Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 07.05.2026
Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 07.05.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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HZA-IZ: Zoll nimmt Paketdienstleister ins Visier Bundesweite Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung
Itzehoe (ost)
Am 06. Mai 2026 führte das Hauptzollamt Itzehoe im Gebiet Tornesch und Husum ganztägige Schwerpunktprüfungen gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung in der Kurier-, Express- und Paketbranche durch. Insgesamt waren über 55 Mitarbeiter und ein Zollhund des Hauptzollamtes Itzehoe an verschiedenen Orten im Einsatz. Die Zollkräfte wurden teilweise von der Polizei, der Ausländerbehörde und dem Landesamt für Arbeitsschutz unterstützt. Im Fokus standen alle Aktivitäten der Branche, wie das Sammeln, Transportieren, Umschlagen und Zustellen von (Paket-)Sendungen aller Art.
In der Umgebung von Tornesch wurden Mitarbeiter und Fahrzeuge von Kurier-, Express- und Paketdiensten von den Zöllnern überwacht. Dafür wurden verschiedene Fahrzeugkontrollpunkte eingerichtet. Ähnlich war es in Husum, wo Fahrer und Fahrzeuge entlang der B 5 und B 200 kontrolliert wurden. Zudem wurden zwei Standorte eines örtlichen Dienstleisters aus der Kurier-, Express- und Paketbranche überprüft.
Insgesamt wurden 97 Personen befragt und 44 verschiedene Beschäftigungsfirmen identifiziert. Bei einigen dieser Unternehmen wurden auch Geschäftsunterlagen geprüft.
Im Rahmen der Schwerpunktprüfung wurden Personen angetroffen, die sich mit gefälschten Ausweisdokumenten ausgewiesen haben oder zur Festnahme ausgeschrieben waren. Gegen zwei Personen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet, da der Verdacht des illegalen Aufenthalts besteht. Zusätzlich sind weitere Überprüfungen in den Unternehmen erforderlich, da einige Arbeitnehmer nicht ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet wurden.
Zusätzliche Information:
Während ihrer Prüfungen stellt die FKS regelmäßig fest, dass Arbeitszeiten nicht oder nicht vollständig vergütet werden und somit der gesetzliche Mindestlohn von 13,90 Euro pro Stunde nicht eingehalten wird. Überstunden sowie Zeiten für die Beladung der Fahrzeuge oder die Fahrten zwischen den Paketzentren und dem ersten Zustellort werden beispielsweise nicht bezahlt. Ebenso wird der Einsatz von Subunternehmen beobachtet, um Sozialversicherungsbeiträge zu umgehen oder zu hinterziehen und Steuern zu hinterziehen. Das Personal stammt oft aus EU-Mitgliedstaaten, aber zunehmend auch aus Drittstaaten.
Die FKS führt regelmäßig bundesweite Schwerpunkt- und Sonderprüfungen sowie örtliche Prüftage auf der Grundlage eines risikoorientierten Prüfungsansatzes durch. Diese koordinierten Prüfungen sind ein wichtiges Instrument zur Verringerung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung und tragen zusätzlich zur flächendeckenden Aufdeckung und Bestrafung von Verstößen bei.
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Hauptzollamt Itzehoe
Jan Weber
Mobil: 016097085561
E-Mail: presse.hza-itzehoe@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-SE: Einbrüche und Sachbeschädigung - Zeugen gesucht
Elmshorn (ost)
Spät am Abend des 6. Mai 2026 und in der folgenden Nacht zum 7. Mai 2026 ereigneten sich in der Innenstadt von Elmshorn mehrere Vorfälle, nach denen die Polizei nach Zeugen sucht. In einem Fall haben unbekannte Täter den Brandmelder in einer Bankfiliale betätigt und eine Innentür beschädigt. In zwei weiteren Fällen wurden Fensterscheiben an Gebäuden eingeschlagen. In einem dieser Gebäude sind die Täter eingestiegen. Die Kriminalpolizei führt Ermittlungen durch und prüft mögliche Zusammenhänge.
Um 20:53 Uhr wurde der Brandmeldealarm in einer Bankfiliale in der Königstraße ausgelöst. Bei dem Einsatz stellten die Polizeibeamten fest, dass unbekannte Täter den Alarmknopf mit einer Glasscheibe gedrückt hatten, um den Alarm auszulösen. Außerdem haben die Täter eine Glastür innerhalb des Gebäudes mit einem Stein beschädigt. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort.
Etwas mehr als eine Stunde später, zwischen 22:00 Uhr und 23:00 Uhr, beobachtete ein Zeuge einen Mann, der mit einem Stein eine Scheibe einer anderen Bankfiliale in der Schulstraße einschlug. Der Zeuge alarmierte die Polizei, die den Täter jedoch nicht mehr vor Ort antreffen konnte. Der Täter wird als männlich, 1,80 m bis 1,85 m groß und schlank beschrieben. Er hatte kurzes Haar und trug ein weiß-kariertes Hemd sowie eine Jeans. Außerdem trug er einen Rucksack bei sich.
Der genaue Zeitpunkt einer weiteren Tat, die heute Morgen um 06:45 Uhr am Rathaus in der Schulstraße entdeckt wurde, ist noch unbekannt. Unbekannte Täter warfen ein Fenster ein und gelangten gewaltsam in die Räumlichkeiten. Die Täter durchsuchten mehrere Räume und hinterließen Chaos. Es ist noch unklar, ob etwas gestohlen wurde.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft, ob die einzelnen Vorfälle miteinander in Verbindung stehen könnten. Personen, die Informationen zu den Vorfällen haben oder Hinweise auf mögliche Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Elmshorn zu melden. Die Ermittler sind unter der Rufnummer 04121 - 8030 erreichbar.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Flensburg: Fahrerin kollidiert mit parkenden Pkw; Alkoholtest ergibt über 3 Promille
Flensburg (ost)
Heute Morgen (07.05.2026) um 08.35 Uhr fuhr eine 49-jährige Frau mit ihrem Auto die Straße "Am Lautrupsbach" in Richtung "Hafendamm" entlang. Dabei kollidierte ihr Mazda mit einem am rechten Fahrbahnrand geparkten Renault. Die Polizisten des 1. Polizeireviers Flensburg bemerkten im Rettungswagen Alkoholgeruch bei der Frau. Ein Vorabtest ergab eine Promillezahl von über 3.
Zur Sicherheit wurde die Frau aus Flensburg in ein Krankenhaus gebracht, wo ihr eine Blutprobe entnommen wurde. Der Mazda war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Die Fahrerin wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss untersucht.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Franziska Jurga
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260507.1 Kudensee: 2.000 Euro Belohnung nach mehreren Bränden - Polizei veröffentlicht Foto
Kudensee (ost)
Gemeinsame Erklärung von Staatsanwaltschaft Itzehoe und Polizeidirektion Itzehoe
In Bezug auf die Brandserie in Kudensee veröffentlicht die Kriminalpolizei Itzehoe nun das Bild einer bisher unbekannten Person und bittet die Öffentlichkeit um Hinweise zu deren Identität.
Seit dem 27.01.2026 gab es in Kudensee insgesamt sechs Brände in Einfamilienhäusern. In mindestens zwei Fällen gehen die Ermittler derzeit von vorsätzlicher Brandstiftung aus.
Am späten Nachmittag des Samstags, 02.05.2026, sahen Zeugen am Wirtschaftsweg des Nord-Ostsee-Kanals eine bislang unbekannte Person, die für die Ermittlungen von polizeilichem Interesse ist. Es besteht kein konkreter Verdacht gegen die abgebildete Person. Die Ermittler hoffen auf Hinweise aus der Bevölkerung, um neue Informationen zu den Bränden zu erhalten.
Die Staatsanwaltschaft Itzehoe hat eine Belohnung in Höhe von 2.000 Euro für Hinweise ausgelobt, die zur Aufklärung der Taten führen.
Neben den laufenden Ermittlungen sind heute Brandsachverständige des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein zusammen mit einem speziell ausgebildeten Hund an den beiden zuletzt betroffenen Häusern im Einsatz, um die Spuren erneut zu untersuchen.
Zusätzlich werden Polizeibeamte heute Abend im Gemeindegebiet unterwegs sein, Flugblätter verteilen und Anwohner gezielt nach möglichen Beobachtungen und Hinweisen befragen.
Hinweise zur Identität der abgebildeten Person oder anderen Beobachtungen im Zusammenhang mit den Bränden nimmt das Kommissariat 2 der Bezirkskriminalinspektion Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 6020 oder per E-Mail an k2.itzehoe.bki@polizei.landsh.de entgegen.
Peter Müller-Rakow, Staatsanwaltschaft Itzehoe
Anna Rossol, Polizeidirektion Itzehoe
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-HL: Timmendorfer Strand/Ostholstein Feuer bei Strandkorbvermietung
Lübeck (ost)
Am Donnerstagnacht (07.05.2026) gab es einen Brand in Timmendorfer Strand, Ortsteil Niendorf, bei dem mehrere Strandkörbe und eine Hütte der Strandkorbvermietung in Flammen standen. Die Feuerwehr konnte das Feuer erfolgreich löschen, während die Polizei sofort mit den Ermittlungen begann. Es wird vermutet, dass es sich um Brandstiftung handelt.
Ein Passant, der um 02.15 Uhr mit seinem Hund an der Strandpromenade in Timmendorfer Strand, Ortsteil Niendorf spazieren ging, entdeckte den Brand bei einer Strandkorbvermietung und alarmierte die Feuerwehr.
Die örtliche Feuerwehr stellte fest, dass drei Strandkörbe und eine Holzhütte in Flammen standen und löschte das Feuer erfolgreich.
Die Ermittlungen zur Brandursache wurden noch in der Nacht von Beamten des Kriminaldauerdienstes aufgenommen. Der Brand scheint auf einer Terrasse neben der Hütte ausgebrochen zu sein, wo auch verschiedene Sitzmöbel standen. Ersten Erkenntnissen zufolge handelt es sich um Brandstiftung. Der entstandene Schaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.
Hinweise zu Personen, die sich um 02.15 Uhr in der Nähe der Strandkorbvermietung aufgehalten haben, werden von der Kriminalpolizei in Bad Schwartau unter der Nummer 0451/220750 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Einbruch in ein Einfamilienhaus - Wer kann Hinweise geben?
Ratzeburg (ost)
07.05.2026 | Kreis Stormarn | 06.05.2026 - Bad Oldesloe
Ein Einfamilienhaus in der Schützenstraße in Bad Oldesloe war angeblich das Ziel von Einbrechern, die am Mittwoch unbekannt waren.
Unbekannte drangen zwischen 04.50 Uhr und 15.50 Uhr gewaltsam durch ein Fenster in das Haus ein und durchsuchten es nach Wertgegenständen. Es liegen derzeit noch keine Informationen zur Art und Menge des gestohlenen Guts vor.
Personen, die verdächtige Beobachtungen in der Schützenstraße während des genannten Zeitraums gemacht haben, werden gebeten, sich bei den Beamten unter der Telefonnummer 04531/501-0 oder per E-Mail unter BadOldesloe.KI@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
HZA-KI: Zoll prüft Paketbranche - Hinweise auf illegale Beschäftigung und Leistungsbetrug
Kiel, Lübeck, Schleswig-Holstein (ost)
Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Kiel überprüften am 6. Mai 2026 im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktprüfung die Arbeitsbedingungen im Kurier-, Express- und Paketdienstleistungsgewerbe. Insgesamt waren 84 Zöllnerinnen und Zöllner im Einsatz. Die Prüfungen fanden an drei Paketverteilzentren im Raum Kiel und Lübeck statt.
Im Mittelpunkt der Kontrollen standen insbesondere die Einhaltung gesetzlicher und tariflicher Lohnvorgaben, die ordnungsgemäße Anmeldung zur Sozialversicherung sowie mögliche Verstöße im Zusammenhang mit illegaler Beschäftigung und der Arbeitnehmerüberlassung. In Kiel wurde die Maßnahme durch die Polizei begleitet, die zeitgleich in eigener Zuständigkeit kontrollierte.
Bei den Kontrollen erfassten die Einsatzkräfte in Kiel und Lübeck insgesamt 269 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von 64 Arbeitgebern. Dabei leiteten die Zöllnerinnen und Zöllner drei Strafverfahren wegen illegalen Aufenthalts sowie vier Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen fehlender Arbeitserlaubnisse ein. Darüber hinaus ergaben bereits vor Ort Hinweise auf Verstöße gegen die gesetzliche Sofortmeldepflicht, auf möglichen Leistungsmissbrauch sowie in einem Fall auf die Vorenthaltung von Sozialversicherungsbeiträgen.
Die genaue Anzahl der tatsächlichen Verstöße steht erst nach Abschluss der laufenden Geschäftsunterlagenprüfungen fest.
"Für Verbraucher endet eine Bestellung meist an der Haustür. Für den Zoll beginnt dort die Frage, ob entlang der gesamten Lieferkette fair und legal gearbeitet wurde, damit jeder das bekommt, was ihm rechtlich zusteht, und auch der Staat die Einnahmen erhält, die er benötigt, um finanziell leistungsfähig zu bleiben", so Gabriele Oder, Sprecherin des Hauptzollamts Kiel.
Mit der steigenden Zahl an Sendungen arbeiten entlang des gesamten Lieferprozesses immer mehr Unternehmen und Beschäftigte zusammen.
"Mit dem boomenden Onlinehandel ist auch die Paketbranche stark gewachsen und damit der Druck auf Unternehmen. Wo hoher Zeitdruck und viele Unternehmen zusammentreffen, steigt auch das Risiko, dass Regeln umgangen werden", so Oder weiter.
Die Einsatzkräfte kontrollierten unter anderem Beschäftigungsverhältnisse, Arbeitsbedingungen sowie die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Vorgaben. Die Zöllnerinnen und Zöllner prüften zudem, ob Beschäftigte ordnungsgemäß angemeldet waren und die erforderlichen ausländerrechtlichen Dokumente vorlagen. Auch komplexe Subunternehmerstrukturen sowie Fälle von Scheinselbstständigkeit, unrichtigen Arbeitsaufzeichnungen und möglichen Schwarzlohnzahlungen standen im Fokus der Kontrollen.
An die Prüfungen vor Ort schließen sich nun umfangreiche Geschäftsunterlagenprüfungen an. Dabei werden insbesondere die Zahlung des Mindestlohns, die tatsächlichen Arbeitszeiten sowie mögliche weitere Beitragsvorenthaltungen überprüft. Außerdem erfolgt ein Abgleich hinsichtlich eines möglichen Bezugs von Sozialleistungen.
Zusatzinformation:
Die Kurier-, Express- und Paketbranche gehört zu den wachstumsstärksten Wirtschaftsbereichen in Deutschland und ist eng mit dem Onlinehandel verbunden. Die Branche ist geprägt durch hohen Zeitdruck, wechselnde Einsatzorte und den Einsatz mehrerer Unternehmen entlang der Lieferkette. Insbesondere Sub- und Nachunternehmerstrukturen führen häufig zu komplexen Beschäftigungsverhältnissen. Dadurch steigt das Risiko von Verstößen gegen arbeits-, sozialversicherungs- und steuerrechtliche Vorgaben. In Branchen, die besonders von Schwarzarbeit betroffen sind, führt der Zoll ganzjährig risikoorientierte Prüfungen durch - sowohl regional als auch im Rahmen bundesweiter Schwerpunktmaßnahmen.
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Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-RZ: Einbruch in Instrumentenwerkstatt - Polizei sucht Zeugen
Ratzeburg (ost)
07.05.2026 | Herzogtum Lauenburg District | 05.-06.05.2026 - Borstorf
Es wird berichtet, dass zwischen Dienstag und Mittwoch in Borstorf im Herzogtum Lauenburg District in eine Instrumentenwerkstatt eingebrochen wurde. Die Polizei bittet um Informationen von Zeugen.
Unbekannte sollen zwischen dem 05.05.2026 gegen 22:00 Uhr und dem 06.05.2026 gegen 11:30 Uhr gewaltsam in eine Instrumentenwerkstatt in Borstorf eingedrungen sein. Es wird behauptet, dass sie verschiedene hochwertige Streichinstrumente gestohlen haben und dann unerkannt entkommen sind. Der Schaden wird auf einen hohen fünfstelligen Betrag geschätzt, basierend auf aktuellen Informationen.
Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen und sucht nach Zeugen, die etwas Verdächtiges in und um Borstorf im genannten Zeitraum beobachtet haben. Hinweise werden von der Polizei Ratzeburg unter 04541/8090 oder per E-Mail an ratzeburg.kpst@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Fahrzeugkontrollen im Oldesloer Stadtgebiet
Ratzeburg (ost)
07.05.2026 | Kreis Stormarn | 04.05.2026 - Bad Oldesloe
Am Montag (04.05.2026) führten 59 Polizeibeamte aus Bad Oldesloe und dem Zoll von 09.00 bis 15.00 Uhr Fahrzeugkontrollen in Bad Oldesloe, auf der B208 und in der Bergkoppel durch. Insgesamt wurden 242 Fahrzeuge kontrolliert.
12 Fahrer zeigten Anzeichen von Drogenkonsum bei der Überprüfung ihrer Fahrtüchtigkeit. Sie alle machten einen freiwilligen Drogentest. Dies bestätigte den Verdacht, dass in zwei Fällen Kokain und in zehn Fällen THC konsumiert worden sein könnte. Alle betroffenen Fahrer durften ihre Fahrt nur mit einem anderen Fahrer fortsetzen.
Bei sechs Klein-Lkw bis 3,5 Tonnen wurde die unzureichende Ladungssicherung beanstandet. Erst nach Verbesserungen durften diese Fahrer weiterfahren.
Fünf Fahrer wurden wegen Nichtanschnallens mit einem Verwarngeld von 30 Euro belegt.
Auch fünf Verstöße gegen das Fahrpersonalrecht wurden festgestellt. Dazu gehören oft Überschreitungen der Lenkzeit oder zu kurze Pausen, aber auch das Fahren ohne Fahrerkarte.
Bei einem 52-jährigen polnischen Sprinter-Fahrer stellte sich heraus, dass ein Haftbefehl wegen Fahrerflucht vorlag. Er zahlte sofort eine ausstehende Geldstrafe in Höhe von 600 Euro.
Ein 24-jähriger bulgarischer Fahrer musste sein Fahrzeug stehen lassen, da es wegen fehlender Versicherung zur Zwangsentstempelung ausgeschrieben war.
Zwei deutsche Fahrer wurden am Steuer erwischt, obwohl sie keine gültige Fahrerlaubnis hatten. Sie durften jedoch weiterfahren, allerdings nur als Beifahrer.
Außerdem wurden acht Mängelkarten ausgestellt, um die zeitnahe Behebung von Fahrzeugmängeln nachzuweisen.
Das Fazit der Kontrollbeamten ist eindeutig: Die Vielzahl der festgestellten Verstöße verdeutlicht die Notwendigkeit solcher Maßnahmen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
LKA-SH: Sprengsatz zerstört Haustür eines Mehrfamilienhauses: Das LKA sucht Zeugen
Kiel (ost)
In der Nacht zum Donnerstag, dem 7. Mai 2026, haben Unbekannte in Itzehoe gegen 2.20 Uhr einen Sprengsatz an der Eingangstür eines Mehrfamilienhauses in der Katenkoppelstraße angebracht und zur Explosion gebracht. Die Tür wurde dabei schwer beschädigt. Der entstandene Schaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt. Es gab keine Verletzten.
Die Ermittlungen werden vom Sachgebiet für Sprengstoffdelikte des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein geführt. Zeugen, die relevante Informationen zum Tathergang haben oder Beobachtungen in der Nähe des Tatortes gemacht haben, werden gebeten, sich zu melden.
Hinweise können an jede Polizeidienststelle, an Polizeiruf 110 oder per E-Mail an kiel.lka312@polizei.landsh.de weitergeleitet werden.
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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Carola Jeschke
Telefon: 0431/160-40130
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de
POL-HL: HL_St. GertrudUnbekannter Täter zerkratzt Auto auf Supermarktparkplatz
Lübeck (ost)
Am Montagnachmittag (04.05.2026) hat eine Fahrerin ihren Audi auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Wesloer Landstraße in Lübeck abgestellt. Als sie zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, bemerkte sie mehrere Kratzer. Beamte des 3. Polizeireviers Lübeck haben mit den Ermittlungen begonnen und suchen nun nach Zeugen.
Um 15.40 Uhr hat eine 34-jährige Frau ihren schwarzen Audi Q5 auf einem Parkplatz in der Wesloer Landstraße 50 in Lübeck St. Gertrud geparkt. Als sie etwa zehn Minuten später zu ihrem Auto zurückkehrte, entdeckte sie mehrere Kratzer von bis zu 50 cm Länge auf der rechten Seite des Fahrzeugs. Der Schaden wird auf einen mittleren vierstelligen Betrag geschätzt.
Polizeibeamte des 3. Polizeireviers Lübeck haben ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Sachbeschädigung eingeleitet und suchen nach Zeugen. Personen, die die Tat beobachtet haben oder am Montagnachmittag eine verdächtige Person auf dem Supermarktparkplatz gesehen haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 0451 131-6345 oder per E-Mail unter ed.luebeck.prev03@polizei.landsh.de bei der Polizei zu melden.
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Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Malwine Stolzenwald - Pressesprecherin
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Fahrdorf (SL-FL): Brand eines Einfamilienhauses; 45Jähriger verstorben
Fahrdorf (ost)
Heute Morgen (07.05.2026) brach ein Feuer in einem Einfamilienhaus in Fahrdorf aus, bei dem eine Person gerettet werden konnte, aber eine andere Person im Gebäude vermutet und später tot aufgefunden wurde.
Um 06.00 Uhr wurde der Brand in der Fährheitstraße gemeldet. Das Obergeschoss des zweistöckigen Einfamilienhauses stand bei Ankunft in Flammen. Ein 74-jähriger Bewohner konnte entkommen, während der 45-jährige Sohn wahrscheinlich noch im Haus war. Es waren keine weiteren Personen dort gemeldet.
Der 45-jährige Fahrdorfer wurde später von der Freiwilligen Feuerwehr leblos im Haus entdeckt, geborgen und starb noch am Ort. Der Vater des Verstorbenen wurde anscheinend nicht durch das Feuer verletzt. Die Kriminalpolizei Schleswig hat die Ermittlungen zur Brandursache eingeleitet.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Franziska Jurga
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








