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Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 17.07.2024

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 17.07.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

17.07.2024 – 16:52

POL-HL: HL-BuntekuhKurve nicht bekommen - Unfall in Lübecker Parkhaus

Lübeck (ost)

Am Nachmittag des Mittwochs (17.07.2024) ereignete sich in einem Parkhaus eines großen Einkaufszentrums in Lübeck Buntekuh ein ungewöhnlicher Verkehrsunfall: Ein 82-jähriger Fahrer eines Renault prallte im Abfahrtsbereich des Parkhauses gegen einen Stahlträger, nachdem er anscheinend von der Bremse abgerutscht war, und durchbrach mit dem Vorderrad einen Stabmattenzaun, der die Abfahrt begrenzte. Der Mann wurde zur Sicherheit in ein Krankenhaus gebracht, sein Auto erlitt wirtschaftlichen Totalschaden.

Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der Fahrer aus Lübeck gegen 14:20 Uhr mit seinem Renault vom 1. Stock des Parkdecks kommend die Abfahrtsrampe in Richtung Ausfahrt befahren. Allerdings lenkte er in der 90-Grad-Rechtskurve der Abfahrt unmittelbar vor dem Ausfahrtbereich seinen Wagen nicht nach rechts auf die Fahrbahn. Es wird angenommen, dass er auf der abschüssigen Rampe von der Bremse rutschte und geradeaus gegen einen Stahlträger fuhr. Der linke Vorderreifen und Teile der Fahrzeugfront durchbrachen den Stabmattenzaun, der den Abfahrtsbereich umgab. Das Automatikfahrzeug kam stark beschädigt zum Stillstand, nachdem es in dem Zaun stecken geblieben war. Die Airbags im Fahrzeug wurden durch den Aufprall ausgelöst.

Der Fahrer konnte sein Auto eigenständig verlassen und wurde zur Untersuchung seines Gesundheitszustands vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Ein Abschleppunternehmen kümmerte sich um den Abtransport des nicht mehr fahrbereiten Renaults.

Die noch im Parkhaus befindlichen Fahrzeuge der Kunden wurden über den Einfahrtsbereich umgeleitet. Der beschädigte Stahlträger wird auf seine Statik hin überprüft. Das Parkhaus selbst kann weiterhin genutzt werden.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

17.07.2024 – 13:06

POL-FL: Busdorf: Zeugenaufruf nach Sachbeschädigung

Busdorf (ost)

In der Nacht von Sonntag auf Montag (14./15.07.24) wurde in der Alten Landstraße in Busdorf ein Mülleimer beschädigt. Etwa um 03.00 Uhr hörten Bewohner eines Ponyhofs einen lauten Knall. Der Metallmülleimer in der Nähe des Gewerbegebiets Wittgenstein wurde vermutlich durch einen Feuerwerkskörper komplett zerstört.

Aufgrund dieser Ereignisse hat die Polizeistation Busdorf Ermittlungen wegen Sachbeschädigung und des Verdachts auf Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen.

Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen über den Täter haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Busdorf unter der Telefonnummer 04621 84 500 oder per E-Mail an Busdorf.PST@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Dennis Bremer
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

17.07.2024 – 13:00

POL-SE: Norderstedt - Festnahmen nach 5 Einbruchtaten - Jugendlicher wird Haftrichter vorgeführt

Bad Segeberg (ost)

Am gestrigen Dienstag (16.07.2024) gab es in Norderstedt fünf bekannte Einbrüche. Ein Jugendlicher (16) und ein Kind (11) wurden vorläufig festgenommen. Der Jugendliche wurde heute in Hamburg dem Haftrichter vorgeführt.

Zwischen 06.00 Uhr und etwa 10.00 Uhr dürften die beiden aus Hamburg stammenden Personen für die Vorfälle im Grasweg, in der Helene-Weber-Straße, in der Rathausallee und in zwei Fällen im Deichgrafenweg verantwortlich sein. In der Rathausallee und in der Helene-Weber-Straße handelte es sich um versuchte Einbrüche, bei denen die Täter gestört wurden. Bei einem Einbruch im Deichgrafenweg wurde Schmuck gestohlen, den die Täter jedoch fast vollständig auf ihrer Flucht verloren haben. Der gefundene Schmuck konnte an die Eigentümerin zurückgegeben werden. Bei einem weiteren Einbruch im Deichgrafenweg wurden zwei Handys und bei einem Einbruch im Grasweg eine Musikbox gestohlen.

Die Verdächtigen wurden mehrmals bei den versuchten Einbrüchen beobachtet. In einem Fall konnten sie sogar fotografiert werden. Aufmerksame Zeugen alarmierten sofort die Polizei über die laufenden Einbrüche. Verschiedene Polizeikräfte wurden unverzüglich in die Gegend entsandt.

Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung wurden sie lokalisiert und nach einer kurzen Flucht zu Fuß festgenommen. Eine der Personen war ein nicht strafmündiges Kind, die andere Person war ein 16-jähriger Jugendlicher. Beide waren der Polizei bereits wegen ähnlicher Vergehen bekannt. Der Jugendliche wurde heute in Hamburg dem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ.

Bemerkenswert an allen 5 Einbrüchen ist, dass die Verdächtigen kein Werkzeug benötigten oder Gewalt anwenden mussten, um in die Häuser zu gelangen. In allen Fällen reichte es anscheinend aus, Fliegengitter zu entfernen, um in die Häuser einzudringen, oder die gekippten Fenster oder Dachfenster, die nicht verriegelt waren, vollständig zu öffnen, um in die Wohnungen oder Häuser zu gelangen.

Hier sind erneut Tipps der Polizei zur Einbruchsprävention:

Bitte schließen Sie beim Verlassen des Hauses immer alle Fenster und Türen. Auch gekippte Fenster sind offene Fenster. Halten Sie die Hauseingangstür von Mehrfamilienhäusern immer geschlossen. Schließen Sie beim Verlassen Ihrer Wohnung, Ihres Hauses immer die Tür ab.

Leeren Sie Briefkästen regelmäßig, insbesondere wenn Sie im Urlaub sind oder längere Zeit nicht zu Hause sind.

Lagern Sie Aufstiegshilfen wie Leitern niemals frei zugänglich und sichtbar für Fremde. Auch unverschlossene Schuppen oder Garagen bieten Einbrechern regelrecht Werkzeuge für den Einbruch.

Hinterlassen Sie keine Nachrichten auf dem Anrufbeantworter oder in sozialen Medien, dass Sie im Urlaub sind. Bitte hinterlassen Sie keinen öffentlich sichtbaren Zettel an Ihrer Tür mit dem Hinweis, dass Sie nicht zu Hause sind. (z.B. eine Notiz für den Postboten, wo das Paket abgelegt werden soll.)

Täuschen Sie Anwesenheit vor: Beleuchtung im und am Haus, eventuell über eine Zeitschaltuhr oder Bewegungsmelder, kann Einbrecher abschrecken. Ein vollständig dunkles Haus lässt darauf schließen, dass niemand zu Hause ist.

Seien Sie aufmerksam! Achten Sie auf verdächtige Personen in Ihrer Nachbarschaft. Zögern Sie nicht, die Notrufnummer 110 anzurufen, wenn Sie verdächtige Beobachtungen machen.

Weitere Informationen und Beratungsangebote der Landespolizei finden Sie unter www.polizei.schleswig-holstein.de im Bereich Prävention - Einbruchschutz.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

17.07.2024 – 12:05

BPOL-KI: Bundespolizei - Start der Travemünder Woche 2024

Lübeck (ost)

Am Freitag, 19.07.2024 startet die 135. Travemünder Woche (TraWo) und geht bis Sonntag, 28.07.202. Erwartet werden wieder bis zu 500.000 Besucherinnen und Besucher. Die Bundespolizeiinspektion Kiel nimmt die polizeilichen Aufgaben auf dem Gebiet der Eisenbahnen des Bundes zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung wahr. Die für die Veranstaltung relevante Bahnstrecke ist Lübeck - Travemünde (Strandbahnhof) - Lübeck mit den dazwischen liegenden Haltepunkten. Aufgrund der Einführung des Deutschlandtickets und in diesem Jahr erstmalig des Sommerferien-Tickets S.-H. muss damit gerechnet werden, dass noch mehr Personen die Züge für die An- und Abreise zur TraWo nutzen.

Die Bundespolizei Kiel appelliert an die Veranstaltungsbesucher: "Bitte verhalten Sie sich respekt- und rücksichtsvoll gegenüber anderen Reisenden, insbesondere bei den Ein- und Ausstiegen an den Bahnsteigen. Wir weisen darauf hin, dass hohes Reiseaufkommen und dichtes Gedränge Taschendiebe anziehen können. Achten sie daher bitte auf ihre Wertsachen und ihre Gepäckstücke!"

Mit erhöhter Präsenz und niederschwelligem Einschreiten gegen sogenannte Störerende werden die Bundespolizistinnen und Bundespolizisten die TraWo begleiten, um die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher zu gewährleisten. Für die sichere An- und Abreise zur TraWo hat die Bundespolizeiinspektion Kiel am Strandbahnhof Travemünde -wie in den Jahren zuvor- eine "mobile Wache" eingerichtet. Zusätzlich wird zu Schwerpunktzeiten an den Unterwegsbahnhöfen/-haltepunkten Personal, zum Teil auch mit Diensthunden, vorgehalten. Anlassbezogen werden Züge durch verstärkte Streifen begleitet. Bitte beachten sie: "Auf öffentlichen Veranstaltungen ist das Führen jeglicher - also auch erlaubnisfreier - Waffen gem. Waffengesetz grundsätzlich verboten. Die TraWo zählt zu diesen öffentlichen Veranstaltungen!"

Auf der Strecke Lübeck-Travemünde-Lübeck verkehren grundsätzlich nur sogenannte Doppel-Stock KISS-Züge (Komfortabler Innovativer Spurtstarker S-Bahn-Zug). Zusätzlich zum videoüberwachten Hauptbahnhof Lübeck sind diese Züge ebenfalls alle mit Videoaufzeichnung ausgestattet. Mit Blick auf die friedlich verlaufene Kieler Woche 2024 wünscht die Bundespolizei Kiel allen Veranstaltungsbesucherinnen und -besuchern eine ebenso tolle TraWo 2024.

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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: bpoli.kiel.c-oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

17.07.2024 – 12:03

POL-HL: OH-EutinSeat Cupra nach Motorradunfall in Eutin gesucht

Lübeck (ost)

Ein Motorradfahrer stürzte am Donnerstag (11.07.2024) in Eutin während eines Überholmanövers und zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Nach weiteren Untersuchungen soll ein bislang unbekannter Fahrer eines Seat Cupra den Ostholsteiner am Wiedereinscheren gehindert haben. Die Polizei in Eutin hat mit den Ermittlungen begonnen und sucht nach Zeugen.

Laut den bisherigen Informationen fuhr der 38-jährige Ostholsteiner gegen 16:05 Uhr mit seiner Suzuki die Elisabethstraße in Richtung Plöner Straße entlang. Kurz vor der Rechtskurve vor dem örtlichen Seniorenheim begann der Motorradfahrer, den vor ihm fahrenden PKW Seat Cupra zu überholen. Der Fahrer des Seat soll dabei seine Geschwindigkeit erhöht haben, um das Wiedereinscheren des Motorradfahrers zu verhindern. Während sich der Ostholsteiner noch auf der Gegenfahrbahn befand, kam ihm ein LKW mit Auflieger entgegen, der stadtauswärts fuhr. Sowohl der 38-Jährige als auch der LKW-Fahrer machten eine Notbremsung, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Der Motorradfahrer kam dabei von der Fahrbahn ab, prallte gegen ein Geländer und rutschte über den Fußweg. Der Fahrer des Seat Cupra entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.

Aufgrund des Sturzes erlitt der Ostholsteiner leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Der Sachschaden am Motorrad wird auf etwa 1000 Euro geschätzt. Das Motorrad wurde abgeschleppt.

Der 38-jährige Motorradfahrer wird nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs, des Überholens und der nicht angepassten Geschwindigkeit zur Verantwortung gezogen.

Die Polizei in Eutin sucht im Rahmen der Ermittlungen nach dem flüchtigen Fahrer des Seat Cupra. Aufgrund seines gefährlichen Verhaltens besteht der Verdacht der Gefährdung des Straßenverkehrs, des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung. Auch ein Verstoß gegen die Regeln des Überholens wird aufgrund der Geschwindigkeitserhöhung geprüft.

Zeugen, die Informationen zum schwarzen Seat Cupra und seinem Fahrer haben, werden gebeten, sich unter Tel.: 04521-8010 bei der Polizei in Eutin zu melden.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

17.07.2024 – 11:44

POL-HL: OH-RatekauKastenwagen fährt vor Grundschule über rote Ampel - Polizei sucht Zeugen

Lübeck (ost)

Am Mittwochmorgen (10.07.2024) begann der Fahrer eines Ford Transit unerlaubt zu überholen und fuhr dann über eine rote Ampel vor der Grundschule in Ratekau. Aufmerksame Zeugen konnten den Vorfall beobachten und Informationen zum Kennzeichen des Fords liefern. Die Polizei ermittelt nun gegen den Fahrer wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs.

Nach dem bisherigen Stand der Dinge soll der Fahrer des Ford Transits um 08:25 Uhr die Bäderstraße in Ratekau in Richtung Sportplatz befahren haben. Ein vor ihm fahrender Lastwagen hielt ordnungsgemäß an der roten Ampel vor der Grundschule. Aus unbekannten Gründen scherte der Ford Transit hinter ihm plötzlich nach links aus und begann mit einem Überholmanöver. Trotz der roten Ampel soll der Fahrer des Lieferwagens dann mit überhöhter Geschwindigkeit am stehenden Lastwagen vorbeigefahren und die Ampel überfahren haben. Eine Radfahrerin, die an der Ampel wartete und bei Grün über die Straße fahren wollte, wurde zum Glück nicht vom Lieferwagen erfasst. Eine Zeugin informierte kurz darauf die Polizei.

Die Beamten der Polizeistation Ratekau ermitteln nun gegen den Fahrer des Ford Transits wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs, sowie Verstößen gegen die Geschwindigkeitsanpassung und das ordnungswidrige Überholen. Auch die Radfahrerin, die sich am Mittwochmorgen an der Ampel vor der Grundschule in Ratekau befand, wird in diesem Zusammenhang gesucht. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04504-7088880 entgegen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

17.07.2024 – 11:40

POL-RZ: SEK-Einsatz nach Bedrohungslage

Ratzeburg (ost)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg

17. Juli 2024 | Kreis Stormarn - 15.07.2024 - Ahrensburg

Am Montagabend wurde der Polizei in Ahrensburg eine Bedrohung innerhalb einer Familie in Bargteheide gemeldet. Bei der Aufnahme des Sachverhalts ergaben sich Hinweise auf eine potenzielle Bedrohungssituation unter Verwendung von Gegenständen, die Hieb- und Stichwaffen ähneln.

Aus Sicherheitsgründen hat das Amtsgericht Lübeck einen Beschluss zur Durchsuchung der Wohnung des 68-jährigen Tatverdächtigen erlassen. Aufgrund der bestehenden Gefahrenlage wurde das Spezialeinsatzkommando (SEK) hinzugezogen.

Die SEK-Beamten betraten daraufhin die Wohnung und konnten den 68-jährigen ohne jeglichen Widerstand festnehmen.

Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.

Der 68-jährige wurde vorübergehend in Gewahrsam genommen und einem Amtsarzt vorgeführt. Nach einer entsprechenden Untersuchung wurde der Bargteheider wieder freigelassen.

Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung eingeleitet.

Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Sandra Kilian, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg

Hinweise: Bei Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

17.07.2024 – 11:22

POL-KI: 240717.1 Kiel: Polente an Bord

Kiel (ost)

Früh am Mittwoch erhielt eine Streifenwagenbesatzung aus Kiel vorübergehend Unterstützung in Form einer Ente. Dies geschah, weil Zeugen um 06:30 Uhr die Polizei alarmierten, nachdem ihnen eine humpelnde Ente am Mühlendamm aufgefallen war. Die beiden Polizistinnen des 3. Reviers fingen das Federvieh kurzerhand ein und brachten es zur Behandlung der Verletzung ins Tierheim. Obwohl das Einfangen etwas schwierig war, benahm sich der mittlerweile als Freddy getaufte Begleiter während der Fahrt sehr kooperativ.

Matthias Arends

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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