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Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 25.01.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 25.01.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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25.01.2026 – 16:37

FW Eutin: Gartenlaube durch Feuer komplett zerstört

Eutin (ost)

Am Samstagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Eutin um 15:34 Uhr zu einem Brand in einer Gartenlaube in der Blauen Lehmkuhle in der örtlichen Kleingartenanlage gerufen.

Als die ersten Einsatzkräfte am Eingang der Kleingartenanlage eintrafen, war bereits eine starke Rauchentwicklung zu sehen. Bei der folgenden Erkundung bestätigte sich der Brand in einer Gartenlaube, die zu diesem Zeitpunkt bereits in Vollbrand stand. Aufgrund der Nähe und der intensiven Wärmestrahlung war auch eine benachbarte Gartenlaube stark gefährdet. Durch den gezielten Einsatz von zwei handgeführten Strahlrohren konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Obwohl ein Totalverlust der betroffenen Gartenlaube nicht verhindert werden konnte. Die benachbarte Gartenlaube konnte gerettet werden, wurde aber ebenfalls beschädigt.

Nach umfangreichen Nachlöscharbeiten konnte um 16:49 Uhr Feuer aus gemeldet werden.

Die beteiligten Einsatzkräfte waren:

Die Freiwillige Feuerwehr Eutin mit

27 Einsatzkräften und 7 Fahrzeugen

Der Rettungsdienst Holstein mit

2 Einsatzkräften und 1 Fahrzeug

Die Polizei mit

2 Einsatzkräften und 1 Fahrzeug

Hier geht es zur Originalquelle

Feuerwehren der Stadt Eutin
Pressesprecher
Florian Wrage
Mobil: 0173 - 467 1377
E-Mail: presse@gemeindefeuerwehr-eutin.de
https://www.gemeindefeuerwehr-eutin.de

25.01.2026 – 13:46

POL-HL: OH-AhrensbökPolizeieinsatz in Ahrensbök - Mann schwer verletzt

Lübeck (ost)

+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++

Am Samstagabend (24.01.2026) ereignete sich in Ahrensbök ein größerer Polizeieinsatz aufgrund eines schwer verletzten Mannes: Erste polizeiliche Informationen und die Art der Verletzungen deuten darauf hin, dass es sich um Schussverletzungen handeln könnte. Noch am selben Abend führte die Polizei in Ahrensbök umfangreiche Untersuchungen und Spurensicherungsmaßnahmen durch. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des versuchten Totschlags aufgenommen.

Um 18:20 Uhr wurden Polizei und Rettungsdienst in die Lübecker Straße in Ahrensbök gerufen. Berichten zufolge kam es auf der Straße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Männern. Dabei soll auch ein lautes Geräusch gehört worden sein.

Rettungsdienst und Polizei fanden vor Ort einen 33-jährigen Mann vor. Er hatte schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen und musste von Rettungskräften und einem Notarzt ins Krankenhaus gebracht werden. Die Art der Verletzungen deutet auf eine mögliche Schussverletzung hin.

Noch am Abend begann die Kriminalpolizei umfangreiche Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen. Dazu gehörte auch eine gründliche Suche und Ausleuchtung der Umgebung. Die Klärung der Umstände, unter denen die Verletzungen entstanden sind und wer mutmaßlich den 33-jährigen Ostholsteiner verletzt hat, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Dabei prüfen die Beamten auch einen möglichen Zusammenhang zum Rockermilieu.

Zeugen, die am Samstagabend (24.01.2026) in Ahrensbök möglicherweise etwas beobachtet haben oder verdächtige Personen, Fahrzeuge oder Geräusche wahrgenommen haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Lübeck unter der Telefonnummer 0451-1310 in Verbindung zu setzen.

Dr. Jens Buscher - Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

25.01.2026 – 12:19

HZA-KI: Weltzolltag am 26. Januar 2026: : Zollarbeit im Dienst der Gesellschaft

Kiel, Flensburg, Mölln, Puttgarden, Rendsburg, Lübeck (ost)

Am 26. Januar begehen Zollverwaltungen weltweit den Internationalen Zolltag.

Unter dem diesjährigen Leitthema "Zoll schützt die Gesellschaft durch Wachsamkeit und Engagement" rückt eine Arbeit in den Fokus, die für viele im Alltag kaum sichtbar ist - und doch für Sicherheit, Fairness und Stabilität unverzichtbar bleibt.

Auch das Hauptzollamt Kiel nimmt den bevorstehenden Internationalen Zolltag zum Anlass, die Bedeutung der Zollarbeit in den Blick zu rücken und zu zeigen, was Zoll heute bedeutet: ein moderner, vielseitiger Dienstleister und zugleich eine tragende Säule der Sicherheitsarchitektur - mitten in einer der maritim geprägtesten Regionen Deutschlands.

Gerade hier im Norden, mit seinen Seehäfen, Fährverbindungen und internationalen Warenströmen, ist der Zoll an zentralen Schnittstellen im Einsatz. Ob bei der Kontrolle von Containern im Hafen, auf See durch den Wasserzoll, bei Straßenkontrollen oder bei der Bekämpfung von Schwarzarbeit, Schmuggel und Produktpiraterie - der Zoll ist täglich dort präsent, wo Risiken entstehen können, bevor sie spürbar werden.

Ebenso unverzichtbar ist die Arbeit, die in den Dienststellen oft jenseits der öffentlichen Wahrnehmung geleistet wird: bei der Erhebung von Abgaben wie Zöllen und Einfuhrumsatzsteuer, bei der Festsetzung der Kraftfahrzeugsteuer, in der Vollstreckung öffentlich-rechtlicher Forderungen sowie bei der Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten und Straftaten im Zusammenwirken mit den Staatsanwaltschaften.

Der Zoll schützt Verbraucherinnen und Verbraucher, sichert faire Wettbewerbsbedingungen für Unternehmen und sorgt dafür, dass Staatseinnahmen dort ankommen, wo sie der Allgemeinheit zugutekommen.

"Zollarbeit beginnt oft dort, wo andere noch gar kein Problem sehen", sagt Gabriele Oder, Sprecherin des Hauptzollamts Kiel.

"Gerade in einer Hafenregion wie unserer heißt das: genau hinschauen, frühzeitig handeln und verlässlich präsent sein - auf dem Wasser ebenso wie an Land. Unsere Kolleginnen und Kollegen sind wachsam, gut ausgebildet und mit großem Verantwortungsbewusstsein unterwegs - nicht spektakulär, aber mit Wirkung."

Dabei ist der Zoll längst nicht mehr nur kontrollierende Behörde, sondern ein hochvernetzter Akteur in einem internationalen Gefüge.

Moderne Technik, intelligente Risikoanalysen und die enge Zusammenarbeit mit nationalen und europäischen Partnerbehörden prägen die tägliche Arbeit ebenso wie der direkte Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern sowie zur Wirtschaft.

Gerade in einer Zeit globaler Warenströme und wachsender krimineller Netzwerke ist dieser verlässliche Schulterschluss wichtiger denn je.

Der Weltzolltag lenkt damit den Blick auf eine Arbeit, die selten im Rampenlicht steht, aber für das Funktionieren unseres Alltags von zentraler Bedeutung ist - leise, konsequent und mit klarem Auftrag.

Hier geht es zur Originalquelle

Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de

25.01.2026 – 12:10

POL-SE: Pinneberg - Kontrollmaßnahmen im Zusammenhang mit einer Veranstaltung

Pinneberg (ost)

Am Samstag (24. Januar 2026) fand in der Pinneberger Innenstadt eine Veranstaltung eines Motorradclubs statt. Auf Grundlage polizeilicher Erkenntnisse und einer vorangegangenen Lagebewertung wurden im Zusammenhang mit der Veranstaltung Bezüge zum Rockermilieu festgestellt. Aus diesem Grund richtete die Polizei eine umfassende Kontrollstelle auf einem Parkplatz an der Elmshorner Straße ein, um die anreisenden Gäste und deren Fahrzeuge zu überprüfen.

Die Landespolizei Schleswig-Holstein verfolgt bei Einsätzen mit möglichem Bezug zum Rockermilieu eine klare Null-Toleranz-Strategie. Diese Strategie sieht vor, dass keinerlei Machtdemonstrationen oder Verstöße gegen die Rechtsordnung von entsprechenden Gruppierungen toleriert werden. Bereits bei geringfügigen Rechtsverstößen, seien es Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten, wird durch die Polizei konsequent eingegriffen.

Im Vorfeld der Veranstaltung führten Einsatzkräfte der Polizeidirektion Bad Segeberg, unterstützt durch die Bereitschaftspolizei aus Eutin sowie weitere Kräfte der Landespolizei Schleswig-Holstein, umfangreiche Kontrollen auf einem Parkplatz im Nahbereich des Veranstaltungsortes durch. Ziel war es, die anreisenden Personen sowie deren Fahrzeuge zu überprüfen.

Zur Umsetzung dieser Maßnahmen erklärte die Polizei den Bereich rund um das Veranstaltungsgelände, einschließlich der Zufahrtswege, als Kontrollort im Sinne des § 181 des Landesverwaltungsgesetzes Schleswig-Holstein. Diese rechtliche Grundlage ermöglichte es den Einsatzkräften, anlassunabhängig die Identität von Personen festzustellen sowie deren mitgeführte Sachen zu durchsuchen.

Ab 16:00 Uhr bis 22:00 Uhr führte die Polizei eine Reihe von Fahrzeugkontrollen durch. Dabei wurden über einhundert Veranstaltungsbesucher/innen überprüft. Aus polizeilicher Sicht verliefen die Maßnahmen erfolgreich. Dabei konnten verbotene Gegenstände wie Messer sichergestellt werden. Darüber hinaus behielt die Polizei mehrere Objekte ein, die dem Insignienverbot nach dem Vereinsgesetz unterliegen könnten. Einigen Personen wurde ein Platzverweis ausgesprochen, die sich im Anschluss von der Örtlichkeit entfernten.

Der Leitende Polizeidirektor Ralph Garschke, der als Gesamteinsatzleiter für die Kontrollmaßnahmen verantwortlich war, äußerte sich wie folgt: "Das professionelle und angemessene Verhalten meiner Kolleginnen und Kollegen trug im Wesentlichen zum Erfolg der durchgeführten Kontrolle bei. Dies ist ein weiteres deutliches Zeichen im Rahmen unserer Null-Toleranz-Strategie und unterstreicht, dass der Rechtsstaat das Gewaltmonopol inne hat und keine Verstöße gegen die Rechtsordnung toleriert werden."

Da die Kontrollen auf einem abgesperrten Parkplatz durchgeführt wurden, kam es lediglich zu geringfügigen Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs in der Elmshorner Straße.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

25.01.2026 – 12:10

POL-SE: Pinneberg - Kontrollmaßnahmen im Zusammenhang mit einer Veranstaltung

Pinneberg (ost)

Am Samstag (24. Januar 2026) fand in der Pinneberger Innenstadt eine Veranstaltung eines Motorradclubs statt. Auf Grundlage polizeilicher Erkenntnisse und einer vorangegangenen Lagebewertung wurden im Zusammenhang mit der Veranstaltung Bezüge zum Rockermilieu festgestellt. Aus diesem Grund richtete die Polizei eine umfassende Kontrollstelle auf einem Parkplatz an der Elmshorner Straße ein, um die anreisenden Gäste und deren Fahrzeuge zu überprüfen.

Die Landespolizei Schleswig-Holstein verfolgt bei Einsätzen mit möglichem Bezug zum Rockermilieu eine klare Null-Toleranz-Strategie. Diese Strategie sieht vor, dass keinerlei Machtdemonstrationen oder Verstöße gegen die Rechtsordnung von entsprechenden Gruppierungen toleriert werden. Bereits bei geringfügigen Rechtsverstößen, seien es Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten, wird durch die Polizei konsequent eingegriffen.

Im Vorfeld der Veranstaltung führten Einsatzkräfte der Polizeidirektion Bad Segeberg, unterstützt durch die Bereitschaftspolizei aus Eutin sowie weitere Kräfte der Landespolizei Schleswig-Holstein, umfangreiche Kontrollen auf einem Parkplatz im Nahbereich des Veranstaltungsortes durch. Ziel war es, die anreisenden Personen sowie deren Fahrzeuge zu überprüfen.

Zur Umsetzung dieser Maßnahmen erklärte die Polizei den Bereich rund um das Veranstaltungsgelände, einschließlich der Zufahrtswege, als Kontrollort im Sinne des § 181 des Landesverwaltungsgesetzes Schleswig-Holstein. Diese rechtliche Grundlage ermöglichte es den Einsatzkräften, anlassunabhängig die Identität von Personen festzustellen sowie deren mitgeführte Sachen zu durchsuchen.

Ab 16:00 Uhr bis 22:00 Uhr führte die Polizei eine Reihe von Fahrzeugkontrollen durch. Dabei wurden über einhundert Veranstaltungsbesucher/innen überprüft. Aus polizeilicher Sicht verliefen die Maßnahmen erfolgreich. Dabei konnten verbotene Gegenstände wie Messer sichergestellt werden. Darüber hinaus behielt die Polizei mehrere Objekte ein, die dem Insignienverbot nach dem Vereinsgesetz unterliegen könnten. Einigen Personen wurde ein Platzverweis ausgesprochen, die sich im Anschluss von der Örtlichkeit entfernten.

Der Leitende Polizeidirektor Ralph Garschke, der als Gesamteinsatzleiter für die Kontrollmaßnahmen verantwortlich war, äußerte sich wie folgt: "Das professionelle und angemessene Verhalten meiner Kolleginnen und Kollegen trug im Wesentlichen zum Erfolg der durchgeführten Kontrolle bei. Dies ist ein weiteres deutliches Zeichen im Rahmen unserer Null-Toleranz-Strategie und unterstreicht, dass der Rechtsstaat das Gewaltmonopol inne hat und keine Verstöße gegen die Rechtsordnung toleriert werden."

Da die Kontrollen auf einem abgesperrten Parkplatz durchgeführt wurden, kam es lediglich zu geringfügigen Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs in der Elmshorner Straße.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

25.01.2026 – 12:10

POL-SE: Pinneberg - Kontrollmaßnahmen im Zusammenhang mit einer Veranstaltung

Pinneberg (ost)

Am Samstag (24. Januar 2026) fand in der Pinneberger Innenstadt eine Veranstaltung eines Motorradclubs statt. Auf Grundlage polizeilicher Erkenntnisse und einer vorangegangenen Lagebewertung wurden im Zusammenhang mit der Veranstaltung Bezüge zum Rockermilieu festgestellt. Aus diesem Grund richtete die Polizei eine umfassende Kontrollstelle auf einem Parkplatz an der Elmshorner Straße ein, um die anreisenden Gäste und deren Fahrzeuge zu überprüfen.

Die Landespolizei Schleswig-Holstein verfolgt bei Einsätzen mit möglichem Bezug zum Rockermilieu eine klare Null-Toleranz-Strategie. Diese Strategie sieht vor, dass keinerlei Machtdemonstrationen oder Verstöße gegen die Rechtsordnung von entsprechenden Gruppierungen toleriert werden. Bereits bei geringfügigen Rechtsverstößen, seien es Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten, wird durch die Polizei konsequent eingegriffen.

Im Vorfeld der Veranstaltung führten Einsatzkräfte der Polizeidirektion Bad Segeberg, unterstützt durch die Bereitschaftspolizei aus Eutin sowie weitere Kräfte der Landespolizei Schleswig-Holstein, umfangreiche Kontrollen auf einem Parkplatz im Nahbereich des Veranstaltungsortes durch. Ziel war es, die anreisenden Personen sowie deren Fahrzeuge zu überprüfen.

Zur Umsetzung dieser Maßnahmen erklärte die Polizei den Bereich rund um das Veranstaltungsgelände, einschließlich der Zufahrtswege, als Kontrollort im Sinne des § 181 des Landesverwaltungsgesetzes Schleswig-Holstein. Diese rechtliche Grundlage ermöglichte es den Einsatzkräften, anlassunabhängig die Identität von Personen festzustellen sowie deren mitgeführte Sachen zu durchsuchen.

Ab 16:00 Uhr bis 22:00 Uhr führte die Polizei eine Reihe von Fahrzeugkontrollen durch. Dabei wurden über einhundert Veranstaltungsbesucher/innen überprüft. Aus polizeilicher Sicht verliefen die Maßnahmen erfolgreich. Dabei konnten verbotene Gegenstände wie Messer sichergestellt werden. Darüber hinaus behielt die Polizei mehrere Objekte ein, die dem Insignienverbot nach dem Vereinsgesetz unterliegen könnten. Einigen Personen wurde ein Platzverweis ausgesprochen, die sich im Anschluss von der Örtlichkeit entfernten.

Der Leitende Polizeidirektor Ralph Garschke, der als Gesamteinsatzleiter für die Kontrollmaßnahmen verantwortlich war, äußerte sich wie folgt: "Das professionelle und angemessene Verhalten meiner Kolleginnen und Kollegen trug im Wesentlichen zum Erfolg der durchgeführten Kontrolle bei. Dies ist ein weiteres deutliches Zeichen im Rahmen unserer Null-Toleranz-Strategie und unterstreicht, dass der Rechtsstaat das Gewaltmonopol inne hat und keine Verstöße gegen die Rechtsordnung toleriert werden."

Da die Kontrollen auf einem abgesperrten Parkplatz durchgeführt wurden, kam es lediglich zu geringfügigen Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs in der Elmshorner Straße.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24