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Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 02.03.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 02.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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02.03.2026 – 16:01

POL-FL: Sylt: Mehrere Diebstähle aus PKW und zwei Fahrzeugdiebstähle - Zeugen gesucht

Sylt (ost)

Letztes Wochenende gab es in Westerland in der Nacht von Freitag auf Samstag mehrere Diebstähle aus Fahrzeugen. Autos auf dem Parkplatz Schützenstraße/Gaadt, sowie in der Bötticherstraße, Elisabethstraße und Hebbelweg waren betroffen. Bei drei Diebstählen erlangten die Diebe Bargeld, Fahrzeugpapiere und Kleidungsstücke, während in drei Fällen die Diebstähle im Versuchsstadium stecken blieben. Alle Fahrzeuge waren unverschlossen.

Bereits eine Woche zuvor, in der Nacht vom 22. auf den 23.02.2026, gab es Einbrüche und Diebstähle aus unverschlossenen Fahrzeugen im südlichen Stadtgebiet von Westerland und in Morsum.

In zwei Fällen wurden PKWs komplett gestohlen und kurze Zeit später wieder gefunden. Ein Mercedes A-Klasse wurde aus dem Jap-Peter-Hansen-Wai gestohlen und später stark beschädigt in der Hiirlön-Straße gefunden. Ein Land Rover wurde in Nösistig gestohlen und konnte dann in der Theodor-Heuss-Straße wiedergefunden werden. Auch diese beiden Fahrzeuge waren zum Zeitpunkt des Diebstahls nach aktuellen polizeilichen Erkenntnissen unverschlossen.

Die Kriminalpolizei Sylt hat die Ermittlungen zu den Diebstählen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich telefonisch unter 04651-70470 zu melden.

Es wird dringend empfohlen, Kraftfahrzeuge auch auf dem eigenen Grundstück abzuschließen und keine wertvollen Gegenstände im Auto zu lassen.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

02.03.2026 – 15:48

POL-NMS: 260302-5-pdnms Zeugen nach versuchten Einbruch in Hohenwestedt gesucht

Hohenwestedt (ost)

Am 27.02.2026 ereignete sich zwischen 18.00 und 19.30 Uhr ein versuchter Einbruchdiebstahl in ein Einfamilienhaus in der Feldstraße in Hohenwestedt, jedoch gelang es dem oder den Tätern nicht, ins Haus einzudringen. Im hinteren Bereich des Hauses versuchten die Täter an einem Fenster zu hebeln, was fehlschlug, woraufhin sie ohne Eindringen in das Haus flohen. Zur gleichen Zeit kam es etwa 400 Meter entfernt in der Kiebitzweg in Hohenwestedt zu einer Sachbeschädigung an einem Bewegungsmelder eines Einfamilienhauses, der nur noch am Kabel hing, hier könnten die Täter versucht haben, das Außenlicht dauerhaft zu beschädigen. Erste Untersuchungen der Kriminalpolizei Rendsburg legen nahe, dass es sich bei beiden Vorfällen um die gleichen Täter handeln könnte. Die Polizei Rendsburg bittet nun um Zeugen oder Hinweisgeber. Anwohner in der Feldstraße und im Kiebitzweg mit installierten Kameras auf ihren Grundstücken werden gebeten, die Aufnahmen zu überprüfen und verdächtige Beobachtungen der Polizei zu melden. Wer hat sonst noch verdächtige Beobachtungen gemacht, sind fremde Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts während des Tatzeitraums aufgefallen? Bitte geben Sie sachdienliche Hinweise an die Polizei in Rendsburg unter der Rufnummer 04331-2080.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

02.03.2026 – 14:56

POL-RZ: Polizei kontrolliert auf dem Rastplatz GudowZahlreiche Verstöße festgestellt

Ratzeburg (ost)

02.03.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 27.02.2026 - A 24 / Gudow

Letzten Freitag fand auf der Autobahn 24 erneut eine Verkehrskontrolle statt, bei der die Polizeibeamten mehrere Straftaten und Ordnungswidrigkeiten feststellten.

Am 27.02.2026 von ca. 10:00 bis 16:00 Uhr führten Polizeibeamte des Autobahn- und Bezirksreviers Ratzeburg in Zusammenarbeit mit dem Zoll auf dem Rastplatz Gudow in Richtung Berlin eine umfangreiche Verkehrskontrolle durch. Insgesamt wurden bei 31 kontrollierten Fahrzeugen Verstöße festgestellt.

Ein bestimmter Autofahrer fiel den Beamten besonders auf. Der 49-jährige polnische Fahrer eines Mercedes fuhr um 10:15 Uhr in die Kontrollstelle ein. Eine Überprüfung ergab, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Zudem war der Mercedes zur Pfändung im Rahmen einer Vermögensabschöpfung ausgeschrieben. Das Fahrzeug wurde sichergestellt, der Haftbefehl vollstreckt. Der Mann zahlte die geforderte Geldsumme und konnte so einer Gefängnisstrafe entgehen. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen.

Sechs Fahrer hatten keine gültige Fahrerlaubnis, darunter ein 44-jähriger Tscheche, ein 35-jähriger Rumäne, ein 54-jähriger Moldauer sowie ein 33-jähriger und ein 46-jähriger Deutscher. Allen wurde die Weiterfahrt untersagt und entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Ein weiterer 38-jähriger Deutscher zeigte sich besonders dreist. Der Hamburger konnte keinen Führerschein vorlegen. Es stellte sich heraus, dass ihm die Fahrerlaubnis bereits entzogen worden war. Ein Beamter erkannte ihn als Wiederholungstäter, da er bereits am Vortag zweimal ohne Fahrerlaubnis gefahren war. Da das bloße Untersagen der Weiterfahrt nicht ausreichte, wurde sein Auto auf Anordnung der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt. Er muss sich nun ebenfalls einem Ermittlungsverfahren stellen.

Der 44-jährige serbische Fahrer eines Kleinlasters (3,5 Tonnen) wurde gestoppt, da sein Fahrzeug nicht über eine gültige Haftpflichtversicherung verfügte. Auch ihm wurde die Weiterfahrt untersagt.

Ein 51-jähriger Türke aus Berlin wurde mit einem Mercedes kontrolliert. Die Beamten bemerkten sofort, dass etwas mit der angeblich gültigen Hauptuntersuchung des Fahrzeugs nicht stimmte. Nach genauerer Überprüfung bestand der Verdacht auf Urkundenfälschung. Das Kennzeichen und die Zulassungsbescheinigung wurden sichergestellt. Zudem wurde ein verbotener Schlagstock in der Fahrertür gefunden und beschlagnahmt. Der Berliner wird wegen Urkundenfälschung und möglichen Verstößen gegen das Waffengesetz ermittelt.

Bei einer weiteren Kontrolle geriet der Beifahrer ins Visier der Beamten: Der 48-jährige Tadschike soll eine gefälschte polnische Identitätskarte vorgelegt haben. Es ergaben sich Hinweise auf eine mögliche Fälschung. Zudem wurden der Tadschike und ein 27-jähriger Mitfahrer verdächtigt, sich illegal in Deutschland aufzuhalten. Beide wurden erkennungsdienstlich behandelt und es wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Neben den vielen Straftaten wurden auch verschiedene Ordnungswidrigkeiten festgestellt: Insgesamt sollen 18 Fahrer mit überladenen Fahrzeugen unterwegs gewesen sein, zehn davon wurden mit Bußgeldern belegt. Die Bußgelder betrugen je nach Schwere der Überschreitung zwischen 95 und 235 Euro. Den anderen drohen Verwarnungsgelder zwischen 30 und 35 Euro. Ein PKW mit Anhänger soll kein vorgeschriebenes Abrissseil gehabt haben, um den Anhänger im Notfall zu bremsen. Ein weiteres Fahrzeug hatte mangelhafte Reifen und ein anderes hatte folierte Fenster, was verboten ist.

Das Ergebnis der Kontrolle zeigt die Wichtigkeit der Verkehrsüberwachung für Sicherheit und Ordnung im Straßenverkehr. Weitere Kontrollen sind bereits geplant.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

02.03.2026 – 14:35

POL-SE: Schenefeld/Halstenbek - Beeindruckend schlechte Bilanz bei Verkehrskontrolle

Schenefeld-Halstenbek (ost)

Heute Morgen (02.03.2026) haben 5 Polizeibeamte der Polizeistation Schenefeld den Fahrzeugverkehr an zwei Kontrollstellen überwacht, wobei der Schwerpunkt auf Gurt- und Handyverstößen lag. Bei 46 kontrollierten Fahrzeugen gab es 34 Beanstandungen.

Anfangs in Schenefeld (Blankeneser Chaussee/Op de Gehren) und später in Halstenbek (Lübzer Straße/Bickbargen) haben fünf Polizisten zwischen 07:45 Uhr und 13:00 Uhr den Verkehr überwacht. Dabei wurden 23 Fahrer beim Telefonieren am Steuer und 7 ohne angelegten Gurt erwischt. In einem Fall fehlte der Führerschein und in einem anderen Fall das Warndreieck. Darüber hinaus wurden in zwei Fällen Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz festgestellt.

Die Beamten sehen dies als äußerst enttäuschende Bilanz an, die weitere ähnliche Kontrollaktionen nach sich ziehen wird.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

02.03.2026 – 14:33

POL-KI: 260302.2 Plön - Festnahme nach Handtaschendiebstahl

Plön (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Kiel und des Polizeipräsidiums Kiel

Letzten Samstag (28.02.26) gab es in Plön in der Lütjenburger Straße einen Handtaschendiebstahl. Die Polizei nahm kurz nach der Tat einen Mann vorläufig fest. Ein Richter des Amtsgerichts Kiel erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel am Sonntag einen Haftbefehl.

In den letzten Wochen gab es im Stadtgebiet Plön vermehrt Diebstähle und Raubüberfälle zum Nachteil älterer weiblicher Personen. Der Täter riss den Opfern dabei ihre mitgeführten Handtaschen oder Rucksäcke weg. Die Kriminalpolizei in Plön hat die Ermittlungen aufgenommen.

Am Samstagabend gegen 19:50 Uhr gab es erneut in Plön in der Lütjenburger Straße einen Handtaschendiebstahl. Dabei entriss der Täter einer älteren Frau ihre mitgeführte Handtasche. Kurz nach der Tat konnten Polizeikräfte einen Verdächtigen festnehmen.

Der festgenommene 21-jährige Deutsche wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Kiel vorgeführt. Nachdem ein Haftbefehl erlassen wurde, wurde der Mann inhaftiert.

Die Kriminalpolizei in Plön hat gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Kiel die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Raub und Diebstahl in mehreren Fällen aufgenommen. Es wird untersucht, ob der Festgenommene auch für weitere ähnliche Taten verantwortlich ist.

Hanna Borgwardt / Staatsanwaltschaft Kiel

Babette Weiß / Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

02.03.2026 – 14:00

FW-PI: Einladung zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Pinneberg am kommenden Samstag

Pinneberg (ost)

Datum: Samstag, 7. März 2026, 13.30 Uhr, Feuerwehrtechnische Zentrale, Alte Bundesstraße 10, 25436 Tornesch

Tornesch - Der Kreisfeuerwehrverband Pinneberg lädt zur diesjährigen Hauptversammlung am Samstag, den 7. März, ein. Der Beginn ist um 13.30 Uhr in der Feuerwehrtechnischen Zentrale, Alte Bundesstraße 10 in Tornesch. An diesem Nachmittag wird der Kreiswehrführer Stefan Mohr den Rückblick auf sein zweites Amtsjahr präsentieren. Es werden nicht nur Auszeichnungen, sondern auch Beförderungen vorgenommen.

Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen, um zu berichten.

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Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Pressesprecher
Dennis Renk
Telefon: 04120 8254 7003
E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

02.03.2026 – 13:51

POL-SE: Norderstedt - Zwei Einbrüche in Wohnhäuser - Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise

Norderstedt (ost)

Am Samstag (28. Februar 2026) ereigneten sich in Norderstedt zwei Einbrüche in Wohnhäuser. Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Untersuchungen gestartet und bittet die Bevölkerung um Unterstützung.

Zwischen 15:00 Uhr und 19:40 Uhr drangen bisher unbekannte Täter im Rosmarinweg möglicherweise gewaltsam durch eine Terrassentür in ein Reihenhaus ein. Nach den aktuellen Ermittlungen durchsuchten die Einbrecher die Räume und stahlen eine Spielkonsole.

Zwischen 17:00 Uhr und 23:30 Uhr brachen unbekannte Täter auch gewaltsam durch ein Fenster in ein Einfamilienhaus in der Straße Op de Wisch ein. In diesem Fall stahlen die Einbrecher ebenfalls eine Spielkonsole und ein Fahrrad.

Nach den Taten entfernten sich die Täter in unbekannte Richtung.

Die Kriminalpolizei Pinneberg bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im genannten Zeitraum in der Nähe der Tatorte gesehen haben, sich bei der Polizei zu melden.

Hinweise können telefonisch unter 04101 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

02.03.2026 – 13:48

POL-HL: HL-St. JürgenKüchenbrand in Lübeck St. Jürgen - Technischer Defekt an Spülmaschine

Lübeck (ost)

Am Abend des Sonntags (01.03.2026) brach in der Küche eines Einfamilienhauses in Lübeck St. Jürgen ein Brand in einer Spülmaschine aus. Dank des aufmerksamen Verhaltens der Hausbewohner und des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf Teile des Gebäudes verhindert werden. Die Bewohner des Hauses blieben unverletzt. Ein technischer Defekt war die Ursache für den Ausbruch des Feuers.

Um 18:15 Uhr wurden die Polizei, die Feuerwehr, das Team eines Rettungswagens und ein Notarzt zu dem Brand in der Johannes-Stelling-Straße gerufen. Kurz zuvor war in der Küche des Hauses während des Betriebs ein Brand in der Spülmaschine ausgebrochen. Das Feuer hatte sich auf die angrenzende Arbeitsplatte sowie einzelne Küchenmöbel ausgebreitet.

Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung der Flammen auf das Gebäude und somit strukturelle Schäden am Gebäude verhindert werden. Neben starker Rußbildung verursachte das Feuer erhebliche Brandschäden an der Spülmaschine, Teilen der Kücheneinrichtung und einzelnen Küchenmöbeln. Um verbliebene Rauchgase zu beseitigen und eine sichere Begehung wieder zu ermöglichen, lüfteten die Feuerwehrkräfte das Einfamilienhaus mit einem Hochleistungslüfter.

Die Bewohner des Hauses reagierten vorbildlich: Als sie Rauchentwicklung und Brandgeruch bemerkten, brachten sie sich in Sicherheit und alarmierten sofort den Notruf. Beide blieben unverletzt. Durch ihr umsichtiges und schnelles Handeln trugen sie dazu bei, schwerwiegende Folgen zu vermeiden.

Derzeit liegen keine Anzeichen für eine Straftat vor - nach dem aktuellen Stand der Dinge brach das Feuer aufgrund eines technischen Defekts der Spülmaschine aus.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

02.03.2026 – 13:20

POL-RZ: Zwei Raubtaten auf Taxifahrer - Polizei hat Hinweise auf mögliche Tatverdächtige

Ratzeburg (ost)

Gemeinsame Bekanntgabe von Informationen von der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg

02. März 2026 | Kreis Stormarn | 24.02. - 27.02.2026 - Ahrensburg / Bargteheide / Bad Oldesloe

Nach einem Angriff auf einen Taxifahrer am Dienstag (24.02.2026) in Bargteheide wurden die polizeilichen Untersuchungen intensiviert.

An diesem Tag sollen zwei unbekannte Männer einen Taxifahrer überfallen haben. Siehe hier: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43735/6223006

Während der laufenden Ermittlungen soll es am 27.02.2026, gegen 05.40 Uhr, zu einem weiteren Überfall auf einen Taxifahrer in Ahrensburg gekommen sein. Nach bisherigen Informationen stiegen zwei Männer in Hamburg in das Taxi eines 51-jährigen Hamburgers ein, um nach Ahrensburg gefahren zu werden. Am Zielort sollen die verdächtigen Fahrgäste plötzlich gewaltsam auf den Taxifahrer eingewirkt und ihn ausgeraubt haben. Danach sollen sie mit ihrer Beute in unbekannte Richtung geflohen sein.

Durch gründliche Spurensicherung und gezielte Ermittlungen verschiedener Polizeidienststellen konnten die Kriminalpolizei in Ahrensburg zwei mögliche Tatverdächtige aus Bad Oldesloe und Bargteheide identifizieren. Es handelt sich um zwei 19-jährige syrische Staatsbürger.

Es wird geprüft, ob diese beiden Verdächtigen auch für den Überfall in Ahrensburg verantwortlich sein könnten. Dies ist Gegenstand der fortlaufenden Ermittlungen.

Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck Sandra Kilian, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

02.03.2026 – 12:57

BPOL-KI: Kiel-Hbf.: Mann attackiert Bahnmitarbeiter und Bundespolizisten

Kiel (ost)

Am Freitagmorgen wurde versucht, einen schlafenden Mann im Bahnhof Kiel aufzuwecken, indem Mitarbeiter der Bahnsicherheit eingriffen. Dabei griff er einen der Männer an. Während der Fahrt zum Polizeigewahrsam versuchte er einem Bundespolizisten mit Sicherheitsschuhen ins Gesicht zu treten.

Am 27.02.2026 um 10:45 Uhr erhielt die Bundespolizeiinspektion Kenntnis über einen vermuteten Fall von Körperverletzung gegen einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn am Bahnhof Kiel. Eine Streife der Bundespolizei wurde zum betroffenen Bahnsteig im Bahnhof entsandt. Mitarbeiter der Bahn versuchten, einen Mann aufzuwecken, der auf dem Bahnsteig schlief. Der 33-jährige Pole reagierte aggressiv und schlug einen der Mitarbeiter ins Kinn. Während der polizeilichen Maßnahmen zeigte sich der Pole weiterhin unkooperativ und aggressiv. Bei der Kontrolle versuchte er erneut, auf den DB-Mitarbeiter einzuwirken und schlug auf seine Brust. Die Streife brachte den 33-Jährigen daraufhin zu Boden, fesselte ihn und brachte ihn zur Bundespolizeiwache im Kieler Bahnhof. Ein Polizeiarzt stellte die Gewahrsamstauglichkeit fest und entnahm eine Blutprobe. Bei der Durchsuchung wurden drei Messer gefunden, die alle sichergestellt wurden. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der polnische Staatsangehörige ins Polizeigewahrsam Kiel gebracht. Während der Fahrt dorthin versuchte er, einem Bundespolizisten mit seinen Sicherheitsschuhen ins Gesicht zu treten. Die Beamten konnten den Angriff abwehren, den Beschuldigten festnehmen und ihn anschließend dem Polizeigewahrsam übergeben. Dort verbrachte er die Nacht und wurde am späten Abend entlassen. Der Beschuldigte wird nun wegen Körperverletzung, schwerer Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte angeklagt.

André Fischer - Pressestelle Bundespolizeiinspektion Kiel

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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

02.03.2026 – 12:35

HZA-KI: Artenschutz kennt keine Grenzen - Zoll schützt bedrohte Tiere und Pflanzen

Kiel; Mölln; Heiligenhafen; Lübeck; Rendsburg; Schwentinental; Schleswig-Holstein (ost)

Zum Internationalen Tag des Artenschutzes am 3. März macht das Hauptzollamt Kiel auf die Bedeutung von Zollkontrollen für den Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten aufmerksam.

Im Jahr 2024 stellte der deutsche Zoll bundesweit in rund 1.200 Fällen Verstöße gegen Artenschutzbestimmungen fest. Insgesamt waren mehr als 30.000 geschützte Tiere, Pflanzen oder daraus hergestellte Waren betroffen, die im Reiseverkehr, im Post- und Paketaufkommen sowie im gewerblichen Warenverkehr entdeckt wurden.

Auch in Schleswig-Holstein trägt der Zoll aktiv zum Schutz bedrohter Arten bei. Im Zuständigkeitsbereich des Hauptzollamts Kiel betrifft dies insbesondere den Reiseverkehr mit skandinavischen Ländern. Dabei finden Zöllnerinnen und Zöllner immer wieder Erzeugnisse aus geschützten Tierarten, darunter auch Walsalami - sowohl bei Fährreisen als auch im Kreuzfahrtverkehr.

Geschützte Tiere und Pflanzen sowie daraus hergestellte Waren dürfen nur mit den erforderlichen artenschutzrechtlichen Genehmigungen ein-, aus- oder durchgeführt werden. Fehlen diese Dokumente, werden die Waren durch den Zoll sichergestellt - unabhängig davon, ob sie privat als Mitbringsel oder gewerblich verbracht werden.

"Artenschutz ist kein abstraktes Thema ferner Lebensräume, sondern eine konkrete Aufgabe an den Grenzen. Durch gezielte Kontrollen wird verhindert, dass geschützte Arten oder daraus hergestellte Produkte unbemerkt in den Verkehr gelangen", so Gabriele Oder, Sprecherin des Hauptzollamts Kiel.

"Die meisten Verstöße werden von Reisenden begangen, die solche Erzeugnisse aus Unwissenheit mitbringen. Doch wer geschützte Tiere oder Pflanzen ohne die erforderlichen Dokumente einführt, trägt - auch unbeabsichtigt - dazu bei, dass der internationale Handel mit bedrohten Arten fortbesteht", so Oder weiter.

Der World Wildlife Day erinnert jährlich an das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES), das seit 1975 den internationalen Handel mit gefährdeten Tier- und Pflanzenarten regelt. Der Zoll kontrolliert in Deutschland die Einhaltung dieser Vorgaben an den Grenzen und ist damit eine zentrale Kontrollinstanz im internationalen Artenschutz.

Zusatzinformation:

Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) schützt weltweit mehrere tausend Tier- und zehntausende Pflanzenarten vor einer Gefährdung durch internationalen Handel. Geschützt sind nicht nur lebende Tiere und Pflanzen, sondern auch Teile und daraus hergestellte Erzeugnisse - etwa Lebensmittel, Lederwaren, Schmuckstücke oder Souvenirs. Für die legale Ein- oder Ausfuhr sind in der Regel besondere Genehmigungen erforderlich. Fehlen diese, werden die Waren durch den Zoll sichergestellt; zudem können straf- oder bußgeldrechtliche Verfahren eingeleitet werden. Informationen zu geschützten Arten und Reisebestimmungen finden Reisende unter www.zoll.de und www.artenschutz-online.de.

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Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de

02.03.2026 – 12:13

POL-SE: Barmstedt - Gemeinsamer Einsatz von Stadt, Polizei und Zoll

Barmstedt (ost)

Am 28.02.2026 (Samstag) fand ein Einsatz im Rahmen von Gaststättenkontrollen auf Anfrage der Stadt Barmstedt statt. Insgesamt 32 Einsatzkräfte von Polizei, Zoll, Stadt Barmstedt und Kreis Pinneberg überprüften am späten Abend zwei Gaststätten und einen Kiosk. Die Einsatzkräfte betraten um 21.00 Uhr gleichzeitig alle drei Betriebe. Während des Einsatzes wurde ein illegales Glücksspielgerät entdeckt und beschlagnahmt. Es wird ein Strafverfahren wegen unerlaubter Veranstaltung eines Glücksspiels eingeleitet.

Zusätzlich stellten die Beamten vom Hauptzollamt illegale Tabakwaren sicher und leiteten Verfahren gemäß dem Gesetz über Tabakerzeugnisse sowie wegen Steuerhinterziehung ein. Ein weiteres Strafverfahren wurde wegen des Vorenthaltens von Arbeitsentgelt eingeleitet.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

02.03.2026 – 12:06

POL-RZ: Biber verursacht Verkehrsunfall

Ratzeburg (ost)

02.03.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 01.03.2026 - Geesthacht

Am Sonntagabend, gegen 23.15 Uhr, war ein 37-jähriger Lauenburger erstaunt. Er fuhr gerade auf der Elbuferstraße in Geesthacht, als plötzlich ein kleiner Baum direkt vor seinem fahrenden Pkw (DFSK) auf die Fahrbahn fiel. Nicht ein Sturm oder Altersschwäche verursachte den Baumsturz, sondern ein hungriger Biber.

Der Biber blieb, wie es sich für einen Unfallbeteiligten gehört, an der Unfallstelle, bis die Beamten eintrafen. Es ist jedoch fraglich, ob er für den entstandenen Schaden am Fahrzeug haftbar gemacht werden kann.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

02.03.2026 – 10:52

POL-IZ: 260302.2 Schafstedt: Schiff gerät in Ausweiche quer und kollidiert mit Gegenverkehr

Schafstedt (ost)

In der Nacht zum Samstag stießen auf dem Nord-Ostsee-Kanal bei Brunsbüttel zwei Mehrzweckschiffe unter niederländischer und portugiesischer Flagge zusammen. Die Wasserschutzpolizei untersucht die Ursache, die Berufsgenossenschaft Verkehr hat ein Weiterfahrverbot für beide Schiffe angeordnet.

Um 03:25 Uhr meldete die Verkehrszentrale Nord-Ostsee-Kanal der Wasserschutzpolizei Brunsbüttel eine Kollision zwischen zwei Mehrzweckschiffen auf dem Nord-Ostsee-Kanal in der Nähe der Ausweiche Dückerswisch bei Brunsbüttel.

Ein Mehrzweckschiff unter niederländischer Flagge fuhr ostwärts in Richtung Schleuse Kiel-Holtenau. Beim Einlaufen in die Ausweiche geriet das Schiff aus bisher ungeklärter Ursache außer Kontrolle und blockierte den Kanal. Ein unter portugiesischer Flagge fahrendes Mehrzweckschiff fuhr westwärts in Richtung Schleuse Brunsbüttel. Der Kapitän leitete ein Voll-Zurück-Manöver ein, konnte die Kollision jedoch nicht verhindern. Der Bug des westwärts fahrenden Schiffes kollidierte mit dem Backbordheck des ostwärts fahrenden Schiffes.

Die Besatzungen meldeten keine Verletzungen. Es wurden keine Wassereinbrüche oder austretenden Betriebsstoffe festgestellt. Aufgrund der Schäden an beiden Schiffen hat die Berufsgenossenschaft Verkehr ein Weiterfahrverbot für beide Schiffe bis zur Bestätigung der Klasse verhängt. Die Ermittlungen zur Unfallursache sind im Gange.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

02.03.2026 – 10:21

POL-IZ: 260302.1 Itzehoe: 14-Jährige vermisst

Itzehoe (ost)

Seit dem Abend des 21. Februar 2026 wird die 14-jährige Lia M. vermisst. Nach bisherigen Informationen hat sie ihr Elternhaus nach einem Streit verlassen und ist bisher nicht zurückgekehrt. Es gibt derzeit keine Hinweise auf ihren Aufenthaltsort.

Lia M. ist ungefähr 1,55 m groß, schlank und hat blondes, langes, glattes Haar. Sie trägt wahrscheinlich eine schwarze Jacke, eine graue Hose und schwarze Schuhe.

Da alle bisherigen polizeilichen Suchmaßnahmen erfolglos waren, bitten die Behörden die Medien und die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der Itzehoerin.

Personen, die Lia M. gesehen haben oder Informationen zu ihrem Aufenthaltsort haben, werden gebeten, die Kriminalpolizei in Itzehoe unter 04821 6020 zu kontaktieren oder den Polizeinotruf 110 anzurufen.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

02.03.2026 – 10:18

POL-KI: 260302.1 Stolpe: Zeugen nach Brückenwurf auf der A21 gesucht

Stolpe (ost)

Am Freitag ereignete sich auf der Autobahn 21 in Richtung Hamburg ein Vorfall, bei dem Steine von einer Autobahnbrücke geworfen wurden. Die Kriminalpolizei Plön hat die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags aufgenommen.

Am Freitag, dem 27. Februar, gegen 14:20 Uhr, warfen zwei bisher unbekannte Personen einen Gegenstand von der Autobahnbrücke Dorfstraße in Stolpe. Der Fahrer sah nach eigenen Angaben zwei Kinder oder Jugendliche auf der Brücke stehen. Einer von ihnen warf den Gegenstand auf die Fahrbahn. Danach entfernten sich beide Personen mit Fahrrädern in Richtung Stolpe. Der Gegenstand traf die Frontscheibe des 40-jährigen Fahrers eines VW Multivan, der einen Schock erlitt, aber sein Fahrzeug sicher am Fahrbahnrand zum Stehen bringen konnte.

Der Geschädigte gab an, dass es sich bei den beiden Personen um Kinder oder Jugendliche handelte. Eine der Personen trug eine blaue Jacke und eine Wollmütze. Nach der Tat fuhren beide mit Fahrrädern in Richtung Stolpe davon.

Es wird darauf hingewiesen, dass es sich in diesem Fall nicht nur um versuchten Totschlag handelt, sondern auch um eine erhebliche Gefahr. Eltern werden gebeten, ihre Kinder entsprechend zu sensibilisieren.

Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0431-160 3333 an die Kriminalpolizei zu wenden.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

02.03.2026 – 09:59

POL-NMS: 260302-4-pdnms Zeugen nach Straßenverkehrsgefährdung gesucht

Barkelsby ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)

Am 28.02.2026 zwischen 12:00 Uhr und 12:30 Uhr ereignete sich auf der L27 und der K77 eine Verkehrsgefährdung. Eine 82-jährige Fahrerin zeigte eine unsichere Fahrweise mit ihrem schwarzen Audi A3 zwischen Eckernförde und Rieseby sowie zwischen Rieseby und Sieseby.

Während der Fahrt zwischen Eckernförde und Rieseby geriet die Fahrerin zweimal in den Gegenverkehr, wodurch zwei Fahrzeuge ausweichen mussten, um eine Kollision zu vermeiden. Zwischen Rieseby und Sieseby geriet sie erneut in den Gegenverkehr, wodurch ein weiteres Fahrzeug ausweichen musste, um einen Zusammenstoß zu verhindern.

Glücklicherweise kam es zu keinen Schäden, die Fahrerin stand weder unter Alkohol- noch Drogeneinfluss. Die Polizei in Eckernförde bittet um Zeugenhinweise und sucht nach den betroffenen Fahrzeugen. Bitte melden Sie sich unter der Rufnummer 043519080.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

02.03.2026 – 09:54

POL-NMS: 20260302-3-Verkehrsunfall in Gettorf

Gettorf - Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Am 28.02.2026 ereignete sich in Gettorf ein Verkehrsunfall, bei dem eine Fußgängerin von einem Auto angefahren wurde. Eine Person erlitt Kopfverletzungen.

Am Samstagabend gegen 18:45 Uhr fuhr ein 29-jähriger deutscher Fahrer eines Mercedes Vito die Straße Am Markt entlang und plante, links in die Straße Hasselrott abzubiegen. Dabei stieß er mit einer Fußgängerin zusammen, die die Straße an der dortigen Ampel überquerte.

Die genauen Umstände des Unfalls werden derzeit untersucht.

Die 68-jährige Fußgängerin erlitt eine Kopfverletzung und wurde ins Krankenhaus gebracht.

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

02.03.2026 – 09:39

POL-NMS: 20260302-2-PDNMS-Verfolgungsfahrt in Neumünster

Neumünster (ost)

Am 28.02.2026 hat ein Autofahrer in Neumünster einer Kontrolle entzogen. Die Polizeibeamten konnten den Verdächtigen nach einer Verfolgungsjagd und anschließender Flucht zu Fuß stellen.

Früh am Samstagmorgen gegen 01:30 Uhr bemerkte eine Streifenwagenbesatzung des 1. Polizeireviers Neumünster einen Audi, der die Innenstadt mit hoher Geschwindigkeit durchquerte.

Die Streife beschloss, das Fahrzeug zu kontrollieren. Alle Anhaltesignale wurden jedoch ignoriert. Der Fahrer fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch die Straßen von der Innenstadt bis zur Carlstraße und verunfallte schließlich in der Färberstraße, als er mit einem Baum kollidierte.

Der 18-jährige deutsche Fahrer flüchtete daraufhin zu Fuß, wurde jedoch von den verfolgenden Polizeibeamten eingeholt und festgenommen. Er wurde anschließend von einem RTW-Team vorsorglich behandelt.

Er steht nun unter Verdacht der Gefährdung des Straßenverkehrs und des verbotenen Kraftfahrzeugrennens.

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
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02.03.2026 – 09:34

POL-NMS: 20260302-1-PDNMS-Verfolgungsfahrt BAB7

Neumünster (ost)

Am 01.03.2026 hat ein Fahrer auf der BAB 7 die Kontrolle entzogen und ist vor der Polizei geflohen. Das Fahrzeug wurde in Neumünster gestoppt. Die Passagiere wurden nach einer kurzen Flucht gefunden.

Am Sonntagabend gegen 21:15 Uhr bemerkte eine Streife der Polizeiautobahn- und Bezirksreviere Mitte, Fachdienst Bundesautobahn, auf der BAB 7 in Richtung Flensburg, Höhe AS Großenaspe, einen Audi. Das Fahrzeug machte laute Schleifgeräusche. Darüber hinaus überholte der Audi-Fahrer andere Fahrzeuge über den Seitenstreifen. Die Streife versuchte, den Audi an der AS Neumünster-Süd von der Autobahn abzuziehen. Das Fahrzeug entzog sich der Kontrolle und fuhr weiter auf der BAB 7. Die Flucht wurde mit bis zu 200 km/h durchgeführt. Etwa einen Kilometer vor der AS Neumünster-Nord platzte ein Reifen am Audi. Der Fahrer fuhr dann auf drei Rädern mit Funkenflug weiter. An der AS Neumünster-Nord verließ er die Autobahn mit dem Audi. Trotz roter Ampel überfuhr er die Lichtzeichenanlage mit ca. 70 km/h. Im Gewerbegebiet Neuenbrook blieb der Audi stehen. Die beiden Insassen verließen das Fahrzeug. Sie wurden jedoch nach einer kurzen Fußflucht von den verfolgenden Polizeibeamten des 1. PR Neumünster eingeholt und gefunden.

Es besteht der Verdacht, dass der 30-jährige deutsche Fahrer den Audi unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren hat. Eine Blutprobe wurde entnommen. Gegen den Fahrer wird nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und der Durchführung eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ermittelt. Bei der Verfolgungsfahrt wurde niemand verletzt.

Verkehrsteilnehmer, die am 01.03.2026 zwischen 21:00 Uhr und 21:25 Uhr die BAB 7 in Richtung Norden befuhren und die auffällige Fahrweise eines grauen Audis beobachtet haben oder selbst dadurch konkret gefährdet wurden, werden gebeten, sich beim PABR Mitte, FD BAB unter 04321-9452520 oder fdbab.neumuenster.pabr@polizei.landsh.de zu melden.

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
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02.03.2026 – 09:34

POL-RZ: Schwerverletzte Frau nach Unfall bei Fredeburg

Ratzeburg (ost)

02.03.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 28.02.2026 - B207 / Fredeburg

Am Samstagmittag gab es einen Verkehrsunfall zwischen zwei Autofahrerinnen auf der B 207 bei Fredeburg. Eine der Frauen wurde schwer verletzt.

Am 28.02.2026 um 13:30 Uhr fuhr eine 64-jährige Deutsche aus Schwarzenbek mit einem BMW die Ratzeburger Str. von Ratzeburg kommend in Richtung B207 und bog dort nach links in Richtung Mölln auf die B207 ab. Gleichzeitig fuhr eine 55-jährige Möllnerin mit einem VW auf der B207 von Mölln kommend in Richtung Lübeck. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es beim Abbiegen zum Zusammenstoß der beiden Autos. Die VW-Fahrerin erlitt schwere Verletzungen durch den Aufprall und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden belief sich auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag. Die Untersuchungen zur Unfallursache dauern an.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

02.03.2026 – 08:47

POL-NMS: 20260227-1-1-PDNMS-Update Festnahme nach Schockanruf

Neumünster (ost)

Nachdem ein 20-jähriger Verdächtiger nach einem falschen Alarm am 26.02.26 in Neumünster festgenommen wurde, wurde er am 27.02.2026 dem Haftrichter am AG Neumünster vorgeführt. Der Richter erließ einen Haftbefehl zur Untersuchungshaft.

Der Verdächtige wurde in ein Gefängnis gebracht.

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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