Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 24.03.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 24.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

24.03.2026 – 18:35

FW-LFVSH: Landesjugendfeuerwehrversammlung 2026: Feuerwehr-Nachwuchsabteilungen in Schleswig-Holstein wachsen weiter

Kiel (ost)

Westerrönfeld/SH - 104 Delegierte sowie Gäste und Partner aus dem ganzen Land versammelten sich am Samstag (21.03.2026) auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Schleswig-Holsteinischen Jugendfeuerwehr in Westerrönfeld. Neben wichtigen Wahlen sorgte in diesem Jahr auch eine besondere Kooperation für Begeisterung.

In seinem Jahresrückblick ging Landesjugendfeuerwehrwart Rüdiger König besonders auf die Mitgliederentwicklung, und hier auf den starken Zuwachs im Bereich der Kinderabteilungen ein. Er appellierte aber auch an die Politik, bei allen Diskussionen um Social-Media-Verbot und Wehrpflicht, die Jugendlichen aktiv mit einzubinden und nicht über ihre Köpfe hinweg zu entscheiden. Und insbesondere zum Thema Wehrpflicht ergänzte der Landesjugendfeuerwehrwart "Ich sehe hier viele hochmotivierte Jugendliche, die sich bei der Feuerwehr engagieren und dieses sicherlich auch zukünftig tun wollen. Da wäre es fast schon fahrlässig, ihnen nur den Dienst an der Waffe anzubieten und nicht auch über den Zivildienst nachzudenken und diesen zu forcieren. Auch das Thema Katastrophenschutz ist schließlich in aller Munde."

Auf der Delegiertenversammlung der Schleswig-Holsteinischen Jugendfeuerwehr im vergangenen Jahr wurden die Fachbereiche "Basisarbeit" und "Kinderabteilung" neu gegründet. Seither hatte Sebastian Schneemann kommissarisch die Leitung des Fachbereichs Kinderabteilung sowie Philipp Kutz kommissarisch die Leitung des Fachbereichs Basisarbeit übernommen. Auf der diesjährigen Versammlung wurden beide nun offiziell in ihre Ämter gewählt. Ebenfalls wurde mit Sven Lange ein neuer Fachbereichsleiter Wettbewerbe gewählt.

Ein besonderes Highlight war der feierliche Anschnitt des neuen Feuerwehrbrots, das in Kooperation mit der Bäckerei Steiskal entstanden ist. Die sogenannte "FeuerwehrKruste" verbindet handwerkliche Tradition mit einem guten Zweck: Denn 50 Cent pro verkauftes Brot werden direkt an die Schleswig-Holsteinische Jugendfeuerwehr gehen. Ab 13.04.2026 sind ist die "FeuerwehrKruste" in allen Steiskal-Filialen erhältlich. "Wir freuen uns sehr über diese tolle Aktion und die partnerschaftliche Zusammenarbeit. Mit der FeuerwehrKruste wird unsere Nachwuchsarbeit unterstützt und wir können unser Aus- und Fortbildungsangebot weiter ausbauen", freute sich Landesjugendfeuerwehrwart Rüdiger König.

Erfreuliche Entwicklung: Anzahl an Jugendfeuerwehren und Kinderabteilungen wächst stetig

Auch der Blick auf die aktuellen Zahlen stimmt optimistisch: Zwei weitere Jugendfeuerwehren wurden im vergangenen Jahr neu gegründet. Damit gibt es inzwischen 458 Jugendfeuerwehren in Schleswig-Holstein.

Besonders gut entwickelt sich allerdings der Bereich der Kinderabteilungen in den Feuerwehren. Waren es 2023 noch 88 Kinderabteilungen, stieg die Zahl 2024 auf 96. Aktuell sind bereits 104 Kinderabteilungen offiziell gemeldet, hinzu kommen weitere einzelne Abteilungen, die bislang noch nicht bei der Schleswig-Holsteinischen Jugendfeuerwehr erfasst sind.

Diese Entwicklung zeigt: Das Interesse von Kindern und Jugendlichen an der Feuerwehr wächst weiterhin. Damit bleibt die Nachwuchsarbeit der Feuerwehren eine verlässliche und stabile Grundlage für die Zukunft. Kinder- und Jugendfeuerwehren sind die wichtigsten Säulen, um auch langfristig gut ausgebildete Einsatzkräfte zu gewinnen und die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren in Schleswig-Holstein zu sichern.

Höchstmögliche Auszeichnung im Bereich der Jugendfeuerwehr verliehen

Wer sich lange und intensiv bei der Jugendfeuerwehr engagiert, soll dafür auch die gebührende Anerkennung erhalten, daher durfte natürlich auch der Punkt "Ehrungen" auf der Tagesordnung nicht fehlen. Die höchstmögliche Auszeichnung im Bereich der Jugendfeuerwehr, die Ehrennadel der Deutschen Jugendfeuerwehr in Gold, erhielt der stellvertretende Landesjugendfeuerwehrwart Thorsten Weber. In seiner Laudatio betonte der Landesjugendfeuerwehrwart Rüdiger König nicht nur, dass Thorsten Weber durch die menschliche Komponente ein echter Gewinn für die Schleswig-Holsteinische Jugendfeuerwehr ist. Auch seine Verlässlichkeit in der Projektarbeit und die Spontanität bei "kannst mal kurz-Projekten" zeichnen ihn in besonderem Maße aus.

Die Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein in Bronze erhielten Rainer Laurer sowie Thomas Bonke-Möller. Thomas Bonke-Möller gehört zu den "Urgesteinen" im Bewerterteam zur Leistungsspange. Bereits seit 1992 steht er jede Saison auf den Plätzen in Schleswig-Holstein, um bei der Abnahme zum "Gesellenbrief" der Jugendfeuerwehr zu unterstützen. In seiner Laudatio heißt es: "Durch seine ruhige, aber fachlich versierte Art versteht es Thomas, den Jugendlichen die Aufregung zu nehmen, damit sie sich voll und ganz auf die jeweilige Übung vorbereiten können." Rainer Laurer gehört ebenfalls lange - bereits seit 2010 - zum Bewerterteam und fehlte seitdem keine Saison. Mit den Worten: "Durch seine lockere Art und meist einen Spruch auf den Lippen schafft es Rainer, die meist angespannte Stimmung bei den Jugendlichen zu lösen", wird er in der Laudatio geehrt.

Die Landesjugendfeuerwehrversammlung 2026 zeigte einmal mehr, dass die Nachwuchsabteilungen der Feuerwehren weiter wachsen und gut aufgestellt sind. "Wir haben mit unseren Kinderabteilungen und Jugendfeuerwehren ein Garant für gute Nachwuchsarbeit. Es ist die ausgewogene Mischung zwischen Feuerwehrausbildung und aktiver Jugendarbeit, die uns erfolgreich macht. Feuerwehr ist Teamarbeit, denn insbesondere die Jugendwarte und Betreuer machen das erst möglich. Und im Land wird tolle Arbeit geleistet! Das macht Feuerwehr aus und das ist unser Geheimrezept.", freute sich Rüdiger König optimistisch in die Zukunft blickend.

Die Ehrungen im Überblick:

Wahlen

Berufung zum Abnahmeberechtigten für die Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr: - Carolin Boehnke zur Abnahmeberechtigten für die Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr

Hier geht es zur Originalquelle

Medien-Rückfragen bitte an:

Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein
Mareike Dahms
Telefon: 0431 / 2000 82-16
E-Mail: m.dahms@lfv-sh.de
http://www.lfv-sh.de

24.03.2026 – 15:15

POL-FL: St. Peter-Ording: Polizeistation wegen Umzugs geschlossen

St. Peter-Ording (ost)

Nach ausgiebigen Renovierungsarbeiten in den Räumen der Polizeistation St. Peter-Ording im Deichgrafenweg, steht der Umzug in die "alte" Dienststelle nun kurz bevor. Die Polizisten waren während der Bauarbeiten vorübergehend im Fasanenweg untergebracht.

Die Polizeistation wird vom 26.03. bis zum 06.04.2026 aufgrund des Umzugs geschlossen sein. Auch telefonisch ist die Dienststelle in dieser Zeit nicht erreichbar.

Bürger, die in diesem Zeitraum Kontakt zur Polizei aufnehmen möchten, werden gebeten, auf die Polizeistationen in Garding oder Tönning auszuweichen. Der Polizeinotruf ist von dieser Maßnahme nicht betroffen.

Ab dem 07.04.2026 wird der Dienstbetrieb dann in den alten/neuen Räumlichkeiten im Deichgrafenweg wieder aufgenommen und die Polizisten stehen den Bürgern wieder vollständig zur Verfügung.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

24.03.2026 – 14:11

POL-HL: Bad Schwartau/Ostholstein Parkendes Fahrzeug angefahren - Polizei sucht nach Hinweisen

Lübeck (ost)

Eine Frau aus Ostholstein informierte die Polizei darüber, dass sie am Abend des 19.03.2026 möglicherweise ein abgestelltes Auto im Kammannsweg in Bad Schwartau beschädigt hatte. An ihrem Volvo hatte sie entsprechende Schäden bemerkt. Die Polizei sucht nach dem Besitzer des beschädigten Fahrzeugs.

Eine 77-jährige Frau aus Ostholstein gab an, dass sie gegen 18.45 Uhr am vergangenen Donnerstag mit ihrem Volvo den Kammannsweg in Richtung Lindenstraße in Bad Schwartau entlang gefahren sei. Kurz vor der Kreuzung habe sie ein Geräusch gehört und sei daraufhin stehen geblieben. Sie habe keine Schäden an ihrem Auto gesehen und sei weitergefahren.

Nach ihrer Rückkehr nach Hause stellte die Fahrerin des Volvos einen Schaden an der rechten Seite ihres Fahrzeugs fest. Die Frau vermutete, dass ein anderes Auto sie berührt haben könnte. Daraufhin informierte sie die Polizei in Bad Schwartau.

Die Polizei sucht nun nach einem Fahrzeug aus dem Kammannsweg, das am Straßenrand geparkt haben soll. Möglicherweise handelt es sich um ein helles Auto oder einen kleinen Lieferwagen.

Hinweise nimmt die Polizei Bad Schwartau unter der 0451/220750 entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

24.03.2026 – 14:03

POL-IZ: 260324.2 Heide: Urkundenfälschung und Pflichtversicherungsverstoß - Zeugen gesucht!

Heide (ost)

Am Abend des 18. Februar 2026 wurde in Heide auf einem Parkplatz ein Fahrzeug mit laufendem Motor von einer bisher unbekannten Person abgestellt. Der Seat hatte falsche Kennzeichen und war nicht versichert. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Während einer Streifenfahrt entdeckten Polizeibeamte gegen 21.30 Uhr auf dem Parkplatz eines Discounters in der Husumer Straße einen schwarzen Seat Arosa. Der Autoschlüssel steckte im Zündschloss und der Motor lief. Es war keine verantwortliche Person vor Ort und niemand erschien trotz längerem Warten.

Nach einer Überprüfung stellte sich heraus, dass die angebrachten Kennzeichen entstempelt waren und nicht zum Fahrzeug passten.

Die Eigentümer des Fahrzeugs und die Person, die es abgestellt hat, sind bisher unbekannt. Die Polizei bittet daher um Hinweise zur Person, die den Wagen auf dem Parkplatz abgestellt hat, unter der Telefonnummer 0481 / 940.

Merle Neufeld

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

24.03.2026 – 13:58

POL-RZ: Unbekannter Autofahrer beschießt anderen mit ReizstoffZeugen gesucht

Ratzeburg (ost)

24.03.2026 | Kreis Stormarn | 21.03.2026 - Ahrensburg

In der Nacht von Freitag auf Samstag gab es in Ahrensburg angeblich einen Vorfall zwischen zwei Autofahrern, bei dem einer der Männer Reizstoff gegen den anderen benutzt haben soll. Der unbekannte Täter flüchtete und die Polizei sucht jetzt nach Zeugen für den Vorfall.

Am 21.03.2026 gegen 01:30 Uhr soll es in der Hamburger Straße in Ahrensburg, in der Nähe der Bahnhofstraße, zu einem Zwischenfall zwischen zwei Verkehrsteilnehmern gekommen sein. Der noch unbekannte Verdächtige soll mit einem weißen Mercedes Cabrio neben einem 27-jährigen Mann aus dem Kreis Stormarn angehalten haben. Als beide die Fenster herunterließen, soll der Unbekannte plötzlich den anderen Fahrer mit einem reizstoffverdächtigen Mittel besprüht haben. Danach soll er in den Wulfsdorfer Weg abgebogen sein und unerkannt entkommen sein. Der flüchtige Verdächtige wurde wie folgt beschrieben: Es soll sich um einen Mann im Alter von 20 bis 30 Jahren mit heller Haut und dunklem, schulterlangem Haar handeln. Die Beifahrerin des Verdächtigen soll ebenfalls etwa 20 bis 30 Jahre alt gewesen sein und eine dunkle Hautfarbe haben.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach möglichen Zeugen. Wer kann Informationen über den Verdächtigen oder seine Beifahrerin bzw. den genannten weißen Mercedes liefern? Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg telefonisch unter 04102/8090 oder per E-Mail unter ahrensburg.pr@polizei.landsh.de entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

24.03.2026 – 13:54

POL-NMS: 20260324-2-PDNMS-Unfall A7 Höhe Warder

Warder/Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Unfall auf der A7 bei Warder

Am 24.03.2026 ereignete sich bei Warder ein Unfall. Es gab keine Verletzten. Es wird mit Verkehrsbehinderungen gerechnet.

Heute Mittag gegen 11:30 Uhr kollidierte ein grauer VW Golf auf der A7 in Fahrtrichtung Norden aus unbekannten Gründen mit einem stehenden Vorwarngespann in Höhe Warder.

Der 42-jährige deutsche Fahrer blieb unverletzt.

Aufgrund umfangreicher Bergungsarbeiten, bei denen wahrscheinlich ein Kran benötigt wird, ist eine Vollsperrung der A7 in diesem Bereich von etwa 90 Minuten zu erwarten.

Der Verkehr wird voraussichtlich über die Anschlussstelle Bordesholm umgeleitet. Die Anschlussstelle Warder ist nicht betroffen.

Derzeit wird der Verkehr auf dem linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

24.03.2026 – 13:36

POL-RZ: Abschlussmeldung: Einsatz diverse Rettungskräfte an Geesthachter Schule

Ratzeburg (ost)

24.03.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 24.03.2026 - Geesthacht

Am heutigen Morgen gab es gegen 10.10 Uhr einen Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften an der Geesthachter Gemeinschaftsschule Alfred-Nobel in der Neuer Krug Straße.

Nach den bisherigen Informationen haben Unbekannte möglicherweise Reizgas im Bereich eines inneren Sanitärraums im 1. Stock versprüht. Dies breitete sich dann über das Treppenhaus aus und gelangte auch vereinzelt in Klassenräume. Daraufhin klagten mehrere Personen über Symptome wie Atembeschwerden, Schwindel und Übelkeit.

Insgesamt erlitten 40 Schüler leichte gesundheitliche Probleme. Alle Betroffenen wurden vor Ort medizinisch untersucht und versorgt.

Die Kriminalpolizei in Geesthacht hat die Ermittlungen aufgenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

24.03.2026 – 13:06

POL-NMS: 20260324-1-PDNMS-Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2025 der PD NMS

Neumünster (ost)

Veröffentlichung der Kriminalstatistik (PKS) 2025 für Neumünster und Rendsburg-Eckernförde während einer Pressekonferenz - Kriminalität folgt dem Landestrend und sinkt

Die Gesamtzahlen in den folgenden Darstellungen sind ohne ausländerrechtliche Verstöße berechnet. Ausländerrechtliche Verstöße beinhalten Straftaten gegen Aufenthalts-, Asyl- und Freizügigkeitsgesetze. Diese werden bei illegaler Einreise, illegalem Aufenthalt und damit verbundenen Delikten erfasst. Solche Delikte hängen hauptsächlich mit dem Flüchtlingsansturm zusammen. Ausländerrechtliche Verstöße haben keinen direkten Einfluss auf die Sicherheitssituation.

Die erfassten Straftaten in der PD Neumünster im Jahr 2025 ohne ausländerrechtliche Verstöße sind auf 18.721 gesunken. Dies bedeutet einen Rückgang um 12,8 % und somit die niedrigste Kriminalitätsbelastung im Vergleich der letzten zehn Jahre.

Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr ist hauptsächlich auf die Abnahme bei einfachen Diebstählen (-20,2 %), schweren Diebstählen (-18,7 %) und Drogendelikte (-46,5 %) zurückzuführen, wobei der Rückgang bei den Drogendelikten größtenteils auf das 2024 in Kraft getretene Konsumcannabisgesetz (KcanG) zurückzuführen ist.

Insgesamt ist auch ein Rückgang bei den Deliktbereichen zu erkennen, die der sogenannten Straßenkriminalität zugeordnet sind.

Eigentumsdelikte (einfacher und schwerer Diebstahl) machen mit 31,1 % den größten Anteil der insgesamt erfassten Straftaten in der Polizeidirektion Neumünster aus. Rohheitsdelikte, die zur Gewaltkriminalität gehören und insbesondere Körperverletzungs- und Raubdelikte umfassen, folgen mit einem Anteil von etwa 18,9 %. Danach folgen Vermögens- und Fälschungsdelikte mit einem Anteil von etwa 15,0 %. Hier finden sich hauptsächlich Waren- und Warenkreditbetrügereien, bei denen entweder bereits bezahlte Ware nicht geliefert oder bestellte Ware nicht bezahlt wird. Dieser Bereich umfasst auch Delikte, die den Phänomenbereichen "Falscher Polizeibeamter" oder "Enkeltrick" zuzuordnen sind, wobei es sich bei der überwiegenden Anzahl nur um Versuchsdelikte handelt. Bei Betrugsdelikten ist, wie im Landestrend, der Bereich der Cyberkriminalität steigend, bei der moderne Informationstechnik zur Tatbegehung genutzt wird.

Die PKS 2025 wurde bei einer Pressekonferenz von dem Leiter der PD Neumünster, Dirk Czarnetzki, und dem Leiter der Kriminalinspektion Neumünster, Markus Indorf, den angemeldeten Medienvertretern vorgestellt.

Herr Indorf erläuterte die Zahlen und Inhalte und beleuchtete sie im Gesamtkontext. Er erklärte, dass gezielte Maßnahmen der Polizei - wie die Einrichtung einer zivilen, operativen Einheit, das Streben nach beschleunigten Verfahren in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Kiel und das Netzwerk mit benachbarten Behörden - maßgeblich für den Rückgang der Straftaten in der PD Neumünster seien.

Auch Herr Czarnetzki betonte, dass die Polizeidirektion Neumünster durch die Bündelung und Anwendung verschiedener Maßnahmen einen wichtigen Beitrag dazu leiste, dass die Straftaten zurückgingen und das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger weiter verbessert werde. Dennoch betonte er, dass die Polizei trotz des Rückgangs weiterhin genauso präsent und aktiv bleiben werde, um diesen Zustand dauerhaft zu gewährleisten.

Die PKS kann unter folgendem Link eingesehen werden:

https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/POLIZEI/DasSindWir/PDen/Neumuenster/_downloads/pks/pks_pdNeumuenster_2025.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Hier geht es zur Originalquelle

Constanze Becker
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

24.03.2026 – 13:05

BPOL-KI: Lübeck-Hbf.: Mann springt vor anfahrenden Zug - Schnellbremsung eingeleitet.

Lübeck (ost)

Heute Morgen hat ein 36-jähriger Mann vermutlich aus Verärgerung vor einem anfahrenden Zug am Bahnhof Lübeck gesprungen. Der Lokführer hat eine Notbremsung durchgeführt. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Am 24.03.2026 gegen 01:20 Uhr wurde das Revier Lübeck der Bundespolizeiinspektion Kiel telefonisch über eine Person informiert, die am Bahnhof Lübeck vor einen anfahrenden Zug gesprungen sein soll. Als eine Streife der Bundespolizei eintraf, saß ein Mann am Rand des Bahnsteigs 3 und ging dann auf den Bahnsteig, als er die Polizisten sah. Die Kundenbetreuerin (KIN) und der Triebfahrzeugführer (TF) des Zuges gaben an, dass der Mann zuvor mit ihnen im Zug von Hamburg nach Lübeck gefahren war. Da der Zug Verspätung hatte, verpasste der Mann seinen Anschlusszug nach Kiel und zeigte seinen Ärger darüber. Die Kundenbetreuerin bot ihm einen Taxigutschein an, der jedoch aufgrund eines technischen Defekts am Gerät scheiterte. Der Zug der KIN und des TF stand wieder bereit zur Abfahrt nach Hamburg. Der verärgerte Mann blieb am Bahnsteig zurück. Beim Abfahren sprang der Mann dann plötzlich vor den anfahrenden Zug auf die Gleise, so dass der TF eine Notbremsung einleiten musste und rechtzeitig zum Stehen kam. Niemand wurde verletzt.

Der Mann wurde anschließend zur Wache der Bundespolizei im Lübecker Bahnhof gebracht, um weitere Maßnahmen zu ergreifen. Neben der Feststellung seiner Personalien wurde auch eine Amtsärztin zur Begutachtung hinzugezogen. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde der afghanische Staatsangehörige gegen 03:40 Uhr entlassen und in einen Zug nach Eutin begleitet.

Die spätere Überprüfung der Videoüberwachung des Lübecker Hauptbahnhofs bestätigte das Verhalten des nun beschuldigten Mannes. Er wird nun strafrechtlich wegen Gefährdung des Bahnverkehrs zur Verantwortung gezogen.

André Fischer - Pressestelle Bundespolizeiinspektion Kiel

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

24.03.2026 – 12:12

POL-SE: Elmshorn - Aufmerksamer Nachbar beobachtet Einbruch und ruft die Polizei - Täter flieht kurz vor Eintreffen der Einsatzkräfte

Elmshorn (ost)

Am 23.03.2026 (Freitag) ereignete sich gegen 21:15 Uhr ein Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Flamweg. Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte eine unbekannte Person, die um das Haus schlich. Als er dann das Geräusch einer zerbrochenen Scheibe hörte, alarmierte er die Polizei.

Zum Zeitpunkt der Tat drang ein unbekannter Täter gewaltsam durch ein Fenster in das Haus ein. Da der Mann bei der Tat beobachtet wurde und sofort ein Notruf abgesetzt wurde, traf die Polizei schnell am Tatort ein. Der Einbrecher hatte das Haus jedoch bereits in unbekannte Richtung verlassen. Fahndungsmaßnahmen in der Nähe des Tatorts verliefen ergebnislos.

Nach ersten Untersuchungen wurde nichts aus dem Haus gestohlen.

Es konnte lediglich angegeben werden, dass der Täter ungefähr 180 cm groß war und eine schwarze Jacke trug.

Die Ermittler der Kriminalpolizei Pinneberg hoffen nun auf weitere Zeugenaussagen. Wer hat möglicherweise eine verdächtige Person oder ein Fahrzeug in der Nähe des Tatorts gesehen? Hinweise werden unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de entgegengenommen.

Michael Bergmann - Pressesprecher

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

24.03.2026 – 12:08

POL-RZ: Kriminalpolizei ermittelt nach Einbruch in ein Mehrfamilienhaus

Ratzeburg (ost)

24.03.2026 | Kreis Stormarn | 23.03.2026 - Reinbek

Am gestrigen Nachmittag ereignete sich zwischen 17.00 Uhr und 22.30 Uhr ein Einbruch in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Sophienstraße in Reinbek. Einbrecher drangen gewaltsam durch die Terrassentür in die Erdgeschosswohnung ein und durchsuchten verschiedene Räume nach Wertgegenständen.

Zu Art und Umfang des gestohlenen Eigentums können derzeit noch keine Informationen gegeben werden.

Personen, die verdächtige Aktivitäten in der Sophienstraße in Reinbek während des genannten Zeitraums beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 040/727707-0 oder per E-Mail unter Reinbek.KPSt@polizei.landsh.de zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

24.03.2026 – 11:30

POL-SE: Elmshorn/BAB 23 - Gemeinsame Verkehrskontrolle mit den Schwerpunkten Gefahrgut- und Schwerlastkontrollen

Elmshorn/BAB 23 (ost)

Am Montag (23. März 2026) fand zwischen 08:45 Uhr und 13:00 Uhr eine Kontrollaktion auf dem Rastplatz Forst Rantzau statt, an der das Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Elmshorn und Bad Segeberg, das Polizeibezirksrevier Heide und der Verkehrsüberwachungsdienst beteiligt waren.

Der Schwerpunkt der Großkontrolle lag auf der Überprüfung der Vorschriften für Gefahrgut und Schwerlast im Straßenverkehr. Insgesamt wurden 91 Beförderungseinheiten überprüft und es wurden 72 Verstöße festgestellt.

Darunter fielen 42 Anzeigen für Verstöße gegen das Fahrpersonalgesetz oder das Arbeitszeitgesetz, 4 Anzeigen für Gefahrgutverstöße, 12 Anzeigen für mangelnde Ladungssicherung, 2 Anzeigen für Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz, 1 Anzeige für Verstoß gegen das Güterkraftverkehrsgesetz, 2 Anzeigen für Verstöße gegen das Kreislaufwirtschaftsgesetz, 7 Kontrollberichte für geringe Mängel am Fahrzeug und 2 weitere Ordnungswidrigkeitenanzeigen.

Ein 35-jähriger Schausteller transportierte einen Trecker mit seinem LKW. Dieser war jedoch unzureichend gesichert, da die verwendeten Ketten nicht festgezogen waren. Zusätzlich transportierte er auf der Ladefläche 80 Fässer mit Farbe, die als Gefahrgut eingestuft werden. Auch diese Farbfässer waren nicht gesichert. Aufgrund der Menge an Gefahrgut hätte der Fahrer weitere Vorschriften aus dem Gefahrgutrecht einhalten müssen (Ausrüstung/Begleitpapiere).

Der Fahrer erwartet nun ein Bußgeldverfahren und ihm wurde die Weiterfahrt untersagt.

Insgesamt wurde festgestellt, dass die Fahrzeugführer insbesondere die vorgeschriebene Ladungssicherung nicht beachtet haben. Mangelhafte Ladungssicherung kann insbesondere im Schwerlastverkehr zu schwerwiegenden Unfällen führen.

Aus diesem Grund appelliert die Polizei an die Fahrer, die Ladung gleichmäßig und fest zu sichern, geeignete Zurrmittel zu verwenden, auf zulässige Gewichtsgrenzen zu achten und die Stabilität der Ladung regelmäßig zu überprüfen, um Unfälle und Schäden zu vermeiden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

24.03.2026 – 11:25

POL-FL: A7Handewitt: Lebensgefährlich verletzte männliche Person am Fahrbahnrand entdeckt - Zeugen gesucht

A7 / Handewitt (ost)

Früh am Dienstagmorgen (24.03.2026) wurde eine Person mit lebensbedrohlichen Verletzungen auf der A7 in Richtung Norden entdeckt. Die Hintergründe sind derzeit völlig unklar.

Um 05:40 Uhr meldeten mehrere Autofahrer kurz vor dem Rastplatz Altholzkrug eine Person am Straßenrand. Ersthelfer stellten fest, dass es sich um einen schwer verletzten Mann handelte, der sofort medizinisch versorgt wurde.

Die Rettungskräfte leiteten umfangreiche Maßnahmen ein. Der Mann wurde in ein Krankenhaus in Flensburg gebracht und befindet sich in einem lebensbedrohlichen Zustand. Die Identität des Mannes ist bisher unbekannt.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen und der Spuren vor Ort kann derzeit nicht ausgeschlossen werden, dass ein Verkehrsunfall die Ursache ist. Auch andere Ereignisse sind Gegenstand der Ermittlungen. Der genaue Ablauf ist noch unklar, die Polizei ermittelt in alle Richtungen.

Um den Fall zu klären, wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Flensburg ein Sachverständiger hinzugezogen.

Während der Rettungs- und Ermittlungsmaßnahmen kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, einschließlich zeitweiser Vollsperrungen in Richtung Dänemark.

Die Polizei bittet Zeugen, die in den frühen Morgenstunden auf der A7 zwischen der Anschlussstelle Flensburg und dem Rastplatz Altholzkrug unterwegs waren und verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zum Geschehen haben, sich zu melden. Insbesondere könnten Beobachtungen zu auffälligen Fahrzeugen, Personen oder ungewöhnlichen Situationen von Bedeutung sein. Hinweisgeber werden gebeten, sich mit dem Polizeiautobahn- und Bezirksrevier Nord unter 04621/94520 oder per E-Mail unter schleswig.pabr@polizei.landsh.de in Verbindung zu setzen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

24.03.2026 – 11:18

POL-RZ: Rettungskräfte und Polizei sind im Einsatz an einer Geesthachter Schule

Ratzeburg (ost)

24.03.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 24.03.2026 - Geesthacht

Zurzeit befinden sich Feuerwehrleute, Rettungsdienstmitarbeiter und Polizisten im Schulgebäude der Alfred-Nobel-Gemeinschaftsschule in der Neuer Krug Straße in Geesthacht im Einsatz, da dort angeblich reizgasähnliche Stoffe versprüht wurden.

Es wird berichtet, dass mehrere Personen Beschwerden haben und medizinisch betreut werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

24.03.2026 – 10:19

POL-SE: Henstedt-UlzburgKaltenkirchen - Unbekannte brechen in zwei Tierarztpraxen ein - Polizei sucht Zeugen

Henstedt-Ulzburg / Kaltenkirchen (ost)

Am Abend des Donnerstags (19.03.2026) gab es Einbrüche in Tierarztpraxen in der Maurepasstraße in Henstedt-Ulzburg und dem Neuen Weg in Kaltenkirchen. Die unbekannten Täter erbeuteten nach bisherigen Informationen Bargeld und einen Wandtresor.

Bisher kann der Einbruch in Henstedt-Ulzburg auf die Zeit von 20:51 Uhr bis 21:02 Uhr eingegrenzt werden.

Die Täter drangen gewaltsam durch ein Fenster in die Praxis ein und durchsuchten sie nach Wertgegenständen. Bei der Tat wurde ein Wandtresor gestohlen.

In Kaltenkirchen wurde in derselben Nacht in eine weitere Tierarztpraxis eingebrochen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Tat zwischen dem 19.03.2026, 21:00 Uhr, und dem 20.03.2026, 07:25 Uhr, stattfand.

Auch hier wurde gewaltsam durch ein Fenster in das Gebäude eingedrungen. Die Täter stahlen einen geringen Bargeldbetrag im dreistelligen Bereich.

Bisher gibt es keine Hinweise auf die Täter der Polizei. Aufgrund der örtlichen Nähe und des ähnlichen Vorgehens der Täter wird ein möglicher Zusammenhang nicht ausgeschlossen und ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Die Kriminalpolizeistellen Bad Segeberg und Norderstedt ermitteln zu den beiden Einbruchdiebstählen und bitten um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.

Hinweise zu den Taten oder den Tätern werden unter der Rufnummer 040 52806-0 (für den Einbruch in Henstedt-Ulzburg) oder unter der Rufnummer 04551 884-0 (für den Einbruch in Kaltenkirchen) entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

24.03.2026 – 10:15

BPOL-FL: Süßwarenautomat aufgebrochen - Täter gestellt - "Trittbrettfahrer" bedient sich ebenfalls

Flensburg (ost)

Früh am heutigen Morgen um 01.00 Uhr wurde die Bundespolizei über einen Einbruch am Flensburger Bahnhof informiert. Eine Streife wurde geschickt und fand einen aufgebrochenen Süßigkeitenautomaten in der Wandelhalle (siehe Abbildung). Ein Abstellraum wurde ebenfalls gewaltsam geöffnet.

Drei Zeugen konnten Informationen über die Täter liefern, woraufhin die Bundespolizisten zwei Verdächtige festnehmen konnten. Die beiden deutschen Männer im Alter von 34 und 38 Jahren hatten Süßigkeiten und Bargeld gestohlen und mit einem Einkaufswagen weggebracht.

Das gestohlene Gut wurde in der Nähe des Bahnhofs gefunden (siehe Abbildung).

Beamte der Landespolizei unterstützten bei den polizeilichen Maßnahmen. Die beiden Verdächtigen wurden vorübergehend festgenommen und zur Dienststelle der Bundespolizei gebracht. Bei der Durchsuchung wurde noch knapp 150,- Euro gefunden.

Weitere Zeugen hatten beobachtet, wie ein dritter Mann, der bis dahin nichts mit den anderen Verdächtigen zu tun hatte, die Gelegenheit nutzte und ebenfalls Süßigkeiten stahl. Anhand der Beschreibung konnte der Mann "mit der Gitarre" gefunden werden. Bei ihm fanden die Bundespolizisten zwei Caprisonnen aus dem Automaten.

Der Inhalt des aufgebrochenen Automaten wurde entfernt und der Tatort abgesperrt.

Die Männer im Alter von 34 und 38 Jahren erwarten nun Strafverfahren wegen besonders schweren Diebstahls. Der "Trittbrettfahrer" (27) muss mit einem Diebstahlverfahren rechnen.

Bei Rückfragen bitte unter 0160/8946178 melden

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

24.03.2026 – 10:09

POL-IZ: 260324.1 Norddeich: Zeugen nach illegaler Müllentsorgung gesucht!

Norddeich (ost)

Wahrscheinlich in der Nacht vom 22. März 2026 hat eine unbekannte Person illegal Abfälle in Norddeich entsorgt. Die Polizei bittet nun um Informationen von der Bevölkerung.

Spaziergänger informierten am Montag einen Verantwortlichen über die illegale Müllentsorgung. Bei einer Untersuchung in der Deichstraße wurden insgesamt 16 Altreifen sowie Teppichreste und Reste von PVC-Bodenbelägen entdeckt. Die Abfälle wurden abseits der Straße an einem angrenzenden Feld abgelegt und nach bisherigen Erkenntnissen am vergangenen Wochenende dort platziert.

Bisher gibt es keine konkreten Hinweise auf den Verursacher. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeibezirksrevier in Heide unter der Telefonnummer 0481 / 940 zu melden.

Merle Neufeld

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24