Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 27.01.2026
Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 27.01.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
POL-HL: OH- Eutin Bundesstraße 76Ausweichmanöver endet auf Außenschutzplanke - Polizei sucht Zeugen
Lübeck (ost)
Am Montag (19.01.2026) kam ein Opel Combo auf der Bundesstraße 76 bei Eutin von der Fahrbahn ab und endete auf der Außenschutzplanke. Nach aktuellen Informationen musste der Fahrer des Opels einem VW Passat ausweichen, der aus Richtung Plön kam und ihm auf seiner Fahrspur entgegenkam. Trotz des Unfalls setzte der Passat seine Fahrt in Richtung Süsel fort. Die Polizei in Eutin hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen und sucht den Verursacher.
Ein 31-jähriger Mann aus dem Kreis Plön fuhr auf dem Einfädelungsstreifen der Anschlussstelle der B76 Eutin Neudorf, um weiter in Richtung Plön zu fahren. Um 14.30 Uhr soll ein bisher unbekannter Fahrer eines schwarzen Passats auf der B76 in entgegengesetzter Richtung unterwegs gewesen sein.
Den vorliegenden Informationen zufolge geriet der Passat ohne erkennbaren Grund auf die Gegenfahrbahn. Um eine Kollision zu vermeiden, musste der 31-Jährige stark nach rechts ausweichen und fuhr dabei auf die rechts verlaufende Außenschutzplanke. Der Opel kam beschädigt an der Front und am Unterboden mittig auf der Außenschutzplanke zum Stehen. Es wurde niemand verletzt. Der Passatfahrer entfernte sich vom Unfallort. Bisher hat er sich noch nicht zwecks Schadensregulierung gemeldet.
Neben dem Verdacht des unerlaubten Entfernens vom Unfallort prüfen die Polizeibeamten auch den Verdacht der Gefährdung des Straßenverkehrs. Zeugen, die Informationen zum Fahrer oder dem schwarzen VW Passat mit Plöner Kennzeichen haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Eutin unter der Telefonnummer 04521-8010 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: HL - St. LorenzRaubstraftat in Bahnhofsnähe - Polizei sucht Zeugen
Lübeck (ost)
Am Sonntagabend (25.01.2026) fand in St. Lorenz Süd, einem Stadtteil von Lübeck, ein Raubüberfall statt. Gemäß den vorliegenden Informationen wurde einem 21-jährigen Ostholsteiner in der Nähe des Bahnhofs und des ZOBs von einem bisher unbekannten Tatverdächtigen das Handy gestohlen, und anschließend wurde er mehrmals mit einer Schreckschusswaffe beschossen. Der Täter entkam mit der Beute. Der leicht verletzte Opfer und eine unbeteiligte Zeugin meldeten den Vorfall der Polizei. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls und der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen und sucht nach weiteren Zeugen.
Das Ereignis fand am Sonntagabend gegen 19:20 Uhr statt. Zu dieser Zeit war der 21-jährige Ostholsteiner auf der Straße Beim Retteich unterwegs und traf dort auf den Tatverdächtigen. Der Verdächtige sprach den 21-Jährigen zunächst an und bat um Hilfe bei der Suche nach einer Busabfahrtszeit. Dazu sollte der Ostholsteiner auf seinem Handy nachsehen. Der 21-Jährige wollte helfen und holte sein Handy heraus. In diesem Moment entriss der Unbekannte dem Opfer das Mobiltelefon und rannte weg.
Der junge Mann verfolgte den Unbekannten. Dabei zog der Tatverdächtige plötzlich eine Schreckschusspistole heraus, bedrohte das Opfer und schoss mehrmals. Danach flüchtete der Angreifer über die Hermann-Lange-Straße zur Hansestraße und fuhr von dort mit einem Fahrrad in Richtung des ZOBs.
Der Mann aus Ostholstein erlitt leichte Verletzungen und ging sofort zur Bundespolizei am Hauptbahnhof. Eine Zeugin, die den Vorfall beobachtet hatte, begab sich zum nahe gelegenen 2. Polizeirevier in Lübeck. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen konnte der Flüchtige nicht gefasst werden.
Das Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls und der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen. Der Tatverdächtige wird als etwa 20 bis 25 Jahre alter, schlanker Mann von etwa 180 cm Größe beschrieben. Er hatte helle Haut, wird als westeuropäisch aussehend beschrieben und sprach akzentfrei Deutsch. Zur Tatzeit trug er eine dunkle Hose und eine blaue Jacke, außerdem hatte er einen schwarzen Rucksack dabei.
Zeugen, die Informationen zu diesem Mann haben oder die ihn am Sonntagabend in der Nähe des Bahnhofs oder des ZOBs gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Lübecker Kriminalpolizei unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Husby: Verursacher entfernt sich nach Verkehrsunfall - Polizei sucht Zeugen
Husby (ost)
Am Samstagnachmittag (24.01.2026) ereignete sich gegen 14:00 Uhr in der Gemeinde Husby an der Kreuzung Husbyries (L 21) / Snorrum ein Verkehrsunfall mit anschließender Fahrerflucht.
Nach bisherigen Informationen fuhr ein bisher unbekannter Autofahrer mit seinem PKW auf der L 21 / Husbyries und wollte links in die Straße Snorrum abbiegen. Dabei schnitt er die Kurve und übersah einen Skoda, der von der Straße Snorrum kam und rechts in die Straße Husbyries abbiegen wollte.
Es kam zur Kollision im Kreuzungsbereich. Beide Unfallbeteiligten hielten zunächst an. Der unbekannte Fahrer erkundigte sich nach dem Zustand des Geschädigten. Als dieser vorschlug, die Fahrzeuge zur Seite zu fahren, um den Verkehr nicht zu blockieren, entfernte sich der Unfallverursacher jedoch unerlaubt und schnell vom Unfallort.
Das flüchtige Auto wurde als grauer, älterer, flacher Sportwagen beschrieben, möglicherweise ein Mazda. Das Kennzeichen soll das Fragment SL-M 3?? gehabt haben.
Am Skoda entstand erheblicher Sachschaden, das Auto musste abgeschleppt werden.
Die Polizei bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen zum flüchtigen Fahrzeug oder Fahrer haben, sich bei der Polizeistation Husby unter 04634-9397980 oder per E-Mail an husby.pst@polizei.landsh.de zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260127-2-PDNMS-Zeugenaufruf nach Wohnungseinbruchdiebstahl in Owschlag
Owschlag/Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)
Heute Morgen gab es einen Einbruch in Owschlag. Die Polizei in Rendsburg bittet um Zeugenhinweise.
Am 27.01.2026 wurde in einem Haus in der Margaretenstraße in Owschlag ein Einbruch entdeckt.
Die Täter drangen vermutlich gewaltsam durch die Kellertür in das Gebäude ein. Mehrere Räume wurden durchsucht. Gestohlen wurde eine Münzsammlung im Wert von 2500 Euro.
Die Kriminalpolizei in Rendsburg hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat in den frühen Morgenstunden des 27.01.2026 zwischen 02:00 Uhr und 07:30 Uhr verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Tatorts beobachtet? Hinweise bitte unter 04331-2080 oder rendsburg.kpst@polizei.landsh.de
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-HL: OH-FehmarnAus dem Polizeialltag: Angeln, Getränke, Schlafsack: Hamburger Männergemütlichkeit am Strand
Lübeck (ost)
Am Sonntagmittag (25.01.2026) machte sich eine Frau aus Ostholstein Sorgen um mehrere Männer, die bei Minusgraden mit Schlafsäcken am Strand von Westermarkelsdorf auf Fehmarn waren. Die alarmierten Polizisten konnten die Frau beruhigen: Vor Ort fanden sie keine Personen in Gefahr durch Kälte, sondern eine Gruppe von Männern aus Hamburg, die sich zum Nachtangeln am Strand getroffen hatten.
Die Ängste der Anruferin schienen zunächst gerechtfertigt zu sein. Doch die Polizisten auf Fehmarn konnten schnell feststellen, dass alles in Ordnung war.
Nach dem Hinweis auf die vermeintlich gefährdete Gruppe trafen die Beamten am Strand von Westermarkelsdorf fünf angagierte Angler aus Hamburg an. Diese hatten sich in der Nacht zum Sonntag zum Nachtangeln verabredet, sich gegen Kälte und Wind mit Schlafsäcken gewappnet und mit ein paar wärmenden Getränken ihrem Hobby nachgegangen. Allen ging es gut.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260127-1-PDNMS-Weitere Einbrüche in Neumünster - Polizei ruft zur erhöhten Aufmerksamkeit auf
Neumünster (ost)
Letztes Wochenende gab es weitere Einbrüche in der Stadt Neumünster. Die Polizei Neumünster untersucht einen möglichen Zusammenhang und bittet die Bevölkerung um erhöhte Aufmerksamkeit.
Am 24.01.2026 ereigneten sich vier weitere Wohnungseinbrüche:
Ein Einbruch in der Heinrich-Orban-Straße zwischen 09:00-19:20 Uhr, ein weiterer in der Schwentinestraße gegen 19:00 Uhr, ein dritter in der Detlef-Sievers-Straße zwischen 11:30 Uhr und 19:30 Uhr und ein vierter in der Rendsburger Straße zwischen dem 24.01.26, 12:00 Uhr und dem 25.01.26, 12:00 Uhr. Die unbekannten Täter gelangten gewaltsam durch Fenster oder Terrassentüren in die Wohnungen und durchsuchten mehrere Räume.
Die Täter hatten es hauptsächlich auf Bargeld oder andere leicht zu verkaufende Gegenstände wie Schmuck abgesehen.
Aufgrund der ähnlichen Vorgehensweise untersucht die Kriminalpolizei nun einen möglichen Zusammenhang zwischen den Taten.
Die Polizei Neumünster bittet daher die Bevölkerung um erhöhte Aufmerksamkeit. Verdächtige Personen, ungewöhnliche Geräusche, fremde Fahrzeuge oder andere Auffälligkeiten in der Nachbarschaft sollten sofort der Polizei gemeldet werden. Oft sind aufmerksame Nachbarn entscheidend bei der Verhinderung von Straftaten.
Zusätzlich empfiehlt die Polizei, Fenster und Türen auch bei kurzer Abwesenheit sorgfältig zu verschließen und auf eine gute Beleuchtung von Grundstücken und Eingängen zu achten.
Die Kriminalpolizei in Neumünster fragt: Wer hat Informationen zu den genannten Taten? Wer hat verdächtige Beobachtungen in den genannten Zeiträumen gemacht? Hinweise bitte unter 04321-9450 oder neumuenster.ki@polizei.landsh.de melden.
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-RZ: Gemeinsame Kontrolle von Tiertransporten
Ratzeburg (ost)
27. Januar 2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 20.01.2026 - BAB 24/ Gudow
Am 20. Januar 2026 führte das Polizei- Autobahn- und Bezirksrevier Ratzeburg, unter der Leitung des Ermittlungsdienstes Umwelt- und Verbraucherschutz, in der Zeit von 10:00 bis 13:00 Uhr gemeinsam mit Amtstierärzten des Fachdienstes Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung des Kreises Herzogtum Lauenburg eine gezielte Kontrolle von Tiertransporten durch. Die Überprüfung fand auf der Bundesautobahn 24 in Richtung Berlin auf der Raststätte Gudow statt.
Insgesamt wurden fünf Tiertransporte überprüft. Bei drei der kontrollierten Fahrzeuge wurden Mängel festgestellt und bemängelt. Dazu gehörten unter anderem eine zu hohe Besatzdichte in den einzelnen Tierboxen sowie die Verwendung eines Fahrzeugs, das nur für Kurzstreckentransporte ausgelegt war, obwohl ein Langstreckentransport durchgeführt wurde. Darüber hinaus wurden fehlerhafte Eintragungen im Desinfektionsbuch festgestellt. An mehreren Fahrzeugen wurden auch technische Mängel festgestellt, insbesondere an der Bremsanlage. Weitere Beanstandungen betrafen eine gefährliche Anbringung der Tränken für die Tiere, Verstöße gegen das Fahrpersonalgesetz und eine Geschwindigkeitsüberschreitung. Es wurden keine verletzten, kranken oder zu jungen Tiere festgestellt. Die Sauberkeit und der Zustand der Ladeflächen waren jedoch nicht zu beanstanden. Trotz der festgestellten Mängel durften alle Verkehrsteilnehmer ihre Fahrten nach Abschluss der Maßnahmen fortsetzen. Es wurden fünf Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Die Kontrolle unterstreicht die Bedeutung regelmäßiger Überwachungen von Tiertransporten zur Gewährleistung des Tierwohls und der Verkehrssicherheit.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Öffentlichkeitsarbeit -
Frank Gauglitz
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Verkehrsunfallflucht
Ratzeburg (ost)
27. Januar 2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 26.01.2026 - Fahrensdorf
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg
Am gestrigen Abend (26. Januar 2026) ereignete sich zwischen Fahrendorf und Escheburg ein Verkehrsunfall ohne Verletzte. Ein beteiligter Fahrer flüchtete.
Derzeitigen Informationen zufolge fuhr gegen 20:10 Uhr ein 46-jähriger Mann aus Polen mit einem Fiat Ducato die Fahrendorfer Dorfstraße in Richtung Alte Landstraße (B5). Aus bisher unbekannten Gründen geriet der Fiat Ducato in einer abfallenden Linkskurve ins Schleudern und kollidierte mit einem entgegenkommenden VW Touareg und dann mit einer Mauer im Straßengraben. Der Fahrer des Fiat Ducato verließ den Unfallort. Die 44-jährige Fahrerin des VW blieb unverletzt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 75.000 Euro. Polizeibeamte des Polizeireviers Geesthacht konnten gegen 20:20 Uhr, dank der detaillierten Beschreibung mehrerer Zeugen, einen 46-jährigen polnischen Staatsbürger in der Nähe der Unfallstelle finden. Aufgrund der Zeugenaussagen besteht der Verdacht, dass der Mann aus Polen der Fahrer war. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,78 Promille. Eine Blutentnahme wurde angeordnet. Der unverletzte 46-Jährige besitzt keine gültige Fahrerlaubnis. Es wurde auch festgestellt, dass ein Haftbefehl gegen den Mann vorlag. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er inhaftiert.
Der mutmaßliche Unfallfahrer wird unter anderem wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrerflucht und Trunkenheit im Verkehr zur Rechenschaft gezogen werden müssen.
Christan Braunwarth, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Jacqueline Fischer, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg
Hinweis: Bitte richten Sie alle Anfragen zu dieser Pressemitteilung an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Moorrege - Kriminalpolizei sucht Täter nach körperlichem Übergriff auf Kind
Moorrege (ost)
Am 24.01.2026 (Samstag) ereignete sich gegen 14.00 Uhr in einem Waldstück in Moorrege ein körperlicher Angriff auf ein Mädchen. Die Polizei sucht nach einem Mann im Alter von 30-35 Jahren in diesem Zusammenhang.
Zur gleichen Zeit spielte das Mädchen mit einem Freund im gleichen Alter in dem Waldstück, das zwischen den Straßen Am Täberg, Dünenweg, Werftweg und Amtsstraße liegt. Ein unbekannter Mann näherte sich den beiden Kindern, hielt das Mädchen fest und bedrängte es, wie beide Kinder übereinstimmend berichteten.
Da das Mobiltelefon des Mädchens zu dieser Zeit mehrmals klingelte, ließ der Mann von dem Mädchen ab und entfernte sich in Richtung Amtsstraße.
Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach möglichen Zeugen, die kurz vor oder nach der Tat einen Mann in der Nähe des Waldstücks gesehen haben. Der Mann soll ungefähr 180 cm groß sein und eine normale bis leicht mollige Statur haben. Er soll schwarze Haare haben und akzentfreies Deutsch sprechen. Zur Kleidung konnte angegeben werden, dass der Unbekannte eine schwarze Jacke mit schwarzem Fellkragen, sowie eine schwarze Hose und schwarze Schuhe getragen haben soll. Außerdem fielen den Kindern schwarz-braune Lederhandschuhe und ein gelb-blau-rot-brauner Schal auf, den der Mann über sein Gesicht gezogen hatte. Hinweise werden unter der Rufnummer 04101-202-0 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
BPOL-KI: Schulbus auf Bahnübergang festgefahren - Regionalexpress leitet Schnellbremsung ein
Ottendorf (OH) (ost)
Heute Morgen steckte ein Schulbus aufgrund der Witterungsbedingungen auf einem Bahnübergang in Ottendorf nahe Pönitz im Kreis Ostholstein fest. Die Schüler alarmierten den herannahenden Regionalexpress mit ihren Handys. Der Lokführer konnte rechtzeitig eine Notbremsung durchführen und knapp vor dem Schulbus zum Stehen kommen.
Am 27.01.026 um 07:30 Uhr passierte ein Schulbus den Bahnübergang in Ottendorf. Es scheint, dass er beim Abbiegen aufgrund der Witterungsbedingungen mit dem hinteren Teil des Gelenkbusses stecken blieb. Etwa 30 Schulkinder aus umliegenden Grundschulen waren im Bus. Der Bahnübergang hat Halbschranken, die sich für den Zugverkehr vollständig senken konnten. Ersten Erkenntnissen zufolge waren die Kinder nicht mehr im Bus, als der Regionalexpress sich näherte. Einige Kinder und Eltern wiesen den Lokführer mit ihren Handylichtern auf die Gefahr hin. Er konnte sofort eine Notbremsung durchführen und kam etwa 15 Meter vor dem Bus zum Stehen. Alle Beteiligten blieben zunächst unverletzt. Die Kinder wurden dann von einem anderen Schulbus und teilweise von ihren Eltern abgeholt. Der Regionalexpress mit etwa 120 Passagieren wurde um 09:00 Uhr zum Bahnhof Pönitz gebracht. Der verunglückte Bus wurde anschließend von den Gleisen entfernt. Der Bahnübergang und die Strecke wurden nach Schneeräumung und Enteisung um 10:30 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben. Die genauen Umstände, die dazu führten, dass der Schulbus steckenblieb, werden von der Bundespolizei untersucht. Der Vorfall löste bei den Kindern und Beteiligten Bestürzung aus. Über die Grundschulen wurde bereits ein psychologisches Betreuungsangebot eingerichtet.
André Fischer, Pressestelle Bundespolizeiinspektion Kiel
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: bpoli.kiel.c-oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-SH: Holocaust-Gedenktag: Kranzniederlegung in Kiel (Foto + Zitat)
Kiel (ost)
Um Dr. Klara Stier-Somlo zu ehren und ihr Andenken lebendig zu halten, haben Repräsentanten der Landespolizei heute am Denkmal beim 1. Polizeirevier in Kiel einen Kranz niedergelegt.
Stephan Nietz, stellvertretender Landespolizeidirektor:
"Die Landespolizei erweist heute der Wissenschaftlerin Dr. Klara Stier-Somlo in tiefem Respekt die Ehre. Ihr Schicksal symbolisiert viele andere, für die die Polizei eine besondere Verantwortung trägt. Unsere Vergangenheit verpflichtet uns zu einer aufmerksamen, kritischen Selbstreflexion und zu einem entschiedenen Eintreten gegen Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und jede Form von Ausgrenzung. Die Erinnerung an ihr Leben erinnert uns daran, dass die Polizei nicht nur ein Vollzugsorgan ist, sondern auch Hüterin von Recht und Freiheit - und somit verpflichtet ist, Unrecht zu erkennen, zu benennen und dagegen anzukämpfen.".
Der Hintergrund wird durch die vorherige Meldung deutlich: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/58623/6200106
Hier geht es zur Originalquelle
Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: 0431 160 60444
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de
POL-HL: HL_KücknitzVerkehrsunfall in Lübeck Kücknitz - 3 Fahrzeuge, ein Anhänger und eine Litfaßsäule beschädigt
Lübeck (ost)
Am Montagabend (26.01.2026) gab es in Lübeck Kücknitz einen Verkehrsunfall, bei dem der Fahrer eines Daimler Benz beteiligt war. Der Mann wurde leicht verletzt. Neben seinem Mercedes wurden zwei weitere parkende Autos, ein Anhänger und eine Litfaßsäule beschädigt. Es besteht der Verdacht, dass der Fahrer des Mercedes unter Alkoholeinfluss stand. Die Polizei in Lübeck Kücknitz ermittelt nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs.
Nach den bisherigen Informationen fuhr der 44-jährige Mann (Staatsangehörigkeit: Ukrainisch) gegen 20:40 Uhr auf dem Ostpreußenring in Richtung Westpreußenring. In einer Kurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit der Front seines Fahrzeugs mit einem am rechten Fahrbahnrand geparkten Opel Astra.
Aufgrund der Wucht des Aufpralls wurde der Astra gegen einen davor geparkten VW Passat geschoben, wodurch alle beteiligten Fahrzeuge erheblich beschädigt wurden. Auch ein Bootsaufliegeranhänger und eine Litfaßsäule am Straßenrand wurden beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 16.000 Euro geschätzt. Ein Abschleppunternehmen kümmerte sich um den Abtransport der Autos.
Es wird berichtet, dass der Unfallverursacher kurz vor dem Unfall sehr langsam gefahren sein soll und im Bereich des Kornwegs teilweise in Schlangenlinien unterwegs war.
Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizeibeamten der Polizeistation Kücknitz starken Alkoholgeruch bei dem stark lallenden 44-Jährigen. Der Mann war nicht in der Lage, einen Atemalkoholtest durchzuführen. Daher wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein wurde eingezogen und dem Mann, der in Lübeck lebt, wurde vorübergehend die Nutzung von fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeugen untersagt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Henstedt-UlzburgBAB 7 - Pkw nach Brückenwurf beschädigt
Henstedt-Ulzburg (ost)
Am Sonntag (25.01.2026) hat eine unbekannte Person mindestens einen unbekannten Gegenstand von der Brücke der Anschlussstelle Henstedt-Ulzburg auf die Autobahn 7 geworfen und einen fahrenden Pkw getroffen. Die Insassen des Fahrzeugs blieben unverletzt.
Nach den aktuellen Informationen der Polizei befanden sich ein 67-jähriger Mann (Fahrer) und eine 64-jährige Frau (Beifahrerin) in einem Kia Venga auf der Autobahn 7 in Richtung Norden. Gegen 16:30 Uhr gab es einen lauten Knall in Höhe der genannten Brücke und das Glas des Panoramadachs zerbrach. Die beiden Insassen des Fahrzeugs blieben zum Glück unverletzt und konnten das Auto sicher an der nächsten Raststätte zum Stehen bringen.
Obwohl eine Person auf der Brücke gesehen wurde, konnte keine Beschreibung abgegeben werden. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen waren erfolglos.
Ein Brückenwurf ist keineswegs ein Kavaliersdelikt und stellt ein schwerwiegendes Verbrechen dar. Wer Gegenstände auf fahrende Autos wirft, riskiert schwere bis tödliche Verletzungen der Insassen. Ein lauter Knall am Fahrzeug kann zu unkontrollierten Fahrmanövern führen oder der geworfene Gegenstand selbst kann zu einer gefährlichen Waffe für die Insassen oder andere Verkehrsteilnehmer werden.
Vom Strafrecht wird in der Regel der Verdacht eines versuchten Mordes angenommen, da die Täter heimtückisch handeln und Lebensgefahr besteht. Darüber hinaus kann auch eine Gefährdung des Straßenverkehrs vorliegen.
Die Kriminalpolizei Norderstedt führt die Ermittlungen und bittet weitere Verkehrsteilnehmer als Zeugen, sich unter der Rufnummer 040 52806-0 zu melden.
Wer hat den Brückenwurf am Sonntagnachmittag beobachtet? Wer kann Informationen zu Personen geben, die sich gegen 16:30 Uhr an der Anschlussstelle Henstedt-Ulzburg aufgehalten haben?
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260127.1 Itzehoe: Einbruch in Firmengebäude: Täter transportieren zwei Tonnen Kupfer ab
Itzehoe (ost)
In der Nacht von Montag auf Dienstag brachen Unbekannte in ein Firmengebäude in Itzehoe ein. Die Einbrecher gelangten durch ein Fenster hinein, öffneten ein Rolltor im Gebäude und stahlen eine große Menge Kupferdrähte. Die Kriminalpolizei Itzehoe führt Ermittlungen durch und bittet um Informationen.
Nach bisherigen Informationen betraten mehrere Täter das Firmengelände in der Zusestraße zwischen Montag, 17:15 Uhr, und Dienstag, 04:50 Uhr. Sie brachen ein Fenster auf, um Zugang zum Gebäude zu erhalten. Im Inneren öffneten sie ein Rolltor und entwendeten etwa zwei Tonnen Kupferdrähte. Es scheint, dass die Täter mindestens zwei Fahrzeuge für den Abtransport benutzten. Bislang gibt es keine Hinweise auf die Täter.
Die Kriminalpolizei Itzehoe bittet Zeugen, die verdächtige Personen, Fahrzeuge oder andere Auffälligkeiten in der Zusestraße im genannten Zeitraum beobachtet haben, sich unter 04821 6020 zu melden.
Björn Gustke
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-KI: 260127.1 Preetz: 57-jähriger Vermisster wieder da
Preetz (ost)
Der Mann, der seit gestern Vormittag vermisst wurde, wurde heute Morgen in Preetz gefunden.
Sein Verschwinden hatte nichts mit einer Straftat zu tun.
Wir danken für die Veröffentlichung der ursprünglichen Meldung, die inzwischen gelöscht wurde, und bitten darum, diese sowie das Bild des Mannes nicht weiter zu verbreiten.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Eggebek: Zwei Festnahmen nach Raub auf Tankstelle
Eggebek (ost)
Am Sonntagabend (25.01.2026) gegen 21:20 Uhr ereignete sich ein Überfall auf eine Tankstelle im Stapelholmer Weg in Eggebek.
Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei betrat einer der Räuber den Verkaufsraum und bedrohte den allein anwesenden Mitarbeiter der Tankstelle mit einem Messer. Er zwang ihn, die Kasse zu öffnen und erbeutete eine höhere dreistellige Summe. Danach flüchtete er zusammen mit einem Komplizen, der draußen gewartet hatte, in Richtung Hauptstraße.
Durch sofortige Fahndungsmaßnahmen konnten zwei Personen, die der Beschreibung der Täter entsprachen, in der Osterreihe gestoppt werden. Es handelte sich um einen 42-jährigen deutschen Staatsbürger und einen 22-jährigen Ukrainer. Bei den Verdächtigen wurde das gestohlene Bargeld sowie ein Messer gefunden und sichergestellt. Sie wurden vorläufig festgenommen und weiteren polizeilichen Maßnahmen unterzogen.
Der 42-jährige mutmaßliche Haupttäter wurde am Montagnachmittag (26.01.2026) dem Amtsgericht Flensburg vorgeführt und unter Auflagen freigelassen. Die zweite festgenommene Person wurde am Montagmittag nach Abschluss der Maßnahmen freigelassen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
FW-Kiel: Wieder Feuer in einer Tiefgarage in Kiel
Kiel (ost)
Gegen 20:20 Uhr heute Abend wurde die Feuerwehr Kiel erneut zu einer Rauchentwicklung in einer Tiefgarage am Willy-Brand-Ufer gerufen. Bereits am Nachmittag hatte es in derselben Tiefgarage gebrannt.
Erneut wurde eine starke Rauchentwicklung in der Tiefgarage festgestellt. Bei der Erkundung wurde festgestellt, dass ein abgestelltes Auto brannte. Drei Atemschutztrupps gingen über verschiedene Treppenhäuser zur Brandbekämpfung in die Tiefgarage vor. Aufgrund der starken Rauchentwicklung, die sich teilweise auch in den Treppenhäusern ausbreitete, wurden vorübergehend 20 Bewohner des betroffenen Wohnhauses, die ihre Wohnungen verlassen mussten, in einem Bus untergebracht. Der Feuerwehreinsatz dauerte etwa zwei Stunden und umfasste auch die notwendigen Belüftungsmaßnahmen.
An dem Einsatz waren die Ostwache, die Hauptwache und die Freiwillige Feuerwehr Elmschenhagen mit insgesamt 35 Einsatzkräften beteiligt. Die Polizei ermittelt die Brandursache und die Schadenshöhe. Auch bei diesem Vorfall wurde niemand verletzt.
Hier geht es zur Originalquelle
Medien-Rückfragen bitte an:
Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








