Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 03.08.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 03.08.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

03.08.2026 – 17:20

POL-IZ: 260803.2 Heide: Psychisch auffälliger Mann löst Polizeieinsatz aus

Heide (ost)

Am Montagnachmittag hat ein Mann in Heide mit verdächtigen Äußerungen einen Polizeieinsatz ausgelöst. Der 27-Jährige behauptete, dass seine Gewichtsweste eine Sprengstoffweste sei. Die Einsatzkräfte stellten jedoch fest, dass von der Weste keine Gefahr ausging.

Heute Nachmittag gegen 14:45 Uhr gab es mehrere Hinweise auf einen Mann in der Innenstadt, der sich seltsam verhielt und entsprechende Äußerungen machte. Der Mann trug eine Gewichtsweste und behauptete, es handele sich um eine Sprengstoffweste. Es liegen keine Informationen darüber vor, dass er konkrete Drohungen gegen andere Menschen ausgesprochen hat.

Die Polizei Heide suchte mit Hilfe von Streifenwagen umliegender Dienststellen nach dem Mann. Sie überprüften unter anderem ein Einkaufszentrum in Heide. Nach kurzer Zeit trafen sie den 27-jährigen Deutschen ohne festen Wohnsitz am Westküstenklinikum Heide an.

Die Einsatzkräfte kontrollierten den Mann und die getragene Weste. Es wurde bestätigt, dass es sich um eine ungefährliche Gewichtsweste handelte. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung.

Der Mann wird weiterhin im Krankenhaus ärztlich betreut. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten eingeleitet.

Anna Albrink & Björn Gustke

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

03.08.2026 – 15:53

POL-KI: 260803.1 Kiel: Versammlungen vor zwei Schiffsbauunternehmen

Kiel (ost)

Früh am Montagmorgen um 04:15 Uhr haben sich insgesamt 16 Personen in den Zufahrten zu den Firmengeländen von zwei Kieler Schiffsbauunternehmen versammelt. Der Fahrzeugverkehr konnte nicht passieren. Es waren mehrere Streifenwagen im Einsatz.

Am heutigen Tag um 04:15 Uhr informierte der Sicherheitsdienst der Schiffsbaufirmen TKMS und German Naval Yards, dass jeweils acht Personen die Zufahrten Werftstraße Höhe Franziusallee und Werftstraße Höhe Elisabethstraße blockierten. Die Anwesenden hatten unter anderem ein Dreibein aufgestellt, in dem sich eine Person in etwa drei Metern Höhe mit einem Klettergeschirr befand. Sie führten sperrige Gegenstände mit sich, die sie an der Zufahrt befestigten, nachdem sie sie verengt hatten. Außerdem setzten sie sich in den Einfahrtsbereich.

Alle Mitarbeiter der Firmen konnten ihren Arbeitsplatz jederzeit erreichen.

Die Polizeieinsatzleiterin bewertete die Aktion als Versammlung. Es wurde keine Versammlungsleitung identifiziert. Die Versammlungsbehörde der Landeshauptstadt Kiel ordnete gegen 10:30 Uhr die Auflösung der ersten Versammlung in der Zufahrt Werftstraße Ecke Elisabethstraße an. Einige Teilnehmer wurden von spezialisierten Polizeikräften der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung und der Bereitschaftspolizei Schleswig-Holstein entfernt, andere verließen den Versammlungsort eigenständig. Die zweite Versammlung in der Werftstraße Höhe Franziusallee endete um 14:10 Uhr von alleine.

Um 10:00 Uhr erschienen zehn weitere Personen in der Werftstraße Höhe Elisabethstraße, um eine weitere Versammlung abzuhalten. Diese fand neben dem Eingangsbereich auf dem Gehweg statt und endete um 14:00 Uhr.

Das Staatsschutzkommissariat der Bezirkskriminalinspektion Kiel übernimmt die Ermittlungen und leitete Strafanzeigen wegen des Verdachts der Nötigung ein.

Babette Weiß, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

03.08.2026 – 15:25

POL-HL: OH - EutinÖffentlichkeitsfahndung nach vermisstem 32-Jährigen

Lübeck (ost)

Seit dem Mittag von Montag (03.08.2026) wird der 32-jährige Malte S. aus Eutin vermisst. Der letzte Kontakt fand am vergangenen Freitag (31.07.2026) statt. Es gibt keine Anhaltspunkte, wo er sich momentan befinden könnte. Möglicherweise ist er mit einem Ford Transit unterwegs. Der Vermisste benötigt möglicherweise ärztliche Hilfe.

Malte S. ist 32 Jahre alt, ungefähr 190 cm groß und hat eine schlanke Statur. Er hat kurze, hellbraune Haare und einen Schnurrbart. Auffällig sind seine Tattoos am linken Oberarm und am rechten Unterarm. Das Tattoo am rechten Unterarm zeigt einen Adler.

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen hat Malte S. am Freitagnachmittag sein Zuhause mit einem Ford Transit verlassen. Seitdem gibt es keinen Kontakt zu ihm.

Die Polizei führt derzeit umfangreiche Maßnahmen durch und nimmt Hinweise unter 04521 8010 sowie an jeder Polizeidienststelle entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

03.08.2026 – 14:52

POL-SE: 20260803.1 - Elmshorn: Folgemeldung 1: Wiederholte Einbrüche in Fahrradgeschäft - Zeugen gesucht

Elmshorn (ost)

Zwischen dem 25. Juli 2026 und dem 29. Juli 2026 ereigneten sich in der Schulstraße in Elmshorn zwei Einbrüche in ein Fahrradgeschäft. Die Täter, deren Identität bisher unbekannt ist, stahlen mehrere E-Bikes. Die Polizei bat um Zeugenaussagen. Nun wurde ein dringend Tatverdächtiger festgenommen. Ein Richter ordnete die Untersuchungshaft an.

Nach den beiden Einbrüchen in das Fahrradgeschäft in der Schulstraße in Elmshorn begann die Kriminalpolizei Elmshorn mit den Ermittlungen. Dank intensiver Arbeit nahmen die Beamten am Freitagmorgen (31.07.2026) einen 44-jährigen Deutschen fest. Noch am selben Tag wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe eine Vorführung vor dem Haftrichter am Amtsgericht Itzehoe durchgeführt.

Aufgrund des fehlenden festen Wohnsitzes des Tatverdächtigen sah der Richter Fluchtgefahr und ordnete die Untersuchungshaft gegen den 44-Jährigen an. Er wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Mittätern und dem aktuellen Standort der gestohlenen Fahrräder dauern an. Daher werden weiterhin Zeugen gesucht, die Informationen zu möglichen Komplizen des Festgenommenen und/oder dem Verbleib der gestohlenen Fahrräder haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04121-8030 oder per E-Mail unter sg2.elmshorn.kpst@polizei.landsh.de entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

03.08.2026 – 13:03

POL-NMS: 260801-1-Betrug durch falsche Polizeibeamte

Hohenweststedt (ost)

Am ersten August zweitausendsechsundzwanzig ereignete sich in Hohenwestedt ein vollendeter Betrug durch falsche Polizeibeamte. Nach derzeitigem Wissensstand übergab die Geschädigte dabei Schmuck im fünfstelligen Wert an einen bislang unbekannten Täter.

Am Samstagnachmittag erhielt die Geschädigte, laut bisherigen Erkenntnissen, einen Anruf von einem Mann, der sich als Polizeibeamter ausgab. Der Anrufer behauptete, dass in Hohenwestedt ein Überfall stattgefunden habe. Zur Sicherheit der Anwohner müssten deren Wertsachen vorübergehend von der Polizei in Verwahrung genommen werden.

Um 16:30 Uhr erschien ein unbekannter Mann an der Wohnanschrift der Geschädigten in der Kieler Straße in Hohenwestedt. Die Geschädigte übergab dem Mann im Vertrauen Schmuck im fünfstelligen Wert.

Die Kriminalpolizei bittet Personen, die Hinweise zur Tat oder zur beschriebenen Person geben können, sich unter der Telefonnummer 04331 208-0 zu melden.

Als Polizei warnen wir vor dieser Betrugsmasche und geben erneut Hinweise in dieser Angelegenheit:

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

03.08.2026 – 12:03

POL-HL: OH-BAB1 - LensahnMotorradfahrerin auf der BAB 1 bei Lensahn schwer verletzt

Lübeck (ost)

Am späten Sonntagnachmittag (02.08.2026) wurde eine 36-jährige Motorradfahrerin bei einem Verkehrsunfall auf der BAB1 bei Lensahn schwer verletzt. Ersten Informationen zufolge kollidierte die Frau aus dem Kreis Plön mit ihrer Yamaha auf der linken Fahrspur mit dem Heck eines PKW, der auf den linken Fahrstreifen wechselte.

Während der Unfallaufnahme musste die BAB1 in Richtung Norden gesperrt werden.

Um 17:50 Uhr fuhr die 36-jährige Motorradfahrerin mit ihrer Yamaha auf der BAB 1 auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Fehmarn. Zwischen den Anschlussstellen Neustadt Pelzerhaken und Lensahn wechselte laut aktuellen Informationen die Fahrerin eines Toyota vom rechten auf den linken Fahrstreifen. Dabei prallte die Kradfahrerin etwa 1000 Meter vor der Anschlussstelle Lensahn gegen das Heck des Toyota und stürzte auf die Fahrbahn.

Die Rettungskräfte brachten die schwer verletzte, aber nicht lebensbedrohlich verletzte Frau aus dem Kreis Plön in ein Krankenhaus. Die 50-jährige Fahrerin des Toyota aus dem Kreis Lippe in Nordrhein-Westfalen erlitt leichte Verletzungen. Sowohl das Krad als auch der PKW erlitten erhebliche Sachschäden und waren nicht mehr fahrbereit.

Die Polizei- Autobahn- und Bezirksrevier Scharbeutz führt nun weitere Untersuchungen zur genauen Unfallursache durch. Es kam zu Verkehrsbehinderungen, bis um 19:15 Uhr die BAB1 wieder frei war.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

03.08.2026 – 11:44

BPOL-FL: Jugendlicher legt Bauzaun in Gleise- Zug muss bremsen

Heide (ost)

Am Freitagabend gegen 17.30 Uhr wurde die Bundespolizei zu einem Vorfall auf der Bahnstrecke Büsum - Heide gerufen. Ein Zug der Nordbahn war über einen Zaun gefahren, der auf den Gleisen lag.

Die Bundespolizeistreife vor Ort in Heide konnte den betroffenen Zug identifizieren. Es handelte sich um einen Metallbauzaun, der die Gleise blockierte.

Obwohl der Lokführer nach Erkennen des Hindernisses eine Schnellbremsung eingeleitet hatte, wurde das Zaunelement dennoch überfahren (siehe Bild). Die 40 Passagiere blieben glücklicherweise unverletzt, und der Zug war weiterhin einsatzbereit.

Im Nahbereich wurde schließlich ein Jugendlicher gefunden. Der 11-Jährige gab zu, den Zaun mit Kabelbindern in die Gleise gelegt zu haben, weil ihm langweilig war. Sein Vater holte ihn ab, und beide wurden über die Gefahren im Bahnbereich belehrt. Aufgrund des Vorfalls kam es zu Zugausfällen und Verspätungen. Der Jugendliche könnte möglicherweise Regressansprüchen ausgesetzt sein.

Die Bundespolizei warnt eindringlich davor, Bahnanlagen zu betreten und insbesondere Gegenstände auf die Gleise zu legen. Dies sei kein "Dumme-Jungen-Streich", sondern könne im schlimmsten Fall zu Zugentgleisungen oder Verletzungen von Passagieren durch Schnellbremsungen führen, so Hanspeter Schwartz, Pressesprecher der Flensburger Bundespolizei.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

03.08.2026 – 11:15

BPOL-FL: Drei Haftbefehle am Wochenende vollstreckt

Flensburg/Harrislee (ost)

Am Freitagabend um etwa 19.45 Uhr führten Bundespolizisten am Grenzübergang in Kupfermühle eine Kontrolle bei einem Mann durch. Während der Überprüfung stellte sich heraus, dass der 46-jährige Syrer per Haftbefehl gesucht wurde. Er wurde festgenommen und der Haftbefehl wurde ihm vorgelesen. Nach Zahlung der festgesetzten Geldstrafe in Höhe von 981,- Euro durfte er seine Reise fortsetzen.

Am Sonntagnachmittag gegen 14.45 Uhr wurde am Grenzübergang Harrislee ein 34-jähriger Staatenloser kontrolliert. Die Staatsanwaltschaft suchte ihn wegen Betrugs. Da er die Geldstrafe nicht begleichen konnte, wurde er inhaftiert.

Bei der Kontrolle im internationalen Zug aus Dänemark wurde ein 46-jähriger Mann überprüft. Die Staatsanwaltschaft suchte ihn wegen eines Verkehrsverstoßes. Er konnte die Geldstrafe bezahlen und entging somit einer Gefängnisstrafe.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

03.08.2026 – 11:08

BPOL-FL: Mann läuft mit Handytaschenlampe auf Autobahn

Ellund (ost)

Heute Morgen um 03.30 Uhr waren Bundespolizisten überrascht, als sie einen Mann auf dem Standstreifen der Autobahn entdeckten. Er fuhr in Richtung Norden und nutzte nur seine Handytaschenlampe als Lichtquelle für seinen nächtlichen Ausflug.

Die Beamten der Bundespolizei stoppten sofort bei dem Mann und nahmen ihn mit in den Streifenwagen. Der 48-jährige Mann aus Dänemark gab an, dass er nach Arhus wollte.

Er wurde über die Lebensgefahr informiert, in die er sich begeben hatte, und wurde an die dänische Polizei in Ellund übergeben.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

03.08.2026 – 10:35

POL-HL: HL - St. LorenzAuseinandersetzung wird am Hauptbahnhof Lübeck beendet

Lübeck (ost)

Am Sonntagabend (02.08.2026) gab es in Lübeck - St. Lorenz offenbar einen Streit zwischen drei Personen. Ersten Erkenntnissen zufolge kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein spitzer Gegenstand eingesetzt wurde. Alle drei Personen erlitten leichte Verletzungen. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Beleidigung aufgenommen.

Um 20:20 Uhr wurden Polizeibeamte der Polizeidirektion Lübeck und der Bundespolizei zum Lübecker Hauptbahnhof gerufen, da dort eine Körperverletzung stattfinden sollte.

Nach den aktuellen Ermittlungen traf ein 32-jähriger Lübecker (irakische Staatsangehörigkeit) in der Fackenburger Allee auf eine 28-jährige Frau (polnische Staatsangehörigkeit) und einen 21-jährigen Mann (syrische Staatsangehörigkeit). Es kam zu einem Streit, bei dem der 32-Jährige angeblich mit einem spitzen Gegenstand auf die 28-jährige Lübeckerin zustach. Der 21-jährige Lübecker stellte sich schützend vor die Frau. Auch er wurde angegriffen. Beide erlitten leichte Verletzungen und flüchteten dann in Richtung Hauptbahnhof. Der 32-jährige Mann, der ebenfalls leicht verletzt war, folgte ihnen dorthin.

Am Lübecker Hauptbahnhof trennte die Bundespolizei die Parteien. Der Rettungsdienst kümmerte sich um die drei leicht Verletzten, von denen keiner eine weitere medizinische Behandlung im Krankenhaus benötigte.

Die Polizeibeamten durchsuchten die Personen nach gefährlichen Gegenständen, fanden jedoch kein Tatwerkzeug. Nach den polizeilichen Maßnahmen erhielten die beiden Männer und die Frau einen Platzverweis für den Lübecker Hauptbahnhof.

Die Polizei hat nun Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

03.08.2026 – 10:30

POL-IZ: 260803.1 Itzehoe: Feuer beschädigt Garage und Wohnhaus

Itzehoe (ost)

Am Sonntag Nachmittag ereignete sich in Itzehoe ein Brand in einer Garage, der auf Teile eines Einfamilienhauses übergriff. Der Schaden wird auf etwa 80.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei Itzehoe untersucht die Brandursache.

Um 16:00 Uhr brach im Brunnenstieg ein Feuer in einer Garage aus. Die Flammen griffen auf eine überdachte Terrasse und Teile des Wohnhauses über. Außerdem wurde ein in der Garage abgestellter Mitsubishi und eine Photovoltaikanlage beschädigt.

Die Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers auf das Wohnhaus verhindern. Ein Großteil des Wohnbereichs blieb unbeschädigt. Ein Bewohner erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung, musste jedoch nicht ins Krankenhaus. Die Einsatzkräfte sperrten den Brunnenstieg von etwa 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr für die Löscharbeiten vollständig ab.

Die Kriminalpolizei Itzehoe untersucht die Brandursache. Es wird vermutet, dass Fahrlässigkeit eine Rolle gespielt haben könnte. Möglicherweise ist eine unsachgemäß verlegte elektrische Verkabelung mit dem Brand in Verbindung zu bringen. Die Ermittlungen dauern an.

Björn Gustke

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

03.08.2026 – 09:50

POL-RZ: Zeugen nach Einbruch in Ammersbek gesucht

Ratzeburg (ost)

03.08.2026 | Kreis Stormarn | 01.08.2026 - Ammersbek

In der Nacht von Freitag auf Samstag soll ein Doppelhaus in Ammersbek von Einbrechern heimgesucht worden sein. Nachdem sie aus einer der Hälften des Doppelhauses verschiedene Wertgegenstände gestohlen haben sollen, konnten sie unerkannt entkommen. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.

Am 01.08.2026 zwischen etwa 01:30 Uhr und 03:30 Uhr sollen unbekannte Täter während der Abwesenheit der Bewohner gewaltsam in eine Wohnungseinheit eines Doppelhauses in der Fichtenweg-Straße in Ammersbek eingedrungen sein. Nachdem sie die Räume durchsucht hatten, sollen sie mit gestohlenen Wertgegenständen unerkannt entkommen sein. Sie sollen auch versucht haben, in die benachbarte Doppelhaushälfte einzudringen, was ihnen jedoch anscheinend nicht gelang. Die genaue Höhe des entstandenen Sach- und Diebstahlschadens ist derzeit unbekannt.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Wer hat im genannten Zeitraum in der Nähe etwas Verdächtiges beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg telefonisch unter 04102/8090 oder per E-Mail unter ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

03.08.2026 – 08:00

POL-HL: HL - St. GertrudFolgemeldung: Person in Kleingartenverein tot aufgefunden - Personalien stehen fest

Lübeck (ost)

Am Dienstagmorgen (14.07.2026) wurde eine leblose Person in einem Kleingartenverein in Lübeck St. Gertrud gefunden. Die Polizei hat eine Untersuchung des Todes eingeleitet, um die Identität der Person festzustellen. Die Personalien der Frau sind nun bekannt.

Etwa um 11:00 Uhr wurde die Polizei über den Fund einer Toten in einem Gartenhäuschen auf einem Grundstück informiert. Die Person war bereits seit einiger Zeit verstorben und konnte daher zunächst nicht eindeutig identifiziert werden.

Nach einer medizinisch-forensischen Untersuchung wurde festgestellt, dass es sich um eine 87-jährige Frau aus Lübeck handelte. Es gab keine Anzeichen für Fremdeinwirkung oder Gewalt.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2015
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24