Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 17.03.2026
Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 17.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NMS: 260317-1-1-pdnms Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Neumünster
Neumünster / Bordesholm (ost)
Aufgrund eines Antrags der Staatsanwaltschaft Kiel wurde ein Haftbefehl gegen den 37-jährigen Mann erlassen, der verdächtigt wird, am Abend des 16.03.2026 einen 73-jährigen Mann schwer verletzt zu haben. Am Abend des 16.03.2026 begab sich der Verdächtige zum Wohnhaus des 73-jährigen Opfers und soll plötzlich mit einer Armbrust auf den Mann geschossen haben, als dieser die Tür öffnete. Der Verletzte musste notoperiert werden und schwebt nicht in Lebensgefahr. Der Verdächtige wurde noch während seiner Flucht von Polizisten aus Neumünster vorläufig festgenommen. Die vermutliche Tatwaffe wurde sichergestellt. Der Verdächtige und das Opfer kannten sich bereits vor dem Vorfall. Das Tatmotiv wird weiterhin von der Kriminalpolizei Neumünster und der Staatsanwaltschaft Kiel untersucht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde gegen den Verdächtigen ein Haftbefehl wegen versuchten Mordes in Verbindung mit gefährlicher Körperverletzung erlassen. Der Mann wurde in die Justizvollzugsanstalt Neumünster gebracht.
Michael Bimler, Staatsanwaltschaft Kiel
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-NMS: 260317-2-pdnms 9 Personen in kleinem PKW auf der A7 kontrolliert
Neumünster / A7 (ost)
Am Abend des 16.03.2026 wurden zwei Beamte des Polizeiverkehrsüberwachungsdienstes Neumünster auf der BAB 7, Höhe Bordesholm, Fahrtrichtung Hamburg, auf einen Mazda 3 aus Baden-Württemberg aufmerksam, da sich dort augenscheinlich eine Person ungesichert im Kofferraum befand.
Im Rahmen der daraufhin durchgeführten Kontrolle stellte sich heraus, dass der 5-Sitzer mit insgesamt 9 Personen besetzt war.
Dabei befanden sich zwei Kleinkinder ungesichert auf den Schößen der auf der Rückbank sitzenden Eltern. Die beiden Geschwisterkinder befanden sich formschließend und mit Jacken bedeckt im Kofferraum.
Keiner der Fahrzeuginsassen war sich der Gefahr dieser Vorgehensweise bewusst. "Man habe nun mal eine große Familie und auch nur noch 40km Strecke vor sich". Die Fahrt war in dieser Konstellation vor Ort am Polizeiautobahnrevier Neumünster zuende. Ein Teil der Familie wich auf den öffentlichen Nahverkehr aus. Den Fahrzeugführer erwartet ein Bußgeld im dreistelligen Bereich. Weiterhin folgt ein Bericht an das zuständige Jugendamt.
Gruß
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-FL: Flensburg: Mehrere Auseinandersetzungen unter Jugendlichen - 17-Jähriger durch Messerangriff schwer verletzt
Flensburg (ost)
Am Montagnachmittag (16.03.2026) gegen 15:45 Uhr gab es in der Flensburger Innenstadt anscheinend mehrere körperliche Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen. Eine Person wurde bei einem Messerangriff schwer am Arm verletzt.
Laut Polizei fand zunächst eine größere Auseinandersetzung mit etwa 30 Personen im Parkhaus der Holmpassage statt. Es gibt Hinweise darauf, dass einige Beteiligte Messer dabei hatten. Ein 17-jähriger Deutscher wurde bei diesem Vorfall schwer an den Unterarmen verletzt und musste notoperiert werden. Es besteht keine Lebensgefahr und er wurde mittlerweile aus dem Krankenhaus entlassen.
Vor dem Eintreffen der Polizei flüchteten viele Beteiligte. Durch Zeugenaussagen ergaben sich erste Hinweise auf Tatverdächtige.
Später kam es zu mindestens einer weiteren körperlichen Auseinandersetzung im Bereich des Flensburger ZOB, bei der angeblich auch ein Schlagring zum Einsatz kam.
Um die Situation zu beruhigen und die Vorfälle aufzunehmen, waren mehrere Streifenwagen der Bundes- und Landespolizei im Einsatz.
Fünf Personen wurden vorübergehend zur weiteren Untersuchung mit auf die Wache genommen. Die genaue Beteiligung an den Taten muss noch geklärt werden.
Das Kommissariat 2 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die Informationen zu den Beteiligten oder zum Ablauf der Auseinandersetzungen haben, sich unter der Telefonnummer 0461-484 0 zu melden. Außerdem wird darum gebeten, mögliches Video- und Bildmaterial, das im Zusammenhang mit den Vorfällen steht, auf sh.hinweisportal.de hochzuladen.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-KI: 260317.3 KielKreis Plön: Bilanz der Roadpol Kontrollwoche mit dem Schwerpunkt Ablenkung und Gurt
Kiel / Kreis Plön (ost)
Zwischen dem 09.03. und 15.03.2026 führten die Polizeikräfte der Kiel Police Department verstärkte Verkehrskontrollen in ihrem gesamten Zuständigkeitsbereich durch.
Während der Roadpol-Kontrollwochen werden mehrmals im Jahr Verkehrskontrollen mit verschiedenen Schwerpunkten durchgeführt. In der letzten Woche lag der europaweit abgestimmte Fokus auf dem Thema Sicherheitsgurt, also der Überwachung der Anschnallpflicht. Zusätzlich setzte die Polizeidirektion einen eigenen Schwerpunkt auf die Überwachung der Handynutzung am Steuer.
Die Verwendung moderner Technologien und die damit verbundene Ablenkung während der Fahrt erhöht das Unfallrisiko erheblich. Die Bekämpfung von Unfallursachen ist ein wichtiger Teil der Verkehrssicherheitsarbeit der Landespolizei.
Insgesamt wurden 1.765 Fahrzeuge kontrolliert und dabei festgestellt, dass 165 Insassen nicht angeschnallt waren. 197 Fahrzeugführer benutzten ihr Handy. Die Polizistinnen und Polizisten leiteten entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Neben der Bestrafung von Verkehrsverstößen führten die Einsatzkräfte viele Gespräche, um die Verkehrsteilnehmer über die Gefahren von Ablenkungen im Straßenverkehr aufzuklären.
Während der Kontrollen stellten die Einsatzkräfte eine Reihe weiterer Verstöße fest. In acht Fällen wurden Fahrzeuge trotz fehlender Pflichtversicherung genutzt. Fünf Fahrer waren ohne die erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs. In drei Fällen bestand der Verdacht auf Trunkenheit am Steuer. In allen Fällen leiteten die Beamten entsprechende Ermittlungsverfahren ein.
Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: +++ Veröffentlichung Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 +++
Ratzeburg (ost)
Am 17. März 2026 in Ratzeburg
Der Bericht über die Kriminalstatistik der Polizeidirektion Ratzeburg für das Jahr 2025 wird am 18. März 2026 ab 09.00 Uhr auf der Webseite der Landespolizei Schleswig-Holstein veröffentlicht und kann dort heruntergeladen werden:
https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/POLIZEI/DasSindWir/PDen/Ratzeburg/_downloads/pks/pks_pdratzeburg_2025.pdf
Für weitere Informationen können Sie den Leiter der Kriminalinspektion Bad Oldesloe, Herrn Kriminaldirektor Sebastian Schodrowski, am Mittwoch, den 18. März 2026 und am Donnerstag, den 19. März 2025, jeweils von 13.00 bis 15.00 Uhr unter der angegebenen Telefonnummer 04531/ 501-846 kontaktieren.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck/Innenstadt Brand in einem Altstadthaus
Lübeck (ost)
Am Dienstag, den 17.03.2026, gab es einen Brand in einem Haus in der Dankwartsgrube in der Altstadt von Lübeck. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Die beiden Bewohner wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der Schaden beträgt ungefähr 15.000 Euro. Es wird vermutet, dass ein technischer Defekt die Brandursache war.
Die Bewohner eines alten Gebäudes in der Dankwartsgrube mussten am Dienstag um 02.10 Uhr ihr Zuhause verlassen, da sich dichter Rauch ausgebreitet hatte. Die Feuerwehr identifizierte das Wohnzimmer im Obergeschoss als Brandort und löschte das Feuer.
Die 63-jährige Frau und ihr 66-jähriger Ehemann wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Ihr Hund wurde mit dem Tiertaxi in ein Tierheim gebracht, um weiter versorgt zu werden.
Die Kriminalpolizei der Bezirkskriminalinspektion Lübeck hat die Untersuchungen aufgenommen. Es wird angenommen, dass ein technischer Defekt den Brand verursacht hat. Der Schaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-KI: 260317.2 Kiel: Einsatzlagen im Zusammenhang mit dem Fußballspiel zwischen Holstein Kiel und dem 1. FC Nürnberg
Kiel (ost)
Am Samstag (14.03.26) fand die Begegnung zwischen Holstein Kiel und dem 1. FC Nürnberg im Holstein-Stadion statt. Etwa 1500 Gastfans waren nach Kiel gereist. Während der Vor- und Nachspielzeit gab es einige Zwischenfälle und Straftaten im Stadtgebiet von Kiel.
Einige Gastfans waren bereits am frühen Samstagmorgen in der Landeshauptstadt angekommen und hielten sich dort auf. Um 09:00 Uhr machten sich etwa 130 Nürnberg-Fans von der Innenstadt Kiels über den Düsternbrooker Weg und entlang der Kiellinie auf einen Fanwalk. Dieser wurde von der Polizei begleitet. Trotz vorheriger Absprachen versuchten die Gastfans, die Route ohne Genehmigung zu ändern. Ein Gastfan zeigte sich uneinsichtig und schubste unerwartet einen Einsatzkräfte, als er angesprochen wurde. Die Beamten leiteten ein entsprechendes Ermittlungsverfahren ein. Nach erneuter Ansprache durch die Einsatzkräfte folgte der Fanmarsch der festgelegten Route.
Kurz vor Erreichen des Stadions wich der Fanwalk erneut von der festgelegten Route ab und bewegte sich in Richtung der Tankstelle am Stadion, anstatt direkt zum Eingang für die Gastfans zu gehen. Dort befanden sich zu diesem Zeitpunkt viele Heimfans. Durch die Nähe kam es zu verbalen Provokationen zwischen den beiden Fanlagern. Die Einsatzkräfte verhinderten direkte Konfrontationen. Ein Gastfan schlug einen Einsatzkräfte der organisierten Nürnberger Fanszene, der dienstfähig blieb. Die Beamten leiteten ein entsprechendes Ermittlungsverfahren ein.
Während der restlichen Vor- und Spielzeit kam es zu keinen nennenswerten Vorfällen.
Nach dem Spiel verließen die meisten Gastfans nach und nach das Stadion und die organisierte Fanszene machte sich auf den Heimweg. Gegen 15:45 Uhr kam es in der Projensdorfer Straße / Ernst-Möller-Straße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen beider Fangruppen. Die Einsatzkräfte trennten die Beteiligten und erstatteten Anzeige wegen des Verdachts der wechselseitigen gemeinschaftlichen Körperverletzung. Nach bisherigen Erkenntnissen stammten die Gastfans in diesem Fall nicht aus der organisierten Fanszene.
Um 22:20 Uhr gab es einen polizeilichen Einsatz im Schlosspark. Mehrere Anrufer meldeten über Notruf, dass etwa zehn mit Sturmhauben maskierte Personen einige Nürnberger Fans zu Fuß verfolgten. Bei der Fahndung konnten keine Personen gefunden werden. Es gab keine weiteren Anrufe, daher sind die Hintergründe bisher unklar.
Gegen 23:20 Uhr ereignete sich ein Raubüberfall in der Bergstraße. Ein Fußgänger wurde unerwartet von hinten angegriffen und mehrere Personen raubten ihm unter Gewaltanwendung einen HSV-Fanschal und andere Fanutensilien. Es gibt Hinweise darauf, dass die Verdächtigen möglicherweise der Holstein Kiel-Fanszene angehören könnten. Konkrete Informationen liegen bisher nicht vor.
Die Polizeidirektion Kiel sorgt für den Schutz und die Durchführung von Fußballspielen in angemessenem Kräfteverhältnis basierend auf Lagebewertungen. Die Anzahl der strafrechtlich relevanten Vorfälle in der Vor- und Nachspielzeit dieses Fußballspiels sowie in den späten Abendstunden ist als ungewöhnlich hoch einzustufen.
Das gezielte gewalttätige Verhalten einzelner Fußballfans beider Vereine ist inakzeptabel und widerlegt die oft geäußerte Behauptung in Fankreisen, dass Fußballfans friedlich seien und nur am Support ihrer Mannschaft interessiert seien. Die Fanfeindschaften sind nicht nur symbolisch, sondern enden oft in tatsächlichen Auseinandersetzungen, was regelmäßig zu einem erhöhten Polizeiaufgebot führt und führen muss.
Die Polizeidirektion reagiert auf diese Vorfälle mit konsequenter Strafverfolgung und arbeitet auf verschiedenen Ebenen mit anderen Behörden zusammen, um die Hintergründe der Taten aufzuklären.
Es gibt Hinweise darauf, dass die Verdächtigen sowohl aus dem organisierten als auch aus dem nicht organisierten Fanbereich stammen könnten. Die Polizeidirektion Kiel wird mit den Ansprechpartnern der organisierten Fanszene kooperative Gespräche führen.
Zusätzlich prüfen wir mögliche präventivpolizeiliche Maßnahmen. Im Jahr 2025 wurden im Vorfeld des Fußballspiels zwischen Holstein Kiel und Arminia Bielefeld sechs Aufenthaltsverbote wegen schwerer Gewalttaten, die von gewaltbereiten Fußballgruppierungen begangen wurden, ausgesprochen.
Anfang 2026 wurden vor einem Heimspiel von Holstein Kiel zwei weitere Aufenthaltsverbote wegen schwerer Gewalttaten ausgesprochen.
Vor dem Viertelfinale des DFB-Pokals zwischen Holstein Kiel und dem VfB Stuttgart wurde ein neuntes Aufenthaltsverbot erlassen.
Aufenthaltsverbote dienen dem Schutz friedlicher Besucher. Je nach Fall werden solche Verbote über mehrere Fußballspiele hinweg ausgesprochen. Dem Betroffenen wird die Anwesenheit auf festgelegten Strecken zum und vom Stadion während des jeweiligen Spiels untersagt. In einigen Fällen werden die Aufenthaltsverbote um Meldeauflagen ergänzt, sodass der Betroffene sich zum Zeitpunkt des Spiels auf einer Polizeidienststelle melden muss.
Mathias Stöwer - Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: HLOH - BAB 226Pkw überschlägt sich
Lübeck (ost)
Am Montagmorgen (16.03.2026) verließ ein Auto aus bisher ungeklärten Gründen die Bundesautobahn 226 nach rechts. Das Fahrzeug überschlug sich und kam hinter der Leitplanke zum Stillstand. Die beiden Insassen des Fahrzeugs wurden ins Krankenhaus gebracht. Der Seat wurde vollständig beschädigt.
Um 10:30 Uhr fuhr ein 19-jähriger Lübecker mit einer 20-jährigen Beifahrerin auf der Bundesautobahn 226 von Lübeck-Travemünde in Richtung Bad Schwartau. Hinter der Ausfahrt Lübeck-Dänischburg kam das Auto ersten Erkenntnissen zufolge durch eine plötzliche Bewegung nach rechts gegen die Leitplanke und überschlug sich. Der graue Seat kam rechts neben der Fahrbahn parallel zur Straße zum Stehen.
Der 19-jährige Fahrer und die 20-jährige Lübeckerin wurden mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
Der graue Seat war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Ersten Schätzungen zufolge entstand am Auto Totalschaden. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war der rechte Fahrstreifen gesperrt.
Die Polizei hat gegen den Lübecker (deutsche Staatsangehörigkeit) ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet. Die Untersuchungen zur Unfallursache dauern an.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Busfahrer fährt unter Betäubungsmitteleinfluss
Ratzeburg (ost)
17.03.2026 | District of Herzogtum Lauenburg | 16.03.2026 - Lauenburg
Es war zum Glück kein Passagier im Bus, als es am 16.03.2026 gegen 00.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Büchener Weg in Lauenburg kam.
Nach den bisherigen Untersuchungen fuhr ein 30-jähriger Spanier mit einem Reisebus den Büchener Weg vom Zentrum von Lauenburg kommend in Richtung Ortsausgang. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es zu einer Kollision mit einem am rechten Fahrbahnrand geparkten Fahrzeug. Der Busfahrer aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg blieb unverletzt. Während der Unfallaufnahme gab es Hinweise auf einen möglichen vorherigen Drogenkonsum bei dem 30-Jährigen.
Ein daraufhin freiwillig durchgeführter Drogentest war positiv auf THC, weshalb die Polizisten die Entnahme einer Blutprobe anordneten. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs ein.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Einbruch in ein Mehrfamilienhaus - Wer kann Hinweise geben?
Ratzeburg (ost)
17.03.2026 | Bezirk Stormarn | 16.03.2026 - Ammersbek OT Lottbek
Gestern wurde angeblich in einem Mehrfamilienhaus in der Hamburger Straße in Ammersbek, das in unmittelbarer Nähe des U-Bahnhofs Hoisbüttel liegt, eingebrochen.
Die ermittelnde Kriminalpolizei bittet um Informationen.
Während die Bewohner abwesend waren, zwischen 06.50 Uhr und 15.30 Uhr, betraten unbekannte Täter über den Hausflur das obere Stockwerk des Mehrfamilienhauses und drangen gewaltsam in eine Wohnung ein.
Dann durchsuchten sie die Räume nach Wertgegenständen.
Zu Art und Wert des gestohlenen Eigentums können noch keine Angaben gemacht werden.
Die Kriminalpolizei in Ahrensburg sucht nach Zeugen und bittet um hilfreiche Informationen.
Hinweise werden unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per E-Mail unter Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-KI: 260317.1 Eckernförde: Festnahme des TatverdächtigenUntersuchungshaft - Folgemeldung zu 260312.1, 260313.1, 260313.2 und 260316.1
Eckernförde (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von der Staatsanwaltschaft Kiel und dem Polizeipräsidium Kiel
In Bezug auf das Tötungsdelikt vom Mittwoch, 11. März 2026, im Bereich Sauersgang in Eckernförde wurde gestern Nachmittag ein 23-jähriger Deutscher von der Polizei festgenommen.
Intensive Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft führten zur Identifizierung eines 23-jährigen Verdächtigen. Gestern um 16 Uhr wurde der Tatverdächtige in Bremen festgenommen. Es besteht ein dringender Verdacht auf Totschlag an dem Jugendlichen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel wurde der Mann gestern am späten Nachmittag einem Haftrichter beim Amtsgericht Bremen vorgeführt. Es wurde ein Haftbefehl erlassen. Der 23-Jährige wurde inhaftiert.
Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Kiel in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Kiel durchgeführt.
Stephanie Lage, Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Kiel
Michael Bimler, Staatsanwaltschaft Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260317.2 Kaiser-Wilhelm-Koog: Kriminalpolizei ermittelt nach Einbruch in Wohnhaus
Kaiser-Wilhelm-Koog (ost)
In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde in Kaiser-Wilhelm-Koog in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Unbekannte Täter betraten das Wohnhaus über eine Scheune, durchsuchten die Räume und stahlen Bargeld sowie Wertgegenstände. Die Kriminalpolizei in Heide bittet um Hinweise.
Der Vorfall ereignete sich in der Deichstraße zwischen 22:45 Uhr am Sonntag und 05:00 Uhr am Montag. Nach aktuellen Informationen gelangten die Täter vermutlich durch eine Scheunentür in die Scheune, um von dort aus ins angrenzende Einfamilienhaus zu gelangen.
Im Haus wurden die Wohnräume durchsucht und Bargeld sowie Wertgegenstände gestohlen. Danach flohen sie in eine unbekannte Richtung.
Die Kriminalpolizei in Heide leitet die Ermittlungen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge während des Vorfalls bemerkt haben, sich unter der Telefonnummer 0481 940 zu melden.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260317.1 Itzehoe: E-Scooter-Fahrer entzieht sich Verkehrskontrolle
Itzehoe (ost)
Gestern Abend hat sich ein junger Mann im Alter von 18 Jahren in Itzehoe mit einem vermutlich technisch manipulierten E-Scooter einer Verkehrskontrolle entzogen und ist dabei mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch das Stadtgebiet gefahren. Mehrere Personen mussten im Kamper Weg ausweichen, um eine Kollision zu vermeiden. Die Polizei stoppte den Fahrer kurz darauf in einer Sackgasse und leitete strafrechtliche Maßnahmen ein.
Ein Streifenwagen des Polizeireviers Itzehoe führte am Montag um 20:00 Uhr im Kamper Weg eine Verkehrskontrolle durch. Nach Abschluss der Kontrolle passierte ein E-Scooter die Polizisten. Dabei fiel sofort auf, dass an dem Fahrzeug kein Kennzeichen angebracht war und der E-Scooter deutlich schneller als die erlaubten 25 km/h fuhr.
Die Polizeibeamten nahmen die Verfolgung auf. Nach Abgleich mit dem Tacho des Streifenwagens erreichte der E-Scooter zeitweise eine Geschwindigkeit von etwa 60 km/h. Der Fahrer ignorierte die Anhaltesignale der Polizei und setzte seine Fahrt in Richtung Kremperheide fort.
Im Bereich Kamper Weg 100 befanden sich mehrere Personen auf dem Geh- und Radweg. Diese mussten laut bisherigen Erkenntnissen dem herannahenden E-Scooter ausweichen, um eine Kollision zu vermeiden. Die Polizei bittet diese Personen sowie mögliche weitere Zeugen, sich beim Polizeirevier Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 6020 zu melden. Nach bisherigen Informationen wurde niemand verletzt. Die Polizei konnte die Personen vor Ort jedoch nicht mehr antreffen.
Die Fahrt führte weiter über den Lübschen Kamp und endete schließlich in einer Sackgasse in der Detlev-H.-Rötger-Straße. Dort kontrollierten die Einsatzkräfte den Fahrer. Es handelte sich um einen 18-jährigen Einwohner von Itzehoe. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass für den E-Scooter kein Versicherungsschutz bestand und der deutsche Fahrer nicht über die erforderliche Fahrerlaubnis verfügte.
Zusätzlich ergaben sich Hinweise darauf, dass der 18-Jährige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein Arzt entnahm ihm daraufhin auf dem Polizeirevier Itzehoe eine Blutprobe. Außerdem fanden die Beamten bei ihm eine Schreckschusswaffe.
Die Polizei erstattete Anzeige wegen des Verdachts eines illegalen Kraftfahrzeugrennens. Ein solcher Vorwurf kann auch dann erhoben werden, wenn keine anderen Fahrzeuge beteiligt sind. Voraussetzung ist, dass ein Fahrer mit unangepasster Geschwindigkeit und grob verkehrswidrig sowie rücksichtslos fährt, um die höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen. Die Anzeige umfasst außerdem das Fahren ohne Fahrerlaubnis, einen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und den Verdacht des Führens eines Kraftfahrzeugs unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln. Zudem leitete die Polizei ein weiteres Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen. Die Ermittlungen dauern an.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
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POL-NMS: 20260317-1-PDNMS-Versuchtes Tötungsdelikt in Bordesholm
Bordesholm / Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)
Am 16.03.2026 ereignete sich in Bordesholm ein versuchtes Tötungsdelikt. Der Täter wurde festgenommen. Der Geschädigte liegt nach einer Notoperation derzeit im Krankenhaus.
Gestern Abend gegen 20:30 Uhr fand in der Heintzestraße in Bordesholm ein versuchtes Tötungsdelikt statt.
Nach den aktuellen Ermittlungen wurde der 73-jährige Geschädigte vom Täter an seiner Wohnadresse aufgesucht und mit einer Armbrust angeschossen. Der Geschädigte erlitt schwere Verletzungen und wurde im Krankenhaus notoperiert. Er schwebt derzeit nicht in Lebensgefahr.
Der 37-jährige deutsche Täter wurde auf der Flucht von einer Funkstreifenbesatzung des 1. PR Neumünster festgenommen. Er befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam.
Das vermutete Tatmittel wurde bei ihm gefunden und beschlagnahmt.
Die Kriminalpolizei in Neumünster hat die Untersuchungen aufgenommen.
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








