Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 26.02.2026
Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 26.02.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-RZ: Einsatzkräfte finden Leichnam einer Vermissten
Ratzeburg (ost)
26.02.2026 | Bezirk Stormarn | 25./26.02.2026 - Hammoor
Seit gestern Abend haben Polizei und Feuerwehr nach einer vermissten Frau aus Hammoor gesucht. Heute Morgen wurde der Körper der Frau in einem Schacht an einem Bachlauf gefunden. Die Bergung dauerte bis in die Abendstunden.
Am 25.02.2026 gegen 23:30 Uhr wurde der Polizei eine Vermisstenanzeige gemeldet. Eine 64-jährige Frau aus Hammoor kehrte nicht von einem Spaziergang mit zwei Hunden am Nachmittag zurück. Sofort leiteten die Einsatzkräfte umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Ein Anwohner fand schließlich am Donnerstagmorgen einen der beiden Hunde angeleint in der Nähe eines Gewässers. Daraufhin intensivierten die Einsatzkräfte die Suche in diesem Bereich und konnten zunächst den Körper des zweiten Hundes im Wasser finden und bergen. Später entdeckten sie einen menschlichen Körper in einem Schacht, der von dem Bachlauf abzweigte. Die Bergung gestaltete sich schwierig und dauerte mehrere Stunden. Letztendlich konnte die verstorbene Person aus dem Schacht geborgen werden. Die traurige Vermutung bestätigte sich: Es handelte sich um die vermisste 64-Jährige.
Zu diesem Zeitpunkt kann ein Unfall nicht ausgeschlossen werden. Hinweise auf Fremdeinwirkung liegen derzeit nicht vor. Die Kriminalpolizei hat eine Todesermittlung eingeleitet.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
BPOL-KI: Tatverdächtiger nach mutmaßlichem Messerangriff in Plön im Bahnhof Kiel festgestellt-. Bundespolizei sucht Zeugen
Plön/Kiel (ost)
(Siehe auch die Pressemitteilung der Polizeidirektion Lübeck vom 26.02.2026, 11:06 Uhr.)
Frühmorgens am 26.02.2026 gerieten zwei Männer am Bahnhof Plön in einen Streit mit einem 39-jährigen Eutiner. Einer der Männer griff den 39-Jährigen angeblich mit einem Messer an. Während des Angriffs wurde die Jacke des Opfers beschädigt. Anschließend stiegen die Männer in einen Zug Richtung Kiel.
Um 02:00 Uhr am 26.02.2026 erhielt die Bundespolizeiinspektion Kiel Kenntnis über einen vermuteten Messerangriff am Bahnhof Plön. Ein Fahrgast, der auf den Zug nach Eutin wartete, beobachtete angeblich die beiden Männer dabei, wie sie die Gleise unerlaubt überquerten. Der 39-jährige Eutiner sprach die beiden daraufhin wegen ihres Fehlverhaltens an. Dies führte zu einem Streit, in dessen Verlauf einer der Männer ein Messer zog und auf den Eutiner zustach. Dabei wurde seine Jacke beschädigt. Anschließend stiegen die beiden Männer in den Zug Richtung Kiel. Das Opfer meldete den Vorfall einem Zugbegleiter und fuhr dann weiter nach Eutin. Dort nahm eine Streife der Polizei Eutin den Vorfall auf. Während der Klärung des Sachverhalts wurde der Bundespolizeiinspektion Kiel eine Beschreibung der Personen übermittelt. Beamte der Bundespolizei begaben sich zum Bahnsteig im Bahnhof Kiel, um die Ankunft des relevanten Zuges aus Plön abzuwarten. Bei Ankunft konnten sie eine Person festnehmen, auf die die Beschreibung passte. Der Verdächtige wurde dann zum Vorfall befragt. Der 34-jährige Rumäne gab an, nur die Gleise in Plön überquert und eine verbale Auseinandersetzung gehabt zu haben. Er wusste nichts von einem Messer. Zu einer weiteren Person machte er keine Angaben. Die Durchsuchung des Mannes und des Zuges ergab keine Hinweise auf ein Messer oder einen messerähnlichen Gegenstand. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Verdächtige gegen 04:00 Uhr freigelassen. Die Bundespolizei sucht nun Zeugen in diesem Zusammenhang. Personen, die den Vorfall am Bahnhof Plön möglicherweise beobachtet haben oder Informationen zum Geschehen oder den Beteiligten haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 0431/98071-0 oder per E-Mail bpoli.kiel@polizei.bund.de bei der Bundespolizeiinspektion Kiel zu melden.
André Fischer - Pressesprecher Bundespolizeiinspektion Kiel
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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
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Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
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unter www.bundespolizei.de.
POL-KI: 260226.2 Kiel: Einbrecher festgenommen - Haftbefehl erlassen
Kiel (ost)
Pressemitteilung von der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel
Am Dienstag, dem 24. Februar, gab es einen Einbruch in ein Einfamilienhaus im Kieler Stadtteil Elmschenhagen. Zwei Diebe flüchteten. Die Verdächtigen wurden kurz darauf in Kiel-Gaarden festgenommen. Die Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft Kiel und dem Kommissariat 12 der Bezirkskriminalinspektion Kiel übernommen.
Um 13:45 Uhr meldete ein Ehepaar der Polizei einen Einbruch in ihr Haus. Dank der Videoüberwachung konnten sie berichten, dass zwei Personen auf ihrem Grundstück waren, wobei eine Person um 12:45 Uhr gewaltsam durch die Terrassentür eingedrungen ist. Beide Personen waren nicht mehr vor Ort. Außerdem konnten sie Teile des gestohlenen Eigentums im Bereich Karlstal finden. Die Opfer gaben eine detaillierte Beschreibung der Täter ab.
Eine sofortige Fahndung der Polizei des 4. Polizeireviers Kiel nach den Verdächtigen in Kiel-Gaarden führte zur Festnahme eines 53-jährigen Russen und eines 55-jährigen Litauers. Bei der Durchsuchung der Verdächtigen fanden die Beamten gestohlene Gegenstände, die den Opfern zugeordnet werden konnten.
Am Nachmittag des 25. Februar 2026 wurde der 55-jährige Hauptverdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel einem Haftrichter am Amtsgericht Kiel vorgeführt. Es wurde ein Haftbefehl erlassen. Der Mann wurde inhaftiert.
Der zweite Verdächtige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen.
Beide Personen werden sich in einem späteren Gerichtsverfahren wegen des Einbruchs verantworten müssen.
Eva Rechtien, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
Hanna Borgwardt, Staatsanwaltschaft Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
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POL-HL: Scharbeutz/Ostholstein Falschfahrer auf der Bundesstraße 75 - Polizei sucht Zeugen
Lübeck (ost)
Am Mittwochabend (25.02.2026) orderte ein 71-jähriger Mann ein Taxi zu einem Hotel in Scharbeutz. Während der Abwesenheit des Fahrers fuhr der Mann mit dem Fahrzeug über die B 75 in Richtung Lübeck. Es wird behauptet, dass er andere Verkehrsteilnehmer als Geisterfahrer gefährdete, bevor er in Kücknitz gestoppt wurde. Die Polizei sucht nach den gefährdeten Verkehrsteilnehmern.
Ein 71-jähriger Mann aus Garbsen (deutsche Staatsangehörigkeit) soll gegen 23 Uhr ein Taxi zu einem Hotel in der Strandallee in Scharbeutz bestellt haben, um von dort zu einem Hotel in Lübeck zu gelangen. Während der Taxifahrer persönliche Gegenstände des Mannes aus dem Hotel holte, fuhr der Mann mit dem Taxi in Richtung Timmendorfer Strand fort.
Die informierte Polizei konnte den Flüchtigen in Timmendorfer Strand ausfindig machen. Der 71-Jährige entzog sich jedoch der Kontrolle mit hoher Geschwindigkeit und wechselte von der Bundesstraße 76 auf die Bundesstraße 75 in Richtung Kücknitz. Dabei nutzte der Garbsener jedoch die Richtungsfahrbahn Travemünde.
Auf der Strecke wechselte der Verdächtige mehrmals die Fahrspuren und überschritt die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Entgegenkommende Verkehrsteilnehmer mussten teilweise abrupt ausweichen, um eine Kollision zu vermeiden.
Im Bereich Lübeck-Kücknitz errichtete die Polizei mit einem Lastwagen eine Sperre, um eine Weiterfahrt des Flüchtigen in Richtung Herrentunnel oder der Autobahn A 226 zu verhindern.
Der Verdächtige wurde schließlich an der Sperre gestoppt.
Die Polizei ermittelt gegen den 71-Jährigen wegen des Verdachts des Diebstahls, des unbefugten Gebrauchs eines Fahrzeugs sowie der Gefährdung des Straßenverkehrs und des verbotenen Kraftfahrzeugrennens.
Das Polizeirevier Bad Schwartau nimmt Hinweise von Zeugen oder betroffenen Verkehrsteilnehmerinnen unter der 0451/220750 entgegen.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Wedel - Warendieb bei vermutlicher Hehlerei auf frischer Tat betroffen - Polizei nimmt Serientäter fest
Wedel (ost)
Am Dienstag (24.02.2026) wurde ein Ladendieb vom Brennpunktdienst des Polizeireviers Wedel festgenommen. Der Dieb hatte Spirituosen in einem Supermarkt in Hamburg-Rissen gestohlen und versuchte sie dann wahrscheinlich in einem Kiosk in Wedel weiterzuverkaufen. Bei früheren Ermittlungen war der Mann bereits ins Visier der Ermittler geraten.
Nach den bisherigen Informationen hatte der 24-jährige Marokkaner eine Plastiktüte in einem Geschäft in der Nähe des S-Bahnhofs Wedel gestohlen, die er später für seinen Diebstahl benutzte. Nachdem er kurz darauf Spirituosen in einem Supermarkt in Hamburg-Rissen gestohlen hatte, ging er direkt zu einem Kiosk in Wedel und versuchte anscheinend, die gestohlenen Waren dort zu verkaufen.
Der Mann war dem Polizeirevier Wedel bereits durch frühere Ladendiebstähle bekannt.
Die Beamten des Polizeireviers Wedel konnten den Mann schließlich am Kiosk finden und mit seinen begangenen Straftaten konfrontieren. Nach einer kurzen Flucht zu Fuß wurde er vorübergehend festgenommen.
Das gestohlene Gut wurde sichergestellt und den Geschäften zurückgegeben, die an diesem Tag geschädigt wurden.
Der Täter wird nun wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Ladendiebstahls in insgesamt neun Fällen und versuchter Hehlerei ermittelt. Der Gesamtschaden beläuft sich nach aktuellen Informationen auf einen mittleren vierstelligen Betrag.
Außerdem wurde im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen festgestellt, dass sich der Mann illegal im Bundesgebiet aufhält. Auch hierzu wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe wurde der 24-jährige am Mittwochnachmittag (25.02.2026) dem Amtsgericht Itzehoe vorgeführt. Ein Richter erließ Haftbefehl. Der Mann befindet sich derzeit in Haft.
Die Ermittler des Polizeireviers Wedel suchen nun nach einer Frau, die am Montag (23.02.2026) bei einem Diebstahl in einem Supermarkt in der Straße Am Marienhof in Wedel verletzt wurde, als der Täter gestohlene Ware weggeworfen hat.
Die gesuchte Frau trug zu diesem Zeitpunkt eine dunkle Jacke und mittellanges dunkles Haar.
Hinweise nimmt das Polizeirevier Wedel unter der Rufnummer 04103 / 5018-0 entgegen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck/Buntekuh Pkw kollidierte mit Bus - drei verletzte Fahrgäste
Lübeck (ost)
Am gestrigen Nachmittag (25.02.2026) musste der Fahrer eines Linienbusses an der Kreuzung Herrenholz und Padelügger Weg plötzlich bremsen, weil ein Auto trotz roter Ampel in den Bereich fuhr. Drei Passagiere wurden verletzt, einer davon schwer. Die Polizei hat die Untersuchungen zum Unfallhergang aufgenommen.
Um 14.00 Uhr fuhr ein Linienbus mit acht Passagieren von der Lohgerberstraße in die Herrenholzstraße. Gleichzeitig bog ein Audi A3 vom Padelügger Weg nach rechts in die Herrenholzstraße ein. Trotz einer sofortigen Notbremsung des Linienbusses kam es zu einem seitlichen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Sowohl der Bus als auch der Audi wiesen Lackkratzer auf, blieben aber fahrbereit.
In dem Bus wurden eine 37-jährige Frau und ihre 12-jährige Tochter aus Buntekuh leicht verletzt. Eine 81-jährige Frau aus St. Lorenz wurde jedoch schwer verletzt und musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Zeugen zufolge soll der Audi trotz des roten Abbiegepfeils der Ampel in den Kreuzungsbereich eingefahren sein.
Die Polizei ermittelt gegen den 84-jährigen Fahrer (deutscher Staatsbürger) aus Stormarn wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und verschiedener Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
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POL-HL: Eutin/Ostholstein Unbekannter Tatverdächtiger greift im Zug Fahrgast mit Messer an
Lübeck (ost)
Ein fremder Mann soll in der Nacht (26.02.2026) einen Eutiner im Zug von Kiel nach Eutin mit einem Messer angegriffen haben und dann bei einem Halt entkommen sein. Die Jacke des Angegriffenen wurde beschädigt, der Mann blieb unverletzt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und sucht nach Hinweisen auf den Tatverdächtigen sowie dessen Begleiter.
Ein 39-jähriger Eutiner und ein Zugbegleiter beobachteten um kurz vor 02.00 Uhr bei einem Halt in Plön zwei Männer, die über die Gleise liefen, um den Zug noch zu erreichen. Der Eutiner sprach die beiden Personen während der Weiterfahrt auf ihr Verhalten an. Daraufhin zog einer der Männer ein Messer und griff den Fahrgast an. Die Jacke wurde beschädigt, der Mann blieb unverletzt.
Die informierte Polizei konnte in Eutin keine Personen im Zug finden, die der Beschreibung der Zeugen entsprachen. Möglicherweise waren die beiden Männer bei einem früheren Halt ausgestiegen.
Den Zeugen zufolge hatten die beiden Flüchtigen ein südländisches Aussehen, der Angreifer mit dem Messer soll eine rote Jacke getragen haben.
Hinweise nimmt die Polizei unter der 04521/8010 entgegen.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
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HZA-KI: Erste Mindestlohn-Sonderprüfung des Zolls in diesem JahrSieben illegal beschäftigte Arbeitnehmende im Raum Lübeck festgestellt
Kiel, Lübeck, Bargteheide, Reinbek (ost)
Sieben illegal beschäftigte Arbeitnehmende haben Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Kiel im Rahmen der ersten bundesweiten Mindestlohn-Sonderprüfung des Jahres in der vergangenen Woche festgestellt.
Insgesamt 22 Einsatzkräfte der FKS Lübeck waren am 17. und 22.02.2026 im Einsatz und prüften unterschiedliche Betriebe aus dem Gaststättengewerbe sowie diverse Wochenmarktstände in Lübeck, Stockelsdorf, Scharbeutz, Bargteheide und Reinbek.
Schwerpunkt der Prüfung war insbesondere die Einhaltung des Mindestlohns, sozialversicherungsrechtlicher Pflichten sowie die Aufdeckung illegaler Beschäftigung.
Die Zöllnerinnen und Zöllner prüften 23 Arbeitgeber und befragten 52 Arbeitende vor Ort zu ihrer Beschäftigung.
"Bei vier Arbeitgebern konnten die Einsatzkräfte Verstöße im Bereich des illegalen Aufenthalts feststellen. Insgesamt sieben Beschäftigte unterschiedlicher Nationalität waren nicht im Besitz eines gültigen Aufenthaltstitels oder einer gültigen Arbeitserlaubnis", so Vanessa Marzinek, Sprecherin des Hauptzollamtes Kiel. "Des Weiteren fehlte in sechs Fällen die vorgeschriebene Sofortmeldung zur Sozialversicherung. Gegen drei Arbeitgeber besteht der Verdacht, Sozialversicherungsabgaben vorenthalten zu haben und vier Arbeitgeber haben die Stundenaufzeichnungspflicht verletzt", so Marzinek weiter.
Die entsprechenden Ermittlungsverfahren, auch hinsichtlich der Beihilfe zum illegalen Aufenthalt durch die jeweiligen Arbeitgeber, wurden noch vor Ort eingeleitet.
An die in der letzten Woche durchgeführten Prüfungen schließen sich umfangreiche Nachermittlungen sowie tiefergehende erforderliche Geschäftsunterlagenprüfungen an. Die vor Ort erhobenen Aussagen und Daten der Beschäftigten werden nun mit der Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen abgeglichen und weitere Geschäftsunterlagen geprüft, um Art, Umfang, Dauer und Entgelthöhe der Beschäftigungsverhältnisse zu ermitteln. Hierbei steht der Zoll in engem Informationsaustausch mit anderen Behörden sowie der Rentenversicherung.
"In Branchen mit stark variierenden Arbeitszeiten und Arbeitsaufkommen, in denen aufgrund der intensiven personellen Belastung eine hohe Personalfluktuation herrscht, stellen wir immer wieder Verstöße fest. Die Vielzahl der festgestellten Verstöße in der vergangenen Woche unterstreicht, wie wichtig regelmäßige Überprüfungen des Zolls sind", so Marzinek abschließend.
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Hauptzollamt Kiel
Vanessa Marzinek
Telefon: 0431 20083-1107
Mobil: 0151 52550103
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-KI: 260226.1 Kreis Plön: Drei Verletzte nach Verkehrsunfall bei Kirchnüchel
Kreis Plön (ost)
Am Mittwochnachmittag ereignete sich auf der Landesstraße178 (L178) in der Nähe von Kirchnüchel ein Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einem Auto. Ein Rettungshubschrauber brachte eine schwer verletzte Person in ein Krankenhaus. Die L178 war für etwa eine Stunde im Bereich der Unfallstelle gesperrt.
Der Unfall passierte gegen 14:20 Uhr. Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr ein Auto von Nüchel kommend auf der L163 in Richtung L178 und wollte nach links auf die L178 abbiegen. Ein Lastwagen fuhr von Kirchnüchel kommend auf der L178 in Richtung Schönwalde am Bungsberg. Im Einmündungsbereich L178 / L163 kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.
Nach dem Zusammenstoß war die Autofahrerin zunächst in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Die Freiwilligen Feuerwehren Kletkamp, Kirchnüchel, Lütjenburg und Kaköhl Blekendorf wurden alarmiert. Die Feuerwehrleute befreiten die 45-jährige Frau aus ihrem Auto. Sie wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Die 17-jährige Beifahrerin des Autos und der 53-jährige Lastwagenfahrer wurden leicht verletzt in Krankenhäuser gebracht.
Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die L178 im Bereich der Unfallstelle für etwa eine Stunde gesperrt. Beide Unfallfahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Schaden dürfte im unteren fünfstelligen Bereich liegen.
Die Einsatzkräfte der Polizeistation Lütjenburg führten die Unfallaufnahme durch. Gegen 15:50 Uhr waren die Maßnahmen am Unfallort abgeschlossen und die Sperrung konnte aufgehoben werden.
Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
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POL-NMS: 20260226-1-PDNMS-Versuchtes Tötungsdelikt in Neumünster
Neumünster (ost)
Am 25. Februar 2026 ereignete sich in Neumünster ein versuchtes Tötungsdelikt in der Innenstadt. Es gab keine Verletzten. Die Verdächtige wurde nach Anordnung der Behörden untergebracht.
Gestern Morgen gegen 11:30 Uhr ereignete sich innerhalb eines Einkaufszentrums am Gänsemarkt ein versuchtes Tötungsdelikt. Eine 46-jährige Frau, die an einer psychischen Erkrankung litt, stellte sich vor einen ihr unbekannten Mann und beleidigte ihn. Anschließend zog die Frau ein Küchenmesser und griff den Geschädigten in Brusthöhe an. Sie drohte weiterhin, ihn umbringen zu wollen. Aufgrund der festen Jacke des Geschädigten wurde die Klinge des Messers abgelenkt und der 57-jährige Mann blieb unverletzt.
Die deutsche Verdächtige wurde vor Ort von den eintreffenden Streifenwagen des 1. und 2. Polizeireviers Neumünster festgenommen. Aufgrund ihrer psychischen Erkrankung wurde sie ärztlich untersucht und anschließend nach behördlicher Anordnung untergebracht.
Da der Geschädigte noch einen offenen Haftbefehl hatte, wurde er in die JVA Neumünster gebracht.
Die Kriminalpolizei in Neumünster hat die Untersuchungen aufgenommen.
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-SE: A 23 - Schenefeld - Schwerer Verkehrsunfall zwischen Lkw und Pkw
A 23-Schenefeld (ost)
Am Abend des Mittwochs (25.02.2026) ereignete sich um 20:26 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn BAB 23 in der Nähe der Ausfahrt Schenefeld. Ein beteiligter Fahrer wurde schwer verletzt.
Während des Unfalls fuhr ein 47-jähriger Fahrer aus Burg (Dithmarschen) mit einem Sattelzug in Schenefeld auf die Autobahn in südlicher Richtung. Als sich der Mann mit seinem Fahrzeug auf dem Hauptfahrstreifen befand, fuhr ihm der Fahrer eines Audi aus dem Kreis Nordfriesland auf den Lkw auf. Der 38-jährige Fahrer wurde schwer verletzt. Zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme bestand Lebensgefahr. Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen wird auf 20.000 Euro geschätzt. Ein Fahrstreifen an der Unfallstelle war bis 23.55 Uhr gesperrt. Die Ermittlungen zu diesem Verkehrsunfall werden von der Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Elmshorn durchgeführt. Zeugen können sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 04121-4092-0 geben.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
FW-SE: Schwerer Verkehrsunfall zwischen Alveslohe und Ellerau
Alveslohe (ost)
Am Mittwochnachmittag, dem 25.02.2026, ereignete sich am frühen Abend um 17:04 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Ellerauer Straße zwischen den Ortschaften Alveslohe und Ellerau.
Entsprechend der Alarm- und Ausrückeordnung (AAO) wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Alveslohe und Ellerau sowie der Rettungsdienst mit einem Notarzteinsatzfahrzeug und einem Rettungswagen mit dem Einsatzstichwort "TH Y (Technische Hilfe mit Menschenleben in Gefahr)" alarmiert.
Aus bislang ungeklärter Ursache geriet ein PKW auf der Ellerauer Straße von der Fahrbahn ab und landete schließlich in einem Graben. Noch bevor die ersten Einsatzkräfte eintrafen, wurde die verletzte Person von Passanten, darunter auch Feuerwehrleute, erstversorgt.
Gemeinsam mit dem Rettungsdienst wurde eine Person aus dem verunfallten Fahrzeug schonend gerettet und anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Da die verletzte Person entgegen erster Annahmen nicht im Fahrzeug eingeklemmt war, konnte sie schnell gerettet werden.
Weitere Maßnahmen der Feuerwehr umfassten die Absicherung der Unfallstelle, die Sicherstellung des Brandschutzes und das Abklemmen der Fahrzeugbatterie.
Während der Rettungsarbeiten musste die Ellerauer Straße in beide Fahrtrichtungen vollständig gesperrt werden.
Informationen zur Unfallursache, Schadenshöhe oder zu den Personalien der betroffenen/verletzten Personen können von Seiten der Feuerwehr nicht bereitgestellt werden.
Die Unfallstelle wurde an die Polizei übergeben. Beteiligte Einsatzkräfte: Freiwillige Feuerwehr Alveslohe Freiwillige Feuerwehr Ellerau Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein mit Notarzteinsatzfahrzeug und Rettungswagen Polizei Segeberg und Pinneberg
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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
stellv. Kreispressewart
Nils Schöning
E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.de
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
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Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
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POL-IZ: 260226.2 Heide: Unbeteiligter mischt sich in Streit um Parkverstoß ein und bedroht Stadtmitarbeiter
Heide (ost)
Am Mittwochmorgen kam es in Heide zu einem Streit nach einem Parkverstoß. Ein unbeteiligter Mann griff einen Mitarbeiter der Stadt Heide an und soll ihn bedroht haben. Die Polizei leitete eine Untersuchung ein und fand den Verdächtigen kurz darauf während der Fahndung.
Um 11:45 Uhr sprach ein 41-jähriger Angestellter der Stadt Heide in der Norderstraße einen 19-jährigen Autofahrer an, weil seine Parkscheibe abgelaufen war. Daraus entstand ein Konflikt zwischen dem Angestellten und dem 19-Jährigen. Der 22-jährige Bruder des 19-Jährigen beteiligte sich ebenfalls an der Diskussion.
Während des Streits trat ein anderer Mann hinzu und mischte sich ein. Laut den Beteiligten war er sehr aggressiv und drohte, auf den 41-Jährigen zuzugehen. Der 19- und der 22-Jährige versuchten vergeblich, den Mann zu beruhigen. Sie kannten den Mann zuvor nicht.
Um eine Eskalation zu verhindern, fuhr der Stadtmitarbeiter mit seinem Fahrrad weg. Der Mann folgte ihm und versuchte, ihn mit einer Einkaufstasche zu schlagen. An der Harmoniestraße blieb er stehen, zog ein Einhandmesser und bedrohte den 41-Jährigen aus der Ferne. Danach flüchtete der Verdächtige.
Beamte des Polizeireviers Heide trafen während einer Nahbereichsfahndung einen 52-jährigen algerischen Staatsbürger an, auf den die Beschreibung passte. Der Mann gab zu, am Streit beteiligt gewesen zu sein, bestritt jedoch die Bedrohung. Die Polizei fand kein Einhandmesser bei ihm. Der 52-Jährige wurde zur Identifizierung ins Polizeirevier Heide gebracht. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er freigelassen.
Die Polizei in Heide ermittelt wegen des Verdachts auf versuchte gefährliche Körperverletzung und Bedrohung.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
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POL-IZ: 260226.1 Lohe-Rickelshof: Feuer in leerstehendem Einfamilienhaus
Lohe-Rickelshof (ost)
Gestern Abend brach in Lohe-Rickelshof ein Brand in einem Einfamilienhaus aus. Die Feuerwehr löschte das Feuer, die Kriminalpolizei Heide untersucht die Ursache des Brandes.
Um 21:30 Uhr entdeckten Anwohner ein Feuer in der Friedrichswerkstraße und alarmierten die Polizei und die Feuerwehr. Aus bislang ungeklärter Ursache brach das Feuer in einem Einfamilienhaus aus und griff auf das Dach des Gebäudes über.
Die Feuerwehren aus Lohe-Rickelshof, Hemmingstedt und Heide bekämpften das Feuer. Es gab keine Verletzten. Nach bisherigen Erkenntnissen stand das Haus seit einigen Monaten leer.
Die Kriminalpolizei hat den Brandort beschlagnahmt und führt die Untersuchungen zur Brandursache durch. Der Sachschaden wird auf etwa 150.000 Euro geschätzt. Das Einfamilienhaus ist nach dem Brand nicht mehr bewohnbar.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
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