Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 15.05.2026
Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 15.05.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NMS: 20260515-2-PDNMS-Behebung technische Störung Polizei Neumünster
Neumünster (ost)
Am 15.05.2026 wurde die technische Störung beim 1. Polizeirevier Neumünster und dem Standort der Direktion Neumünster in der Alemannenstraße im Laufe des Tages behoben. Die Bürgerinnen und Bürger können die Polizei Neumünster wieder wie gewohnt erreichen.
Wir schätzen Ihr Verständnis.
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-RZ: Versuchter Einbruch in Schule - Zeugen gesucht
Ratzeburg (ost)
15. Mai 2026 | Kreis Stormarn | 13.05.2026 - Großhansdorf
Am Mittwoch (13. Mai 2026) ereignete sich gegen 22:30 Uhr ein versuchter Einbruch in eine Schule in der Sieker Landstraße in Großhansdorf.
Nach aktuellem Stand der Ermittlungen beobachteten Augenzeugen drei männliche Individuen, die versuchten, gewaltsam ein Fenster der Friedrich-Junge-Schule zu öffnen. Als einer der Zeugen die Gruppe ansprach, flüchteten sie in Richtung Sieker Landstraße. Die drei jungen Männer sollen zwischen 20 und 25 Jahren alt gewesen sein. Einer trug vollständig dunkle Kleidung und verlor seine Schuhe während der Flucht. Der zweite Verdächtige soll dunkle Oberbekleidung und eine dunkelblaue Jogginghose getragen haben. Die dritte Person soll dunkle Oberbekleidung und eine weiße Jogginghose getragen haben, außerdem hatte sie einen schwarz-weißen Motorradhelm dabei.
Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Wer hat am Mittwochabend verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Schulgeländes in Großhansdorf gesehen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/ 809-0 oder per E-Mail unter: ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Versuchter Wohnungseinbruch in Delingsdorf
Ratzeburg (ost)
15. Mai 2026 | Kreis Stormarn | 14.05.2026 - Delingsdorf
Am Donnerstag, dem 14. Mai 2026, ereignete sich gegen 22:00 Uhr ein versuchter Einbruch in ein Doppelhaus im Wiesengrund in Delingsdorf.
Gegen 22:00 Uhr versuchten unbekannte Personen gewaltsam die Eingangstür einer Doppelhaushälfte zu öffnen, jedoch ohne Erfolg. Kurz darauf hörte der Bewohner der anderen Haushälfte Geräusche im Obergeschoss. Als er in sein Schlafzimmer ging, entdeckte er zwei Jugendliche. Als er sie ansprach, liefen sie an ihm vorbei und flüchteten durch die Terrassentür im Erdgeschoss. Während der Fahndung wurden zwei Jugendliche in der Straße "Wiebüschen" gefunden. Aufgrund der Spuren und der Beschreibung besteht ein Verdacht gegen die beiden 17-jährigen Jugendlichen aus Ahrensburg.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Jugendlichen ihren Erziehungsberechtigten übergeben.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-FL: Flensburg: 2. Folgemeldung : Tatverdächtiger nach Raubüberfall auf TEDi-Markt in Untersuchungshaft
Flensburg (ost)
Nach dem Überfall auf einen TEDi-Markt in der Neustadt in Flensburg am 10.03.2026 wurde der Verdächtige nun inhaftiert.
Aufgrund weiterer Diebstähle, die dem 29-jährigen Verdächtigen nach dem Raub zur Last gelegt werden konnten, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg ein Haftbefehl wegen Rückfallgefahr erlassen.
Der 29-Jährige wurde heute Morgen (15.05.2026) um 06:30 Uhr von der Kriminalpolizei festgenommen.
Am Vormittag wurde er dem Amtsgericht Flensburg vorgeführt. Ein Richter bestätigte den Haftbefehl. Anschließend wurde der Verdächtige inhaftiert.
Zuvor war berichtet worden, dass nach dem Überfall auf einen TEDi-Markt in der Neustadt in Flensburg am 10.03.2026 dank einer Fahndung ein Verdächtiger ermittelt werden konnte. Ein wichtiger Hinweis aus der Bevölkerung führte am 14.04.2026 zu dem 29-jährigen Deutschen. Bei einer Durchsuchung wurden unter anderem die vermeintliche Tatkleidung und das vermeintliche Tatwerkzeug sichergestellt.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-FL: Friedrichstadt: Zeugenaufruf nach Diebstahl von Sommerpflanzen
Friedrichstadt (ost)
Nur kurz nach Abschluss der Frühjahrsbepflanzung durch den städtischen Bauhof wurden in Friedrichstadt mehrere Diebstähle von Sommerpflanzen und Pflanzkübeln verübt.
Laut Bauhof wurden die Pflanzgefäße an den Brückengeländern im Stadtgebiet letzte Woche bepflanzt. In der Nacht von Donnerstag (07.05.2026) auf Freitag (08.05.2026) wurden bereits erste Pflanzen aus den Kübeln gerissen und gestohlen.
Am Wochenende kam es zu weiteren Diebstählen von Sommerpflanzen wie Betunien und Fächerblumen. Am Montag (11.05.2026) wurde festgestellt, dass insgesamt zwei komplette Pflanzkübel mit Bepflanzung sowie rund 200 weitere Pflanzen von den Brücken gestohlen wurden.
Vor allem die "Blaue Brücke" und die "Lütte Brüch" waren betroffen.
Der entstandene Schaden wird auf etwa 800 Euro geschätzt.
Bisher gibt es keine Hinweise auf die Täter.
Die Polizeistation Friedrichstadt bittet nun Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge an den Brücken gesehen haben oder sonstige Hinweise haben, sich unter 04881-2869920 oder per E-Mail an Friedrichstadt.Pst@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-FL: Kropp: Tödlicher Verkehrsunfall auf der B 77 - Vollsperrung über mehrere Stunden
Kropp (ost)
Am späten Donnerstagabend (14.05.2026) gegen 21:40 Uhr ereignete sich auf der B 77 in der Nähe von Kropperbusch ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein PKW-Fahrer ums Leben kam, nachdem er mit einer Sattelzugmaschine mit Auflieger kollidierte.
Gemäß den bisherigen Informationen fuhr der Fahrer eines Skodas auf der B 77 in Richtung Norden. Gleichzeitig fuhr eine 34-jährige Fahrerin mit einer Sattelzugmaschine und Auflieger die Bundesstraße in entgegengesetzter Richtung nach Süden. Der PKW-Fahrer geriet auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal mit der entgegenkommenden Zugkombination zusammen.
Die Fahrerin des Sattelzuges leitete sofort eine Notbremsung ein, konnte den Zusammenstoß jedoch nicht verhindern.
Laut ersten Untersuchungen soll der Skoda zuvor mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit mindestens ein Fahrzeug überholt haben. Nach dem Überholmanöver kehrte der PKW nicht auf den rechten Fahrstreifen zurück. Kurz darauf kam es zur Frontalkollision. An der Unfallstelle galt eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h.
Aufgrund der Wucht des Aufpralls wurde die Fahrgastzelle des PKW nahezu vollständig eingedrückt. Der Fahrer verstarb am Unfallort. Die Feuerwehr musste das Fahrzeug mit großem technischen Aufwand öffnen, um den Mann zu bergen.
Die 34-jährige Fahrerin des Sattelzuges erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Flensburg wurde ein Sachverständiger zur Untersuchung des Unfallhergangs hinzugezogen. Beide Unfallfahrzeuge wurden konfisziert.
Die B 77 war während der Unfallaufnahme, Bergungs- und Reinigungsarbeiten bis etwa 09:30 Uhr vollständig gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet. Aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe wurde auch die untere Naturschutzbehörde informiert.
Bei der Bergung wurden Ausweisdokumente entdeckt, jedoch war eine eindeutige Identifizierung zunächst nicht möglich. Ermittlungen im Laufe des Morgens ergaben, dass es sich bei dem Verunglückten um einen 32-jährigen Mann aus der Region Rendsburg handelte.
Die Ermittlungen zur Unfallursache sind noch im Gange.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-SE: Jugendliche nach wiederholten Straftaten in Jugendarrestanstalt
Uetersen (ost)
Am 12.05.2026 (Dienstag) führten Polizeibeamte aus Pinneberg auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Itzehoe die Festnahme von zwei Jugendlichen im Alter von 16 und 17 Jahren aus Uetersen durch. Sie werden verdächtigt, einen 21-jährigen Mann und seinen gleichaltrigen Begleiter schwer verletzt zu haben.
Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Vorfall am Abend des 23.04.2026 (Donnerstag) in Uetersen. Die beiden deutschen Jugendlichen sollen den 21-jährigen Norderstedter und seinen Begleiter aus Uetersen mit großer Gewalt attackiert haben.
Aufgrund der vorherigen Straftaten der beiden Beschuldigten in ähnlichen Fällen hat die Kriminalpolizei bei der Staatsanwaltschaft Itzehoe die Beantragung von Haftbefehlen empfohlen. Das Amtsgericht Itzehoe erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehle gegen die beiden Jugendlichen im Alter von 16 und 17 Jahren. Sie wurden in eine Jugendarrestanstalt gebracht und müssen sich nun vor Gericht verantworten.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Schenefeld (PI) - Unbekannte Täter brechen in Einfamilienhaus ein - Zeugen gesucht
Schenefeld (PI) (ost)
Am Mittwoch (13.05.2026) gab es einen Einbruch im Sülldorfer Weg. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.
Nach aktuellen Informationen kann der Einbruch in das Einfamilienhaus zwischen 13:00 Uhr und 19:30 Uhr stattgefunden haben.
Die Täter, deren Identität unbekannt ist, drangen gewaltsam durch ein Fenster in die Räumlichkeiten ein und suchten nach Wertgegenständen. Informationen über das Diebesgut liegen bisher nicht vor.
Bislang gibt es keine Hinweise auf die Täter der Tat.
Die Kriminalinspektion Pinneberg leitet die Ermittlungen zu dem Einbruch und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.
Hinweise zur Tat oder den Tätern werden unter der Rufnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260515.2 Itzehoe: Unbekannte entwenden Buntmetall und Werkzeug - Zeugen Gesucht
Itzehoe (ost)
In der Nacht vor dem Vatertag wurde in der Lehmwohldstraße in Itzehoe in ein unbewohntes Einfamilienhaus eingebrochen. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Am 14.05.2026, gegen 14:00 Uhr, erhielten Beamte des Polizeireviers Itzehoe den Anruf, dass in ein Einfamilienhaus eingebrochen worden war. Nach ersten Untersuchungen brachen unbekannte Täter zwischen dem 13.05.2026, 19:00 Uhr, und dem 14.05.2026, 13:00 Uhr, die Tür eines benachbarten Schuppens auf und gelangten so in den hinteren Teil des Grundstücks. Dort drangen sie gewaltsam in einen Wintergarten ein, durch den sie schließlich in das leerstehende Gebäude gelangten. Die Täter stahlen verschiedene Buntmetalle und hochwertiges Werkzeug aus dem Gebäude. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 1.500 EUR.
Die Polizei ermittelt nun wegen Einbruchdiebstahls und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Aktivitäten in der Nähe des Tatorts während des genannten Zeitraums beobachtet haben, sich beim Polizeirevier Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 6025300 zu melden.
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-KI: 260515.1 KielKreis Plön: Himmelfahrt - Positive Bilanz
Kiel / Kreis Plön (ost)
Der vergangene Christi Himmelfahrtstag verlief aus Sicht der Polizei nahezu ohne Zwischenfälle. Insgesamt wurden in Kiel und im Kreis Plön deutlich weniger Teilnehmer von sogenannten Vatertags-Touren registriert als im Vorjahr.
Die Polizeikräfte der Polizeidirektion Kiel waren an Christi Himmelfahrt mit verstärkten Einsatzkräften im Dienst. Sie konzentrierten sich besonders auf Orte, die in den Vorjahren auffällig stark von feiernden Personen frequentiert wurden.
In Kiel war einer der sogenannten Hotspots im Schrevenpark. Dort versammelten sich am frühen Abend etwa 2000 Personen. Gegen 19:15 Uhr kam es zu einer Körperverletzung. Die Einsatzkräfte nahmen eine Strafanzeige auf und erteilten dem Verdächtigen einen Platzverweis, dem er trotz mehrfacher Aufforderung nicht nachkam. Daraufhin wurde er in Gewahrsam genommen und es wurde eine Strafanzeige erstellt.
Kurz vor 22 Uhr stellten die Polizeikräfte im Schrevenpark eine 25-köpfige Gruppe fest, die offenbar aggressives Verhalten zeigte. Um mögliche Übergriffe durch Mitglieder dieser Gruppe zu verhindern und somit friedliche Feiernde zu schützen, wurde gegen diese Gruppe ein Platzverweis ausgesprochen.
Zusätzlich gab es einige Fälle, in denen Einsatzkräfte Personen halfen, die durch Alkoholkonsum beeinträchtigt waren. Zwei Personen mussten vom Rettungsdienst betreut werden. In den anderen Fällen wurde die weitere Betreuung von Begleitpersonen übernommen.
Im Kreis Plön kam es im Laufe des Tages in der Gemeinde Dobersdorf zu einer Körperverletzung. Ein 35-jähriger Mann soll dort zunächst eine Jugendgruppe belästigt und später eine Person aus dieser Gruppe geschlagen haben. Die Einsatzkräfte identifizierten den Verdächtigen noch vor Ort und erstatteten eine entsprechende Anzeige.
Es gab keine weiteren nennenswerten Vorfälle im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Kiel.
Mathias Stöwer, Pressesprecher der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
HZA-IZ: Zoll in Schleswig-Holstein zieht starke Bilanz für 2025Hohe Präsenz auf Straßen, Seewegen und dem Arbeitsmarkt
Itzehoe (ost)
Kiel/Itzehoe, 15. Mai 2026
Die Hauptzollämter Kiel und Itzehoe blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Mit hoher Präsenz auf Straßen, Seewegen und in Häfen sowie Kontrollen im internationalen Warenverkehr und Ermittlungen gegen illegale Beschäftigung hat der Zoll in Schleswig-Holstein seine zentrale Rolle für Sicherheit, fairen Wettbewerb und den Schutz der Gesellschaft unterstrichen.
Ein Schwerpunkt lag im vergangenen Jahr erneut auf der Bekämpfung des Rauschgiftschmuggels. Mehrere größere Aufgriffe auf Autobahnen und an den Seehäfen machten deutlich, welche Bedeutung Schleswig-Holstein auch für internationale Schmuggelrouten hat. Die Fälle unterstreichen die Bedeutung wirksamer Zollkontrollen auf den Verkehrswegen des Landes für die Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität.
Auch im Bereich der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) und der Ahndung setzte der Zoll deutliche Zeichen. Allein in einem größeren Verfahrenskomplex wurden mehr als 1.200 Verstöße gegen das Mindestlohngesetz aufgedeckt und Forderungen von knapp 3,8 Millionen Euro geltend gemacht. Zudem ordnete das Amtsgericht Kiel die Einziehung von Taterträgen in Höhe von mehr als 1,7 Millionen Euro an. In einem weiteren Ermittlungsverfahren befreiten Einsatzkräfte des Zolls mehrere Personen aus ausbeuterischen Arbeits- und Lebensverhältnissen. Die Betroffenen waren unter menschenunwürdigen Bedingungen untergebracht, eingesperrt und zur Arbeit gezwungen worden. "Gerade bei Fällen von Schwarzarbeit und massiver Arbeitsausbeutung zeigt sich, wie wichtig konsequente Kontrollen und ein langer Atem in den Ermittlungen sind. Der Zoll geht hier mit aller Konsequenz gegen organisierte Schwarzarbeit vor und schützt gleichzeitig die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor Ausbeutung ", so Robert Dütsch, Leiter des Hauptzollamts Kiel.
Neben der Bekämpfung von Kriminalität gewährleistet der Zoll zugleich den reibungslosen Ablauf des internationalen Handels. Über die Häfen, Verkehrswege und Zollämter des Landes werden täglich umfangreiche Warenströme abgefertigt und überwacht.
Ein besonderes Ereignis des Jahres war die feierliche Taufe und Indienststellung des neuen Zollschiffs "Fehmarn" des Hauptzollamts Kiel. Das moderne Einsatzschiff mit emissionsarmem LNG-Antrieb stärkt die maritime Zollflotte der Hauptzollämter in Schleswig-Holstein, zu der insgesamt neun Zollschiffe und -boote gehören. Die "Fehmarn" wird in der Ostsee eingesetzt und dort unter anderem Schmuggel bekämpfen, den grenzüberschreitenden Warenverkehr überwachen und Aufgaben des Umwelt- und Küstenschutzes übernehmen.
2025 beging der Zoll zudem sein 75-jähriges Bestehen in der Bundesrepublik Deutschland. Kaum eine andere Bundesbehörde hat ihr Aufgabenspektrum in den vergangenen Jahrzehnten so stark erweitert wie der Zoll. Längst geht es nicht mehr nur um die Erhebung von Steuern und Zöllen, sondern auch um die Bekämpfung von Schmuggel, organisierter Kriminalität und Schwarzarbeit sowie umfangreiche Kontroll- und Vollstreckungsaufgaben. "Der Zoll ist heute moderner und vielseitiger denn je, und das ist angesichts stetig wachsender Aufgaben auch notwendig. Internationale Warenströme, digitale Handelswege und neue Formen der Kriminalität erfordern Leistungsfähigkeit, Flexibilität und konsequentes Handeln", ergänzt Francesca Ramus, Leiterin des Hauptzollamts Itzehoe.
Seit 75 Jahren steht der Zoll für Sicherheit, fairen Wettbewerb und den Schutz der Gesellschaft. Diese Verantwortung erfüllt er auch auf den Straßen, Seewegen und in den Häfen Schleswig-Holsteins. Einzelheiten zu den Einnahmen und Ergebnissen können der beigefügten Jahresstatistik entnommen werden.
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Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Mobil: 0431/20083-1106
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
Hauptzollamt Itzehoe
Jan Weber
Mobil: 04821/902-1040
E-Mail: presse.hza-itzehoe@zoll.bund.de
www.zoll.de
HZA-KI: Zoll in Schleswig-Holstein zieht starke Bilanz für 2025Hohe Präsenz auf Straßen, Seewegen und dem Arbeitsmarkt
Kiel, Itzehoe, Schleswig-Holstein (ost)
Die Hauptzollämter Kiel und Itzehoe blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Mit hoher Präsenz auf Straßen, Seewegen und in Häfen sowie Kontrollen im internationalen Warenverkehr und Ermittlungen gegen illegale Beschäftigung hat der Zoll in Schleswig-Holstein seine zentrale Rolle für Sicherheit, fairen Wettbewerb und den Schutz der Gesellschaft unterstrichen.
Ein Schwerpunkt lag im vergangenen Jahr erneut auf der Bekämpfung des Rauschgiftschmuggels. Mehrere größere Aufgriffe auf Autobahnen und an den Seehäfen machten deutlich, welche Bedeutung Schleswig-Holstein auch für internationale Schmuggelrouten hat. Die Fälle unterstreichen die Bedeutung wirksamer Zollkontrollen auf den Verkehrswegen des Landes für die Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität.
Auch im Bereich der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) und der Ahndung setzte der Zoll deutliche Zeichen. Allein in einem größeren Verfahrenskomplex wurden mehr als 1.200 Verstöße gegen das Mindestlohngesetz aufgedeckt und Forderungen von knapp 3,8 Millionen Euro geltend gemacht. Zudem ordnete das Amtsgericht Kiel die Einziehung von Taterträgen in Höhe von mehr als 1,7 Millionen Euro an.
In einem weiteren Ermittlungsverfahren befreiten Einsatzkräfte des Zolls mehrere Personen aus ausbeuterischen Arbeits- und Lebensverhältnissen. Die Betroffenen waren unter menschenunwürdigen Bedingungen untergebracht, eingesperrt und zur Arbeit gezwungen worden.
"Gerade bei Fällen von Schwarzarbeit und massiver Arbeitsausbeutung zeigt sich, wie wichtig konsequente Kontrollen und ein langer Atem in den Ermittlungen sind. Der Zoll geht hier mit aller Konsequenz gegen organisierte Schwarzarbeit vor und schützt gleichzeitig die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor Ausbeutung ", so Robert Dütsch, Leiter des Hauptzollamts Kiel.
Neben der Bekämpfung von Kriminalität gewährleistet der Zoll zugleich den reibungslosen Ablauf des internationalen Handels. Über die Häfen, Verkehrswege und Zollämter des Landes werden täglich umfangreiche Warenströme abgefertigt und überwacht.
Ein besonderes Ereignis des Jahres war die feierliche Taufe und Indienststellung des neuen Zollschiffs "Fehmarn" des Hauptzollamts Kiel. Das moderne Einsatzschiff mit emissionsarmem LNG-Antrieb stärkt die maritime Zollflotte der Hauptzollämter in Schleswig-Holstein, zu der insgesamt neun Zollschiffe und -boote gehören. Die "Fehmarn" wird in der Ostsee eingesetzt und dort unter anderem Schmuggel bekämpfen, den grenzüberschreitenden Warenverkehr überwachen und Aufgaben des Umwelt- und Küstenschutzes übernehmen.
2025 beging der Zoll zudem sein 75-jähriges Bestehen in der Bundesrepublik Deutschland. Kaum eine andere Bundesbehörde hat ihr Aufgabenspektrum in den vergangenen Jahrzehnten so stark erweitert wie der Zoll. Längst geht es nicht mehr nur um die Erhebung von Steuern und Zöllen, sondern auch um die Bekämpfung von Schmuggel, organisierter Kriminalität und Schwarzarbeit sowie umfangreiche Kontroll- und Vollstreckungsaufgaben.
"Der Zoll ist heute moderner und vielseitiger denn je, und das ist angesichts stetig wachsender Aufgaben auch notwendig. Internationale Warenströme, digitale Handelswege und neue Formen der Kriminalität erfordern Leistungsfähigkeit, Flexibilität und konsequentes Handeln", ergänzt Francesca Ramus, Leiterin des Hauptzollamts Itzehoe.
Seit 75 Jahren steht der Zoll für Sicherheit, fairen Wettbewerb und den Schutz der Gesellschaft. Diese Verantwortung erfüllt er auch auf den Straßen, Seewegen und in den Häfen Schleswig-Holsteins.
Einzelheiten zu den Einnahmen und Ergebnissen können der beigefügten Jahresstatistik entnommen werden.
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Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
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POL-NMS: 20260515-1-PDNMS-Festnahme nach Einbruch in Feinkostgeschäft und Tankstelle in Eckernförde
Eckernförde (ost)
Am 12.05.2026 wurde in Eckernförde ein Täter festgenommen, nachdem er in ein Delikatessengeschäft und eine benachbarte Tankstelle eingebrochen war.
Am Dienstagabend gegen 23:40 Uhr hörte ein aufmerksamer Passant das Klirren einer Fensterscheibe am Rathausmarkt. Er alarmierte sofort die Polizei. Streifenwagenbesatzungen des Reviers Eckernförde konnten den Täter kurz darauf noch im betroffenen Delikatessengeschäft antreffen und festnehmen. Das Diebesgut bestand aus verschiedenen Spirituosen.
Im Rahmen der ersten Untersuchungen konnte der festgenommene 25-jährige Deutsche auch mit einem versuchten Einbruch in eine Tankstelle in der Mühlenbergstraße in Eckernförde in Verbindung gebracht werden. Dieser Vorfall ereignete sich vermutlich kurz vor dem Einbruch in das Delikatessengeschäft.
Nach der Festnahme wurde der Verdächtige in das Gewahrsam des Polizeireviers Rendsburg gebracht.
Nach gründlicher Prüfung durch die Staatsanwaltschaft Kiel wurden am 13.05.2026 keine Haftgründe festgestellt, daher wurde der Beschuldigte vorerst wieder freigelassen.
Die Kriminalpolizei Eckernförde hat die Ermittlungen eingeleitet.
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-IZ: 260515.1 Hohenaspe: Betrüger erbeute sechsstelligen Geldbetrag
Hohenaspe (ost)
Am Mittwoch, dem 13.05.2026, ereignete sich in Hohenaspe ein Fall von Betrug mit erheblichem finanziellen Schaden. Ein falscher Mitarbeiter des Amtsgerichts erbeutete dabei einen sechsstelligen Betrag.
Um 16:20 Uhr erhielt ein älterer Mann einen Anruf von einer Person, die vorgab, ein Mitarbeiter des Amtsgerichts zu sein. Der Anrufer behauptete, dass die Tochter des Opfers verhaftet worden sei und in der Ukraine ins Gefängnis müsse, wenn nicht eine Kaution von 145.000 EUR gezahlt werde.
Nach dem Telefonat fanden zwei Geldübergaben an verschiedenen Orten statt. Derselbe Täter erhielt dabei einmal 68.000 EUR und einmal 40.000 EUR in bar. Nach beiden Geldübergaben flüchtete der Täter zu Fuß. Insgesamt entstand ein finanzieller Schaden von 108.000 EUR.
Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Betrugs eingeleitet und gibt folgende Tipps zur Prävention von Schockanrufen heraus:
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








