Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 24.07.2026
Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 24.07.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-KI: 260724.1 Kiel: Festnahme eines Tatverdächtigen im Zusammenhang mit einem versuchten Mord in Mettenhof- Folgemeldung zu 260714.1, 260714.4 und 260716.1
Kiel (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Kiel und des Polizeipräsidiums Kiel
In der Nacht vom 1. auf den 2. Juni 2026 ereignete sich gegen 0:45 Uhr am Kurt-Schumacher-Platz im Stadtteil Mettenhof ein versuchtes Tötungsdelikt. Ein bisher unbekannter Täter warf einen Pflasterstein aus einem der oberen Stockwerke eines Mehrfamilienhauses auf ein Polizeiauto. Der Stein durchbrach die Windschutzscheibe und verletzte eine 25-jährige Polizistin an der Hand und am Fuß. Sie war mehrere Wochen nicht einsatzfähig. Ihr 59-jähriger Kollege blieb unverletzt. Die Staatsanwaltschaft Kiel betrachtet die Tat als versuchten Mord.
Während der umfangreichen Untersuchungen konnten DNA-Spuren am sichergestellten Stein gesichert werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel ordnete das Amtsgericht Kiel daraufhin eine DNA-Reihenuntersuchung an. Die betroffenen Personen der DNA-Reihenuntersuchung am 14. Juli 2026 waren alle Bewohner, die zum Tatzeitpunkt im Mehrfamilienhaus am Kurt-Schumacher-Platz 1 gemeldet oder wohnhaft waren und älter als 14 Jahre waren. Die Speichelproben wurden freiwillig abgegeben und dienen ausschließlich dem Abgleich mit den am Tatort gesicherten Spuren.
Gestern um 14 Uhr wurde ein 21-jähriger Deutscher im Stadtteil Mettenhof vorläufig festgenommen. Die intensiven Ermittlungen begründeten den Verdacht einer Beteiligung an der Tat. Die Staatsanwaltschaft Kiel stellte beim zuständigen Amtsgericht einen Haftbefehl aus, der gestern von der Polizei vollstreckt wurde. Der 21-Jährige wurde zunächst in Gewahrsam genommen.
Heute wurde der Mann auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel einem Richter vorgeführt. Ihm wurde Haftbefehl wegen versuchten Mordes und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz erteilt. Anschließend wurde er inhaftiert.
Zusätzlich fanden gestern Nachmittag Durchsuchungen von Gebäuden im Kieler Stadtgebiet im Zusammenhang mit diesem Fall statt. Aufgrund des laufenden Ermittlungsverfahrens werden derzeit keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich Hinweise darauf, dass der Verdächtige in großem Umfang mit Betäubungsmitteln handelt.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
Hanna Borgwardt, Staatsanwaltschaft Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Falsche Polizeibeamte - Festnahme von drei Tatverdächtigen
Ratzeburg (ost)
24.07.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 23.07.2026 - Groß Grönau / Hamburg
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg
Wie bereits am Mittwoch erwähnt auf https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43735/6319602 wurde ein älterer Mann in Groß Grönau Opfer eines Betrugs.
Intensive Ermittlungen in diesem Fall führten die Polizei nun zu einem Trio, welches gestern Nachmittag in der Bremer Straße in Hamburg vorläufig festgenommen werden konnte.
Die drei Verdächtigen bestehen aus zwei 19-jährigen Deutschen und einem 17-jährigen Kongolesen aus Nordrhein-Westfalen.
Sie wurden vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen. Für zwei Verdächtige (den 17- und einen 19-Jährigen) wurden seitens der Staatsanwaltschaft Lübeck Anträge auf Haftbefehle gestellt.
Die fortlaufenden Ermittlungen, insbesondere zu möglichen weiteren Taten, Hintergründen und weiteren Beteiligten, sind im Gange.
Martin Peterlein, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Sandra Kilian, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg
Hinweis: Anfragen zu dieser Pressemitteilung richten Sie bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Aggressiver Mann am Bahnhof wirft Bierdose auf Polizisten
Elmshorn (ost)
Gestern Abend überprüften Beamte der Bundespolizei einen Mann während der Patrouille am Bahnhof Elmshorn. Aufgrund seines störenden Verhaltens erhielt der Mann einen Platzverweis von den Polizisten.
Um 22.40 Uhr wurde der 30-jährige Deutsche erneut angetroffen und auf den bereits bestehenden Platzverweis hingewiesen. Daraufhin begann der Mann, die Bundespolizisten zu beleidigen und wurde zunehmend aggressiv.
Plötzlich warf er eine Bierdose auf einen Beamten und griff in dessen Richtung an. Die Beamten mussten den Mann festhalten. Die Beleidigungen setzten sich auch auf dem Weg zur Wache der Bundespolizei fort.
Aufgrund seines aggressiven Verhaltens und seines Alkoholkonsums wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Ein Atemalkoholtest hatte zuvor einen Promillewert von 2,2 ergeben.
Der 30-Jährige wurde in Gewahrsam genommen.
Der angegriffene Bundespolizist war nicht mehr einsatzfähig.
Dem Angreifer drohen nun strafrechtliche Verfahren wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-HL: Großenbrode/Ostholstein Mann nach Sturz mit E-Scooter schwer verletzt
Lübeck (ost)
Ein 51-jähriger Mann wurde am Donnerstagabend (22.07.2026) in der Straße Vier-Jahreszeiten in Großenbrode von Passanten gefunden, war nicht ansprechbar und lag neben seinem E-Scooter. Der Mann wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
Um 21.00 Uhr am Donnerstag hörten Zeugen ein Geräusch und entdeckten dann einen Mann neben einem E-Scooter auf der Straße Vier-Jahreszeiten. Der Mann war nicht ansprechbar und verletzt, woraufhin ein Zeuge den Notruf wählte und Erste Hilfe leistete.
Der Verletzte wurde von Rettungskräften mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, um weitere medizinische Versorgung zu erhalten.
Es wird vermutet, dass der 51-jährige Mann aus Ostholstein aufgrund eines Fahrfehlers gestürzt ist und mit dem Kopf gegen die Bordsteinkante geprallt ist, basierend auf ersten Erkenntnissen.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








