Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 10.04.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 10.04.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

10.04.2026 – 15:14

BPOL-FL: Kein Führerschein, aber mit Haftbefehl gesucht - Vater zahlt 4500 Euro für Sohn

Harrislee (ost)

Polizeibeamte führten am 09.04.2026 um 21:00 Uhr am Grenzübergang Harrislee eine Kontrolle bei einem rumänischen Bürger durch.

Es stellte sich heraus, dass der 27-jährige Mann nicht nur ohne gültigen Führerschein am Steuer seines Autos saß, sondern auch wegen eines Haftbefehls gesucht wurde. Er wurde zu einer Geldstrafe von 4500 Euro verurteilt, die er nicht beglichen hatte.

Er wurde festgenommen und der Bundespolizeiinspektion Flensburg übergeben.

Dort erhielt er die Möglichkeit, seinen Vater anzurufen. Mit Erfolg, denn sein Vater zahlte die geforderten 4500 Euro auf einer Polizeidienststelle in Nordrhein-Westfalen ein und verhinderte so, dass sein Sohn eine Ersatzfreiheitsstrafe von 75 Tagen antreten musste.

Daher musste der Sohn nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seinen Weg zwar nicht mehr mit dem Auto, aber zumindest zu Fuß fortsetzen.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Thomas Hippler
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
Telefon: 0461/ 3132 - 1011
Mobil: 0172/ 4011 278
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

10.04.2026 – 14:42

POL-RZ: Auto überschlägt sich - Fahrer flüchtet

Ratzeburg (ost)

10.04.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 10.04.2026 - Möhnsen

Am heutigen Vormittag, gegen 10.55 Uhr, fuhr ein 34-jähriger Mann aus Hamburg mit einem VW Golf auf der A24 von Berlin in Richtung Hamburg. Er fuhr auf dem linken Fahrstreifen. Nach bisherigen Informationen verlor der Fahrer des VW, in der Nähe von Möhnsen, aus unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug, fuhr links von der Straße ab und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Danach geriet das Auto ins Schleudern, fuhr rechts von der Straße ab, prallte gegen einen Erdwall und überschlug sich.

Der 34-jährige Fahrer stieg plötzlich aus dem Auto aus und floh vom Unfallort. Er wurde kurz darauf von Polizeibeamten in der Nähe entdeckt und vorläufig festgenommen. Der Hamburger zeigte dabei körperliche Anzeichen, die auf möglichen Drogenkonsum hinwiesen. Auch eine mögliche Beeinträchtigung seiner Fahrtüchtigkeit durch Alkohol konnte nicht ausgeschlossen werden.

Der Fahrer musste einer Blutprobe zustimmen und begab sich danach in ärztliche Behandlung, da er sich bei dem Unfall leicht verletzte.

Weitere Untersuchungen ergaben zudem, dass der 34-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis besitzt.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

10.04.2026 – 14:21

POL-HL: OH - Oldenburg in HolsteinZeugenaufruf nach rücksichtsloser Fahrt

Lübeck (ost)

Am 01.04.2026 (Mittwoch) ereignete sich in Oldenburg in Holstein laut ersten Informationen eine Situation, in der eine Fußgängerin an einem Fußgängerüberweg durch rücksichtsloses Fahren gefährdet wurde. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, unter anderem wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs, und bittet um Zeugenaussagen.

Um 17:00 Uhr fuhr eine 54-jährige Frau aus Ostholstein den Giddendorfer Weg in Richtung der Heiligenhafener Chaussee entlang. An einem Fußgängerüberweg hielt sie an, um einer Frau das Überqueren der Straße zu ermöglichen.

Plötzlich näherte sich von hinten ein schwarzer VW und überholte ihren blauen Opel. Dabei wurde die Fußgängerin fast vom vorbeifahrenden Auto erfasst. Nur durch einen schnellen Schritt zurück konnte sich die bisher unbekannte Fußgängerin retten. Es kam möglicherweise auch zu einer seitlichen Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen.

Nach den vorliegenden Informationen folgte die 54-jährige Fahrerin dem schwarzen VW und versuchte, ihn zum Anhalten zu bewegen. Auf der Autobahn 1 in Richtung Hamburg verlor sie ihn schließlich aus den Augen, da er mutmaßlich mit erhöhter Geschwindigkeit und rücksichtslosem Verhalten in Richtung Hamburg fuhr.

Der Fahrer des Passats ist laut den aktuellen Ermittlungen ein 20-jähriger Lübecker (syrische Staatsangehörigkeit).

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs, des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und des verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet. Zeugen werden gebeten, sich unter 0451 131 7200 oder per E-Mail unter buntekuh.pst@polizei.landsh.de bei den Ermittlern zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

10.04.2026 – 14:00

POL-SE: Weede - Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Einbruch in Einfamilienhaus

Weede (ost)

Am 09.04.2026 (Donnerstag) ereignete sich ein Einbruchdiebstahl in ein Einfamilienhaus in der Fresenrühm-Straße, bei dem Schmuck von noch unbekanntem Wert gestohlen wurde.

Zwischen 10:30 Uhr und 14:30 Uhr drangen unbekannte Täter gewaltsam in das Haus ein und durchsuchten alle Schränke und Schubladen nach Wertgegenständen. Dabei nahmen die Täter Schmuck mit und verließen das Haus in unbekannte Richtung. Der genaue Wert der gestohlenen Gegenstände ist derzeit unbekannt und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei Pinneberg.

Personen, die verdächtige Beobachtungen zur Tatzeit oder in der Nähe des Tatorts gemacht haben, können sich unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

10.04.2026 – 13:56

LKA-SH: Vermisstenfall Horst-Georg Linnemann: Knochenfund stammt von Tieren

Kiel (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Landeskriminalamt Schleswig-Holstein

Nachdem die Kaltfall-Einheit (KFE) des Landeskriminalamtes Ende März bei der erneuten Suche nach dem seit 2014 vermissten Horst Georg Linnemann im Brachenfelder Gehölz bei Neumünster Knochen entdeckt hat, liegt nun das Ergebnis der forensischen Untersuchung vor: Die Knochen stammen ausschließlich von Tieren.

Wie berichtet wird der damals 28-jährige Horst Georg Linnemann aus Neumünster-Faldera seit dem 15. Dezember 2014 vermisst. Die Ermittler gehen von einem Mordfall aus. Sein Körper konnte trotz intensiver Ermittlungen und Suchmaßnahmen bis heute nicht gefunden werden.

Die Ermittlungen werden fortgesetzt.

Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung in Höhe von 1.500 Euro für Hinweise ausgelobt, die zur Auffindung der Leiche und zur Identifizierung des Täters oder der Täter führen.

Bitte geben Sie sachdienliche Hinweise unter: Telefon 0431/160-42852

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Staatsanwaltschaft Kiel, Oberstaatsanwalt Michael Bimler, Telefon 0431/604-3001

oder

Hier geht es zur Originalquelle

Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Carola Jeschke
Telefon: 0431/160-40130
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de

10.04.2026 – 13:10

POL-FL: SüderoogsandFlensburgHamburg: Leichenfund auf Süderoogsand - Ermittlungsbehörden suchen Zeugen bei Aktenzeichen XY... ungelöst - Hinweis zu den Erreichbarkeiten

Süderoogsand / Flensburg / Hamburg (ost)

Zusatz zu der Meldung vom 08.04.2026 über die Beteiligung der Flensburger Ermittlungsbehörden an Aktenzeichen XY... ungelöst:

Die Polizeidirektion Flensburg möchte erneut auf die Rufnummern für Hinweise hinweisen. Alle Anrufe werden unter 0461-484 5555 entgegengenommen. Bitte verwenden Sie diese Nummer in erster Linie.

Zusätzlich wurde eine Hotline für vertrauliche Hinweise eingerichtet. Diese ist unter der Nummer 0160 20 68 666 erreichbar.

Außerdem besteht weiterhin die Möglichkeit, über das Hinweisportal der Landespolizei (https://sh.hinweisportal.de/) Fotos, Videos und allgemeine Hinweise an die ermittelnde Behörde zu übermitteln.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

10.04.2026 – 12:29

POL-FL: Kropp: Sachbeschädigung am Spielplatz - Polizei sucht Zeugen

Kropp (ost)

Am Donnerstag, dem 09.04.2026, wurde die Polizei in Kropp wegen Vandalismus am Spielplatz Schulkoppel gerufen. Unbekannte Täter haben mehrere Stabmattenzäune der Umzäunung gewaltsam nach innen gebogen, wodurch ein Schaden von etwa 10.000 EUR entstand. Die Tat ereignete sich vermutlich zwischen dem 08. und dem 09.04.2026.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Zeugenaussagen. Hinweise werden von der Polizeistation Kropp telefonisch unter 04624-4506680 oder per E-Mail unter kropp.pst@polizei.landsh.de entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

10.04.2026 – 12:29

FW-SE: Feuer breitet sich schnell aus - zwei Einfamilienhäuser betroffen

Alveslohe (ost)

Am Donnerstagabend, dem 09.04.2026, gegen 21:35 Uhr gingen mehrere Notrufe aus der Straße "Auf dem Felde" in Alveslohe bei der Kooperativen Regionalleitstelle West in Elmshorn ein. Die Anrufer berichteten von hohen Flammen und starkem Rauch in einem Wohngebiet.

Die Freiwilligen Feuerwehren aus Alveslohe und Ellerau wurden sofort mit dem Einsatzstichwort "FEU G" (Feuer, größer als Standard) zum Brandort alarmiert. Während sich die Einsatzkräfte auf dem Weg zum Feuerwehrgerätehaus befanden, meldeten sich weitere Anrufer und berichteten, dass das Feuer bereits auf ein Gebäude übergegriffen hatte und mindestens eine Person vermisst wurde. Daraufhin wurde das Einsatzstichwort auf "FEU 2 Y" (Feuer, zwei Löschzüge, Menschenleben in Gefahr) erhöht und zusätzliche Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes nachalarmiert.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, war ein deutlicher Feuerschein zwischen zwei Gebäuden zu sehen. Eine Holzkonstruktion zwischen zwei Einfamilienhäusern stand in Vollbrand. Das Feuer hatte bereits auf die Dachstühle der Häuser übergegriffen, wobei in einem der Gebäude der Brand im Dachbereich bereits erheblich fortgeschritten war.

Nach der ersten Erkundung stellte sich heraus, dass entgegen der ursprünglichen Meldung keine Personen mehr in den Gebäuden waren. Daher war keine Rettung erforderlich, und die Maßnahmen konzentrierten sich vollständig auf die Brandbekämpfung, die sofort eingeleitet wurde.

In der Anfangsphase wurden vier Atemschutztrupps mit Strahlrohren im Innen- und Außenangriff eingesetzt. Gleichzeitig wurde der Teleskopmast aus Kaltenkirchen aufgestellt, um den betroffenen Dachstuhl eines der Einfamilienhäuser zu öffnen. Später wurde über die Drehleiter aus Ellerau der zweite Dachstuhl geöffnet.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung in der Umgebung wurde um 21:59 Uhr eine Warnmeldung für die Bevölkerung herausgegeben, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Durch starke Windböen wurde das Feuer weiter angefacht und erschwerte die Löscharbeiten.

Aufgrund der fortgeschrittenen Brandausbreitung konzentrierten sich die Maßnahmen zunehmend auf die Außenbrandbekämpfung. Hier kamen mehrere Strahlrohre sowie Wenderohre über die Drehleitern zum Einsatz.

Der betroffene Bereich in der Straße Strom&Gas wurde vom Energieversorger abgeschaltet.

Da es sich um einen langen und kraftraubenden Einsatz handelte, wurde über den Verpflegungszug des Deutschen Roten Kreuzes eine Versorgung mit Getränken und Snacks sichergestellt. Zur Unterstützung bei den Nachlöscharbeiten und zum Erreichen aller Glutnester wurde die Fachgruppe Räumen des Technischen Hilfswerks kurz vor Mitternacht angefordert. Mit ihrer Hilfe konnten die betroffenen Dachteile entfernt und tiefer liegende Glutnester gelöscht werden.

Gegen zwei Uhr konnte der Regionalleitstelle "Feuer aus" gemeldet werden. Die Bewohner der beiden Häuser wurden medizinisch untersucht und anschließend im Bürgerhaus Alveslohe von einem Team der Psychosozialen Notfallversorgung betreut.

Insgesamt waren etwa 200 Einsatzkräfte im Einsatz.

Zu Brandursache und Schadenshöhe konnte von der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Um 08:25 Uhr verließen die letzten Feuerwehrkräfte die Einsatzstelle.

Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Alveslohe, Henstedt-Ulzburg, Ellerau, Kaltenkirchen, Schmalfeld, Hartenholm, Langeln (Kreis Pinneberg), Bilsen (Kreis Pinneberg), Kreisfeuerwehrverband Segeberg mit stv. Kreiswehrführer, Wechsellader und zwei Pressesprechern, Technisches Hilfswerk: Fachgruppe Räumen der Ortsverbände Kaltenkirchen und Wandsbek, Deutsches Rotes Kreuz: Fachberater und Verpflegung- und Betreuungszug Süd, Malteser Norderstedt Psychosoziale Notfallversorgung-B: drei Einsatzkräfte, Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein mit drei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug, Polizei Segeberg und Pinneberg, Energieversorger Gas&Strom.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreisfeuerwehrverband Segeberg
stellv. Kreispressewart
Nils Schöning
E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.de

Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org

10.04.2026 – 12:18

BPOL-KI: Herrenloser Koffer sorgt für Sperrung des Bahnhofs Lübeck

Lübeck (ost)

Am Abend des 09.04.2026 wurde der Bahnhof Lübeck vorübergehend geschlossen, weil ein Koffer im Zug aus Travemünde vergessen wurde.

Um 18:00 Uhr am 09.04.2026 informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizei Kiel über einen herrenlosen Koffer im Zug. Da nicht sicher war, ob von dem Gepäckstück eine Gefahr für die Passagiere und den Zugbetrieb ausgeht, wurde der Entschärfungsdienst der Bundespolizei hinzugezogen. Der Zugverkehr auf dem betroffenen Gleis wurde sofort gestoppt und Teile des Bahnhofs evakuiert.

Nachdem der Koffer von den Entschärfungsexperten geröntgt wurde und sich als normales Reisegepäck herausstellte, wurde die Sperrung des Bahnhofs aufgehoben und der Zugverkehr um 20:50 Uhr wieder aufgenommen.

Der Besitzer des Koffers konnte inzwischen identifiziert werden.

Die Bundespolizei betont, dass Gepäckstücke niemals unbeaufsichtigt gelassen werden sollten! Melden Sie verlassenes Gepäck sofort den Mitarbeitern der Deutschen Bahn oder der Bundespolizei!

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Kiel
Katharina Wala
Telefon: 0431/ 980 71 - 118
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

10.04.2026 – 12:12

POL-IZ: 260410.2 Heide: Fahrzeug zerkratzt - Zeugen gesucht!

Heide (ost)

Am Mittwochabend letzter Woche gab es in Heide eine Sachbeschädigung an einem Auto. Ein Täter hat beträchtlichen Schaden verursacht, die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Der Besitzer parkte seinen VW California gegen 20.15 Uhr auf dem Parkplatz in der Süderstraße hinter dem Kino. Als er um 21.30 Uhr zu seinem Auto zurückkehrte, bemerkte er, dass fast jedes Teil des Fahrzeugs vermutlich mit einem scharfen Gegenstand beschädigt wurde. Außerdem war ein Außenspiegel kaputt.

Der Schaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Bisher gibt es keine Hinweise auf den Täter. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0481 / 940 bei der Polizei in Heide zu melden.

Merle Neufeld

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

10.04.2026 – 12:12

POL-SE: Barmstedt - Warnung vor unseriösen Handwerkern - Polizei nennt Schutzmaßnahmen und gibt Verhaltenstipps

Barmstedt (ost)

Am 07.04.2026 (Dienstag) ereignete sich im Weidkamp ein vermeintlicher Betrugsversuch. Zwei angebliche Dachdecker boten einer 86-jährigen Anwohnerin ihre Dienste gegen Barzahlung an. Da die Dame sich überfordert fühlte, bat sie ihre Nachbarn um Hilfe, die daraufhin die Polizei informierten.

Um 10.00 Uhr klingelten die beiden Männer bei der Seniorin und erklärten, dass sie bei Arbeiten in der Nachbarschaft ihr Hausdach inspiziert hatten. Dabei stellten sie fest, dass das Dach dringend repariert werden musste. Für eine Barzahlung von 16.000 Euro würden sie die Arbeiten durchführen. Ein handschriftlicher Vertrag wurde sofort erstellt und der Dame zur Unterzeichnung vorgelegt. Danach fuhren die Männer angeblich los, um Baumaterial zu besorgen. Nach einem Gespräch mit den Nachbarn wurden Zweifel an der Legalität des Angebots laut, weshalb beschlossen wurde, die Polizei zu informieren.

Die eingesetzten Beamten bestätigten die Zweifel an der Legalität des Angebots. Es wurden entsprechende strafrechtliche Maßnahmen eingeleitet. Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Elmshorn durchgeführt. Mögliche Zeugen oder Personen, denen ähnliche Angebote gemacht wurden, können sich unter der Rufnummer 04121-803-0 melden.

Empfohlene Schutzmaßnahmen und Tipps der Polizei:

Die Polizei betont, dass es wichtig ist, keine Scheu zu haben, Anzeige zu erstatten.

Michael Bergmann - Pressesprecher

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

10.04.2026 – 11:53

POL-IZ: 260410.1 Glückstadt: Hoher Schaden nach Feuer in Einfamilienhaus

Glückstadt (ost)

Aus bislang ungeklärter Ursache brach gestern Abend ein Feuer in einem Einfamilienhaus in Glückstadt aus. Zwei Personen wurden verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt.

Nach aktuellen Informationen brach das Feuer gegen 20.30 Uhr im Hauswirtschaftsraum eines Gebäudes in der Anna-Tiessen-Straße aus. Als die Freiwillige Feuerwehr Glückstadt eintraf, stand der betroffene Raum bereits in Vollbrand. Ein Übergreifen der Flammen auf das restliche Gebäude konnte verhindert werden. Durch das Feuer kam es zu großen Putzabplatzungen und Rußbildung im Hauswirtschaftsraum. Weitere Schäden in anderen Räumen entstanden durch Rauch und Löschwasser. Das Haus ist aufgrund des Brandes vorübergehend unbewohnbar.

Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich vier Personen im Gebäude. Zwei von ihnen wurden mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Zudem erlitt der Hausherr eine Verbrennung am Fuß.

Die Kriminalpolizei in Itzehoe hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Der Brandort ist derzeit versiegelt.

Merle Neufeld

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

10.04.2026 – 10:52

POL-RZ: Mehrere Verstöße bei Verkehrskontrolle aufgedeckt

Ratzeburg (ost)

10.04.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 09.04.2026 - Ratzeburg

Gestern Abend (09.04.2026), gegen 23.40 Uhr bewies eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Mölln den sprichwörtlichen "richtigen Riecher".

Ein Ford Fiesta wurde auf das Gelände einer Tankstelle im Lüneburger Damm in Ratzeburg gelenkt, als die Polizisten auf das Fahrzeug aufmerksam wurden. Erste Ermittlungen ergaben da bereits, dass am Pkw falsche Kennzeichen angebracht waren. Schnell bestätigte sich anschließend der Verdacht, dass der Ford nicht über eine gültige Haftpflichtversicherung verfüge.

Am Steuer des Fahrzeugs stellten die Einsatzkräfte einen 41-jährigen Ukrainer fest. Im Gespräch ergaben sich Hinweise darauf, dass der Heider unter dem Einfluss von Alkohol stehen könnte. Ein vor Ort freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht und ergab einen vorläufigen Wert von 1,42 Promille.

Der 41-Jährige musste sich anschließend einer Blutprobenentnahme stellen. Einen Führerschein konnten die Beamten nicht sicherstellen, da der 41-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis gewesen sei.

Sichergestellt wurden aber die falschen Kennzeichen sowie die Fahrzeugschlüssel des Ford.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

10.04.2026 – 10:39

POL-HL: Lübeck - St. Lorenz SüdSchwerpunktkontrolle am Lübecker Hauptbahnhof: Waffen und Messer im Fokus

Lübeck (ost)

Am Donnerstag (09.04.26) führten Einsatzkräfte der Landes- und Bundespolizei sowie des Kommunalen Ordnungsdienstes erneut Schwerpunktkontrollen am Lübecker Hauptbahnhof durch. Das Ziel der Aktion war die Durchsetzung des Verbots von Waffen und Messern im öffentlichen Personenverkehr. Insgesamt wurden acht Verstöße festgestellt.

Von 15:30 bis 18:30 Uhr waren insgesamt 14 Kontrollkräfte im Einsatz, darunter drei Polizeibeamte des Landes, fünf der Bundespolizei und sechs Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes. Das Ziel der Maßnahme war die Durchsetzung des Verbots von Waffen und Messern im öffentlichen Nah- und Fernverkehr.

Während der Kontrolle wurden etwa 90 Personen überprüft. Die Mehrheit der Reisenden zeigte Verständnis für die Maßnahmen.

Es wurden zwei Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz (Verdacht auf Kokainbesitz) und eine Anzeige nach dem Konsum von Cannabis (Abgabe von Cannabis an Minderjährige) erstellt. Darüber hinaus wurden zwei Ordnungswidrigkeitenanzeigen nach dem Waffengesetz (mitgeführtes Klappmesser und Pfefferspray), zwei Verstöße nach dem Arzneimittelgesetz (Besitz verschreibungspflichtiger Medikamente) sowie ein Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz (Abgabe von Tabakerzeugnissen an Minderjährige) festgestellt.

Auch in Zukunft sind weitere Kontrollmaßnahmen geplant.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

10.04.2026 – 10:08

POL-HL: HL - InnenstadtDiebstahl von Gemälden aus einer Galerie

Lübeck (ost)

Am Samstagnachmittag (04.04.2026) ereignete sich in einer Kunstgalerie in der Innenstadt von Lübeck ein Diebstahl von zwei Gemälden im Gesamtwert von 645EUR. Die Polizei hat die Untersuchungen gestartet und bittet um Zeugen und Hinweise.

Ersten Informationen zufolge befanden sich zwischen 14:30 Uhr und 15:00 Uhr mehrere Personen im Alter von ungefähr 25 Jahren in der Galerie in der Hüxstraße. Die Ladenbesitzer stellten später fest, dass zwei limitierte 3D-Konstruktionen des Künstlers James Rizzi fehlten.

Das Kunstwerk "Go to school" hat eine Abmessung von 6,5 x 6,9 cm und das Kunstwerk "Love Triangle" ist 14 x 14 cm groß.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Informationen zum Verbleib der Gemälde oder zu möglichen Verdächtigen haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 0451 131 7170 oder per E-Mail unter ed.luebeck.prev01@polizei.landsh.de an die Ermittler zu wenden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

10.04.2026 – 09:32

POL-RZ: Brand eines Waldstückes

Ratzeburg (ost)

10.04.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 09.04.2026 - Geesthacht

Gestern Nachmittag (09.04.2026), gegen 15.50 Uhr, ereignete sich in den Straßen Weddinger und Biesdorfer in Geesthacht ein Brand in einem großen Waldgebiet. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf Gebäude verhindert werden. Dennoch wurde die Außenfassade eines Gebäudes durch die Hitze beschädigt. Es gab keine Verletzten.

Die Kriminalpolizei in Geesthacht hat die Ermittlungen bezüglich möglicher Brandstiftung aufgenommen. Personen, die Informationen zum Vorfall oder zum Verursacher haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 04152/8003-0 oder per E-Mail unter Geesthacht.KPSt@polizei.landsh.de zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

10.04.2026 – 09:16

POL-SH: "Bundesweiten Aktionstage Gewässer- und Umweltschutz" (BAGU) 2026

Kiel (ost)

In der kommenden Woche finden vom 13.04. bis 19.04.26 die bundesweiten Aktionstage zum Schutz von Umwelt und Gewässern in der Schifffahrt statt. Unter der Koordination der Wasserschutzpolizei Nordrhein-Westfalen werden eine Woche lang die Einhaltung von Abfall- und Umweltvorschriften auf Seen, Flüssen und an der Küste kontrolliert.

Auch die Wasserschutzpolizei Schleswig-Holstein beteiligt sich aktiv an den Aktionstagen. Beim Betrieb von Schiffen entstehenden verschiedene Abfälle, darunter Ölschlämme, Abgas- und Maschinenraumrückstände sowie Abwässer, die fachgerecht entsorgt werden müssen. Verstöße gegen die Vorschriften werden konsequent verfolgt.

Die kommissarische Leiterin der Wasserschutzpolizei Schleswig-Holstein, Sarah Lampe, betont: "Mit den diesjährigen Aktionstagen möchten wir nicht nur Verstöße aufdecken, sondern vor allem das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Abfällen und Gewässern stärken."

Daher wird der Fokus der beteiligten Behörden, neben den Kontrollen, gezielt auf Aufklärung gesetzt: In Gesprächen mit Schiffsverantwortlichen werden Informationen zum umweltgerechten Verhalten vermittelt und das Bewusstsein für den Schutz von Gewässern gestärkt werden. An den Aktionstagen arbeiten Landes- und Bundesbehörden gemeinsam daran, Umweltverschmutzungen zu verhindern.

Hier geht es zur Originalquelle

Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: 0431 160 60444
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

10.04.2026 – 09:15

POL-RZ: Einbruch durch Dacheinstieg in Einkaufsmarkt

Ratzeburg (ost)

10.04.2026 | Kreis Stormarn | 10.04.2026 - Trittau

Früh am Morgen heute, zwischen 03.20 Uhr und 03.40 Uhr, wurde in einen Supermarkt in der Hamburger Straße in Trittau eingebrochen, bei dem die Täter unbekannt über das Dach einstiegen.

Nach momentanen Informationen kletterten die Einbrecher auf das Dach des Marktes und öffneten es auf geeignete Weise, um Zugang zum Inneren des Marktes zu bekommen. Dort stahlen sie eine bisher unbekannte Anzahl von Zigarettenschachteln und verließen den Laden unbemerkt.

Die Kriminalpolizei in Ahrensburg hat die Ermittlungen zu diesem Einbruchsdiebstahl übernommen und sucht Zeugen, die möglicherweise die Täter während der Tat beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per E-Mail unter Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

10.04.2026 – 09:14

POL-SH: ROADPOL-Woche "Speed" mit verstärkten Kontrollen steht bevor (mit Gelegenheit zur Berichterstattung)

Kiel (ost)

In der kommenden Woche wird in Schleswig-Holstein, Deutschland und europaweit geblitzt und kontrolliert. Die Landespolizei Schleswig-Holstein beteiligt sich an der koordinierten Kontrollwoche zum Thema "Speed". Vom 13.04.2026 bis zum 19.04.2026 setzt die Landespolizei einen Schwerpunkt auf die Überwachung von Geschwindigkeit und Aggressionsdelikten im Straßenverkehr.

Von Montag bis Sonntag führen die Polizeidirektionen des Landes verstärkte Verkehrskontrollen durch. Die Überwachung erfolgt durch den Einsatz von Videofahrzeugen, mobilen und stationären Geschwindigkeitsmessanlagen.

Für Medienvertreter besteht die Möglichkeit eine Kontrollstelle in Heide am 13.4.26 um 12.00 Uhr zu besuchen. Eine Anmeldung dazu bitte bis montagfrüh 09.00 Uhr an die Pressestelle der PD Itzehoe (pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de) senden.

Die örtlichen Schwerpunkte liegen in Bereichen, in denen Personen in besonderer Weise geschützt werden müssen. Das sind zum Beispiel Bereiche vor Kindergärten, Schulen oder Krankenhäusern. Sowie Seniorenheime, Fußgängerüberwege und Bushaltestellen. Auch Baustellen oder andere Bereiche, in denen aufgrund von Gefahrensituationen Geschwindigkeitsreduzierungen durch die Verkehrsbehörde angeordnet worden sind, werden verstärkt überwacht.

Dabei setzt die Landespolizei seit 2016 nicht mehr auf einen singulären Aktionstag im Stil eines "Blitzermarathons". Für die Landespolizei hat es sich bewährt eine Woche lang in der Fläche an verschiedenen unterschiedlichen Stellen zu kontrollieren.

Aggressives Drängeln und Abstandsunterschreitung kann zum Beispiel durch den Einsatz von Videofahrzeugen nachgewiesen werden. Die Landespolizei setzt auf den Kontrolldruck und die damit verbundenen Strafen, aber auch auf Sensibilisierung. Kernbotschaft in den Gesprächen mit Verkehrsteilnehmern: Der eigene Zeitdruck ist keine Entschuldigung für respektloses Verhalten gegenüber den Anderen.

Nicht angepasste oder überhöhte Geschwindigkeit sind bei schweren Verkehrsunfällen eine der Hauptunfallursachen. Die Höhe der Geschwindigkeit entscheidet oftmals über die Schwere der Unfallfolgen. Die Überwachung der Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit ist ein Schwerpunkt der polizeilichen Verkehrsüberwachung.

Die europaweit abgestimmten "ROADPOL-Kontrollwochen" werden ergänzend zu den Kontrollen zur allgemeinen Verkehrsüberwachung im täglichen Dienst durchgeführt.

Hier geht es zur Originalquelle

Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: 0431 160 60444
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

10.04.2026 – 09:05

POL-RZ: Unfall mit Pyrotechnik - 5-jähriger Junge schwer verletzt

Ratzeburg (ost)

10.04.2026 | Bezirk Stormarn | 09.04.2026 - Bad Oldesloe

Am gestrigen Nachmittag (09.04.2026) gegen 14.30 Uhr ereignete sich in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Schanzenbarg in Bad Oldesloe ein Unfall mit Pyrotechnik.

Nach bisherigen Informationen soll ein 5-jähriger Junge einen nicht genehmigten Feuerwerkskörper in seinem Zimmer gezündet haben. Die darauffolgende Explosion verletzte den Jungen schwer an der Hand. Er wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht.

Weitere Untersuchungen sind im Gange.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

10.04.2026 – 08:29

POL-KI: 260410.2 LebradeKreis Plön - Zeugen nach gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr gesucht

Lebrade (ost)

Gestern Mittag ereigneten sich auf der Kreisstraße 25 in Lebrade zwei Schüsse auf fahrende Fahrzeuge in der Nähe des Friedhofs. Die Fahrer der Fahrzeuge wurden glücklicherweise nicht verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen für den Vorfall.

Nach den bisherigen Informationen fuhr gegen 13 Uhr ein 35-jähriger Mann mit seinem VW Passat auf der Kreisstraße 25 von Plön kommend. In Lebrade, in der Nähe des Friedhofs, hörte er plötzlich ein lautes Knacken, kurz darauf ging das hintere rechte Seitenfenster zu Bruch. Der Mann kehrte sofort um und fuhr ein paar Meter zurück, um nach der Ursache zu suchen. Dabei bemerkte er ein weiteres Fahrzeug, das am Straßenrand geparkt war. Die 64-jährige Fahrerin des VW Crafters, die zuvor mit ihrem 71-jährigen Ehemann in Richtung Plön unterwegs war, hielt ebenfalls an, nachdem sie während der Fahrt, auch in der Nähe des Friedhofs, einen Schuss auf das linke hintere Seitenfenster ihres Fahrzeugs bemerkt hatte.

Die Polizeikräfte des Reviers in Plön führten vor Ort eine Spurensuche durch und befragten Anwohner. Nach derzeitigen Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass Steine oder andere Geschosse gezielt mit einer Zwille oder ähnlichem auf die vorbeifahrenden Fahrzeuge abgefeuert wurden.

Aufgrund der Sperrung der Bundesstraße 76 zwischen Preetz und Plön wird die Ortsdurchfahrt Lebrade derzeit verstärkt als Umleitung genutzt.

Die Polizei betont, dass solche Taten keinesfalls als Spaß oder harmloser Streich angesehen werden dürfen. Das gezielte Beschießen von Fahrzeugen stellt einen schwerwiegenden Eingriff in den Straßenverkehr dar und kann zu schwersten Unfällen mit lebensgefährlichen Folgen führen. Schon kleine Geschosse können bei fahrenden Fahrzeugen zu Kontrollverlusten führen und Menschenleben gefährden.

Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Handlungen und bittet gleichzeitig um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Beobachtungen. Hinweise nimmt das Polizeirevier Plön unter der Telefonnummer 04522 - 5005 142 entgegen. Es wird auch nicht ausgeschlossen, dass es noch weitere Geschädigte geben könnte. Diese werden gebeten, sich ebenfalls mit dem Plöner Revier in Verbindung zu setzen.

Das Polizeirevier Plön hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Verfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Sachbeschädigung eingeleitet.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

10.04.2026 – 07:44

POL-KI: 260410.1 KielKreis Rendsburg-Eckernförde: 85-Jähriger aus Wattenbek wieder da -Folgemeldung zu 260409.2

Kiel / Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Der 85-jährige Günter S., der seit Mittwochabend vermisst wurde, wurde heute gegen 00:15 Uhr an seiner Wohnanschrift gefunden.

Sein Verschwinden hatte keine strafrechtlichen Hintergründe.

Wir danken für die Veröffentlichung der ursprünglichen Meldung, die mittlerweile gelöscht wurde, und bitten darum, diese sowie das Bild des Mannes nicht weiter zu verbreiten.

Mathias Stöwer, Pressesprecher der Polizeidirektion Kiel

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24