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Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 20.02.2024

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 20.02.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

20.02.2024 – 15:30

POL-SE: Bad Segeberg - Öffentlichkeitsfahnung nach vermisstem Ehepaar

Bad Segeberg (ost)

Seit dem 19.02.2024 um 10.00 Uhr gibt es ein Ehepaar aus Bad Segeberg, das vermisst wird. Der Herr namens Hanno Peter B. (83 Jahre) und seine Ehefrau Helga Ingeborg B. (81 Jahre) wurden zuletzt am Sonntag (18.02.2024 um 12.00 Uhr) gesehen. Es scheint, dass das Ehepaar die Nacht von Sonntag auf Montag nicht mehr zu Hause verbracht hat.

Das Paar hat seine gewohnte Umgebung laut bisherigen Informationen mit einem grauen VW T-Cross mit Segeberger Kennzeichen verlassen und wurde seitdem nicht mehr gesehen.

Bisherige Suchmaßnahmen haben nicht zur Auffindung des Ehepaares geführt. Deshalb wenden sich die Ermittler mit dieser öffentlichen Fahndung an die Bevölkerung und bitten um Unterstützung.

Herr B ist 1,65 m groß, hat graue Haare und ist sehr schlank. Frau B. ist ebenfalls 1,65 m groß, schlank und hat graue Haare.

Hinweise zum Verbleib der Vermissten nimmt die Kriminalpolizei Bad Segeberg unter der Nummer 04551-884-0 entgegen, der Notruf unter 110 oder jede andere Polizeidienststelle.

Ein Foto der Vermissten ist über das Presseportal verfügbar.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

20.02.2024 – 15:05

FW Bad Segeberg: 4 Personen aus verrauchtem Wohnhaus gerettet

Bad Segeberg (ost)

Um 13:00 Uhr heute erreichte die Kooperative Regionalleitstelle West in Elmshorn der Notruf, dass im Sperberweg in Bad Segeberg eine Matratze brennen würde und das Haus bereits verraucht sei. Die Leitstelle schickte daraufhin die Feuerwehr Bad Segeberg mit dem Stichwort "Feuer Standard" sowie einen Rettungswagen zur Einsatzstelle. Während der Notrufabfrage stellte sich heraus, dass die Matratze bereits nach draußen gebracht worden war, jedoch noch weitere Personen im verrauchten Haus waren, was den anrückenden Einsatzkräften sofort per Funk mitgeteilt wurde. Der Einsatzleiter der Feuerwehr entschied dann während der Anfahrt, die Alarmstufe auf "Feuer Y" Feuer mit Menschenleben in Gefahr zu erhöhen. Daraufhin erhöhte auch der Rettungsdienst das Alarmstichwort auf "FEUER R5" Feuer Großeinsatz Rettungsdienst 3-5 Verletzte.

Bei der ersten Erkundung stellte sich heraus, dass von den sieben gemeldeten Personen an der Adresse, drei nicht anwesend waren. Vier Personen konnten das Gebäude selbstständig oder mit Hilfe der Feuerwehr verlassen und wurden dem Rettungsdienst übergeben.

Die Feuerwehr führte umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durch und durchsuchte mit zwei Atemschutztrupps das gesamte Gebäude nach weiteren Personen. Ein weiterer Trupp kümmerte sich um die rauchenden Überreste der Matratze im Garten, die noch gelöscht werden mussten.

Alle betroffenen Bewohner wurden vom Rettungsdienst untersucht, wobei zwei Personen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht wurden.

Zu Brandursache, Schadenshöhe und Art der Verletzungen können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Der Einsatz war nach einer Stunde beendet.

Die Einsatzstelle wurde dann wie üblich der Polizei und der Kripo übergeben.

Eingesetzte Kräfte:

FF Bad Segeberg 1 Löschzug mit vier Einsatzfahrzeugen und 16 Einsatzkräften

Rettungsdienstkooperation SH

5 Rettungswagen 1 Notärztin 1 organisatorischer Leiter Rettungsdienst

Polizei

1 Streifenwagen 3 Beamte

Bürgermeister

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Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg
Dennis Schubring
Telefon: 04551 530 9 777
E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de
https://feuerwehr-badsegeberg.de/

20.02.2024 – 13:46

POL-KI: 240220.2 Altenholz: Die Kriminalpolizei Kiel sucht Zeugen nach einem Einbruch

Altenholz (ost)

In der Nacht vom 17.02.24 auf den 18.02.24 ereignete sich in einer karitativen Einrichtung in der Straße Am Buchholz in Altenholz-Klausdorf ein Einbruch. Unbekannte haben einen Safe und einen Schlüssel mit einem Fahrzeug aus dem Gebäude gestohlen. Das Kommissariat 12 der Kieler Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.

Der oder die Täter sind in der Nacht zum Sonntag zwischen 18:00 Uhr und 06:15 Uhr in das Gebäude eingebrochen. Indem sie einen Schließzylinder an der Nebeneingangstür entfernten, gelang es den Tätern, Zugang zum Gebäude zu erhalten und einen Safe zu stehlen, der sich in den Räumlichkeiten befand. Der Schlüssel für ein zum Gebäude gehörendes Fahrzeug wurde ebenfalls gestohlen. Offenbar sind die Täter anschließend mit dem Fahrzeug davongefahren. Es handelt sich bei dem Fahrzeug um einen weißen Opel Combo mit auffälligen Werbeaufschriften (siehe Foto).

Das Kommissariat 12 der Kriminalpolizei Kiel sucht nun Zeugen, die während des genannten Zeitraums verdächtige Beobachtungen gemacht haben, das Fahrzeug gesehen haben oder anderweitig zur Aufklärung des Verbrechens beitragen können. Sie werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0431 / 160 3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Stephanie Lage

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

20.02.2024 – 13:20

POL-IZ: 240220.5 Hemmingstedt: Zeugen nach Einbruch gesucht!

Hemmingstedt (ost)

Bei einem Einbruch in ein Gewerbegebiet in Hemmingstedt in der Nacht sind verschiedene Industriewerkzeuge gestohlen worden. Die Polizei bittet nun um Hinweise von Zeugen, die etwas mit der Tat zu tun haben könnten.

Zwischen Montag, 16:20 Uhr, und heute, 06:00 Uhr, drangen Unbekannte gewaltsam durch einen Zaun auf das Gelände einer Raffinerie in der Meldorfer Straße ein. Dort brachen die Täter in ein Lager ein und entwendeten mehrere hochwertige Industriewerkzeuge. Die genaue Menge und der Wert des Diebesguts müssen noch ermittelt werden.

Die Täter dürften den Tatort mit mindestens einem Fahrzeug verlassen haben. Die Polizei bittet daher um Hinweise von Zeugen, die etwas Verdächtiges in der Nähe des Tatorts beobachtet haben. Sie können sich unter der Telefonnummer 0481 / 940 bei der Kripo in Heide melden.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

20.02.2024 – 12:52

POL-RZ: Gefährliche Körperverletzung mit Messer

Ratzeburg (ost)

Gemeinsame Pressemitteilung von der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg

19.02.2024 - Lauenburg

Am gestrigen Morgen, gegen 10.30 Uhr, soll es in der Reeperbahn in Lauenburg zu einem gewaltsamen Angriff mit einem Messer gekommen sein.

Nach bisherigen Informationen hat ein 22-jähriger Bewohner aus bisher unbekannten Gründen einem 39-jährigen Mitbewohner eine Stichverletzung am Bein zugefügt. Danach soll der Verdächtige aus dem Gebäude geflohen sein.

Der 39-jährige, der schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt wurde, wurde sofort ins Krankenhaus gebracht.

Der Verdächtige wurde von den Polizeibeamten in der Nähe vorläufig festgenommen, nachdem die polizeilichen Maßnahmen abgeschlossen waren, wurde er wieder freigelassen.

Die Untersuchungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

20.02.2024 – 12:51

POL-RZ: Verletzte bei Frontalzusammenstoß

Ratzeburg (ost)

20.02.2024 Ratzeburg

Am 20.02.2024, um 05.25 Uhr, ereignete sich in der Schweriner Straße in Ratzeburg ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden.

Ein 21-jähriger Einwohner von Ratzeburg fuhr mit einem Hyundai die Schweriner Straße in Richtung Königsdamm. In einer Rechtskurve geriet er aus bisher unbekannten Gründen nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Suzuki. Der Fahrer des Suzuki war ein 38-jähriger Mann aus Nusse.

Der 21-jährige wurde schwer verletzt, der 38-jährige leicht. Beide wurden ins Krankenhaus gebracht.

An beiden Fahrzeugen entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Die Gesamtschadenssumme dürfte bei etwa 10.000 Euro liegen.

Die genaue Unfallursache ist derzeit noch unbekannt. Deshalb wurde auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Lübeck ein Gutachter zur Unfallaufnahme hinzugezogen.

Außerdem ergaben sich während der Unfallaufnahme Hinweise darauf, dass der Unfallverursacher möglicherweise betrunken war. Deshalb wurde auch die Entnahme einer Blutprobe angeordnet.

Das Polizeirevier Ratzeburg hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Holger Meier
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

20.02.2024 – 12:50

BPOLD-BBS: Bundespolizeiabteilung Ratzeburg jetzt offiziell unter neuer Leitung

Ratzeburg / Lübeck (ost)

Feierliche Amtsübergabe von Polizeidirektor Sven Jahn

Auf Einladung des Präsidenten der Direktion Bundesbereitschaftspolizei, Herrn Uwe Sieber, fand am 19. Februar 2024 die feierliche Übergabe der Bundespolizeiabteilung Ratzeburg an Herrn Polizeidirektor Sven Jahn statt.

Die ehemalige Leiterin der Abteilung, Polizeioberrätin Peggy Sojka, übergab die Amtsgeschäfte an ihren Nachfolger Sven Jahn. Vor den Augen von etwa 250 anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie 100 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und benachbarten Behörden und Dienststellen wurde die traditionelle Zeremonie abgehalten. Jahn erhielt die Truppenfahne von seinem Präsidenten überreicht mit den Worten: "Herr Polizeidirektor Jahn, ich übergebe Ihnen offiziell die Leitung dieser Einsatzabteilung".

Sven Jahn ist seit Bestehen der Institution (Bundesgrenzschutz - Bundespolizei) der 17. Abteilungsleiter am Standort Ratzeburg.

Polizeidirektor Jahn hat bereits am 15. November 2023 die Amtsgeschäfte von Polizeioberrätin Sojka übernommen. Nach über drei Jahren hat sie Ratzeburg verlassen und wird ihre berufliche Laufbahn beim Bundespolizeipräsidium in Potsdam fortsetzen.

Nach dem offiziellen Teil lud der frischgebackene Abteilungsleiter seine Gäste zu Suppe, Snacks und Kaffee ein.

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Bundespolizeiabteilung Ratzeburg
Sachgebiet Lage- und Öffentlichkeitsarbeit
Ines Michaelsen
Mechower Str.6
23909 Ratzeburg


Telefon: 04541 805-5122 | Fax: 04541 805-391
E-Mail: Ines.Michaelsen@polizei.bund.de
E-Mail: BPOLABT.Ratzeburg.LOeA@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de
X @bpol_bepo

20.02.2024 – 12:30

POL-FL: Garding - Festnahme nach versuchtem Geldautomatenaufbruch

Garding (ost)

In der Nacht vom Montag, 19.02.2024, auf Dienstag, 20.02.2024, ereignete sich in Garding ein versuchter Einbruchdiebstahl in einem örtlichen Verbrauchermarkt.

Am 20.02.2024 gegen 01:25 Uhr wurde der Polizei ein Einbruchsalarm in einem Supermarkt in Garding gemeldet. Die Polizisten, die vor Ort waren, hörten Geräusche aus einem Raum, in dem ein Geldautomat steht. Da die Tür zu diesem Raum verschlossen war und kein Schlüssel verfügbar war, sicherten sie die Tür von außen. Gleichzeitig versuchten sie, über den Dachboden Zugang zu dem Raum zu bekommen. Tatsächlich stellten sie fest, dass jemand von oben in den Raum gelangt war. Als der Polizist vom Dachboden auftauchte, brach der Verdächtige gewaltsam die Tür von innen auf - nur um dann direkt auf die wartenden Polizisten zu treffen. Er ließ sich widerstandslos festnehmen und wurde zum Polizeirevier Husum gebracht.

Der Geldautomat wurde bei dem Einbruchsversuch erheblich beschädigt, hielt den massiven Öffnungsversuchen jedoch stand, bis die Polizei eintraf. Der Verdächtige ist ein 27-jähriger Eiderstedter, der der Polizei bereits wegen früherer Straftaten bekannt ist.

Die Ermittlungen wegen des versuchten Einbruchdiebstahls werden von der Kriminalpolizei in Husum durchgeführt. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter 04841 / 830 - 0 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Arne Hennig
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

20.02.2024 – 12:20

POL-HL: HL-St. Lorenz NordFahrzeugbrand in Tiefgarage

Lübeck (ost)

Am Montagabend (19.02.2024) brach in einer Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses in Lübeck St. Lorenz ein Feuer aus. Die Feuerwehr konnte den Brand erfolgreich bekämpfen und weiteren Schaden verhindern. Es gab keine Verletzten. Die Lübecker Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Brandes aufgenommen.

Etwa um 19.00 Uhr bemerkte ein Anwohner in der betroffenen Tiefgarage in der Brahmsstraße Brandgeruch und leichten Rauch, der von einem geparkten Dacia Duster ausging. Er alarmierte sofort die Feuerwehr. Der Besitzer des Fahrzeugs kam ebenfalls kurz darauf in der Tiefgarage an. Als er den unbeschädigten Dacia von außen öffnete, brach im Innenraum des Fahrzeugs ein Feuer aus. Die Berufsfeuerwehr Lübeck konnte die Flammen löschen und so ein Übergreifen des Feuers auf das Gebäude verhindern.

Aufgrund des Feuers und der Löscharbeiten war der Dacia nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die genaue Höhe des Sachschadens ist noch unbekannt.

Die Ursache des Brandes wird nun im Rahmen der Ermittlungen der Lübecker Kriminalpolizei untersucht. Ein technischer Defekt wird nicht ausgeschlossen. Es gibt derzeit keine Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

20.02.2024 – 12:14

POL-HL: HL - InnenstadtVerkehrskontrolle in der Königsstraße

Lübeck (ost)

Am Montagmorgen (19. Februar 2024) führte das 1. Polizeirevier Lübeck eine Verkehrskontrolle in der Königstraße durch. Innerhalb einer Stunde wurden 22 Verstöße festgestellt.

Am 19.02.2024, zwischen 11.15 Uhr und 12.15 Uhr, kontrollierten Polizeibeamte in der Königsstraße, an der Ecke zur Wahmstraße. Dabei fielen vor allem 14 Autofahrer auf, die entgegen der Vorschriften in Richtung Große Burgstraße fuhren. Zu dieser Zeit ist die Straße nur für Linienverkehr, Taxis und Radfahrer befahrbar. Das Fehlverhalten wird mit 50 Euro geahndet. Des Weiteren wurden zwei Autofahrer erwischt, die keinen Sicherheitsgurt angelegt hatten, was zu einer Geldbuße von 30 Euro führt. Außerdem müssen vier Radfahrer und zwei E-Scooter-Fahrer je 25 Euro zahlen, da sie entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung in der Königstraße unterwegs waren. Das 1. Polizeirevier leitete Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen die Verkehrsteilnehmer ein.

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Ann-Christin Schreiber
Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

20.02.2024 – 12:09

POL-SE: Halstenbek - Unbekannte brechen in Garage ein und entwenden Motorrad sowie hochwertige Geräte - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Montagmittag (19.02.2024) wurde ein vollendeter Einbruch in eine Garage in der Straße "Weißdornstieg" gemeldet, bei dem Unbekannte ein Motorrad und hochwertige Geräte gestohlen haben.

Der Besitzer entdeckte den gewaltsamen Einbruch in die Garage, die neben dem Einfamilienhaus liegt, gegen 12:30 Uhr. Da er längere Zeit abwesend war, konnte der genaue Zeitpunkt der Tat nicht festgestellt werden.

Der Geschädigte gab an, dass sein rotes Suzuki-Motorrad mit dem Kennzeichen "PI" im Wert von ca. 6.000 Euro gestohlen wurde. Außerdem wurden mehrere motorbetriebene Geräte im Gesamtwert von etwa 1.800 Euro entwendet.

Die Ermittlungen werden vom Sachgebiet 2 der Kriminalpolizei in Pinneberg durchgeführt. Zeugen werden gebeten, Hinweise zu geben, die den genauen Zeitpunkt der Tat klären können. Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des "Weißdornstiegs" gesehen? Wer weiß, wo sich das gestohlene Motorrad derzeit befindet?

Hinweise werden unter der Telefonnummer 04101-202-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

20.02.2024 – 11:49

POL-HL: Ostholstein - Niendorf O.ScharbeutzGeklauter Radlader ausgebrannt aufgefunden - Zeugen gesucht

Lübeck (ost)

Von Donnerstag, dem 15.02.2024, bis Sonntag, dem 18.02.2024, wurde ein teurer Radlader von einer Baustelle in Niendorf an der Ostsee gestohlen. Am Montag wurde der Radlader ausgebrannt im Kammerwald in Scharbeutz entdeckt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Ein Mitarbeiter der Baustelle begab sich am Sonntag, dem 18.02., gegen 10:00 Uhr zu einer Baustelle im Waldweg in der Nähe der Bundesstraße 76 in Niendorf/Ostsee für eine Kontrolle. Dort bemerkte er das Fehlen eines teuren Radladers mit Palettengabel und meldete dies. Zuletzt war man am Donnerstagnachmittag (15.02.24) um 16:00 Uhr auf der Baustelle tätig.

Am Montagmorgen gegen 09:00 Uhr entdeckte ein Spaziergänger im Kammerwald in Scharbeutz den gestohlenen Radlader. Dieser war im sumpfigen Boden stecken geblieben und ausgebrannt. Die Ursache für den Brandschaden am Fahrzeug wird derzeit von weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizeistelle in Bad Schwartau untersucht. Der Schaden beläuft sich auf über 60.000 Euro.

Personen, die zwischen Donnerstagnachmittag und Montagmorgen verdächtige Beobachtungen gemacht haben, den Radlader im Wald gesehen haben oder sonstige Informationen zum Diebstahl und den Tätern haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Bad Schwartau in Verbindung zu setzen.

Die Polizeibeamten sind unter der Telefonnummer 0451-220750 oder per E-Mail unter badschwartau.kpst@polizei.landsh.de erreichbar.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

20.02.2024 – 11:40

POL-KI: 240220.1 KielKreis Rendsburg-Eckernförde: Aktuell: Warnung vor Anrufen falscher Polizeibeamter

Flintbek (ost)

Derzeit gibt es vermehrt sogenannte Schockanrufe in Flintbek und Nortorf. Es ist möglich, dass ähnliche Anrufe auch in anderen Gebieten vorkommen.

Wir möchten nochmals eindringlich vor dieser Betrugsmasche warnen, bei der behauptet wird, dass Familienmitglieder Opfer eines Verbrechens geworden sind und anschließend Geld gefordert wird.

Bisher ist kein Fall bekannt, in dem die Täter erfolgreich waren. Nach den aktuellen Ermittlungen haben alle Angerufenen richtig reagiert, indem sie das Gespräch beendet haben und die Polizei unter der Nummer 110 informiert haben.

Falls Sie ebenfalls solche Anrufe erhalten, bitten wir Sie, sich unter der Rufnummer 0431 / 160 3333 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen oder die 110 anzurufen.

Wir geben erneut Tipps zum Umgang mit solchen Anrufen:

Stephanie Lage

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

20.02.2024 – 11:17

POL-FL: Flensburg: Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfallflucht in der Heinrichstraße

Flensburg (ost)

Am Donnerstagmorgen letzter Woche, am 15.02.2024, gegen 05:40 Uhr, ereignete sich in der Heinrichstraße in Flensburg ein Verkehrsunfall, bei dem die Verursacherin sich unerlaubt vom Unfallort entfernte.

Ein 32-jähriger Fahrer eines E-Scooters fuhr auf dem gemeinsamen Geh- und Radweg in Richtung Hafermarkt in der Heinrichstraße und passierte die Einmündung Sandberg. Dabei wurde er anscheinend von einem dunklen Kleinwagen übersehen, der gerade vom Sandberg kam und nach links in Richtung Friedrich-Ebert-Straße abbiegen wollte. Der E-Scooter-Fahrer konnte gerade noch rechtzeitig abspringen, bevor sein Gefährt vom PKW erfasst und stark beschädigt wurde.

Der Kleinwagen bog ohne anzuhalten ab. Der 32-jährige Mann hörte aus dem Inneren des verursachenden Fahrzeugs noch entschuldigende Worte einer Frau.

Zum Zeitpunkt des Unfalls sollen viele Fahrzeuge die Unfallstelle passiert haben.

Die Verkehrsermittlung der Polizei Flensburg hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht Zeugen und Personen, die den Unfall gesehen haben. Diese werden gebeten, sich unter 0461-4840 zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

20.02.2024 – 10:45

POL-HL: Ostholstein - EutinSchwer verletzt - Motorradfahrer kollidiert mit Pritschenwagen

Lübeck (ost)

Am Dienstagmorgen (20.02.2024) ereignete sich in Eutin ein Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer schwer verletzt wurde. Der Fahrer des Kraftrads war auf der Lübecker Landstraße in Richtung Stadtzentrum unterwegs und kollidierte mit einem Pritschenwagen, der gerade aus der Röntgenstraße kam. Die Straße musste kurzzeitig vollständig gesperrt werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 18-jähriger Ostholsteiner gegen 06:50 Uhr mit seinem Motorrad auf der Lübecker Landstraße von der Bundesstraße 76 kommend stadteinwärts. Vor der Einmündung zur rechts liegenden Röntgenstraße überholte der 18-Jährige links abbiegende oder wartende Fahrzeuge. Dabei überquerte er laut Zeugenaussagen auch die Sperrfläche.

Zur gleichen Zeit bog ein 61-jähriger Ostholsteiner mit seinem Mercedes Pritschenwagen aus der Röntgenstraße nach links in die Lübecker Landstraße ab. Dabei kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Das Motorrad prallte frontal in die Seite des Pritschentransporters. Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Das Motorrad erlitt einen Totalschaden.

Während der Unfallaufnahme leitete die Polizei den Verkehr einseitig an der Unfallstelle vorbei. Zwischendurch kam es aufgrund der Aufräumarbeiten zu einer vorübergehenden Vollsperrung, die zu temporären Verkehrsbehinderungen führte.

Die Polizei in Eutin hat Ermittlungen wegen verschiedener Verstöße gegen beide Fahrer eingeleitet.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

20.02.2024 – 10:36

POL-IZ: 240220.4 Brunsbüttel: Verdacht der Fahrt unter Drogeneinfluss

Brunsbüttel (ost)

Am Montagnachmittag stoppte eine Patrouille die Fahrt eines Mannes in Brunsbüttel, weil er betrunken am Steuer saß. Ein Drogenschnelltest war positiv.

Um 15.00 Uhr überprüften Beamte in der Albert-Schweitzer-Straße den Fahrer eines Transporters. Auf Nachfrage behauptete der Mann, dass er seit vielen Jahren kein Marihuana mehr konsumiert habe. Allerdings ergab der Drogenschnelltest ein anderes Ergebnis, da er positiv auf THC und Amphetamin reagierte. Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

20.02.2024 – 10:34

BPOL-FL: Handewitt - "Klebekennzeichen" abgelaufen; Führerschein ausgeschrieben

Handewitt (ost)

Am gestrigen Nachmittag gegen 12.30 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung der Bundespolizei ein Toyota Proace auf, der zuvor aus Dänemark eingereist war. Die Polizisten bemerkten ein dänisches Ausfuhrkennzeichen ("Klebekennzeichen"), bei dem möglicherweise die Gültigkeit abgelaufen war.

Das Fahrzeug wurde von den Bundespolizisten am Scandinavienpark in Handewitt kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass das Ausfuhrkennzeichen nicht mehr gültig war (siehe Bild). Daher bestand der Verdacht, dass kein Versicherungsschutz vorhanden war.

Bei der Überprüfung des Fahrers wurde festgestellt, dass der 50-jährige Slowake seinen Führerschein abgeben musste. Die Fahrerlaubnis war zur Einziehung ausgeschrieben, da er im Jahr 2022 in Hessen eine erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitung begangen hatte und seinen Führerschein für einen Monat abgeben sollte. Dieser Aufforderung war er nicht nachgekommen.

Der Führerschein des Mannes wurde von den Bundespolizisten beschlagnahmt und er wurde aufgefordert, die noch ausstehende Geldstrafe von fast 360,- Euro zu bezahlen. Nach der Zahlung durfte er die Dienststelle verlassen.

Dem Mann drohen nun Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Auslandspflichtversicherungsgesetz.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

20.02.2024 – 10:29

POL-SE: Uetersen - Zwei Einbrüche in Geschäftsräume im Uetersener Innenstadtbereich - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

In der Nacht von Freitag auf Samstag (16.02.2024 bis 17.02.2024) ereigneten sich zwei Einbrüche in Geschäftsräume im Zentrum von Uetersen.

Zwischen 18:30 Uhr und 08:30 Uhr verschafften sich bisher unbekannte Täter gewaltsam Zugang zu einer Werkstatt in der Großer Sand Straße und einem Friseursalon in der Kuhlenstraße in Uetersen.

Im Friseursalon wurden Haarpflegeprodukte mit unbekanntem Wert gestohlen.

Es wurde kein Diebesgut aus der Werkstatt entwendet.

Es liegen derzeit keine Hinweise auf Verdächtige vor. Die Polizei untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Taten gibt.

Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen, die zur Ergreifung der Täter beitragen können.

Hinweise werden unter der Telefonnummer 04101-2020 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Anna Zatzkowski
Telefon: 04551-884-2020
Handy:
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

20.02.2024 – 10:03

POL-IZ: 240220.3 Schalkholz: Bohrkopf von Baustelle gestohlen

Schalkholz (ost)

Seit Anfang Februar 2024 wurde ein Bohrkopf von einer Baustelle in Schalkholz gestohlen. Der Wert der gestohlenen Ware beträgt 13.500 Euro, die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Von Mitte Februar 2024 bis gestern drangen Unbekannte in eine Baustelle im Liethweg ein. Dort führte eine Firma Bohrungen durch, wobei die benötigten Bohrköpfe vor Ort gelagert wurden. Ein Bohrkopf mit einem Gewicht von 300 Kilogramm wurde gestohlen. Für den Abtransport wurde wahrscheinlich ein Fahrzeug genutzt, es waren vermutlich mehrere Täter beteiligt.

Hinweise werden von der Polizei Tellingstedt unter der Telefonnummer 04838 / 2049910 entgegengenommen.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

20.02.2024 – 09:49

POL-IZ: 240220.2 Meldorf: Frau in Supermarkt bestohlen

Meldorf (ost)

Am Montagmittag wurde eine Kundin eines Supermarktes in Meldorf von einem Unbekannten bestohlen. Der Dieb erbeutete 60 Euro, nun sucht die Polizei nach Zeugen.

Um 12.45 Uhr kaufte die Geschädigte bei Lidl in der Altentreptower Straße ein. Währenddessen legte sie ihre Handtasche mit Geldbörse auf den Kindersitz ihres Einkaufswagens. An der Kasse bemerkte die 61-Jährige dann, dass ihre Tasche geöffnet war und das Portemonnaie fehlte.

Nachträglich erinnerte sich die Dithmarscherin an eine dunkel gekleidete Frau, die sie im Laden auffällig oft in verschiedenen Gängen sah. Möglicherweise handelte es sich bei ihr um die Diebin.

Hinweise in diesem Fall nimmt die Polizei in Meldorf unter der Telefonnummer 04832 / 20250 entgegen.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
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+49 (0) 4821-602 2011
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20.02.2024 – 09:41

POL-SH: Vom Online-Date ausgeraubt: solche Straftaten bleiben oft im Dunkeln

Kiel (ost)

Die Polizei des Landes sensibilisiert Beamte für schwere Raubdelikte, bei denen es die Täter offenbar gezielt auf homosexuelle und bisexuelle Männer abgesehen haben. Hintergrund sind entsprechende Taten, in denen gegenwärtig ermittelt wird.

Irgendwo in Schleswig-Holstein: Die arglosen männlichen Opfer werden in den frühen Abendstunden auf ein abgelegenes Gelände (Gewerbegebiet, Waldstück, Schrebergärten) gelockt. Dort treffen sie auf den oder die Täter, meist sind es weitere männliche Personen. Die Opfer werden geschlagen, getreten und sogar mit einem Messer oder Schlagstock bedroht. Ihnen werden Bargeld und Wertgegenstände abgenommen.

In diesen aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nur grob skizzierten Beispielen von Raubstraftaten, erfolgte zunächst eine Verabredung zwischen Opfer und Täter über eine Dating Plattform, die zu den bekanntesten für homo- und bisexuelle Männer zählt.

"Die Taten zielen vermutlich bewusst auf homo- und bisexuelle Männer ab. Die Täter machen sich zu Nutze, dass Ihre Opfer aus Scham und aus Angst vor einem Outing nicht zur Polizei gehen", erklärt Tim Jänke, bei der Landespolizei Ansprechperson für Menschen der LSBTIQ* Community. "Das Ausmaß der Gewaltanwendung könnte weiterhin auf eine Hassmotivation auf Seiten der Täter hinweisen. Wir haben für Schleswig-Holstein keine Zahlen zu diesem speziellen modus operandi. Nach meiner Erfahrung gibt es aber ein großes Dunkelfeld. Wir wissen zum Beispiel durch den Austausch mit anderen LSBTIQ*-Ansprechstellen auch von Taten, die so oder ähnlich in anderen Bundesländern und sogar europaweit stattfinden", erläutert Jänke.

Die Beamtinnen und Beamte der Landespolizei sind jetzt durch eine interne Information dafür sensibilisiert worden, die Aufnahme von Raubstraftaten mit Blick auf Hinweise, die auf eine vorherige Verabredung zwischen Opfer und Täter über Dating Plattformen hindeuten, zu prüfen. Den Opfern soll die Erreichbarkeit der Zentralen Ansprechstelle LSBTIQ* übermittelt und ggf. das Einverständnis für eine Kontaktaufnahme eingeholt werden.

"Hier soll sich niemand alleine gelassen fühlen: wir sind ansprechbar und wir nehmen die Sorgen der Menschen ernst. Ein ganz klares Signal ist, dass die Menschen Vertrauen in ihre Polizei fassen und diese Taten auf jeden Fall anzeigen, auch damit wir weitere Taten verhindern können", macht Tim Jänke deutlich.

Die wichtigsten Tipps der polizeilichen Kriminalprävention für Online-Dating können hier eine Orientierung sein:

Geben Sie Ihrem Date im Internet nicht zu viele Informationen über sich preis. Insbesondere persönlichen Daten wie Ihre Anschrift, Ihr Geburtsdatum oder Ihre Vermögensverhältnisse sind für Ihren Flirt zunächst tabu.

Achten Sie vor dem Chatten auf Dating-Plattformen, in den sozialen Netzwerken und in Messengerdiensten auf die Privatsphäre-Einstellungen.

Verabreden Sie sich bei Ihrem ersten Treffen nicht an einem Ihnen unbekannten Ort. Wählen Sie stattdessen einen belebten öffentlichen Treffpunkt wie ein Restaurant oder Café.

Treffen Sie sich nie mit jemandem, von dem Sie nicht den vollständigen Namen kennen.

Informieren Sie eine vertraute Person (z. B. einen guten Freund oder eine Freundin) darüber, wann und wo Sie verabredet sind. Nehmen Sie unbedingt Ihr Mobiltelefon zum Treffen mit und vergewissern sich, dass Sie erreichbar sind.

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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: 0431 160 61400
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

20.02.2024 – 09:40

POL-SE: WedelGörlitz (Sachsen) - Kleintransporter entwendet - Fahrzeug aufgefunden und vermutlicher Tatverdächtiger vorläufig in Sachsen festgenommen - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Freitag (16.02.2024) ereignete sich in der "Rudolf-Breitscheid-Straße" ein Diebstahl eines Kleintransporters sowie der darin befindlichen Baustoffe und Werkzeuge.

Der Fahrer des weißen Mercedes-Benz Kastenwagens parkte das Fahrzeug auf einem öffentlichen Parkplatz und bemerkte den Verlust am Morgen. Der Wert des Fahrzeugs wurde auf etwa 10.000 Euro geschätzt, während sich im Laderaum Baustoffe und Werkzeuge im Wert von insgesamt 6.000 Euro befanden.

Durch erste Ermittlungen konnte die Tatzeit auf etwa 04:00 Uhr morgens festgelegt werden.

Im Zuge sofortiger Ermittlungen wurde das gestohlene Fahrzeug mit dem Fahrer in Görlitz/Sachsen gefunden. Der 42-jährige Fahrer wurde vorübergehend von der örtlichen Polizei festgenommen.

Nach Absprache zwischen der ermittelnden Kriminalpolizei in Pinneberg und der zuständigen Staatsanwaltschaft in Itzehoe wurden keine Haftgründe gegen den 42-Jährigen festgestellt, daher wurde auf weitere Maßnahmen verzichtet. Der mutmaßliche Täter muss sich nun einem Strafverfahren stellen.

Die Ermittler der Kriminalpolizei hoffen auf Zeugenaussagen, um den Fall aufzuklären. Wer hat verdächtige Personen in der "Rudolf-Breitscheid-Straße" zum genannten Zeitpunkt oder in den Stunden davor gesehen? Wer kann Informationen zur Route des weißen Kleintransporters geben?

Hinweise werden unter der Rufnummer 04101-202-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

20.02.2024 – 09:20

POL-SE: Traventhal - Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung

Bad Segeberg (ost)

Die Fahndung nach dem vermissten Traventhaler vom 19.02.2024 wird eingestellt und aus dem Presseportal entfernt.

Der Vermisste wurde in Glückstadt gefunden und seiner Mutter übergeben.

Ein Dank geht an alle, die Hinweise gegeben haben und an die Medien für die Veröffentlichung.

Wir bitten darum, das Bildmaterial zu löschen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Anna Zatzkowski
Telefon: 04551-884-2020
Handy:
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

20.02.2024 – 08:41

POL-IZ: 240220.1 Lehe: Dieb schleicht sich ein

Lehe (ost)

Am Sonntag hat es wahrscheinlich in Lehe einen Diebstahl von Geldbörsen aus einem unverschlossenen Haus gegeben. Die Polizei bittet nun um Zeugen, die Informationen über den Dieb geben können.

Die Bewohnerin eines Hauses in der Mühlenstraße hatte zwei Geldbörsen in einem Schrank in ihrem Haus aufbewahrt. Sie hatte sie zuletzt dort am vergangenen Samstag abgelegt. Am Montag stellte die Seniorin dann fest, dass die Geldbörsen samt 90 Euro verschwunden waren. Später erinnerte sich die Frau daran, dass sie am Sonntagmorgen die Haustür für etwa eine Stunde zum Lüften geöffnet und sich gleichzeitig ins Badezimmer begeben hatte. Vermutlich nutzte ein Dieb diese Gelegenheit und schlich sich ins Haus, um die Geldbörsen zu stehlen.

Bisher gibt es keine Hinweise auf den Täter. Zeugen, die verdächtige Personen in der Mühlenstraße zur Tatzeit bemerkt haben, sollten sich an die Polizei in Lunden unter der Telefonnummer 04882 4299890 wenden.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

20.02.2024 – 08:32

POL-SE: Wittenborn - Täter erlangen Bargeld bei Einbruch in Einfamilienhaus - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Montag (19.02.2024) ereignete sich zwischen 15.30 Uhr und 19.30 Uhr ein Einbruch in ein Haus in Steindamm.

Unbekannte Einbrecher drangen gewaltsam in das Gebäude ein und durchsuchten Schränke und Schubladen nach möglicher Beute. Während des Vorfalls stahlen sie nach Angaben des Opfers einen Umschlag mit 250,- Euro Bargeld. Es scheint, dass keine weiteren Gegenstände entwendet wurden.

Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Untersuchungen zu diesem Vorfall aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen zu verdächtigen Vorkommnissen während des Tatzeitraums und in der Nähe des Tatorts unter der Telefonnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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