Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 09.02.2026
Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 09.02.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-FL: Husum: Lebensgefährliche Verletzung nach Auseinandersetzung in Wohnung
Husum (ost)
Am Montag (02.02.2026) ereignete sich gegen 14:40 Uhr ein Vorfall in einer Wohnung in der Norderstraße in Husum, bei dem ein Mann lebensgefährlich verletzt wurde.
Nach aktuellen Erkenntnissen betrat ein 21-jähriger afghanischer Staatsbürger die Wohnung eines 48-jährigen libyschen Staatsbürgers und fügte ihm schwere Verletzungen mit einem scharfen Gegenstand zu. Der Verletzte erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und musste sofort operiert werden. Sein Zustand bleibt kritisch.
Die Identität des Verdächtigen wurde schnell von der Polizei festgestellt. Im Zuge umfangreicher Ermittlungen der Kriminalpolizei erhärtete sich der Verdacht gegen den 21-jährigen Mann. Die Staatsanwaltschaft Flensburg stellte daraufhin einen Haftbefehl wegen des Verdachts auf versuchten Totschlag aus.
Im Verlauf des heutigen Vormittags wurde der Verdächtige festgenommen und einem Haftrichter am Amtsgericht Flensburg vorgeführt. Dieser erließ den beantragten Haftbefehl. Anschließend wurde der Mann in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Husum sind noch im Gange.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-FL: Schleswig: Unbekannte sprengen Zigarettenautomat - Zeugen gesucht
Schleswig (ost)
Am Sonntag, dem 08.02.26, um etwa 04:00 Uhr, wurde ein Zigarettenautomat in der Straße Stadtfeld in Schleswig von unbekannten Tätern gesprengt. Beobachter sahen, wie zwei Personen in dunkler Kleidung vom Tatort wegliefen. Eine sofortige Fahndung verlief ergebnislos. Es entstand ein Schaden von noch unbekannter Höhe.
Hinweise zur Tat oder den Tätern können bei jeder Polizeidienststelle abgegeben werden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lars Woldt
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Uetersen - Zeugenaufruf: Körperliche Auseinandersetzung zwischen Taxifahrer und Fahrgast
Uetersen (ost)
Am Abend des Samstags (07.02.2026) ereignete sich in der Großer Sand Straße eine körperliche Auseinandersetzung zwischen einem Taxifahrer und einem Fahrgast. Um den genauen Ablauf zu klären, bittet die Kriminalpolizei Pinneberg um Zeugenhinweise.
Ein 67-jähriger Taxifahrer brachte gegen 19:45 Uhr zwei jugendliche Fahrgäste von Hamburg nach Uetersen. Beim Aussteigen entstand ein Streit über den Fahrpreis, der schließlich in einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem Fahrer und einem Jugendlichen endete. Beide Personen erlitten leichte Verletzungen.
Laut dem Taxifahrer versuchten die beiden Fahrgäste, den Fahrpreis zu prellen und wegzulaufen. Die Jugendlichen hingegen gaben an, dass der Mann versucht habe, das Geld gewaltsam zu nehmen, obwohl sie zahlungswillig waren.
Die Polizei leitete gegen den 67-jährigen afghanischen Taxifahrer und den syrischen Jugendlichen strafrechtliche Verfahren wegen möglicher Vorwürfe der Körperverletzung und des Raubes ein.
Als die Polizei eintraf, befanden sich mehrere Passanten am Ort des Geschehens, die nicht mehr befragt werden konnten. Die Kriminalpolizei Pinneberg bittet die erwähnten Passanten und weitere Zeugen des Vorfalls, sich unter der Rufnummer 04101 202-0 zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-FL: Polizeidirektion Flensburg: Alkohol am Steuer: Mehrere Verstöße am Wochenende festgestellt
Polizeidirektion Flensburg (ost)
Am letzten Wochenende (06. - 08.02.26) wurden im Bereich der Polizeidirektion Flensburg mehrere Verstöße wegen Alkohol am Steuer festgestellt. Bei verschiedenen Kontrollen und Einsätzen wurden mehrere Fahrerinnen und Fahrer erwischt, die alkoholisiert ihre Fahrzeuge im Straßenverkehr führten.
Die betreffenden Fahrten stellten eine erhebliche Gefahr für die Verkehrssicherheit dar und führten zu strafrechtlichen Maßnahmen. Im Folgenden werden die einzelnen Fälle näher erläutert.
Am späten Freitagabend (06.02.26) gegen 22:30 Uhr meldete eine Verkehrsteilnehmerin einen blauen Audi, der auf der B5 in Höhe Stedesand mit starken Schlangenlinien teilweise im Gegenverkehr und mit wechselnder Geschwindigkeit in Richtung Lecker Chaussee fuhr. Das Fahrzeug wurde in Leck an der Einmündung zur B199 von einer Streifenwagenbesatzung kontrolliert. Ein Atemalkoholtest vor Ort ergab einen Wert von über 1,9 Promille. Der 42-jährige Fahrer wurde zur Blutprobenentnahme zum Polizeirevier Niebüll gebracht. Dort leistete er bei der Entnahme erheblichen Widerstand und biss einem Beamten ins Bein, wodurch dieser leicht verletzt wurde. Der Führerschein wurde eingezogen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (08.02.26) kam es zu einer weiteren Verkehrsgefährdung. Eine 25-jährige Frau fuhr gegen 01:00 Uhr auf der K 28 von Berend in Richtung Neuberend, als sie in einer Kurve auf schneeglatter Fahrbahn nach rechts von der Straße abkam, gegen einen Baum prallte und auf der gegenüberliegenden Seite zum Stehen kam. Bei der Fahrerin wurde Atemalkohol festgestellt. Ein Test ergab einen Wert von über 1,8 Promille. Die Unfallverursacherin wurde bei dem Unfall leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Dort wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein beschlagnahmt.
In derselben Nacht gegen 03:30 Uhr kam es zu einem weiteren Vorfall in der Nordstraße in Kappeln. Auch dort soll ein Auto in starken Schlangenlinien gefahren sein. Ein Zeuge folgte dem Fahrzeug und informierte die Polizei. Bevor der Streifenwagen eintraf, flüchtete der Fahrer zu Fuß in der Theodor-Storm-Straße, wurde jedoch kurz darauf von den Beamten gefunden. Der 43-jährige Mann war stark betrunken, verweigerte jedoch die Zusammenarbeit bei freiwilligen Maßnahmen, weshalb eine Blutprobe angeordnet wurde. Aufgrund eines Verdachts auf eine frühere Trunkenheitsfahrt besaß der Mann keine Fahrerlaubnis.
Gleichzeitig kam es im Rheider Weg (K30) in der Gemeinde Dannewerk zu einem Auffahrunfall. Niemand wurde verletzt. Bei der 32-jährigen mutmaßlichen Unfallverursacherin bestand der Verdacht auf eine mögliche Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit durch Alkohol- oder Medikamentenkonsum. Da die Frau Vortests ablehnte, wurde nach Rücksprache mit dem Bereitschaftsstaatsanwalt eine Blutprobe angeordnet.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-RZ: Vier Unfälle mit Verletzten in Geesthacht
Ratzeburg (ost)
Am 09.02.2026 ereigneten sich im Kreis Herzogtum Lauenburg am 07.02.2026 - in Geesthacht
Letzten Samstag (07.02.2026) gab es in Geesthacht gleich vier Verkehrsunfälle, bei denen insgesamt sieben Personen verletzt wurden. Eine Fußgängerin erlitt sogar schwere Verletzungen.
Um 15:00 Uhr fuhr ein 21-jähriger Deutscher aus Mecklenburg-Vorpommern mit einem Opel die Berliner Straße von Lauenburg kommend in Richtung Geesthacht. Gleichzeitig fuhr ein 49-jähriger BMW-Fahrer aus Dänemark in entgegengesetzter Richtung auf der Berliner Straße. Zwischen der Straße Runder Berg und der Ziegenkrugkreuzung geriet der Opel-Fahrer aus unbekannten Gründen nach links auf die Gegenspur und kollidierte dort mit dem entgegenkommenden Auto. Der BMW wurde durch die Wucht des Aufpralls über den Gehweg auf den Grünstreifen geschleudert. Der 21-jährige wurde leicht verletzt und mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der 49-jährige Däne blieb zum Glück unverletzt, aber seine 46- und 54-jährigen Mitfahrerinnen, beide ebenfalls aus Dänemark, erlitten leichte Verletzungen. Auch sie wurden mit dem Rettungswagen zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Um 15:45 Uhr fuhr ein 61-jähriger Deutscher aus Geesthacht mit seinem Skoda die Geesthachter Straße stadtauswärts. Auf Höhe des Jugendhauses wollte der Skoda-Fahrer einen an der Bushaltestelle stehenden Bus überholen. Gleichzeitig überquerte eine 14-jährige Fußgängerin vor dem Bus die Straße. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es zu einer Kollision zwischen PKW und Fußgängerin, die dabei schwere Verletzungen erlitt. Sie wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Kurz darauf, gegen 16:10 Uhr, ereignete sich ein weiterer Unfall, als ein Autofahrer einen Parkplatz verlassen wollte. Der 23-jährige Bulgare fuhr mit einem VW vom Parkplatz eines Fitnessstudios in Richtung Bahnstraße. Zur gleichen Zeit fuhr ein 41-jähriger Lauenburger mit einem E-Scooter auf dem angrenzenden Gehweg in Richtung Bahnhof. Aus ungeklärter Ursache kam es zu einer Kollision. Der Rollerfahrer stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu.
Am frühen Abend, gegen 17:40 Uhr, fuhr eine 48-jährige Citroen-Fahrerin in Begleitung eines 40-jährigen Mitfahrers aus Köln die Straße Am Schleusenkanal stadtauswärts. Ein 20-jähriger Deutscher aus Niedersachsen kam ihr mit einem Mazda entgegen. Dieser wollte nach links in den Heuweg abbiegen. Aus noch ungeklärten Gründen kam es zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Autos. Alle drei beteiligten Personen wurden leicht verletzt und mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
BPOL-KI: Ostseekai: Arbeitgeber bewahrt Arbeitnehmer vor Haftstrafe
Kiel (ost)
Am 08.02.2026 führten Beamte der Bundespolizei am Kieler Ostseekai eine Kontrolle bei einem Mann durch, der per Haftbefehl gesucht wurde. Sein Arbeitgeber zahlte jedoch die Geldstrafe, um ihn vor dem Gefängnis zu bewahren.
Am 08.02.26 überwachten Polizeieinsätze der Bundespolizeiinspektion Kiel die Abreise eines Kreuzfahrtschiffes am Kieler Ostseekai. Gegen 13:00 Uhr wurde ein 24-jähriger Deutscher kontrolliert. Die Überprüfung seiner Personalien im Fahndungssystem ergab, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorlag. Er wurde von einem Berliner Gericht zu -135- Tagen Ersatzfreiheitsstrafe wegen verschiedener Diebstahlsdelikte verurteilt und war seitdem untergetaucht. Da er die Geldstrafe in Höhe von knapp 2000 Euro zunächst nicht zahlen konnte, drohte ihm eine Inhaftierung. Glücklicherweise war sein Arbeitgeber nach Kontaktaufnahme bereit, das Geld aufzubringen und zahlte es bei einer Polizeidienststelle in der Nähe von Berlin ein. Die Festnahme wurde um 14:30 Uhr aufgehoben und der 24-jährige konnte seine Kreuzfahrt schließlich antreten.
André Fischer - Pressestelle Bundespolizeiinspektion Kiel
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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-FL: Sterup: Einbruch in die Grundschule, diverse Räume verwüstet - Zeugen gesucht
Sterup (ost)
Am Sonntag, den 08.02.2026, ereignete sich ein Polizeieinsatz in der Grundschule in Sterup. Eine Augenzeugin entdeckte eine eingeschlagene Scheibe und hörte Geräusche im Gebäude. Daraufhin verständigte sie die Polizei.
Bei der Durchsuchung der gesamten Schule stellten die Einsatzkräfte erhebliche Schäden und Zerstörungen fest. Ein Diensthund half bei der Suche im Obergeschoss, wo zwei Kinder im Alter von 12 und 13 Jahren angetroffen wurden. Ob sie die Verursacher der Verwüstung sind und ob sich noch andere Personen im Gebäude befanden, wird derzeit ermittelt.
In sämtlichen Bereichen der Schule betraten die Verdächtigen Räume, warfen Möbel um und warfen einige sogar aus dem Fenster. Lose Gegenstände wurden in den Räumen verstreut, beschädigt und zerstört. In einem Klassenzimmer wurde ein Notizbuch auf dem Lehrerpult angezündet. Dank des schnellen Eingreifens des Beamten konnte ein Übergreifen auf andere Gegenstände und das Gebäude verhindert werden.
Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf einen mittleren fünfstelligen Betrag.
Aufgrund des Vorfalls blieb die Schule am Montag geschlossen.
Die Kinder wurden nach dem Einsatz ihren Erziehungsberechtigten übergeben.
Die Polizei Steinbergkirche hat die Untersuchungen aufgenommen. Zeugen und Informanten werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04632-8761680 oder per E-Mail unter Steinbergkirche.pst@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 260209.2 Kiel - Festnahme eines Einbrechers in den frühen Morgenstunden
Kiel (ost)
Früh am Sonntagmorgen (08.02.26) wurde ein Einbrecher von Einsatzkräften des 4. Polizeireviers Kiel unmittelbar nach der Tat vorläufig festgenommen. Es lag bereits ein Haftbefehl gegen ihn vor, weshalb die Kollegen ihn in die zuständige Justizvollzugsanstalt brachten.
Um 04:15 Uhr am Sonntagmorgen stellte ein Angestellter einer Tankstelle am Konrad-Adenauer-Damm fest, dass eine Person gerade in eine der zur Tankstelle gehörenden Garagen einbrach.
Die Beamten des 4. Polizeireviers trafen in der Umgebung der Tankstelle zwei Personen an, von denen ein 41-jähriger Deutscher mehrere Flaschen Motorenöl (im Wert von ca. 870 EUR) bei sich hatte. Gegen den Verdächtigen wird ein Strafverfahren eingeleitet.
Die zweite Person war nach ersten Erkenntnissen nicht am Einbruch beteiligt.
Bei den Ermittlungen stellten die Beamten fest, dass gegen den Einbrecher, der vor ihnen stand, bereits ein Haftbefehl wegen früherer Taten vorlag.
Das Diebesgut wurde dem rechtmäßigen Besitzer übergeben. Den Täter übergaben die Beamten der Justizvollzugsanstalt.
Babette Weiß / Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: HL-St. Lorenz NordFeuer in nicht mehr genutzter Lagerhalle - Verdacht der Brandstiftung
Lübeck (ost)
Am Sonntagabend (08.02.2026) entdeckte ein Augenzeuge Rauch und Feuer in einer ungenutzten Lagerhalle in Lübeck St. Lorenz Nord. Die Feuerwehr konnte den Brand im Erdgeschoss des Gebäudes erfolgreich bekämpfen, es gab keine Verletzten. Der Sachschaden wird auf etwa 5000 Euro geschätzt. Ersten Erkenntnissen zufolge brach an mehreren Stellen in der Halle ein Feuer aus, die Kriminalpolizei Lübeck hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Brandstiftung aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Um 22.10 Uhr bemerkte ein Zeuge Rauch und Flammen im Erdgeschoss der nicht mehr genutzten Halle in der Schwartauer Allee. Bei der Ankunft stellten Polizei- und Feuerwehrkräfte offene Flammen und dichten Rauch im Gebäude fest, außerdem waren mehrere Explosionsgeräusche zu hören. Die Feuerwehr brachte die Drehleiter in Position, um mehrere Brandherde im Inneren der Halle zu lokalisieren und zu löschen. Aufgrund von Feuer, Hitze und Ruß entstanden Schäden an der Fassade und Abplatzungen an der Decke.
Nach bisherigen Erkenntnissen brach das Feuer in dem verlassenen Gebäude an mindestens zwei Stellen aus, die Explosionen entstanden durch erhitzte und explodierende Spraydosen. Beamte der Kriminalpolizei Lübeck sicherten noch am Abend erste Spuren und Hinweise. Der Brandort wurde beschlagnahmt.
Es besteht der Verdacht, dass Müll und Unrat in dem verlassenen Gebäude vorsätzlich in Brand gesetzt wurden, weshalb das Kommissariat 11 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck wegen des Verdachts auf Brandstiftung ermittelt. In diesem Zusammenhang überprüfen die Ermittler auch Hinweise auf möglicherweise verdächtige Personen. Weitere Zeugen, die am Sonntagabend gegen 22.00 Uhr verdächtige Personen vor oder in der Lagerhalle in der Schwartauer Allee oder auch in der Katharinenstraße hinter dem Gebäude bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 mit der Kriminalpolizei Lübeck in Verbindung zu setzen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Stockelsdorf/Ostholstein Brand in einer Doppelhaushälfte
Lübeck (ost)
Am Freitagabend (06.02.2026) entdeckte ein Passant starken Rauch im Bereich des Daches einer Doppelhaushälfte in der Tannenbergstraße und alarmierte die Feuerwehr. Es gab keine Verletzten. Die Feuerwehr konnte das Feuer im Obergeschoss löschen. Möglicherweise war ein technischer Defekt die Brandursache.
Ein 36-jähriger Stockelsdorfer bemerkte am Freitag um 20.20 Uhr Rauch, der aus dem Dach einer Doppelhaushälfte in der Tannenbergstraße drang, und rief die Feuerwehr. Gleichzeitig versuchte er, die Bewohner der beiden Wohnungen zu warnen. In der vom Brand betroffenen Hälfte fand er niemanden, die 88-jährige Nachbarin verließ vorsichtshalber ihre Wohnung.
Als Feuerwehr und Polizei eintrafen, sollen bereits Flammen aus dem Dach geschlagen haben. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Die Doppelhaushälfte ist derzeit unbewohnt und wird renoviert.
Ersten Erkenntnissen zufolge könnte ein technischer Defekt die Brandursache gewesen sein. Der Schaden wird voraussichtlich im mittleren fünfstelligen Bereich liegen.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: HL - KücknitzNächtliche Verkehrskontrolle - drei Fahrten unter Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln
Lübeck (ost)
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (07.02.-08.02.2026) führten Beamte der Polizeistation Kücknitz Verkehrskontrollen in Lübeck - Kücknitz durch. Dabei wurden drei Fahrer entdeckt, die unter dem Einfluss von Alkohol und / oder anderen berauschenden Mitteln standen. Die Polizisten ordneten die Entnahme von Blutproben an, konfiszierten Führerscheine und leiteten Ermittlungsverfahren ein.
Am Samstagabend, gegen 19:45 Uhr, fuhr ein 24-jähriger Mann mit einem E-Scooter entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung auf dem Radweg der Kücknitzer Hauptstraße. Zwei Polizeibeamte stoppten den Lübecker. Während der Verkehrskontrolle erhielten die Beamten Hinweise auf möglichen Drogenkonsum. Ein freiwilliger Urintest an der Polizeistation zeigte positiv auf Cannabis und Kokain an, woraufhin die Polizisten eine Blutprobe anordneten.
Gegen den 24-Jährigen (deutsche Staatsangehörigkeit) wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts des Führens eines Kraftfahrzeugs unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln eingeleitet.
Gegen 00:30 Uhr bemerkten zwei Polizeibeamte, dass der Fahrer eines vor ihnen fahrenden Autos stark beschleunigte, nachdem er den Streifenwagen bemerkt hatte. Bevor die Polizisten ein Anhaltesignal geben konnten, bog der schwarze BMW von der Hochofenstraße nach links Zum Mühlbachtal ab. Dort fuhr der 22-jährige Fahrer mit hoher Geschwindigkeit zu einem angrenzenden Parkplatz und versuchte dann zu Fuß zu fliehen. Die Polizisten verfolgten das Auto und schnappten den Mann auf dem Parkplatz.
Bei der Kontrolle bemerkten die Polizisten Alkoholgeruch im Atem. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,5 o/oo. Im Laufe der polizeilichen Maßnahmen ergab sich zusätzlich der Verdacht, dass der Lübecker Fahrer Cannabis konsumiert haben könnte. Ein freiwilliger Urintest bestätigte den Verdacht.
Da der 22-Jährige (deutsche Staatsangehörigkeit) außerdem keine gültige Fahrerlaubnis hatte, wurden nach der Blutabnahme die Autoschlüssel sichergestellt.
Die Polizisten leiteten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des illegalen Autorennens, des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr sowie des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein.
Gegen 03:40 Uhr hielten die Polizisten in der Kücknitzer Hauptstraße eine Fahrerin in einem weißen BMW an. Während der Verkehrskontrolle bemerkten die Beamten Alkoholgeruch im Atem der 54-jährigen Fahrerin (deutsche Staatsangehörigkeit).
Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,2 o/oo. Die Beamten ordneten die Entnahme einer Blutprobe an und beschlagnahmten den Führerschein. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 260209.1 Neumünster: Festnahme nach Tötungsdelikt
Neumünster (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Kiel
Frühmorgens gestern um kurz nach 4 Uhr entdeckten Polizeibeamte in der Färberstraße einen schwer verletzten Mann. Der Verletzte verstarb kurze Zeit später in einem Krankenhaus. Nach einer Fahndung wurde ein Verdächtiger festgenommen.
Um 4:10 Uhr meldete eine Anwohnerin einen gewaltsamen Vorfall in der Färberstraße. Beamte fanden einen schwer verletzten 46-Jährigen am Boden liegen. Der Mann wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Dort erlag der 46-Jährige seinen schweren Verletzungen.
Sofort eingeleitete Untersuchungen führten um 9:45 Uhr zur Festnahme eines 26-jährigen Deutschen. Der Mann wurde zunächst in Polizeigewahrsam genommen. Im Laufe des Tages soll er einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Hintergründe der Tat liegen vermutlich im privaten Bereich.
Die Staatsanwaltschaft Kiel hat zusammen mit dem Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Kiel die Ermittlungen aufgenommen. Aufgrund der laufenden Untersuchungen können derzeit keine weiteren Angaben gemacht werden.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
Michael Bimler, Staatsanwaltschaft Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
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