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Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 16.01.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 16.01.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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16.01.2026 – 15:25

POL-NMS: 260116-2-pdnms Zeugen nach Verkehrsunfallflucht in Molfsee gesucht

Molfsee ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)

Am 13.01.2026 ereignete sich im Laufe des Tages eine Verkehrsunfallflucht auf der Hamburger Chaussee Höhe Nr. 35 in Molfsee, bei der ein Autofahrer einen Pfosten und ein Solarpanel umfuhr und es zu einem Sachschaden kam.

Nach aktuellen Ermittlungen fuhr ein Autofahrer auf der Hamburger Chaussee in Molfsee in Richtung Kiel. Aus bisher unbekannten Gründen geriet das Fahrzeug in der Nähe der Straße Kollberg nach rechts von der Fahrbahn ab und überquerte den Grünstreifen. Dabei überfuhr das Fahrzeug einen Stein und wurde an der Front beschädigt. Anschließend kehrte das Fahrzeug auf die Fahrbahn zurück und geriet auf der anderen Seite auf den Grünstreifen der Fußgängerüberführung, wo es gegen einen Pfosten fuhr, an dem ein Solarpanel angebracht war. Dieses Panel wurde abgerissen und fiel auf die Gegenfahrbahn. Sowohl am Pfosten als auch am Panel entstand erheblicher Sachschaden. Danach flüchtete der Fahrer in unbekannte Richtung.

Die Polizei in Bordesholm bittet nun um Zeugen des Vorfalls. Wer hat den Unfall beobachtet und kann Hinweise zum Fahrer und Fahrzeug geben?

Bitte melden Sie sachdienliche Hinweise bei der Polizei in Bordesholm unter der Telefonnummer 04322-96100.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

16.01.2026 – 14:32

POL-KI: 260116.3 Kiel: Aufenthaltsverbote gegen Gewalttäter ausgesprochen

Kiel (ost)

Vor dem anstehenden Fußballspiel von Holstein Kiel in der 2. Bundesliga am Sonntag hat die Polizei Aufenthaltsverbote verhängt und Gefährderansprachen durchgeführt. Hintergrund sind schwere Gewalttaten, die zwar nicht mit dem kommenden Heimspiel zusammenhängen, aber von gewaltbereiten Fußballgruppierungen begangen wurden. Aufgrund laufender Ermittlungen werden keine weiteren Details bekannt gegeben.

Die Polizeidirektion Kiel reagiert konsequent gegen solche Gewalttäter und hat daher zwei Personen Aufenthaltsverbote für die nächsten Spiele von Holstein auferlegt, um friedliche Besucher zu schützen. Weitere Maßnahmen werden noch geprüft.

Unsere Maßnahmen zielen darauf ab, friedliche Fußballfans und alle Bürger zu schützen. Die Aufenthaltsverbote wurden den Beteiligten persönlich von Polizeikräften übergeben. Zudem führten Polizeikräfte mit den 17- und 22-jährigen deutschen Tatverdächtigen eine Gefährderansprache durch.

Schon im August des letzten Jahres hatte die Polizei insgesamt sechs Aufenthaltsverbote gegen Personen verhängt. Auch hier waren schwere Gewalttaten im Umfeld gewaltbereiter Fußballgruppierungen der Grund. Es kam unter anderem zu einem Raubüberfall und einem Landfriedensbruch, bei dem ein unbeteiligter Mann schwer verletzt wurde. Siehe auch https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/6093805.

Die Polizei wird auch zukünftig bei ähnlichen Vorfällen konsequent präventive Maßnahmen ergreifen, um Gewalttaten frühzeitig zu verhindern. Rechtsgrundlage: Die verhängten Aufenthaltsverbote beruhen auf § 201 des Landesverwaltungsgesetzes von Schleswig-Holstein (Platzverweise, Aufenthalts- und Betretungsverbote). Gefährderansprachen werden im Rahmen der allgemeinen Gefahrenabwehr gemäß dem Landesverwaltungsgesetz durchgeführt.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

16.01.2026 – 14:28

POL-SE: Uetersen - Zeugenaufruf nach Raubtat bei Tabakwaren- und Zeitschriftengeschäft

Uetersen (ost)

Am Donnerstag (15.01.2026) ereignete sich in der Großer Sand Straße ein Raubüberfall in einem Tabakwaren- und Zeitschriftengeschäft, bei dem eine Verkäuferin von einem unbekannten Täter mit einer Schusswaffe bedroht wurde und Zigaretten sowie Bargeld erbeutet wurden.

Derzeitigen Ermittlungen zufolge betrat ein maskierter Mann um 18:17 Uhr den Supermarkt und begab sich zum integrierten Tabakwarenladen. Dort bedrohte er die Angestellte mit einer schwarzen Schusswaffe und forderte in den hinteren Räumen des Geschäfts die Herausgabe von Bargeld. Zudem entnahm der Täter mehrere Zigarettenpackungen aus dem Lager und steckte sie in eine mitgeführte Tasche.

Nachdem der Mann das Geschäft in unbekannte Richtung mit einer vierstelligen Bargeldsumme und Tabakwaren verlassen hatte, beschrieb die Verkäuferin den Täter als 20 bis 25 Jahre alt und eher klein mit einer Größe von 165 bis 170 cm. Er trug eine schwarze, dicke Jacke mit Kapuze, eine schwarze Hose und schwarze Schuhe.

Im Dezember gab es bereits einen ähnlichen Vorfall in demselben Geschäft (siehe Pressemitteilung vom 15.12.2025 unter dem Link https://t1p.de/sozxd). Ob es eine Verbindung zu dem aktuellen Vorfall gibt, wird derzeit ermittelt.

Die Kriminalpolizei Pinneberg bittet um weitere Informationen zu dem Raubüberfall. Es dürften zur Tatzeit verschiedene Personen im Supermarkt und auf dem dazugehörigen Parkplatz gewesen sein.

Es gibt auch Hinweise darauf, dass sich während des Überfalls zeitweise eine Kundin im Verkaufsraum des Kiosks aufhielt. Gibt es weitere Informationen über den Täter oder die Fluchtrichtung?

Die Polizei bittet um Hinweise und ist unter der Rufnummer 04101 202-0 erreichbar.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

16.01.2026 – 12:39

POL-HL: Scharbeutz/Ostholstein Sachbeschädigung durch Graffiti

Lübeck (ost)

Von 10.01. bis 13.01.2026 gab es Graffiti-Sachbeschädigungen an zwei Gebäuden in Scharbeutz. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Hinweise.

Am 12.01.2026 entdeckte ein Bewohner eines Einfamilienhauses in der Fuchsbergstraße einen grünen Schriftzug an der Hauswand, die zur Straße hin zeigt.

Einen Tag später, am 13.01.2026, bemerkte der Vereinsleiter am Schaukasten am Eingang des Gebäudes Farbschmierereien. Es wurden grüne und schwarze Farben verwendet, um das Kennzeichen einer verfassungswidrigen Organisation und einen Schriftzug anzubringen.

Die Polizei hat in beiden Fällen Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung aufgenommen und geht aufgrund der Farben von einem Zusammenhang der Taten aus. Der Gesamtschaden beläuft sich auf einen mittleren dreistelligen Betrag.

Es ist möglich, dass auch an anderen Gebäuden Graffiti angebracht wurden. Mögliche weitere Betroffene oder Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Scharbeutz unter der Telefonnummer 04503/35720 oder per E-Mail an scharbeutz.pst@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

16.01.2026 – 12:00

POL-NMS: 260116-1-pdnms Schwerer Verkehrsunfall auf der B76 Höhe Grüner Jäger

B76 / Altenhof ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)

Am 15.01.2026 um etwa 14.50 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 76 in der Nähe des Grünen Jägers, bei dem fünf Personen zum Teil schwer verletzt wurden.

Zu dieser Zeit fuhr ein 25-jähriger deutscher Autofahrer zusammen mit seiner 27-jährigen Beifahrerin auf der B76 von Eckernförde in Richtung Kiel. Die hinter dem Autofahrer fahrenden Zeugen bemerkten bereits eine auffällige Fahrweise in Form von Schlangenlinien.

Als der 25-jährige Mann ungebremst teilweise auf die Gegenfahrbahn geriet, kam es zu einem Zusammenstoß mit dem Fahrzeug einer entgegenkommenden 63-jährigen Geschädigten und ihrem 31 Jahre alten Beifahrer. Dadurch kam es zu einem weiteren Zusammenstoß zwischen dem Fahrzeug der 63-jährigen Geschädigten und dem Fahrzeug dahinter, in dem eine 40-jährige Frau saß.

Insgesamt wurden fünf Personen bei dem Verkehrsunfall verletzt, vier davon schwer. Bei einer Person konnte nicht ausgeschlossen werden, dass Lebensgefahr bestand. Es bestand der Verdacht, dass der Unfallverursacher unter dem Einfluss von Alkohol und/oder Betäubungsmitteln stand.

Die B76 war für ungefähr 3 ½ Stunden vollständig gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

16.01.2026 – 11:44

POL-IZ: 260116.1 Heide: Räuberischer Diebstahl im Kaufhaus - Tatverdächtiger in U-Haft

Heide (ost)

In einem Kaufhaus in Heide ereignete sich am Mittwochnachmittag ein räuberischer Diebstahl. Ersten Erkenntnissen zufolge bedrohte ein Dieb den Ladendetektiv mit einem Messer und floh. Kurz darauf wurde der Mann von einer Streife festgenommen. Ein Ermittlungsrichter ordnete Untersuchungshaft an.

Gegen 17:00 Uhr entdeckte ein Detektiv in einem Geschäft in der Friedrichstraße einen 26-jährigen Mann, der ihm aufgrund früherer Diebstähle bekannt war. Laut dem Detektiv trug der Mann einen Rucksack mit gestohlenen Kleidungsstücken. Als der Detektiv ihn zur Rede stellte und die Herausgabe der Ware verlangte, soll der Verdächtige ein Springmesser gezückt und gedroht haben, den Detektiv zu erstechen. Zudem soll er den Detektiv weggeschubst haben, bevor er das Geschäft verließ.

Bei einer Nahbereichsfahndung trafen Beamte des Polizeireviers Heide den Mann in der Kleinen Freiheit und nahmen ihn widerstandslos fest. Ein Messer wurde nicht gefunden. Der 26-jährige afghanische Staatsbürger gestand den Diebstahl, bestritt jedoch den Einsatz eines Messers.

Während der Aufnahme des Sachverhalts übergab der Detektiv den Beamten mehrere bereits erstellte Anzeigen gegen den Verdächtigen. Darunter war auch eine weitere Anzeige wegen räuberischen Diebstahls.

Nicht in jedem Fall von Ladendiebstahl muss die Polizei sofort vor Ort eingreifen. Geschäfte können oft auch ohne unmittelbare Anwesenheit der Polizei eine Anzeige erstatten. Dies setzt normalerweise voraus, dass der Täter kooperativ bleibt und sich ausweisen kann.

Die Polizei brachte den Mann zur weiteren Behandlung in Gewahrsam. Dort wurde eine erkennungsdienstliche Behandlung durchgeführt und eine Blutprobe entnommen, da der Verdacht auf Drogenkonsum bestand. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe erließ ein Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Itzehoe einen Haftbefehl. Der 26-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

16.01.2026 – 11:36

POL-RZ: Nach Kollision mit Fußgänger einfach weggefahrenPolizei sucht flüchtige Autofahrerin

Ratzeburg (ost)

16.01.2026 | Kreis Stormarn | 13.01.2026 - Reinbek

Am Dienstagnachmittag gab es in Reinbek einen Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Fußgänger. Die Fahrerin des Autos fuhr unerlaubt vom Unfallort weg. Es werden nun Zeugen für den Vorfall gesucht.

Am 13.01.2026 gegen 16:15 Uhr versuchte ein 88-jähriger Reinbeker, die Bahnhofstraße in Reinbek auf Höhe des dortigen Kreditinstituts in Richtung einer Buchhandlung zu überqueren. Zur gleichen Zeit fuhr eine unbekannte Autofahrerin die Bahnhofstraße aus Richtung Wentorf kommend in Richtung Bergstraße. Die Fahrerin des grauen Autos hielt an der roten Ampel an. Um auf die andere Seite der Straße zu gelangen, ging der 88-jährige Fußgänger zwischen dem grauen Auto und dem dahinter stehenden Fahrzeug hindurch, als plötzlich das graue Auto rückwärts rollte. Es kam zu einem Zusammenstoß, bei dem der Mann leichte Verletzungen erlitt. Laut Zeugenaussagen stieg eine Frau aus dem Auto aus, erkundigte sich kurz nach dem Wohlbefinden des Mannes und verließ dann jedoch unerlaubt den Unfallort, ohne ihre Identität preiszugeben. Ersthelfer waren sofort zur Stelle und versorgten den Mann, bis ein Rettungswagen eintraf. Die Rettungskräfte brachten den Verletzten zur weiteren medizinischen Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus.

Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet und sucht nun Zeugen. Wer kann Informationen zu dem grauen Auto oder seiner Fahrerin geben? Hinweise nimmt die Polizei Reinbek telefonisch unter 040/7277070 oder per E-Mail unter reinbek.pr@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

16.01.2026 – 11:22

POL-SE: Bad Segeberg - Polizei nimmt mutmaßlichen Pkw-Einbrecher nach Zeugenhinweis fest

Bad Segeberg (ost)

Früh am Freitagmorgen (16. Januar 2026) gelang es der Polizei Bad Segeberg, einen Verdächtigen, der in einen Pkw eingebrochen sein soll, nach einem Hinweis einer aufmerksamen Zeugin vorläufig festzunehmen. Dabei konnte auch gestohlenes Gut sichergestellt werden.

Um 04:40 Uhr hörte eine Bewohnerin in der Bahnhofstraße ein lautes Geräusch und sah eine verdächtige Person, die in ein dort geparktes Fahrzeug griff. Die Zeugin handelte schnell und informierte die Polizei über den Notruf. Dank der genauen Beschreibung konnten Polizeibeamte der Polizei Bad Segeberg noch in der Nähe des Tatorts einen Mann finden, der der Beschreibung der Zeugin entsprach.

Bei der Personenkontrolle entdeckten die Beamten bei dem 30-jährigen Mann verschiedene Werkzeuge, darunter einen Akkuschrauber, die vermutlich aus dem zuvor beschädigten Dacia stammten. Ein weiterer Autodiebstahl, der an einem Mini Cooper auf dem Parkplatz "Am Landratspark" stattgefunden hatte, wurde später von der Polizei gemeldet.

Die Polizei nahm den 30-jährigen Georgier vorläufig fest. Der Verdächtige wird beschuldigt, sowohl in den Dacia als auch in den Mini Cooper eingebrochen zu haben. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Kiel blieb der Festgenommene vorerst in polizeilichem Gewahrsam.

Derzeit prüft die Staatsanwaltschaft die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Vorführung des Verdächtigen vor dem Amtsgericht Bad Segeberg und eine mögliche anschließende Inhaftierung. Das Ergebnis steht noch aus.

Die Polizei Bad Segeberg bittet Zeugen, die hilfreiche Informationen zu den Einbrüchen in der Bahnhofstraße oder auf dem Parkplatz "Am Landratspark" haben - oder möglicherweise weitere Vorfälle beobachtet haben - sich unter der Telefonnummer 04551 884-0 zu melden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

16.01.2026 – 11:14

POL-KI: 260116.2 KielKreis PlönKreis RD-EckNMS: Warnung - Erneut viele Anrufe durch falsche Polizeibeamte

Kiel / Kreis Plön / Kreis RD-Eck (ost)

Seit Mittwoch häufen sich die Anrufe sogenannter "Falscher Polizeibeamter". Insbesondere der Kreis Plön und die Ortschaft Molfsee sind betroffen. Die Polizei warnt erneut vor dieser Betrugsmasche.

Seit dem 14.01.2025 registriert die Polizeidirektion Kiel in ihrem Zuständigkeitsbereich ein erhöhtes Anzeigenaufkommen im Zusammenhang mit betrügerischen Telefonanrufen durch "Falsche Polizeibeamte". In den aktuellen Fällen nutzen die Täter eine bekannte Vorgehensweise. Sie rufen potenzielle Opfer an und geben sich ihnen gegenüber am Telefon als Polizeibeamte aus. Sie berichten dann über einen frei erfundenen Sachverhalt, zum Beispiel über einen Einbruch in der Nachbarschaft des Angerufenen und einer angeblich bei den Täter aufgefundenen Namensliste. Im weiteren Gesprächsverlauf werden die Angerufenen zur persönlichen Wohnsituation und zu vorhandenen Wertgegenständen befragt. Ziel der Täter ist es, die Angerufenen zur Herausgabe von Wertgegenständen (z. B. Bargeld, Schmuck, Gold) zu bewegen.

Die Tatorte liegen in Plön sowie den Ortschaften Lutterbek, Heikendorf und Bendfeld. Bei allen angezeigten Taten blieb es bei Versuchen. Die Angerufenen reagierten richtig, indem sie die Telefonate selbständig beendeten und die Polizei informierten.

Am Donnerstag war auch im Zuständigkeitsbereich der benachbarten Polizeidirektion Neumünster eine Zunahme solcher Anrufe festzustellen. Betroffen waren insbesondere Anwohner der Ortschaft Molfsee. Auch hier blieb es bei Versuchstaten.

Wir geben erneut Hinweise in dieser Sache:

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

16.01.2026 – 11:02

POL-HL: Lübeck/St. Jürgen Lebensgefährlich verletzte Frau auf der Straße gefunden

Lübeck (ost)

+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++

Am Freitag (16.01.2026) um 02.20 Uhr meldete ein Autofahrer eine verletzte Person auf der Berliner Allee im Stadtteil St. Jürgen. Die Frau wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung und unerlaubtem Verlassen des Unfallortes wurden von der Polizei und Staatsanwaltschaft Lübeck aufgenommen.

Um 02.20 Uhr fuhr ein 31-jähriger Lübecker in seinem Auto stadteinwärts auf der Berliner Allee. An der Kleingartenanlage sah der Fahrer eine Person auf der Straße liegen. Er hielt an und informierte sofort die Polizei.

Die Rettungskräfte und Polizisten fanden eine 23-jährige Frau mit lebensbedrohlichen Verletzungen vor, die ins Krankenhaus gebracht wurde.

Die 23-jährige Verletzte aus St. Jürgen wurde mutmaßlich von einem unbekannten Fahrzeug angefahren und auf der Straße zurückgelassen, so erste Erkenntnisse.

Die Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen fahrlässiger Körperverletzung und unerlaubtem Verlassen des Unfallortes.

Hinweise nimmt die Polizei unter der 0451/1310 entgegen.

Fragen zu dieser Medieninformation sind an die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck zu richten.

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

16.01.2026 – 10:59

POL-SE: Halstenbek - Einbrüche in Einfamilienhäuser - Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise

Halstenbek (ost)

Am Donnerstag (15. Januar 2025) gab es in Halstenbek Einbrüche in zwei Wohnhäuser.

Nach aktuellen Informationen drangen bisher unbekannte Täter zwischen 15:30 Uhr und 18:15 Uhr wahrscheinlich gewaltsam durch ein Fenster in das Wohngebäude im Ginsterstieg ein. In den Räumen des Hauses durchsuchten die Täter Schubladen und Schränke nach Wertsachen. Ob und in welchem Ausmaß in diesem Fall Diebesgut erlangt wurde, wird derzeit noch untersucht.

Zwischen 17:15 Uhr und 20:00 Uhr drangen ebenfalls unbekannte Täter wahrscheinlich gewaltsam durch ein Fenster in ein Wohnhaus im Kastanienweg ein. Im Haus durchsuchten die Einbrecher das Innere nach Wertgegenständen. Nach ersten Informationen konnten die unbekannten Täter Schmuck und Armbanduhren stehlen.

Nach den Taten entfernten sich die Täter in unbekannte Richtung.

Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Tatorte gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Hinweise können telefonisch unter 04101 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de eingereicht werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

16.01.2026 – 08:47

POL-KI: 260116.1 Laboe Wendtorf: Diebstahl von Außenbordern im Winterlager

Laboe Wendtorf (ost)

Zwischen dem 23. Dezember 2025 und dem 13. Januar 2026 wurden in den Winterlagern von Wendtorf und Laboe drei Außenbordmotoren gestohlen. Die Wasserschutzpolizei Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Verdächtigen sowie Zeugen.

Die Beamten der Wasserschutzpolizei stellten fest, dass in der Zeit zwischen dem 23. Dezember 2025 und dem 13. Januar 2026 in den Winterlagern von Wendtorf und Laboe drei Außenbordmotoren von bisher unbekannten Tätern gestohlen wurden. Außerdem gab es in dieser Zeit einen Versuch, einen weiteren Außenbordmotor zu stehlen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ca. 80.000 EUR. Schiffseigentümer, Zeugen und Zeuginnen werden gebeten, die Wasserschutzpolizei Kiel bei relevanten Informationen zu kontaktieren.

Hinweise nimmt die Wasserschutzpolizei Kiel unter der Telefonnummer: 0431-1601610 oder per E-Mail unter kiel.wsprv@polizei.landsh.de entgegen.

Babette Weiß, die Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24