 kamen im Landkreis Plön sieben Personen bei Verkehrsunfällen ums Leben.

Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Kindern gesunken

Die Gesamtanzahl der Verkehrsunfälle mit der Beteiligung von Kindern (unter 15 Jahre) fiel um 33,3% auf 34 (2024: 51) Unfälle. Dabei handelt es sich um den niedrigsten Wert der letzten 10 Jahre. Ähnlich wie die Unfallzahlen sank auch die Anzahl der verunglückten Kinder auf 38 (2024: 56). Am häufigsten verunfallten Kinder als Mitfahrer in Pkw, gefolgt von der Beteiligung als Radfahrer. Bei den Radfahrern ist die Altersgruppe der 10 - 14 Jährigen besonders betroffen.

Verkehrsunfälle mit Senioren auf gleichem Niveau

In 2025 stieg die Anzahl der im Straßenverkehr verletzten Senioren (Verkehrsteilnehmer ab dem 65. Lebensjahr) verglichen mit dem Vorjahr leicht um 3,8 % auf 219 (2024: 211). Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Seniorenbeteiligung ist in letzten zehn Jahren lediglich leichten Schwankungen unterworfen. Im Jahr 2025 wurden 114 (2024: 116) Personen im Seniorenalter verletzt. Zwei Personen verstarben. Die überwiegende Verursachung erfolgte zu 74,1 % und somit in 149 Fällen (2024: 75,1 % in 142 Fällen) durch die Senioren selbst. Wie in den Vorjahren waren Senioren am häufigsten als Nutzer von Pkw und als Radfahrer an Unfällen beteiligt. Die Hauptursachen Vorfahrt, Verstoß gegen das Rechtsfahrverbot und Abbiegen sind seit Jahren unverändert. Dies deutet darauf hin, dass komplexe Verkehrssituationen eine besondere Herausforderung für Senioren darstellen.

Verkehrsunfälle mit Radfahrerbeteiligung gestiegen

Die Gesamtanzahl der Verkehrsunfälle mit der Beteiligung von Radfahrern stieg im Jahr 2025 um 9,3 % auf 177 (2024: 162). Einhergehend dazu stieg die Anzahl der verletzten Radfahrer im Vergleich zum Vorjahr von 155 auf 169. In 78 Fällen (2024: 74) verunglückten Radfahrer allein beteiligt, was zirka 44 % des Unfallgeschehens mit Radfahrerbeteiligung ausmacht. Oft sind die Gründe für den Sturz nicht bekannt. Erkennbar ist jedoch, dass nasser, glatter oder unebener Untergrund, insbesondere in Kurvenlage, eine erhebliche Rolle spielt. Alkoholeinfluss ist hier gelegentlich festzustellen. Konflikte mit dem Kantstein sind ebenfalls häufig festzustellen, entweder weil der Radfahrer zu nah an den Kantstein herangefahren ist und diesen seitlich berührte oder weil der Kantstein beim Wechsel von der Fahrbahn auf den Radweg in einem zu spitzen Winkel angefahren wurde. Überhaupt bereiteten Höhenunterschiede den Radfahrern offenkundig Probleme, z.B. auch auf Spurplattenwegen. In einigen Fällen geschah der Sturz in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Auf- oder Absteigen.

In 14 Fällen (2024: 8) ereigneten sich die Unfälle unter Radfahrenden. Das entspricht einem Zuwachs von 75 %. Die Unfälle zwischen Radfahrern und Fußgängern haben sich mit 13 Fällen (2024: 6) mehr als verdoppelt.

Bei den Hauptunfallursachen auf Seiten der Radfahrer hat sich im Vergleich zum Vorjahr nichts Wesentliches verändert. Weiterhin spielt der Alkohol- und Drogeneinfluss eine große Rolle. Den Spitzenplatz nimmt jedoch weiterhin die "nicht angepasste Geschwindigkeit ein" ein. Damit sind Fälle gemeint, in denen der Radfahrer seine Geschwindigkeit nicht in angemessener Weise der jeweiligen Verkehrssituation angepasst hat, wodurch es zum Unfall kam.

Kaum Unfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen

Seit dem Jahr 2020 werden Elektrokleinstfahrzeuge (EKF) in der Statistik erfasst. Es handelt sich hierbei beispielsweise um elektrische Tretroller oder Segways. Während sich diese neue Verkehrsart in den urbanen Räumen Schleswig-Holsteins etabliert, bleibt sie in der Fläche des Kreis Plön offenbar eine Randerscheinung. Lediglich 10 Verkehrsunfälle (2024: 14) mit Beteiligung dieser Verkehrsart wurden seitens der Polizei im Berichtszeitraum verzeichnet. Dabei wurden 8 Personen verletzt (2024: 13). Die Ursachen ergeben bisher kein klares Bild.

Unfälle mit motorisierten Zweirädern weiterhin auf niedrigem Niveau

Genau wie im Vorjahr wurden 60 Fälle festgestellt. Damit befindet sich das Unfallgeschehen in diesem Bereich weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Dabei wurden 57 Kradfahrer (2024: 54) verletzt und drei (2024: einer) getötet.

Wildunfälle kontinuierlich hoch

Die Zahl der von der Polizei registrierten Wildunfälle ist um 5,3 % gestiegen und beträgt nunmehr 1.744 (2024: 1.656). Somit sind 43,4 % aller im Kreis Plön festgestellten Verkehrsunfälle auf Wildwechsel zurückzuführen. In lediglich 1,3 % dieser Fälle hatten diese Unfälle Personenschäden zur Folge. Dabei wurden 25 (2024: 21) Personen verletzt. Unter anderem wurden zwei Pkw-Fahrer schwer verletzt, weil sie versuchten, dem Wild auf der Fahrbahn auszuweichen und dabei mit einem Baum kollidierten. Insgesamt ist zu konstatieren, dass die Unfallfolgen in diesem Bereich vergleichsweise gering sind

Verkehrsunfälle unter Einfluss von Alkohol- und anderen berauschenden Mitteln

Mit 38 (2024: 46) Fällen wurde ein neuer historischer Tiefststand der Fallzahlen erreicht. Im zurückliegenden Jahr wurde dabei 22 Personen verletzt, davon zwei schwer. In einem längeren Rückblick ist festzustellen, dass Unfälle unter Alkoholeinfluss im Kreis Plön überwiegend in der Zeit zwischen 16:00 und 02:00 Uhr stattfinden, und zwar besonders am Wochenende. Die Unfälle unter Einfluss anderen berauschenden Mittel wurden aufgrund der geringen Fallzahl nicht näher untersucht.

Polizeiliche Maßnahmen

Auch im vergangenen Jahr führte das Polizeibezirksrevier Kiel Geschwindigkeitsmessungen im Kreis Plön durch. Die Polizeidirektion Kiel ist bestrebt, diese Messeinsätze möglichst flächendeckend im gesamten Kreis Plön zu verteilen, auch an Örtlichkeiten mit geringerem Verkehrsaufkommen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei weiterhin den Verkehrsbereichen vor Schulen und Kindergärten. Bei insgesamt 98 Messeinsätzen wurden 35.803 (2024: 41.147) Fahrzeugführer eingemessen. Davon waren 4.012 (2024: 3.832) zu schnell. Dieses entspricht einer Beanstandungsquote von zirka 11,2 % (2024: 9,3 %). Dabei mussten 20 Fahrverbote ausgesprochen werden (2024: 36). Die höchste Überschreitung erreichte ein Fahrzeugführer, der auf der B 502 im Bereich Schönberg bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h mit 157 km/h gemessen wurde. Flankierend wurden im Bereich der Geschwindigkeitsüberwachung Messeinsätze mit dem Laserhandmessgerät durchgeführt.

Bei allgemeinen Verkehrskontrollen im Rahmen der Verkehrsüberwachung stellten die Einsatzkräfte 47 straf- oder ordnungsrechtlich bedeutsame Trunkenheitsfahrten fest, was einer Abnahme von 57,7 % gegenüber dem Vorjahr entspricht (2024: 111). In der Mehrzahl der Fälle (43) handelte es sich um Straftaten nach § 315c oder § 316 StGB. Bei den Fahrten unter Drogeneinfluss waren es 8 (2024: 19).

Neben der allgemeinen Verkehrsüberwachung im Rahmen des täglichen Dienstes beteiligte sich die Polizeidirektion Kiel auch im zurückliegenden Jahr an den europaweiten, gemeinsamen Roadpol-Kontrollaktionen. Die Organisation Roadpol ist ein Netzwerk der europäischen Verkehrspolizeien und unterliegt deutschem Vereinsrecht. Themenschwerpunkte waren unter anderem Ablenkung und Gurt, Alkohol und Drogen sowie Geschwindigkeit.

Fazit

Das Jahr 2025 hat in vielen Bereichen erfreuliche Entwicklungen gebracht.

Kennzeichnend für die langfristige Verkehrslage im Kreis Plön ist weiterhin ein hoher Anteil an Wildunfällen. Bisherige Bestrebungen zur Eindämmung der Fallzahlen wie Beschilderung, Aufklärung der Öffentlichkeit und Geschwindigkeitsüberwachung waren offenbar nicht erfolgreich. Um eine nachhaltige Senkung der Gesamtunfallzahlen zu erreichen, wird es unvermeidbar sein, verstärkt mit baulichen Maßnahmen anzusetzen, die im Vorfeld der Schadensereignisse wirken.

Negativ hervorzuheben ist die Entwicklung im Radverkehr. Der gesamtgesellschaftliche Trend zur verstärkten Nutzung des Fahrrades im Alltag ist auch im Kreis Plön verstärkt zum politischen Thema geworden. Bisher ist die Unfalllage jedoch nicht so besorgniserregend wie in den urbanen Gebieten. Eine kritische polizeiliche Begleitung von Maßnahmen zur Radverkehrsförderung dürfte in Zukunft zunehmend erforderlich werden

Der vollständige Verkehrssicherheitsbericht 2025 für den Kreis Plön kann unter folgendem Link im Internet abgerufen werden:

https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/POLIZEI/DasSindWir/PDen/Kiel/_downloads/vsb/vsb_ploen_2025.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Für Rückfragen steht die Pressestelle Kiel telefonisch unter der bekannten Rufnummer zur Verfügung.

Mathias Stöwer, Pressesprecher der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

14.04.2026 – 10:02

POL-HL: Lübeck - BlankenseeEinsatzlage am Lübecker Flughafen - Entwarnung nach Überprüfung eines Koffers

Lübeck (ost)

Am Dienstagmorgen (14.04.26) ereignete sich am Flughafen Lübeck eine größere Situation aufgrund eines gemeldeten verdächtigen Gepäckstücks. Nach einer gründlichen Überprüfung des Koffers konnte Entwarnung gegeben werden.

Um 07:45 Uhr wurde die Lübecker Polizei über ein verdächtiges Gepäckstück im Bereich der Gepäckabfertigung am Flughafen informiert. Bei der routinemäßigen Durchleuchtung des Reisegepäcks wurden Unregelmäßigkeiten festgestellt, die den Verdacht aufkommen ließen, dass sich darin ein potenziell gefährlicher Gegenstand befinden könnte.

Aus Sicherheitsgründen wurde das Terminal daraufhin evakuiert. Gleichzeitig wurden Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte sowie spezialisierte Einsatzkräfte hinzugezogen. Für die betroffenen Fluggäste wurde auf einem nahen Parkplatz eine Betreuungsstelle eingerichtet.

Nach einer gründlichen Untersuchung und der Öffnung des Gepäckstücks durch die Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass von dem Koffer keine Gefahr ausging. Als Ursache für die Unregelmäßigkeiten konnte unter anderem ein Rasierapparat im Gepäck identifiziert werden.

Die ergriffenen Maßnahmen wurden anschließend schrittweise aufgehoben, und der normale Betrieb am Flughafen konnte wieder aufgenommen werden. Es gab keine Verletzten. Der Einsatz wurde um 09:00 Uhr beendet.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

14.04.2026 – 10:00

POL-KI: 260414.1 Kiel: Verkehrssicherheitsbericht 2025 für die Landeshauptstadt Kiel

Kiel (ost)

Heute präsentiert die Polizeidirektion Kiel den Verkehrssicherheitsbericht für das Jahr 2025. Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle in der Landeshauptstadt Kiel betrug im Jahr 2025 8.809 (2024: 8.746) und blieb damit auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr, deutlich unter dem Höchststand von 2019. Etwa 84% der Unfälle waren Bagatellunfälle. Die Anzahl der Unfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen erreichte 2025 einen neuen Höchststand, während die Unfälle mit Radfahrerbeteiligung zurückgingen.

Rückläufige Anzahl verletzter Personen - Mehr Verkehrstote

Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der verletzten Personen durch Verkehrsunfälle um 5,7% auf 1.231 (2024: 1.305). Insgesamt kamen in Kiel im Jahr 2025 bei fünf Unfällen sieben Personen ums Leben, darunter drei Radfahrer.

Anstieg der Verkehrsunfälle mit Kindern

Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Kindern unter 15 Jahren stieg um 12,5% auf 81 (2024: 72). Langfristig zeigt sich jedoch ein rückläufiger Trend. Die meisten Unfälle ereigneten sich an Werktagen zwischen 14:00 und 17:00 Uhr, hauptsächlich mit Kindern als Mitfahrer im Auto oder als Radfahrer in der Altersgruppe der 10-14-Jährigen.

Unveränderte Anzahl von Verkehrsunfällen mit Senioren - Mehr Verletzte

Im Jahr 2025 stieg die Anzahl der verletzten Senioren (ab 65 Jahren) im Vergleich zum Vorjahr um 10,9% auf 163 (2024: 147). Die Hauptursachen waren weiterhin "Vorfahrt" und "Abbiegen". Verkehrsunfälle mit Radfahrerbeteiligung gingen zurück.

Steigerung der Unfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen

Seit 2020 werden Elektrokleinstfahrzeuge in der Statistik erfasst. Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen erreichte 2025 mit 122 einen neuen Höchststand (2024: 114). In den meisten Fällen war der Fahrer des Elektrokleinstfahrzeugs der Hauptverursacher.

Leichter Anstieg der Unfälle mit motorisierten Zweirädern - Mehr Verletzte

Die Anzahl der verunfallten motorisierten Zweiräder stieg im Jahr 2025 leicht an. Die Hauptursachen waren nicht angepasste Geschwindigkeit und fehlender Abstand. Im Jahr 2025 kam kein motorisierter Zweiradfahrer bei Verkehrsunfällen ums Leben.

Leichter Rückgang der Unfälle unter Alkohol- und Drogeneinfluss

Im Jahr 2025 gab es einen leichten Rückgang von 9,7% bei den Verkehrsunfällen unter Alkohol- und Drogeneinfluss im Vergleich zum Vorjahr. Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss haben oft schwerwiegendere Folgen als andere Unfälle.

Unfallhäufungsstellen

Die Unfallhäufungsstellen werden anhand der Auswertung von Verkehrsunfällen ermittelt. Das hochfrequentierte Waldwiesenkreuz war 2025 die Unfallhäufungsstelle mit den meisten Unfällen.

Polizeiliche Maßnahmen

Die Verkehrssicherheitsinitiative "Radverkehr" wurde auch 2025 fortgesetzt. Es wurden Verkehrsverstöße von Radfahrern geahndet, darunter falsche Fahrbahnnutzung und Überfahren von Ampeln bei Rotlicht.

Die Polizei führte Messungen im Kieler Stadtgebiet durch und stellte fest, dass eine erhöhte Anzahl von Fahrzeugführern zu schnell unterwegs war. Es gab 26 Fahrverbote.

Bei Verkehrskontrollen wurden 108 Trunkenheitsfahrten festgestellt, ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Bei den Fahrten unter Drogeneinfluss gab es ebenfalls einen Rückgang.

Die Polizeidirektion Kiel beteiligte sich an europaweiten Roadpol-Kontrollaktionen zu Themen wie Ablenkung, Alkohol und Drogen sowie Geschwindigkeit.

Fazit

Radfahrer sind weiterhin die am häufigsten verunglückende Gruppe im Straßenverkehr. Die verstärkte Nutzung von Fahrrädern und E-Scootern erfordert eine kritische polizeiliche Begleitung. Das Thema "Alkohol und Drogen im Straßenverkehr" bleibt ein Schwerpunkt der polizeilichen Überwachung.

Der vollständige Verkehrssicherheitsbericht 2025 für Kiel kann online abgerufen werden. Bei Rückfragen steht die Pressestelle telefonisch zur Verfügung.

Mathias Stöwer, Pressesprecher der Polizeidirektion Kiel

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14.04.2026 – 09:59

POL-RZ: Unfall beim Überholen eines Traktors

Ratzeburg (ost)

14.04.2026 | Kreis Stormarn | 11.04.2026 - Bargteheide

Am 11.04.2026 gegen 13.20 Uhr ereignete sich in der Jersbeker Straße in Bargteheide ein Verkehrsunfall im Zusammenhang mit einem Überholvorgang eines landwirtschaftlichen Fahrzeugs, bei dem eine beteiligte Person leichte Verletzungen erlitt.

Nach aktuellen Informationen fuhr ein 41-jähriger Fahrer eines Tesla aus dem Kreis Stormarn die Jersbeker Straße von Bargteheide kommend in Richtung Jersbek. Direkt vor ihm befanden sich zwei Autos und ein Traktor in derselben Fahrtrichtung unterwegs. Der 41-Jährige begann, die vor ihm fahrenden Fahrzeuge zu überholen, indem er auf die Gegenfahrbahn fuhr. Als sich der Tesla auf Höhe des vor ihm fahrenden VW Sharan befand, soll auch dieses Auto zum Überholen ausgeschert sein, was zu einer seitlichen Kollision der beiden Autos führte. Dadurch geriet der Tesla nach links von der Fahrbahn ab und kam erst im Straßengraben zum Stehen. Der VW Sharan wurde zurück auf seine ursprüngliche Fahrspur gedrückt und kollidierte dabei mit dem vorausfahrenden Traktor. Die 66-jährige deutsche Fahrerin des VW wurde zunächst in ihrem Auto eingeklemmt und konnte von Ersthelfern vor Ort befreit werden.

Die Fahrerin aus dem Kreis Stormarn wurde bei dem Unfall leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Tesla blieb unverletzt.

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Polizeidirektion Ratzeburg
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14.04.2026 – 08:50

POL-SE: Ellerbek - Unbekannte brechen in Einfamilienhaus ein - Polizei sucht Zeugen

Ellerbek (ost)

Am Montag (13.04.2026) gab es einen Einbruch in der Straße Achter de Höf. Die unbekannten Täter erbeuteten Wertgegenstände während der Tat.

Nach aktuellen Informationen fand der Einbruch in das Einfamilienhaus zwischen etwa 07:40 Uhr und 18:40 Uhr statt.

Die Täter drangen gewaltsam durch die Hauseingangstür in die Räume ein und suchten nach Wertsachen. Es wird angenommen, dass sie bei dem Einbruch Wertgegenstände erbeuteten.

Der Polizei liegen derzeit keine Hinweise auf die Täter des Verbrechens vor.

Die Kriminalinspektion Pinneberg führt die Untersuchungen zu dem Einbruch in die Wohnung durch und bittet um Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts.

Hinweise zu den Taten oder den Tätern werden unter der Rufnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
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E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

14.04.2026 – 08:10

POL-HL: OH - GroßenbrodePolizei sucht Zeugen - Gefährliches Überholmanöver

Lübeck (ost)

Schon am Dienstagabend (07.04.2026) gab es zwischen Lütjenbrode und Heiligenhafen eine gefährliche Situation mit mehreren Fahrzeugen. Ein fehlerhaftes Überholmanöver war offenbar die Ursache. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und des verbotenen Kraftfahrzeugrennens und sucht nun nach Zeugen.

Eine Frau aus Ostholstein fuhr gegen 21:30 Uhr mit ihrem Audi auf der Bahnhofstraße von Lütjenbrode in Richtung Heiligenhafen. Ein schwarzer Kleinwagen kam ihr in Höhe der Straße Helgentor mit hoher Geschwindigkeit auf ihrer Fahrbahnseite entgegen. Kurz vor ihr wechselte das Auto auf seine Fahrspur.

Kurz darauf überholte ein Auto vermutlich einen dunklen BMW in der Kurve. Ersten Informationen zufolge musste die 66-jährige Fahrerin bremsen und auf der Straße anhalten, um einen Zusammenstoß mit dem überholenden Fahrzeug zu vermeiden. Auch der Fahrer des überholten BMW mit einem OH-Kennzeichen soll aufgrund der gefährlichen Situation gestoppt haben.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens und der Gefährdung des Straßenverkehrs durch fehlerhaftes Überholen aufgenommen. Es wird unter anderem geprüft, ob der schwarze Kleinwagen in Verbindung mit dem anderen Fahrzeug stehen könnte.

Die Ermittler suchen nun Zeugen, die Informationen zum Vorfall geben können oder Hinweise auf mögliche Verdächtige haben. Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 04367 - 310 oder per E-Mail unter Grossenbrode.Pst@polizei.landsh.de an die Polizei zu wenden.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

14.04.2026 – 08:05

POL-IZ: 260414.2 Wesselburen: Fahrzeug beschädigt Zaun einer Kläranlage und entfernt sich

Wesselburen (ost)

Am Sonntag ereignete sich in Wesselburen auf dem Gelände der Kläranlage ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Nach bisherigen Informationen wurde ein Fahrzeug Teile des Zauns beschädigt und entfernte sich dann vom Unfallort. Die Polizei bittet um Hinweise.

Entlang des Neuenkirchener Wegs beschädigte ein unbekannter Fahrer zwischen 11:00 und 17:00 Uhr auf dem Grundstück der Kläranlage zwei Zaunelemente und einen Pfosten. Die beschädigten Teile sind dunkelgrün lackierte Elemente eines Stabmattenzauns mit einer Breite von jeweils 2,50 Metern und einer Höhe von 2,00 Metern.

Basierend auf den Spuren vor Ort geht die Polizei davon aus, dass ein Fahrzeug für den Schaden verantwortlich ist. Reifenspuren sind sowohl auf dem Grünstreifen vor dem Zaun als auch auf dem Gelände der Anlage zu sehen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 500 Euro.

Der Verursacher hat sich bisher nicht gemeldet. Die Polizeistation Wesselburen ermittelt wegen Fahrerflucht und bittet um Zeugenaussagen unter 04833 448976.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

14.04.2026 – 08:00

POL-IZ: 260414.1 Heide: Ermittler suchen Eigentümer von sichergestellten Gegenständen

Heide (ost)

Im Dezember 2025 hat die Polizei in Heide mehrere Gegenstände beschlagnahmt, die möglicherweise aus einem Diebstahl stammen. Bisher konnte das vermutete Diebesgut keiner Straftat zugeordnet werden. Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung anhand veröffentlichter Bilder.

Ein Informant übergab die Gegenstände im Dezember 2025 an das Polizeirevier Heide. Ein Freund hatte ihm mehrere Schmuckstücke und Gegenstände zum Kauf angeboten. Der Informant vermutete, dass es sich um gestohlene Ware handeln könnte.

Es handelt sich um verschiedene Ohrringe, Ringe und Ketten. Außerdem eine Dose in Würfelform, eine Packung Getränkeuntersetzer und eine Lupe.

Die bisherigen Ermittlungen haben keinen konkreten Diebstahl ergeben. Daher veröffentlicht die Polizei nun Bilder der Gegenstände. Personen, die ihr Eigentum auf den Fotos erkennen, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Heide unter der Telefonnummer 0481 940 zu melden.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
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+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

14.04.2026 – 07:11

FW-Kiel: Einsatzabschlussmeldung | Feuer in einem Industriebetrieb

Kiel (ost)

Spät in der Nacht wurde die Leitstelle Mitte von einem Angestellten des Industriebetriebes über Rauchentwicklung in einer Fabrikanlage informiert. Sofort wurde eine große Anzahl von Feuerwehrkräften aus Kiel alarmiert.

Nach ausführlicher Erkundung und dem Aufbau einer Wasserzufuhr wurde ein Brand in einem der oberen Etagen bekämpft. Dazu mussten Rohrleitungen in mühsamer Handarbeit, hauptsächlich unter Atemschutz, abgebaut werden, um an verborgene Glutnester heranzukommen.

Der Einsatz wurde um 02.45 Uhr beendet. Folgende Einsatzkräfte waren beteiligt:

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Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php

14.04.2026 – 01:06

FW-Kiel: Einsatzerstmeldung | Feuer in einem Industriebetrieb

Kiel (ost)

Derzeit sind wir bei einem Brandeinsatz in der Uferstraße in Kiel - Wik. Da wir noch mit der Einsatzabwicklung beschäftigt sind, bitten wir darum, von telefonischen Anfragen zum jetzigen Zeitpunkt abzusehen. Sobald wir weitere Informationen haben, werden wir diese in einer Folge- und / oder Abschlussmeldung veröffentlichen.

Stadt Kiel

Behörde für Brandschutz, Rettungsdienst, Katastrophen- und Zivilschutz Fax: 0431 / 5905 - 147 E-Mail: amt13medienanfragen@kiel.de (kein 24/7 Monitoring) Webseite: https://kiel.de/feuerwehr

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Medien-Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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