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Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 17.09.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 17.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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17.09.2026 – 19:00

RLS NORD: Schleswig - Vermisste 28-jährige Maylina v. H. angetroffen - Beendigung der Öffentlichkeitsfahndung

Schleswig (ost)

Maylina v. H., die seit heute Mittag vermisst wurde, wurde wieder gefunden. Die Frau wurde im Stadtgebiet von Schleswig entdeckt.

Wir möchten uns bei der Bevölkerung und den Medien für ihre Unterstützung bedanken und bitten darum, das Foto der Vermissten nicht weiter zu verbreiten.

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Regionalleitstelle Nord

Telefon: 0461/99930240
E-Mail: harrislee.rls@polizei.landsh.de

17.09.2026 – 16:04

POL-FL: Husum - Brandserie in Husum aufgeklärt - Nachtragsmeldung: Tatverdächtige in Untersuchungshaft

Husum (ost)

Aufgrund eines Antrags der Staatsanwaltschaft Flensburg wurden die zwei Verdächtigen heute Nachmittag (17.09.26) einem Haftrichter beim Amtsgericht Flensburg vorgestellt. Der Haftrichter erließ entsprechend den Anträgen Haftbefehle aufgrund von Wiederholungs- und Fluchtgefahr. Beide Verdächtigen wurden inhaftiert.

Weitere Informationen zur Brandserie finden Sie unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6313/6354057

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

17.09.2026 – 14:40

POL-FL: Schleswig - Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 28-jähriger Frau, Polizei bittet um Mithilfe

Schleswig (ost)

Seit Montagmorgen (14.09.26) wird die 28-jährige Maylina v. H. aus Schleswig vermisst. Die Vermisste benötigt dringend ärztliche Hilfe.

Die Beschreibung der Vermissten lautet wie folgt:

Zur Kleidung liegen keine Informationen vor.

Bislang konnten die bisherigen Untersuchungen die Vermisste nicht finden.

Personen, die Maylina v.H. gesehen haben oder Informationen zu ihrem Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich mit dem Sachgebiet 3 der Kriminalpolizei in Schleswig unter der Telefonnummer 04621-840 oder per E-Mail SG3.schleswig.kpst@polizei.landsh.de in Verbindung zu setzen. Vielen Dank für die Unterstützung bei der Suche nach der Vermissten.

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Polizeidirektion Flensburg
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Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

17.09.2026 – 14:40

POL-KI: 260917.4 Kiel: Mehrere Fälle von Bank-Quishing und falschen Bankmitarbeitern - Polizei warnt vor aktueller Betrugsmasche

Kiel (ost)

Die Polizei Kiel ermittelt in mehreren Fällen von Bank-Phishing, bei denen Bankkunden aufgefordert werden, sich über einen QR-Code erneut für das Onlinebanking auf einer täuschend echten Website anzumelden. Wenn die Kunden der Aufforderung folgen, greifen die Täter anschließend eigenständig auf deren Konto zu.

In den letzten Wochen hat die Abteilung 7 der Bezirkskriminalinspektion Kiel mehrere Fälle dieser Art registriert. Bei dieser Form von Online-Kriminalität nutzen die Täter betrügerische Briefe, E-Mails, SMS oder Websites, um an die Zugangsdaten, PINs oder TANs für das Online-Banking zu gelangen.

In den vorliegenden Fällen sind nach bisherigen Erkenntnissen ausschließlich Geschäftskunden einer Bank betroffen. Die Täter gehen nach dem gleichen Muster vor, indem sie gefälschte Briefe verschicken. In den täuschend echt aussehenden Schreiben werden die Kunden aufgefordert, sich über einen beigefügten QR-Code erneut im Onlinebanking anzumelden. Danach werden sie auf eine betrügerische Website weitergeleitet, von der die Kunden annehmen müssen, dass es sich um die Website ihrer Bank handelt, da sie täuschend echt aussieht.

Nach Eingabe der Zugangsdaten nutzen die Täter diese, um sich selbst in das Onlinebanking der Kunden einzuloggen und Transaktionen durchzuführen.

Um den zweiten Sicherheitsfaktor (Freigabe von Transaktionen über das Smartphone) zu umgehen, erhalten die Kunden einen Anruf von einem vermeintlichen Bankmitarbeiter, der behauptet, dass angeblich unberechtigte Transaktionen festgestellt wurden. Um diese zu stoppen, muss der Kunde eine Überweisung mit dem Verwendungszweck "Stornierung" über das Telefon freigeben. In einem Fall folgte das Opfer den Anweisungen des falschen Bankmitarbeiters, wodurch ein hoher fünfstelliger Betrag auf das Konto der Täter überwiesen wurde. In anderen Fällen blieb es bei Versuchen.

Die weiteren Ermittlungen in diesen Fällen führt die Abteilung 7 der Bezirkskriminalpolizei Kiel durch. Dort werden Fälle von sogenannter IT-Cyberkriminalität bearbeitet, bei denen moderne Informationstechnologie als Tatwerkzeug eingesetzt wurde.

Die betroffene Bank wurde bereits über die vorliegenden Sachverhalte informiert. Derzeit liegen keine Hinweise darauf vor, dass Kunden anderer Banken betroffen sein könnten. In keinem der hier bekannten Fälle kam es durch das Scannen des QR-Codes zu einer automatischen Installation von Schadsoftware auf den genutzten Mobiltelefonen.

Banken informieren auf ihren Websites über den sicheren Umgang mit Online-Banking.

Zusätzlich geben wir folgende Verhaltenstipps:

1. Scannen Sie nur QR-Codes, deren Herkunft Sie zuverlässig überprüfen können.

2. Wenn Sie entsprechende Post von Ihrer Bank oder anderen Unternehmen erhalten, verwenden Sie die originalen Websites (überprüfen Sie immer die angezeigte URL), um sich anzumelden.

3. Achten Sie auf Unregelmäßigkeiten in Bezug auf Briefsendungen, wie veränderte Schriftgrößen, auffällige Merkmale, "verwaschenen" Druck spezifischer Daten Ihrer Bank.

4. Überprüfen Sie Absender und Empfänger des Schreibens.

5. Wenn Sie unsicher sind, nehmen Sie selbst Kontakt mit Ihrer Bank auf und verwenden Sie keinesfalls die gedruckte Telefonnummer, sondern die Ihnen bekannte Nummer, oder suchen Sie auf der Website des Unternehmens nach einer Kontaktadresse.

6. Achten Sie auf den Ton des Schreibens. Wenn es "übermäßig" bedrohlich formuliert ist, könnte es sich um ein gefälschtes Schreiben handeln. Gerade im Bereich Phishing wird oft mit einem drohenden Ton und Fristen gearbeitet, die angeblich ein schnelles Handeln erfordern.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

17.09.2026 – 13:55

POL-FL: POL-FL: Kriminalpolizei Flensburg geht gegen mutmaßlichen Darknet-Täter vor - Durchsuchungsmaßnahmen und Festnahme in Flensburg

Flensburg (ost)

Die Staatsanwaltschaft Itzehoe - Spezialabteilung für die Bekämpfung von Cyberkriminalität - und das Kommissariat 9 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg haben am Morgen des 17. September 2026 aufgrund des Verdachts des gewerbsmäßigen Betrugs, der gewerbsmäßigen Geldwäsche, der Datenhehlerei sowie weiterer Delikte drei Standorte in Flensburg und der Umgebung von Flensburg durchsucht. Seit August 2024 führen die Bezirkskriminalinspektion Flensburg und die Staatsanwaltschaft Itzehoe Ermittlungen gegen einen 36-jährigen deutschen Verdächtigen aus dem Kreis Schleswig-Flensburg. Der Verdächtige soll seit mindestens 8 Jahren gemeinsam mit anderen Akteuren im Darknet professionelle Betrugsstraftaten über gängige Kleinanzeigenportale geplant, begangen oder durch Bereitstellung der Geldwäscheinfrastruktur ermöglicht haben. Es wurden bereits über 750 Straftaten im Zusammenhang mit dem Verdächtigen ermittelt, mit einem Schaden von mittleren sechsstelligen Euro-Beträgen. Aufgrund dieser Fakten wurde der Verdächtige am 17. September 2026 von Spezialkräften festgenommen. Anschließend wurden umfangreiche Durchsuchungen an drei Standorten durchgeführt, bei denen auch IT-Beweissicherungsspezialisten und Datenträgerspürhunde eingesetzt wurden. Das Hauptziel war die Sicherstellung von Beweismitteln und Vermögenswerten für das laufende Ermittlungsverfahren.

Ein Haftbefehl gegen den Verdächtigen, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe von einem Ermittlungsrichter erlassen wurde, wurde vollstreckt. Der Verdächtige wird am 18. September 2026 einem Haftrichter vorgeführt. Während der Durchsuchungen wurden verschiedene Datenträger und Zugangsdaten gefunden und beschlagnahmt. Die Beweismittel werden derzeit analysiert. Durch die Festnahme ist es der Kriminalpolizei Flensburg und der Staatsanwaltschaft Itzehoe gelungen, einen wichtigen Akteur der kriminellen Infrastruktur hinter zahlreichen Online-Betrugsstraftaten aus dem Verkehr zu ziehen. Der Zugriff stellt einen bedeutenden Schlag gegen die Strukturen des digitalen Betrugs dar. Zu den laufenden Ermittlungen werden derzeit keine weiteren Informationen herausgegeben.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

17.09.2026 – 13:39

POL-SE: 20260917.2 - Pinneberg: Heranwachsender mit Schreckschusspistole gestellt

Pinneberg (ost)

Am Mittwochnachmittag (16.09.2026) sah eine Augenzeugin in Borstel-Hohenraden, wie ein junger Mann in einen Linienbus in Richtung Pinneberg einstieg. Dabei soll er eine Pistole im Hosenbund gehabt haben. Mehrere Streifenwagen rückten aus. Letztlich konnte der Verdächtige in der Bismarckstraße gestoppt und überprüft werden. Die Polizisten fanden bei ihm eine Schreckschusspistole und ein einsatzbereites Cuttermesser.

Kurz nach 15:00 Uhr gestern Nachmittag informierte eine Zeugin die Polizei, dass sie beobachtet habe, wie ein junger Mann in Borstel-Hohenraden in einen Linienbus nach Pinneberg eingestiegen sei. Der Mann soll eine Pistole im Hosenbund getragen haben. Daraufhin rückten mehrere Streifenwagen aus. Nach weiteren Hinweisen von Zeugen konnten die Polizisten einen Mann in der Friedrich-Ebert-Straße in Pinneberg lokalisieren und schließlich in der Bismarckstraße kontrollieren.

Es handelt sich um einen 18-jährigen Deutschen aus Quickborn. Bei der Durchsuchung des Jugendlichen fanden die Beamten in den Hosenbeinen eine ungeladene Schreckschusspistole und ein leeres Magazin, das zu der Waffe gehörte. Außerdem trug er ein Cuttermesser in der Jackentasche. Die Einsatzkräfte stellten die Gegenstände sicher und brachten den 18-Jährigen zur Dienststelle, wo er erkennungsdienstlich behandelt wurde.

Nach Abschluss der Maßnahmen entließen die Beamten den jungen Mann. Er wird nun in verschiedenen Verfahren wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Waffengesetz zur Verantwortung gezogen werden müssen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 - 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

17.09.2026 – 13:31

POL-KI: 260017.3 Kiel: Diverse Kontrollen durch das 2. Polizeirevier Kiel

PD Kiel (ost)

Am 16.09.2026 führten Polizeikräfte der Polizeidirektion Kiel eine Kontrolle in der eingerichteten Waffenverbotszone am Bahnhof durch. Im Verlauf wurden verschiedene Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und ein Strafverfahren eröffnet.

Die Einsatzkräfte patrouillierten auf dem Bahnhofsvorplatz und überprüften verschiedene Personen. Zwischen 13.00 und 16.30 Uhr identifizierten die Beamten 16 Personen und durchsuchten ihre mitgebrachten Gegenstände nach gefährlichen Messern oder anderen Gegenständen. Dabei fanden die Polizeikräfte bei einem 21-jährigen Mann ein Cuttermesser und bei einem 34-jährigen Mann ein Einhandmesser. Aufgrund des Mitführens der Messer in der Waffenverbotszone leiteten die Polizeikräfte entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeigen ein.

Nachfolgend besuchten die Einsatzkräfte den Wochenmarkt am Exerzierplatz und zeigten Präsenz. Danach überprüften sie das Durchfahrtsverbot an der Kreuzung Ziegelteich/Sophienblatt.

Gegen sieben Verkehrsteilnehmer leiteten sie Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Zudem kontrollierten die Einsatzkräfte einen E-Scooter Fahrer, der unerlaubterweise ein anderes Versicherungskennzeichen an seinem Fahrzeug angebracht hatte. Gegen den 18-jährigen deutschen Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Kristin Schneider, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

17.09.2026 – 13:19

POL-HL: HL_BuntekuhVier junge Männer flüchten nach Verkehrsunfall in Lübeck Buntekuh - Polizei sucht Zeugen

Lübeck (ost)

Nach einer kurzen Verfolgungsjagd und einem anschließenden Verkehrsunfall am Montagmittag (14.09.2026) in Lübeck Buntekuh bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Die Insassen des Fahrzeugs hatten zunächst versucht, sich einer Verkehrskontrolle mit überhöhter Geschwindigkeit zu entziehen und kollidierten dann mit ihrem Golf GTI gegen einen Laternenmast. Anschließend flohen die vier Insassen, wobei einer der Männer kurz darauf von der Polizei festgenommen wurde. Die Beamten der Polizeistation Buntekuh ermitteln wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht und des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und grob verkehrswidriger und rücksichtsloser Fahrweise im Straßenverkehr.

Um 11:50 Uhr versuchten die Beamten des 2. Polizeireviers, den grauen Golf GTI in der Moislinger Allee zu kontrollieren. Der Fahrer des Sportwagens beschleunigte jedoch plötzlich und versuchte, der geplanten Kontrolle zu entkommen. Auf dem Buntekuhweg beschleunigte er auf deutlich über 100 km/h und fuhr in den Gegenverkehr. Während der Flucht passierte das Fahrzeug ein angrenzendes Altenheim und eine Fußgängerampel, in deren Nähe sich eine Grundschule befindet.

Beim Wechseln auf den rechten Fahrstreifen geriet das Fahrzeug ins Schleudern, kam von der Fahrbahn ab, überquerte den Gehweg und prallte gegen einen Laternenmast, bevor es die Ziegelstraße erreichte. Die vier Insassen flüchteten zu Fuß, der GTI wurde stark beschädigt. Die Polizei suchte mit mehreren Streifenwagenbesatzungen nach den Männern. Einer von ihnen, ein 16-jähriger Mann aus Lübeck (deutsche Staatsangehörigkeit), konnte während der Fahndung festgenommen werden. Bei ihm fanden die Beamten eine geringe Menge Betäubungsmittel.

Am Dienstag, den 15.09.2026, meldete sich der mutmaßliche Fahrer des Golf GTI bei der Polizei. Gegen den 23-jährigen Mann aus Lübeck (afghanische Staatsangehörigkeit) wurden Ermittlungen unter anderem wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, der Gefährdung des Straßenverkehrs und des Verdachts der Verkehrsunfallflucht eingeleitet. Die Ermittlungen zu den beiden anderen flüchtigen Männern dauern an.

Die Polizei in Lübeck Buntekuh bittet um Hinweise von weiteren Geschädigten, die möglicherweise durch das Fahrverhalten des Golffahrers im Buntekuhweg gefährdet wurden. Zudem werden Zeugen gesucht, die Videos vom Fahrverhalten oder der Unfallsituation gemacht haben. Hinweise nimmt die Polizei in Buntekuh unter der Telefonnummer 0451-1317200 entgegen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

17.09.2026 – 13:15

POL-NMS: 20260917-2-PDNMS-Betrug durch falsche POlizeibeamte in Güby/Fleckeby

Güby/Fleckeby- Kreis RD-ECK (ost)

Am 16.09.2026 ereignete sich in Güby ein vollendeter Betrug durch falsche Polizeibeamte. Nach aktuellem Kenntnisstand übergab die Geschädigte Schmuck und Wertgegenstände im sechsstelligen Bereich an einen bisher unbekannten Täter.

Am Mittwochmittag erhielt die Geschädigte nach bisherigen Informationen einen Anruf von einem Mann, der sich als Polizeibeamter ausgab. Der Anrufer behauptete, dass die Tochter der Geschädigten in einen Verkehrsunfall verwickelt war und nun eine Kaution gezahlt werden musste. Später wurde die Geschädigte von einer zweiten Person kontaktiert, die vorgab, Staatsanwalt zu sein.

Gegen 15:30 Uhr tauchte ein Unbekannter an der Wohnadresse der Geschädigten in Güby auf. Dort übergab die Geschädigte dem Mann Schmuck. Gegen 17:00 Uhr gab sie auf einem Supermarktparkplatz in der Hauptstraße in Fleckeby weitere Wertgegenstände im sechsstelligen Bereich ab. Nachdem die Geschädigte den Betrug bemerkt hatte, informierte sie die Polizei.

Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Vorfall, zur beschriebenen Person oder zu verdächtigen, unbekannten Fahrzeugen in der Gegend von Güby/Fleckeby haben, sich unter der Telefonnummer 04351-89212600 zu melden.

Wir als Polizei warnen vor dieser Betrugsmasche und geben erneut Hinweise in diesem Fall:

Mira Grunicke - Pressesprecherin Polizeidirektion Neumünster

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

17.09.2026 – 13:13

POL-HL: Lübeck - St. Lorenz Nord11-Jährige bei Radfahrunfall verletzt - Polizei sucht Zeugen

Lübeck (ost)

Am 9. September 2026 (Mittwoch) ereignete sich gegen 13:30 Uhr in der Schönböckener Straße ein Verkehrsunfall zwischen zwei Radfahrern. Eine 11-jährige Radfahrerin wurde dabei leicht verletzt. Ein bisher unbekannter Unfallbeteiligter verließ die Unfallstelle.

Nach den bisherigen Ermittlungen fuhr die 11-Jährige mit ihrem Fahrrad auf dem Radweg der Schönböckener Straße in Richtung Steinrader Damm. Dort kam ihr ein bisher unbekannter Radfahrer entgegen. Beim Vorbeifahren kollidierten mutmaßlich die beiden Fahrräder. Das 11-jährige Mädchen stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu.

Der andere Unfallbeteiligte verließ daraufhin die Unfallstelle. Nach dem Sturz ging das Mädchen zunächst nach Hause, so dass die Polizei erst mit Verzögerung informiert wurde.

Der bisher unbekannte Radfahrer wird von Zeugen als männlich und etwa 30 Jahre alt beschrieben. Er soll schlank gewesen sein und kurze, graue Haare gehabt haben. Zur Unfallzeit trug er eine blaue Jeans und sprach fließend Deutsch. Er war mit einem schwarzen Fahrrad unterwegs.

Das 2. Polizeirevier Lübeck hat in diesem Fall Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und des unerlaubten Verlassens des Unfallortes aufgenommen.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zu dem bisher unbekannten Radfahrer machen können.

Hinweise nimmt das 2. Polizeirevier Lübeck unter der Telefonnummer 0451-131 6245 oder per E-Mail an ed.luebeck.2pr@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

17.09.2026 – 13:09

POL-FL: Husum - Brandserie in Husum aufgeklärt, zwei Tatverdächtige festgenommen

Husum (ost)

Am Mittwochmorgen (16.09.26) wurden zwei Verdächtige aus Husum wegen Brandstiftung von der Polizei festgenommen.

Zwischen dem frühen Samstagmorgen (12.09.26) und dem frühen Sonntagmorgen (13.09.26) ereigneten sich insgesamt fünf Brände in Husum. Am Mittwochmorgen (16.09.26) gab es erneut einen Brand, bei dem zwei Husumer als Verdächtige festgenommen wurden.

Der erste Brand ereignete sich am 12.09.26 um 03.15 Uhr in einer Kleingartenkolonie in der Lornsenstraße, bei dem eine Gartenlaube vollständig abbrannte. Kurz darauf, um 03.34 Uhr, wurde ein weiterer Brand in der Alten Landstraße gemeldet. Ein Carport mit einem darin befindlichen Auto brannte. Das Feuer griff auf das angrenzende Einfamilienhaus über und verursachte Schäden am Dach. Das Haus ist aufgrund der Rußbildung und der Schäden derzeit unbewohnbar. Am 13.09.26, um 02.17 Uhr, brach ein Brand in einem Erdloch im Erichsenweg aus. Es roch stark nach Benzin. Kurz darauf, um 02.25 Uhr, brannten zwei Autos in der Mozartstraße. Die Fahrzeuge wurden stark beschädigt. Auch hier deutete die Spurenlage auf Brandstiftung hin. Schließlich, eine halbe Stunde später, gab es einen Mülltonnenbrand in der Straße Am Gallberg.

Am Mittwochmorgen (16.09.26) um 05.20 Uhr meldete ein Anwohner in der Bellmannstraße Brandgeruch über den Notruf. Die beiden Verdächtigen wurden auf dem Grundstück einer Kirche in der Berliner Straße in Husum vorläufig festgenommen, als Beamte des Polizeireviers Husum nach einem Brandort suchten. Die beiden jungen Männer (21 und 23 Jahre alt) waren dabei, Brandbeschleuniger in Flaschen abzufüllen. Gleichzeitig entdeckte die Feuerwehr auf dem Weg zu einem anderen Einsatzort nur wenige hundert Meter entfernt den Brand zweier Mülltonnen auf dem Gelände der Gemeinschaftsschule Husum Nord. Der Brand wurde schnell gelöscht, bevor größerer Schaden entstand.

Die beiden deutschen Verdächtigen wurden zur Dienststelle des Polizeireviers Husum gebracht, um weitere Maßnahmen zu ergreifen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg wurde ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des 23-Jährigen erlassen. Bei der Durchsuchung wurden verschiedene Beweismittel gefunden und sichergestellt.

Die beiden jungen Männer werden am Donnerstagnachmittag (17.09.26) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg einem Haftrichter vorgeführt. Dieser wird entscheiden, ob die Untersuchungshaft gegen die Beschuldigten angeordnet wird. Im Falle einer Verurteilung drohen den jungen Männern empfindliche Freiheitsstrafen.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei in Husum dauern an.

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Polizeidirektion Flensburg
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Sandra Otte
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17.09.2026 – 13:03

POL-FL: Husum - Mann bewirft zwei Seniorinnen mit Flasche, Polizei bittet die Geschädigten und weitere Zeugen um Kontaktaufnahme

Husum (ost)

Am Samstagnachmittag (12.09.26) gegen 14.15 Uhr ereigneten sich zwei Körperverletzungen an zwei älteren Frauen durch das Werfen einer Flasche an einer Bushaltestelle in der Großstraße in Husum.

Ein 47-jähriger betrunkener Mann, der auf den Bänken vor dem Geschäft "CJ Schmidt" saß, warf eine 0,5 Liter PET-Wasserflasche in Richtung der Bushaltestelle und traf eine ältere Dame am Kopf, die auf den Bus wartete, sowie eine andere ältere Dame an der Schulter. Augenzeugen sahen, wie die verletzten Personen vor Schmerzen griffen und schrien. Die Opfer stiegen dann in einen Linienbus und konnten nicht mehr zum Vorfall befragt werden. Der deutsche Täter wurde von mutigen Bürgern festgehalten, bis die Polizei eintraf.

Die Kriminalpolizei in Husum hat die Ermittlungen zu diesen gefährlichen Körperverletzungen aufgenommen und bittet die beiden Damen und andere Zeugen des Vorfalls, sich unter der Telefonnummer 04841-8300 oder per E-Mail husum.kpst@polizei.landsh.de zu melden. Vielen Dank!

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17.09.2026 – 12:25

POL-KI: 260917.2 Kiel: Drogenfunde nach Durchsuchungen

Kiel (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel

Am Dienstag, dem 15. September 2026, um 12 Uhr, wurden Durchsuchungsbeschlüsse im Stadtteil Gaarden von Einsatzkräften vollstreckt. Hintergrund waren umfangreiche Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Vorherige intensive Ermittlungen wurden vom zuständigen Kommissariat 17 der Bezirkskriminalinspektion Kiel durchgeführt.

Die Durchsuchungsobjekte waren zwei privat genutzte Wohnungen und ein Kiosk in Gaarden. Es besteht der Verdacht des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln aus diesen Objekten.

In den Verkaufswohnungen wurden insgesamt 54 Konsumeinheiten Kokain und ein Einhandmesser sowie ein Reizstoffsprühgerät von den Einsatzkräften gefunden. Auch im Kiosk konnten 15 Konsumeinheiten Kokain, 8 Konsumeinheiten Heroin, ein Block Heroin mit einem Gewicht von 20 Gramm, 6 Konsumeinheiten Cannabis und eine Konsumeinheit Crack sichergestellt werden. Außerdem wurden von den Einsatzkräften diverse Beweismittel und Falschgeld in dreistelliger Höhe sichergestellt.

In den Wohnungen und im Kiosk wurden die entsprechenden Verdächtigen angetroffen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt. In einer der Wohnungen befand sich auch eine 53-jährige Deutsche. Die Überprüfung ihrer Personalien ergab einen offenen Haftbefehl. Die Polizeikräfte brachten die Frau anschließend in eine Justizvollzugsanstalt.

Der Einsatz endete um 15:00 Uhr.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

Michael Bimler, Staatsanwaltschaft Kiel

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Polizeidirektion Kiel

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17.09.2026 – 11:45

POL-NMS: 20260917-1-PDNMS-Verkehrsunfall mit Trunkenheit auf der A7

A7/Hennstedt-Ulzburg (ost)

Am 16.09.2026, gegen 13:45 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der A7. Es besteht der Verdacht auf Trunkenheit bei einem der Unfallbeteiligten. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Am gestrigen Mittag gab es auf der Autobahn 7 in Richtung Norden einen Unfall auf Höhe des Rastplatzes Moorkaten zwischen den Anschlussstellen Hennstedt-Ulzburg und Kaltenkirchen. Nach ersten Untersuchungen fuhr ein 50-jähriger deutscher Fahrer eines KIA auf dem mittleren Fahrstreifen auf einen Opel Transporter auf, der von einem 34-jährigen Mann gefahren wurde. Durch den Zusammenstoß verlor dieser kurzzeitig die Kontrolle über sein Fahrzeug und streifte die Mittelbetonwand.

Beide Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Die Fahrzeuge wurden von einem Abschleppdienst abgeschleppt. Es kam zu keinen relevanten Verkehrsbehinderungen.

Bei dem 50-jährigen Fahrer wurde von den eingesetzten Streifenpolizisten Alkoholgeruch wahrgenommen. Ein vor Ort durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,3 Promille. Der Beschuldigte wurde zur nächsten Dienststelle gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde.

Der Führerschein wurde eingezogen und ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss wurde eingeleitet.

Constanze Becker

Pressesprecherin PD Neumünster

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

17.09.2026 – 11:09

POL-SE: 20260917.1: Norderstedt - Pkw brennt komplett aus - Polizei bittet um Hinweise

Norderstedt (ost)

Am vergangenen Freitag (11.09.2026) ereignete sich ein Autobrand im Bargweg in Norderstedt. Das Fahrzeug wurde vollständig zerstört. Die Ermittler vermuten derzeit eine Brandstiftung und bitten um Hinweise aus der Bevölkerung.

Um 02:30 Uhr brach der Brand an einem Mini Cooper aus. Die Feuerwehr Norderstedt konnte den Brand löschen, jedoch war das Fahrzeug bereits komplett ausgebrannt. Der entstandene Schaden wird auf einen vierstelligen Betrag geschätzt.

Zur Untersuchung des Brandes wurde der Tatort vorübergehend beschlagnahmt.

Nach aktuellen Erkenntnissen gehen die Ermittler davon aus, dass Brandstiftung die Ursache war.

Die Kriminalpolizei Norderstedt leitet die Untersuchungen zum Brandfall und bittet um weitere Hinweise. Zeugen, die die Täter möglicherweise beobachtet haben oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich zu melden.

Insbesondere werden Personen gebeten, die Fotos oder Videos von der Brandentstehung haben und bisher keinen Kontakt zu den Ermittlern hatten, sich zu melden.

Hinweise zur Tat werden unter der Rufnummer 040 / 52806-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

17.09.2026 – 09:13

POL-IZ: 260917.1 Neuendorf-Sachsenbande: Verpuffung beschädigt Einfamilienhaus erheblich

Neuendorf-Sachsenbande (ost)

Gestern Abend ereignete sich in Neuendorf-Sachsenbande eine Explosion in einem Einfamilienhaus, die erheblichen Sachschaden verursachte. Zu diesem Zeitpunkt befand sich niemand im Gebäude. Der betroffene Anbau ist instabil, das Hauptgebäude ist derzeit nicht bewohnbar.

Am Mittwoch um 18:16 Uhr kam es zu einer Explosion in einem Einfamilienhaus in der Hackeboe-Straße. Dabei wurde ein Anbau des Gebäudes stark beschädigt. Es gab keine Verletzten, da sich zum Zeitpunkt des Vorfalls niemand im Haus befand.

Nach dem Vorfall ist der Anbau einsturzgefährdet. Auch das Hauptgebäude ist derzeit nicht bewohnbar. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 60.000 Euro.

Die genaue Ursache der Explosion ist derzeit unbekannt. Die Kriminalpolizei Itzehoe hat die Ermittlungen aufgenommen.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

17.09.2026 – 07:35

POL-KI: 260917.1 Kiel: Kurzer Ausflug mit Kuschelpause: Fundhund zurück bei seinem Herrchen

Kiel (ost)

Ein kleiner Hund unternahm am Montag in Kiel einen Spaziergang auf eigene Faust. Eine aufmerksame Passantin entdeckte den scheinbar herrenlosen Vierbeiner und übergab ihn spontan der Polizei.

Im 1. Polizeirevier Kiel war der unerwartete Besucher namens Leo gut aufgehoben. Während die Polizistinnen und Polizisten versuchten, den Besitzer ausfindig zu machen, nutzten sie die Wartezeit für einige ausgiebige Kuscheleinheiten - zur Freude aller Beteiligten.

Der Ausreißer musste jedoch nicht lange auf seinen Besitzer warten. Dieser wurde bald gefunden und nahm seinen Vierbeiner wohlbehalten wieder in Empfang.

Es stellte sich heraus, dass Leo zuvor zu Hause eine günstige Gelegenheit ergriffen und die offen stehende Haustür genutzt hatte, um auf Entdeckungstour zu gehen.

Der Ausflug endete somit glücklich, mit einer aufmerksamen Finderin, einem erleichterten Besitzer und vermutlich ein paar zusätzlichen Streicheleinheiten.

Die Polizei dankt der Passantin, die nicht wegsah und den Vierbeiner sicher in ihre Obhut brachte.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
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