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Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 19.08.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 19.08.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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19.08.2026 – 16:00

LKA-SH: Busdorf bei Schleswig: Unbekannte Täter werfen Stahlseil auf Oberleitung der Bahn

Kiel (ost)

Am Abend des Dienstag, 18. August 2026, haben Unbekannte ein Stahlseil von etwa einem Meter Länge auf die Bahngleise in Busdorf (Kreis Schleswig-Flensburg) geworfen. Gegen 22 Uhr wurde die Landes- und Bundespolizei über einen gestoppten Regionalexpress auf der Bahnstrecke zwischen Neumünster und Flensburg informiert, der nach einer Kollision mit einem unbekannten Objekt in der Oberleitung vorübergehend nicht weiterfahren konnte.

Während einer Inspektion der Gleise wurde das Stahlseil entdeckt. Der Zug erlitt leichte Schäden, konnte jedoch seine Fahrt fortsetzen. Nach den ersten Maßnahmen vor Ort durch die Bundespolizei übernahm das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein die weiteren Untersuchungen. Die Ermittlungen werden in alle Richtungen geführt.

Personen, die am 18. August 2026 in der Nähe des Tatorts verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder weitere hilfreiche Informationen haben, werden gebeten, sich an eine Polizeidienststelle oder den Polizeiruf 110 zu wenden.

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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Carola Jeschke
Telefon: 0431/160-40130
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de

19.08.2026 – 14:54

POL-SE: 20260819.1: Wahlstedt: Polizei ermittelt nach Bedrohung mit Schusswaffe

Wahlstedt (ost)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ereignete sich in einer Spielhalle in Wahlstedt eine Bedrohung mit einer Schusswaffe. Der Tatverdächtige wurde bereits von der Polizei identifiziert. Die Wohnung des Verdächtigen wurde am Mittwochvormittag von Einsatzkräften durchsucht.

Nach Aussagen von Zeugen betrat der 40-jährige Tatverdächtige die Spielhalle in der Neumünsterstraße gegen 01:50 Uhr. Dort kam es zu einem Streitgespräch, bei dem der deutsche Mann eine Schusswaffe zog und zwei Personen bedrohte. Danach flüchtete er mit einem Fahrrad. Niemand wurde verletzt.

Die Beamten des Polizeireviers Bad Segeberg identifizierten den Tatverdächtigen, der in Wahlstedt lebt, noch in der Nacht. Nach den Angaben der Staatsanwaltschaft Kiel ordnete das Amtsgericht Kiel die Durchsuchung der Wohnung des Mannes an. Aufgrund des Verdachts, dass der Mann im Besitz einer potenziell scharfen Schusswaffe ist, wurden Spezialkräfte hinzugezogen, wie es in solchen Fällen üblich ist.

Die Spezialkräfte trafen den Mann in seiner Wohnung an und beschlagnahmten zusammen mit den Beamten des Polizeireviers Bad Segeberg eine Airsoft-Pistole sowie einen weiteren täuschend echten Nachbau eines Sturmgewehres. Außerdem wurde ein Samurai-Schwert sichergestellt. Der Tatverdächtige wurde widerstandslos zum Polizeirevier Bad Segeberg gebracht, um erste polizeiliche Maßnahmen durchzuführen, und nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Gegen den Mann wurden Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und Verstößen gegen das Waffengesetz eingeleitet.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Lina Ziesmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

19.08.2026 – 14:32

POL-FL: Husum: Polizei sucht Hundehalter(in) nach Verkehrsunfall

Husum (ost)

Am Sonntagabend (16.08.2026), gegen 21.20 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Ostenfelder Straße in Husum, bei dem ein freilaufender Hund mit einem PKW kollidierte.

Der Fahrer eines Skoda Superb informierte die Polizei, dass ein mittelgroßer hellbrauner Hund plötzlich auf die Straße lief, als er die Kreuzung Ostenfelder Landstraße/Am Hasselberg (Zufahrt B5) passierte. Nach dem Zusammenstoß jaulte der Hund auf und lief in unbekannte Richtung davon. Der PKW wurde an der Fahrertür leicht beschädigt, es ist unklar, ob der Hund verletzt wurde.

Der Bezirksdienst des Polizeireviers in Husum hat die Untersuchungen zu diesem Verkehrsunfall aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen zum Hundehalter/zur Hundehalterin oder zu dem Hund selbst haben, sich unter der Telefonnummer 04841-8300 oder per E-Mail an husum.pr@polizei.landsh.de zu melden. Vielen Dank!

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

19.08.2026 – 14:26

LKA-SH: Bestens aufgestellt für maritime Einsatzlagen im Land zwischen den Meeren

Kiel (ost)

Innenministerin Magdalena Finke tauft das neue Boot der Spezialeinheiten Schleswig-Holstein auf den Namen "Odin 97"

Schnell, leistungsstark und flexibel: Mit einem neuen Einsatzboot sind die Spezialeinsatzkräfte des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein (SEK) für besondere Einsatzlagen auf dem Wasser wieder bestens gewappnet. Innenministerin Magdalena Finke taufte das Boot am Montag in Kiel auf den Namen "Odin 97" und stellte es damit nun auch offiziell in Dienst. Die "Odin 97" ergänzt die Fähigkeiten des SEK insbesondere bei Einsätzen auf der Kieler Förde, der Ostsee und weiteren Wasserwegen sowie in den Häfen.

"Unser Land, das zwischen den Meeren liegt, ist aufgrund seiner geografischen Lage ein Drehkreuz im Ostseeraum und damit besonders im Fokus hybrider Bedrohungen. In akuten Gefahrenlagen müssen unsere Spezialkräfte sowohl an Land als auch auf dem Wasser schnell, effektiv und sicher handeln können. Mit dem neuen Einsatzboot "Odin 97" stärken wir die Einsatzfähigkeit unserer Polizei. Das Einsatzboot ermöglicht es den Spezialkräften, schnell auf Bedrohungen zu reagieren und trägt entscheidend zum Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger, unserer Häfen sowie der maritimen kritischen Infrastruktur bei", betonte Finke.

Der stellvertretende LKA-Direktor Rolfpeter Ott bedankte sich ausdrücklich bei der Landesregierung für die Unterstützung bei der Neubeschaffung und die Bereitstellung der dafür notwendigen Haushaltsmittel. "Unser neues und leistungsstarkes Boot steht nicht nur für technische Innovation, sondern auch für den starken Willen aller Beteiligten, die Spezialeinheiten mit der bestmöglichen Ausrüstung für ihren hochriskanten und anspruchsvollen Berufsalltag auszustatten."

Die "Odin 97" ist ein schnelles und wendiges Einsatzboot, das speziell für die Anforderungen des SEK gebaut worden ist und mehr als 40 Knoten erreichen kann, also etwa 74 Stundenkilometer. Die hohe Geschwindigkeit ermöglicht es den Einsatzkräften, auch größere Entfernungen auf dem Wasser in kurzer Zeit zu überwinden. Gleichzeitig bietet das Boot die für Spezialeinsätze erforderliche hohe Manövrierfähigkeit und Flexibilität und ist mit seinen technischen Daten eines der modernsten Boote einer polizeilichen Spezialeinheit innerhalb Europas.

Als Vorbild für den Neubau diente ein Einsatzboot der GSG 9 der Bundespolizei. Die Neuanschaffung war dringend nötig, nachdem das alte SEK-Boot, die "Modi", nach 17 Jahren aus Altersgründen keine Zulassung mehr für den Offshore-Bereich erhalten hatte. Gleichzeitig wurde ein neues Zugfahrzeug für das Boot beschafft. Nach der technischen Einweisung, dem intensiven taktischen Bootsführertraining und natürlich der Taufe ist "Odin 97" nun einsatzbereit!

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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Carola Jeschke
Telefon: 0431/160-40130
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de

19.08.2026 – 13:52

POL-HL: Stormarn - HL - OHPolizei sucht Zeugen nach Gefährdung des Straßenverkehrs auf der BAB1

Lübeck (ost)

+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++

Am Samstagabend (15.08.2026) wurde die Polizei über einen Mann informiert, der sich laut Hinweisen und aktuellem Stand in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Er fuhr mit seinem Auto der Marke Kia auf der Autobahn BAB1 vom Kreuz Ost in Richtung Norden und hielt sich nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung. Trotz Anhaltesignalen der Polizei reagierte er nicht und brachte durch sein Fahrverhalten mehrere Streifenwagen und andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr. Auf dem Parkplatz Hasselburger Mühle konnte die Polizei den Mann schließlich stoppen. Er wurde in eine Fachklinik gebracht. Die Ermittlungen werden vom Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Scharbeutz durchgeführt. Es werden nun weitere Zeugen gesucht, die Informationen zum Fahrverhalten des Mannes haben oder möglicherweise gefährdet oder geschädigt wurden. Hinweise, Fotos oder Videos werden unter der Telefonnummer 04524-70770 entgegengenommen.

Den vorliegenden Informationen zufolge fuhr der 40-jährige Deutsche aus Mecklenburg-Vorpommern mit seinem weißen Kia Kombi ab etwa 21.55 Uhr auf der Autobahn BAB1 Kreuz Hamburg Ost in Richtung Norden. Der Mann ignorierte die Anhaltesignale mehrerer Streifenwagen, wechselte mehrmals die Spur mit überhöhter Geschwindigkeit und überholte andere Verkehrsteilnehmer mit hoher Geschwindigkeit auf dem Standstreifen. Auf dem Weg nach Norden überholte er mehrere Streifenwagen, die versuchten, ihn durch langsames Fahren zum Anhalten zu bringen. Dabei berührte er auch das Auto eines unbeteiligten Verkehrsteilnehmers.

Nach Einsatz eines Stoppsticks und Anhaltemanövern konnte die Polizei die Fahrt zwischen den Anschlussstellen Neustadt Pelzerhaken und Lensahn gegen 22:40 Uhr stoppen. Dabei wurden sowohl das Auto als auch zwei Streifenwagen beschädigt. Die Spezialeinsatzkräfte Schleswig-Holstein konnten den bewaffneten Mann, der sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, überwältigen. Dabei wurde niemand verletzt. Der 40-Jährige wurde in eine Fachklinik gebracht und die Polizei stellte eine Schreckschusswaffe sicher.

Während des Polizeieinsatzes musste die Autobahn BAB1 zwischen den Anschlussstellen Lensahn und Neustadt Pelzerhaken von 22:45 Uhr bis etwa 04:30 Uhr gesperrt werden und der Verkehr wurde umgeleitet.

Aufgrund der umfangreichen Ermittlungen suchen die Beamten nun weitere Zeugen, die Angaben zum Fahrverhalten des Mannes machen können oder möglicherweise gefährdet oder geschädigt wurden. Hinweise, Fotos oder Videos werden unter der Telefonnummer 04524-70770 entgegengenommen.

Fragen sind an die Polizeidirektion Lübeck zu richten.

Dr. Jens Buscher - Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher Polizeidirektion Lübeck

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

19.08.2026 – 13:08

POL-RZ: Festnahme nach Polizeieinsatz in Geesthacht

Ratzeburg (ost)

19. August 2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 17.08.2026 - Geesthacht

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg

Am 17.08.2026 wurde um 15 Uhr ein Notruf bei der Polizei eingegangen. Eine Person gab an, sich in unmittelbarer Gefahr zu befinden. Danach wurde die Verbindung unterbrochen. Durch das Eintreffen der Einsatzkräfte konnte der mögliche Standort des Anrufers ermittelt werden. Dieser Bereich wurde großflächig abgesperrt und Spezialeinheiten hinzugezogen. Schließlich wurde der gesamte mögliche Aufenthaltsort durchsucht, um den Anrufer und mögliche Beweismittel zu finden. Im Zuge des Einsatzes wurden vorläufig vier Personen festgenommen. Drei Männer (36 Jahre, 33 Jahre, 41 Jahre) wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder freigelassen. Ein 33-jähriger türkischer Mann aus Geesthacht wurde am 18.08.2026 dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ aufgrund von Verstößen gegen das Waffenrecht einen Haftbefehl.

Weitere Details sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Aufgrund von taktischen Gründen können derzeit keine weiteren Informationen gegeben werden.

Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Jacqueline Fischer, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg

Hinweis: Bei Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

19.08.2026 – 13:01

POL-FL: Oster-Ohrstedt - Auseinandersetzung mit Messer, Polizei sucht Zeugen

Oster-Ohrstedt (ost)

In der Nacht von Montag auf Dienstag (18.08.2026) kam es gegen Mitternacht zu einer physischen Auseinandersetzung auf einem Parkplatz in der Hauptstraße in Oster-Ohrstedt zwischen mehreren syrischen Staatsangehörigen, die sich bereits kannten. Während des Vorfalls wurde ein 28-jähriger Mann durch Messerstiche schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Seine beiden Begleiter im Alter von 47 und 51 Jahren erlitten oberflächliche Verletzungen.

Ein anderer 35-jähriger Beteiligter erlitt unter anderem Kopfverletzungen. Alle Beteiligten wurden medizinisch versorgt. Die Untersuchungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung sowie den genauen Umständen und dem Ablauf des Vorfalls dauern an. Bisher ist bekannt, dass einige der am Geschehen beteiligten Personen den späteren Tatort mit einem dunklen Auto aufgesucht und auch wieder verlassen haben.

Die Kriminalpolizei Husum hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeuginnen und Zeugen. Diese werden gebeten, sich bei der Polizei in Husum unter der Rufnummer 04841-830 0 oder per E-Mail husum.kpst@polizei.landsh.de zu melden. Vielen Dank!

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

19.08.2026 – 11:16

POL-NMS: 260819-1-PDNMS-Häufung von Diebstählen aus Fahrzeugen und Garagen in Neumünster Gadeland

Neumünster (ost)

Es gab eine Zunahme von Diebstählen aus Kraftfahrzeugen und Garagen im Stadtteil Gadeland in Neumünster im August. Die Diebe, deren Identität bisher unbekannt ist, haben offenbar die Tatsache ausgenutzt, dass Fahrzeuge oder Garagen nicht ordnungsgemäß verschlossen waren.

Zwischen dem 1. und 19. August 2026 wurden insgesamt 14 Fälle in der Segeberger Straße, dem Hebbelweg und der Straße Achtern Knick gemeldet. Es handelte sich um Diebstähle aus Kraftfahrzeugen und Garagen sowie versuchte Diebstähle.

Den bisherigen Informationen zufolge waren die Diebe sowohl in den frühen Morgenstunden zwischen 03:00 Uhr und 05:30 Uhr als auch tagsüber aktiv. Gestohlen wurden hauptsächlich Münzgeld und Gegenstände von geringem Wert.

Aufgrund der aktuellen Fälle erinnert die Polizei erneut an wichtige Verhaltensregeln:

Die Polizei bittet außerdem um erhöhte Wachsamkeit. Wenn verdächtige Personen in den frühen Morgenstunden an Fahrzeugen, Garagen oder auf Privatgrundstücken beobachtet werden, sollte die Polizei informiert werden und möglichst genaue Angaben zu Personen, Fahrzeugen und Bewegungsrichtungen gemacht werden.

Die Ermittlungen zu den gemeldeten Taten sind noch im Gange. Ob und inwieweit die einzelnen Taten miteinander in Verbindung stehen, wird im Rahmen der laufenden Ermittlungen untersucht.

Grüße

Mira Grunicke - Pressesprecherin PD Neumünster

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

19.08.2026 – 10:57

POL-IZ: 260819.1 Tellingstedt: Polizei sucht Zeugin nach Taschendiebstahl

Tellingstedt (ost)

Am Dienstagmorgen hat ein Unbekannter das Portemonnaie eines 76-jährigen Mannes auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Tellingstedt gestohlen. Eine bisher unbekannte Zeugin soll den Diebstahl beobachtet und den Mann daraufhin angesprochen haben. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise, insbesondere von dieser Frau.

Um 11:25 Uhr befand sich der 76-jährige Mann auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Hauptstraße. Dort hat ein junger Mann das Portemonnaie aus einer Tasche des Mannes gestohlen. Eine unbekannte Zeugin hat den Vorfall beobachtet und den 76-Jährigen darauf aufmerksam gemacht.

Kurze Zeit später hat eine weitere Person das Portemonnaie in einem Graben gefunden und es zur Wohnadresse des Mannes gebracht. Die persönlichen Dokumente waren noch vorhanden. Allerdings fehlte Bargeld im vierstelligen Bereich sowie Bank- und Kreditkarten.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Diebstahls aufgenommen und sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen über den Täter haben. Insbesondere wird die bisher unbekannte Frau gebeten, die den 76-Jährigen nach dem Diebstahl angesprochen und den Vorfall beobachtet haben soll, sich bei der Polizeistation Tellingstedt unter der Telefonnummer 04838 2049910 zu melden.

Anna Albrink

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

19.08.2026 – 10:53

POL-FL: Husum - Raub im Schlosspark am Montagabend, Polizei sucht Zeugen

Husum (ost)

Am Montagabend (17.08.26), gegen 21.40 Uhr, saß ein Paar auf einer Bank im Schlosspark in Husum, die zum Schloss zeigte. Plötzlich näherten sich zwei maskierte Männer von hinten und forderten unter Vorhalt eines Messers und Pfeffersprays die Herausgabe von Handys und Geldbörsen. Die Opfer gaben zwei Motorola-Handys und zwei Geldbörsen heraus. Eine der Geldbörsen nahmen die Täter mit, aus der anderen entnahmen sie das Bargeld und warfen sie weg. Danach flüchteten sie zu Fuß in Richtung Neustadt. Die Opfer gingen zunächst zurück in ihre Ferienwohnung und informierten von dort aus die Polizei telefonisch. Die Fahndungsmaßnahmen verliefen ergebnislos.

Beschreibung der Täter:

Der erste Täter hielt ein Pfefferspray in der Hand. Er war ungefähr 17-30 Jahre alt, ca. 170 cm groß und dunkel gekleidet. Er trug eine Mütze und hatte sein Gesicht verdeckt. Der Mann sprach deutsch mit Akzent.

Der zweite Täter hielt ein Messer in der Hand. Er war ebenfalls ungefähr 17-30 Jahre alt, ca. 185 cm groß und sehr schlank. Er trug dunkle Kleidung und hatte sein Gesicht vermummt. Seine schwarzen, schulterlangen Haare hatten einen auffällig hohen Haaransatz. Auch dieser Mann sprach deutsch mit Akzent. Beide Täter unterhielten sich auf Deutsch miteinander.

Die Kriminalpolizei in Husum hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04841-8300 oder per E-Mail husum.kpst@polizei.landsh.de zu melden. Vielen Dank!

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Polizeidirektion Flensburg
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24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
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19.08.2026 – 09:48

POL-KI: 260819.1 KielMallorca - Verlorenes Portemonnaie findet auf Umwegen zurück zum Besitzer

Kiel / Mallorca (ost)

Manchmal scheint die Zuständigkeit der Kieler Polizei bis nach Mallorca zu reichen. Dies geschah am Dienstagabend, als eine junge Frau aus Flensburg das 1. Polizeirevier Kiel anrief und um Hilfe bei einem ungewöhnlichen Fund bat.

Die 24-jährige Urlauberin war mit einer Freundin in El Arenal auf Mallorca, als sie die Brieftasche eines 23-jährigen Kieler fand. Die Finderin entschied sich spontan, die Polizei in Kiel anzurufen - und das war gar nicht so falsch.

Mit Unterstützung des 4. Polizeireviers gelang es, die Telefonnummer des Kieler zu finden. Ein Beamter des 1. Polizeireviers nahm Kontakt zu ihm auf - und siehe da: Auch der 23-Jährige war noch auf Mallorca. Er hatte seine Geldbörse bereits am Vortag verloren und vermisste sie entsprechend.

Mit seiner Zustimmung übermittelte die Polizei die Telefonnummer an die ehrliche Finderin. Kurz darauf nahmen beide Kontakt auf. Noch am selben Abend kam es vor einer Diskothek zur Übergabe der Brieftasche.

Ein ungewöhnlicher Einsatz für die Kieler Polizei, aber einer mit Happy End.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

19.08.2026 – 09:11

POL-HL: OH-FehmarnVerkehrsunfallflucht auf Fehmarn: Polizei sucht E-Roller-Fahrer

Lübeck (ost)

Am Samstagmittag, den 08.08.2026, kollidierten in Burg auf Fehmarn der Fahrer eines Opel und der Fahrer eines E-Rollers miteinander. Dabei wurde der Opel beschädigt. Es ist unklar, ob der Fahrer des E-Rollers verletzt wurde oder ob am Fahrzeug Schaden entstand, da der Nutzer des Elektrokleinstfahrzeugs kurz nach dem Unfall nicht mehr am Unfallort war. Die Polizei auf Fehmarn hat gegen beide Fahrer Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet und bittet um weitere Zeugen.

Nach den bisherigen Informationen ereignete sich der Unfall gegen 11:30 Uhr im Landkirchener Weg in Burg auf Fehmarn. Berichten zufolge wollte ein 92-jähriger Ostholsteiner mit seinem Opel vom Tankstellengelände auf die Landesstraße 209 in Richtung Landkirchen abbiegen. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit dem Fahrer eines E-Rollers, der zu diesem Zeitpunkt den Gehweg vor der Tankstelleneinfahrt entgegen der Fahrtrichtung befuhr. Der Opel-Fahrer entfernte sich zunächst vom Unfallort, kehrte aber kurz darauf zurück, wie es heißt. Zu diesem Zeitpunkt war der Rollerfahrer jedoch nicht mehr dort.

Am Nachmittag meldete sich der Opel-Fahrer bei der Polizei. Der Schaden an seinem Fahrzeug beläuft sich auf etwa 1000 Euro. Im Zuge der Ermittlungen bittet die Polizei Fehmarn um Hinweise und sucht den Fahrer des E-Rollers, der am Samstagmittag im Landkirchener Weg mit dem Opel kollidierte. Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 04371-503080 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
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19.08.2026 – 08:55

POL-RZ: Vollsperrung der BAB 1 aufgrund von Straßenschäden

Ratzeburg (ost)

Am 19. August 2026 ereignete sich im Kreis Stormarn ein Vorfall auf der Bundesautobahn 1 bei Lasbek.

Früh am Morgen musste die Autobahn in Richtung Lübeck/ Fehmarn zwischen den Anschlussstellen Bargteheide und Bad Oldesloe aufgrund von Straßenschäden vollständig gesperrt werden.

Früh um 03:15 Uhr entdeckten Polizeibeamte auf der rechten Fahrspur der BAB 1 bei Bad Oldesloe eine größere Fahrbahnbeschädigung. Ein Schlagloch von etwa 200cm Breite, 60 cm Länge und 15cm Tiefe führte zur Sperrung des rechten Fahrstreifens.

Auf der Gegenfahrbahn wurden ebenfalls Betonteile entdeckt, die bereits ein Auto beschädigt hatten. Nach einer Inspektion wurde eine weitere Beschädigung etwa zwei Kilometer entfernt festgestellt, was zur Einrichtung einer Vollsperrung nach Absprache mit der Autobahnmeisterei führte.

Es wird erwartet, dass die Vollsperrung noch für längere Zeit bestehen bleibt.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
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19.08.2026 – 08:11

POL-KI: 260819.1 Kiel: Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht

Kiel (ost)

Am Samstag, dem 08.08.2026, ereignete sich auf dem Exerzierplatz ein Verkehrsunfall. Ein Beteiligter am Unfall entfernte sich vom Ort des Geschehens. Die Ermittlungen wurden vom Polizeibezirksrevier Kiel aufgenommen und es werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.

Am Samstag zwischen 12:00 Uhr und 16:30 Uhr soll es laut den Aussagen des Geschädigten zu einem Verkehrsunfall auf dem als Parkplatz freigegebenen Teil des Exerzierplatzes gekommen sein. Dabei wurde sein geparktes Auto beschädigt. Der Verursacher des Unfalls hat sich unerlaubt entfernt.

Das beschädigte Fahrzeug ist ein grauer Audi A 4. Zum Verursacher des Unfalls liegen keine Informationen vor.

Der Verursacher des Unfalls oder Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0431 / 160 1503 bei der Polizei zu melden.

Babette Weiß, die Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

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19.08.2026 – 07:47

POL-FL: Flensburg - Verletzte 11-jährige Radfahrerin nach Verkehrsunfallflucht im Adelbyer Kirchenweg, Polizei sucht Zeugen

Flensburg (ost)

Schon am Donnerstag, den 30.07.26, ereignete sich gegen 14:40 Uhr im Adelbyer Kirchenweg ein Verkehrsunfall, bei dem ein Kind schwer verletzt wurde.

Eine Mutter und ihre elfjährige Tochter fuhren mit Fahrrädern den Adelbyer Kirchenweg in Richtung Glücksburger Straße. Die 11-Jährige folgte ihrer Mutter. Als auf Höhe des ehemaligen Seniorenheims ein Lkw den beiden vorfahrtsberechtigten Radfahrerinnen entgegenkam, musste die Mutter stark bremsen, um einen Unfall zu verhindern. Daraufhin fuhr die 11-Jährige auf das Fahrrad der Mutter auf und stürzte auf die Fahrbahn. Der Fahrer des Lkw fuhr unbeirrt weiter, ohne sich um die Folgen des von ihm verursachten Unfalls zu kümmern. Es handelte sich um einen LKW mit einem auffällig pink-lilafarbenen Führerhaus.

Beim Sturz brach sich die Elfjährige ein Handgelenk.

Die Verkehrsermittlung des 1. Polizeireviers führt die Ermittlungen zu dieser Verkehrsunfallflucht durch und bittet Zeugen und den Verursacher, sich unter der Rufnummer 0461-4840 oder per E-Mail an flensburg.prev01@polizei.landsh.de zu melden. Vielen Dank!

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Sandra Otte
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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