Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 18.03.2026
Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 18.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-RZ: Hinweis: Redaktioneller Fehler in der PKS 2025
Ratzeburg (ost)
18.03.2026 | Polizeidirektion Ratzeburg
In dem heute veröffentlichten Bericht über die Polizeiliche Kriminalstatistik der Polizeidirektion Ratzeburg für das Jahr 2025 ist uns ein Fehler unterlaufen.
Im Abschnitt der verschiedenen Deliktsgruppen unter Punkt 3.5 Messerangriffe zeigt ein Kreisdiagramm auf Seite 34 des veröffentlichten Berichts die Zahlen falsch an. Dort wurden die Werte für Körperverletzung und Raubdelikte vertauscht.
Korrekt ist folgendes: 12,2 Prozent Raubdelikte und 34,4 Prozent Körperverletzung.
Wir werden umgehend eine Korrektur der Darstellung vornehmen und bitten um Entschuldigung für diesen Fehler.
Für eventuelle Rückfragen können Sie sich an die Pressestelle wenden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Halstenbek - Schüler versprühen Pfefferspray in der Cafeteria - zahlreiche Personen mit Atemwegsbeschwerden
Halstenbek (ost)
Am Mittwochmorgen (18.03.2026) gab es gegen 09.50 Uhr einen Vorfall an einer Schule in Bickbargen. Berichten zufolge entdeckten drei Schüler eine Spraydose mit einem Reizgas und sprühten es anschließend auf einen Tisch in der Schulcafeteria. Insgesamt 36 Personen wurden vorläufig von Rettungskräften auf Atemwegsbeschwerden untersucht. Keiner musste vorläufig ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Zu 09:50 Uhr wurden Rettungskräfte gerufen, da Schüler in der Schule angeblich ein Reizgas versprüht hatten. Ersten Informationen zufolge fanden drei 15-jährige Schüler eine Sprühdose mit Pfefferspray. Innerhalb der Schule sprühten die Jugendlichen das Spray dann auf einen Tisch in der Cafeteria. Viele Schüler litten daraufhin unter Atemwegsbeschwerden. Nach vorläufigen Angaben des Rettungsdienstes ließen sich 36 Personen aufgrund von Beschwerden untersuchen. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen musste niemand ins Krankenhaus. Der Schulbetrieb wurde durch den Vorfall nicht unterbrochen.
Die Verantwortlichen müssen sich nun in einem Strafverfahren wegen des Verdachts auf eine Körperverletzung verantworten.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260318.3 Kellinghusen: Ermittlungen nach Unterschlagung eines Smartphones führen zu Tatverdächtigen
Kellinghusen (ost)
Am Freitag, dem 06. Februar 2026, haben zwei Verdächtige in einem Supermarkt in Kellinghusen das teure Smartphone einer 70-jährigen Frau gestohlen. Die Frau hatte das Gerät nach dem Bezahlen an der Kasse vergessen. Die Polizei Kellinghusen fand ein verdächtiges Paar und das Smartphone wurde zurückgegeben.
Nach aktuellen Erkenntnissen zahlte die 70-jährige Frau gegen 12:33 Uhr in einem Supermarkt in der Straße An der Stör mit ihrem Smartphone. Danach ließ sie das Gerät auf einer Ablage im Kassenbereich liegen.
Ein 57-jährige Frau und ein 58-jähriger Mann, die direkt hinter der Frau in der Warteschlange standen, nahmen das Smartphone und verließen den Markt mit einem Auto. Das Gerät wurde weder im Markt abgegeben noch als Fundsache gemeldet. Die Polizei Kellinghusen analysierte die Videoaufzeichnungen des Marktes. Die Ermittler identifizierten den Tathergang und das Fahrzeug. Weitere Untersuchungen führten zur Adresse des Halters. Dort trafen die Beamten die beiden deutschen Verdächtigen an.
Im Zuge der Maßnahmen fanden die Einsatzkräfte das Smartphone versteckt am Wohnort der Verdächtigen. Die Verdächtigen gaben an, dass sie das Gerät abgeben wollten. In ihren Verhören machten sie jedoch widersprüchliche Aussagen, so die Einschätzung der Ermittler.
Die Polizei sicherte das Smartphone und übergab es der Besitzerin. Neben dem materiellen Wert hatten auch die persönlichen Fotos auf dem Gerät eine besondere Bedeutung für die Geschädigte. Nach Abschluss der Ermittlungen wurde der Fall an die Staatsanwaltschaft Itzehoe zur weiteren Entscheidung übergeben. Dort wird über den weiteren Verlauf des Verfahrens entschieden.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-SE: Schenefeld (PI) - Unbekannte versuchen in Reihenhaus einzubrechen und flüchten nach Täter-Opfer-Kontakt - Polizei sucht Zeugen
Schenefeld (PI) (ost)
Am Dienstag (17.03.2026) ereignete sich ein Einbruchversuch in der Lornsenstraße. Der Bewohner war zu diesem Zeitpunkt zu Hause und bemerkte die Täter. Diese flüchteten daraufhin. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach aktuellen Informationen versuchten die Täter gegen 20:30 Uhr in das Reihenhaus einzudringen. Die bisher unbekannten Täter näherten sich der Kellertür des Hauses, als der Bewohner durch eine installierte Überwachungskamera auf die Fremden auf seinem Grundstück aufmerksam wurde.
Als der Hausbesitzer dann seinen Garten betrat und die Täter sah, ergriffen sie die Flucht. Sie konnten später nicht mehr gefunden werden.
Es entstand kein Schaden bei dem Versuch.
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen handelte es sich um zwei männliche Täter. Einer der Täter soll südosteuropäischer Herkunft gewesen sein und trug einen Trainingsanzug, Turnschuhe und Handschuhe. Der zweite Täter soll ebenfalls einen Trainingsanzug getragen haben, konnte aber nicht näher beschrieben werden.
Die Kriminalinspektion Pinneberg führt die Ermittlungen zu dem versuchten Wohnungseinbruch und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.
Hinweise zu den Taten oder Täterschaften werden unter der Rufnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
POL-SH: Landespolizei kontrollierte über 11.000 Fahrzeuge
Kiel (ost)
Die Polizei in Schleswig-Holstein nahm vom 09. bis 15. März an der europaweiten ROADPOL-Kontrollwoche teil, bei der der Schwerpunkt auf Ablenkung und Gurten lag. Insgesamt wurden landesweit 11.505 Fahrzeuge kontrolliert und es wurden insgesamt 3.279 Verstöße festgestellt.
Der überwiegende Teil der Verstöße bestand darin, elektronische Geräte wie Handys am Steuer zu benutzen. 1.411 Personen, darunter 948 Männer, wurden dabei erwischt. Weitere 1.298 Personen verstießen gegen die Gurtpflicht, darunter 92 Kinder, die nicht angeschnallt oder ordnungsgemäß gesichert waren.
Zusätzlich stellten die Einsatzkräfte bei den Kontrollen 570 weitere Verstöße, Straftaten und Ordnungswidrigkeiten fest, darunter 127 Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Gegen 40 Personen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet, weil sie alkoholisiert oder unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Steuer saßen. 33 weitere Personen fuhren ohne gültige Fahrerlaubnis.
Laut Lars Hilgendorff, Mitarbeiter des Dezernats 13 des Landespolizeiamtes, der für die Verkehrspolizei zuständig ist, zeigen diese Zahlen, dass viele Menschen immer noch leichtsinnig am Straßenverkehr teilnehmen. "Die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls steigt erheblich, wenn Fahrerinnen und Fahrer ihre Aufmerksamkeit nicht auf den Verkehr, sondern auf ihr Smartphone, ein Tablet oder andere multimediale Ablenkungen richten. Drei Sekunden Ablenkung bei 50 km/h bedeuten über eine etwa 40 Meter lange Fahrt im Blindflug."
Das Anlegen des Sicherheitsgurtes kann im Zweifelsfall über Leben und Tod entscheiden. "Besonders die Zahl der nicht angeschnallten oder gesicherten Kinder sorgt bei uns mit 92 festgestellten Fällen erneut für Unverständnis.", so Hilgendorff
Aufgrund der festgestellten Verstöße ist die Landespolizei davon überzeugt, dass weitere Kontrollen dieser Art unerlässlich sind, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Die Verkehrssicherheitsarbeit bleibt ein zentraler Bereich der polizeilichen Arbeit. Neben Schwerpunktkontrollen überwacht die Landespolizei das ganze Jahr über den Straßenverkehr und trägt so zur Sicherheit aller Bürger bei.
Zum Vergleich: Im Vorjahr wurden bei einer Kontrollwoche mit den gleichen Schwerpunkten vom 10. bis 16. März 2025 6.207 Fahrzeuge kontrolliert und 2.412 Verstöße festgestellt. 1.128 Personen, darunter 45 Kinder, waren damals nicht angeschnallt oder ordnungsgemäß gesichert. 1.095 Personen, darunter 708 Männer, nutzten während der Fahrt ein elektronisches Gerät. Es wurden 189 weitere Verstöße, Straftaten und Ordnungswidrigkeiten festgestellt, darunter 84 Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Jeweils 32 Personen fuhren ohne gültige Fahrerlaubnis oder unter dem Einfluss von Alkohol oder Betäubungsmitteln.
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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Mühlenweg 166
24116 Kiel
POL-IZ: 260318.2 Hemme: Nächtlicher Einsatz nach ausgebrochener Rinderherde
Hemme (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch brach eine Gruppe Rinder in Westerdeichstrich von ihrer Weide aus und lief auf die Bundesstraße 5. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, sperrte die Polizei die Straße vorübergehend. Die Einsatzkräfte konnten die Tiere schließlich zurück auf eine Weide in Hemme treiben.
Die Polizei erhielt die erste Meldung gegen 03:45 Uhr. Etwa 100 Rinder waren zuvor in Westerdeichstrich von ihrer Weide ausgebrochen und auf die B 5 zwischen Hemme und Heide gelaufen. Einige Tiere bewegten sich auch in andere nahegelegene Gebiete. Im Zusammenhang mit den freilaufenden Rindern meldeten Autofahrer der Polizei zwei Zusammenstöße mit Tieren. Glücklicherweise verliefen beide Unfälle glimpflich.
Zwischen der Anschlussstelle Heide-West und Hemme sperrte die Polizei vorübergehend die Bundesstraße 5 vollständig. Es bestand zeitweise auch die Gefahr, dass die Tiere auf die Autobahn 23 gelangen könnten. Dies konnte von den Einsatzkräften verhindert werden.
Die Polizei und die Freiwillige Feuerwehr trieben die Herde schließlich auf eine Weide in der Nähe von Hemme. Im Laufe des Morgens hob die Polizei die Sperrungen schrittweise auf. Um 08:15 Uhr waren alle Tiere wieder eingefangen.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
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+49 (0) 4821 602 2011
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POL-IZ: 260318.1 Weddingstedt: Ermittlungen nach Brand in Mehrfamilienhaus
Weddingstedt (ost)
Gestern Abend gab es in Weddingstedt einen Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Die Feuerwehr löschte das Feuer schnell. Die Polizei hat einen 21-jährigen Verdächtigen vorläufig festgenommen. Die Kriminalpolizei Heide ermittelt wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung.
Um 22:20 Uhr meldeten Zeugen einen Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Dorfstraße. Die Freiwillige Feuerwehr brachte das Feuer schnell unter Kontrolle und löschte es. Niemand wurde verletzt. Während des Einsatzes stellte sich heraus, dass die betroffene Wohnung leer stand.
Vor Ort gab es Hinweise darauf, dass ein 21-jähriger Mann, der in einer anderen Wohnung im Haus lebt, das Feuer gelegt haben könnte. Die Polizei hat den afghanischen Staatsbürger vorläufig festgenommen und zum Polizeirevier Heide gebracht.
Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 21-Jährigen einen Wert von 1,61 Promille. Ein Arzt hat daraufhin eine Blutprobe entnommen. Danach wurde der Mann in eine Fachklinik gebracht. Die Kriminalpolizei in Heide führt die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung durch.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
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