Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 16.04.2026
Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 16.04.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NMS: 20260416-1-PDNMS-Zeugenaufruf nach Raubtat auf Schulweg in Bordesholm
Bordesholm / Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)
Am 15.04.2026 wurde ein 13-jähriges Mädchen auf dem Weg zur Schule in Bordesholm von einem männlichen Täter überfallen. Die Polizei in Neumünster führt die Ermittlungen und sucht nach Zeugen.
Letzten wurde von einem 13-jährigen Opfer bei der Polizei in Bordesholm ein Raub gemeldet. Das Mädchen gab an, dass sie sich zwischen 07:00 Uhr und 07:30 Uhr auf dem Schulweg befand. Dabei sah sie bereits am Bahnhof zwischen den großen Blumentöpfen eine männliche Person vor dem Rathaus.
Die Geschädigte ging weiter über den Parkplatz eines Supermarktes in Richtung Steindamm. Auf dem Weg hinter dem Supermarkt, kurz hinter dem Sandweg, der zum Steindamm führt, wurde das Mädchen von hinten gepackt und zu Boden gerissen. Dabei wurde ihr auch der Mund zugehalten.
Aufgrund des starken Widerstands ließ der Täter das Mädchen los und nahm ihre Umhängetasche. Das Opfer konnte in Richtung des Supermarkt-Parkplatzes fliehen. Sie blieb leicht verletzt.
Die Fluchtrichtung des Täters ist unbekannt. Die Tatzeit wird auf 07:30 Uhr bis 07:40 Uhr geschätzt.
Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben:
Im Januar gab es bereits einen ähnlichen Raubüberfall mit einer ähnlichen Beschreibung der Person in Bordesholm. Eine mögliche Verbindung der Taten wird derzeit untersucht.
Die Polizei in Neumünster fragt nun: Wer hat Informationen zu dem Vorfall oder dem Verdächtigen? Bitte wenden Sie sich an die Kriminalpolizei unter 04321-9450 oder neumuenster.ki@polizei.landsh.de
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker Pressesprecherin
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-FL: Flensburg: Flucht vor Polizeikontrolle endet in Sackgasse - zwei Festnahmen nach Drogenfund
Flensburg (ost)
Am späten Mittwochabend (15.04.2026) ereignete sich im Stadtgebiet Flensburg eine Verfolgungsfahrt, die zur Festnahme von zwei Personen führte.
Um 22:45 Uhr fiel einer Streife der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Autobahn (GFA) auf der A7 in Höhe Owschlag ein Audi A4 mit spanischen Kennzeichen auf, der in Richtung Norden mit hoher Geschwindigkeit fuhr. Untersuchungen ergaben, dass der Fahrzeughalter, ein deutscher Staatsbürger, per Haftbefehl gesucht wurde und auch Hinweise auf unerlaubten Drogenhandel vorlagen.
Daraufhin wurde mit anderen Einsatzkräften eine Kontrolle vorbereitet. Der Audi fuhr mit sehr hoher Geschwindigkeit, manchmal bis zu etwa 200 km/h, weiter. Die Einsatzkräfte folgten dem Fahrzeug zunächst, um eine geeignete Kontrollsituation herzustellen.
Das Fahrzeug verließ an der Anschlussstelle Flensburg die Autobahn und fuhr weiter über die B200 in Richtung Stadtgebiet.
Ein Versuch, das Fahrzeug an der Anschlussstelle Jarplund-Weding anzuhalten, wurde zunächst befolgt. Kurz vor der geplanten Kontrollstelle brach der Fahrer jedoch den Anhaltevorgang ab und fuhr mit hoher Geschwindigkeit über die B200 weiter. Es kam zu einer Verfolgungsfahrt, an der mehrere Einsatzfahrzeuge beteiligt waren.
Die Fahrt führte durch das Flensburger Stadtgebiet und endete schließlich in einem Garagenhof im Bereich Valentinerhof, wo das Fahrzeug in einer Sackgasse zum Stehen kam.
Der 22-jährige Fahrer und seine ebenfalls 22-jährige Beifahrerin, beide deutsche Staatsbürger, wurden vor Ort festgenommen. Eine weitere männliche Person, die auf der Rücksitzbank saß, flüchtete zu Fuß und konnte trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen, einschließlich eines Hubschraubers der Bundespolizei, nicht gefasst werden.
Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurden große Mengen mutmaßlicher Drogen gefunden, darunter mehrere hundert Gramm Amphetamin, über 2 Kilogramm Amphetaminpaste sowie Cannabisprodukte in Form von Vapes und anderen Kleinmengen. Außerdem wurden bei der Beifahrerin mehrere Flaschen mit einem vermuteten Kodein/Promethazin-Gemisch gefunden.
Es stellte sich auch heraus, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß und mutmaßlich einen gefälschten deutschen Führerschein bei sich führte.
Der Fahrer wurde vorübergehend in Gewahrsam genommen und soll heute einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Beifahrerin wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen.
Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt und abgeschleppt. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Flensburg durchgeführt.
Nach dem derzeitigen Stand kam es während der Verfolgungsfahrt zu keiner Gefährdung unbeteiligter Verkehrsteilnehmer.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260416.2 Sankt Michaelisdonn: Unbekannte dringen in Vereinsheim ein und entwenden Bargeld
Sankt Michaelisdonn (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch brachen Unbekannte in das Vereinsheim eines Luftsportvereins in Sankt Michaelisdonn ein und stahlen Bargeld. Die Kriminalpolizei in Heide führt die Ermittlungen durch und sucht nach Zeugen.
Der Vorfall ereignete sich zwischen Dienstag, 18:00 Uhr, und Mittwoch, 10:45 Uhr, in der Straße Hopen in Sankt Michaelisdonn. Die Täter zerstörten eine Fensterscheibe mit einem Stein, öffneten das Fenster und gelangten so ins Gebäude.
Im Inneren nahmen sie Bargeld mit und verließen das Vereinsheim durch den Haupteingang. Danach verschwanden sie in unbekannte Richtung.
Die Kriminalpolizei in Heide ist mit dem Fall betraut und bittet um jegliche Hinweise. Personen, die verdächtige Aktivitäten oder Fahrzeuge in der Nähe des Vereinsheims bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Nummer 0481 940 zu melden.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260416.1 Horst: Kriminalpolizei ermittelt nach Einbruch in Wohnhaus
Horst (Holstein) (ost)
Zwischen Dienstag und Mittwoch gab es in Horst einen Einbruch in ein Einfamilienhaus. Ein Unbekannter drang in das Haus ein und durchsuchte mehrere Zimmer. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Der Täter betrat zwischen Dienstag, 10:45 Uhr, und Mittwoch, 10:45 Uhr, ein Grundstück in der Fritz-Reuter-Straße und begab sich in den Garten eines Einfamilienhauses. Dort brach er ein Fenster auf und gelangte ins Haus.
Im Haus durchsuchte der Unbekannte mehrere Zimmer. Danach verließ er wahrscheinlich das Haus durch die Eingangstür. Es wird angenommen, dass er keine Beute gemacht hat.
Die Kriminalpolizei in Itzehoe ermittelt wegen des Verdachts des Wohnungseinbruchdiebstahls und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge während des Tatzeitraums beobachtet haben, sich unter 04821 6020 zu melden.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
FW Norderstedt: Gefahrstoffreaktion in Labor - Feuerwehr mit Großaufgebot im Einsatz Norderstedt, 15.04.2026 - 12:56 Uhr
Norderstedt (ost)
Chemische Reaktion mit Gefahrstoffen im Labor - Feuerwehr mit vielen Einsatzkräften vor Ort Norderstedt, 15.04.2026 - 12:56 Uhr
Gestern um 12:56 Uhr wurde eine Gefahrstoffreaktion im Labor eines Unternehmens im Gewerbegebiet Nettelkrögen gemeldet. Die Berufsfeuerwehr Norderstedt und die Freiwillige Feuerwehr Garstedt wurden mit dem Alarmstichwort "FEU BMA" (Brandmelderanlage) alarmiert.
Kurz nach dem Ausrücken wurde klar, dass es im Laborbereich aufgrund einer chemischen Reaktion mit explosiven und hochentzündlichen Stoffen zu einem Vorfall kam. Es bestand zu keinem Zeitpunkt akute Lebensgefahr. Das Alarmstichwort wurde auf "TH G X" (Technische Hilfeleistung - Gefahrstoffe, größerer Standard) erhöht und weitere Kräfte wurden hinzugezogen.
Neben der Berufsfeuerwehr Norderstedt und der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt waren auch die Freiwilligen Feuerwehren (FF) Friedrichsgabe, Glashütte und die Logistikeinheit der FF Harksheide im Einsatz.
Vor Ort wurde die gemeldete Situation bestätigt. Im dritten Obergeschoss eines Gebäudeteils kam es während eines Laborversuchs zu einer chemischen Reaktion mit einem Stoffgemisch, hauptsächlich bestehend aus Butylacrylat. Es entstand eine anhaltende Reaktion mit Dampfbildung und Wärmeentwicklung. Das Gebäude war bereits evakuiert, als die Feuerwehr eintraf.
Die Feuerwehr begann sofort mit umfangreichen Erkundungs- und Sicherungsmaßnahmen. Der betroffene Bereich wurde mit spezieller Messtechnik und unter Atemschutz untersucht. Parallel dazu wurde in Absprache mit dem Fachpersonal des Unternehmens ein Plan zur sicheren Bergung der reagierenden Stoffe erstellt.
Im weiteren Verlauf wurden vier Behälter mit dem reagierenden Stoffgemisch von speziell ausgerüsteten Einsatzkräften unter erhöhten Sicherheitsmaßnahmen geborgen und in sichere Behälter umgefüllt. Der Betreiber leitete daraufhin eine chemische Neutralisation ein.
Drei Einsatzkräfte kamen während der Maßnahmen mit dem Stoff in Kontakt und wurden vorsorglich dekontaminiert und medizinisch untersucht. Ein Krankentransport war nicht erforderlich.
Nach Abschluss der Bergungsarbeiten wurden die betroffenen Bereiche umfassend belüftet und auf gefährliche Konzentrationen überprüft. Es wurden keine weiteren Gefahren festgestellt.
Die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben. Die Feuerwehr Norderstedt war mit vielen Einsatzkräften vor Ort. Der Einsatz dauerte etwa drei Stunden und wurde erfolgreich abgeschlossen.
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Feuerwehr Norderstedt
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Telefon: 040-94360102
E-Mail: I-Dienst@norderstedt.de
www.feuerwehr-norderstedt.de
POL-FL: Schleswig: Vermisstes 13-jähriges Mädchen wieder da
Schleswig (ost)
Am Sonntagabend (12.04.2026) wurde ein 13-jähriges Mädchen aus Schleswig vermisst, das am Mittwochabend (15.04.2026) nach einem Tipp gefunden wurde.
Rettungskräfte trafen das vermisste Mädchen in Schleswig an.
Die Polizei dankt den Medien und der Bevölkerung ausdrücklich für ihre Unterstützung und die vielen Hinweise während der Fahndung.
Es wird darum gebeten, alle veröffentlichten Fotos und persönlichen Daten des vermissten Mädchens zu löschen.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








