Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 25.06.2026
Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 25.06.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW Heide: Feuer greift von Anbau auf Wohnhaus überGroßbrand im Stadtgebiet
Heide (ost)
Die Freiwilligen Feuerwehren Heide-Stadt und Heide-Süderholm wurden heute Nachmittag um 16:06 Uhr zu einem Brandeinsatz im Stadtgebiet alarmiert.
Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, standen ein Anbau im Garten eines Wohnhauses und ein darüber liegender Balkon bereits in Vollbrand. Aufgrund der starken Hitze barsten mehrere Fensterscheiben des Gebäudes.
Ursprünglich hieß es, dass sich noch eine Person im brennenden Gebäude befinden könnte. Sofort wurde das gesamte Gebäude unter Atemschutz auf Personen überprüft, zum Glück ohne Ergebnis. Das Feuer griff später auf Teile des Wohnhauses über. Die Feuerwehr startete sofort eine umfangreiche Löschaktion mit mehreren Strahlrohren und konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindern.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung und einer deutlich sichtbaren Rauchsäule über dem Stadtgebiet wurde über die Warn-App NINA eine Bevölkerungswarnung mit entsprechenden Empfehlungen veröffentlicht. Die Bewohner wurden unter anderem aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten und Lüftungs- und Klimaanlagen auszuschalten.
Nach dem Löschen des Brandes wurde das Wohnhaus gründlich kontrolliert. Zur Bekämpfung von Glutnestern wurde auch Schaummittel und eine Rettungssäge eingesetzt. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt, das betroffene Wohnhaus ist derzeit nicht bewohnbar aufgrund des Brandes.
Aufgrund einer Veranstaltung in der nahe gelegenen Helmut-Lanzke-Halle wurde diese vorsorglich überprüft. Es wurden keine betroffenen oder gefährdeten Personen festgestellt.
Der Einsatz konnte nach etwa zweieinhalb Stunden beendet werden. Insgesamt waren etwa 50 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Heide-Stadt und Heide-Süderholm, der Polizei, des Abwasserzweckverbands, des Doku-Teams des Kreisfeuerwehrverbands und des Rettungsdienstes im Einsatz. Aufgrund der hohen Außentemperaturen war der Einsatz für alle Beteiligten eine besondere körperliche Belastung.
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Freiwillige Feuerwehr
Heide-Stadt
Pressesprecher
Tom Baumöller
Mobil: 0152/59297780
E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-heide.de
www.feuerwehr-heide.de
POL-SE: 20260625.3 - Elmshorn - Erneut Einbrüche in das Rathaus
Elmshorn (ost)
Am letzten Wochenende und auch in der Nacht vom Montag (22.06.2026) gab es erneut Einbrüche im Rathaus Elmshorn. Ein unbekannter Täter drang gewaltsam durch ein Fenster in die Büros ein. Mehrere Räume wurden durchsucht. Es wird vermutet, dass es einen Zusammenhang gibt, die Kriminalpolizei in Elmshorn ermittelt und sucht nach Zeugen.
Am Montagmorgen meldete eine Mitarbeiterin einen Einbruch in das Rathaus in der Schulstraße. Ein unbekannter Täter warf offensichtlich mit einem Stein ein Fenster eines Büros ein und gelangte so in die Räume, die zur Straße Probstenfeld hin liegen. Der Täter durchsuchte mehrere Büros und durchwühlte alle Schränke und Schubladen, insbesondere die des Fundbüros. Die Tat ereignete sich zwischen dem 19. Juni (Freitag) und dem frühen Morgen des Montags (22.06.2026).
Einen Tag später wurde erneut ein Einbruch im Rathaus festgestellt. Die Vorgehensweise war identisch mit der Tat am Wochenende. Wieder wurde ein Fenster auf der Seite der Straße Probstenfeld eingeschlagen und die gleichen Räume aufgesucht. Der Tatzeitraum erstreckte sich vom Montag, 22.06.2026, 16:00 Uhr, bis zum Dienstag, 23.06.2026, 06:00 Uhr.
Ob es einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Taten und auch dem Einbruch Anfang Mai gibt, wird nun weiter von dem spezialisierten Sachgebiet 2 der Kriminalpolizeistelle in Elmshorn untersucht.
Zeugen, die verdächtige Personen rund um das Rathaus während der genannten Tatzeiträume beobachtet haben oder Angaben zum Tathergang machen können, sowie Hinweise auf den Täter und seinen Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich an das Sachgebiet 2 der Kriminalpolizeistelle Elmshorn zu wenden. Die Ermittler sind telefonisch unter der Rufnummer 04121-8030 oder per E-Mail unter sg2.elmshorn.kpst@polizei.landsh.de erreichbar.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260625.2 - Pinneberg - Beteiligter nach Unfall an Autobahnzubringer gesucht
Pinneberg (ost)
Am 23.06.2026 (Dienstag) ereignete sich in der Quickborner Straße in Pinneberg ein Verkehrsunfall, bei dem ein 16-jähriger E-Scooter-Fahrer stürzte und sich verletzte. Ein Autofahrer, der am Unfall beteiligt war, sprach kurz mit dem Jugendlichen, setzte dann jedoch seine Fahrt fort. Die Polizei sucht nun nach ihm und anderen Zeugen.
Um 14:15 Uhr fuhr ein 16-jähriger Jugendlicher aus dem Kreis Pinneberg mit seinem E-Scooter die Quickborner Straße von Borstel-Hohenraden in Richtung Pinneberg. An der Einmündung zur Autobahn 23 (Haderslebener Straße) bemerkte er, dass die Ampel nicht funktionierte.
Nach einem kurzen Blickkontakt mit dem Fahrer eines silbernen Opel, der von der Autobahn kam, setzte der 16-Jährige seine Fahrt fort. Der Opel-Fahrer schien auch abbiegen zu wollen, was zu einem Missverständnis führte. Beide Fahrzeuge befanden sich im Einmündungsbereich, der Autofahrer bremste und hupte.
Der E-Scooter-Fahrer erschrak, prallte gegen den Ampelmast auf der anderen Straßenseite und stürzte. Dabei verletzte er sich leicht. Der Opel-Fahrer fragte nach dem Zustand des Jugendlichen, fuhr dann aber ohne Kontaktdaten weiter. Die Polizei sucht nun nach ihm und anderen Zeugen.
Der Autofahrer soll zwischen 30 und 35 Jahre alt gewesen sein, kräftig und muskulös mit kurzen blonden Haaren. Zum Unfallzeitpunkt trug er ein graues T-Shirt.
Personen, die Hinweise zum Fahrer oder zum Unfall machen können, sowie der Autofahrer selbst, werden gebeten, sich bei der Verkehrsermittlungsabteilung der Polizeistation in Rellingen zu melden. Die Telefonnummer lautet 04101-4980.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Maik Seidel - Pressesprecher
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POL-SE: 20260625.1 - BAO SuSi: Pinneberg - Durchsuchungen nach Verdacht auf illegales Glücksspiel
Pinneberg (ost)
Während einer Durchsuchung von Wohn- und Geschäftsräumen in Pinneberg hat die Polizei am gestrigen Morgen (24.06.2026) umfangreiches Beweismaterial gefunden. Außerdem entdeckten die Beamten eine beträchtliche Menge an Betäubungsmitteln. Ein Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Itzehoe wegen des Verdachts des illegalen Glücksspiels lag vor.
Im Rahmen eines gemeinsamen Einsatzes mit dem Sachgebiet 3 der Kriminalinspektion Pinneberg, dem Brennpunktdienst des Polizeireviers Pinneberg und dem kommunalen Ordnungsdienst der Stadt Pinneberg suchten die Einsatzkräfte am Mittwochmorgen ein Lokal im Rübekamp in Pinneberg auf. Die Betreiber wurden verdächtigt, illegales Glücksspiel veranstaltet zu haben.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe erließ das Amtsgericht Itzehoe einen Durchsuchungsbeschluss für das Lokal und die Wohnräume der Betreiber. Bei der Durchsuchung wurde diverses Beweismaterial gefunden und sichergestellt. Zudem entdeckten die Einsatzkräfte Cannabis in nicht geringer Menge sowie Ausrüstung zur Herstellung von Betäubungsmitteln. Neben diesen Gegenständen stellte die Polizei auch Bargeld sicher, das vermutlich aus illegalen Aktivitäten stammt.
Gegen die Betreiber wurden entsprechende Verfahren eingeleitet, in denen sie sich verantworten müssen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
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POL-KI: 260625.4 KielKreis PlönKreis RD-ECK: Warnung - Erneut viele Anrufe durch falsche Polizeibeamte
Kiel / Kreis RD-Eck / Kreis Plön / NMS (ost)
Seit Dienstag häufen sich die Anrufe sogenannter "Falscher Polizeibeamter". Insbesondere der Kreis Plön und die Gemeinde Kronshagen sind betroffen. Die Polizei warnt erneut vor dieser Betrugsmasche.
Seit dem 23.06.2026 registriert die Polizeidirektion Kiel in ihrem Zuständigkeitsbereich ein erhöhtes Anzeigenaufkommen im Zusammenhang mit betrügerischen Telefonanrufen durch "Falsche Polizeibeamte". In den aktuellen Fällen nutzen die Täter eine bekannte Vorgehensweise. Sie rufen potenzielle Opfer an und geben sich ihnen gegenüber am Telefon als Polizeibeamte aus. Sie berichten dann über einen frei erfundenen Sachverhalt, zum Beispiel über einen Einbruch in der Nachbarschaft des Angerufenen und einer angeblich bei den Täter aufgefundenen Namensliste. Im weiteren Gesprächsverlauf werden die Angerufenen zur persönlichen Wohnsituation und zu vorhandenen Wertgegenständen befragt. Ziel der Täter ist es, die Angerufenen zur Herausgabe von Wertgegenständen (z. B. Bargeld, Schmuck, Gold) zu bewegen.
Eine regionale Häufung solcher Anrufe sind innerhalb des Kreises Plön in Schwentinental und Heikendorf festzustellen. Auch in Kiel gab es vereinzelte Anrufe. Alle Angerufenen reagierten richtig, indem sie die Telefonate selbständig beendeten und die Polizei informierten. Daher blieb es bei Versuchstaten.
Am Mittwoch war auch im Zuständigkeitsbereich der benachbarten Polizeidirektion Neumünster eine Zunahme solcher Anrufe festzustellen. Betroffen waren insbesondere Anwohner in der Gemeinde Kronshagen. Auch hier blieb es bei Versuchstaten.
Wir geben erneut Hinweise in dieser Sache:
Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 260623.1 Fiefbergen: Verkehrsunfall mit zwei Schwerverletzten
Fiefbergen / Kreis Plön (ost)
Gestern Nachmittag kam es zu einer Frontalkollision zwischen zwei Pkw auf der Schönberger Landstraße in Fiefbergen. Beide Fahrer wurden schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Die Unfallermittlungen werden von der Polizeistation Schönkirchen durchgeführt.
Nach aktuellen Ermittlungen fuhr die 73-jährige Fahrerin eines weißen Peugeot Partner auf der Schönberger Straße, Landesstraße 50 (L50), von Probsteierhagen kommend in Richtung Schönberg. In einer scharfen Linkskurve geriet sie auf die Gegenfahrbahn, wo ihr der 61-jährige Fahrer eines roten Ford Fiesta entgegenkam. Beide Fahrzeuge kollidierten frontal mit ihren linken Frontseiten. Der Peugeot geriet durch die Wucht des Aufpralls ins Schleudern, kippte um und kam auf dem Grünstreifen zum Stehen. Der Ford Fiesta kam auf der Gegenfahrbahn zum Stillstand.
Der Fahrer- und Beifahrerairbag des Ford Fiesta lösten beim Aufprall aus. Der Fahrer wurde schwer verletzt, konnte aber das Fahrzeug eigenständig verlassen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Auch die Fahrerin des weißen Peugeot konnte das Fahrzeug eigenständig verlassen und wurde schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht.
Die L 50 war zeitweise voll gesperrt, um den Unfall aufzunehmen. Neben der Berufsfeuerwehr Kiel waren auch die Freiwilligen Feuerwehren Probsteierhagen und Fiefbergen zur Unterstützung vor Ort. Ein Abschleppdienst brachte beide Fahrzeuge zum Betriebshof, da an beiden Totalschaden entstand.
Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizeistation Schönkirchen unter der Telefonnummer 04348-215 4900 zu melden.
Stephanie Lage / Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: OH-Neustadt in HolsteinMotorrollerbrand Am Binnenwasser in Neustadt/ Holstein - Polizei sucht Zeugen
Lübeck (ost)
Am Abend des 24.06.2026 wurde in Neustadt in Holstein am Binnenwasser ein abgestellter Motorroller vollständig zerstört. Es gab keine Verletzten, aber die Hitze beschädigte auch ein Wohnmobil neben dem Roller. Die Polizei in Neustadt/ Holstein hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen und bittet um weitere Zeugen.
Um 23:35 Uhr sah eine Zeugin von der Schiffbrücke in Neustadt aus der Ferne ein kleines Feuer. Die Vermutung, dass die Flammen von einem Grill kamen, bestätigte sich nicht. Stattdessen entdeckte die Frau den brennenden Motorroller auf einer Grünfläche am Binnenwasser in der Nähe des Parkplatzes Klosterhof. Das Feuer breitete sich schnell aus. Die Hitze beschädigte auch ein Kunststoffteil eines geparkten Wohnmobils.
Die Feuerwehr verhinderte durch ihren Einsatz ein Übergreifen des Feuers auf andere Fahrzeuge. Der Motorroller brannte fast vollständig ab, bis auf den Rahmen. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 1000 Euro.
Die Kriminalpolizei in Neustadt ermittelt nun, warum das Feuer ausgebrochen ist. Sie suchen Zeugen, die am Mittwochabend zwischen 23:00 Uhr und 23:35 Uhr den Brand am Binnenwasser beobachtet haben und möglicherweise auch Personen in der Nähe gesehen haben. Hinweise nimmt die Polizei in Neustadt unter der Telefonnummer 04561-6150 entgegen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260625-3-pdnms- Zeugenaufruf nach Wohnungseinbruchsdiebstahl in Rendsburg
Rendsburg (ost)
Am 17. Juni 2026, um 12:00 Uhr, ereignete sich ein Einbruchdiebstahl in einem Einfamilienhaus in Rendsburg. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Vor einer Woche, um 12:00 Uhr, betraten zwei unbekannte Diebe den Garten eines Einfamilienhauses in der Boelckestraße in Rendsburg. Sie zerbrachen die Scheibe der Hintertür und gelangten so unerlaubt ins Haus.
Das gesamte Haus wurde durchsucht. Bargeld im fünfstelligen Bereich sowie teure Kleidung wurden gestohlen.
Die Polizei in Rendsburg hat die Ermittlungen aufgenommen und Fotos der Täter von einer Überwachungskamera gesichert.
Die Diebe werden wie folgt beschrieben:
1. männliche Personen
2. männliche Person
Beide trugen außerdem medizinische Gesichtsmasken.
Die Polizei fragt nun: Wer hat Informationen zu den Tätern?
Bitte kontaktieren Sie die Kriminalpolizei Rendsburg unter 04331 2080 oder rendsburg.kpst@polizei.landsh.de.
Lina Wuttke
Pressesprecherin PD Neumünster
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
FW-LFVSH: Sommerhitze bringt erhöhte Brandgefahr mit sich - Landesfeuerwehrverband gibt wichtige Hinweise für Bevölkerung und Feuerwehren
Kiel (ost)
Der Sommer macht seinem Namen aktuell alle Ehre und die Temperaturen sollen in den nächsten Tagen weiter steigen. Für die kommenden Tage werden in Schleswig-Holstein vielerorts Temperaturen von deutlich über 30 Grad erwartet. Gleichzeitig liegt der Grasland-Feuerindex bereits auf der zweithöchsten Warnstufe (4/5), Tendenz steigend. Die Gefahr von Vegetationsbränden ist damit deutlich erhöht. Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein (LFV SH) ruft deshalb Bevölkerung und Feuerwehren zu besonderer Achtsamkeit auf.
"Die anhaltende Trockenheit und die hohen Temperaturen sorgen dafür, dass sich Brände auf Feldern, Wiesen oder in Wäldern sehr schnell ausbreiten können. Oft reichen schon kleine Unachtsamkeiten aus, um einen Brand auszulösen. Deshalb bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger, besonders umsichtig zu sein", appelliert Landesbrandmeister Jörg Nero.
Besonders wichtig ist außerdem: Sollten insbesondere auf Wald- oder Feldwegen oder auf größeren Freiflächen umgekippte Verkehrshütchen entdeckt werden, sollten diese nicht aufgehoben oder versetzt werden. Sie werden von den Einsatzkräften als Orientierungshilfe genutzt und weisen den nachrückenden Kräften den Weg zum Einsatzort.
Tipps zur Vermeidung von Vegetationsbränden:
Verhalten bei großer Hitze:
Besonders aufmerksam sollte man bei Anzeichen eines Sonnenstichs oder Hitzeschlags sein. Dazu können unter anderem starke Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Verwirrtheit, Kreislaufprobleme oder eine ungewöhnlich heiße Körpertemperatur gehören. Betroffene sollten umgehend aus der Sonne gebracht, gekühlt und mit Flüssigkeit versorgt werden, sofern sie bei Bewusstsein sind. Verschlechtert sich der Zustand oder besteht der Verdacht auf einen Hitzeschlag, sollte sofort der Notruf 112 gewählt werden.
Auch die Feuerwehren sollten vorbereitet sein
Der LFV SH empfiehlt den Feuerwehren, sich mit dem Thema Vegetationsbrandbekämpfung auseinanderzusetzen. Hierfür stehen die Handlungsempfehlung des Verbandes sowie ausgebildete Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in den Kreis- und Stadtfeuerwehrverbänden zur Verfügung.
Gerade bei Einsätzen unter extremen Wetterbedingungen ist auch der Eigenschutz der Einsatzkräfte besonders wichtig. Ausreichendes Trinken, regelmäßige Pausen, Aufenthalte im Schatten, Marscherleichterung soweit möglich und vor allem das genaue Hören auf die Signale des eigenen Körpers tragen wesentlich dazu bei, die Einsatzfähigkeit und Gesundheit der Einsatzkräfte zu erhalten.
"Nur wer auf sich selbst achtet, kann anderen wirksam helfen. Deshalb hat die Gesundheit unserer Einsatzkräfte bei allen Einsätzen höchste Priorität. Wer Kameradinnen und Kameraden bei Einsätzen in der Hitze unterstützen möchte, darf gerne kühle Getränke anbieten ", so Landesbrandmeister Jörg Nero.
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Medien-Rückfragen bitte an:
Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein
Mareike Dahms
Telefon: 0431 / 2000 82-16
E-Mail: m.dahms@lfv-sh.de
http://www.lfv-sh.de
POL-KI: 260625.2 Kiel: Polizei zieht Zwischenbilanz zu angekündigten Kontrollen im Umfeld der Kieler Woche: Zahlreiche Alkoholverstöße im Straßenverkehr mit E-Scootern
Kiel (ost)
Im Zuge der Kieler Woche legt die Polizeidirektion Kiel neben den Kontrollen von Waffen und Messern einen speziellen Schwerpunkt auf die Sicherheit im Straßenverkehr. Die Einsatzkräfte überprüfen insbesondere im Umfeld der Veranstaltungsbereiche Fahrerinnen und Fahrer von Autos, E-Scootern und Fahrrädern - insbesondere hinsichtlich Alkohol- und Drogeneinfluss.
Die vorläufige Bilanz nach den ersten sechs Tagen der Kieler Woche ist besorgniserregend: Die Einsatzkräfte haben bereits mehr als 14 betrunkene Fahrerinnen und Fahrer von E-Scootern festgestellt. Die hohe Anzahl von Verstößen zeigt, dass viele Verkehrsteilnehmende offenbar die Risiken und rechtlichen Konsequenzen unterschätzen.
Es gilt zu beachten: Für E-Scooter gelten die gleichen Promillegrenzen wie für Autofahrer. Schon ab 0,3 Promille kann das Führen eines Fahrzeugs strafbar sein, wenn alkoholbedingte Ausfallerscheinungen auftreten oder andere gefährdet werden. In solchen Fällen drohen unter anderem eine Strafanzeige, der Entzug der Fahrerlaubnis und weitere empfindliche Konsequenzen. Wenn die Fahrten ohne Folgen bleiben, können auch Verstöße ab 0,5 Promille zu erheblichen Geldstrafen, Punkten in Flensburg und Fahrverboten führen.
Erst in der vergangenen Nacht kam es zu einem Alleinunfall eines 40-jährigen Nutzers eines Elektrokleinstfahrzeugs. Dieser fuhr um kurz nach 0 Uhr die Reventlouallee in Richtung Beselerallee entlang. Der 40-Jährige kam nach rechts von der Straße ab, prallte ungebremst gegen den Bordstein und stürzte. Durch den Sturz erlitt er Gesichtsverletzungen und Schürfwunden. Der Mann machte einen Atemalkoholtest mit einem Ergebnis von 1,19 Promille. Ein hinzugezogener Arzt nahm eine Blutprobe. Die Einsatzkräfte stellten den Führerschein des Mannes sicher. Ihm droht nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.
Fast alle Nutzer hatten deutlich Atemalkoholwerte über 1 Promille. Der Spitzenreiter war ein 36-jähriger Mann, der bereits am vergangenen Freitag mit einem Wert von 1,78 Promille unterwegs war und zudem unter dem Einfluss von Drogen stand. Auch hier entnahm ein Arzt eine Blutprobe. Dem Mann droht ebenfalls ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.
Appell der Polizei:
Personen, die Alkohol konsumiert haben, sollten auf das Fahren eines Fahrzeugs verzichten - dies gilt insbesondere für E-Scooter und Fahrräder. Nutzen Sie stattdessen öffentliche Verkehrsmittel, gehen Sie zu Fuß oder lassen Sie sich fahren. Ein E-Scooter ist kein harmloses Freizeitgerät, sondern ein Kraftfahrzeug. Alkohol am Lenker gefährdet nicht nur die eigene Sicherheit, sondern auch die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer.
Die Polizei wird ihre Kontrollen während der gesamten Kieler Woche konsequent fortsetzen. Ziel ist es, schwere Verkehrsunfälle zu verhindern und allen Besucherinnen und Besuchern eine sichere Kieler Woche zu ermöglichen.
Stephanie Lage / Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
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E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 260625.1 Kreis PlönStolpe: Nach Überfall in Wohnung - Tatverdächtige ermittelt - Folgemeldung zu 260605.2
Kreis Plön (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Kiel
Anfang Juni ereignete sich in Stolpe ein Fall von versuchter räuberischer Erpressung. Zwei Täter überfielen ein Paar in ihrer Wohnung und flohen dann vom Tatort. Inzwischen hat die Kriminalpolizei Plön zwei Verdächtige ermittelt.
Der Vorfall ereignete sich am Montag, den 1. Juni 2026, gegen 22:30 Uhr in der Dorfstraße in Stolpe. Nach aktuellen Informationen drangen zwei Täter in die Wohnung des 35-jährigen Opfers ein und forderten unter Anwendung von Gewalt Bargeld. Der Mann wurde dabei schwer verletzt. Außerdem nahmen die Täter das Smartphone der anwesenden Freundin des Opfers an sich und flüchteten. Polizei und Staatsanwaltschaft baten in einer Pressemitteilung um Hinweise aus der Bevölkerung. Siehe hierzu: https://t1p.de/snw60
Durch intensive Ermittlungen der Kriminalpolizei Plön und der Staatsanwaltschaft Kiel konnten inzwischen zwei Verdächtige identifiziert werden. Die Untersuchungen gegen die 31-jährigen deutschen Personen wegen des Verdachts der versuchten räuberischen Erpressung dauern an.
Hanna Borgwardt, Staatsanwaltschaft Kiel Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
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POL-HL: OH - Neustadt in Holstein81-jähriger Fahrer eines elektrischen Krankenfahrstuhls bei einem Unfall ins Binnenwasser gestürzt
Lübeck (ost)
Am Mittwochabend (24.06.2026) ereignete sich in Neustadt in Holstein ein Unfall, bei dem ein 81-jähriger Ostholsteiner mit seinem elektrischen Krankenfahrstuhl ohne Beteiligung Dritter über die Kaimauer ins Binnenwasser stürzte. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde von Rettungskräften gerettet.
Der Vorfall fand gegen 18:30 Uhr in der Straße Am Binnenwasser statt. Der Verletzte fuhr auf dem Gehweg in Richtung Hafenbrücke mit einem Krankenfahrstuhl, der eine Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h hatte. Beim Abbiegen von einem Gehweg stürzte er über die Kaimauer. Da das Wasser flach war, blieb er mit seinem Krankenfahrstuhl auf dem Grund liegen. Der Mann verletzte sich dabei leicht.
Nachdem ein Ersthelfer vor Ort sicherstellte, dass der Verletzte nicht ertrank und ihn aufrichtete, wurde die Person von der Feuerwehr aus dem Binnenwasser gerettet. Anschließend brachten die Rettungskräfte den 81-Jährigen ins Krankenhaus. Die Polizei sicherte den Krankenfahrstuhl.
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Cassian Frase Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
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Fax: 0451-131-2019
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POL-RZ: Unfall in LütjenseePolizei ermittelt gegen zwei Tatverdächtige
Ratzeburg (ost)
25.06.2026 | Bezirk Stormarn | 23.06.2026 - Lütjensee
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch scheint ein betrunkener Autofahrer in Lütjensee in der Nähe des Nordstrands verunglückt zu sein und sich dabei verletzt zu haben. Zeugen zufolge soll auch seine Begleiterin zuvor betrunken gefahren sein. Die Polizei ermittelt nun gegen beide.
Am 23.06.2026 gegen 23:40 Uhr wurden Einsatzkräfte aufgrund eines sogenannten E-Calls zu einem vermuteten Verkehrsunfall im Strandweg nach Lütjensee gerufen. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte einen Mercedes vor, der mit einem Baum kollidiert war. Der mögliche Fahrer zum Zeitpunkt des Unfalls soll ein 45-jähriger Iraner aus dem Bezirk Stormarn gewesen sein. Zeugen hatten ihn zuvor beobachtet, wie er zusammen mit einer Frau Alkohol trank. Anschließend soll er mit dem Mercedes den Strandweg in Lütjensee in Richtung Nordstrand befahren und aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren haben. Er soll dann nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und mit einem Baum kollidiert sein. Auch die Frau, eine 40-jährige Armenierin aus Hamburg, soll vor dem Unfall betrunken mit dem Auto davongefahren sein, aber kurz darauf zurückgekehrt sein.
Freiwillige Atemalkoholtests ergaben vorläufige Werte von etwa 0,8 Promille beim Mann und etwa 1,5 Promille bei der Frau. Die Polizei ordnete die Entnahme von Blutproben für beide Verdächtige an. Während der polizeilichen Maßnahmen soll die 40-Jährige den Anweisungen der Beamten mehrmals nicht gefolgt sein, weshalb die Beamten schließlich einfache körperliche Gewalt gegen sie angewendet und ihr Handschellen angelegt haben sollen. Auch der Mann soll während der Polizeimaßnahmen so aufgebracht gewesen sein, dass die Beamten ihm vorübergehend Handschellen angelegt haben sollen.
Der 45-jährige Verdächtige erlitt durch den Aufprall schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die Beamten entließen die 40-Jährige nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen.
Die Ermittlungen dauern an.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260625-2-Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen auf der A7
A7/ Neumünster (ost)
Heute Morgen gab es auf der A7, in Richtung Hamburg, zwischen Neumünster Süd und Großenaspe einen Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einem PKW. Bei dem Unfall wurden insgesamt drei Personen verletzt, wobei eine schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Fahrbahn ist seit 9 Uhr wieder vollständig befahrbar.
Am 25.06.2026, kurz nach fünf Uhr morgens, wurde der Polizeileitstelle ein Verkehrsunfall auf der A7 mit zwei beteiligten Fahrzeugen gemeldet.
Nach ersten Informationen wollte der Fahrer eines Renault Lieferwagens vom rechten Fahrstreifen auf den mittleren wechseln. Dabei übersah er einen von hinten kommenden Audi RS Q8 auf der mittleren Spur, was zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge führte.
Der Fahrer des Audis wurde schwer verletzt und ins Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster gebracht. Im Fahrzeug befanden sich zwei weitere Personen, die leichte Verletzungen erlitten.
Der Fahrer des Renaults ist nach derzeitigem Stand unverletzt.
Es gibt Hinweise auf eine mögliche Alkoholisierung des Audifahrers.
Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet und erste Maßnahmen ergriffen.
Die Fahrbahn ist seit 9 Uhr wieder freigegeben und vollständig befahrbar.
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
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POL-NMS: 20260625-1-pdnms- Verkehrsunfall auf der A210 zwischen Schacht-Audorf und Kiel mit zwei leichtverletzten Personen und zwei brennenden PKW
A210/ zwischen Schacht-Audorf und Kiel (ost)
Am 24.06.2026 ereignete sich aufgrund eines Staus ein Auffahrunfall zwischen zwei Autos. Die beiden Fahrerinnen der beteiligten Fahrzeuge wurden leicht verletzt in die Schön-Klinik Rendsburg gebracht. Die Autos brannten komplett aus.
Gestern, kurz vor 14:00 Uhr, kam es auf der A210 in Richtung Kiel zu einem Stau aufgrund eines liegengebliebenen Lastwagens auf dem rechten Fahrstreifen. Eine 18-jährige Fahrerin eines blauen Skoda Fabia befand sich auf dem linken Fahrstreifen und fuhr auf einen grauen Audi A3 vor ihr auf.
Beide Fahrzeuge kollidierten mit der Mittelschutzplanke und fingen Feuer aufgrund des Unfalls. Dadurch geriet auch der Seitenstreifen in Brand.
Sowohl die Fahrerin des Skodas als auch die Fahrerin des Audis erlitten leichte Verletzungen bei dem Unfall. Beide wurden zur weiteren medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht.
Die A210 musste für die Löscharbeiten der Feuerwehr und die Unfallaufnahme der Polizei in beide Richtungen für insgesamt dreieinhalb Stunden vollständig gesperrt werden.
Die Fahrbahn in Richtung Rendsburg konnte gegen 15:30 Uhr vorübergehend freigegeben werden. Der Verkehr in Richtung Kiel konnte gegen 16:00 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen weiterfließen. Aufgrund der starken Beschädigung der Fahrbahn musste die Vollsperrung dann erneut eingerichtet werden und konnte erst um 17:30 Uhr vollständig aufgehoben werden.
Lina Wuttke
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Polizeidirektion Neumünster
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








