Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 10.05.2024
Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 10.05.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NMS: 240510-2-pdnms Feuer vor einem Mehrfamilienhaus, Rendsburg
Rendsburg (ost)
Rendsburg/Am 10.05.2024 um 03.14 Uhr hat ein Anwohner ein Feuer vor der Eingangstür des Mehrfamilienhauses in der Neuen Straße in Rendsburg gemeldet. Die Streifenwagenbesatzung, die als erste am Einsatzort ankam, konnte den Brand der Mülltonnen am Hauseingang mit einem Feuerlöscher löschen. Allerdings war der Eingangsbereich des Mehrfamilienhauses so stark verqualmt, dass die Evakuierung der drei Personen, die dort angetroffen wurden, vorerst nicht möglich war. Die Feuerwehr, die eintraf, übernahm die endgültige Löschung der Mülltonnen und sorgte für die Belüftung des Gebäudes. Eine der Personen zeigte Anzeichen einer Rauchgasvergiftung, weshalb sie in die Schön-Klinik gebracht wurde. Durch das Feuer entstand ein noch nicht quantifizierter Schaden am Gebäude. Zudem wurden aufgrund der Hitzeentwicklung Fenster im Erdgeschoss zerstört. Aufgrund der hohen Kohlenmonoxidbelastung durfte das Gebäude vorerst nicht betreten werden. Nachdem die Feuerwehr das Gebäude ausreichend belüftet und eine erneute Messung keine Belastung mehr ergab, konnten die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Kriminalpolizei hat den Brandort beschlagnahmt.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Heinrich
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
HZA-KI: Einladung des Zolls in Schleswig-Holstein zum JahrespressegesprächDie Hauptzollämter Kiel und Itzehoe stellen ihre Bilanzzahlen aus 2023 vor
Kiel, Lübeck, Mölln, Flensburg, Rendsburg, Itzehoe, Pinneberg, Husum, Brunsbüttel, Helgoland, (ost)
Sehr geehrte Vertreter der Medien,
die Leitungen der Hauptzollämter Kiel und Itzehoe laden Sie herzlich zum jährlichen Pressegespräch am
17. Mai 2024 um 10:30 Uhr
im Hauptzollamt Kiel
in der Adresse Kronshagener Weg 105 in 24116 Kiel ein.
An diesem Ort möchten wir Ihnen die Ergebnisse des Jahres 2023 beider Hauptzollämter präsentieren.
Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, bitten wir Sie freundlich um eine Anmeldung per E-Mail oder Telefon.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Mit freundlichen Grüßen
Francesca Ramus, Leiterin des Hauptzollamts Itzehoe
Robert Dütsch, Leiter des Hauptzollamts Kiel
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Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-HL: Polizeidirektion LübeckDie Polizei zieht Bilanz nach dem Himmelfahrtstag
Lübeck (ost)
Am gestrigen Himmelfahrtstag war die Polizei in Lübeck und Ostholstein bereit für verschiedene Einsatzszenarien. Trotzdem verlief der Tag aus polizeilicher Sicht ruhig. Es kam zu Lärmbelästigungen durch laute Musik, vereinzelt gab es körperliche Auseinandersetzungen und in Lübeck wurden im Stadtpark Feuerwerkskörper gezündet.
An der Obertrave in Lübeck, am Kohlmarkt und auf dem Parkplatz des LUV Shopping-Centers fanden gestern verschiedene Veranstaltungen statt, bedingt durch den Feiertag. Auch veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr in Lübeck Kücknitz einen Tag der offenen Tür. Hier kam es zu einem Streit zwischen zwei Männern, der jedoch beigelegt werden konnte. Ansonsten verliefen die Veranstaltungen friedlich.
Insgesamt wurden in Lübeck nur wenige Ruhestörungen gemeldet. Besonders im Stadtpark kam es zu Einsätzen, da sich dort zeitweise bis zu 1.000 Personen aufhielten. Einige Feiernde zündeten Feuerwerkskörper, warfen Flaschen in benachbarte Vorgärten oder urinierten davor. Durch gemeinsames und konsequentes Eingreifen zusammen mit dem kommunalen Ordnungsdienst der Hansestadt Lübeck konnten die Situationen beruhigt werden. Entsprechende Anzeigen wurden erstattet.
In Ostholstein war die Einsatzlage der Polizei ebenfalls vergleichsweise ruhig. Es gab vermehrt Ruhestörungen durch laute Musik und lärmende Jugendliche. Ein Einsatz beschäftigte die Kräfte in Ahrensbök, nachdem ein Auto bewegt worden sein sollte, auf dessen Motorhaube Jugendliche saßen. Dies konnte von den eingesetzten Beamten vor Ort nicht festgestellt werden.
Auf Fehmarn kam es innerhalb kurzer Zeit zu zwei Fahrradstürzen. Gegen 17:20 Uhr stürzte ein 53-jähriger Fehmaraner in der Vogelsangstraße mit seinem Fahrrad gegen eine Verkehrsinsel und verletzte sich leicht. Eine Stunde später stürzte eine 41-jährige E-Bike-Fahrerin im Gahlendorfer Weg. Beide Personen waren alkoholisiert und mussten zur Blutprobe mit auf die Wache genommen werden. In Neustadt musste am Nachmittag eine alkoholisierte Person vom Rettungsdienst versorgt werden und an der Jachthafenpromenade in Heiligenhafen gerieten am frühen Abend zwei Gruppen zunächst verbal, dann körperlich aneinander. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
Zum Abschluss folgt eine Liste weiterer Einsätze.
Lübeck:
11:29 Polarisweg: Jugendliche zünden Silvesterfeuerwerk
17:14 Lübecker Polizeikräfte unterstützen die Kollegen aus Mecklenburg-Vorpommern bei einer Verkehrsblockade über den Priwall hinaus
17:34 Polarisweg: Jugendliche klettern auf einen Baukran
18:39 Kleingartenverein Mühlentor: Ein älterer betrunkener Mann wird handgreiflich
21:26 Holstentor: Es kommt zu gegenseitiger Körperverletzung
23:36 Marlistraße: Mehrere Personen prügeln sich an einer Tankstelle
Ostholstein:
15:38 Grömitz: Vor einem Restaurant in der Pappelallee kommt es zu Körperverletzung
18:08 Fehmarn: Ein Gast belästigt andere Kunden in einem Imbiss
19:03 Timmendorfer Strand: Eine verletzte Person muss vor einer Bar, vermutlich nach einer Körperverletzung, behandelt werden
19:23 Grömitz: Sechs Personen prügeln sich auf der Promenade
20:05 Eutin: Die Polizei beruhigt zwei provozierende Gruppen im Seepark
20:43 Lensahn: Durch Motorräder mit quietschenden Reifen kommt es in der Bäderstraße zu Lärmbelästigung
22:05 Grömitz: Eine Gruppe von 40 meist jugendlichen Personen sorgt für Ruhestörung
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 240510.4 Kreis Plön: Verkehrssicherheitsbericht 2023 für den Kreis Plön
Kreis Plön (ost)
Im Jahr 2023 wurden im Kreis Plön insgesamt 3.823 Verkehrsunfälle von der Polizeidirektion Kiel registriert. Dies bedeutet einen Anstieg der Unfallzahl um 6,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Großteil der Unfälle, nämlich knapp 83 Prozent, sind Bagatellunfälle, bei denen keine Personenschäden oder schwerwiegende Verstöße vorliegen. Wildunfälle machen weiterhin fast 41 Prozent aller Unfälle aus.
Die Anzahl der verletzten Personen bei Verkehrsunfällen stieg von 527 im Vorjahr auf 556 im Jahr 2023. Dennoch handelt es sich um den zweitniedrigsten Stand der letzten zehn Jahre. Über die Hälfte der Verletzten waren Insassen von PKW. Insgesamt wurden 288 PKW-Insassen verletzt, 149 Radfahrerinnen und Radfahrer erlitten Verletzungen. Im letzten Jahr kamen im Kreis Plön 2 Personen ums Leben, im Jahr 2022 waren es 5.
Pkw-Fahrerinnen und -fahrer bilden die größte Gruppe der Unfallbeteiligten. Im Jahr 2023 gab es 501 qualifizierte Unfälle mit PKW-Beteiligung, was einen Anstieg im Vergleich zu 2017 darstellt. Die Anzahl der Verletzten ist jedoch rückläufig und lag bei 288 Personen. Hauptursachen für Unfälle sind Vorfahrtsmissachtung und unangepasste Geschwindigkeit.
Seit 2015 ist ein Anstieg qualifizierter Verkehrsunfälle mit Radfahrerbeteiligung zu verzeichnen. 2023 wurden 151 solcher Unfälle registriert, bei denen 86 Personen verletzt wurden. Obwohl die Zahlen steigen, liegen sie immer noch unter den Vorjahren. 63 der Verletzten fuhren ein Pedelec.
Es zeigt sich, dass Pedelecs eine zunehmend größere Rolle bei den Verletzungen spielen, während die Zahl der Verletzten bei herkömmlichen Fahrrädern abnimmt. Hauptursachen für Unfälle sind Vorfahrtsmissachtung, Verstöße gegen das Rechtsfahrgebot sowie Alkohol- und Drogeneinfluss.
Die Anzahl der Unfälle mit motorisierten Zweiradfahrern stieg im Jahr 2023 um 6 auf insgesamt 63. Dabei wurden 59 Personen verletzt, eine Frau verstarb. Trotz des Anstiegs sind die Zahlen geringer als in den Jahren 2014-2021. Wildunfälle bleiben auf hohem Niveau, mit 1.555 Unfällen im Jahr 2023, bei denen sich 6 Personen verletzten. Wildunfälle machen fast die Hälfte aller Unfälle im Kreis aus.
Alkohol- und Drogenmissbrauch im Straßenverkehr sind seit vielen Jahren Schwerpunkte polizeilicher Überwachung. Im Jahr 2023 wurden 43 Trunkenheitsfahrten festgestellt, 9 Personen konsumierten Betäubungsmittel im Straßenverkehr. Es gab 40 Unfälle unter Alkoholeinfluss und einen unter Drogeneinfluss.
Der Geschwindigkeitsmesstrupp des Kieler Bezirksreviers führte im Jahr 2023 zahlreiche Messungen im Kreis Plön durch. Von 52.287 gemessenen Fahrzeugen waren 4.773 zu schnell, was zu 31 Fahrverboten führte.
Der ausführliche Verkehrssicherheitsbericht 2023 ist im Anhang dieser Meldung sowie online unter folgendem Link verfügbar: https://t1p.de/pdkiel_vsb_ploen_2023
Matthias Arends
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Kattendorf - Schwerer Verkehrsunfall mit drei beteiligten Motorrädern
Bad Segeberg (ost)
Am Donnerstag (09.05.2024) ereignete sich gegen 15.50 Uhr ein schwerer Motorradunfall in der Kaltenkirchener Straße. Dabei erlitten zwei Personen schwere Verletzungen und eine weitere Person wurde lebensgefährlich verletzt.
Der angebliche Verursacher des Unfalls fuhr zusammen mit zwei weiteren Motorrädern auf der Landesstraße 80 von Oersdorf kommend in Richtung Kattendorf. Aus bisher ungeklärten Gründen fuhr ein 58-jähriger Motorradfahrer aus dem Kreis Segeberg auf das Motorrad eines Begleiters auf, verlor dann die Kontrolle über sein Zweirad und stürzte. Bei dem Sturz verletzte sich der Mann lebensgefährlich. Sein Motorrad rutschte fahrerlos in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem aus Kattendorf kommenden Motorrad. Der Fahrer (62 Jahre) und die Beifahrerin (65 Jahre) aus dem Kreis Pinneberg wurden bei diesem Unfall schwer verletzt.
Nach der Erstversorgung der drei Verletzten an der Unfallstelle wurden sie in verschiedene Kliniken zur weiteren Behandlung gebracht.
Die Polizeibeamten, die den Verkehrsunfall aufnahmen, stellten bei keinem der Unfallbeteiligten Beeinträchtigungen der Verkehrstüchtigkeit fest. Sie schätzten den Sachschaden auf etwa 35.000 Euro.
Nach der Darstellung bei der Bereitschaftsstaatsanwältin der Staatsanwaltschaft Kiel ordnete sie die Hinzuziehung eines Unfallsachverständigen an.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Wahlstedt - Einbruch in Gemeinschaftsschule - Kriminalpolizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Donnerstagabend (09.05.2024) wurde ein Einbruch in die Neumünsterstraße in die dortige Gemeinschaftsschule gemeldet.
Die Straftat muss zwischen Dienstag und Donnerstagabend gegen 19:30 Uhr stattgefunden haben. Bisher konnte der genaue Zeitraum der Tat nicht eingegrenzt werden.
Ein unbekannter Täter drang gewaltsam in das Schulgebäude ein und durchsuchte mehrere Räume. Ob etwas gestohlen wurde, ist bisher unbekannt. Es entstand ein vorläufiger Sachschaden von etwa 1.500 Euro.
Die Kriminalpolizei Bad Segeberg führt die weiteren Ermittlungen zum Einbruch durch und bittet Zeugen, sich bei der Polizei zu melden. Wer hat verdächtige Personen oder Geräusche in der Nähe der Schule bemerkt?
Hinweise werden unter der Telefonnummer 04551-884-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240510.1 Heide: Körperliche Auseinandersetzung im Zug
Heide (ost)
Am Abend des 09.05.24, gegen 20 Uhr, ereignete sich eine körperliche Auseinandersetzung im Regionalzug von Westerland nach Heide. Kurz vor der Ankunft am Bahnhof Heide wurden die beiden 29 und 31 Jahre alten Opfer von betrunkenen Männern aus einer größeren Gruppe heraus beschimpft. Es kam zu einem Handgemenge zwischen den Gruppen im Zugabteil, an dem auch unbeteiligte Passagiere beteiligt waren, um zu schlichten.
Mehrere Polizeibeamte aus dem Kreis Dithmarschen nahmen die zunächst flüchtigen 5 Verdächtigen in der Nähe des Bahnhofs vorläufig fest und brachten sie zur weiteren polizeilichen Untersuchung zur Polizeiwache Heide. Alle Verdächtigen standen unter erheblichem Alkoholeinfluss. Nach den erforderlichen Maßnahmen wurden sie wieder freigelassen. Ihr Alter liegt zwischen 34 und 42 Jahren.
Der 29-jährige Geschädigte wurde durch Schläge am Kopf leicht verletzt. Ein Rettungswagen brachte ihn vorsorglich zur weiteren Behandlung ins WKK Heide.
Der genaue Hintergrund der Auseinandersetzung im Zug ist bisher noch unklar.
Die strafrechtlichen Ermittlungen zu diesem Vorfall wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0481 - 94-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-RZ: Erhöhtes Einsatzaufkommen im Bereich der Polizeidirektion Ratzeburg
Ratzeburg (ost)
10. Mai 2024 | Polizeidirektion Ratzeburg
Am gestrigen Tag (09. Mai 2024) gab es in den Bezirken Herzogtum Lauenburg und Stormarn mehrere Einsätze der Polizei aufgrund von Feiern zum sogenannten Vatertag bzw. Herrentag.
Insbesondere wurden der Polizei Lärmbelästigungen, randalierende Personen und Sachbeschädigungen gemeldet. Es kam auch vereinzelt zu Körperverletzungen. In Bad Oldesloe wurden die Außenspiegel von fünf Fahrzeugen beschädigt. Bei den Körperverletzungen wurden keine schweren Verletzungen gemeldet.
Ein größerer Einsatz fand in Bargteheide im Bereich des Schulzentrums statt. Dort versammelten sich zwischen 17 Uhr und 23 Uhr teilweise bis zu 600 feiernde Personen. Unter den Jugendlichen und jungen Erwachsenen kam es zu kleineren Streitigkeiten. Insgesamt waren mehr als 20 Polizeibeamte und Diensthunde im Einsatz.
In Grönwohld wurde um 14:45 Uhr in der Straße Steinern ein Traktor mit Anhänger kontrolliert. Auf dem Anhänger befanden sich 29 Personen. Der 25-jährige Fahrer aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg hatte keine gültige Fahrerlaubnis zur Personenbeförderung. Die Weiterfahrt wurde untersagt und es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
Um 15:00 Uhr wurde in Linau im Bollweg ein landwirtschaftlicher Zug nach Streitigkeiten mit Anwohnern kontrolliert. Der 32-jährige Fahrer aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg fuhr einen Traktor mit zwei Anhängern, auf denen sich verschiedene Personen (laut Zeugen 30-40 Personen) und Musikboxen befanden. Der Fahrer hatte keine gültige Fahrerlaubnis zur Personenbeförderung. Die Weiterfahrt wurde untersagt und es wurde ebenfalls ein Strafverfahren gegen den Fahrer und den Halter eingeleitet.
Um 19:30 Uhr wurde der Polizei ein Verkehrsunfall mit zwei verletzten Radfahrern im Bereich Schiphorst gemeldet. Zwei Männer aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg (50 und 52 Jahre alt) fuhren nebeneinander mit ihren E-Bikes auf der Straße Breitenbruchsweg in Richtung Franzdorfer Weg. Sie stießen zusammen und stürzten. Einer der beiden blieb liegen und schlief ein, der andere stand auf und fiel in den Graben. Beide waren betrunken und wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht. Es bestand keine Lebensgefahr. Blutproben wurden bei den Radfahrern entnommen.
Um 20:15 Uhr verunglückte in Grönwohld in der Straße Papierholz ein 43-jähriger Mann aus dem Kreis Stormarn. Er stürzte allein mit einem Fahrrad und wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Zeugen berichteten von auffälligem Fahrverhalten. Es bestand der Verdacht auf Alkoholeinfluss. Eine Blutprobe wurde angeordnet.
Auch in Grönwohld wurde um 22:00 Uhr in der Straße Steinern ein 30-jähriger Mann aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg kontrolliert, der ohne Beleuchtung mit einem Fahrrad unterwegs war. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 2,23 Promille. Eine Blutprobe wurde angeordnet. Der Mann wird wegen Trunkenheit im Verkehr zur Verantwortung gezogen werden müssen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Holm - Exhibitionistische Handlungen eines Mannes am Badesee in Appen
Bad Segeberg (ost)
Am Donnerstagabend (09.05.2024) ereigneten sich gegen 19.30 Uhr im Lehmweg am Parkplatz des Badesees exhibitionistische Handlungen eines Mannes gegenüber einer 21-jährigen Pinnebergerin und einer 21-jährigen Hamburgerin.
Der Mann war den beiden Frauen zuvor bereits aufgefallen, da er sich immer in ihrer Nähe aufhielt und Blickkontakt suchte. Um 19.30 Uhr wurde der Mann dann bemerkt, als er im Gebüsch stand und an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Als die Frauen ihre Handys zückten, um die Handlungen des Mannes zu dokumentieren, entfernte er sich sofort.
Der Mann wurde als etwa 30 Jahre alt und von kräftiger Statur beschrieben. Er soll eine Größe von ca. 1,70 - 1,75 m haben und trug einen schwarzen Kapuzenpullover, eine schwarze knielange Hose und rote Unterwäsche. Außerdem hatte er eine dunkle Umhängetasche dabei.
Die Kriminalpolizei Pinneberg führt die Ermittlungen in diesem Fall. Hinweise können unter der Rufnummer 04101-202-0 gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
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POL-SE: Elmshorn - Polizei führt Verkehrskontrollen im Stadtgebiet durch und stellt Verstöße in Bezug auf Alkohol und Drogen fest
Bad Segeberg (ost)
Am Feiertag Christi Himmelfahrt (09.05.2024) führten Polizeibeamte des Reviers Elmshorn mehrere Verkehrskontrollen in der Stadt durch und identifizierten insgesamt zehn Fahrer, bei denen der Verdacht auf Alkohol- oder Drogenkonsum bestand.
Die Überprüfungen wurden von verschiedenen Streifenwagenbesatzungen sporadisch durchgeführt und erstreckten sich über das gesamte Stadtgebiet Elmshorn im Zeitraum von etwa 12:00 Uhr bis 18:30 Uhr.
Ein 47-jähriger Fahrer eines Kleintransporters und ein 51-jähriger Audi-Fahrer zeigten nach einem Atemalkoholtest einen Wert von über 0,5 Promille. Darüber hinaus bestand der Verdacht, dass ein 26-jähriger Audi-Fahrer unter dem Einfluss von THC stand.
Zusätzlich wurden sieben Fahrer von E-Scootern angehalten, bei denen jeweils der Verdacht auf Drogenkonsum während der Kontrolle bestand (6 x THC und 1 x Kokain).
In allen zehn Fällen leiteten die Einsatzkräfte Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und untersagten die Weiterfahrt mit den Fahrzeugen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
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Handy: 0151-11717416
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POL-NMS: 240510-1-pdnms Widerstand nach Gaststättenbesuch, Rendsburg
Rendsburg (ost)
Rendsburg/Am 10.05.204 um 03.05 Uhr wurde eine Streifenwagenbesatzung zu einer Gaststätte in der Königstraße in Rendsburg gerufen. Während der Klärung des Sachverhalts fiel eine 30-jährige Frau, die nichts mit dem Einsatz zu tun hatte, auf, da sie gegenüber den Einsatzkräften immer aggressiver wurde und mehrmals gegen den Streifenwagen trat. Als die Frau dann zur Dienststelle gebracht werden sollte, leistete sie erheblichen Widerstand. Auf der Wache setzten sich die Widerstandshandlungen der Frau fort. Zudem beleidigte sie mehrmals die Polizeibeamten. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,09 Promille. Anschließend wurde ihr eine Blutprobe entnommen und sie blieb in Gewahrsam.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Heinrich
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-KI: 240510.3 Kiel: Verkehrssicherheitsbericht 2023 für die Landeshauptstadt Kiel
Kiel (ost)
Im Jahr 2023 verzeichnete die Polizei in der Hauptstadt von Schleswig-Holstein, Kiel, insgesamt 8.715 Verkehrsunfälle. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Anstieg um knapp 8 Prozent. Die Gesamtzahl liegt dennoch deutlich unter dem Niveau der Jahre 2017-2019. Den Großteil machen erneut mit knapp 84 Prozent Bagatellunfälle aus, also Unfälle ohne Personenschaden oder bei denen keine Straftat oder bedeutende Ordnungswidrigkeit zugrunde liegt.
Die Anzahl der Verletzten ist nach einer kontinuierlichen Verringerung bis 2021 nun im zweiten Jahr in Folge gestiegen. Im Jahr 2023 verletzten sich 1.290 (+121) Personen im Straßenverkehr. Den größten Anteil machen mit 511 (-7) die Radfahrenden aus. 491 (+115) Insassen von PKWs verletzten sich bei Verkehrsunfällen.
Die Steigerung der Gesamtzahlen betrifft nahezu alle relevanten Bereiche. Lediglich bei Radfahrern sind die Zahlen - allerdings auf hohem Niveau - stabil geblieben, bei motorisierten Zweiradfahrern sogar deutlich gesunken. 3 Personen kamen ums Leben, im Jahr zuvor waren es 5.
Quantitativ stellen Fahrerinnen und Fahrer von Pkws die größte Gruppe der an Unfällen Beteiligten dar. Es kam im vergangenen Jahr zu 1.085 (+141) qualifizierten Unfällen mit Beteiligung eines Pkw. Nach stetigem Rückgang stieg diese Zahl erstmals seit 2017 wieder an. Gleiches gilt für die Zahl der Verletzten. Hauptunfallursachen sind Fehler beim Abbiegen (169), Vorfahrtsmissachtung (153) sowie nicht angepasste Geschwindigkeit (145) und zu geringer Abstand (134).
Nach dem letztjährigen Rückgang von qualifizierten Unfällen unter Beteiligung von Radfahrenden sank die Zahl im vergangenen Jahr von 536 auf 533. Dabei verletzten sich 511 (-7) Radfahrerinnen und Radfahrer. 161 (+19) von ihnen fuhren ein Pedelec.
In der Gesamtschau ist erkennbar, dass die Pedelecs bei den Verletztenzahlen eine immer größere Rolle spielen, während die Verletztenzahl bei Nutzung konventioneller Fahrräder abnimmt. Die Hauptunfallursachen sind die falsche Fahrbahnbenutzung oder verbotswidrige Nutzung anderer Straßenteile (41), Fehler beim Einfädeln in den fließenden Verkehr (25) und Alkohol- und Drogeneinfluss (23).
Im Rahmen der im Jahr 2020 ins Leben gerufenen Verkehrssicherheitsinitiative zur Verhinderung von Unfällen unter Beteiligung von Radfahrenden fanden 2023 erneut zahlreiche Kontrollaktionen statt, bei denen die Einsatzkräfte Verkehrsverstöße von 1.108 Radfahrenden ahndeten.
2023 kam es zu 70 Unfällen motorisierter Zweiräder, worunter auch E-Bikes (1 Unfall) fallen. Der Anteil an Zweirädern mit amtlichen Kennzeichen und Versicherungskennzeichen hält sich in etwa die Waage. Die Gesamtzahl der Unfälle ist seit Jahren rückläufig und befindet sich auf dem niedrigsten Stand der letzten zehn Jahre. Im vergangenen Jahr verletzten sich 64 (-13) Fahrerinnen und Fahrer, was ebenfalls die niedrigste Zahl seit 2014 ist.
Elektrokleinstfahrzeuge, auch als E-Scooter bekannt, sind seit 2020 aus dem Kieler Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Die Flottengröße der Anbieter hat sich seitdem vervielfacht und liegt aktuell bei ca. 3.500. Das spiegelt sich auch in der Anzahl der Verkehrsunfälle dieser Verkehrsart wieder. Kam es 2020 zu 18 qualifizierten Unfällen, waren es 2021 bereits 66, 2022 85 und im Jahr 2023 88. 70 (+1) Personen zogen sich Verletzungen zu. 23 der 88 bekannt gewordenen Unfälle geschahen unter dem Einfluss von Alkohol (+4), was damit die Hauptunfallursache dieses Verkehrsmittels darstellt.
Nach wie vor ist auffällig, dass Nutzerinnen und Nutzer oft alkoholisiert auf den Rollern angetroffen werden. Es ist im Bewusstsein offenbar noch nicht angekommen, dass hier dieselben Promillegrenzen wie bei allen Kraftfahrzeugen gelten. In der Vergangenheit führte die Polizeidirektion Kiel neben Kontrollaktionen auch präventive Kampagnen wie beispielsweise "Sei schlau - Fahr nicht blau" oder "Don't Punsch & Drive" durch und wird sich auch in Zukunft intensiv mit dieser Verkehrsart befassen.
Das Thema Alkohol und Drogen im Straßenverkehr ist bereits seit mehreren Jahrzehnten ein Schwerpunkt polizeilicher Überwachungstätigkeit. Im vergangenen Jahr stellten Kieler Polizeibeamtinnen und -beamte 144 (-95) straf- oder ordnungsrechtliche Trunkenheitsfahrten fest. Betäubungsmittel im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr konsumierten 109 (-46) Personen. Es kam zu 104 (+8) Verkehrsunfällen unter Alkoholeinfluss und 26 (+1) Unfällen unter Drogeneinfluss.
Im vergangenen Jahr führte der Geschwindigkeitsmesstrupp des Kieler Bezirksreviers zahlreiche Messungen im Stadtgebiet durch. Von 57.781 (+19.489) gemessenen Fahrzeugen waren 6.088 (+1.695) zu schnell. Für 26 (+7) Fahrerinnen und Fahrer hatte die Überschreitung ein Fahrverbot zur Folge.
Der ausführliche Verkehrssicherheitsbericht 2023 steht im Anhang dieser Meldung sowie im Internet unter folgendem Link zur Verfügung: https://t1p.de/pdkiel_vsbkiel_2023
Matthias Arends
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POL-KI: 240510.2 Kiel: Rund 30 Hinweise nach Ausstrahlung bei "Aktenzeichen XY ... ungelöst" eingegangen (Folgemeldung zu 230503.1 & 220907.2)
Kiel (ost)
Am Mittwoch wurde in der Sendung "Aktenzeichen XY ... ungelöst" des ZDF ein Fall aus Kiel aus dem Jahr 2022 ausgestrahlt. Bisher sind insgesamt etwa 30 Hinweise bei der Kriminalpolizei eingegangen. Diese werden jetzt überprüft.
Während der Sendung im Studio und unter der Telefonnummer 0431 / 160 3333 gingen die meisten Hinweise bei der Polizei ein. Weitere Personen kontaktierten die Polizei per E-Mail oder direkt an den Kieler Dienststellen. Bisher gibt es laut dem Ermittlerteam noch keine konkrete Spur. Die Auswertung läuft jedoch noch.
Den Beitrag mit der Aufzeichnung der Stimme des Täters finden Sie in der Mediathek unter folgendem Link: https://t1p.de/pdkiel_aktenzeichenxy_mediathek
Weitere Informationen und ein Phantombild aus der damaligen Pressemeldung sind hier zu finden: https://t1p.de/pdkiel_aktenzeichenxy
Matthias Arends
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POL-SE: Kreis SegebergKreis Pinneberg - Polizeiliche Bilanz nach Himmelfahrt
Bad Segeberg (ost)
Die Polizeidirektion Bad Segeberg zieht eine Bilanz nach dem gestrigen Himmelfahrtstag und schaut auf einen vergleichsweise ruhigen Einsatzverlauf zurück. Die Daten beziehen sich auf den Zeitraum von Donnerstag (09.05.2024), 08:00 Uhr bis Freitag (10.05.2024), 03:45 Uhr.
Kreis Segeberg:
Erwartungsgemäß waren die größten Besucherzahlen an den Seen in Bad Segeberg und Klein Rönnau zu verzeichnen. Rund um den Segeberger See und den angrenzenden Klüthsee waren zu Spitzenzeiten etwa 1.200 Personen anwesend.
Insgesamt wurden vor Ort 12 Strafverfahren von der Polizei eingeleitet. Diese umfassten verschiedene Beleidigungs- und Körperverletzungsdelikte, bei denen die Beteiligten größtenteils unter Alkoholeinfluss standen. Es wurden 7 Platzverweise erteilt und bei 5 Personen war eine Ingewahrsamnahme erforderlich.
Im Kreisgebiet Segeberg registrierte die Polizeieinsatzzentrale insgesamt 15 Einsätze, die einen Bezug zum Himmelfahrtstag hatten. Es wurden drei Körperverletzungsdelikte erfasst sowie Einsätze aufgrund von Streitigkeiten und Ruhestörungen.
Kreis Pinneberg:
Der Himmelfahrtstag verlief ähnlich ruhig im Kreis Pinneberg.
Die im Voraus angemeldete Veranstaltung der "Flunkyball-WM" im Steindammpark in Elmshorn wurde von geschätzten 3.500 Personen besucht und verlief friedlich. In Wedel waren etwa 200 junge Erwachsene im Bereich Fährmannssand/Deich anwesend, die vereinzelt unkooperativ waren. Es wurden 2 Platzverweise ausgesprochen und die Anwesenden wurden per Lautsprecherdurchsagen zur Ordnung gerufen.
Insgesamt gab es im gesamten Kreis Pinneberg 18 Einsätze, die mit dem Himmelfahrtstag in Verbindung standen. Dabei handelte es sich um 1 Körperverletzungsdelikt, einige Sachbeschädigungen und Ruhestörungen.
Die gezielte Verstärkung der Polizeipräsenz trug dazu bei, dass die Feiernden größtenteils friedlich verweilen konnten und der Himmelfahrtstag für die Einsatzkräfte eher ruhig verlief.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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POL-KI: 240510.1 KielKreis Plön: Feiertag verlief friedlich
Kiel / Kreis Plön (ost)
Der vergangene Himmelfahrtstag verlief aus Sicht der Polizei sowohl in Kiel als auch im Kreis Plön friedlich. Die Einsatzkräfte mussten nur in einigen wenigen Fällen einschreiten.
In Kiel war erneut der Schrevenpark Anziehungspunkt für zahlreiche, meist junge Menschen. Während die Polizei die Anzahl gegen 15 Uhr auf 800 schätzte, waren es ab etwa 18 Uhr über 2.000 Personen, die sich dort aufhielten. Gemeinsam mit dem Kommunalen Ordnungsdienst zeigte die Polizei Präsenz. Gegen 23:30 Uhr lösten Polizei und KOD die Ansammlung auf. Die große Mehrheit verließ den Park ohne Zwischenfälle. Nur einige wenige Personen verhielten sich unkooperativ und provokativ. Gegen sechs von ihnen wurden Platzverweise ausgesprochen.
Insgesamt wurden fünf Fälle von Körperverletzung gemeldet. Drei Personen wurden nach einer Körperverletzung oder der Missachtung eines zuvor ausgesprochenen Platzverweises in Gewahrsam genommen. Ebenfalls drei Personen waren so stark betrunken, dass sie Hilfe benötigten.
Auch im Kreis Plön verlief der Feiertag aus polizeilicher Sicht friedlich. Laut Einsatzleiter Michael Martins handelte es sich um den ruhigsten bzw. unauffälligsten Vatertag der letzten zehn Jahre. Tatsächlich waren viele Familien und Gruppen von Radfahrern unterwegs, vor allem in den Küstenbereichen des Kreises. Die Einsatzkräfte trafen aber auch auf zahlreiche "Vatertagsgruppen", die traditionell mit Bollerwagen, Musikboxen und alkoholischen Getränken unterwegs waren und teilweise durch Lärm auffielen. Die Gruppen reagierten kooperativ auf die Ansprachen der Polizei.
Hauptanlaufpunkte waren die Schönberger Seebrücke und die Badestelle am Trammer See, wo jeweils etwa 250 Personen waren. An beiden Orten blieb es friedlich. Der Polizei waren im gesamten Kreisgebiet keine Straftaten bekannt, die mit den Vatertagsfeierlichkeiten in Verbindung standen. Nur zwei Minderjährige, beide 17 Jahre alt, wurden aufgrund ihres Alkoholkonsums ihren Eltern übergeben.
Matthias Arends
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POL-FL: Schuby: "Sicher in den Urlaub" - Präventionsveranstaltung rund ums Thema Wohnmobil und Caravan
Schuby (ost)
Am Samstag, dem 08.06.2024, wird von 10.00 bis 15.00 Uhr eine Präventionsveranstaltung des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Nord in Schuby, im Gewerbegebiet Neukrug/ Röschackerring, abgehalten.
Die Sommerzeit ist die Hauptreisezeit vieler Wohnmobilisten. Um Gefahren durch falsche Beladung oder Überladung zu vermeiden, informieren unsere sachkundigen Mitarbeiter rechtzeitig zum Beginn der Sommersaison über das Thema Verkehrssicherheit von Wohnmobilen und Caravans.
Neben der Feststellung der Fahrzeuggewichte geben die Mitarbeiter wertvolle Ratschläge zum ordnungsgemäßen Verstauen von Ladung und zur Sicherung der Insassen.
Eine vorherige Anmeldung der Teilnehmer ist nicht notwendig. Es ist jedoch mit eventuellen Wartezeiten zu rechnen. Die Wiegeaktion ist für die Teilnehmer kostenlos.
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