Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 10.09.2026
Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 10.09.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-Kiel: Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Kiel Südfriedhof
Kiel (ost)
Um etwa 17:25 Uhr gingen mehrere Notrufe gleichzeitig bei der Integrierten Regionalleitstelle in Kiel ein. Es wurde gemeldet, dass ein Feuer im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Johann-Mayer-Straße in Kiel Südfriedhof ausgebrochen war. Die Flammen waren bereits von außen sichtbar und es wurde angenommen, dass sich noch mehrere Personen im Gebäude befanden. Der Löschzug der Hauptwache wurde sofort zusammen mit Unterstützungskräften der Ost- und Nordwache sowie des Rettungsdienstes zu der genannten Adresse alarmiert. Weitere Anrufer bestätigten ebenfalls das Feuer und den Rauch, jedoch wurde nun berichtet, dass sich zwei Personen auf dem Dach des Gebäudes befanden. Daraufhin wurde das Einsatzstichwort auf "Feuer groß" erhöht und zusätzliche Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Russee und Gaarden alarmiert. Auch der Kräfteansatz des Rettungsdienstes wurde aufgrund dieser Informationen erhöht.
Bei der Ankunft am Einsatzort wurde die Situation bestätigt. Die Personen auf dem Dach wurden sofort mithilfe von tragbaren Leitern der Feuerwehr gerettet. Gleichzeitig ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung ins Erdgeschoss vor. Ein weiterer Trupp erkundete den Kellerbereich des Gebäudes, während ein dritter Trupp mit einem weiteren Strahlrohr zur Menschenrettung und Suche nach weiteren Personen ins Obergeschoss vordrang. Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes konnte das Feuer rasch gelöscht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Während der Nachlöscharbeiten wurden Teile des Daches geöffnet, um Glutnester zu löschen. Die verlassene Hauptwache der Berufsfeuerwehr Kiel wurde in der Zwischenzeit von den Freiwilligen Feuerwehren aus Suchsdorf besetzt. Insgesamt waren etwa 65 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Acht Personen konnten aus dem Gebäude gerettet werden, eine Person wurde vorsorglich zur weiteren Untersuchung in ein Kieler Krankenhaus gebracht. Das Gebäude ist nach dem Brand nicht mehr bewohnbar, die betroffenen Personen wurden in anderen Unterkünften untergebracht.
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Medien-Rückfragen bitte an:
Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php
FW-Kiel: Einsatzerstmeldung
Kiel (ost)
Zurzeit sind wir bei einem Brandeinsatz in der Johann-Meyer-Straße im Kiel Südfriedhof.
Da wir noch mit der Bewältigung des Einsatzes beschäftigt sind, bitten wir Sie, zu diesem Zeitpunkt keine telefonischen Anfragen zu stellen. Sobald wir weitere Informationen haben, werden wir diese in einer Folge- und/oder Abschlussmeldung veröffentlichen.
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POL-SE: 20260910.5 - Geschendorf: Unfall auf der A 20 - ein Mann schwer verletzt
Geschendorf (ost)
Heute Morgen ereignete sich auf der Autobahn 20 in der Nähe von Geschendorf ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Mann schwer verletzt wurde. Ein Autofahrer überholte ihn und bremste ihn dann aus. Daraufhin verlor der Verletzte die Kontrolle über sein Auto und überschlug sich. Die Autobahn in Richtung Lübeck musste vorübergehend gesperrt werden.
Frühmorgens gegen 07:00 Uhr fuhr ein 20-jähriger Mann aus dem Kreis Segeberg mit seinem Fiat Panda auf der A20 Richtung Lübeck und nutzte den Überholstreifen, um andere Fahrzeuge zu überholen. Ein Skoda-Fahrer soll unter mehrfachem Einsatz der Lichthupe sehr dicht auf den Fiat aufgefahren sein. Der 20-Jährige wechselte daraufhin auf den rechten Fahrstreifen.
Nachdem der Skoda den Überholvorgang abgeschlossen hatte, zeigte der Fahrer eine beleidigende Geste in Richtung des Pandafahrers. Als der junge Mann wieder auf den linken Fahrstreifen wechselte, bremste der Skoda-Fahrer plötzlich so stark und ohne ersichtlichen Grund, dass der Fiat-Fahrer ausweichen musste. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Auto und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Der Fiat überschlug sich und kam schließlich auf dem rechten Fahrstreifen zum Liegen.
Der Skoda-Fahrer, ein 30-jähriger Deutscher aus Neumünster, fuhr daraufhin auf den Standstreifen und half zusammen mit anderen Verkehrsteilnehmern. Als die Polizei eintraf und den Unfall aufnahm, gab er sich nicht als Beteiligter zu erkennen und verließ dann die Unfallstelle.
Im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnte der Mann aus Neumünster als Fahrer des Skoda identifiziert werden. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Kiel wurde sein Führerschein von der Polizei beschlagnahmt. Er wird sich wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Nötigung, unerlaubtem Verlassen des Unfallorts, fahrlässiger Körperverletzung und Beleidigung vor Gericht verantworten müssen.
Der 20-jährige Fahrer des Fiat Panda wurde mit Verdacht auf lebensbedrohliche Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die Schwere der Verletzungen konnte dort relativiert werden. Obwohl keine Lebensgefahr besteht, muss er dennoch in der Klinik bleiben. An seinem Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Ein Abschleppunternehmen aus Bad Segeberg barg das Fahrzeug und transportierte es ab.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 - 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260910.4: Pinneberg - Versuchter Einbruch in Einfamilienhaus - Zeugen gesucht
Pinneberg (ost)
Am Mittwoch (09.09.2026) wurde im Jappopweg in Pinneberg versucht einzubrechen. Es scheint, dass die Täter nicht ins Gebäude gelangten. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach den aktuellen Ermittlungen ereignete sich zwischen 06:45 Uhr und 14:00 Uhr ein Einbruchsversuch in das Einfamilienhaus. Die unbekannten Täter konnten weder durch einen Seiteneingang noch durch die Terrassentür eindringen, bevor sie das Grundstück verließen.
Der Polizei liegen derzeit keine Informationen über die Täter vor.
Die Kriminalinspektion Pinneberg führt die Untersuchungen zu dem versuchten Einbruch durch und bittet um Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts.
Hinweise zur Tat oder den Tätern können unter der Telefonnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260910.3: Wedel - Einbruch in Hochparterrewohnung - Polizei sucht Zeugen
Wedel (ost)
Am Mittwoch (09.09.2026) ereignete sich ein Einbruch im Galgenberg in Wedel. Bei dem Vorfall wurde eine Spielkonsole gestohlen. Zeugen werden von der Polizei gesucht.
Derzeitigen Ermittlungen zufolge fand der Einbruch in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses zwischen 07:30 Uhr und 16:30 Uhr statt. Die unbekannten Täter drangen gewaltsam durch ein Fenster in die Wohnung ein und suchten nach Wertgegenständen. Sie entwendeten eine Spielkonsole laut bisherigen Informationen.
Es liegen der Polizei derzeit keine Hinweise auf die Täter vor.
Die Kriminalinspektion Pinneberg führt die Untersuchungen zu dem Wohnungseinbruch durch und bittet um Informationen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.
Hinweise zu der Tat oder den Tätern können unter der Rufnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-FL: Husum - Streifenwagen beschädigt - Polizei sucht Zeugen und Hinweisgeber
Husum (ost)
Am Abend des Mittwochs (09.09.26) zwischen 20.00 Uhr und 21.40 Uhr, haben Polizeibeamte des Polizeireviers Husum in der Herzog-Adorf-Straße einen Vorfall beobachtet und zuvor den Streifenwagen in einer Einfahrt zum Hinterhof der Hausnummer 16 abgestellt. Als die Beamten nach dem Einsatz zum Fahrzeug zurückkehrten, bemerkten sie, dass die Windschutzscheibe mit einem Stein eingeschlagen worden war. Ein Schaden von etwa 2000 Euro ist entstanden. Der Streifenwagen war in dieser Nacht nicht mehr einsatzbereit. Die Kriminalpolizei Husum hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen und bittet mögliche Zeugen und Hinweisgeber des Täters/der Täterin, sich unter der Rufnummer 04841-8300 oder per E-Mail an husum.kpst@polizei.landsh.de zu melden. Vielen Dank!
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260910.2 - Stuvenborn/Todesfelde: Erneute Kontrollen in den Todesfelder Kurven
Stuvenborn/Todesfelde (ost)
Nach einer umfangreichen Überprüfung auf der K109 zwischen Todesfelde und Stuvenborn an Pfingsten (https://t1p.de/bitxg) wurden diese Kontrollen am letzten Sonntag erneut durchgeführt. Die "Todesfelder Kurven" haben sich in einigen Abschnitten in den letzten Jahren als Unfallschwerpunkte erwiesen. In dieser Saison hat es bereits mehrere Unfälle mit Motorradfahrern gegeben.
Am 06. September 2026 wurden insgesamt neun Polizeibeamte der Stationen Leezen, Garbek und des Autobahn- und Bezirksreviers Bad Segeberg eingesetzt, um insbesondere Motorradfahrer zwischen Stuvenborn und Todesfelde zu kontrollieren. Aber auch Autofahrer wurden zwischen 10:00 und 18:00 Uhr in beiden Fahrtrichtungen kontrolliert.
Die Messstelle befand sich auf der Höhe von Brook auf der K109. Von den vielen Fahrzeugen, die in diesem Zeitraum vorbeikamen, waren elf Motorradfahrer und dreizehn Autofahrer zu schnell unterwegs. Ein 26-jähriger Mann aus Seth überschritt mit seinem Motorrad mit 127 km/h deutlich die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Zwei weitere Männer fuhren mit 120 km/h und 103 km/h ebenfalls deutlich zu schnell. Die Männer erwarten nun Bußgeldverfahren, Punkte in Flensburg und Fahrverbote.
Trotz dieser negativen Beispiele lag der Großteil der Geschwindigkeitsüberschreitungen sowohl bei den Motorradfahrern als auch bei den Autofahrern im Durchschnitt bei 85 km/h. Auch hier erwarten die Betroffenen Ordnungswidrigkeitenverfahren.
Neben den Geschwindigkeitsverstößen stellten die Einsatzkräfte auch Fahrzeugmängel fest oder es konnten erforderliche Papiere nicht vorgelegt werden. Verwarngelder wurden verhängt und Kontrollberichte ausgestellt. Die Fahrer haben dann zehn Tage Zeit, um die Mängel zu beheben oder die Papiere vorzulegen.
Obwohl an diesem Tag aufgrund von Veranstaltungen weniger Fahrzeuge unterwegs waren als an sonnigen Tagen, sprechen die Ergebnisse für sich. Aufgrund des großen Anklangs bei Anwohnern und Motorradfahrern werden in unregelmäßigen Abständen weitere Kontrollen durchgeführt.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 / 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Polizei sucht Geschädigte nach Verkehrsunfall in Bargteheide am 24.08.2026
Ratzeburg (ost)
10.09.2026 | Kreis Stormarn | 24.08.2026 - Bargteheide
Ende August gab es bereits einen Verkehrsunfall in der Straße Struhbarg, bei dem ein fahrendes Auto mit mindestens einem geparkten PKW kollidierte. Die Polizei sucht nun nach Zeugen und möglichen Unfallbeteiligten.
Am 24.08.2026 um 17:10 Uhr soll eine 88-jährige Deutsche aus dem Kreis Stormarn mit ihrem Audi die Straße Struhbarg in Bargteheide in Richtung stadtauswärts befahren haben. Kurz vor dem Abzweig Am Redder, wo sie nach rechts abbiegen wollte, überholte die Seniorin mehrere am Fahrbahnrand parkende Fahrzeuge. Plötzlich hörte sie ein Geräusch, das sie mit umgekippter Ladung im Kofferraum in Verbindung brachte. Später entdeckte die Frau eine Beschädigung an ihrem Audi, die auf eine Kollision hinwies, und informierte die Polizei. Die Polizei leitete die Ermittlungen ein. Die genannten PKW, die nicht näher beschrieben werden können, waren nicht mehr vor Ort. Nach aktuellen Erkenntnissen wurde mindestens ein weiteres Auto beschädigt. Bisher konnte jedoch kein Unfallbeteiligter ermittelt werden und niemand hat sich von selbst bei der Polizei gemeldet.
Deshalb bittet die Polizei nun mögliche Unfallbeteiligte, die am 24.08.2026 am Nachmittag oder frühen Abend in der Straße Struhbarg in Bargteheide in der Nähe des Abzweigs Am Redder geparkt haben und danach eine Beschädigung festgestellt haben, sich umgehend bei der Polizei zu melden. Auch Zeugen werden gesucht. Hinweise nimmt die Polizei Bargteheide telefonisch unter 04532/70710 oder per E-Mail unter bargteheide.pst@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260910.2 Gudendorf: 16-Jähriger bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Gudendorf (ost)
Heute Morgen, an einem Donnerstag, kam ein 16-Jähriger mit einem Leichtkraftfahrzeug auf der Landesstraße 138 bei Gudendorf in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem entgegenkommenden Sattelzug. Der Jugendliche erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen.
Um 07:00 Uhr fuhr der 16-Jährige mit einem Leichtkraftfahrzeug von Gudendorf kommend in Richtung Sankt Michaelisdonn auf der Hauptstraße. Aus bisher ungeklärten Gründen geriet er in den Gegenverkehr und stieß dort mit einem entgegenkommenden Sattelzug zusammen.
Ein Krankenwagen brachte den schwer verletzten Jugendlichen ins Krankenhaus. Der Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt.
Die Polizei schätzt den entstandenen Gesamtsachschaden auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag. Während der Bergungsarbeiten war die L 138 im Bereich der Unfallstelle voll gesperrt.
Anna Albrink
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-HL: OH - Neustadt in HolsteinVermisste Jugendliche - Bitte um Hinweise
Lübeck (ost)
Seit dem Donnerstagmorgen (10.09.2026) wird die 14-jährige Julia K. aus Neustadt vermisst. Das junge Mädchen wurde zuletzt in der Schulstraße gesehen. Es gibt keine Hinweise auf mögliche Aufenthaltsorte. Die Polizei bittet um Unterstützung bei der Suche nach dem Mädchen.
Julia K. ist 14 Jahre alt, ca. 1,65m groß und schlank. Sie trug bei ihrem letzten Kontakt eine graue Jeans und einen weißen Pullover. Besonders auffällig sind ihre roten langen Haare.
Zur letzten Sichtung des Mädchens kam es gegen 09:20 Uhr in der Schulstraße. Es besteht die Möglichkeit, dass die Jugendliche medizinische Hilfe benötigt.
Personen, die Informationen zum aktuellen Aufenthaltsort oder bekannten Anlaufstellen haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Neustadt in Verbindung zu setzen. Die Ermittler sind telefonisch unter 04561 6150 oder per E-Mail unter neustadt.kpst@polizei.landsh.de erreichbar.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2015
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - St. JürgenSchwerer Verkehrsunfall mit drei Verletzten
Lübeck (ost)
Am Mittwochnachmittag (09.09.2026) ereignete sich in Lübeck - St. Jürgen ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem drei Personen verletzt wurden, eine davon schwer. Die Polizei hat die Untersuchungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und des Verdachts der unerlaubten Entfernung vom Unfallort aufgenommen.
Um 16:00 Uhr fuhr eine 63-jährige Lübeckerin auf dem linken Fahrstreifen der Geniner Straße vom Berliner Platz aus. Mit ihr waren ein 66-jähriger Mann, eine 69-jährige Frau und ein 3-jähriges Kind im Seat. Kurz hinter der Einmündung Bei der Gasanstalt beabsichtigte ein Fahrer mit einem Volvo von einem Tankstellengelände auf die Geniner Straße abzubiegen. Aufgrund von stockendem Verkehr auf dem rechten Fahrstreifen wurde der Volvo auf den linken Fahrstreifen verschoben, wo es zur Kollision mit dem herannahenden Seat kam.
Nach ersten Erkenntnissen verließ der Fahrer des Volvos das Fahrzeug und floh vom Unfallort. Der mutmaßliche Fahrer wurde während der Unfallaufnahme von Polizisten gefunden. Es handelt sich um einen 27-jährigen Lübecker (türkische Staatsangehörigkeit).
Bei dem Unfall wurden drei Personen verletzt. Das 3-jährige Kind und der 66-jährige Mitfahrer erlitten leichte Verletzungen. Die 69-jährige Mitfahrerin wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Beide Fahrzeuge waren stark beschädigt und nicht mehr fahrbereit. Der Volvo wurde abgeschleppt. Der Seat konnte in der Nähe des Unfallorts abgestellt werden.
Während der Unfallaufnahme und der Aufräumarbeiten wurde der Verkehr über das Tankstellengelände umgeleitet. Die Polizei sicherte vor Ort Spuren und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und des Verdachts der unerlaubten Entfernens vom Unfallort gegen den 27-jährigen Mann ein.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2015
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Zeugenaufruf: Verkehrsunfall am 26.08.2026 in Wentorf bei Hamburg
Ratzeburg (ost)
10.09.2026 | Herzogtum Lauenburg | 26.08.2026 - Wentorf bei Hamburg
Am Ende des Monats August gab es in der Hauptstraße in Wentorf bei Hamburg einen Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einem größeren Auto. Der Fahrer des Autos soll sich nach dem Zusammenstoß unerlaubt vom Unfallort entfernt haben. Die Polizei führt Ermittlungen durch und sucht nun nach Zeugen.
Am 26.08.2026 gegen 14:00 Uhr soll ein 48-jähriger Lastwagenfahrer aus Mecklenburg-Vorpommern rückwärts von der Straße Haberlands Grund in Wentorf bei Hamburg in die Hauptstraße gefahren sein. Nachdem er mit dem Manöver fertig war und in Richtung Ortsmitte weiterfahren wollte, soll plötzlich ein dunkler SUV mit Hamburger Kennzeichen rechts am Lastwagen vorbeigefahren sein. Dabei kam es zu einer seitlichen Kollision, bei der der Lastwagen beschädigt wurde. Ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen, entfernte sich der Autofahrer unerlaubt vom Unfallort und konnte bisher nicht identifiziert werden.
Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen und sucht nun nach Zeugen, die den Vorfall möglicherweise beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizeistation Wentorf telefonisch unter 040-558201950 oder per E-Mail unter wentorf.pst@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: Kreis Herzogtum Lauenburg - RatzeburgFolgemeldung2: Polizeieinsatz in Ratzeburg - Lübecker Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts des Totschlags
Lübeck (ost)
+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++
Am Nachmittag des Mittwochs (09.09.2026) gab es in einem Supermarkt in Ratzeburg einen Vorfall, bei dem eine Frau vor Ort verstarb. Dank Zeugenaussagen und dem Eingreifen der Polizei konnte ein 44-jähriger Mann (deutsche Staatsangehörigkeit) noch am Tatort festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion haben die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Totschlag aufgenommen.
Das Geschehen ereignete sich gegen 15:35 Uhr in einem Supermarkt in der Bahnhofsallee. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Verdächtige plötzlich eine Kundin zwischen den Regalen angegriffen haben, indem er sie mit einem Messer attackierte und ihr mehrere Stich- und Schnittverletzungen zufügte. Die 48-jährige Frau aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg erlitt lebensgefährliche Verletzungen und verstarb vor Ort.
Drei mutige Zeugen eilten zur Hilfe, um den Angreifer festzuhalten. Bei dem Versuch, ihn zu stoppen, wehrte sich der Mann. Dabei soll er das Messer gegen sich selbst eingesetzt und sich schwer verletzt haben. Die Zeugen schafften es schließlich, den Mann zu entwaffnen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Er wurde festgenommen und aufgrund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Die Aufklärung, warum es zu der Tat kam, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Bisherigen Erkenntnissen zufolge kannten sich der Verdächtige und die Frau nicht. Es gibt derzeit auch keine Anzeichen für eine politisch oder religiös motivierte Tat. Die Ermittler prüfen, ob der 44-Jährige zum Zeitpunkt der Tat in einem psychischen Ausnahmezustand war.
Um die Ermittlungen zu unterstützen, wurde ein Hinweisportal eingerichtet. Dort können Hinweise zum Vorfall sowie Bild- und Videomaterial direkt an die Polizei übermittelt werden. Das Portal ist unter folgendem Link erreichbar: https://sh.hinweisportal.de/ Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Aufnahmen besitzen, werden gebeten, das Hinweisportal zu nutzen und ihre Informationen mitzuteilen.
Dr. Jens Buscher - Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Wyk auf Föhr - Blitzeinbruch in Juweliergeschäft, Polizei sucht Zeugen
Wyk auf Föhr (ost)
Früh am Donnerstagmorgen (10.09.26) um 03.30 Uhr, wurden Bewohner der Mittelstraße in Wyk auf Föhr durch laute Geräusche geweckt. Als sie aus dem Fenster schauten, sahen sie zwei Personen, die gegen die Glastür eines Juweliergeschäfts schlugen. Die Scheibe zerbrach, eine Person betrat das Geschäft und dann flüchteten beide zu Fuß in Richtung Große Straße.
Beschreibung des ersten Täters:
Beschreibung des zweiten Täters:
Die Diebe unterhielten sich in einer fremden Sprache.
Es wurden mehrere Goldringe im Wert von mehreren Tausend Euro gestohlen, so die aktuellen Ermittlungen.
Die Kriminalpolizei in Niebüll führt die Untersuchungen zu diesem Einbruch durch. Wer verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen hat oder Hinweise zu der Tat oder den Tätern geben kann, wird gebeten, sich bei der Kripo unter der Telefonnummer 04661-40110 oder per E-Mail niebuell.kpst@polizei.landsh.de zu melden. Vielen Dank!
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-RZ: Verletzte Eule trifft auf Retter mit Herz
Ratzeburg (ost)
10.09.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 10.09.2026 - Mölln
Am heutigen Morgen entdeckte ein Tierliebhaber auf der B207 an der Ausfahrt Alt-Mölln einen offensichtlich verletzten Vogel. Er entschied sich dazu, das Tier zuerst in seinen Pullover zu wickeln und brachte es dann schnell zur Polizeistation in Mölln. Die Polizeibeamten kümmerten sich sofort um die medizinische Versorgung und die weitere Betreuung. Ein herzlicher Dank an den Retter - Gute Besserung für den Vogel, bei dem es sich höchstwahrscheinlich um einen Waldkauz handelt!
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-FL: Flensburg - Fahrradfahrerin stürzt im Nordergraben, Polizei sucht unfallbeteiligten Fußgänger
Flensburg (ost)
Letzten Donnerstagmittag (03.09.26) gegen 13.00 Uhr fuhr eine 17-jährige Radfahrerin den Nordergraben in Richtung Südergraben aus der Selckstraße kommend. Ein junger Fußgänger lief auf dem rechten Gehweg in dieselbe Richtung. Als er die St.Marien Kirche erreichte, überquerte der ca. 16-18-jährige unerwartet die Straße. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wich die 17-Jährige aus und fiel auf die Straße. Der junge Mann setzte seinen Weg fort, ohne sich nach dem Wohlbefinden der jungen Frau zu erkundigen. Andere Passanten halfen ihr und brachten sie anschließend ins Fördeklinikum, da sie Knie-, Arm- und Gesichtsverletzungen erlitten hatte.
Der Verkehrsermittlungsdienst hat die Untersuchungen zu diesem Verkehrsunfall aufgenommen und bittet den verantwortlichen Fußgänger sowie Zeugen des Vorfalls, sich unter der Telefonnummer 04614840 oder per E-Mail VED.Flensburg.1PR@polizei.landsh.de zu melden. Vielen Dank!
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POL-IZ: 260910.1 Kleve (Dithmarschen): Kuh tot auf Weide aufgefunden - Polizei sucht Zeugen
Kleve (Dithmarschen) (ost)
In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde anscheinend eine Kuh auf einer Weide in Kleve durch einen Schuss getötet. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Der Besitzer stellte am Montagmorgen gegen 09:00 Uhr fest, dass eines seiner Rinder tot auf einer Weide im Mühlenweg lag. Das Tier hatte eine Kopfverletzung, die laut bisherigen Erkenntnissen auf einen Schuss hindeutet. Am Vorabend um 21:00 Uhr war das Tier noch unversehrt.
Bislang gibt es keine Hinweise auf den Täter. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und Sachbeschädigung.
Personen, die zwischen Sonntag, 21:00 Uhr, und Montag, 09:00 Uhr, im Bereich des Mühlenwegs verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen oder Schüsse gehört haben, werden gebeten, sich beim Polizeibezirksrevier Heide unter der Rufnummer 0481 940 zu melden.
Anna Albrink
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Polizeidirektion Itzehoe
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POL-FL: Sterup/Steinbergkirche: Polizist stoppt getunten Motorroller - Fahrer ohne Fahrerlaubnis
Sterup/Steinbergkirche (ost)
Am Dienstagmorgen (08.09.2026) fuhr ein Polizeibeamter des Reviers Kappeln privat mit seinem Auto in Sterup, als er einen Motorroller bemerkte, der ungewöhnlich schnell unterwegs war.
Der Roller war mit einem Versicherungskennzeichen ausgestattet und durfte daher höchstens 45 km/h fahren. Der Beamte verfolgte das Zweirad durch den Ort und weiter in Richtung Steinbergkirche, wobei sich der Abstand zwischen Roller und Auto auch bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h vergrößerte.
Zwischen Westerholm und Steinbergkirche gelang es dem Polizisten schließlich, den Rollerfahrer anzuhalten, sich als Polizeibeamter auszuweisen und eine Verkehrskontrolle durchzuführen. Es stellte sich heraus, dass der 17-jährige Fahrer (deutsche Staatsangehörigkeit) lediglich eine Mofa-Prüfbescheinigung besaß, mit der er höchstens 25 km/h fahren durfte. Das Zweirad hatte ein veraltetes Versicherungskennzeichen. Das aktuelle Kennzeichen trug der Fahrer im Helmfach des Rollers. Warum er es nicht angebracht hatte, konnte nicht geklärt werden.
Der Beamte rief Verstärkung an, damit der Roller auf einem Rollenprüfstand auf seine maximale Geschwindigkeit getestet werden konnte. Das Kleinkraftrad erreichte dabei ca. 100 km/h, es war offensichtlich getunt worden.
Der 17-Jährige erwartet nun unter anderem ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Auch gegen die 45-jährige Halterin des Rollers wird strafrechtlich ermittelt, da sie die Fahrt ermöglichte.
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POL-NMS: 20260910-2-PDNMS-Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht in Neumünster
Neumünster (ost)
Am 08.09.2026 ereignete sich ein Verkehrsunfall in Neumünster Wittorf, bei dem ein Radfahrer verletzt wurde. Der Fahrer eines PKW, der in den Unfall verwickelt war, verließ unerlaubt den Unfallort. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Am Dienstagabend meldete sich der Geschädigte eines Verkehrsunfalls bei der Polizei und gab an, Opfer eines Verkehrsunfalls geworden zu sein. Der 22-jährige berichtete, dass er um 18:45 Uhr den rechten Radweg der Altonaer Straße in Richtung Innenstadt befuhr. Da die Ampel für ihn grün war, wollte er die Störwiesenstraße überqueren. Zur gleichen Zeit kam ein grauer SUV aus der Störwiesenstraße. Dieser missachtete das für ihn rote Ampelsignal und fuhr in Richtung Altonaer Straße.
Der Geschädigte musste daraufhin eine Notbremsung durchführen, um einen Zusammenstoß mit dem PKW zu vermeiden. Aufgrund der Bremsung überschlug er sich mit dem Fahrrad und zog sich dabei unter anderem eine Platzwunde und Schürfwunden zu.
Der PKW hielt kurz an und verließ dann den Unfallort.
Der Verkehrsunfalldienst Neumünster hat nun die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen zum beteiligten Fahrzeug oder Fahrer haben, sich unter 04321-9450 oder neumuenster.prev02@polizei.landsh.de zu melden.
Constanze Becker
Pressesprecherin PD Neumünster
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Polizeidirektion Neumünster
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POL-SE: 20260910.1 - Wedel: Neue Leitung für das Polizeirevier in Wedel
Wedel (ost)
Seit dem Beginn dieses Monats (September 2026) hat das Polizeirevier Wedel einen neuen Leiter. Marcus Petersen, Erster Polizeihauptkommissar (EPHK), hat offiziell die Amtsgeschäfte von seinem Namensvetter Marcus Korsus übernommen, konkret aber vom Interimsleiter Sascha Schmidt, der vorübergehend die Dienststelle geleitet hatte.
Gestern (09.09.2026) besuchte der Leiter der Polizeidirektion Bad Segeberg, Leitender Polizeidirektor Ralph Garschke, das Polizeirevier Wedel zum Dienstantritt und zur Übernahme der Amtsgeschäfte. Er begrüßte den neuen Revierleiter, EPHK Petersen, verabschiedete aber auch Herrn Korsus und Herrn Schmidt zu ihren neuen Dienststellen. EPHK Marcus Korsus leitet nun als Leiter das Polizeirevier Norderstedt, während EPHK Sascha Schmidt nun offiziell das Polizei- Autobahn- und Bezirksrevier Elmshorn führt.
Zum Hintergrund: Marcus Korsus (EPHK) war bis zu seinem Wechsel nach Norderstedt der Revierleiter in Wedel. Weil seine Stelle dann ausgeschrieben und noch nicht besetzt war, übernahm vorübergehend EPHK Sascha Schmidt interimsmäßig die Führung. Das Zepter wurde nun am 01.09.2026 an Marcus Petersen übergeben. Damit ist Herr Petersen neben Patrick Melber y Baric (PR Pinneberg), Mike Schlömer (PR Elmshorn) und Marcus Korsus (PR Norderstedt) einer von vier Revierleitern der Polizeidirektion Bad Segeberg, die von 1994 bis 1997 gemeinsam das Polizeistudium in Altenholz absolvierten.
Nach einem kurzen Aufenthalt beim Polizeirevier Brunsbüttel war Petersen über 15 Jahre beim Polizeirevier Pinneberg tätig. Hier leitete er lange Zeit den Ermittlungs- bzw. Bezirksdienst und war kurzzeitig zusätzlich und gleichzeitig Leiter der Polizeistation Appen. Anschließend führte ihn der weitere Weg als Dienstgruppenleiter zum Polizeirevier Elmshorn. Bevor er dort Revierführungsbeamter wurde, leitete er für drei Jahre die Polizei Barmstedt.
In den letzten 14 Monaten wechselte EPHK Marcus Petersen zwar zur Polizeidirektion Neumünster und wurde dort Leiter des Polizeireviers Bordesholm, blieb aber seinem Wunsch treu, irgendwann einmal ein Revier in seiner dienstlichen Heimat, dem Kreis Pinneberg, zu leiten. Als es den Posten für die Leitung des Polizeireviers Wedel zu besetzen galt, zögerte Petersen nicht lange und bewarb sich. Heute freut er sich, am 01. September die Führung des Reviers übernommen zu haben und wieder in seiner Heimat Dienst zu verrichten.
Er hat mit dem Polizeirevier Wedel eine gut geführte Dienststelle mit etablierten Strukturen übernommen und sagt dazu selbst: "Die Polizei muss sich immer mehr und neuen Herausforderungen stellen; aus diesem Grund ist es mein Ziel, das Polizeirevier Wedel in diesen unruhigen Zeiten zukunftsfest zu machen. Wo es Sinn macht, möchte ich Abläufe und Strukturen optimieren, wobei gute und bewährte Dinge natürlich erhalten bleiben." Hierbei seien ihm transparente Entscheidungen, eine positive Fehlerkultur und Kommunikation auf Augenhöhe sehr wichtig.
Für eventuelle Fragen steht Herr Marcus Petersen nach telefonischer Vereinbarung unter der unten angegebenen Rufnummer zur Verfügung.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551/884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260910-1-PDNMS-Festnahme nach Dieseldiebstahl in Emkendorf
Emkendorf/ Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)
Am 08.09.2026 wurde in Emkendorf ein Mann festgenommen, der zuvor Diesel aus einem Baustellenfahrzeug gestohlen hatte. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder freigelassen.
Am Dienstagabend gegen 23:00 Uhr erhielt die Polizei die Information, dass sich eine unbekannte Person in der Nähe einer Baustelle im Kameruner Weg in Emkendorf aufhielt. Es wurde vermutet, dass diese Person Diesel aus den Baustellenfahrzeugen entwendete.
Als die Polizeistreifen eintrafen, bestätigte sich der Verdacht. Ein 59-jähriger türkischer Mann wurde in der Nähe des Baustellenfahrzeugs angetroffen, in dem ein Schlauch im Tank steckte und Dieselkanister in der Nähe standen. Der Mann wurde vorübergehend zum Polizeirevier gebracht und nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wieder freigelassen.
Die Kriminalpolizei in Rendsburg leitet nun ein Ermittlungsverfahren gegen den Beschuldigten ein, da er während des Diebstahls ein Messer bei sich führte.
Constanze Becker
Pressesprecherin PD Neumünster
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-RZ: Polizei sucht Zeugen nach Auseinandersetzung in Ratzeburger Discounter
Ratzeburg (ost)
10.09.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 09.09.2026 - Ratzeburg
Am gestrigen Vormittag gab es angeblich einen Vorfall zwischen einem Ladendetektiv und einem mutmaßlichen Ladendieb in einem Discounter in Ratzeburg. Die Polizei bittet nun um Zeugen für den Vorfall.
Am 09.09.2026 gegen 10:40 Uhr soll es in einem Supermarkt in der Heinrich-Hertz-Straße in Ratzeburg zunächst zu einem Diebstahl gekommen sein. Ein Ladendetektiv bemerkte die Vorfälle und sprach den Verdächtigen an, nachdem er den Kassenbereich passiert hatte. Der Mann war ein 27-jähriger Afghane aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg und war in Begleitung einer Frau im Laden.
Letztendlich kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem Verdächtigen und dem Ladendetektiv.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugen. Wer hat möglicherweise den Vorfall beobachtet und kann Informationen dazu geben? Hinweise nimmt die Polizei Ratzeburg telefonisch unter 04541/8090 oder per E-Mail unter ratzeburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








