Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 26.07.2024
Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 26.07.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-SE: Bad Segeberg - Festnahme nach Betrugsversuch mit der Masche 'Falsche Polizeibeamte'
Bad Segeberg (ost)
Am 25.07.2024 (Donnerstag) ereignete sich erneut ein Betrugsfall nach der Methode 'Falsche Polizeibeamte' in der Großen Seestraße. Der Täter wurde vorläufig festgenommen, nachdem er Wertgegenstände übergeben hatte.
Die Polizei ermittelte einen Betrugsfall gegen eine 76-jährige Frau aus Bad Segeberg. Ein angeblicher Polizeibeamter informierte die ältere Dame über einen Einbruch in ihrer Nachbarschaft und behauptete, sie stehe auf einer Liste der Einbrecher. Die Rentnerin wurde lange am Telefon gehalten und erhielt Anweisungen. Schließlich legte sie Bargeld und verschiedene Silber- und Goldmünzen in einen Beutel und übergab ihn an den vermeintlichen Polizeibeamten, der sie zu Hause aufsuchte und das vereinbarte Codewort nannte.
Nach der Übergabe wurde ein 24-jähriger Mann festgenommen und die gefundenen Wertgegenstände sichergestellt.
Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizeistelle Bad Segeberg durchgeführt. Der Mann wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Kiel aufgrund fehlender Haftgründe entlassen. Der Täter wird sich nun in einem Strafverfahren für die Vorwürfe verantworten müssen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
HZA-IZ: Zoll am Flughafen Hamburg entdeckt Goldschmuck im Wert von über 22.000 EURZöllnerinnen und Zöllner finden Schmuckstücke im Handgepäck und erheben Einfuhrabgaben von rund 5.000 EUR
Itzehoe, Hamburg (ost)
Hamburg, 18.07.2024
Am Flughafen Hamburg entdeckten Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamtes Itzehoe am 18. Juli 2024 im Handgepäck einer aus Sri Lanka kommenden Reisenden über 300 Gramm Goldschmuck im Wert von über 22.000 Euro.
Die 29-jährige Reisende wollte die Ankunftshalle des Terminals 1 durch den sogenannten "grünen Kanal" für anmeldefreie Waren verlassen. Die Zollbediensteten sprachen sie an und kontrollierten ihr Gepäck.
"Bei der Zollkontrolle fanden die Zöllnerinnen und Zöllner in ihrem Handgepäck drei mit Gold gefüllte Schmuckkästchen. Diese enthielten zahlreiche Schmuckstücke aus Gold: Vier Halsketten, sechs Armreife und einen Ring aus Gold mit einem Gesamtgewicht von über 300 Gramm", so der Pressesprecher des Hauptzollamtes Itzehoe, Maurice Douce.
"Die Reisende teilte auf Nachfrage der befragenden Zöllnerin mit, dass sie einen Teil des Goldschmuckes auf ihrer Reise in Sri Lanka gekauft hat. Ein weiterer Teil sei ein Geschenk zur Hochzeit gewesen.", so Douce weiter.
Den Warenwert des Goldschmucks konnten die Zollbediensteten auf über 22.000 Euro festsetzen. Die darauf entfallenen Einfuhrabgaben betragen rund 5.000 Euro. Gegen die Reisende wurde vor Ort ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet, da sie den Goldschmuck nicht ordnungsgemäß angemeldet hatte.
Douce fährt fort: "Da die Reisende keinen Wohnsitz in Deutschland hat, setzen die Zöllner eine Sicherheitsleistung in Höhe von 5.000 Euro für die zu erwartende Strafe fest, welche von der Reisenden sofort entrichtet wurde."
Die Ermittlungen dauern an und werden durch die Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamtes Itzehoe geführt.
Zusatzinformation:
Wenn Reisende bei Flug- oder Seereisen Reisemitbringsel bis 430 Euro mitbringen, fallen gemäß § 2 Einreise-Freimengen-Verordnung (EF-VO) keine Einfuhrabgaben an. Übersteigen die Mitbringsel diesen Wert müssen sie im sogenannten "roten Kanal" für anmeldepflichtige Waren beim Zoll angemeldet werden.
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Hauptzollamt Itzehoe
Maurice Douce
Telefon: 04821/902 - 1040
E-Mail: Presse.HZA-Itzehoe@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-KI: 240726.4 KielBlumenthal: Polizei warnt vor vermeintlichen Wasserablesern
Kiel / Blumenthal (ost)
In den letzten zwei Wochen gab es mehrere Vorfälle mit falschen Handwerkern, die sich als Mitarbeiter der Wasserwerke ausgaben. Es wurde bisher ein Schaden von mehreren tausend Euro festgestellt. Die Kriminalpolizei ermittelt und gibt Hinweise.
Bis zu drei Täter betraten Wohnungen in den Kieler Stadtteilen Hassee (Braustraße) und Blücherplatz (Scharnhorststraße) sowie in der Blumenthaler Dorfstraße. Sie erklärten den Bewohnern im Alter von 82 bis 89 Jahren, dass aufgrund eines Wasserschadens in der Nähe Färbemittel in die Wasserleitungen gelangt seien. Man wollte gemeinsam überprüfen, ob gefärbtes Wasser aus den Anschlüssen der Wohnungen kam. Nachdem alles als in Ordnung befunden wurde, verließen die Personen die Wohnungen. Die Geschädigten stellten dann fest, dass Bargeld und Schmuck fehlten. Der Wert des Schmucks in einem Fall wird auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag geschätzt.
Die Beschreibung der Täter ist relativ ähnlich, daher könnte es sich um dieselben Personen handeln. Es handelt sich um Männer um die 30 Jahre alt, die fließend Deutsch sprachen und gepflegte Kleidung trugen. In einem Fall soll auch eine schlanke Frau um die 20 Jahre alt anwesend gewesen sein. Es ist nicht ausgeschlossen, dass in der Zwischenzeit weitere Personen unbemerkt Zutritt erhielten.
Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei in Kiel, Kommissariat 12, durchgeführt. Zeugen, die verdächtige Personen in der Nähe der genannten Adressen gesehen haben, werden gebeten, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei unter 0431 / 160 3333 entgegen.
Es wird grundsätzlich empfohlen, unbekannten Personen keinen Zugang zu den eigenen vier Wänden zu gewähren. Seien Sie skeptisch, wenn Ihnen Notfälle geschildert werden oder vermeintliche Handwerker unerwartet auftauchen. Überprüfen Sie bei Ihrer Hausverwaltung, ob diese Handwerker beauftragt hat.
Wenn Sie dennoch jemandem Zutritt gewähren, lassen Sie sich eine Bestätigung oder einen Ausweis zeigen und fotografieren. Schließen Sie die Haustür selbstständig hinter sich, um zu verhindern, dass weitere Personen unbemerkt eintreten. Lassen Sie die Personen nicht alleine in den Räumen. Informieren Sie bei Zweifeln Nachbarn, Angehörige und die Polizei unter der Nummer 110.
Weitere Informationen und Präventionstipps zu diesem Thema finden Sie hier: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl/trickdiebstahl-in-wohnungen
Matthias Arends
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Pinneberg - Unbekannte brechen in Zahnarztpraxis ein und entwenden hochwertige Gerätschaften - Polizei sucht Zeugen
Pinneberg (ost)
Am Donnerstag, dem 25. Juli 2024, wurde ein Einbruch in eine Zahnarztpraxis im Thesdorfer Weg gemeldet. Bei dem Vorfall wurden zahnmedizinische Geräte mit einem hohen Wert gestohlen.
Eine unbekannte Täterschaft hat sich wahrscheinlich in der Nacht auf Donnerstag gewaltsam Zugang zur Praxis verschafft und die Räume durchsucht. Dabei wurden hochwertige und speziell für die Zahnmedizin hergestellte Geräte gestohlen, darunter eine Dental Fräsmaschine der Marke Cerec zur Herstellung von Zahnimplantaten.
Der Gesamtschaden wird vorläufig auf über 100.000 Euro geschätzt.
Der Praxisinhaber entdeckte den Einbruch am Donnerstag gegen 14:00 Uhr.
Die Kriminalpolizei Pinneberg, Sachgebiet 2, hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise von Zeugen, die möglicherweise verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04101-202-0 entgegen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
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POL-SE: Elmshorn - Körperliche Auseinandersetzung vor einem Schnellrestaurant - Mann schwer verletzt - Vermutliche Täter sind bekannt
Elmshorn (ost)
Am Abend des Donnerstags (25.07.2024) kam es in der Werner-von-Siemens-Straße vor einem Schnellrestaurant zu einem physischen Konflikt, bei dem vier Personen zwei Männer attackierten. Ein Mann erlitt dabei schwere Verletzungen. Die vermeintlichen Täter wurden vor Ort festgenommen.
Nach bisherigen Informationen ereignete sich gegen 19:30 Uhr vor dem Eingang des Restaurants zunächst eine verbale Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe von vier Personen und zwei Männern. Im Verlauf eskalierten die Aggressionen und es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung.
Ein 42-jähriger Elmshorner wurde zu Boden gebracht und auch am Boden liegend weiterhin mit Schlägen und Tritten attackiert. Der Mann musste mit Kopf- und Schulterverletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Es bestand keine Lebensgefahr.
Sein 51-jähriger Begleiter erlitt leichte Verletzungen durch einen Schlag.
Die sofort alarmierten Polizeikräfte konnten noch vor Ort vier vermeintliche Täter identifizieren. Es handelte sich um einen 19-jährigen Heranwachsenden, zwei 17-jährige Jugendliche und einen 16-Jährigen. Die vier Beschuldigten sind in Elmshorn ansässig.
Nach den ersten polizeilichen Maßnahmen auf der Wache Elmshorn wurden die Jugendlichen ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Auch der Heranwachsende durfte die Dienststelle wieder verlassen.
Ein Strafverfahren wegen schwerer Körperverletzung wurde eingeleitet und die Kriminalpolizei in Elmshorn führt die Ermittlungen durch.
Mögliche Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und der Polizei bisher unbekannt sind, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04121-803-0 zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240726.1 Wacken: Pressestelle der Polizeidirektion Itzehoe beim WOA 2024
Wacken (ost)
Während des Festivals ist die Pressestelle der Polizeidirektion Itzehoe ab Sonntag, dem 28.07.24, von 10 bis 20 Uhr für Presseanfragen bezüglich WOA 24 erreichbar. Am Abreisetag, dem 4.08.24, ist die Erreichbarkeit ab 13 Uhr eingeschränkt.
Standort: Janawa, Schulstraße 1, 25596 Wacken Telefon: 04827-998513 E-Mail: woa-oeffentlichkeitsarbeit@polizei.landsh.de
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Astrid Heidorn
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - Stadtgebiet/Ostholstein - Timmendorfer StrandDurchsuchungen in Lübeck und Ostholstein nach Betrugstaten
Lübeck (ost)
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck
Früh am Morgen des 23.07.2024 wurden mehrere Standorte in Lübeck und Timmendorfer Strand von Polizeibeamten durchsucht. Das Kommissariat 14 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck und die Staatsanwaltschaft Lübeck ermitteln gegen fünf Verdächtige wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen Bandenbetrug. Während dieses Verfahrens wurden an sechs Adressen Durchsuchungsbeschlüsse der Polizeidirektion Lübeck vollstreckt, wobei umfangreiches Beweismaterial sichergestellt wurde.
Die fünf Verdächtigen im Alter von 23 bis 30 Jahren werden beschuldigt, zwischen September 2022 und Januar 2023 durch Phishing und Anrufe als falsche Bankmitarbeiter die Kontodaten von mindestens 98 Sparkassenkunden bundesweit abgefangen zu haben. Mit diesen Daten sollen sie über Apple Pay virtuelle Debitkarten erstellt haben, um hochwertige Elektronikartikel und Bargeld im sechsstelligen Bereich zu stehlen. Die Ermittlungen gegen die Verdächtigen dauern an.
In diesem Kontext warnt die Polizei: Die Betrüger verwenden äußerst professionelle Phishing-Mails, die oft der Einstieg für Cyberkriminalität sind, wie im aktuellen Fall. Die E-Mails waren kaum als gefälscht zu erkennen, was dazu führte, dass viele Opfer die Fälschung für eine echte Nachricht ihrer Bank hielten und dadurch hohe Schäden entstanden. Bankkunden sollten niemals auf Links oder Datei-Anhänge in vermeintlichen E-Mails ihrer Bank klicken. Im Zweifelsfall kontaktieren Sie persönlich Ihren Bankberater oder besuchen Sie die Website Ihrer Bank.
Wenn die Cyberkriminellen über die Phishing-Mails die Daten erhalten haben, folgt in der Regel ein Anruf eines angeblichen Bankmitarbeiters, um unter einem Vorwand die TAN abzufragen. Die Täter verfügen zu diesem Zeitpunkt bereits über umfangreiche Informationen über die Person, das Konto und die Bank des Opfers, einschließlich des Namens des Bankberaters. Dadurch gelingt es den Tätern oft, die Opfer glauben zu machen, dass sie tatsächlich mit ihrem echten Bankberater sprechen, um sie zur Herausgabe der TAN zu bewegen. Bankkunden sollten niemals ihre TAN am Telefon preisgeben, auch wenn sie glauben, mit ihrem echten Bankberater zu sprechen. Ihre Bank würde Sie niemals am Telefon nach Ihrer TAN fragen.
Falls Sie dennoch Opfer einer Straftat werden, erstatten Sie sofort Anzeige bei der nächstgelegenen Polizeidienststelle.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: OH- Bad SchwartauÖffentlichkeitsfahndung nach vermisster 13-Jähriger
Lübeck (ost)
Derzeit wird die 13-jährige Fenja B. aus Bad Schwartau vermisst. Bisherige Maßnahmen der Kriminalpolizei in Bad Schwartau haben nicht dazu geführt, dass ihr aktueller Aufenthaltsort festgestellt wurde.
Nach der Beschreibung ist die Vermisste ungefähr 175 cm groß, von kräftiger Statur und wirkt insgesamt älter als 13 Jahre. Sie hat dunkle, lange Haare.
Sie trägt eine blaue Jeansjacke, ein schwarzes, bauchfreies Top, eine schwarze Jogginghose mit weißen Streifen und Knöpfen an der Seite sowie beigefarbene, offene Stoffschuhe. Außerdem hat sie eine kleine schwarze Handtasche dabei.
Möglicherweise befindet sich Fenja B. in der Lübecker Innenstadt oder auch am ZOB in Lübeck.
Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort nimmt die Kriminalpolizei unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Hafenspitze Flensburg: E-Scooter-Fahrerin rammt Kind und entfernt sich - Zeugen gesucht
Flensburg (ost)
Am Dienstagnachmittag (23.07.24) gab es eine Kollision zwischen einem E-Scooter und einem Kind im Bereich der Hafenspitze Flensburg. Das Kleinkind, das zwei Jahre alt ist, wurde dabei verletzt, die Fahrerin des Unfalls entfernte sich unerlaubt.
Um 15:35 Uhr befand sich das Kind mit seiner Mutter im Bereich der Hafenspitze. Eine entgegenkommende Frau, die einen Mietroller benutzte, stieß seitlich gegen das Mädchen.
Als das zweijährige Kind durch den Zusammenstoß zu Boden fiel und sich leicht verletzte, drehte sich die Unfallverursacherin kurz um das Kind und setzte ihre Fahrt ohne Anzuhalten fort.
Der Verkehrsermittlungsdienst Flensburg hat die Untersuchungen zu diesem Fall von Fahrerflucht übernommen und bittet Zeugen und Informanten, sich unter 0461-4840 zu melden.
Der Unfall ereignete sich in der sogenannten "Fairness-Zone", die nicht für E-Scooter zugelassen ist. Die Polizeidirektion Flensburg arbeitet mit der Stadt Flensburg zusammen, um Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation zu ergreifen.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Marcel Paulsen
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-SE: Henstedt-Ulzburg - Unbekannte raubt Bargeld und Halskette auf öffentlichem Parkplatz - Kriminalpolizei sucht Zeugen
Henstedt-Ulzburg (ost)
Am Donnerstagnachmittag (25.07.2024) ereignete sich auf einem Parkplatz eines Discounters in der Gutenbergstraße (nördliche Seite) ein Raubüberfall, bei dem einer Frau die Halskette entrissen und Bargeld aus ihrem Portmonee gestohlen wurde.
Um 15:00 Uhr sprach eine Unbekannte die 39-jährige Geschädigte an und begann ein Gespräch mit ihr. Plötzlich griff die Täterin nach der Halskette und dem Geldbeutel und flüchtete dann in unbekannte Richtung.
Die Halskette war angeblich eine Goldkette im Wert von ungefähr 2.000 Euro. Das gestohlene Bargeld betrug einen niedrigen dreistelligen Eurobetrag.
Die Geschädigte beschrieb die Täterin als etwa 60 Jahre alt, mit einem grünen Rock und einem blauen Kopftuch. Ihr Haar war zu einem Zopf gebunden.
Die Kriminalpolizei Norderstedt ermittelt den Fall und bittet um Zeugenaussagen. Wer hat etwas gesehen und kann weitere Informationen zur Täterin geben? Hinweise werden unter der Rufnummer 040-52806-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240726-1-3-pdnms Nachtrag zum Brand auf Recyclinghof - Einsatz beendet, Leinestraße wieder frei
Neumünster (ost)
Die Brandbekämpfung auf dem Recyclinghof in der Leinestraße in Neumünster wurde erfolgreich beendet. Die Straße ist wieder für den Verkehr freigegeben.
Nach dem Feuer auf einem Recyclinghof in der Leinestraße, das am 26. Juli 2024 um 03:37 Uhr gemeldet wurde, sind die Löscharbeiten abgeschlossen. Der brennende Elektroschrott im Freien konnte vollständig gelöscht werden.
Der Feuerwehreinsatz wurde am frühen Nachmittag beendet. Die Zufahrt zur Leinestraße, die aufgrund des Einsatzes gesperrt war, ist nun wieder offen und für den Verkehr freigegeben.
Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung für das Verständnis und die Geduld während der Sperrung. Die Ursache des Brandes wird weiterhin untersucht.
Mit freundlichen Grüßen
Philipp Feddersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-KI: 240726.3 Kiel: Geburtstagsfeier endet im Gewahrsam
Kiel (ost)
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ereignete sich in Elmschenhagen während eines Einsatzes wegen Ruhestörung ein Angriff auf Polizeibeamtinnen. Der Verdächtige wurde vorübergehend festgenommen. Daraufhin kam es zu weiteren Straftaten, die zur Inhaftierung von drei weiteren Personen führten.
Um 01:15 Uhr waren zwei Beamtinnen des 4. Reviers in der Rüsterstraße im Einsatz, nachdem Anwohner sich über lauten Partylärm beschwert hatten. Ein 30-jähriger Mann senkte widerwillig die Musik, nachdem er dazu aufgefordert wurde. Als die Musik immer noch zu laut war, reagierte er aggressiv, beleidigte die Polizistinnen und warf eine Glasflasche mit großer Wucht in ihre Richtung. Die Flasche verfehlte die Beamtinnen um etwa 50 Zentimeter. Als etwa 15 weitere Personen bedrohlich auf die Polizistinnen zukamen, baten sie um Verstärkung.
Die Geburtstagsfeier wurde schließlich aufgelöst. Zur Durchsetzung der Maßnahmen setzten die Unterstützungskräfte Pfefferspray gegen einzelne aggressive Gäste ein. Es gab keine Verletzungen bei den Polizistinnen und Polizisten.
Der oben genannte 30-Jährige wurde vorübergehend festgenommen und bei der Kriminalpolizei identifiziert. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der mittlerweile friedlich gestimmte Mann freigelassen. Gegen ihn laufen Ermittlungen wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Beleidigung.
Im Anschluss kam es zu weiteren Polizeieinsätzen im Stadtteil, da drei Personen aus der Partygruppe Anwohner bedrohten und Sachschäden verursachten. Sie drangen unter anderem in Treppenhäuser von Mehrfamilienhäusern ein und beschädigten dort Sicherungskästen. Mitarbeiter der Stadtwerke Kiel mussten diese überprüfen, um die Bewohner zu schützen.
Die Polizei nahm eine 29-jährige Frau sowie zwei Männer im Alter von 29 und 64 Jahren fest. Das Trio wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Polizeigewahrsam genommen, wo es die Nacht verbrachte und am Freitagmorgen entlassen wurde. Ihnen drohen Verfahren wegen Sachbeschädigung und Bedrohung.
Matthias Arends
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
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POL-FL: NieblumFöhr: Traktor mit Anhänger kollidiert mit Gebäude
Nieblum / Föhr (ost)
Am Donnerstagmorgen (25.07.24) ereignete sich ein Unfall, bei dem ein landwirtschaftliches Fahrzeug gegen eine Hauswand in der Jens-Jacob-Eschel-Straße in Nieblum prallte. Der Fahrer erlitt dabei leichte Verletzungen.
Um 09:20 Uhr informierten Passanten die Rettungskräfte über den Zusammenstoß eines Traktors mit der Außenwand eines Gebäudes. Laut den bisherigen Untersuchungen geriet der Traktor mit einem Gülleanhänger von der Straße ab, überquerte den Bürgersteig und kollidierte mit der Außenwand.
Die Mauer des Wohnhauses wurde stark beschädigt. Die Front des Fahrzeugs ragte in das Innere des Gebäudes.
Der 34-jährige Fahrer konnte sich aus dem Fahrzeug befreien und erlitt leichte Verletzungen. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich keine Personen im Gebäude. Der Schaden an Gebäude und Traktor wird auf einen mittleren sechsstelligen Betrag geschätzt.
Neben der Polizei und dem Rettungsdienst waren die Feuerwehren Oldsum, Wyk und Nieblum im Einsatz. Ein Gebäudeexperte wurde hinzugezogen, um die Einsturzgefahr zu überprüfen.
Die Polizeistation Wyk auf Föhr hat die Ermittlungen zur Unfallursache übernommen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Fahrer zum Zeitpunkt des Unfalls gesundheitliche Probleme hatte.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Marcel Paulsen
Telefon: 0461 / 484 2010
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POL-KI: 240726.2 Kiel: Fahrzeugführer beschädigt 11 Autos bei Verkehrsunfall
Kiel (ost)
Früh am Freitagmorgen verlor ein 32-jähriger Mann in Damperhof die Kontrolle über sein Fahrzeug und beschädigte dann 11 parkende PKW. Anschließend floh er.
Um 03:15 Uhr hörten Zeugen einen lauten Knall auf dem Knooper Weg und sahen, wie ein VW in Richtung Norden fuhr und mit mehreren am Straßenrand geparkten PKW kollidierte. Das verursachende Auto verlor dabei einen Reifen und kam an der Kreuzung Knooper Weg/ Gutenbergstraße zum Stillstand. Der Fahrer und zwei Mitfahrerinnen verließen fluchtartig das Fahrzeug und liefen zu Fuß in Richtung Norden entlang des Knooper Wegs, wie Zeugen angaben. Basierend auf den Zeugenbeschreibungen konnten die Polizeibeamten den Verdächtigen mit den beiden Frauen finden und vorläufig festnehmen.
Aufgrund des Verdachts auf Alkohol- und Drogenkonsum ordnete ein Staatsanwalt Blutproben an. Außerdem wurde der VW zur Spurensicherung beschlagnahmt. Der Fahrer wurde anschließend freigelassen.
Der 32-jährige Fahrer des VW beschädigte zwischen dem Lessingplatz und der Gutenbergstraße über eine Strecke von etwa 200 Metern 11 Fahrzeuge. Das Auto war nicht versichert.
Die Polizei leitete gegen den 32-Jährigen ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ein. Zum Sachschaden können zum jetzigen Zeitpunkt keine genauen Angaben gemacht werden.
Pauline Vogler
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
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POL-KI: 240726.1 Kiel: Flüchtender Fahrer zieht Schreckschusswaffe
Kiel (ost)
Am Donnerstagabend flüchtete ein Autofahrer vor der Polizei und zog dann eine Schreckschusswaffe, die täuschend echt aussah. Nachdem die Beamten mit dem Einsatz der Schusswaffe drohten, warf er die Waffe weg und wurde überwältigt.
Polizeibeamte des 2. Reviers bemerkten gegen 21 Uhr einen Transporter im Knooper Weg, der in Schlangenlinien fuhr. Der Fahrer reagierte nicht auf Anhaltesignale und flüchtete mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern über den Schützenwall auf die A215. Während der Fahrt ignorierte der 31-Jährige das Rotlicht an mehreren Ampeln.
Er verließ die Autobahn am Mettenhofzubringer, stieg aus und flüchtete zu Fuß. Dabei zog er plötzlich eine Schusswaffe aus seinem Hosenbund. Die Beamten zogen ihre Dienstwaffen und machten deutlich, dass sie schießen würden, wenn er die Waffe nicht fallen ließe. Aufgrund der Drohung mit dem Gebrauch der Schusswaffe ließ er seine Pistole fallen, wurde überwältigt und blieb unverletzt. Die Pistole war eine täuschend echt aussehende Schreckschusswaffe, die der Dienstwaffe der Landespolizei Schleswig-Holstein ähnelte.
Der Mann verhielt sich zunächst nicht kooperativ und verweigerte die Angabe seiner Personalien. Diese konnten jedoch leicht ermittelt werden. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs stellten die Beamten unter anderem seinen Personalausweis sicher.
Die Polizisten bemerkten während der Maßnahmen Alkoholgeruch bei dem 31-Jährigen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,61 Promille. Aufgrund seines Verhaltens und weiterer Feststellungen besteht auch der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Steuer saß. Ein Polizeiarzt entnahm mehrere Blutproben zur genauen Bestimmung des Alkoholspiegels und der möglicherweise eingenommenen Substanzen.
Der Führerschein, die Fahrzeugschlüssel und die Schreckschusswaffe wurden beschlagnahmt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der Einleitung von Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Verstoßes gegen das Waffengesetz wurde er freigelassen.
Matthias Arends
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Polizeidirektion Kiel
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POL-NMS: 240726-1-1-pdnms Brand auf Recyclinghof in Neumünster - Löscharbeiten dauern an (Nachtrag)
Neumünster (ost)
In den frühen Morgenstunden des 26. Juli 2024 ereignete sich ein Feuer auf einem Recyclinghof. Seit 03:37 Uhr ist die Feuerwehr im Einsatz. Es wird erwartet, dass die Löscharbeiten bis in den Nachmittag dauern.
Am 26. Juli 2024 wurde um 03:37 Uhr ein Notruf an die Feuerwehr gemeldet, der einen Brand auf einem Recyclinghof meldete. Nach ersten Informationen brannte ein Stapel Elektroschrott im Außenbereich des Hofes.
Seit den frühen Morgenstunden ist die Feuerwehr intensiv mit den Löscharbeiten beschäftigt. Aufgrund des starken Rauchs und der schwierigen Brandbekämpfung wird erwartet, dass die Arbeiten bis in den Nachmittag fortgesetzt werden.
Die Zufahrt zur Leinestraße bleibt weiterhin gesperrt. Die Polizei fordert die Bevölkerung auf, den Bereich zu umfahren und den Anweisungen der Rettungskräfte zu folgen.
Bisher gibt es keine Berichte über Verletzte. Die Ursache des Brandes ist noch unbekannt und wird nach Abschluss der Löscharbeiten untersucht.
Wir danken der Bevölkerung für ihr Verständnis und ihre Geduld.
Mit freundlichen Grüßen
Philipp Feddersen
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Polizeidirektion Neumünster
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POL-FL: JagelAutobahn A7: Verkehrsunfall mit vier Fahrzeugen an Stauende
Jagel/Autobahn A7 (ost)
Am Donnerstagmorgen (25.07.2024) ereignete sich auf der Autobahn A7, in Richtung Norden, zwischen den Anschlussstellen Owschlag und Jagel ein Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen. Acht Personen wurden in Krankenhäuser gebracht.
Um etwa 10:30 Uhr kam es an einer Engstelle zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Autos. Ein Mercedes C-Klasse, besetzt mit zwei Personen, kollidierte mit einem vor ihm fahrenden VW Touran, in dem sich fünf Personen befanden.
Ein 20-jähriger Fahrer und ein zweijähriges Kleinkind im VW wurden bei dem Aufprall lebensgefährlich verletzt. Sie wurden mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen. Die anderen Insassen beider Autos wurden schwer verletzt.
Durch den Aufprall wurde der VW Touran auf zwei weitere vor ihm fahrende Fahrzeuge geschoben. Dadurch wurden drei weitere Personen leicht verletzt.
An drei Fahrzeugen entstand Totalschaden. Diese wurden von einem Abschleppunternehmen entfernt.
Ein Sachverständiger wurde von der Staatsanwaltschaft Flensburg hinzugezogen, um die Unfallursache zu klären. Die Autobahn in Richtung Norden war für vier Stunden vollständig gesperrt.
Neben der Polizei waren elf Krankenwagen, zwei Rettungshubschrauber, ein Notarzteinsatzfahrzeug und die Feuerwehren Busdorf, Owschlag, Norby, Bordesholm und Nortorf im Einsatz.
Das Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Nord hat die Ermittlungen zur Unfallursache übernommen.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
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Marcel Paulsen
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POL-NMS: 240726-1-pdnms Brand auf Recyclinghof in Neumünster - Löscharbeiten dauern an
Neumünster (ost)
In den frühen Morgenstunden des 13. Juli 2024 ereignete sich ein Feuer auf einem Recyclinghof. Die Feuerwehr ist seit 03:37 Uhr im Einsatz. Die Löscharbeiten werden voraussichtlich bis in den Nachmittag dauern.
Am 13. Juli 2024 wurde um 03:37 Uhr ein Notruf an die Feuerwehr gemeldet, der einen Brand auf einem Recyclinghof meldete. Nach ersten Informationen brannte ein Stapel Elektroschrott im Außenbereich des Hofes.
Seit den frühen Morgenstunden ist die Feuerwehr mit umfangreichen Löscharbeiten beschäftigt. Aufgrund des anfänglich starken Rauchs und der schwierigen Brandbekämpfung wird erwartet, dass die Arbeiten bis in den Nachmittag fortgesetzt werden.
Die Zufahrt zur Leinestraße bleibt weiterhin gesperrt. Die Polizei bittet die Bewohner, den Bereich zu umfahren und den Anweisungen der Einsatzkräfte zu folgen.
Bisher gibt es keine Hinweise auf Verletzte. Die Ursache des Brandes ist noch nicht bekannt und wird nach Abschluss der Löscharbeiten untersucht.
Wir danken der Bevölkerung für ihr Verständnis und ihre Geduld.
Mit freundlichen Grüßen
Philipp Feddersen
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POL-IZ: 240726.1 Delve: Einbruch in Dorfladen - Zeugen gesucht!
Delve (ost)
In der Nacht zum Donnerstag gab es in Delve einen Einbruch in einen Laden. Nach aktuellen Informationen könnten zwei Täter die Straftat begangen haben, die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Um etwa 03.30 Uhr betraten Einbrecher wahrscheinlich das Geschäft in der Straße Zum Sportplatz über eine Tür. Sie stahlen unter anderem Lebensmittel, Zigaretten und Bargeld aus dem Inneren, das genaue Diebesgut ist bisher noch unbekannt.
Personen, die Informationen über die Täter haben, werden gebeten, sich bei der Kripo in Heide unter der Telefonnummer 0481 / 940 zu melden.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
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POL-RZ: Verkehrsunfallflucht - Zeugen gesucht
Ratzeburg (ost)
26. Juli 2024 | Kreis Stormarn - 17.07.2024 - Hoisdorf
Am 17. Juli 2024 (Mittwoch) ereignete sich ein Verkehrsunfall auf dem Parkplatz eines Sportvereins in Hoisdorf. Die Polizei sucht nach dem noch unbekannten Unfallverursacher.
An besagtem Unfalltag kontaktierte eine Frau gegen 15 Uhr die Polizei Trittau und gab an, dass sie ein geparktes Auto auf dem Parkplatz der Grundschule Hoisdorf angefahren und beschädigt habe. Zum Zeitpunkt des Anrufs war sie bereits nicht mehr vor Ort. Weitere Informationen wollte sie nicht preisgeben. Die Beamten identifizierten die Anruferin als eine 35-jährige Frau aus Hamburg. An ihrem Auto wurden Unfallschäden festgestellt, der Schaden wird auf 2.000 Euro geschätzt. Der Parkplatz soll der des örtlichen Sportvereins sein, der auch von Eltern der Kindertagesstätte genutzt wird.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise und Informationen zum beschädigten Fahrzeug. Wer hat den Unfall gesehen? Wer kann etwas über das beschädigte Auto sagen? Hinweise nimmt die Polizeistation Großhansdorf unter der Telefonnummer: 04102/ 4656-0 oder per E-Mail: Grosshansdorf.PST@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








