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Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 19.01.2024

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 19.01.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

19.01.2024 – 17:50

POL-HL: HL-St. Lorenz SüdPolizeieinsatz am Lübecker Hauptbahnhof

Am heutigen Freitagnachmittag (19.01.), gegen 15:30 Uhr, ereignete sich am Hauptbahnhof in Lübeck ein Vorfall, der zu einem Polizeieinsatz führte. Ein unbekannter Hinweis deutete auf eine mögliche Gefahrensituation hin.

Mit einer angemessenen Anzahl von Polizeikräften, sowohl von der Landes- als auch von der Bundespolizei, wurde der Bahnhof evakuiert. Der Zugverkehr wurde eingestellt und die umliegenden Straßen für Fußgänger und Fahrzeuge gesperrt.

Die Maßnahmen der Polizeidirektion Lübeck in der Nähe des Hauptbahnhofs wurden in enger Zusammenarbeit mit der Bundespolizei getroffen.

Nach einer Überprüfung des Bahnhofsgebäudes konnten keine konkreten Hinweise auf eine Gefährdung gefunden werden. Daher wurden die Sperrungen aufgehoben und der Zugverkehr wurde um 17 Uhr wieder aufgenommen.

Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten sind noch im Gange.

Fragen zu dieser Pressemitteilung werden bis heute um 19 Uhr beantwortet.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Claudia Struck
Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015
Fax: 0451/131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

19.01.2024 – 15:19

POL-NMS: 240119-1-1-pdnms Update - Vermisste Person aufgefunden

Bedauerlicherweise wurde die 81-jährige Frau H. aus Hohenwestedt, die seit gestern, dem 18.01.2024, vermisst wurde, von den Behörden in der Nähe ihrer Pflegeeinrichtung nur noch leblos aufgefunden.

Wir bitten die Medien darum, das veröffentlichte Foto und die persönlichen Daten zu entfernen.

Die Polizei möchte sich für die Unterstützung bei der Suche und das Teilen der Meldung über soziale Medien bedanken.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

19.01.2024 – 15:10

POL-FL: Sankt Peter-Ording: --- UPDATE --- Mann verstirbt nach Raubüberfall - Details zum Stehlgut - Belohnung in Höhe von 10.000 Euro ausgelobt

Wie bereits gemeldet ereignete sich am Donnerstagabend, dem 11.01.2024, kurz nach 19:00 Uhr ein Raubüberfall auf ein älteres Ehepaar in der Straße Am Sportplatz in Sankt Peter-Ording.

Der 99-jährige Ehemann verstarb infolge des Angriffs noch am Tatort, während seine 79-jährige Ehefrau in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Die Staatsanwaltschaft Flensburg hat eine Belohnung von 5.000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Identifizierung der Täter führen.

Nachdem die Belohnung seitens der Staatsanwaltschaft bekannt gegeben wurde, hat sich die Familie des Opfers entschieden, ebenfalls eine Belohnung von 5.000 Euro auszuloben.

Dadurch ergibt sich eine Gesamtbelohnung von 10.000 Euro für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen.

Zeugen und Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden dringend gebeten, sich mit der Mordkommission der BKI Flensburg unter 0461-4840 in Verbindung zu setzen.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

19.01.2024 – 14:53

POL-RZ: Zeugen nach Einbruch in Lagerhalle gesucht

19. Januar 2024 | Kreis Stormarn - 18./19.01.2024 - Reinfeld

In der vorherigen Nacht (18./19. Januar 2024) ereignete sich in der Paul-Schoenaich-Straße in Reinfeld ein Einbruch in eine Lagerhalle.

Nach dem aktuellen Kenntnisstand brachen der oder die unbekannten Täter zwischen 22 Uhr und 09:00 Uhr gewaltsam in die Lagerhalle ein und stahlen Getränke. Darunter befanden sich unter anderem Bierfässer und volle Getränkekisten. Zur Mitnahme der gestohlenen Ware benutzten sie eine Mülltonne. Diese wurde in der Nähe des Tatorts gefunden. Der entstandene Schaden wird auf 900 Euro geschätzt.

Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Wer hat in der Nacht zum 19. Januar 2024 verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Gegend der Paul-Schoenaich-Straße und der Ahrensböker Straße beobachtet? Hinweise nehmen die Beamten der Polizeistation Reinfeld unter der Telefonnummer: 04533/ 79340-0 entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

19.01.2024 – 13:45

POL-FL: Sankt Peter-Ording: Mann verstirbt nach Raubüberfall - Details zum Stehlgut - Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgelobt

In Sankt Peter-Ording ereignete sich am Donnerstagabend, dem 11.01.2024, kurz nach 19:00 Uhr, ein Raubüberfall auf ein älteres Ehepaar in der Straße Am Sportplatz.

Der 99-jährige Ehemann verstarb aufgrund des Angriffs noch am Tatort, während seine 79-jährige Ehefrau in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Die Staatsanwaltschaft Flensburg und die Mordkommission der BKI Flensburg ermitteln in diesem Fall wegen Mordes in Verbindung mit Raub. Es wird vermutet, dass mindestens drei Täter an der Tat beteiligt waren und sich anschließend mit einem Fahrzeug vom Tatort entfernt haben.

Die Staatsanwaltschaft und die Mordkommission geben nun erste Informationen über das gestohlene Diebesgut bekannt:

Unter anderem wurde eine grobgliederige Goldkette mit einem auffälligen Anhänger des Pharao Ramses II von den Tätern geraubt. Auf der Rückseite des Anhängers befindet sich ein Hieroglyphen-Stempel.

Bei dem Einbruch in das Haus in der Nacht zum 5. Januar wurden 50 Rubine bzw. Rubinsplitter aus einer kleinen Pillendose, eine größere Menge Kleingeld aus einer Bonboniere und zwei Flaschen Wein gestohlen.

Die Mordkommission sucht nun zusätzlich zu dem bisherigen Zeugenaufruf Personen, die Informationen zum Verbleib des gestohlenen Diebesguts haben. Haben Sie das Diebesgut nach den Taten am 05.01. bzw. 11.01.24 gesehen oder wurde es Ihnen oder jemand anderem zum Kauf angeboten?

Die Staatsanwaltschaft Flensburg hat eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Aufklärung der Täter führen.

Zeugen und Hinweisgeber werden dringend gebeten, sich mit der Mordkommission der BKI Flensburg unter 0461-4840 in Verbindung zu setzen.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

19.01.2024 – 13:32

BPOLD-BBS: Die Bundespolizei präsentiert sich auf der weltgrößten Wassersportmesse in Düsseldorf

Düsseldorf / Neustadt in Holstein / Bad Bramstedt (ots)

Die Rekrutierung des Nachwuchses für die Bundespolizei See wird in diesem Jahr erneut auf der Messe "boot" in Düsseldorf stattfinden, wo gemeinsam mit der Polizei Nordrhein-Westfalen die verschiedenen Möglichkeiten des Einstiegs vorgestellt werden. Erfahrene Polizeibeamtinnen und -beamte, die auf den Einsatzschiffen der Bundespolizei tätig sind, werden vom 20. bis 28. Januar in Halle 14, Bereich B02, auf Ihren Besuch warten. An einem modernen und maritimen Informationsstand haben interessierte Messebesucher die Möglichkeit, mit uns persönlich ins Gespräch zu kommen.

Die Einstellungsberatung der Bundespolizeiakademie wird dem Publikum alle Fragen zum Direkteinstieg in eine Spezialverwendung, zu Praktika sowie allgemeine Fragen zum Auswahlverfahren, zur Ausbildung und zum Studium bei der Bundespolizei beantworten.

Wir haben auch neue VR-Brillen mit maritimen Filmen im Gepäck, die auf dieser Messe erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden. Neben den 360-Grad-Filmen aus dem maritimen Bereich werden auch Filme aus anderen Tätigkeitsbereichen der Bundespolizei gezeigt. Wer sich bereits im Voraus über die Einstellungsvoraussetzungen und Karrieremöglichkeiten bei der Bundespolizei informieren möchte, kann dies jederzeit auf der Internetseite www.komm-zur-bundespolizei.de tun.

Für Interviewanfragen wenden Sie sich bitte direkt an unsere Kollegin vor Ort. Esther Hecht ist unter der Telefonnummer: 0172-930 65 75 erreichbar.

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Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt
Raaberg 6
24576 Bad Bramstedt
Maik Lewerenz
Telefon: 04192 502 - 1013
E-Mail: presse.badbramstedt@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

19.01.2024 – 13:02

POL-SE: Nahe - Fund eines ausgesetzten Papageienvogels - Tier wohlauf im Tierheim - Polizei sucht Tierhalter und Zeugen

Bad Segeberg (ots)

Am Samstag (13.01.2024) entdeckte eine Spaziergängerin einen Papageienvogel in der Nebenstraße "Im Siek" kurz vor der Ortschaft Nahe und brachte das Tier daraufhin zum Tierheim in Bad Segeberg.

Schon gegen 13:15 Uhr befand sich der mutmaßliche Kakadu mit weißem Gefieder und gelber Federhaube allein in einem mit einer Decke bedeckten Käfig und verharrte in der Kälte. Offensichtlich hatte eine unbekannte Person das Tier zuvor ausgesetzt und seinem Schicksal überlassen. Bei den aktuellen Wetterbedingungen hätte der Kakadu wahrscheinlich nicht lange überlebt.

Dank des umsichtigen Handelns der Finderin befindet sich der Vogel jetzt wohlbehalten im Tierheim Bad Segeberg. Der Fachdienst Umwelt des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers in Bad Segeberg wurde heute über den Vorfall informiert und hat ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.

Die Polizei sucht nun nach dem verantwortungslosen Tierhalter. Hinweise werden unter der Rufnummer 04551-884-3401 entgegengenommen. Die verantwortliche Person kann sich auch selbstständig bei der Polizei melden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

19.01.2024 – 12:57

POL-NMS: 240119-4-pdnms Streifenwagen auf der A 7 Höhe Großenaspe verunfallt

Am 19.01.2024 um 07.30 Uhr befand sich ein Einsatzfahrzeug der Polizeiautobahn- und Bezirksrevier Neumünster mit Sonder- und Wegerechten (Blaulicht/Martinshorn) auf dem Weg zu einer ungesicherten Unfallstelle auf der BAB 7, Fahrtrichtung Hamburg, zwischen den Anschlussstellen Kaltenkirchen und Henstedt-Ulzburg.

Aufgrund der vereisten Fahrbahn geriet das Einsatzfahrzeug zwischen den Anschlussstellen Großenaspe und Bad Bramstedt von der Straße ab und verunfallte.

Sowohl der 27-jährige Fahrer des Einsatzfahrzeugs als auch seine 21-jährige Beifahrerin wurden bei dem Unfall verletzt. Beide werden in umliegenden Krankenhäusern behandelt, jedoch besteht keine Lebensgefahr.

Der Streifenwagen wurde bei dem Unfall vollständig zerstört. Es kam zu keinen größeren Verkehrsbehinderungen auf der BAB 7.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

19.01.2024 – 12:51

POL-IZ: 240119.6 Albersdorf: Trunkenheitsfahrt dank Zeugen aufgedeckt

Am Mittwochvormittag wurde in Albersdorf dank der Zeugenaussagen von zwei Frauen eine Trunkenheitsfahrt eines Mannes aufgedeckt. Der Mann wurde zur Abnahme einer Blutprobe gezwungen.

Gegen 11.00 Uhr beobachteten zwei Damen einen Autofahrer, der den Penny-Markt in der Friedrichstraße besuchte und offensichtlich alkoholisiert war. Die Frauen hinderten den Verdächtigen daran, nach dem Einkauf mit dem Auto wegzufahren, und verständigten die Polizei. Die Beamten stellten bei dem 63-jährigen Mann einen starken Alkoholgeruch fest, jedoch konnte der Dithmarscher keinen Atemalkoholtest durchführen. Daher wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet und der Führerschein des Beschuldigten wurde eingezogen. Er wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr zur Rechenschaft gezogen werden müssen.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

19.01.2024 – 12:49

FW-SE: Streifenwagen verunfallt bei Einsatzfahrt

Großenaspe (ots)

Am Freitagmorgen, den 19. Januar 2024, ereignete sich gegen 07:30 Uhr auf der BAB 7 in der Nähe von Großenaspe ein Verkehrsunfall mit einem Polizeifahrzeug.

Bereits um 07:19 Uhr meldeten Ersthelfer einen Unfall auf der BAB 7 kurz vor der Abfahrt Bad Bramstedt. Ein Auto war aus bisher unbekannten Gründen von der Fahrbahn abgekommen und lag neben der Straße auf der Seite. Nach Angaben der Anrufer waren beide Insassen des verunglückten Autos eingeklemmt. Daraufhin wurden die Feuerwehren Großenaspe und Bad Bramstedt sowie der Rettungsdienst mit einem Notarztwagen und zwei Rettungswagen unter dem Einsatzstichwort "TH Y" (Technische Hilfeleistung, Menschenleben in Gefahr) alarmiert.

Aufgrund der Witterungsverhältnisse gestaltete sich die Anfahrt für alle Einsatzkräfte äußerst schwierig.

Noch während der Anfahrt, noch vor dem Eintreffen der ersten Kräfte, meldete die Kooperative Rettungsleitstelle West einen weiteren Unfall auf demselben Autobahnabschnitt. Ersten Berichten zufolge war der mitalarmierte Streifenwagen der Polizei von der Fahrbahn abgekommen, hatte sich überschlagen und war neben der Fahrbahn zum Stillstand gekommen.

Nachdem die ersten Kräfte aus Großenaspe am verunfallten Streifenwagen eingetroffen waren, wurde beschlossen, dass die Einsatzkräfte aus Bad Bramstedt bis zur gemeldeten Einsatzstelle weiterfahren sollten. Nach der Erkundung durch den Einsatzleiter aus Großenaspe stellte sich heraus, dass die beiden Polizeibeamten das verunfallte Auto bereits eigenständig verlassen hatten. Nach der Ankunft des Rettungsdienstes wurden die beiden Polizeibeamten im Rettungswagen versorgt.

Die nachalarmierten Polizeieinheiten leerten daraufhin den verunfallten Streifenwagen, sodass dieser vom Abschleppunternehmen abtransportiert werden konnte.

Die Feuerwehrkräfte sorgten für den Brandschutz, streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und sicherten die Unfallstelle.

Während der Bergung des Fahrzeugs wurde die A7 in Richtung Süden komplett gesperrt.

Nachdem die Einsatzkräfte aus Bad Bramstedt am ursprünglich gemeldeten Unfallort eingetroffen waren, stellte der Einsatzleiter nach der Erkundung fest, dass entgegen der ersten Meldung die beiden Fahrzeuginsassen bereits eigenständig ihr Fahrzeug verlassen hatten. Beide Personen wurden vom Rettungsdienst versorgt. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Insgesamt waren bei beiden Einsätzen etwa 55 Einsatzkräfte beteiligt.

Die Feuerwehr kann keine Angaben zur Höhe des Schadens, zu den Personalien oder zu den Verletzungen der Betroffenen machen.

Eingesetzte Kräfte:

Freiwillige Feuerwehr Bad Bramstedt Freiwillige Feuerwehr Großenaspe Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher Rettungsdienst Kooperation in Schleswig - Holstein: Ein Notarztwagen, ein Rettungswagen Berufsfeuerwehr Neumünster: Ein Rettungswagen, ein Löschfahrzeug Polizei Segeberg und Pinneberg

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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Pressesprecherin
Svea Elisabeth Widmann
E-Mail: s.widmann@kfv-segeberg.de

Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org

19.01.2024 – 12:34

POL-IZ: 240119.4 Heide: Unter Drogeneinfluss und ohne Führerschein unterwegs

Am Nachmittag des Mittwochs wurde ein Mann in Heide von einer Streife gestoppt, weil er unter dem Einfluss von Rauschmitteln am Steuer saß. Es stellte sich heraus, dass der 34-Jährige auch keinen Führerschein besaß.

Um 15.55 Uhr beschlossen die Beamten, den Fahrer eines Opels in der Hamburger Straße zu kontrollieren, da er nicht angeschnallt war. Während der Kontrolle gab der Dithmarscher zu, am Morgen einen Joint geraucht zu haben. Ein daraufhin durchgeführter Drogentest ergab positive Ergebnisse für mehrere verschiedene Substanzen. Die Polizisten ordneten die Entnahme einer Blutprobe an und stellten außerdem fest, dass der Fahrer keinen Führerschein hatte.

Der Beschuldigte wird sich nun wegen Fahrens unter dem Einfluss von Drogen und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten müssen.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

19.01.2024 – 12:33

POL-IZ: 240119.5 Brunsbüttel: Hundebesitzerin gesucht!

Am Dienstagmittag wurde eine Schülerin in Brunsbüttel von einem Hund gebissen. Das Mädchen erlitt bei dem Vorfall eine leichte Verletzung, und die Polizei sucht nun nach der Besitzerin des Hundes. Die Hundebesitzerin setzte ihren Weg fort, ohne sich um das verletzte Mädchen zu kümmern.

Um 13.30 Uhr befand sich die Zeugin im Anne-Frank-Weg. Dort kamen ihr zwei Frauen entgegen, die ihre Hunde nicht angeleint hatten. Einer der Hunde war groß, der andere klein. Der größere Hund blieb direkt vor der 16-Jährigen stehen und bellte sie an. Das Frauchen entschuldigte sich, und die Frauen setzten ihren Weg mit den Hunden fort. Der große Hund kehrte jedoch zurück und biss das Mädchen in den Oberarm. Die Verantwortliche entschuldigte sich erneut und ging weiter. Das Mädchen erlitt eine leichte Verletzung und suchte später einen Arzt auf.

Die Frau mit dem beißenden Hund wurde von der Brunsbüttelerin als über 40 Jahre alt, etwa 1,60 m groß und dicklich mit dunklen, schwarzen Haaren beschrieben. Die Unbekannte trug eine dunkle Jacke. Ihr Hund war sehr groß und hatte kurzes, schwarzes Fell. Zeugen, die Hinweise auf die beschriebene Person geben können, sollten sich bei der Polizei in Brunsbüttel unter der Telefonnummer 04852 / 60240 melden. Dies gilt natürlich auch für die gesuchte Person selbst.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
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+49 (0) 4821-602 2011
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19.01.2024 – 12:00

POL-HL: Lübeck - St. Lorenz NordFaninformation zum Fußballspiel VfB Lübeck vs. SV Waldhof Mannheim

Am Samstag Nachmittag (20.01.) findet das Fußballspiel der 3. Liga zwischen dem VfB Lübeck und dem SV Waldhof Mannheim auf der Lübecker Lohmühle statt. Der Anstoß ist um 14:00 Uhr. Vor und nach dem Spiel müssen Verkehrsbehinderungen in der Nähe der Straße Bei der Lohmühle und der Stockelsdorfer Straße berücksichtigt werden.

Während der Anreise der Fußballfans kann es bereits im Vorfeld des Spiels zu Verkehrsbeeinträchtigungen im Bereich des Lübecker Hauptbahnhofs sowie der Zufahrtsstraßen zur Lohmühle kommen.

Aufgrund der begrenzten Parkmöglichkeiten im Stadionumfeld wird empfohlen, dass Besucherinnen und Besucher grundsätzlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen.

Fans, die mit der Bahn anreisen, werden dringend gebeten, den Lübecker Hauptbahnhof über den Seiteneingang Steinrader Weg zu verlassen und sich direkt zum Stadion zu begeben.

Nach dem Spiel ist ebenfalls mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen, daher wird der Fahrzeugverkehr von der Polizei umgeleitet. Es ist unbedingt den polizeilichen Anweisungen während der Abreise zu folgen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

Ortskundige Personen werden gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren, sowohl vor als auch nach dem Spiel.

Die Polizeidirektion Lübeck wünscht allen Fußballfans einen fröhlichen und spannenden Spieltag in der Hansestadt Lübeck.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Sönke Müller
Telefon: 0451/131-2004 oder 0451/131-2015
Fax: 0451/131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

19.01.2024 – 11:44

POL-RZ: Glätteunfall auf der Autobahn

19. Januar 2024 | Kreis Stormarn - 19.01.2024 - Todendorf

In der vergangenen Nacht (19. Januar 2024) ereignete sich bei winterlichen Wetterverhältnissen auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Lübeck/ Fehmarn, in Höhe des Rastplatzes Buddikate, ein Verkehrsunfall mit sechs beteiligten Fahrzeugen.

Nach aktuellen Erkenntnissen fuhr ein 31-jähriger Fahrer aus Rumänien gegen 00:15 Uhr mit einem Sattelzug auf der Bundesautobahn 1 von Hamburg kommend. Aufgrund der mit Schnee und Eis bedeckten Fahrbahn verlor er die Kontrolle über den Sattelzug. Das Fahrzeug prallte gegen die Mittelschutzplanke und kam daraufhin von der Fahrbahn ab, wo es gegen die Absperrplanke stieß. Eine 36-jährige Fahrerin aus dem Emsland, die einen LKW mit Anhänger fuhr, musste daraufhin stark bremsen. Dabei geriet sie auf der glatten Fahrbahn ins Schleudern. Der LKW mit Anhänger kam entgegengesetzt zur Fahrtrichtung zum Stillstand. Ein 49-jähriger Fahrer aus Lübeck, der einen Audi Q5 fuhr, näherte sich der Unfallstelle und leitete eine Gefahrenbremsung ein. Er kam auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Drei weitere Fahrzeuge (VW Passat, Ford Focus, Nissan Micra) fuhren ebenfalls auf die Unfallstelle zu und kollidierten trotz eingeleiteter Notbremsung mit den vor ihnen befindlichen PKW. Bei dem Unfall wurden ein 57-jähriger Mitfahrer aus dem Audi Q5 und der 57-jährige Fahrer des Ford Focus leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf 35.500 Euro geschätzt. Für die Zeit der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten wurde die Unfallstelle teilweise vollständig gesperrt. Um 03:20 Uhr konnte die Fahrbahn wieder freigegeben werden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

19.01.2024 – 11:33

BPOL-FL: NMS - Bundespolizei verhaftet gesuchte Männer; 31 Mal ohne Zugfahrkarte gefahren

Gestern Abend um etwa 18.00 Uhr wurden Bundespolizisten zu einem Vorfall im Zug von Hamburg gerufen. Der Zugbegleiter traf auf einen Mann ohne gültige Fahrkarte und bat um polizeiliche Unterstützung. Die Beamten waren bereits auf dem Bahnsteig, als der Zug ankam, und nahmen den Mann in Gewahrsam.

Bei der Überprüfung stellten die Polizisten fest, dass der 35-Jährige per Haftbefehl gesucht wurde. Die Staatsanwaltschaft hatte ihn wegen Leistungserschleichung im Visier. Die Fahndung wurde ausgelöst, da er 31 Mal ohne gültige Fahrkarte Zug gefahren war.

Die Bundespolizisten verhafteten den Mann und brachten ihn in die Justizvollzugsanstalt. Zusätzlich wurden gegen ihn sechs Aufenthaltsermittlungen eingeleitet.

Heute Morgen gegen 04.30 Uhr klingelte ein Mann an der Sprechanlage des Bundespolizeireviers am Bahnhof Neumünster. Er bat um Hilfe und die Bundespolizisten übernahmen den Einsatz. Der Mann entfernte sich, als die Beamten ankamen, konnte jedoch gestoppt werden.

Die Überprüfung der Personalien ergab, dass auch gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Die Staatsanwaltschaft suchte ihn wegen Bedrohung. Er wurde verhaftet und von den Bundespolizisten zum Revier gebracht.

Da er die festgesetzte Geldstrafe von 600,- Euro nicht bezahlen konnte, wurde der 42-jährige Bulgare in die JVA eingeliefert. Dort wird er nun die nächsten 30 Tage verbringen.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

19.01.2024 – 11:28

POL-IZ: 240119.3 Hohenlockstedt: Unfall durch Sichtbehinderung

Am Donnerstagmittag ereignete sich auf der Bundesstraße 77 in Hohenlockstedt ein Verkehrsunfall, bei dem drei Fahrzeuge beteiligt waren. Laut der Verursacherin war schlechte Sicht die Ursache.

Gegen 13.00 Uhr fuhr eine 24-jährige Frau in einem VW Polo auf der B 77 von Hohenwestedt kommend in Richtung Itzehoe. In Hohenlockstedt, Hungriger Wolf, geriet sie eigenen Angaben zufolge aufgrund der niedrig stehenden Sonne und Spritzwasser auf der Windschutzscheibe auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß sie mit dem Anhänger eines entgegenkommenden Lkw-Zuges eines 57-Jährigen zusammen. Anschließend schleuderte die Nortorferin in ein Wohnmobil eines 50-Jährigen, das dem Laster folgte. An allen drei Fahrzeugen entstand ein erheblicher Sachschaden von mehr als 30.000 Euro.

Die Verursacherin des Unfalls und der Insasse des Wohnmobils erlitten leichte Verletzungen und wurden vorsorglich mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

19.01.2024 – 11:23

POL-NMS: 240119-2-pdnms Breiholz: Zigarettenautomat gesprengt - Die Polizei sucht Zeugen

Am 24.01.19, gegen 02:30 Uhr, ereignete sich in der Hauptstraße in Breiholz eine Explosion, bei der ein Zigarettenautomat zerstört wurde. Bislang unbekannte Täter erbeuteten eine unbekannte Menge an Bargeld und Zigarettenschachteln.

Ein Passant wurde durch einen lauten Knall auf die Sprengung des Automaten aufmerksam und verständigte umgehend die Polizei.

Kurz nach der Tat entfernte sich ein möglicherweise mit der Straftat in Verbindung stehender silberner PKW vom Tatort.

Der Zigarettenautomat wurde erheblich beschädigt.

Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt übernommen. Zeugen und Hinweisgeber, die Informationen zu verdächtigen Personen oder einem silbernen Kleinwagen im relevanten Zeitraum geben können, werden gebeten, sich bei einer örtlichen Polizeidienststelle oder unter der Telefonnummer 110 zu melden.

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Linn-Marie Langenohl
Telefon: 04321-945 2222

19.01.2024 – 11:20

LKA-SH: Neue Spur im Mordfall Linde Perrey: Cold Case Unit veröffentlicht Phantombild

Kiel (ots)

Die Cold Case Unit des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein (LKA) hat eine neue Spur in Bezug auf das ungeklärte Tötungsdelikt Linde Perrey. Basierend auf neuen Zeugenaussagen sucht die LKA nun mit einem Phantombild nach einer möglichen männlichen Kontaktperson, die mehrfach mit dem Opfer gesehen wurde. Obwohl Linde Perrey aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen nur wenige persönliche Kontakte hatte, wurde sie laut einer Zeugin in Begleitung eines Mannes im Bereich ihrer Wohnung in der Dehnckestraße im Kieler Stadtteil Schreventeich und an der Bushaltestelle "Dehnckestraße" am Kronshagener Weg gesehen.

Mehr als sieben Jahre nach der Tat konnte mithilfe der Zeugenaussagen ein Phantombild erstellt werden (siehe Anlage). Die gesuchte Person wurde damals auf etwa 55 bis 60 Jahre geschätzt und hatte kräftige, kurze "altersgraue" Haare sowie dunkle Augen. Wichtig ist zu betonen, dass der unbekannte Mann auf dem Phantombild als Zeuge und nicht als Beschuldigter gesucht wird.

Linde Perrey, damals 72 Jahre alt, wurde am 18. Juni 2016 in ihrer Wohnung im zweiten Obergeschoss der Dehnckestraße 1b tot aufgefunden. Der Tatzeitraum wurde auf den 13. bis 15. Juni 2016 eingegrenzt. Das Verbrechen an der alleinstehenden und gehörlosen Seniorin, die auf einen Rollator angewiesen war, konnte bisher nicht aufgeklärt werden. Die Ermittler haben jedoch neue Ansätze und führen derzeit eine DNA-Reihenuntersuchung durch, wodurch eine Aufklärung des Verbrechens nach wie vor möglich erscheint.

Im Fokus der Ermittlungen stehen Personen, die 2016 oder davor in der Nähe des Tatortes gewohnt haben oder sich regelmäßig dort aufgehalten haben. Insbesondere interessiert sich die Cold Case Unit für eine männliche Person, die im Juni 2016 als Bettler mit dem Namen "Strunk" oder "Struck" im Bereich Dehnckestraße aufgetreten ist.

Die Ermittler suchen außerdem weitere Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können. Linde Perrey war häufig mit ihrem Rollator in den Einkaufsmärkten der Umgebung unterwegs, insbesondere in den Bereichen Eichhof, Kronshagen-Süd und Wilhelmplatz. Es werden weitere Kontaktpersonen der Seniorin aus diesen Bereichen gesucht. Die Cold Case Unit hat eine Plakataktion rund um den Wilhelmplatz gestartet.

Die Cold Case Unit interessiert sich vor allem für Hinweise zu folgenden Fragen:

- Kannten Sie das Opfer Linde Perrey? Können Sie Informationen zu ihren Gewohnheiten geben?

- Kennen Sie regelmäßige Besucher des Mehrfamilienhauses Dehnckestraße 1b in Kiel aus der damaligen Zeit (um das Jahr 2016 herum)?

- Haben Sie damals auffällige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Mehrfamilienhaus Dehnckestraße 1b oder der Umgebung gemacht?

- Können Sie sich an Personen erinnern, die aufdringlich waren oder Streit suchten?

- Fehlen Linde Perrey eine Geldbörse und eine Jacke. Können Sie Angaben zum Verbleib dieser Gegenstände machen?

- Haben Sie im Laufe der Jahre weitere Informationen zu dem Mordfall Perrey erhalten?

Hinweise bitte an:

Cold Case Unit
Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Telefon 0431 160-42852

Die Staatsanwaltschaft Kiel hat eine Belohnung in Höhe von 5000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung des Täters führen.

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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Carola Jeschke
Telefon: 0431/160-41119
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de

19.01.2024 – 11:20

POL-SE: Großenaspe - Mehrere Diebstähle und versuchte Diebstähle in einer Nacht - Polizei wertet Videos aus und hofft auf weitere Zeugenhinweise

In der Nacht von Donnerstag, dem 11. Januar 2024, auf Freitag, den 12. Januar 2024, ereigneten sich im gesamten Ort mehrere versuchte und vollendete Diebstähle. Die Polizei in Boostedt hat bisher 15 Anzeigen aus dieser Nacht erhalten.

Zwei Verdächtige haben an Türen von Fahrzeugen, Häusern und Gartenlauben manipuliert, um zu überprüfen, ob sie verschlossen sind. In mehreren Fällen waren sie nicht verschlossen. Die Täter konnten Beute aus Fahrzeugen, Carports und sogar einem unverschlossenen Haus machen. Dabei handelt es sich nur in einem Fall um eine größere Bargeldsumme in Höhe von 100 Euro. Ansonsten haben die beiden Täter eher Kleinigkeiten mitgenommen. In einem Fall soll es sich zum Beispiel um einen Beutel Obst gehandelt haben. Es wurde jedoch auch ein hochwertiges Fahrrad gestohlen.

Viele Bürger haben Überwachungskameras installiert. Die Geschädigten haben nach der Anzeigenerstattung das aufgezeichnete Bildmaterial zur Verfügung gestellt. Die Auswertung erfolgt im Rahmen der polizeilichen Ermittlungsarbeit.

Hinweise aus der Bevölkerung nimmt auch die Polizeistation Boostedt gerne unter der Rufnummer 04393-710 entgegen.

Die Polizei bittet aus präventiver Sicht darum, Häuser, Fahrzeuge und Gartenlauben unbedingt zu verschließen. Bitte lassen Sie auch keine Gegenstände, insbesondere keine Wertgegenstände, sichtbar im Fahrzeug liegen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

19.01.2024 – 11:16

BPOL-FL: Oeversee - Hier stimmte gar nichts; gesuchter Fahrer ohne Fahrerlaubnis und unter Drogen, PKW nicht zugelassen bzw. versichert, Kennzeichen verfälscht, Beifahrer hat Drogen dabei

Oeversee (ots)

Bei einer routinemäßigen Kontrolle eines Peugeot 307 mit nordfriesischer Zulassung durch eine Streife der Bundespolizei wurden nach und nach immer mehr Verstöße festgestellt. Letztendlich wurde die Weiterfahrt untersagt.

Gestern Nachmittag gegen 17.30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen silbernen Peugeot 307 in der Ortschaft Oeversee. Der Fahrer konnte sich lediglich mit einer Bankkarte identifizieren. Den Führerschein hatte er zu Hause vergessen.

Bei der Überprüfung seiner Angaben stellte sich heraus, dass der 30-Jährige wegen Drogenvergehen von einer Staatsanwaltschaft gesucht wurde und keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Auf Nachfrage gab der Mann zu, Drogen konsumiert zu haben, was später durch einen Schnelltest bestätigt wurde.

Die überprüften KFZ-Kennzeichen waren gemäß dem Fahndungssystem derzeit nicht gültig. Bei genauerer Betrachtung konnten die Bundespolizisten feststellen, dass auf dem NF Kennzeichen eine Zulassungsplakette der Stadt Flensburg angebracht war (siehe Bild).

Der 16-jährige Beifahrer, der der Polizei bereits bekannt war, führte zudem mehrere Tütchen mit Drogen und Ecstasy-Pillen mit sich. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Der Fahrer muss sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss, Urkundenfälschung, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz bzw. die Fahrzeugzulassungsverordnung verantworten. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt, die Kennzeichen und Drogen sowie die Fahrzeugschlüssel (aufgrund ungeklärter Eigentumsverhältnisse) wurden sichergestellt.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Jürgen Henningsen
Telefon: 0461 / 31 32 - 1011
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
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19.01.2024 – 11:16

POL-SE: Borstel-HohenradenL76 - Pkw verunfallt und prallt gegen Baum - Fahrerin schwer verletzt - Polizei sucht Zeugen

Am Abend des Donnerstags (18.01.2024) ereignete sich in der "Quickborner Straße/L76" ein schwerer Verkehrsunfall mit einem beteiligten Pkw, bei dem die Fahrerin schwere Verletzungen erlitt.

Um 19:12 Uhr informierte ein Passant die Rettungskräfte über einen verunfallten Mercedes-Benz, der gegen einen Baum geprallt war. Die 49-jährige Fahrerin aus Tangstedt konnte von den Einsatzkräften aus dem Fahrzeug gerettet und in ein Krankenhaus gebracht werden. Zu diesem Zeitpunkt konnte keine akute Lebensgefahr ausgeschlossen werden.

Am Mercedes-Benz entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden, der vorläufig auf etwa 30.000 Euro geschätzt wird.

Nach den bisherigen Erkenntnissen wird eine erhöhte Geschwindigkeit im Kurvenbereich in Richtung Quickborn als mögliche Ursache für den Unfall vermutet.

Zeugen, die den Verkehrsunfall beobachtet haben und Informationen zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Rellingen unter der Rufnummer 04101-498-0 zu melden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

19.01.2024 – 10:18

POL-NMS: 240119-1-pdnms Vermisste Person aus Hohenwestedt (Kreis Rendsburg-Eckernförde)

In Hohenwestedt (Kreis Rendsburg-Eckernförde) (ots)

Seit dem 18.01.24, um 18:45 Uhr, wird die 81-jährige Heidemarie Anna H. aus der Pflegereinrichtung "Cura Seniorenzentrum" an der Adresse "Lerchenfeld 21" in Hohenwestedt vermisst.

Die Frau mit dem Namen H. leidet an Demenz, ist jedoch körperlich sehr fit und kann sowohl im Stadtgebiet von Hohenwestedt als auch mit der Nordbahn in umliegende Ortschaften gereist sein.

Sie trägt einen grauen Pullover, eine dunkle Hose und grüne Hausschuhe.

Zusätzlich hat Frau H. kurze, weißgraue Haare und ist etwa 1,70 Meter groß.

Wenn jemand Frau H. gesehen hat oder Informationen zu ihrem Aufenthaltsort hat, bitte unter 110 melden.

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Linn-Marie Langenohl
Telefon: 04321-945 2222

19.01.2024 – 10:13

POL-IZ: 240119.2 Heide: Feuer in der Gorch-Fock-Straße in Heide

Heute um etwa 04.00 Uhr morgens brach in Heide aus unbekannter Ursache ein Feuer im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses aus. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an, wobei eine Person leichte Verletzungen erlitt.

Kurz nach 04.00 Uhr rückten die Polizei und die Feuerwehr in die Gorch-Fock-Straße aus, nachdem der Dachstuhl in Flammen stand. Das Feuer breitete sich auf die Wohnbereiche der angrenzenden Häuser aus und der geschätzte Schaden beläuft sich vorläufig auf etwa 500.000 Euro.

Etwa 30 Personen mussten evakuiert werden, wobei ein 37-Jähriger aufgrund der Rauchgasintoxikation leichte Verletzungen erlitt und in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Kurz vor 10.00 Uhr waren die Löscharbeiten der verschiedenen freiwilligen Feuerwehren abgeschlossen. Die Ermittlungen zu diesem Vorfall wurden von der Heider Kriminalpolizei übernommen. Da eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, bittet die Polizei um Hinweise unter der Telefonnummer 0481 / 940.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

19.01.2024 – 08:59

POL-IZ: 240119.1 Kleve (Dithmarschen): Tödlicher Verkehrsunfall bei Winterglätte

Gestern Nachmittag ereignete sich in Kleve ein Verkehrsunfall aufgrund von glatten Straßen. Zwei Fahrzeuge waren daran beteiligt, und eine der Insassen verstarb später im Krankenhaus an ihren Verletzungen.

Um 14.35 Uhr fuhr eine Frau in Begleitung ihres Sohnes mit einem Chevrolet auf der Landesstraße 149 in Richtung Schlichting, aus Kleve kommend. In einer leichten Kurve nach rechts, auf einer winterglatten Straße, verlor die Frau die Kontrolle über ihr Fahrzeug, das sich zu drehen begann. Sie kollidierte mit der Fahrerseite mit der Front eines entgegenkommenden Renaults und prallte anschließend gegen einen Baum. Die 47-jährige Frau erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und verstarb später im Krankenhaus. Ihr 15-jähriger Sohn wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht, während die beiden Insassen des anderen beteiligten Fahrzeugs, 29 und 28 Jahre alt, nur leichte Verletzungen erlitten. Ein Rettungswagen brachte auch sie in eine Klinik.

Während der Unfallaufnahme und den Bergungsarbeiten war die L 149 zwischen Kleve und Schlichting für etwa drei Stunden vollständig gesperrt.

Die Gesamtschäden an den Unfallfahrzeugen belaufen sich auf etwa 12.000 Euro.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

19.01.2024 – 08:23

POL-KI: 240119.1 Kiel: Polizei nimmt Sprayer fest

In der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag wurden vorübergehend drei Personen vom 4. Revier festgenommen, die zuvor eine Einfahrt großflächig mit Farbe besprüht hatten.

Um 03 Uhr meldete sich ein Zeuge über die Notrufnummer 110 und gab an, dass er drei Männer beobachtet habe, die die Wände einer Einfahrt zu einem Hinterhof in der Reeperbahn auf beiden Seiten großflächig besprühten. Polizeibeamte vom 4. Revier trafen kurz darauf auf die drei Verdächtigen im Alter von 17, 24 und 28 Jahren und stellten bei ihnen verschiedene Sprühdosen und weitere Beweismittel sicher. Alle drei wurden vorläufig festgenommen und bei der Kriminalpolizei erkennungsdienstlich behandelt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet und prüft, ob das Trio auch für weitere Taten in Frage kommt.

Matthias Arends

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

19.01.2024 – 08:05

POL-FL: Flensburg - zwei Raubtaten in Flensburg, Tatzusammenhang wird geprüft - Polizei sucht Zeugen.

Am Morgen des Mittwochs, den 17.01.2024, ereignete sich in der Otto-Fielitz-Straße in Flensburg ein Raubüberfall. Die 73-jährige Geschädigte befand sich nach dem Einkauf auf dem Heimweg, als ein unbekannter Täter ihr die Einkaufstasche entriss. Dabei stürzte die 73-jährige Geschädigte zu Boden und verletzte sich an der Schulter. Sie wurde schwer verletzt mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Der Verdächtige konnte mit einer Einkaufstasche, die mit Blumenmuster versehen war, und den darin befindlichen Tageseinkäufen der Geschädigten fliehen.

Zu Mittag ereignete sich in derselben Stadtteil eine weitere Straftat. Dieses Mal wurde die 47-jährige Geschädigte in der Meisenstraße von einem unbekannten Täter von hinten angegriffen und die Handtasche entrissen. Die Geschädigte wurde dabei nicht verletzt.

Der Täter entkam mit einer schwarzen Handtasche über das Gelände der örtlichen Kindertagesstätte. Der männliche Täter wird wie folgt beschrieben: Er ist ungefähr 1,70 Meter groß, etwa 18 Jahre alt und hat kurzes blondes Haar. Zum Zeitpunkt des Vorfalls trug er eine dunkle Jacke und einen gelb-roten Rucksack.

In beiden Fällen wurden sofort Streifenwagen zur Fahndung im Nahbereich eingesetzt, jedoch ohne Erfolg.

Das Kommissariat 7 der Bezirkskriminalinspektion hat die Ermittlungen aufgenommen. Ob es einen Zusammenhang zwischen beiden Fällen gibt, wird derzeit überprüft. Zeugen und Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Nummer 0461 484 0 zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Philipp Renoncourt
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24