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Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 08.04.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 08.04.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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08.04.2026 – 19:00

POL-FL: Leichenfund auf Süderoogsand - Ermittlungsbehörden suchen Zeugen bei Aktenzeichen XY... ungelöst

Süderoogsand / Flensburg / Hamburg (ost)

Am Dienstag, dem 09.07.2024, wurde eine männliche Leiche im Wasser auf der Sandbank Süderoogsand im schleswig-holsteinischen Wattenmeer entdeckt.

Die Identität des Verstorbenen wurde während der forensischen Untersuchung festgestellt. Es handelt sich um den vermissten Hamburger Geschäftsmann Frank P., der seit Ende April 2024 verschwunden war. Nach den vorliegenden Informationen brach er am 29.04.2024 allein mit einem hochseetauglichen Schlauchboot in Richtung Nordsee auf. Das Boot wurde später führerlos im Bereich der Außenelbe-Reede vor Cuxhaven gefunden.

Die Mordkommission (K1) der Bezirkskriminalinspektion Flensburg arbeitet zusammen mit der Staatsanwaltschaft Flensburg an diesem Fall aufgrund der Auffindesituation und der örtlichen Zuständigkeit für den Fundort der Leiche.

Ein vorsätzliches Tötungsdelikt kann zum jetzigen Zeitpunkt der Ermittlungen nicht ausgeschlossen werden. Es gibt bisher keine konkreten Hinweise auf einen oder mehrere Verdächtige.

Zur Unterstützung bei der weiteren Aufklärung bittet die Polizei die Öffentlichkeit um Hilfe. Der Fall wird in der Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst" am 08.04.2026 um 20:15 Uhr ausführlich behandelt.

Die Ermittlungsbehörden suchen gezielt nach Zeugen, die Informationen über die Umstände der Bootsfahrt haben, die gegen 08:30 Uhr am Anleger "Gewerbepark Grünendeich" im Landkreis Stade begann, Beobachtungen im Bereich der Außenelbe-Reede gemacht haben, verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Informationen über mögliche Hintergründe geben können. Auch scheinbar unwichtige Hinweise können für die Ermittlungen relevant sein. Hinweise werden während und nach der Sendung unter der Telefonnummer 0461-484 5555, direkt im ZDF-Studio oder bei jeder Polizeidienststelle entgegengenommen. Außerdem wurde eine Rufnummer für anonyme Hinweise eingerichtet. Diese lautet: 0160 20 68 666.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, über das Hinweisportal der Landespolizei (https://sh.hinweisportal.de/) Fotos, Videos und allgemeine Hinweise an die ermittelnde Dienststelle zu übermitteln.

Wer hat für den genannten Zeitraum, Montag, den 29.04.2024, Fotos oder Videos von der Anlegestelle Grünendeich und der Außenelbe-Reede?

Die Staatsanwaltschaft Flensburg hat eine Belohnung in Höhe von 7.000 Euro für Hinweise ausgelobt, die zur Ergreifung des Täters führen.

Die Pressestelle der Polizeidirektion Flensburg ist bis 22:00 Uhr am Abend für Rückfragen von Medienvertretern erreichbar.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

08.04.2026 – 15:26

POL-SE: Kaltenkirchen - Unbekannter Mann greift Frau an E-Ladesäule an - Kriminalpolizei sucht Zeugen

Kaltenkirchen (ost)

Nach den aktuellen Ermittlungen ereignete sich am 28.03.2026 (Samstag) zwischen 19:15 Uhr und 20:00 Uhr in der Straße Auf dem Berge ein gewaltsamer Angriff auf eine Frau.

Zu dieser Zeit hatte eine 45-jährige Frau ihren grauen BMW i4 mit Münchner Kennzeichen an einer E-Ladesäule auf dem Parkplatz eines Mode-/Möbelhauses abgestellt, um ihn dort zum Laden anzuschließen. Plötzlich kam ein Mann von hinten, griff die Frau am Hals und drückte sie gegen das Auto. Als dann ein weißes Wohnmobil näher kam, ließ der Mann von ihr ab und flüchtete.

Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun Zeugen, die Informationen zu diesem Vorfall geben können. Die Frau trug zur Tatzeit eine weiße kurze Jacke und helle Jeans. Zum Täter konnte sie angeben, dass es sich um einen sehr kräftigen Mann mit schlanker Statur handelte. Er trug zur Tatzeit einen schwarzen Pullover und dunkle Hosen. Er soll zwischen 35 und 40 Jahre alt sein und dunkle Haare haben. Außerdem sprach der Mann in einer für die Frau unbekannten Sprache.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04551-884-0 entgegen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

08.04.2026 – 14:56

POL-KI: 260408.2 Kiel: Raub am Germaniahafen - Polizei sucht Zeugen

Kiel (ost)

Letzten Freitagabend gab es am Germaniahafen im Stadtteil Gaarden einen Raubüberfall. Drei unbekannte Täter griffen einen Mann an und stahlen sein Portemonnaie. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeuginnen und Zeugen des Vorfalls.

Der Vorfall ereignete sich am 03.04.2026 gegen 19:30 Uhr auf dem Kieler Ostufer. Der Geschädigte gab an, dass er zu Fuß vom Germaniahafen in Richtung Hauptbahnhof unterwegs war. Auf dem Weg wurde er von drei Unbekannten nach Geld gefragt. Er versuchte, der Situation zu entkommen und wegzugehen. Daraufhin wurde er unerwartet von zwei der drei Täter ins Gesicht geschlagen und verletzt. Einer der Männer entriss dem Geschädigten sein Portemonnaie und die Täter flüchteten zu Fuß in Richtung Hörnbrücke.

Alle drei Verdächtigen hatten kurze Haare. Außerdem war der erste Täter dunkel gekleidet. Der zweite Täter trug eine grüne Mütze, einen hellgrauen Kapuzenpullover und eine schwarze Jacke. Der Dritte war in einem dunkelblauen Trainingsanzug gekleidet.

Die Bezirkskriminalinspektion Kiel, Kommissariat 13, hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Raubes aufgenommen.

Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die sich zum Zeitpunkt des Vorfalls im Bereich des Germaniahafens und des Hauptbahnhofs aufgehalten haben und verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern oder dem Vorfall geben können, sich unter der Telefonnummer 0431 / 160 3333 zu melden.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

08.04.2026 – 14:01

POL-HL: HL - InnenstadtZeugen gesucht - Radfahrerin angefahren

Lübeck (ost)

Am Sonntagnachmittag (29.03.2026) gab es Berichten zufolge in Lübeck in der Innenstadt einen Verkehrsunfall, bei dem eine Radfahrerin von einem Auto angefahren und verletzt wurde. Der Fahrer verließ den Unfallort, ohne seine Daten zu hinterlassen. Die Polizei hat eine Untersuchung wegen des Verdachts der Fahrerflucht eingeleitet und sucht nach Zeugen.

Ein 22-jähriges Mädchen fuhr laut den aktuellen Untersuchungen gegen 14:30 Uhr von der Hüxtertorallee auf dem Radweg in den Kreisverkehr Mühlentorplatz und wollte den Kreisverkehr an der Ratzeburger Allee verlassen. Am Eingang zur Kronsforder Allee wurde sie angeblich von einem Range Rover angefahren. Sie stürzte und verletzte sich dabei.

Die Fahrerin des mattsilbernen Geländewagens hielt an, sprach kurz mit der Lübeckerin und gab ihr angeblich ihre Handynummer. Unter der angegebenen Nummer ist jedoch niemand erreichbar.

Die ermittelnden Polizeibeamten bitten nun um Hilfe aus der Bevölkerung. Personen, die Informationen zum Vorfall, zum Fahrzeug oder zum Verdächtigen haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 0451 131 7460 oder per E-Mail unter luebeck.pst-hx@polizei.landsh.de an die Ermittler zu wenden.

Die Polizei hat eine Untersuchung wegen des Verdachts der Fahrerflucht und fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

08.04.2026 – 13:27

POL-RZ: Autodiebe entwenden KIA Sorento

Ratzeburg (ost)

08.04.2026 | Kreis Stormarn | 08.04.2026 - Brunsbek

In Brunsbek haben Unbekannte heute früh gegen 01.30 Uhr einen Kia Sorento gestohlen, der mit Oldesloer Kennzeichen (OD-) versehen war.

Der dunkle SUV war zuvor in einer Einfahrt im Reinbeker Weg geparkt. Diebe näherten sich unbemerkt dem Fahrzeug und öffneten es auf unbekannte Weise. Danach starteten sie das Auto und fuhren mit ihrer Beute im Wert von 45.000 Euro davon. Die sofort eingeleitete Fahndung war erfolglos.

Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Ratzeburg durchgeführt. Hinweise von möglichen Zeugen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen, die zur Tatzeit und am Tatort aufgefallen sind, werden unter der Telefonnummer 04541/809-0 oder per E-Mail unter Ratzeburg.KPSt@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

08.04.2026 – 13:02

BPOL-FL: Haftbefehl - Freundin zahlt und erspart Freiheitsstrafe

Flensburg (ost)

Zivilfahnder der Bundespolizei haben am 07.04.2026 um 19:45 Uhr einen schwarzen Audi Q5 auf der B200, Höhe A7, gestoppt. Im Auto identifizierten die Bundespolizisten einen 39-jährigen deutschen Bürger, der wegen des unerlaubten Besitzes von Waffen und Munition zu einer Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt wurde. Diese hatte er bisher nicht bezahlt und wurde deshalb mit einem Haftbefehl gesucht.

Er wurde festgenommen und zum Dienstgebäude der Bundespolizei Flensburg gebracht.

Da er behauptete, dass seine Freundin die Strafe für ihn übernehmen könnte, wurde ihm die Möglichkeit gegeben, sie anzurufen. Mit Erfolg, denn kurz darauf erschien sie in den Räumlichkeiten der Flensburger Bundespolizei und zahlte die 1200 Euro für ihren Freund. Dadurch konnte er die 24-tägige Ersatzfreiheitsstrafe vermeiden.

Nachdem konnten beide zusammen die Dienststelle wieder auf freiem Fuß verlassen.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Thomas Hippler
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
Telefon: 0461/ 3132 - 1011
Mobil: 0172/ 4011 278
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

08.04.2026 – 12:57

POL-FL: Reußenköge/Nordfriesland - Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht

Reußenköge/Nordfriesland (ost)

Reußenköge/Nordfriesland - Am Ostersonntag, den 05.04.2026 ereignete sich gegen 05:00 Uhr ein Vorfall nach einer Fahrerflucht, der einen polizeilichen Einsatz erforderte. Berichten zufolge kam ein Auto auf der Straße Koogsweg nach rechts von der Fahrbahn ab und verunfallte allein. Ein grauer Mercedes landete im Straßengraben. Als die Polizei eintraf, waren die Kennzeichen des Wagens entfernt und keine Person mehr anwesend.

Die Polizeistation Bredstedt hat die Untersuchungen übernommen und bittet um Informationen aus der Bevölkerung. Personen, die Auskunft über den Fahrer des Autos und die Umstände des Unfalls geben können, werden gebeten, sich unter der 04671-4044900 oder per E-Mail unter bredstedt.pst@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lynn Thomsen
Telefon: 0461 484 2010
E-Mail: Pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

08.04.2026 – 12:40

POL-SE: Elmshorn - Kriminalpolizei sucht Zeugen nach versuchtem Einbruch in Wohnung

Elmshorn (ost)

Am 08.04.2026 (Mittwoch) haben Unbekannte gegen 02:05 Uhr versucht, in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Hasenbusch einzudringen. Der Einbruchversuch wurde abgebrochen, als das Licht von den Bewohnern eingeschaltet wurde.

Zur gleichen Zeit haben Unbekannte versucht, gewaltsam durch eine Terrassentür ins Haus einzudringen. Der entstandene Lärm hat die Bewohner alarmiert. Als dann das Licht in der Wohnung angeschaltet wurde, sind die Täter in unbekannte Richtung geflohen.

Die Ermittlungen zu diesem Vorfall werden von der Kriminalpolizei Pinneberg durchgeführt. Dort können sachdienliche Hinweise von Personen, die verdächtige Beobachtungen in der Nähe des Tatorts gemacht haben, unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de gemeldet werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

08.04.2026 – 12:25

POL-SE: Kaltenkirchen - Einbrecher erbeuten Bargeld, Modeschmuck und Elektroartikel bei Wohnungseinbruchdiebstahl

Kaltenkirchen (ost)

Am 07.04.2026 (Dienstag) ereignete sich im Albrecht-Dürer-Ring ein Einbruch in ein Reihenhaus, bei dem der oder die Täter Gegenstände im Wert von ungefähr 3000 Euro erbeuteten.

Zwischen 10:00 Uhr und 13:30 Uhr drangen unbekannte Personen gewaltsam durch ein Fenster in das Haus ein und durchsuchten alle Etagen. Gefundenes Bargeld, Modeschmuck und einige elektronische Geräte wurden von den Einbrechern mitgenommen, bevor sie in unbekannte Richtung flohen.

Die Ermittler der Kriminalpolizei Pinneberg bitten nun die Bevölkerung, mögliche verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Tatorts zu melden. Hinweise können unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de mitgeteilt werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
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08.04.2026 – 11:16

POL-NMS: 260408 -11 Russischer Schockanruf eines falschen Polizeibeamten

Neumünster (ost)

Am 07.04.26 ereignete sich in Neumünster ein Betrugsfall durch einen Schockanruf. Das Gespräch fand auf Russisch statt.

Am Abend des 07.04.26 begab sich das Opfer zur Anzeigenerstattung auf die 1. Polizeistation in Neumünster. Sie erzählte, dass sie mittags von einem russischsprachigen Polizisten angerufen wurde. Dieser informierte sie, dass ihre Tochter in einen Verkehrsunfall verwickelt war und sie nun eine Kaution zahlen müsse. Später sprachen verschiedene russischsprachige Personen mit ihr, um sie von dem Betrug zu überzeugen.

Dann wurde von einem weiteren russischsprachigen Mann eine Bargeldsumme im niedrigen fünfstelligen Bereich abgeholt. Als die Enkelkinder der 88-jährigen Frau von dem Vorfall hörten, brachten sie sie sofort zur 1. Polizeistation in Neumünster. Die Kriminalpolizei Neumünster hat die Ermittlungen übernommen. Es gab in letzter Zeit mehrere ähnliche Betrugsversuche in russischer Sprache, die jedoch rechtzeitig erkannt wurden.

Hinweise der Polizeidirektion Neumünster: Bei Schockanrufen geben sich die Täter als Polizisten aus und behaupten am Telefon beispielsweise, dass das Bargeld oder der Schmuck des Opfers aufgrund angeblicher Einbrüche in der Nachbarschaft in Sicherheit gebracht werden müssten. Die Opfer, meist ältere Menschen, sollen dadurch zur Herausgabe ihrer Wertsachen bewegt werden. Dies kann auch in anderen Fremdsprachen wie in diesem Fall versucht werden.

Tipps der Polizei:

Wenn Sie einen solchen Anruf erhalten oder bereits Kontakt mit den Tätern hatten, bitten wir Sie, sich umgehend bei der Polizei zu melden.

Die Polizei wird ihre Präventionsarbeit fortsetzen und appelliert an alle Bürger, wachsam zu bleiben und verdächtige Anrufe konsequent zu melden.

Mit freundlichen Grüßen

Fynn Ballke

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

08.04.2026 – 10:35

POL-KI: 260408.1 KielKreis Rendsburg-Eckernförde: Auseinandersetzung im Discounter - Polizei sucht Zeugen

Kiel / Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Am 18.03.26 ereignete sich im Friedrichsruher Weg in Altenholz-Stift in einem Discounter-Geschäft eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Der Vorfall fand während der Öffnungszeiten statt.

Die Polizei hat die Untersuchungen begonnen und sucht Augenzeugen.

Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch, den 18.03.26, gegen 13:50 Uhr.

Nach Zeugenaussagen kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Verkaufsraum des Discounters. Es wurde mit massiver Gewalt gehandelt und Personen sowie andere Personen wurden verletzt. Teile des Inventars wurden beschädigt.

Die Umstände und Hintergründe der Tat werden untersucht.

Das Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion Kiel ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und sucht Zeugen.

Die Polizei bittet Kunden, die zur Tatzeit im Discounter oder davor waren und Informationen zum Vorfall oder den Beteiligten haben, sich unter der Telefonnummer 0431 / 160 3333 zu melden.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

08.04.2026 – 09:17

POL-HL: OH - Oldenburg in HolsteinZeugenaufruf - Körperverletzung nach Streit

Lübeck (ost)

Am Samstagmorgen (04.04.2026) hat laut aktuellen Informationen in Oldenburg in Holstein ein Mann auf einem Parkplatz zwei Personen angegriffen, die dabei verletzt wurden. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung aufgenommen und sucht nach Zeugen.

Um 11:00 Uhr befand sich ein Ehepaar aus Ostholstein auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Göhler Straße in Oldenburg in Holstein, als es zu einer Auseinandersetzung mit einem anderen Paar kam.

Der unbekannte Mann soll den 66-jährigen Ostholsteiner plötzlich ins Gesicht geschlagen haben. Danach habe er auch der 65-jährigen Ehefrau ins Gesicht geschlagen. Beide seien durch die Schläge zu Boden gefallen. Der Verdächtige sei dann mit seiner Begleiterin in einem rot oder weinrot beschriebenen Mercedes Vito schnell über den Parkplatz und dann über die Ausfahrt in Richtung Göhl gefahren. Weder das Ehepaar noch die umstehenden Zeugen konnten das Kennzeichen rechtzeitig ablesen. Möglicherweise beginnt das Kennzeichen mit NF.

Zeugen beschrieben den Verdächtigen als etwa 165 cm groß und ungefähr 50 Jahre alt. Er soll eine normale Statur haben und kurze dunkelblonde Haare tragen. Außerdem habe er einen ungepflegten Bart und Akne. Seine Begleiterin soll etwa 160 cm groß und ebenfalls 50 Jahre alt sein. Sie habe eine normale Statur und schulterlange, blonde Haare gehabt.

Das Ehepaar lehnte eine Behandlung durch den Rettungsdienst ab und begab sich später eigenständig in ein Krankenhaus.

Die Polizei sicherte vor Ort Spuren und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung ein. Außerdem bitten die Polizeibeamten um Unterstützung aus der Bevölkerung.

Personen, die Informationen über den Verdächtigen, die Begleiterin oder das Fahrzeug haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 04361 10550 oder per E-Mail unter Oldenburg.Pst@polizei.landsh.de mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
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08.04.2026 – 08:36

POL-RZ: Kutsche verunglückt - zwei Verletzte

Ratzeburg (ost)

08.04.2026 | Herzogtum Lauenburg | 07.04.2026 - Börnsen

Gestern Abend, gegen 17.00 Uhr, wurden bei einem Vorfall mit einer Pferdekutsche in Börnsen zwei Frauen verletzt, wobei eine schwere Verletzungen erlitt.

Nach bisherigen Informationen wurde die einspännige Kutsche von einer 61-jährigen Frau gesteuert. Sie fuhr zusammen mit einer 49-jährigen Mitfahrerin auf dem Grenzweg von der B 207 kommend in Richtung Pusutredder. Aus bisher ungeklärten Gründen brach der Vorderreifen auf der Beifahrerseite, wodurch das bespannte Fahrzeug ins Schlingern geriet und von der Straße nach links in den Graben rutschte. Dabei wurden die beiden Frauen aus der Kutsche geschleudert.

Das Zugpferd geriet daraufhin außer Kontrolle und zog die Kutsche zunächst hinter sich her, bis sie schließlich abriss. Anschließend kehrte das Pferd eigenständig zum Stall zurück.

Die 61-jährige Kutscherin wurde schwer verletzt und sofort ins Krankenhaus gebracht. Ihre Beifahrerin erlitt leichte Verletzungen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
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E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

08.04.2026 – 08:36

POL-HL: HL-MoislingEinbruch in Vereinsheim in Lübeck Moisling- Zwei Jugendliche festgenommen

Lübeck (ost)

Nach einem Hinweis von Zeugen wurden am Montagnachmittag (06.04.2026) zwei Jugendliche vorläufig festgenommen, die in ein Vereinsheim in Lübeck Moisling eingebrochen waren. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls gegen die 14- und 16-jährigen Jugendlichen eingeleitet.

Um 16.00 Uhr bemerkten Zeugen die verdächtigen Jugendlichen am Vereinsheim im Brüder-Grimm-Ring. Sie hörten auch das Klirren von Glas. Die Zeugen reagierten schnell, informierten die Polizei und konnten eine genaue Beschreibung der Täter abgeben. Kurz darauf gelang es den alarmierten Polizeibeamten, die flüchtenden Jungen in der Nähe des Tatorts vorläufig festzunehmen. Diese versuchten sich auf dem Schulhof der angrenzenden Gemeinschaftsschule zu verstecken.

Die beiden Jugendlichen im Alter von 14 (Staatsangehörigkeit: irakisch) und 16 Jahren (Staatsangehörigkeit: Deutsch) stehen unter dem Verdacht, eine Fensterscheibe des Vereinsheims zerstört zu haben. Einer von ihnen drang unbefugt in das Gebäude ein, durchsuchte Schränke und Schubladen. Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch nicht bekannt.

Die Kriminalpolizei sicherte umfangreiche Spuren an den Jugendlichen und am Tatort. Zudem werden die Beamten Videomaterial des Vorfalls überprüfen. Die in Lübeck ansässigen Jugendlichen wurden zur weiteren polizeilichen Bearbeitung zum 4. Polizeirevier gebracht und schließlich ihren Eltern übergeben.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
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08.04.2026 – 08:24

POL-SE: Kreis Segeberg/Kreis Pinneberg - Verkehrssicherheitsbericht 2025

Bad Segeberg (ost)

Heute hat die Polizeidirektion Bad Segeberg den Verkehrssicherheitsbericht (VSB) für das Jahr 2025 veröffentlicht. Neben einem Auszug aus dem Vorwort, das im Bericht vollständig abgebildet ist, finden Sie in dieser Pressemitteilung den Link zum im Internet veröffentlichten VSB 2025.

Im aktuellen Verkehrssicherheitsbericht der Polizeidirektion Bad Segeberg sind Statistiken zu Verkehrsunfällen auf den Straßen der Landkreise Pinneberg und Segeberg sowie der Gemeinde Tangstedt im Kreis Stormarn aus dem Jahr 2025 enthalten. Ebenso werden Daten aus der Verkehrsüberwachung präsentiert.

Im Jahr 2025 ist die Anzahl der Verkehrsunfälle im Vergleich zu 2024 landesweit leicht gesunken. Auch in der Polizeidirektion Bad Segeberg gab es einen leichten Rückgang der Unfälle um -0,9 %. Es ist jedoch zu beachten, dass die Anzahl der zugelassenen Fahrzeuge in beiden Kreisen seit Jahren kontinuierlich ansteigt.

Leider ist die Anzahl der tödlichen Verkehrsunfälle gestiegen. Während im Jahr 2024 17 Personen in der Polizeidirektion Bad Segeberg bei Unfällen ums Leben kamen, waren es 2025 20 Menschen. Die Verteilung der Todesopfer in beiden Kreisen ist ähnlich wie in den Vorjahren. Im Kreis Pinneberg waren es acht Personen (Vorjahr: 4), im Kreis Segeberg 12 (Vorjahr: 13). Landesweit stieg die Zahl von 86 auf 94 (+9,3 %).

Bei 2.144 (2.285) Unfällen mit Personenschäden erlitten 302 (321) Personen schwere und 2.460 (2.547) Personen leichte Verletzungen. Dies bedeutet einen Rückgang von -5,9 % bei den Schwerverletzten und -4,4 % bei den Leichtverletzten (in Klammern sind die Werte aus dem Vorjahr).

Missachtung der Vorfahrt, Fehler beim Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren sowie unsachgemäße Straßenbenutzung sind die Hauptursachen für Verkehrsunfälle.

Die häufigste Ursache, die Missachtung der Vorfahrt, verzeichnet einen leichten Anstieg von 17,0 % im Jahr 2024 auf 18,4 % im Jahr 2025. Der Anteil von Fehlern beim Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren ist im Vergleich zum Vorjahr sehr leicht gestiegen, von 17,2 % im Jahr 2024 auf 17,4 % im Jahr 2025.

Auf dem dritten Platz der Hauptunfallursachen liegt weiterhin die falsche Straßenbenutzung. Dazu gehören beispielsweise Verstöße gegen das Rechtsfahrgebot oder die Nutzung von Radwegen in falscher Richtung. Bei dieser Ursache gab es einen leichten Anstieg von 13,7 % in 2024 auf 13,8 % in 2025.

Die Ursache der Nichtangepassten Geschwindigkeit, die bei vielen Unfällen als Mitursache anzusehen ist, darf bei dieser Betrachtung nicht vernachlässigt werden, auch wenn sie statistisch nur den vierten Platz einnimmt. Hier gab es einen leichten Rückgang von 9,0 % in 2024 auf 8,5 % in 2025.

Die Verkehrsunfälle aufgrund unzureichenden Sicherheitsabstands sind im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls rückläufig, von 6,9 % im Jahr 2024 auf 5,4 % im Jahr 2025.

Trotz der hohen Arbeitsbelastung wird die Verkehrssicherheitsarbeit in der Polizeidirektion Bad Segeberg weiterhin ein Schwerpunkt der polizeilichen Tätigkeit sein, um eine weitere Reduzierung der Unfallzahlen zu erreichen.

Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Verkehrssicherheitsbericht der Polizeidirektion Bad Segeberg unter folgendem Link:

https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/POLIZEI/DasSindWir/PDen/Segeberg/_downloads/vsb/vsb_se_2025.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Für Medienanfragen steht Polizeihauptkommissar Lars Brockmann unter 04551 884-2130 zur Verfügung.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Lars Brockmann
Telefon: 04551-884-2130

E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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