Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 06.03.2026
Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 06.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
POL-KI: 260306.2 Kiel: 28-jähriger Vermisster wieder da - Folgemeldung zu 260304.3
Kiel (ost)
Am 02.03.2026 wurde der 28-jährige Mann, der vermisst wurde, gefunden.
Sein Verschwinden hatte nichts mit einer Straftat zu tun.
Wir danken für die Veröffentlichung der ursprünglichen Meldung, die mittlerweile gelöscht wurde, und bitten darum, diese sowie das Bild des Mannes nicht weiter zu verbreiten.
Babette Weiß, Sprecherin der Polizeidirektion Kiel
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Einbruch in ein Gewerbebetrieb - Kriminalpolizei sucht Zeugen
Ratzeburg (ost)
Am 06.03.2026 ereignete sich im Kreis Stormarn in Braak ein Einbruch in ein Gewerbeobjekt.
In den frühen Morgenstunden gegen 00.30 Uhr gelangten unbekannte Täter gewaltsam durch ein Rolltor in den Lagerbereich der Firma.
Durch den ausgelösten Alarm wurden die Einbrecher gestört und flüchteten unerkannt.
Zum Umfang der gestohlenen Waren können noch keine genauen Angaben gemacht werden.
Die Kriminalpolizei in Ahrensburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise von Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Straße Braaker Grund oder den angrenzenden Straßen beobachtet haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per Email an Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-FL: Flensburg: Unfallflucht auf Parkplatz des Citti-Parks - Polizei bittet um Hinweise
Flensburg (ost)
Am frühen Montagnachmittag (02.03.2026) wurde die Polizei zu einem Fall von Fahrerflucht auf dem Parkplatz des Citti-Parks gerufen.
Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf den Besitzer eines weißen Toyota Avensis, der sein Auto im Parkbereich "A" geparkt hatte. An der hinteren Stoßstange des Fahrzeugs konnten die Beamten eine klare Delle feststellen. Außerdem war das Auto innerhalb der Parklücke verschoben worden. Der mögliche Verursacher war nicht mehr anwesend.
Der Geschädigte gab an, dass er sein Auto gegen 12:30 Uhr auf dem Parkplatz abgestellt hatte. Als er um 14:30 Uhr zurückkam, bemerkte er den Schaden.
Die Verkehrsermittlungseinheit des 1. Polizeireviers Flensburg hat die Untersuchungen wegen Fahrerflucht aufgenommen. Personen, die Informationen zum Unfallhergang oder zum möglichen Verursacher haben, werden gebeten, sich beim 1. Polizeirevier Flensburg unter der Telefonnummer 0461-4844110 oder per E-Mail an VED.Flensburg.1PR@polizei.landsh.de zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: HL- St. Jürgen2,6 Promille Atemalkohol, ein Verkehrsunfall und keine Fahrerlaubnis - Mann muss den Rest der Nacht in der Gewahrsamszelle verbringen
Lübeck (ost)
Am späten Donnerstagabend (05.03.2026) kollidierte ein 45-jähriger Mann aus Lübeck mit seinem VW Golf in Lübeck St. Jürgen mit einem Verkehrsschild. Er blieb unverletzt und der Schaden an seinem Auto war gering. Allerdings hatte der Mann zu viel Alkohol getrunken - der Alkoholtest ergab 2,6 Promille. Außerdem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens musste er die Nacht in einer Gewahrsamszelle verbringen.
Um 01.10 Uhr bemerkte ein aufmerksamer Zeuge den grauen VW Golf des 45-Jährigen (polnische Staatsangehörigkeit) auf der Berliner Straße in Richtung Innenstadt. Vor der Kreuzung mit der Kronsforder Allee geriet der VW plötzlich nach links und prallte gegen ein Verkehrsschild auf der Verkehrsinsel. Trotz des Unfalls setzte der Mann seine Fahrt fort und hielt erst an, als der Zeuge ihm Anweisungen gab.
Als die Beamten des 4. Polizeireviers eintrafen, schwankte der Golf-Fahrer stark, lallte und roch stark nach Alkohol. Der Atemalkoholtest ergab 2,6 Promille. Er hatte keine gültige Fahrerlaubnis und fuhr nicht sein eigenes Auto.
Die Polizisten brachten den 45-Jährigen zur Blutentnahme mit auf das 4. Polizeirevier. Er verhielt sich weiterhin aggressiv und unkooperativ. Als eine Bekannte, der auch der VW gehörte, ihn abholen sollte, schlug er auf das Dach ihres Autos. Um weitere Straftaten zu verhindern, verbrachte der Mann aus Lübeck den Rest der Nacht in Polizeigewahrsam.
Gegen ihn wurden Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, nicht angepasster Geschwindigkeit und versuchter Sachbeschädigung eingeleitet.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260306.3 Neuenkirchen: Gefährliches Überholmanöver endet mit hohem Sachschaden - Polizei sucht Zeugen
Neuenkirchen (ost)
Am Dienstag, dem 24. Februar 2026, gab es in der Nähe von Neuenkirchen nach einem riskanten Überholmanöver einen Verkehrsunfall mit beträchtlichem Sachschaden. Die Polizeistation Wesselburen führt Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrerflucht durch und bittet um Zeugenaussagen.
Der Vorfall ereignete sich um 09:20 Uhr auf der Bundesstraße 5 zwischen Tönning und Heide. Ein bisher unbekannter Fahrer eines PKW fuhr in südlicher Richtung. Zur gleichen Zeit näherte sich ein 46-jähriger LKW-Fahrer aus nördlicher Richtung.
Nach den bisherigen Ermittlungen begann der Autofahrer mit einem Überholmanöver und geriet dabei auf die Fahrspur des entgegenkommenden Lastwagens. Um eine Kollision zu vermeiden, bremste der LKW-Fahrer stark ab und lenkte sein Fahrzeug nach rechts. Dabei streifte der Lastwagen etwa 100 Meter lang an der Leitplanke entlang und blieb schließlich im Bankett stecken.
An dem Lastwagen, der Leitplanke und dem Bankett entstand beträchtlicher Sachschaden im unteren fünfstelligen Bereich. Der unbekannte Autofahrer setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Die Polizeistation Wesselburen ermittelt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrerflucht.
Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zum überholenden PKW haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04833 448976 an die Polizeistation Wesselburen zu wenden.
Björn Gustke
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-SE: B 206Bad Segeberg - Radfahrer flüchtig nach Verkehrsunfall - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Dienstag (03.03.2026) ereignete sich auf dem Fahrradweg an der B206 ein Verkehrsunfall zwischen zwei Radlern. Der Verursacher des Unfalls floh danach unerkannt. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.
Um 15:00 Uhr fuhr eine 33-jährige Radlerin aus Wahlstedt mit ihrem Rennrad auf dem gemeinsamen Geh- und Radweg an der Bramstedter Landstraße (B 206) in Bad Segeberg in Richtung Wittenborn.
Ein bisher unbekannter Mann kam ihr in einer schlecht einsehbaren Kurve im Bereich der örtlichen Bahnunterführung mit seinem E-Bike entgegen. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Radfahrer. Die Radlerin wurde dabei leicht verletzt. Es entstand nach aktuellen Erkenntnissen kein erheblicher Sachschaden.
Der Unfallgegner hatte zunächst Hilfe angeboten und wollte am Straßenrand auf den Rettungswagen warten, war jedoch bereits kurz nach dem Eintreffen der Polizei ohne Wissen der Geschädigten nicht mehr am Unfallort.
Der männliche E-Bike-Fahrer wurde auf etwa 50-60 Jahre geschätzt und hatte eine kräftige Statur. Er trug zur Zeit des Unfalls dunkle Kleidung. Das Elektrofahrrad war schwarz und hatte auffällig viele Anhängetaschen.
Die Polizeistation Bad Segeberg ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung und Fahrerflucht und bittet um Hinweise zu dem flüchtigen Radfahrer.
Hinweise werden unter der Telefonnummer 04551 / 884-3110 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
POL-SE: B 206Bad Segeberg - Radfahrer flüchtig nach Verkehrsunfall - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Dienstag, den 03.03.2026, ereignete sich auf dem Radweg an der B206 ein Verkehrsunfall zwischen zwei Radlern. Der Verursacher des Unfalls floh danach unerkannt. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.
Eine 33-jährige Radlerin aus Wahlstedt fuhr um 15:00 Uhr mit ihrem Rennrad auf dem kombinierten Geh- und Radweg an der Bramstedter Landstraße (B 206) in Bad Segeberg in Richtung Wittenborn.
Ein bisher unbekannter Mann kam ihr in einer schlecht einsehbaren Kurve im Bereich der dortigen Bahnunterführung mit seinem E-Bike entgegen. Es kam zu einer Kollision der beiden Radfahrer. Die Radlerin verletzte sich dabei leicht. Es entstand nach aktuellen Informationen kein erheblicher Sachschaden.
Der Unfallgegner bot zunächst Hilfe an und wollte auf den Rettungswagen warten, war jedoch bereits kurz darauf bei der Ankunft der Polizei ohne Wissen der Geschädigten nicht mehr am Unfallort.
Der männliche E-Bike-Fahrer wurde auf ungefähr 50-60 Jahre geschätzt und hatte eine kräftige Statur. Zur Unfallzeit trug er dunkle Kleidung. Das E-Bike war schwarz und hatte auffällig viele Anhängetaschen.
Das Polizeirevier Bad Segeberg ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung und Fahrerflucht und bittet um Hinweise zum flüchtigen Radfahrer.
Hinweise werden unter der Telefonnummer 04551 / 884-3110 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
POL-HL: HL - KücknitzFahrzeugrennen endet mit Unfall
Lübeck (ost)
Am späten Donnerstagabend (05.03.2026) hat ein Fahrer aus Finnland die Geschwindigkeitsbegrenzungen auf der Bundesstraße 75 in Richtung Travemünde nicht beachtet. Beim Abbiegen zum Skandinavienkai geriet das Auto von der Straße ab. Der Fahrer blieb unverletzt. Das Auto erlitt einen Totalschaden.
Um 23:30 Uhr bemerkten Polizeibeamte einen schwarzen BMW, der mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Bundesautobahn 226 in Richtung Travemünde fuhr. Die Beamten folgten dem Auto auf der Bundesstraße 75 in Richtung Travemünde, um eine Kontrolle durchzuführen. Der BMW-Fahrer fuhr weiterhin mit hoher Geschwindigkeit auf der Bundesstraße 75 bis zur Ausfahrt Skandinavienkai. Es wird geschätzt, dass er etwa 200 km/h schnell war.
Bei der Abfahrt kam er in der Rechtskurve aufgrund der hohen Geschwindigkeit von der Straße ab, überfuhr die Verkehrsinsel und prallte gegen die Leitplanke. Dort kam der BMW zum Stillstand.
Der 22-jährige Fahrer (Staatsangehörigkeit: finnisch) blieb unverletzt. Das Auto erlitt einen Totalschaden. Außerdem wurde die Leitplanke über eine Strecke von ungefähr 50 Metern aus der Verankerung gerissen und stark verbogen. Der Mann kümmerte sich eigenständig um die Entfernung des BMW. Der Gesamtschaden wird auf über 100.000EUR geschätzt.
Die Polizeibeamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens ein. Tests auf Alkohol- oder Drogenkonsum verliefen negativ.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260306-1-PDNMS-Zeugenaufruf nach Wohnungseinbruchdiebstahl in Elsdorf-Westermühlen
Elsdorf-Westermühlen / Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)
Zwischen dem 04.03.2026 und dem 05.03.2026 ereignete sich ein Einbruch in eine Wohnung in Elsdorf-Westermühlen. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Zeugenhinweise.
Am 05.03.2026 wurde an einem Haus in der Westermoor-Straße in Elsdorf-Westermühlen ein Einbruch festgestellt. Unbekannte Täter sind vermutlich über das Dach des Bungalows in das Gebäude eingedrungen. Sie durchsuchten das gesamte Haus und verließen es dann offenbar durch ein Fenster.
Es ist noch nicht bekannt, was gestohlen wurde.
Der Einbruch ereignete sich zwischen dem 04.03.2026 um 17:30 Uhr und dem 05.03.2026 um 17:30 Uhr.
Die Kriminalpolizei in Rendsburg hat die Untersuchungen aufgenommen und fragt: Wer hat während des genannten Zeitraums oder in unmittelbarer Nähe der Westermoor-Straße in Elsdorf-Westermühlen verdächtige Aktivitäten beobachtet? Sind Ihnen verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Gab es möglicherweise fremde Personen auf Überwachungsaufnahmen?
Bitte melden Sie sich bei Hinweisen unter 04331-2080 oder rendsburg.kpst@polizei.landsh.de
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-RZ: Vier Tatverdächtige nach Brand in Mölln ermittelt
Ratzeburg (ost)
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg
06.03.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 04.03.2026 - Mölln
Nach einem vermuteten Fall von Brandstiftung am 04.03.2026 in Mölln hat die Kriminalpolizei nun vier Verdächtige identifiziert.
Wie bereits gemeldet unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43735/6229617 ereignete sich am vergangenen Mittwoch ein Brand in einem ehemaligen Stallgebäude. Dabei entstand ein Sachschaden in niedriger sechsstelliger Höhe.
Durch ausführliche Ermittlungen gelang es der Kriminalpolizei Ratzeburg, vier deutsche Jugendliche im Alter von 14 Jahren zu identifizieren. Sie stehen im Verdacht, an der Brandstiftung beteiligt gewesen zu sein.
Die Ermittlungen dauern weiterhin an.
Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Sandra Kilian, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
FW-PI: Zimmerbrand in Elmshorn: Feuerwehr rettet Mann aus Wohnung
Pinneberg (ost)
Wohnungsbrand in Elmshorn: Mann aus Wohnung gerettet von Feuerwehr
Datum: Freitag, 6. März 2026, 8.12 Uhr +++ Einsatzort: Elmshorn, Uhlenhorst +++ Einsatz: FEU Y (Feuer standard, Menschenleben in Gefahr)
Elmshorn - Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Elmshorn haben am Freitag (6. März) bei einem gemeldeten Brand in der Uhlenhorst Straße einen Mann und eine Katze aus der betroffenen Wohnung gerettet. Der Mann erlitt schwere Verletzungen. Das Feuer konnte schnell von den 21 Feuerwehrleuten unter Kontrolle gebracht werden. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst wurden um 8.12 Uhr in die Uhlenhorst Straße im Norden von Elmshorn gerufen. Es wurde über starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses berichtet. Der Bewohner konnte die Wohnung nicht eigenständig verlassen. Diese Meldung bestätigte sich bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte. Ein Zwei-Mann-Trupp unter Atemschutz drang gewaltsam in die verrauchte Wohnung ein und rettete den schwer verletzten Bewohner aus akuter Lebensgefahr. Der 45-jährige Mann erlitt Verbrennungen und eine Rauchvergiftung. Nach einer Erstversorgung vor Ort wurde er mit dem Rettungshubschrauber Christoph 67 in die Uniklinik Lübeck geflogen. Die Feuerwehr bekämpfte das Feuer mit einem Strahlrohr von der Drehleiter aus. Die Helfer betraten die Wohnung durch ein Fenster und löschten brennende Möbel. Bei der Suche fanden sie auch eine Katze und brachten sie ins Freie. Dort erhielt sie Sauerstoff; die Polizei brachte die Katze dann zu einem Tierarzt. Das Feuer wurde schnell mit wenig Wasser gelöscht. Dank des umsichtigen Einsatzes konnte eine Verrauchung des Treppenhauses sowie größere Schäden vermieden werden. Die Feuerwehr verließ die Einsatzstelle eineinhalb Stunden nach dem Alarm.
Einsatzkräfte
Freiwillige Feuerwehr Elmshorn: 21 mit 6 Fahrzeugen KFV Pinneberg: 1 Rettungsdienst RKiSH: 2 RTW, 1 NEF Rettungshubschrauber Christoph 67 Polizei und Kripo Einsatzleiter: Renee Chandony, Zugführer der FF Elmshorn
Hier geht es zur Originalquelle
Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Kreispressewart
Michael Bunk
Telefon: 04120 8254 700
E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org
POL-SE: Elmshorn - Fahrzeug entzieht sich Kontrolle: Polizei stellt Fahrzeugführer nach Verfolgung
Elmshorn (ost)
Am Abend des Donnerstags (05. März 2026) entwich ein Mercedes einer Verkehrskontrolle der Polizei und fuhr mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit durch Elmshorn.
Um 18:00 Uhr beschlossen die Einsatzkräfte des Polizeireviers Elmshorn, eine Verkehrskontrolle an einem weißen Mercedes der C-Klasse auf der Hamburger Straße durchzuführen. Der Fahrer reagierte jedoch nicht auf die Anhaltesignale, sondern steuerte sein Auto auf die Gegenfahrbahn und fuhr mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Stadtzentrum.
Die Polizeikräfte nahmen daraufhin unverzüglich die Verfolgung auf. Der C-Klasse wurde teilweise mit mehr als 130 km/h über die Hamburger Straße gefahren, ohne Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer, und bog schließlich kurz vor der Kreuzung Hamburger Straße/Steindamm mit einer Notbremsung zur Feuerwache Süd ab. Dort verließ der Fahrer sein Fahrzeug und flüchtete zu Fuß. Die beiden Polizeibeamten konnten den Mann jedoch kurz darauf einholen und festnehmen. Bei der folgenden Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Verdächtige keine gültige Fahrerlaubnis besaß.
Daraufhin leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines illegalen Autorennens und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen den 33-jährigen russischen Fahrer aus Elmshorn ein.
Zeugen, insbesondere andere Verkehrsteilnehmer, die durch das Fahrverhalten des Mercedes-Fahrers gefährdet wurden, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04121-8030 mit dem Polizeirevier Elmshorn in Verbindung zu setzen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-FL: Friedrichstadt: Fußgänger bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt
Friedrichstadt (ost)
Am Abend des Donnerstags (05.03.2026) gegen 21:00 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 202 in Friedrichstadt.
Nach ersten Informationen der Polizei lief ein 23-jähriger Ukrainer am rechten Fahrbahnrand von Friedrichstadt in Richtung Seeth. Kurz nach der Einmündung zur Schleswiger Straße betrat er plötzlich die Fahrbahn und wurde von einem Auto erfasst, das in die gleiche Richtung fuhr.
Der Fußgänger wurde lebensgefährlich verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus in Kiel gebracht werden. Der Fahrer des Unfallwagens, ein 68-jähriger Deutscher, blieb unverletzt.
Die Staatsanwaltschaft Flensburg beauftragte einen Experten, um die Unfallursache zu klären. Die Feuerwehr Friedrichstadt sorgte für die Beleuchtung der Unfallstelle.
Die Straße war für Rettungsmaßnahmen und die Arbeit des Sachverständigen bis etwa 22:45 Uhr gesperrt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260306.2 Epenwöhrden: Fußgänger bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt
Epenwöhrden (ost)
Gestern Abend ereignete sich bei Epenwöhrden ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Fußgänger. Der Fußgänger, 50 Jahre alt, erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Die Polizei Meldorf untersucht den genauen Unfallhergang und bittet um Zeugenaussagen.
Um 19:15 Uhr fuhr eine 47-jährige Frau mit einem BMW auf der Bundesstraße 5 von Meldorf in Richtung Heide. An der Kreuzung Hauptstraße und Epenwöhrdenerfeld überquerte ein Fußgänger im Alter von 50 Jahren bei Dunkelheit die Bundesstraße von der Schulstraße kommend in Richtung Epenwöhrdenerfeld.
Trotz einer sofortigen Vollbremsung erfasste die Fahrerin den Mann. Er erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die 47-Jährige stand unter Schock. Am BMW entstand ein Sachschaden von etwa 7.000 Euro.
Die Polizei Meldorf hat den Unfall aufgenommen. Ein Sachverständiger unterstützte die Einsatzkräfte bei der Untersuchung der Unfallstelle. Die Bundesstraße 5 war während der Unfallaufnahme etwa zweieinhalb Stunden lang voll gesperrt.
Die Ermittler suchen Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und noch nicht mit der Polizei gesprochen haben, um den Unfallhergang weiter zu klären. Hinweise nimmt die Polizeistation Meldorf unter der Rufnummer 04832 20350 entgegen.
Björn Gustke
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260306.1 Sankt Margarethen: Ermittlungen nach schwerem Verkehrsunfall: Polizei sucht Zeugen (Folgemeldung zu 260210.3)
Sankt Margarethen (ost)
Am 10. Februar 2026 ereignete sich um 06:53 Uhr in der Nähe von Sankt Margarethen auf der Hauptstraße in Höhe Osterbünge-Süd ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Beteiligten. Zwei Männer wurden lebensgefährlich verletzt, ein Mann zog sich schwere Verletzungen zu, eine Frau erlitt leichte Verletzungen.
Die Polizeistation Wilster führt weitere Ermittlungen zum Unfallhergang durch und bittet Zeuginnen und Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können. Informationen sind sowohl zum ersten Unfall beim Abbiegevorgang als auch zum zweiten Vorfall wichtig, bei dem es zur Kollision mit einer Person kam.
Von besonderer Bedeutung sind Aussagen der Fahrerinnen oder Fahrer von mindestens zwei Fahrzeugen, die sich hinter dem ersten Ersthelfer befanden, sowie der Fahrerin oder des Fahrers des Wagens, der direkt hinter dem Transporter fuhr. Diese Personen haben die Unfallstelle verlassen, bevor sie befragt werden konnten. Die Polizei sucht auch nach Personen, die möglicherweise mit ihren Autos hinter einem roten Pkw standen, der von Sankt Margarethen in Richtung Wilster fuhr.
Hinweise nimmt die Polizeistation Wilster unter 04823 92270 entgegen.
Björn Gustke
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Bundespolizei stellt fast 100 elektrische Baumaschinen und Akkus sicher
Kupfermühle (ost)
Früh am Morgen um 00.45 Uhr führten Bundespolizisten auf dem Parkplatz Schöne Aussicht bei Kupfermühle (B 200) eine Kontrolle an einem Ford Transit mit litauischen Kennzeichen durch, der zuvor aus Dänemark eingereist war.
Die zwei Insassen identifizierten sich mit litauischen Unterlagen. Die Polizisten ließen den Laderaum öffnen und waren überrascht, als sie sahen, dass dieser bis zur Decke mit Kartons und Baumaschinen gefüllt war. (siehe Bild)
Auf Nachfrage nach der Herkunft der Gegenstände gaben die beiden 36-Jährigen an, sie auf verschiedenen Märkten in Dänemark erworben zu haben. Sie konnten jedoch keine Belege dafür vorlegen.
Die Bundespolizisten stellten fest, dass viele Seriennummern entfernt worden waren und sich dänische Aufkleber an den Geräten befanden.
Die Beamten beschlagnahmten etwa 100 elektrische Baumaschinen wie Bohrhammer, Winkelschleifer und Kappsägen sowie über 120 Akkus und entsprechende Ladegeräte. (siehe Bild)
Die Ermittlungen der Bundespolizei zur Herkunft der Geräte sind noch im Gange. Eine Überprüfung bei der dänischen Polizei wird angestrebt.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
HZA-KI: Zoll stellt illegal beschäftigte Arbeiter auf Baustelle in Hohenwestedt festbei 9 von 31 Arbeitern Verstöße aufgedeckt
Kiel, Hohenwestedt (ost)
Bei der Kontrolle einer Großbaustelle in Hohenwestedt hat die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Kiel mehrere mutmaßliche Verstöße gegen Arbeits- und Aufenthaltsrecht festgestellt. 33 Zöllnerinnen und Zöllner überprüften am 5. März 2026 den Erweiterungsbau eines Produktionsbetriebs und kontrollierten dabei insgesamt 31 Personen.
Die Einsatzkräfte trafen zwei albanische Staatsangehörige ohne gültigen Aufenthaltstitel sowie zwei ukrainische Staatsangehörige ohne erforderliche Arbeitserlaubnis an. Bei fünf polnischen Staatsangehörigen ergaben sich zudem Hinweise auf eine mögliche Scheinselbständigkeit. Nach ersten Erkenntnissen könnten sie als angeblich selbständige Kräfte für eine deutsche Firma tätig gewesen sein. In solchen Fällen besteht der Verdacht einer illegalen Arbeitnehmerüberlassung.
Die beiden albanischen Staatsangehörigen gaben trotz verschmutzter Arbeitskleidung an, nicht gearbeitet zu haben. Den Männern wurde die weitere Arbeitsaufnahme untersagt. Ihre Pässe wurden sichergestellt und sie erhielten die Auflage, sich bei der zuständigen Ausländerbehörde zu melden.
"Dass Arbeiter trotz verschmutzter Arbeitskleidung erklären, gar nicht gearbeitet zu haben, erleben unsere Einsatzkräfte bei Kontrollen durchaus häufiger", so Gabriele Oder, Sprecherin des Hauptzollamts Kiel.
Die beiden ukrainischen Staatsangehörigen ohne gültige Arbeitserlaubnis gaben an, in Polen zu wohnen und bereits am Folgetag einen Rückflug geplant zu haben. Sie wurden durch die Einsatzkräfte unmittelbar zur zuständigen Ausländerbehörde begleitet.
"Scheinselbständigkeit oder illegale Arbeitnehmerüberlassung können für Auftraggeber zunächst wirtschaftlich attraktiv erscheinen. Wer jedoch Arbeitnehmer wie Selbständige einsetzt, muss damit rechnen, dass Sozialversicherungsbeiträge nachträglich eingefordert werden und zusätzlich Straf- oder Bußgeldverfahren folgen", so Oder weiter.
Die weiteren Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit dauern an.
Zusatzinformation
Bei illegaler Arbeitnehmerüberlassung gilt das aufnehmende Unternehmen rechtlich als faktischer Arbeitgeber. In diesem Fall haftet es für die nicht abgeführten Sozialversicherungsbeiträge der eingesetzten Arbeitskräfte. Zusätzlich drohen Strafverfahren wegen Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen sowie Bußgelder von bis zu 500.000 Euro.
Hier geht es zur Originalquelle
Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-KI: 260306.1 Kiel: Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht
Kiel (ost)
In der Nacht vom Samstag, den 28. Februar, auf Sonntag, den 01. März, ereignete sich in der Wilhelminenstraße ein Verkehrsunfall. Ein Unfallbeteiligter hat sich vom Unfallort entfernt. Die Polizei in Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeuginnen und Zeugen. Zwischen 23:30 Uhr am Samstagabend und 02:10 Uhr am Sonntagmorgen soll es laut einem Unfallbeteiligten zu einem Verkehrsunfall gekommen sein, bei dem zwei Fahrzeuge beschädigt wurden. Das Fahrzeug, das den Schaden verursacht hat, fuhr auf der Wilhelminenstraße in Richtung Bergstraße. In der Nähe des Kinos dort kollidierte der Fahrer mit einem links geparkten Fahrzeug, das daraufhin auf das davor geparkte Fahrzeug geschoben wurde. Das verursachende Fahrzeug war auffällig bunt bedruckt und gehörte zu einem Lieferverkehrsunternehmen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 0431 / 160 1503 zu melden.
Babette Weiß, die Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








