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Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 21.03.2024

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 21.03.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

21.03.2024 – 18:37

FW-LFVSH: Nach Bränden in Feuerwehrhäusern: Handlungsempfehlung "Brandschutz in Feuerwehrhäusern" offiziell vorgestellt

Kiel (ost)

Die erschreckenden Brände in den Feuerwehrhäusern von Kronshagen im Jahr 2017 und Oldenburg in Holstein im Jahr 2021 haben bei vielen noch immer lebhafte Erinnerungen hinterlassen. Diese Nachrichten waren nicht nur für die Feuerwehrwelt alarmierend. Heute sind beide Feuerwehrhäuser wieder vollständig aufgebaut und einsatzbereit.

Dieser Wiederaufbau war jedoch nicht ohne Herausforderungen. Sowohl die betroffenen Feuerwehren als auch die beteiligten Kommunen haben einen hohen Preis bezahlt: hohe finanzielle Kosten, erheblicher Aufwand und bürokratische Hürden mussten bewältigt werden. Doch vor allem hat sich die Frage nach dem Brandschutz aufgedrängt.

Damit sich diese Frage in Zukunft nicht mehr gestellt werden muss, hat eine Arbeitsgruppe des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein die Handlungsempfehlung "Brandschutz in Feuerwehrhäusern" erarbeitet. Durch Anwendung dieser Empfehlung sollen Brände in Feuerwehrhäusern zukünftig vermieden oder frühzeitig entdeckt werden, damit schnellstmöglich eingegriffen werden kann. Beim heutigen Pressetermin (21.03.2024) im neu aufgebauten Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Oldenburg in Holstein wurde die Handlungsempfehlung offiziell vorgestellt.

Ob große Industrieanlagen, Altenheime oder auch Krankenhäuser, sie alle werden rund um die Uhr durch sogenannte Brandmeldeanlagen überwacht. Das heißt, ein Brand wird frühestmöglich erkannt und entsprechende Lösch- und Evakuierungsmaßnahmen können eingeleitet werden. Nun musste sich der Landesfeuerwehrverband die Frage stellen, wie es bei den freiwilligen Feuerwehren aussieht, bei denen nicht Tag und Nacht Menschen vor Ort sind. Denn was das bedeute, hat man 2017 in Kronshagen gesehen. "Hier konnte sich der berühmte kleine Funken zu einem Großbrand entwickeln und die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Kronshagen mussten zusehen, wie ihre zweite Heimat bis auf die Grundmauern niederbrannte", so Homrich. In Oldenburg in Holstein standen die ehrenamtlichen Kräfte ebenfalls teilweise hilflos vor einer Ruine. Auch wenn hier das Feuer nicht so intensiv wütete, so waren alle Fahrzeuge und Teile des Gebäudes nicht mehr nutzbar. "Aus diesem Grund sah der Landesfeuerwehrverband dringenden Handlungsbedarf und ließ durch eine Arbeitsgruppe eine Handlungsempfehlung ausarbeiten. Sie soll den Feuerwehren im Land aufzeigen, wo Gefahren lauern und sich Lösungen finden lassen", so Homrich.

Der Landesfeuerwehrverband appelliert an alle Feuerwehren, sich mit dem Thema "Brandschutz in Feuerwehrhäusern" zu befassen und Rücksprache mit den Kommunen zu halten, um eventuelle Maßnahmen abzustimmen. Nur durch gemeinsame Anstrengungen kann das Risiko von Bränden in Feuerwehrhäusern minimiert und die Sicherheit unserer Gemeinden langfristig gewährleistet werden.

Die Handlungsempfehlung steht zum Download bereit auf der Internetseite des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein unter: www.lfv-sh.de - Der Landesverband - Facharbeit - Fachbereich 2 "Prävention" - Downloads Für weitere Informationen und Details zu den Empfehlungen wenden Sie sich bitte an den Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein.

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Medien-Rückfragen bitte an:

Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein
Mareike Dahms
Telefon: 0431 / 2000 82-16
E-Mail: m.dahms@lfv-sh.de
http://www.lfv-sh.de

21.03.2024 – 15:45

POL-KI: 240321.6 Kiel: Tatverdächtiger wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft (Folgemeldung zu 240321.4)

Kiel (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Kiel

Am Donnerstagnachmittag wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel der 30-jährige Tatverdächtige vor dem Amtsgericht Kiel vorgeführt. Ein Richter entsprach dem Antrag und erließ einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes. Der Tatverdächtige wurde inhaftiert. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat sind noch im Gange.

Michael Bimler / Staatsanwaltschaft Kiel

Matthias Arends / Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

21.03.2024 – 15:29

HZA-IZ: Zoll geht bundesweit gegen Schwarzarbeit vorBundesweite Schwerpunktprüfung im Baugewerbe

Itzehoe, Flensburg (ost)

Itzehoe, Flensburg, 21.03.2024

Gestern hat die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) eine bundesweite Schwerpunktprüfung in der Baubranche durchgeführt. Ziel der Überprüfungen der Baustellen war die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten und des Mindestlohns sowie die Aufdeckung illegaler Beschäftigung, Scheinselbstständigkeit und sog. Leistungsbetrug.

Im Bereich des Hauptzollamtes Itzehoe waren insgesamt 56 Zöllnerinnen und Zöllner im Einsatz. Die Zollbediensteten führten ihre Prüfungen auf vier Großbaustellen durch.

"Bei den durchgeführten Prüfungen wurden allein 15 Fälle von illegaler Ausländerbeschäftigung festgestellt.", so Maurice Douce, Sprecher des Hauptzollamtes Itzehoe. "Die Zöllnerinnen und Zöllner konnten gestern insgesamt 67 Feststellungen treffen, zu denen im Nachgang des Einsatzes noch umfangreiche Nachermittlungen und Prüfungen in der Lohn- & Finanzbuchhaltung der Unternehmen durchgeführt werden.", so Douce weiter.

Aufgrund der volkswirtschaftlichen Bedeutung und der umfangreichen gesetzlichen und tarifvertraglichen Regelungen legt der Zoll bei der Bekämpfung der Schwarzarbeit einen besonderen Fokus auf die Baubranche.

Zusatzinformation:

Der Zoll trägt durch seine umfangreichen Prüf- und Ermittlungsverfahren entscheidend zur Sicherung der Sozialsysteme und Staatseinnahmen bei und ermöglicht damit faire Arbeits- und Wettbewerbsbedingungen. Die Prüfungen der FKS erfolgen risikoorientiert. Dabei führen die Beschäftigten des Zolls sowohl stichprobenweise Prüfungen als auch vollständige Prüfungen aller Beschäftigten eines Arbeitgebers durch. In besonders von Schwarzarbeit betroffenen Branchen führt die FKS ganzjährig regelmäßig bundesweite, aber auch regionale Schwerpunktprüfungen mit einem erhöhten Personaleinsatz durch und sorgt damit für eine besonders hohe Anzahl an Prüfungen in der jeweiligen Branche.

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Hauptzollamt Itzehoe
Maurice Douce
Telefon: 04821/902 - 1040
E-Mail: Presse.HZA-Itzehoe@zoll.bund.de
www.zoll.de

21.03.2024 – 15:07

POL-SE: Schenefeld - Schneckenkorn und Rasierklingen auf Waldweg ausgelegt - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Letzten Dienstag (19.03.2024) wurde der Stadt Schenefeld zunächst mitgeteilt, dass an einem Waldweg zwischen Drift und Gremsbargen Schneckenkorn links und rechts des Weges flächendeckend ausgelegt wurde.

Die Stadt Schenefeld beauftragte eine Firma mit der Beseitigung. Dabei stellte sich heraus, dass es sich bei dem ausgelegten Schneckenkorn um eine Menge von ca. 5 kg handeln dürfte. Darüber hinaus wurden noch acht Rasierklingen am Waldweg gefunden. An zwei der Rasierklingen klebte vertrocknete Leberwurst.

Die Gesamtumstände deuten darauf hin, dass unbekannte Täter möglicherweise versucht haben, Haustiere zu verletzen oder gar zu töten.

Zeugen, die Hinweise auf mögliche Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04101-498-0 bei der Polizeistation Rellingen zu melden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

21.03.2024 – 14:44

POL-NMS: Sicherheitsaktion für Camper

Neumünster (ost)

Zum dritten Mal organisierte der Verkehrsdienst der Polizei Neumünster in Zusammenarbeit mit dem Sachgebiet 1.4 -Prävention- eine Sicherheitsaktion für Fahrer von Wohnmobilen und Wohnwagengespannen auf der Raststätte Aalbek an der A7. Am Sonntag, den 17. März, fanden erneut über 40 Camper den Weg zur Polizei und erhielten bei schönem Wetter Beratung zur Beladung, Lastverteilung, Anhänge- und Stützlast, Führerscheinbestimmungen und allgemeinen Verkehrsvorschriften in Bezug auf ihre Fahrzeuge. Einige Fahrerinnen und Fahrer waren überrascht, wie gering die Zuladung noch sein kann, wenn bereits die Grundausstattung wie Vorzelt, Gasflaschen, Fahrräder und Wasser im Tank verstaut ist. Für einen dreiwöchigen Trip nach Norwegen kann es dann schnell eng werden. Ein Ehepaar, das vor vier Wochen ein gebrauchtes Wohnmobil gekauft hatte, war erstaunt darüber, dass die vordere Achse bereits überladen war, obwohl das Fahrzeug noch nicht beladen war. Auch die Hersteller von Wohnmobilen haben offensichtlich Schwierigkeiten, Komfort, Ausstattung und die beliebten 3,5 Tonnen unter einen Hut zu bringen und ein konformes Fahrzeug gemäß StVZO zu konstruieren. Einigen Besuchern war auch nicht bewusst, welche Konsequenzen eine Auflastung des Wohnmobils hat. Neben einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h und einem jährlichen Hauptuntersuchungsintervall für ältere Fahrzeuge ist auch der Führerschein der Klasse C1 erforderlich. Wenn man in den Urlaub fährt, verlegt man seinen Lebensmittelpunkt für ein paar Tage oder Wochen ins Wohnmobil und lässt sein Zuhause allein. Daher konnten die Kollegen der Präventionsstelle der Polizeidirektion Neumünster wertvolle Tipps zum Einbruchschutz und sicheren Verhalten auf Reisen geben. Die Camper nutzten die Zeit auf der Raststätte auch, um miteinander ins Gespräch zu kommen und Erfahrungen auszutauschen. Insgesamt kann man sagen, dass die Veranstaltung, wie in den Vorjahren, von der Zielgruppe gut angenommen wurde und in den kommenden Jahren sicherlich fortgesetzt wird. Der Trend zum Campingurlaub mit Wohnmobil oder Wohnwagen hält auch nach Corona weiterhin an.

Jochen Lentföhr

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

21.03.2024 – 14:16

BPOL-FL: Nortorf - Tödlicher Unfall am Bahnübergang

Nortorf (ost)

Heute Morgen um etwa 10.20 Uhr ereignete sich auf der Bahnlinie von Flensburg nach Neumünster in Nortorf ein Unfall an einem Bahnübergang. Der Zugführer eines Güterzuges entdeckte eine Frau auf dem Bahnübergang, leitete sofort eine Notbremsung ein und gab ein Warnsignal.

Die 85-jährige Frau wurde vom Güterzug erfasst und tödlich verletzt.

Vor Ort waren Beamte der Landes- und Bundespolizei, Rettungsdienstmitarbeiter sowie Feuerwehrleute aus Nortorf und Ellerdorf. Der Rettungshubschrauber Christoph 42 war ebenfalls im Einsatz.

Der Zugführer wurde ausgetauscht. Ein Ersatzbusverkehr wurde von der Deutschen Bahn eingerichtet.

Die Bahnstrecke war von 10.22 bis 13.19 Uhr gesperrt.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
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21.03.2024 – 14:07

BPOL-FL: NMS - Jugendlicher will "Selfie" im Gleis machen: Einsatz der Bundespolizei

Neumünster (ost)

Gestern Nachmittag gegen 16.00 Uhr wurde der Bundespolizei gemeldet, dass sich eine Person an den Gleisen im Gleisdreieck der Bahnstrecken nach Kiel und Flensburg aufhält. Die Information stammte vom Lokführer eines dänischen Zuges, der beobachtet hatte, wie der Mann die Gleise überquerte und sich anschließend dort aufhielt.

Umgehend wurde eine Sperrung des Streckenabschnitts veranlasst. Die entsandte Streife der Bundespolizei traf in Neumünster auch auf einen Jungen, den sie aus dem Gefahrenbereich begleiteten.

Bei der Befragung des 17-Jährigen erklärte er, dass er dort Selfies auf den Gleisen machen wollte. Offenbar war ihm nicht bewusst, in welcher Lebensgefahr er sich befand.

Er wurde eindringlich über die Gefahren im Bereich der Bahn belehrt, nach Hause gebracht und den Erziehungsberechtigten übergeben.

Die Streckensperrung dauerte von 16.04 bis 16.16 Uhr.

In diesem Kontext warnt die Bundespolizei davor, die Bahnanlagen zu betreten. Schon der Aufenthalt in der Nähe der Gleise kann zu einem Polizeieinsatz führen, wenn ein Lokführer eine Person entdeckt und eine Notbremsung auslöst. Dabei können sich Zugreisende verletzen.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
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Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
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21.03.2024 – 14:00

POL-RZ: Erinnerung Einladung zur Wohnmobil- und Wohnwagenwiegeaktion "Sicher unterwegs"

Ratzeburg (ost)

21. März 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 24.03.2024 - Elmenhorst

Wir möchten daran erinnern, dass am kommenden Sonntag die Wiegeaktion "Sicher unterwegs" beim Polizeiautobahn- und Bezirksrevier in 21493 Elmenhorst (BAB 24, Anschlussstelle Talkau) stattfindet: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43735/5729699

Am Sonntag (24. März 2024) von 10:00 bis 17:00 Uhr veranstaltet das Polizeiautobahn- und Bezirksrevier eine Wiegeaktion für Wohnmobile und Wohnwagen, um einen sicheren Start in die Campingsaison zu gewährleisten.

Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Medienvertreter, die interessiert sind, werden gebeten, sich per E-Mail unter Frank.Gauglitz@polizei.landsh.de anzumelden.

Zur Information: Auch das Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Elmshorn in der Wittenberger Straße 12 führt am 24. März 2024 von 09:00 bis 15:00 Uhr eine solche Wiegeaktion durch. Weitere Informationen finden Sie im Presseportal unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/5713633

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

21.03.2024 – 14:00

POL-SE: Elmshorn - "Sicher in die neue Campingsaison" - Polizei möchte an die alljährliche Wiegeaktion für Wohnmobile und Wohnanhänger erinnern

Bad Segeberg (ost)

Pünktlich zum Start der Camping-Saison erwartet das Polizei- Autobahn- und Bezirksrevier Elmshorn am kommenden Sonntag (24.03.2024) Interessierte zur alljährlichen Wiegeaktion für Wohnmobile und Wohnanhänger. Hierzu bietet die Polizei in der Zeit zwischen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr eine kostenfreie Wiegeaktion für Fahrzeuge an.

Näheres hierzu ist einer Pressemitteilung vom 14.02.2024 unter nachfolgendem Link zu entnehmen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/5713633

Ein kleiner Hinweis: "Sicher unterwegs" heißt es auch bei unseren Kollegen aus der Polizeidirektion Ratzeburg. Beim Polizeiautobahn- und Bezirksrevier Elmenhorst wird am Sonntag (24.03.2024) auf der Bundesautobahn 24, Anschlussstelle Talkau, eine vergleichbare Aktion stattfinden. Interessierte werden in der Zeit zwischen 10:00 Uhr und 17:00 Uhr erwartet.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43735/5729699

Wiegeaktionen der Polizei können dabei helfen, das Gewicht nicht aus dem Auge zu verlieren und somit Gefahren im Straßenverkehr aufgrund eines schlechten Fahrverhaltens des Fahrzeugs zu minimieren und auf das Thema Überladung und deren Folgen zu sensibilisieren. Eine genaue Überprüfung des exakten Gewichtes hilft somit nicht nur bei der Urlaubsplanung, da obendrein die noch mögliche Zuladung ermittelt wird, sondern dient nicht zuletzt der sicheren und verantwortungsbewussten Fahrt in den Urlaub.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
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21.03.2024 – 13:35

POL-NMS: Größeres Feuer am Niederspannungswerk in Eckernförde *update*

Eckernförde (ost)

Eckernförde (ots) Heute Morgen um 07.15 Uhr wurde der Feuerwehrleitstelle ein Brand im Niederspannungswerk in der Gasstraße in Eckernförde gemeldet.

Nach ersten Ermittlungen wurde kein Schaden am Gebäude festgestellt. Die Freiwillige Feuerwehr Eckernförde und die Stadtwerke Eckernförde gaben bekannt, dass ein Transformator, der Hochspannung in normalen Haushaltsstrom umwandelt, aufgrund von Ermüdungserscheinungen versagte. Die entstehende Hitze führte zum Brand der umliegenden Kabel.

Es wird erwartet, dass die Reparaturarbeiten bis zum frühen Abend dauern und dann alle Haushalte wieder mit Strom versorgt werden können.

Mit freundlichen Grüßen

Philipp Feddersen

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Polizeidirektion Neumünster
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21.03.2024 – 13:30

POL-KI: 240321.5 Preetz: Polizei stellt rund 100 Gramm Marihuana sicher

Kiel (ost)

Die Polizei in Preetz hat am Mittwoch etwa 100 Gramm Marihuana bei einem 24-Jährigen beschlagnahmt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der Mann ist bereits wegen Drogendelikten bekannt.

Etwa um 20 Uhr bemerkten zwei verdeckte Polizisten der Polizeistation Preetz den 24-Jährigen am Bahnhof in Preetz, als er aus einem Zug aus Kiel ausstieg. Da bekannt war, dass er verdächtigt wird, mit Drogen zu handeln, entschieden sie sich, den Mann zu kontrollieren. Bei ihm fanden sie etwa 70 Gramm Marihuana. Anschließend durchsuchten sie mit einem gerichtlichen Durchsuchungsbeschluss seine Wohnung. Dort fanden sie weitere ungefähr 30 Gramm Marihuana und weitere Beweismittel.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er freigelassen. Gegen ihn wird nun wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Matthias Arends

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Polizeidirektion Kiel

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21.03.2024 – 13:00

POL-KI: 240321.4 Kiel: Kriminalpolizei ermittelt nach versuchtem Tötungsdelikt

Kiel (ost)

Gemeinsame Bekanntgabe von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Kiel

Am Mittwochnachmittag kam es in Gaarden zu einem Vorfall, bei dem ein Mann versuchte, seinen Gegner mit einem Messer anzugreifen. Die Polizei nahm den Verdächtigen kurz darauf fest. Er wurde in Gewahrsam genommen.

Nach aktuellen Ermittlungen trafen die beiden Männer im Alter von 29 und 30 Jahren gegen 15:20 Uhr vor der Wohnung des Opfers in der Ernestinenstraße aufeinander. Der 30-Jährige griff den 29-Jährigen unerwartet mit einem Messer an und führte Stichbewegungen in Richtung des Oberkörpers aus. Der Angreifer wurde dann von dem Opfer und einem Zeugen überwältigt und das Messer wurde ihm abgenommen. Danach flüchtete der Verdächtige. Polizisten des 4. Reviers nahmen ihn kurz darauf bei einer Fahndung im Ellerbeker Weg fest und brachten ihn in Gewahrsam, wo er sich derzeit noch befindet.

Der 29-Jährige erlitt leichte Verletzungen, die anscheinend nicht durch das Messer, sondern während der Überwältigung entstanden sind. Eine ärztliche Behandlung war nicht erforderlich.

Die Staatsanwaltschaft hat beim Amtsgericht Kiel einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten wegen versuchten Mordes in Verbindung mit gefährlicher Körperverletzung beantragt.

Zu den Hintergründen der Tat können derzeit keine Informationen gegeben werden. Die Ermittlungen des Kommissariats 11 der Kriminalpolizei dauern an.

Michael Bimler / Staatsanwaltschaft Kiel

Matthias Arends / Polizeidirektion Kiel

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21.03.2024 – 12:51

POL-NMS: Neumünster: Razzia im Rencks Park

Neumünster (ost)

Neumünster (ots) Am Nachmittag des 20.03.2024 führte die Polizei erneut eine Durchsuchung im Rencks Park in Neumünster mit Fokus auf der Klosterinsel durch.

Insgesamt wurden 22 Personen hier überprüft. Die Beamten betraten den Park gleichzeitig von allen Seiten und gewährleisteten so, dass alle Personen, die sich zu diesem Zeitpunkt im Park aufhielten, kontrolliert werden konnten. Es wurden acht Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erstellt. Eine Person war zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben und die zuständige Staatsanwaltschaft wurde informiert.

Im Einsatz waren Kräfte der Polizeistationen Mitte, Nord, West und Landesunterkunft, des Brennpunktdienstes des 1. Polizeireviers sowie der Kriminalpolizei. Zwei Diensthunde unterstützten ebenfalls die Maßnahme.

Die Aktion ist Teil der ganzheitlichen Strategie zur Bekämpfung von Kriminalität in der Innenstadt von Neumünster. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, beobachtete Straftaten und/oder verdächtige Vorkommnisse unbedingt der Polizei zu melden. Jeder gemeldete Sachverhalt wird untersucht.

Die Polizei wird weiterhin mit uniformierten und zivilen Kräften präsent sein und weitere Überprüfungen durchführen.

Mit freundlichen Grüßen

Philipp Feddersen

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Polizeidirektion Neumünster
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21.03.2024 – 12:48

POL-SE: Bönningstedt/ Quickborn - Einbruch in Bäckerei - Kriminalpolizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

In der Nacht von Mittwoch (21.03.2024) auf Donnerstag drangen Unbekannte gewaltsam in die Lagerhalle einer Bäckerei in der Kieler Straße in Bönningstedt ein.

Nach den aktuellen Ermittlungen ereignete sich die Tat zwischen Mittwoch, 20.03.2024, 18:30 Uhr und Donnerstag, 21.03.2024, 03:15 Uhr.

Es scheint, dass nichts gestohlen wurde.

Ein weiterer Vorfall ereignete sich in Quickborn.

In diesem Fall brachen Unbekannte am Donnerstag (21.03.2024) in die Bäckerei in der Straße "Güttloh" ein und stahlen Wechselgeld in unbekannter Höhe.

Nach den aktuellen Ermittlungen ereignete sich die Tat zwischen Mittwoch, 20.03.2024, 20:30 Uhr und Donnerstag, 21.03.2024, 03:20 Uhr.

Die Kriminalpolizei in Pinneberg hat die Ermittlungen in beiden Fällen aufgenommen und schließt nicht aus, dass es einen Zusammenhang zwischen den Taten gibt.

Die Ermittler suchen nun nach Zeugen, die an den Tatorten etwas beobachtet haben oder Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen geben können.

Hinweise werden unter der Rufnummer 04101 - 202 - 0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Sandra Firsching
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Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

21.03.2024 – 12:11

POL-KI: 240321.2 Kiel: Wohnungsdurchsuchung nach Drogenfund bei Verkehrskontrolle

Kiel (ost)

Am Mittwochabend überprüften Beamte des 4. Polizeireviers ein Fahrzeug, das mit stark überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Dabei entdeckten die Beamten etwa 200 Gramm Drogen. Nach Anweisung der Staatsanwaltschaft durchsuchten sie anschließend auch die Wohnung des Verdächtigen.

Letzte Nacht bemerkte eine Streifenwagenbesatzung gegen 21:10 Uhr im Ostring einen Nissan Micra mit Rendsburger Kennzeichen, der mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Außerdem war ein Rücklicht des Fahrzeugs defekt. Während die Beamten dem Fahrzeug folgten, überfuhr es eine rote Ampel, woraufhin sie das Fahrzeug kontrollierten.

Während der Kontrolle bemerkten die Einsatzkräfte einen starken Geruch von Marihuana und fanden bei dem 26-jährigen Verdächtigen jeweils etwa 100 Gramm Cannabis und Amphetamine. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft durchsuchten die Einsatzkräfte daraufhin die Wohnung des Mannes, wo sie eine kleine Menge Drogen und Zubehör fanden, das auf Handel hindeutet.

Weil außerdem der Verdacht bestand, dass der Verdächtige unter dem Einfluss von Drogen gefahren war, entnahm ein Polizeiarzt eine Blutprobe. Der 26-Jährige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen freigelassen. Er wird sich wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, das Straßenverkehrsgesetz und die Straßenverkehrsordnung verantworten müssen.

Alina Kelbing

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21.03.2024 – 11:03

POL-FL: Süderbrarup - Festnahme nach mehreren Einbruchstaten

Süderbrarup (ost)

Am Dienstag, den 19.03.2024, wurden in Süderbrarup zwei Männer vorläufig festgenommen, die verdächtigt werden, eine Reihe von Diebstählen und Einbrüchen begangen zu haben.

Seit dem Sommer 2023 gab es im Angeln-Gebiet zunächst eine Serie von elf Diebstählen aus Baucontainern, Lagerhallen und Rohbauten. Die Polizei in Kappeln begann daraufhin mit den Ermittlungen und identifizierte die beiden Männer im Alter von 45 und 37 Jahren als Verdächtige.

Ab November 2023 setzte sich die Serie in der Region fort, wobei nun auch Wohnhäuser betroffen waren. Die Kriminalpolizei in Schleswig übernahm die Ermittlungen zu insgesamt fünfzehn Taten und kam erneut auf die beiden Tatverdächtigen aus Süderbrarup.

Nach ausführlichen Ermittlungen folgten gestern Durchsuchungen und die Festnahme der beiden Männer. Bei den Durchsuchungen konnten Beweismittel, darunter auch Diebesgut, sichergestellt werden.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg erließ der zuständige Haftrichter am 20.03.2024 Haftbefehl gegen die beiden Tatverdächtigen aufgrund der bestehenden Wiederholungsgefahr.

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Norderhofenden 1
24937 Flensburg
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Telefon: 0461 / 484 2011
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21.03.2024 – 10:54

POL-SE: Appen - Täter erbeuten Uhr und Bargeld bei Wohnungseinbruchdiebstahl

Bad Segeberg (ost)

Am Mittwoch (20.03.2024) ereignete sich zwischen 12.00 Uhr und 13.00 Uhr ein Einbruch in ein Einfamilienhaus im Pinnaubogen. Dabei wurden eine Armbanduhr und Bargeld gestohlen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Betrag.

Ein kurzer Zeitraum der Abwesenheit wurde genutzt, um gewaltsam in ein Einfamilienhaus im Pinnaubogen einzudringen. Laut den aufnehmenden Beamten blieben Keller und Erdgeschoss größtenteils unberührt, während Schränke und Schubladen im Obergeschoss nach möglicher Beute durchsucht wurden.

Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen zu diesem Vorfall aufgenommen. Personen, die verdächtige Beobachtungen von Personen oder Fahrzeugen im Bereich des Pinnaubogen zwischen den Straßen Beeksfelde und Op de Hoof während des Tatzeitraums gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Dorfstr. 16-18
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Michael Bergmann
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21.03.2024 – 10:43

BPOL-FL: Wester-Schnatebüll: "Nur ein Bier getrunken" Autofahrer fährt in Schlangenlinien

Wester-Schnatebüll (ost)

Gestern Nachmittag um etwa 15.15 Uhr wurde in Nordfriesland nach einem möglicherweise alkoholisierten Autofahrer gesucht. Ein Streifenwagen der Bundespolizei entdeckte das besagte Fahrzeug, einen Opel Astra, auf der B 5 bei Wester-Schnatebüll.

Die Streife drehte um und bemerkte, dass der Fahrer in Schlangenlinien fuhr. Deshalb wurde er von den Beamten gestoppt, um eine Gefahr abzuwenden. Bei der Kontrolle rochen die Bundespolizisten Alkohol.

Der 43-jährige Fahrer behauptete, "nur ein Bier getrunken" zu haben. Auf dem Beifahrersitz befand sich jedoch eine leere Alkoholdose, die er kurz zuvor an einer Tankstelle gekauft hatte. Einen Führerschein konnte er nicht vorzeigen.

Da der Verdacht auf Trunkenheit bestand, wurde eine Streife des Polizeireviers Niebüll hinzugezogen.

Ein Atemalkoholtest ergab einen Promillewert von 1,69. Nach erneuter Befragung übergab der Mann nun seinen Führerschein, den die Beamten beschlagnahmten. Er wurde zur Blutentnahme mitgenommen.

Ihm droht ein Strafverfahren wegen Trunkenheit am Steuer.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
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Hanspeter Schwartz
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21.03.2024 – 10:21

LKA-SH: Erpressungs-SPAM: Das LKA warnt vor einer neuen Masche

Kiel (ost)

Seit Anfang März hat die Polizei in Schleswig-Holstein mehrere Fälle registriert, bei denen Personen Erpressungs-E-Mails erhalten haben, in denen sie aufgefordert wurden, BitCoin zu zahlen. Die Täter behaupten in den E-Mails, dass sie die persönlichen Daten der Personen über das Handy gehackt haben.

Es wird behauptet, dass sie über Sicherheitslücken in Handys in das System eingedrungen sind und vollen Zugriff auf die Daten der Opfer haben. Bei Nichtzahlung wird damit gedroht, sensible Daten an Bekannte, Freunde, Kollegen und soziale Medien zu senden. Die Erpressung per E-Mail unter dem Vorwand, Zugriff auf das Handy und seine Daten zu haben, ist eine bekannte Masche. Weiterhin wird den Opfern gedroht, "ihre Jungs" zu schicken, um physische Gewalt auszuüben, wenn sie getroffen werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen gab es keine tatsächlichen Angriffe auf Systeme, noch sind die angedrohten Konsequenzen umgesetzt worden, trotz bereits verstrichener Fristen. Nach Kenntnis des Landeskriminalamts wurden in Schleswig-Holstein bisher keine Zahlungen an die Erpresser geleistet.

Die Polizei empfiehlt, grundsätzlich nicht auf Erpressungsforderungen einzugehen, sondern zunächst skeptisch zu sein und zu prüfen, ob die Behauptungen nachvollziehbar sind, insbesondere bei Erpressungen per E-Mail. Verdächtige E-Mails sollten nicht beantwortet und in den Spam-Ordner verschoben werden. Selbst wenn die Geschichte der Täter plausibel erscheint, sollte eine Zahlung vermieden werden, da der Erfolg die Motivation der Täter verstärken könnte, ihr Verhalten fortzusetzen. Unabhängig davon, ob gezahlt wurde oder nicht, wird empfohlen, eine Anzeige bei der Polizei zu erstatten.

Dieses Phänomen beschränkt sich nicht nur auf Schleswig-Holstein, sondern tritt auch im gesamten Bundesgebiet auf.

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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Marc-Oliver Wilhelms
Telefon: 0431/160-41112
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de

21.03.2024 – 10:14

POL-KI: 240321.3 Kiel: Cannabispflanzen-Plantage in Reihenhaus entdeckt

Kiel (ost)

Im Herbst des letzten Jahres informierte ein Zeuge die Polizei darüber, dass in einem Reihenhaus im Stadtteil Hasseldieksdamm offenbar Cannabis angebaut wird. Intensive Untersuchungen führten die Polizeikräfte zu einem Reihenhaus im Martenshofweg. Bei einer von dem Amtsgericht Kiel angeordneten Durchsuchung fanden die Beamten am Montag eine Plantage mit 17 Pflanzen. Die Ermittlungen wurden vom Kommissariat 17 der Bezirkskriminalinspektion Kiel aufgenommen.

Am vergangenen Donnerstag durchsuchten Polizeikräfte nach gerichtlicher Anordnung das Reihenhaus. Sie beschlagnahmten insgesamt 17 Cannabispflanzen mit einem Gesamtgewicht von gut 4 Kilogramm. Das gesamte Reihenhaus, das sich über drei Etagen und einen Kellerraum erstreckt, war unbewohnt und diente ausschließlich dem Anbau von Cannabispflanzen. Die Polizeikräfte entdeckten im Haus neben den Cannabispflanzen auch drei Grow-Zelte, die mit unterschiedlicher Technik ausgestattet waren. Sie stellten mehrere Kanister mit Dünger, zahlreiche Trocknungsnetze, Lampen und verschiedene Lüfter sicher.

Die 66- und 33-jährigen Hausbesitzer waren zum Zeitpunkt der Durchsuchung nicht anwesend. Mit der Anzahl der beschlagnahmten Pflanzen besaßen die Verdächtigen deutlich mehr Cannabispflanzen als zukünftig erlaubt, sollte das Gesetz zur Legalisierung von Cannabis wie derzeit geplant verabschiedet werden.

Das Kommissariat 17 der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Verdächtigen müssen sich in einem Strafverfahren wegen des Besitzes und Handels mit Betäubungsmitteln verantworten.

Stephanie Lage

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

21.03.2024 – 10:00

POL-HL: HL- InnenstadtBadeunfall an der Burgtorbrücke

Lübeck (ost)

Am Donnerstagmorgen (21.03.2024) ereignete sich in der Trave bei der Burgtorbrücke in Lübeck ein Badeunfall. Dank des schnellen Eingreifens von Polizei und Feuerwehr konnte der 77-jährige Mann aus dem Wasser gerettet werden.

Gegen 07:30 Uhr informierten zwei Zeugen das 1. Polizeirevier Lübeck darüber, dass eine männliche Person bei der Burgtorbrücke in der Kanaltrave schwimmen gegangen sei. Beim Schwimmen wurde der 77-jährige Lübecker dann in die offenen Gewässer getrieben. Er hatte Schwierigkeiten, sich über Wasser zu halten und litt offensichtlich unter Luftnot.

Sofort machten sich zwei Streifenwagen des 1. Polizeireviers Lübeck sowie acht Feuerwehrfahrzeuge der Feuerwehr Lübeck mit einem Taucherteam, zwei Rettungswagen und einem Notarzt auf den Weg zum Einsatzort. Die Beamten des 1. Polizeireviers erreichten zuerst den Ort des Geschehens und konnten den 77-Jährigen im Wasser mit einer Rettungsstange an der Mauer unter der Hubbrücke festhalten, um ein weiteres Abtreiben zu verhindern.

Anschließend gelang es einem Rettungsschwimmer der Feuerwehr Lübeck, die Person aus dem Wasser zu ziehen. Am Ufer wurde der 77-Jährige medizinisch versorgt. Er war bei Bewusstsein, jedoch unterkühlt. Aufgrund dessen wurde er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

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Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
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Fax: 0451-131-2019
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21.03.2024 – 09:32

POL-SE: Elmshorn - Polizei kontrolliert Schwerlast- und Gefahrgutverkehr

Bad Segeberg (ost)

Am Mittwoch (20.03.2024) führten Polizeibeamte der PABR Elmshorn und Bad Segeberg gemeinsam eine Überprüfung des Schwerlast- und Gefahrgutverkehrs durch.

Von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr wurden 35 Lastwagen und Sattelzüge auf dem Gelände der Autobahnpolizei Elmshorn kontrolliert. Dabei wurden zwölf Verstöße festgestellt.

Insgesamt wurden neun Mängel bei der Ladungssicherung und der Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten festgestellt. Zwei Fahrer waren zu schnell unterwegs.

Bei einem italienischen Sattelzug mit gefährlichen und brennbaren Gütern wurde ein Druckabfall in der Bremsanlage festgestellt. Ein hinzugezogener Experte bestätigte den Verdacht nach einer technischen Prüfung. Der Grund für den Druckabfall war eine unsachgemäße Änderung an der Bremsanlage. Eine Weiterfahrt wurde nur bis zur nächsten Werkstatt erlaubt. Gegen das Unternehmen wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

Weitere Kontrollen von Schwerlast- und Gefahrgutfahrzeugen sind geplant.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

21.03.2024 – 09:28

HZA-KI: Zoll nahm Baubranche ins VisierBundesweite Schwerpunktprüfung des Zolls gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung

Kiel, Lübeck, Puttgarden, Mölln, Heiligenhafen (ost)

Mehr als 50 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Kiel haben am 20. März 2024 im Rahmen einer bundesweit durchgeführten Schwerpunktprüfung des Zolls im Baugewerbe eine Großbaustelle in Ostholstein kontrolliert.

"Die Kontrolle stellte für die Zöllnerinnen und Zöllner aufgrund des immensen Ausmaßes der Großbaustelle eine Herausforderung dar, verlief aber Dank der guten Einsatzplanung ohne außergewöhnliche Vorkommnisse", so Gabriele Oder, Sprecherin des Hauptzollamts Kiel.

"Bei der Aktion hat die FKS des Hauptzollamts Kiel mehr als 140 Arbeitnehmende und 18 Arbeitgebende geprüft. Erfreulicherweise haben sich vor Ort keine Hinweise auf Verstöße feststellen lassen. Ob es dabei bleibt, zeigt sich bei der Auswertung aller gesammelten Daten", so Oder weiter.

An die durchgeführten Prüfungen der FKS schließen sich immer umfangreiche Nachermittlungen an. Die vor Ort erhobenen Daten der Arbeitnehmenden werden im Anschluss mit den Lohn- und Finanzbuchhaltungen der Unternehmen abgeglichen und weitere Geschäftsunterlagen geprüft.

Aufgrund der volkswirtschaftlichen Bedeutung und der umfangreichen gesetzlichen und tarifvertraglichen Regelungen legt der Zoll bei der Bekämpfung der Schwarzarbeit einen besonderen Fokus auf die Baubranche.

Zusatzinformation:

Der Zoll trägt durch seine umfangreichen Prüf- und Ermittlungsverfahren entscheidend zur Sicherung der Sozialsysteme und Staatseinnahmen bei und ermöglicht damit faire Arbeits- und Wettbewerbsbedingungen.

Die Prüfungen der FKS erfolgen risikoorientiert.

Dabei führen die Beschäftigten des Zolls sowohl stichprobenweise Prüfungen als auch vollständige Prüfungen aller Beschäftigten eines Arbeitgebers durch.

In besonders von Schwarzarbeit betroffenen Branchen führt die FKS ganzjährig regelmäßig bundesweite, aber auch regionale Schwerpunktprüfungen mit einem erhöhten Personaleinsatz durch und sorgt damit für eine besonders hohe Anzahl an Prüfungen in der jeweiligen Branche.

Dies ist ein wichtiges Instrument zur Senkung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung.

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Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de

21.03.2024 – 08:17

POL-NMS: 240321-2-pdnms Größeres Feuer am Niederspannungswerk in Eckernförde

Eckernförde (ost)

Heute Morgen um 07.15 Uhr wurde der Feuerwehrleitstelle ein Feuer im Niederspannungswerk in der Gasstraße in Eckernförde gemeldet.

Aufgrund des Brandes wurde das Werk bereits vom Stromnetz der Stadtwerke getrennt, was zu Stromausfällen in den umliegenden Straßen des Brandortes führt.

Das bungalowartige Gebäude, das in Brand geraten ist, wird von der Freiwilligen Feuerwehr Eckernförde bekämpft, und es wird noch einige Zeit dauern, bis der Brand gelöscht ist.

Zu den Ursachen des Brandes und dem Ausmaß des Schadens liegen noch keine Informationen vor.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

21.03.2024 – 07:20

POL-KI: 240321.1 Kiel: Entschärfung einer Fliegerbombe am Sonntag in Kiel-Elmschenhagen

Kiel (ost)

Am Sonntag wird im Stadtteil Elmschenhagen erneut eine Fliegerbombe durch den Kampfmittelräumdienst entschärft. Etwa 3200 Personen aus 1600 Haushalten müssen erneut ihre Wohnungen verlassen. Die B 76 ist ebenfalls von der Sperrung betroffen.

Bei weiteren Untersuchungen entdeckten Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes erneut eine amerikanische Fliegerbombe in einer Kleingartenkolonie. Die Bombe wiegt 250 kg und hat einen Kopf- und Heckzünder. Vor 2 Wochen wurden bereits vier Fliegerbomben in derselben Gegend entschärft. In einem gemeinsamen Treffen haben Vertreter des Kampfmittelräumdienstes, der Polizei, Feuerwehr, Stadt Kiel, Stadt Schwentinental, Rettungsdienst, KVG, VKP und weiterer beteiligter Organisationen beschlossen, dass die Bombe am Sonntagvormittag entschärft wird.

Bis 09:00 Uhr müssen alle Bewohner des markierten Gebiets ihre Häuser und Wohnungen verlassen haben. Zur gleichen Zeit werden Straßensperren von der Polizei eingerichtet. Die B 76 wird am Sonntag ab 10:00 Uhr zwischen dem Wehdenweg/ L52 und dem Wellseedamm gesperrt.

Sobald sichergestellt ist, dass niemand mehr im Sperrgebiet ist, beginnen die Experten des Kampfmittelräumdienstes mit der Entschärfung der Bombe. Es ist nicht möglich, Angaben zur Dauer zu machen. Bewohner sollten sich jedoch auf eine längere Abwesenheit vorbereiten und an Nahrung, Getränke und benötigte Medikamente denken.

Für diejenigen, die während der Entschärfung keine andere Unterkunft finden können, stehen Räume in der Lilli-Martius-Schule, Allgäuer Straße 30 in 24146 Kiel, am Sonntag ab 8 Uhr als Ersatzunterkunft zur Verfügung.

Bewohner, die Hilfe beim Verlassen ihrer Wohnungen benötigen, werden gebeten, sich frühzeitig unter 0431 / 5905 555 beim Servicetelefon der Kieler Berufsfeuerwehr zu melden. Die Nummer ist am Samstag von 08:00 bis 16:00 Uhr sowie am Sonntag ab 07:00 Uhr erreichbar.

Die Stadt Kiel verteilt ab heute mehrsprachige Flyer an alle betroffenen Haushalte. Die Bevölkerung wird auch über Warn-Apps informiert. Da nicht alle Betroffenen über Medien und Flyer erreicht werden, wird darum gebeten, sich gegenseitig zu informieren. Besonders an Menschen gedacht werden soll, die kein Deutsch sprechen. Weitere Informationen zur Entschärfung finden Sie auf der Website der Stadt Kiel www.kiel.de/entschaerfung.

Eventuelle Fahrplanänderungen im öffentlichen Nahverkehr werden von den betroffenen Unternehmen auf ihren jeweiligen Websites (www.kvg-kiel.de / www.vkp.de) mitgeteilt.

Die Polizei wird an Evakuierungstagen in sozialen Medien über den Fortschritt des Einsatzes informieren. Die Facebook-Seite der Polizei Kiel und Plön ist unter http://t1p.de/pdkielfacebook erreichbar, der X-Account (ehemals Twitter) lautet @SH_Polizei.

Ein Presse-Team der Polizeidirektion Kiel ist am Einsatztag unter den bekannten Telefonnummern erreichbar und befindet sich ab 09:00 Uhr in der Lilli-Martius-Schule in der Allgäuer Straße. Pressevertreter haben nach der Entschärfung die Möglichkeit, am Entschärfungsort O-Töne der Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes zu erhalten.

Alina Kelbing

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Polizeidirektion Kiel

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24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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