Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 24.07.2026
Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 24.07.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-SE: 20260724.3 - Norderstedt - Belohnung nach Einbruchdiebstahl in Schule
Norderstedt (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Bad Segeberg
Zwischen dem 12.06.2026 und dem 14.06.2026 wurde das Schulzentrum Süd, die dortige Gemeinschaftsschule Ossenmoorpark, Ziel eines Einbruchs. Die Täter, die noch nicht identifiziert sind, stahlen eine dreistellige Anzahl von Laptops. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung vom 16.06.2026: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/6295058
Die gemeinsamen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Kiel und der Kriminalpolizei in Norderstedt haben bisher nicht zur Aufklärung des Verbrechens geführt. Die Behörden suchen weiterhin nach Zeugen, die Informationen zum Tathergang, verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts machen können.
Ein privates Unternehmen hat zugesagt, eine Belohnung in Höhe von 2.000 Euro (geschrieben: zweitausend) für Hinweise zu zahlen, die zur Festnahme und rechtskräftigen Verurteilung des Täters/der Täterin oder der Täter führen. Wenn mehrere Informanten entscheidend zur Aufklärung des Verbrechens beitragen können, wird der genannte Betrag aufgeteilt. Die Belohnung erfolgt ohne rechtliche Verpflichtung.
Hinweise zum Verbrechen werden unter der Telefonnummer 040 / 52806-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260724.2 - Bad Segeberg: Buntmetalldiebstahl vor der Villa Flath
Bad Segeberg (ost)
Zwischen dem 20.07. und dem 23.07.2026 (Montag bis Donnerstag) wurde ein Teil des bronzenen Brunnens "Doppelbögiges Tor" vor der Villa Flath in der Bismarckallee in Bad Segeberg von bisher unbekannten Dieben gestohlen. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen und sucht nach Zeugen.
Nach dem aktuellen Stand der Untersuchungen haben bisher unbekannte Diebe zwischen dem 20. Juli und dem 23. Juli 2026 eine Hälfte der bronzenen Brunnenfigur "Doppelbögiges Tor" auf dem Grundstück der Villa Flath in der Bismarckallee gestohlen. Der oder die Täter trennten dabei einen der beiden Bögen vom Sockel und dem Fundament und transportierten ihn ab. Aufgrund der Größe und des Gewichts müssen Hilfsmittel und ein Fahrzeug verwendet worden sein.
Die Skulptur wurde 1995 im Rahmen von Kunstprojekten im öffentlichen Raum im Vorgarten der Villa aufgestellt und stammt von der finnischen Künstlerin Anneli Sipiläinen.
In den letzten Wochen gab es bereits weitere Diebstähle von Bronzefiguren, unter anderem vor dem Finanzamt, auf dem städtischen Friedhof oder vor einer Bankfiliale in der Oldesloer Straße. Ob es einen Zusammenhang zwischen den Taten gibt, wird derzeit untersucht.
In allen Fällen werden jetzt Zeugen gesucht, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Wer kann außerdem Informationen zum Verbleib der Gegenstände geben? Hinweise zu möglichen Tätern nimmt die Polizei in Bad Segeberg unter der Rufnummer 04551-8843110 oder per E-Mail unter badsegeberg.pr@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Maik Seidel - Pressesprecher
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LKA-SH: Land Schleswig-Holstein und Bund vertiefen Zusammenarbeit bei Erkundung und Räumung von Kampfmitteln
Kiel (ost)
Gemeinsame Pressemitteilung des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Thomas Bauchrowitz, Direktor des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein (LKA SH), und Dorothee Martin, Vorständin der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), haben heute in Felde eine Rahmenvereinbarung zur Kampfmittelräumung unterzeichnet. Gemeinsames Ziel ist es unter anderem, die Erkundung und Räumung von Kampfmitteln auf Flächen der BImA in Schleswig-Holstein voranzutreiben. Dazu gehören ehemals militärisch genutzte Flächen, Bundesforstflächen sowie Dienst- und Wohnliegenschaften des Bundes.
Mit der Rahmenverwaltungsvereinbarung wollen das Land Schleswig-Holstein und die BImA die bewährte Zusammenarbeit ausbauen und die anstehenden Maßnahmen zur Kampfmittelräumung effizient und nachhaltig umsetzen.
Insgesamt hat die BImA in ihrem Kampfmittelräumprogramm rund 14,4 Millionen Euro für die über 735 geplanten Einzelmaßnahmen zur Erkundung und Räumung kampfmittelverdächtiger Liegenschaften des Bundes in Schleswig-Holstein eingeplant. "Mit der Rahmenverwaltungsvereinbarung bekommen alle Beteiligten durch die vorgesehenen Finanzmittel Verlässlichkeit und Planungssicherheit bei der Kampfmittelräumung auf unseren Liegenschaften", hebt BImA-Vorständin Dorothee Martin hervor. "Ein zielgerichteter Einsatz dieses erheblichen Programmvolumens kann nur im Schulterschluss und mit Bündelung der knappen Fachressourcen gelingen."
In Schleswig-Holstein ist der Kampfmittelräumdienst (KRD) organisatorisch mit einer eigenen Abteilung an das LKA angebunden. Im Rahmen der mit der BImA vereinbarten Zielvorgaben werden die Expertinnen und Experten des KRD zur Ermittlung einer möglichen Kampfmittelbelastung der betroffenen Liegenschaften beispielsweise historisch-genetische Rekonstruktionen durchführen, die über die reine Luftbildauswertung hinausgehen. Dazu werden alle verfügbaren, zum Teil noch unbekannte historische Quellen genutzt - ein Mehrwert auch für den KRD, der die so gewonnenen Informationen langfristig in seinen Datenbestand aufnehmen kann. Auch die anschließenden Arbeitsschritte vor Ort bis hin zu einer möglichen Entschärfung gefundener Kampfmittel kann der KRD aufgrund seiner breitgefächerten technischen Fähigkeiten übernehmen.
LKA-Direktor Thomas Bauchrowitz begrüßt die Rahmenvereinbarung als schriftliche Grundlage einer bereits gelebten, langjährigen Zusammenarbeit zweier Institutionen auf Landes- und Bundesebene. "Mit den durch die BImA bereitgestellten Mitteln ist die effiziente Überprüfung bundeseigener Flächen in Schleswig-Holstein gesichert. Die betrachteten Flächen können mithilfe der Expertise unseres Kampfmittelräumdienstes schnellstmöglich weitergenutzt werden."
"Die Zusammenarbeit wird hinsichtlich der kommunalpolitischen Herausforderungen im Flächenrecycling und der Aufgaben und Pflichten der BImA als Eigentümerin im besten Sinne zu einem beiderseitigen Vorteil führen", sagt Dorothee Martin. "Die dringend benötigten Flächen können zügiger bearbeitet und für zukünftige Nutzungen freigegeben werden. Darüber hinaus sollen auf Flächen ehemaliger militärischer Nutzung attraktive Lebens- und Naturräume für die Erholungsnutzung entstehen."
Zum Hintergrund:
Die Kampfmittelräumung ist in Deutschland Sache der Länder. Die BImA trägt auf der Grundlage einer sogenannten Staatspraxis grundsätzlich die Kosten für Kampfmittelräumungen auf ihren Liegenschaften, ist bei der Ausführung aber auf entsprechende Fachkapazitäten der zuständigen Landesbehörden angewiesen. Über die planungssichernde Bereitstellung entsprechender Finanzmittel der BImA und der Bearbeitungsressourcen auf Seiten des Kampfmittelräumdienstes des Landes Schleswig-Holstein kann die Erkundung und Räumung von Kampfmittelverdachtsflächen der BImA in Schleswig-Holstein beschleunigt werden.
Zudem wird seit Jahren auf mehreren Ebenen an einer bundesweiten Vereinheitlichung der Qualitätsstandards gearbeitet. Im Dezember 2019 wurde dazu im Rahmen der Innenministerkonferenz der Länder mit dem Bund eine Arbeitsgruppe gegründet in der sich sowohl das Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein als auch die BImA gemeinsam engagieren.
Rückfragen bitte an:
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Telefon: 0228/848-30200 E-Mail: presse@bundesimmobilien.de
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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Carola Jeschke
Telefon: 0431/160-40130
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de
POL-HL: Ostholstein - Grömitz Beachvolleyballturnier der Polizeidirektion Lübeck erzielt erneut Spendenerlös für den guten Zweck
Lübeck (ost)
Die symbolische Übergabe der Spendensumme, die beim jährlichen Beachvolleyballturnier der Polizeidirektion Lübeck gesammelt wurde, fand am Mittwoch, dem 22.07.2026, bei der Polizeistation Grömitz statt. Insgesamt wurden 2.063,57 Euro für den guten Zweck gesammelt. Davon gehen 1.653,15 Euro an die Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder e.V. und 410,42 Euro an die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Grömitz.
Das Wohltätigkeitsturnier fand am Donnerstag, dem 4. Juni 2026, an der Beachvolleyballanlage in Grömitz statt. Nachdem das Turnier von Timmendorfer Strand nach Grömitz verlegt wurde, fand die Veranstaltung dort bereits zum dritten Mal statt und hat sich als fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders etabliert.
Insgesamt nahmen 35 Teams am Turnier teil. Es waren Teams der Polizeidirektion Lübeck, der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung und für die Bereitschaftspolizei (PD AFB) sowie des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Bad Segeberg vertreten. Das Team "Christoph 12" war auch als Gastmannschaft dabei.
Das Team des Kriminaldauerdienstes Lübeck sicherte sich erneut den begehrten Wanderpokal und verteidigte erfolgreich seinen Titel aus dem Vorjahr. Die Mannschaft des Kommissariats 17 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck belegte den zweiten Platz, während das Team des 2. Polizeireviers Lübeck den dritten Platz erreichte.
Dank des Engagements der Hauptorganisatoren, der Polizeibeamten Thorsten Krüger und Björn Burkhardt von der Polizeistation Grömitz, sowie der tatkräftigen Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Grömitz und des Tourismusservice Grömitz konnte erneut ein beachtlicher Spendenerlös erzielt werden. Die Spendensumme setzte sich aus den Erlösen der Verkaufsstände sowie zahlreichen freiwilligen Spenden der Teilnehmenden und Besucher zusammen.
Vertreterinnen und Vertreter aller beteiligten Institutionen trafen sich am 22. Juli 2026 bei der Polizeistation Grömitz, um symbolisch die Spendenschecks zu überreichen. An der Übergabe nahmen Vertreter der Polizeidirektion Lübeck, der Polizeistation Grömitz, der Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder e.V., der Freiwilligen Feuerwehr Grömitz, des Tourismus-Service Grömitz sowie der Kinderonkologie des UKSH Lübeck teil.
Die Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder e.V. unterstützt Familien, deren Kinder an Krebs erkrankt sind, mit finanziellen Hilfen, psychosozialer Begleitung sowie zahlreichen Angeboten, die den betroffenen Kindern und ihren Angehörigen den oft langen und belastenden Behandlungsweg erleichtern. Die Unterstützung durch das Beachvolleyballturnier leistet hierzu einen wertvollen Beitrag.
Auch die Kinder- und Jugendabteilung der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Grömitz profitiert von der Veranstaltung. Mit dem Spendenanteil können Anschaffungen für die Nachwuchsarbeit finanziert werden und so die wichtige ehrenamtliche Arbeit der Feuerwehr nachhaltig unterstützt werden.
Die Polizeidirektion Lübeck bedankte sich bei allen Organisatoren, Helferinnen und Helfern sowie den zahlreichen teilnehmenden Mannschaften für ihren Einsatz. Das Beachvolleyballturnier verbindet auf besondere Weise sportlichen Ehrgeiz mit gesellschaftlichem Engagement. Gleichzeitig stärkt die Veranstaltung die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Polizei, kommunalen Einrichtungen, Vereinen und weiteren Organisationen und unterstreicht die enge Verwurzelung der Polizei in der Region.
Die positive Resonanz auf das Turnier und die erneut hohe Beteiligung zeigen, dass sich die Veranstaltung als feste Tradition etabliert hat. Die Beteiligten freuen sich bereits auf die Fortsetzung des Benefizturniers im kommenden Jahr - dann als Jubiläumsbeachvolleyballturnier mit der 25. Auflage im Sommer 2027 und am Strand von Grömitz.
Thomas Wolff: "Das seit mehreren Jahren etablierte Beachvolleyballturnier ist insbesondere aufgrund seines Beitrags zur Förderung von Betreuungsmöglichkeiten für erkrankte Kinder hervorzuheben. Neben diesem sozialen Engagement erfüllt die Veranstaltung auch wichtige dienstliche Zwecke. Zum einen fördert sie den Dienstsport, zum anderen bietet sie eine wertvolle Gelegenheit, das Kennenlernen sowie den Austausch von Mitarbeitenden verschiedener Dienststellen und Organisationen zu stärken. Ein großer Dank gilt den Organisatoren der Sportveranstaltung."
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260724.1 Rellingen - Wer hat Einbruch zur Mittagszeit bemerkt?
Rellingen (ost)
Am 23. Juli 2026 (Donnerstag) ereignete sich mittags ein Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Kirchenweg in Rellingen. Unbekannte Täter gelangten auf bisher unbekannte Weise in das Gebäude und stahlen Schmuck. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach bisherigen Erkenntnissen dürften die Täter zwischen 11:35 Uhr und 12:30 Uhr gestern in das Haus eingedrungen sein. Sie durchsuchten verschiedene Räume und nahmen schließlich Schmuck mit, bevor sie das Gebäude verließen.
Bislang gibt es keine Hinweise auf mögliche Verdächtige. Daher hoffen die Ermittler des Sachgebiets 4 der Kriminalinspektion Pinneberg auf Hinweise aus der Bevölkerung. Besonders vor dem Hintergrund, dass die Tat zur Mittagszeit stattfand und das Haus in der Nähe einer Baumschule liegt.
Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge im genannten Zeitraum beobachtet hat oder Informationen zum Tathergang und möglichen Täter geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 04101-2020 oder per E-Mail an SG4.pinneberg.KI@polizei.landsh.de an die Ermittler zu wenden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: HL -TravemündeStreit in Bar endet mit Ingewahrsamnahme
Lübeck (ost)
Früh am Freitagmorgen (24.07.2026) kam es in Lübeck - Travemünde zu Auseinandersetzungen, die dazu führten, dass die Polizei zwei 22-jährige Personen in Gewahrsam nahm. Einer der Männer widersetzte sich den polizeilichen Maßnahmen. Die Beamten leiteten gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ein.
Um 03:00 Uhr wurde der Polizei ein Streit zwischen mehreren Personen in einer Bar in Travemünde gemeldet. Kräfte der Polizeistationen Travemünde und Kücknitz begaben sich zum Lokal.
Vor der Bar standen zwei offensichtlich betrunkene Männer. Sie behaupteten lautstark, in der Bar in einen Streit geraten zu sein und deshalb das Lokal verlassen zu haben. Kurz darauf kam ein Mitarbeiter und übergab den Männern ihre Rechnung. Die 22-Jährigen weigerten sich zu zahlen.
Im Verlauf des Einsatzes sollen sich die beiden Männer aus dem Kreis Herzogtum-Lauenburg immer aggressiver verhalten haben. Einer von ihnen ging die Polizisten zuerst verbal an. Nachdem ein Platzverweis ausgesprochen wurde, näherten sich die Personen mehrmals unerlaubt den Beamten.
Schließlich nahm die Polizei die beiden Männer fest, um den Platzverweis durchzusetzen. Der verdächtige 22-Jährige widersetzte sich den Maßnahmen, schlug in Richtung der Beamten und wurde schließlich am Boden fixiert. Auf dem Weg zum Polizeigewahrsam in Lübeck versuchte der Tatverdächtige, einen Beamten mit einem Kopfstoß zu verletzen und machte beleidigende Äußerungen.
Im Gewahrsam wurde eine Blutprobe entnommen. Zudem beschlagnahmten die Beamten nach Absprache mit einer Bereitschaftsstaatsanwältin der Staatsanwaltschaft Lübeck das Handy des 22-Jährigen als Beweismittel.
Gegen den Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Betrugs sowie wegen Beleidigung, Widerstand und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
Der andere 22-Jährige wurde ohne besondere Vorkommnisse in Gewahrsam genommen. Auch gegen ihn wird wegen des Verdachts des Betrugs ermittelt.
Bei dem Einsatz wurde kein Polizist verletzt.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2015
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 260724.1 Kiel: Festnahme eines Tatverdächtigen im Zusammenhang mit einem versuchten Mord in Mettenhof- Folgemeldung zu 260714.1, 260714.4 und 260716.1
Kiel (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Kiel und des Polizeipräsidiums Kiel
In der Nacht vom 1. auf den 2. Juni 2026 ereignete sich gegen 0:45 Uhr am Kurt-Schumacher-Platz im Stadtteil Mettenhof ein versuchtes Tötungsdelikt. Ein bisher unbekannter Täter warf einen Pflasterstein aus einem der oberen Stockwerke eines Mehrfamilienhauses auf ein Polizeiauto. Der Stein durchbrach die Windschutzscheibe und verletzte eine 25-jährige Polizistin an der Hand und am Fuß. Sie war mehrere Wochen nicht einsatzfähig. Ihr 59-jähriger Kollege blieb unverletzt. Die Staatsanwaltschaft Kiel betrachtet die Tat als versuchten Mord.
Während der umfangreichen Untersuchungen konnten DNA-Spuren am sichergestellten Stein gesichert werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel ordnete das Amtsgericht Kiel daraufhin eine DNA-Reihenuntersuchung an. Die betroffenen Personen der DNA-Reihenuntersuchung am 14. Juli 2026 waren alle Bewohner, die zum Tatzeitpunkt im Mehrfamilienhaus am Kurt-Schumacher-Platz 1 gemeldet oder wohnhaft waren und älter als 14 Jahre waren. Die Speichelproben wurden freiwillig abgegeben und dienen ausschließlich dem Abgleich mit den am Tatort gesicherten Spuren.
Gestern um 14 Uhr wurde ein 21-jähriger Deutscher im Stadtteil Mettenhof vorläufig festgenommen. Die intensiven Ermittlungen begründeten den Verdacht einer Beteiligung an der Tat. Die Staatsanwaltschaft Kiel stellte beim zuständigen Amtsgericht einen Haftbefehl aus, der gestern von der Polizei vollstreckt wurde. Der 21-Jährige wurde zunächst in Gewahrsam genommen.
Heute wurde der Mann auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel einem Richter vorgeführt. Ihm wurde Haftbefehl wegen versuchten Mordes und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz erteilt. Anschließend wurde er inhaftiert.
Zusätzlich fanden gestern Nachmittag Durchsuchungen von Gebäuden im Kieler Stadtgebiet im Zusammenhang mit diesem Fall statt. Aufgrund des laufenden Ermittlungsverfahrens werden derzeit keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich Hinweise darauf, dass der Verdächtige in großem Umfang mit Betäubungsmitteln handelt.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
Hanna Borgwardt, Staatsanwaltschaft Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Falsche Polizeibeamte - Festnahme von drei Tatverdächtigen
Ratzeburg (ost)
24.07.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 23.07.2026 - Groß Grönau / Hamburg
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg
Wie bereits am Mittwoch erwähnt auf https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43735/6319602 wurde ein älterer Mann in Groß Grönau Opfer eines Betrugs.
Intensive Ermittlungen in diesem Fall führten die Polizei nun zu einem Trio, welches gestern Nachmittag in der Bremer Straße in Hamburg vorläufig festgenommen werden konnte.
Die drei Verdächtigen bestehen aus zwei 19-jährigen Deutschen und einem 17-jährigen Kongolesen aus Nordrhein-Westfalen.
Sie wurden vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen. Für zwei Verdächtige (den 17- und einen 19-Jährigen) wurden seitens der Staatsanwaltschaft Lübeck Anträge auf Haftbefehle gestellt.
Die fortlaufenden Ermittlungen, insbesondere zu möglichen weiteren Taten, Hintergründen und weiteren Beteiligten, sind im Gange.
Martin Peterlein, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Sandra Kilian, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg
Hinweis: Anfragen zu dieser Pressemitteilung richten Sie bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Aggressiver Mann am Bahnhof wirft Bierdose auf Polizisten
Elmshorn (ost)
Gestern Abend überprüften Beamte der Bundespolizei einen Mann während der Patrouille am Bahnhof Elmshorn. Aufgrund seines störenden Verhaltens erhielt der Mann einen Platzverweis von den Polizisten.
Um 22.40 Uhr wurde der 30-jährige Deutsche erneut angetroffen und auf den bereits bestehenden Platzverweis hingewiesen. Daraufhin begann der Mann, die Bundespolizisten zu beleidigen und wurde zunehmend aggressiv.
Plötzlich warf er eine Bierdose auf einen Beamten und griff in dessen Richtung an. Die Beamten mussten den Mann festhalten. Die Beleidigungen setzten sich auch auf dem Weg zur Wache der Bundespolizei fort.
Aufgrund seines aggressiven Verhaltens und seines Alkoholkonsums wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Ein Atemalkoholtest hatte zuvor einen Promillewert von 2,2 ergeben.
Der 30-Jährige wurde in Gewahrsam genommen.
Der angegriffene Bundespolizist war nicht mehr einsatzfähig.
Dem Angreifer drohen nun strafrechtliche Verfahren wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-HL: Großenbrode/Ostholstein Mann nach Sturz mit E-Scooter schwer verletzt
Lübeck (ost)
Ein 51-jähriger Mann wurde am Donnerstagabend (22.07.2026) in der Straße Vier-Jahreszeiten in Großenbrode von Passanten gefunden, war nicht ansprechbar und lag neben seinem E-Scooter. Der Mann wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
Um 21.00 Uhr am Donnerstag hörten Zeugen ein Geräusch und entdeckten dann einen Mann neben einem E-Scooter auf der Straße Vier-Jahreszeiten. Der Mann war nicht ansprechbar und verletzt, woraufhin ein Zeuge den Notruf wählte und Erste Hilfe leistete.
Der Verletzte wurde von Rettungskräften mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, um weitere medizinische Versorgung zu erhalten.
Es wird vermutet, dass der 51-jährige Mann aus Ostholstein aufgrund eines Fahrfehlers gestürzt ist und mit dem Kopf gegen die Bordsteinkante geprallt ist, basierend auf ersten Erkenntnissen.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








