Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 11.03.2024
Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 11.03.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-KI: 240311.7 Kiel: Vermisste Person angetroffen (Folgemeldung zu 240310.1)
Kiel (ost)
Die verschwundene 23-jährige Person ist sicher zurück und wird nun in einer Klinik in Kiel behandelt. Es gibt keinen Zusammenhang mit einer Straftat.
Wir danken für die Verbreitung der ursprünglichen Meldung, die mittlerweile gelöscht wurde, und bitten darum, diese sowie das Bild der Person nicht weiter zu verbreiten.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Henstedt-Ulzburg - Verkehrsunfall auf dem Parkplatz von Penny - Polizei sucht flüchtigen Unfallverursacher und Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Samstag (09.03.2024) ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Straße "Alte Hofstelle". Der Fahrer eines Fahrzeugs, vermutlich männlich, fuhr danach unerlaubt vom Unfallort weg.
Nach den aktuellen Ermittlungen sah eine Zeugin gegen 10:30 Uhr einen Fahrer, der beim Ausparken auf dem Penny Parkplatz einen geparkten Mercedes-Benz/A-Klasse touchierte.
Der Fahrer wird als männlich beschrieben. Es gibt keine weitere Beschreibung. Das verursachende Fahrzeug ist wahrscheinlich ein silberner oder grauer Kombi.
Am Fahrzeug des Geschädigten entstand ein Sachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich.
Die Polizeibeamten in Henstedt-Ulzburg haben die Untersuchungen aufgenommen und suchen nun Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen über den Fahrer geben können.
Hinweise können an die Ermittler unter der Telefonnummer 04193 - 9913 - 0 gerichtet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck/OstholsteinVier Autofahrer unter Alkoholeinfluss in Lübeck und Ostholstein
Lübeck (ost)
Am vergangenen Wochenende (08. - 10.03.) wurden insgesamt vier Autofahrer unter Alkoholeinfluss von der Polizei in Ostholstein und Lübeck erwischt. Ein Lkw-Fahrer fuhr am Freitag (08.03.) auf der A1 mit 3,67 Promille. Ein 45-jähriger Mann verursachte am Samstag (09.03.) in Neustadt einen Unfall mit 1,67 Promille. Am Sonntag (10.03.) wurde eine 54-jährige Frau bei Grömitz mit 1,99 Promille am Steuer erwischt und ein Geisterfahrer konnte am Montagmorgen (11.03.) auf der Travemünder Landstraße mit 2,1 Promille gestoppt werden. Gegen alle Fahrer wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.
Am Freitag (08.03.) um 17:38 Uhr meldeten mehrere Anrufer über den Polizeinotruf einen Lkw, der auf der A1 vor der Anschlussstelle Gremersdorf in Richtung Hamburg in Schlangenlinien fuhr. Ein Streifenwagen der Polizeistation Oldenburg konnte den Lkw in Gremersdorf finden und kontrollieren. Bei der Verkehrskontrolle bemerkten die Beamten Alkoholgeruch bei dem 52-jährigen Fahrer. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,67 Promille. Die Fahrzeugschlüssel wurden eingezogen und eine Blutprobe angeordnet. Der Fahrer wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr untersucht.
Am Samstagmorgen (09.03.) um 04:40 Uhr fuhr ein 45-jähriger Ostholsteiner von Rackersberg kommend in Neustadt i. Holstein auf der Straße Bei der Friedenseiche in Richtung Waschgrabenstraße. Der Fahrer verlor aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit in einer Linkskurve die Kontrolle über seinen Audi Q7 und prallte gegen einen Straßenbaum, dessen Krone abriss. Das Auto durchbrach eine Hecke und Gartenmauer eines Grundstücks und kam im Vorgarten eines Mehrfamilienhauses zum Stehen. Der Fahrer und seine 27-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt.
Die Polizeibeamten bemerkten während der Unfallaufnahme Alkoholgeruch beim Fahrer. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,67 Promille. Der Führerschein wurde eingezogen und eine Blutprobe entnommen. Der Schaden am Auto beträgt ca. 25.000 EUR. Der Schaden am Baum und Vorgarten beläuft sich auf ca. 1.000 EUR. Die Unfallstelle wurde von der Feuerwehr geräumt und das Auto abgeschleppt. Der Fahrer wird wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs durch Alkoholkonsum untersucht.
Am Sonntag (10.03.) um 02:45 Uhr fiel der Polizei ein grauer VW Tiguan auf, der auf der B501 zwischen Grömitz und Cismar in Schlangenlinien fuhr. Bei der Kontrolle rochen die Beamten Alkohol bei der 54-jährigen Fahrerin. Ein Test ergab 1,99 Promille. Es wurde eine Blutprobe angeordnet und der Führerschein eingezogen. Die Frau wird wegen Trunkenheit im Verkehr angeklagt.
Am Montag (11.03.) um 03:54 Uhr meldeten Zeugen einen Geisterfahrer auf der BAB 226 bei Dänischburg, der in Richtung Lübeck Kücknitz fuhr. Die Polizei kontrollierte den Fahrer in einem weißen VW Crafter auf der Travemünder Landstraße auf Höhe Borstelweg. Der Test ergab 2,1 Promille. Eine Blutprobe wurde angeordnet und die Schlüssel eingezogen. Der Fahrer wird wegen Verdacht auf Gefährdung des Straßenverkehrs untersucht.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Annakatharina Kroege - Pressesprecherin
Telefon: 0451-131-2015
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Kreis Pinneberg - Diebstahl von Ortsschildern - Polizei sucht Zeugen - Folgemeldung
Bad Segeberg (ost)
In den letzten zwei Wochen wurde im Kreis Pinneberg eine erhöhte Anzahl von gestohlenen Ortsschildern von der Polizei festgestellt.
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung vom 08.03.2024 über eine Durchsuchung in Holm unter folgendem Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/amp/19027/5731208
Eine erste Analyse ergab, dass seit Ende Februar mindestens sechzehn Diebstähle im Kreis Pinneberg gemeldet wurden.
Nach bisherigen Erkenntnissen liegen die Tatorte in den Ortschaften Appen, Barmstedt, Bilsen, Haselau, Heidgraben, Moorrege und Pinneberg/Kummerfeld.
Die Polizei hatte bisher keine Anzeige über das Ortsschild aus Haseldorf, das bei der Durchsuchung in Holm gefunden wurde.
Es wird weiterhin untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen den verschiedenen Taten gibt. Es gibt immer noch keine Informationen über die Hintergründe und den Verbleib der anderen Ortsschilder.
Zur Klärung des Falls bittet die Polizei erneut um Zeugenhinweise. Die Ermittlungen werden von den örtlich zuständigen Polizeidienststellen in Elmshorn, Pinneberg und Wedel durchgeführt.
Hinweise zu den Diebstählen oder zum Verbleib der Schilder werden unter den Rufnummern 04121-803-0 (Elmshorn), 04101-202-0 (Pinneberg) und 04103-5018-0 (Wedel) entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-RZ: Polizei sucht Zeugen nach Rodung eines Knicks und Anbringen eines Graffitis
Ratzeburg (ost)
Am 11. März 2024 ereignete sich im Kreis Herzogtum Lauenburg zwischen dem 07. und 08.03.2024 auf der BAB 24 bei Barsbüttel folgendes: Unbekannte haben in der Zeit von 19.00 Uhr am 07.03.2024 bis 07.00 Uhr am 08.03.2024 einen Knick an der Autobahn 24 in Fahrtrichtung Berlin auf einer Strecke von 40 Metern gerodet.
Es handelte sich um einen Knick mit Haselnussbäumen und verschiedenen jungen Bäumen. Das abgeschnittene Geäst wurde hinter der äußeren Leitplanke abgelegt.
Durch das Roden des Knicks ist die Sicht auf die dahinter liegende Lärmschutzwand nun frei.
Die unbekannten Täter nutzten dies offensichtlich aus, um den Graffiti-Tag "KSF" in verschiedenen Farben und "ASRO" in weißer Farbe anzubringen. Die Gesamtbreite des Tags beträgt 21,40 Meter und die Gesamthöhe beträgt 3,70 Meter.
Zum entstandenen Sachschaden liegen noch keine Informationen vor.
Die Ermittlungen wurden vom Polizei-Autobahnrevier Ratzeburg aufgenommen, die nun nach Zeugen suchen. Personen, die das Roden des Knicks oder das Sprayen beobachtet haben oder sonstige hilfreiche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei den Beamten unter der Telefonnummer 04156/295-0 zu melden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240311.3 Heide: Autofahrer flüchtet nach Zusammenstoß mit Radlerin
Heide (ost)
Letzten Donnerstag hat ein Fahrer in Heide eine junge Radfahrerin angefahren und ist danach geflohen. Die Polizei sucht nun nach dem Unfallverursacher, der wahrscheinlich in einem schwarzen Geländewagen saß.
Nach aktuellen Informationen war ein Autofahrer um 13.45 Uhr auf der Stiftstraße unterwegs und bog dann rechts auf die Stadtbrücke / Hamburger Straße ab. Zur gleichen Zeit überquerte ein Kind mit einem Fahrrad bei Grün den Fußgängerüberweg der Hamburger Straße, wurde vom schwarzen SUV berührt und stürzte. Der Unfallverursacher fuhr weiter, ohne sich um das 10-jährige Mädchen zu kümmern. Das Kind stand wieder auf und ging auf die andere Seite der Hamburger Straße. Dort half ein Mann dem Mädchen, das leichte Verletzungen erlitten hatte.
Die Identität des Unfallfahrers ist bisher unbekannt. Personen, die Hinweise geben können oder den Unfall beobachtet haben, sollten sich bei der Heider Polizei unter der Telefonnummer 0481 / 940 melden. Dies gilt auch für den Mann, der sich um das Mädchen gekümmert hat.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-RZ: Zwergkaninchen ausgesetzt - Polizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz
Ratzeburg (ost)
Am 11. März 2024 im Kreis Stormarn wurde in Pölitz am 24.02.2024 ein Karton mit acht offensichtlich ausgesetzten Zwergkaninchen gefunden. Eine mutige Finderin kümmerte sich um die Tiere und beherbergt fünf davon bis zu ihrer weiteren Vermittlung, darunter zwei tragende Häsinnen und drei Jungtiere. Drei Rammler wurden dem Tierheim übergeben.
Die strahlend weißen Kaninchen waren gesund und in einem stabilen Zustand.
Da die bisherigen Untersuchungen gemäß dem Tierschutzgesetz noch nicht zur Aufklärung der Tat geführt haben, bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Wer kann Informationen zu einer möglichen aufgegebenen Tierhaltung oder dem Aussetzen der Tiere machen? Hinweise werden vom Ermittlungsdienst Umwelt und Verbraucherschutz des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Bad Oldesloe unter der E-Mail-Adresse Bezirk.badoldesloe.pabr@polizei.landsh.de oder den Telefonnummern 04531/501-542 oder -543 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-FL: Flensburg - Zeugenaufruf nach Straßenverkehrsgefährdungen
Flensburg (ost)
Am Sonntagabend, 10.03.2024, hat ein Autofahrer in Flensburg versucht, einer Verkehrskontrolle zu entkommen. Während der Flucht gefährdete er mehrmals andere Verkehrsteilnehmer durch sein Fahrverhalten und wurde schließlich bei einem Zusammenstoß mit einem Baum in Harrislee leicht verletzt.
Um 22:15 Uhr bemerkten Beamte des 1. Polizeireviers Flensburg in der Gegend von Zur Exe / Am Friedenshügel einen silbernen Honda, der mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhr und eine rote Ampel überfuhr. Anstatt den Anhaltesignalen zu folgen, beschleunigte der Fahrer stark und versuchte, über die Lilienthalstraße in südlicher Richtung zu fliehen.
Die folgende Verfolgungsjagd führte durch den Stadtteil Weiche und die B 200 nach Wanderup, Großenwiehe und wieder zurück nach Flensburg über Wanderup und die B 200. Vom Stadtteil Weiche aus floh der 18-jährige Flensburger weiter durch das Stadtzentrum über Wassersleben nach Harrislee. In der Ellunder Straße in Harrislee kam das Fahrzeug von der Straße ab und kollidierte mit einem Baum. Der leicht angetrunkene Fahrer wurde dabei leicht verletzt und ins Flensburger Krankenhaus gebracht.
Das Fahrzeug des 18-Jährigen wurde auf Anweisung der Staatsanwaltschaft sichergestellt.
Während der Verfolgungsjagd wurden zwei Polizeiautos beschädigt.
Der Verkehrsermittlungsdienst des 1. Polizeireviers Flensburg hat Ermittlungen wegen verschiedener Verkehrsdelikte aufgenommen und sucht insbesondere zwei potenzielle Opfer: Zum einen soll es um 22:40 Uhr in der oberen Apenrader Straße in Flensburg beinahe zu einem Zusammenstoß mit einem Fahrzeug gekommen sein, das in Richtung Innenstadt fuhr.
Zum anderen soll es um 22:43 Uhr zu einer weiteren konkreten Gefährdung im Alten Kirchenweg in Harrislee gekommen sein. Da das flüchtende Fahrzeug in einer Kurve zu weit in den Gegenverkehr geriet, musste ein entgegenkommender schwarzer Kleinwagen offenbar auf den Seitenstreifen ausweichen, um einen Zusammenstoß zu verhindern.
Insbesondere die beiden Fahrer dieser Fahrzeuge sowie andere Zeugen und Personen, die möglicherweise behindert oder gefährdet wurden, werden dringend gebeten, unter der Rufnummer 0461 - 4840 Kontakt mit der Polizei aufzunehmen.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240311-1-pdnms Zeugenaufruf nach Diebstahl eines VW Busses T 4, Neumünster
Neumünster (ost)
Am 10.03.2024 um 11.15 Uhr hat ein Vater seinen schwarzen VW T4 Multivan auf dem Parkplatz des Tierparks in Neumünster abgestellt. Als er um 13.25 Uhr zum Auto zurückkehrte, um Wickelutensilien für seine Tochter zu holen, stellte er fest, dass sein VW Bus gestohlen worden war. Zu diesem Zeitpunkt war der Parkplatz gut besucht und es gab viele Menschen auf dem Gelände. Die Kriminalpolizei Neumünster bittet Zeugen, die Informationen zum Diebstahl des VW Busses haben, sich unter der Telefonnummer 04321/9450 zu melden.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Heinrich
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-SE: Barmstedt - Mehrere Pkw mutwillig beschädigt - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Samstag (09.03.2023) wurden entlang der Neue Straße mehrere vorsätzliche Beschädigungen an abgestellten Personenkraftwagen von der Polizei gemeldet.
Den Aussagen der Geschädigten zufolge müssen die Sachbeschädigungen zwischen Freitag um 19:30 Uhr und dem folgenden Tag um 12:30 Uhr stattgefunden haben.
Ein unbekannter Täter hat wahrscheinlich beim Vorbeigehen mit einem unbekannten Gegenstand den Lack an geparkten Personenkraftwagen zerkratzt. Bisherigen Informationen zufolge sollen insgesamt sieben Fahrzeuge von der Tat betroffen sein.
Der bisher bekannte Schaden wird vorläufig auf über 3.000 Euro geschätzt.
Die Polizei in Barmstedt hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen. Wer hat zwischen Freitag und Samstag eine verdächtige Person in der Nähe der Neue Straße gesehen? Gibt es weitere Beschädigungen an Fahrzeugen, die bisher nicht gemeldet wurden?
Hinweise werden unter der Telefonnummer 04123-68408-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240311.2 Tellingstedt: Unfallfahrer gesucht
Tellingstedt (ost)
Schon am 1. März 2024 ereignete sich in Tellingstedt auf der Bundesstraße 203 ein Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Der Fahrer, der den Unfall verursachte, verließ den Ort unerlaubt, die Polizei sucht nun nach ihm.
Um 21.25 Uhr fuhr ein 18-Jähriger mit einem Mercedes auf der Rendsburger Straße aus Richtung Heide. Kurz vor der Einmündung Am Buerndiek kam ein Transporter entgegen, der auf den Fahrstreifen des jungen Fahrers geriet. Obwohl der Jugendliche auswich, kollidierten die beiden Fahrzeuge. Während der 18-Jährige anhielt, fuhr der Transporterfahrer davon. Sein Fahrzeug dürfte auf der Fahrerseite beschädigt sein, mindestens am Außenspiegel. Der Jugendliche wurde leicht verletzt, am Van entstand ein Schaden von etwa 5.000 Euro.
Personen, die Informationen zum flüchtigen Unfallverursacher haben, sollten sich an die Polizei in Tellingstedt unter der Telefonnummer 04838 / 2049910 wenden.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-SE: Holm - Einbruch in Einfamilienhaus - Stehlgut bisher nicht bekannt - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Samstag (09.03.2024) gab es einen Einbruch in ein Einfamilienhaus im Lehmweg, bei dem die Täter nach bisherigen Informationen keine Gegenstände gestohlen haben.
Die beiden Geschädigten gaben an, dass die Tat zwischen 18:00 Uhr und 23:20 Uhr stattgefunden haben muss.
Die Einbrecher brachen gewaltsam in das Haus ein und durchsuchten die Räume im Erdgeschoss. Danach flüchteten sie in unbekannte Richtung.
Die Polizei bittet um Hinweise zu verdächtigen Vorkommnissen in der Nähe des Tatorts oder möglichen Verdächtigen. Diese können bei der Kriminalpolizei Pinneberg unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-FL: Flensburg: Festnahme nach mehreren Betrugs- und Eigentumsdelikten
Flensburg (ost)
Spät am Abend des 07.03.2024 wurde ein Mann im Alter von 39 Jahren in einem Hotel in Flensburg festgenommen, da er verdächtigt wird, mehrere Straftaten begangen zu haben.
Seit November 2023 ermittelt das Kommissariat 8 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg gegen den 39-Jährigen wegen verschiedener Delikte, darunter Betrug. Er soll durch falsche Angaben mehrmals Hotelzimmer gemietet und diese dann ohne Bezahlung verlassen haben. Zudem wird ihm vorgeworfen, Diebstähle und Unterschlagungen begangen zu haben, darunter das unrechtmäßige Annehmen und Verkaufen von Leihwerkzeug und Smartphones.
Vor einer Woche soll der 39-Jährige erneut in einem Hotel in Flensburg eingecheckt haben, was zur Anzeige des Betreibers führte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg erließ das Amtsgericht Flensburg einen Haftbefehl wegen der Gefahr der Wiederholungstaten. Der Beschuldigte wurde am 08.03.2024 dem Haftrichter vorgeführt und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
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BPOL-FL: Hohenweststedt - Unbekannte werfen Gegenstände auf die Gleise
Hohenweststedt (ost)
Ein Zugführer beobachtete an einer Überführung westlich von Hohenweststedt vier Personen in dunkler Kleidung, die Gegenstände auf die Gleise warfen. Eine Suche der Bundespolizei ergab Äste, einen Leitpfosten sowie Blechreste und Steinmehl auf den Gleisen.
Am Samstagabend gegen 18.00 Uhr informierte die Notfallleitstelle der Bahn die Bundespolizei in Flensburg darüber, dass der Lokführer eines Nordzuges auf der Strecke von Neumünster nach Heide in der Nähe von Hohenweststedt vier dunkel gekleidete Personen beobachtet hatte, die Gegenstände auf die Gleise geworfen hatten.
Eine sofort entsandte Streife der Bundespolizei aus Neumünster stellte vor Ort fest, dass Äste (Durchmesser ca. 20 cm), ein Leitpfosten (siehe Bild) sowie Blechreste und Steinmehl auf und neben den Gleisen gefunden wurden. Eine Suche nach den Personen in der Umgebung verlief ergebnislos. Ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr wurde eingeleitet.
In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei davor, die Bahnanlagen zu betreten und insbesondere Gegenstände auf die Gleise zu legen oder zu werfen. Dies ist keine "Dumme-Jungen-Streich", sondern kann im schlimmsten Fall zu einer Entgleisung eines Zuges führen oder Reisende im Zug durch plötzliche Bremsungen verletzen. Das Verursachen von Hindernissen ist eine strafbare Handlung und wird verfolgt.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Jürgen Henningsen
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POL-KI: 240311.6 Preetz: Zeugenaufruf nach diversen Sachbeschädigungen
Preetz (ost)
Am vergangenen Wochenende ereigneten sich in Preetz, vor allem in der Bahnhofstraße, mehrere Sachbeschädigungen. Die Polizeistation Preetz hat mehrere Untersuchungen eingeleitet und sucht nach Zeugen.
Zwischen Samstag, 11:30 Uhr, und Sonntag, 11:00 Uhr wurden insgesamt fünf Sachbeschädigungen in Preetz gemeldet. In der Bahnhofstraße wurden die Außenspiegel von zwei Autos abgetreten, ein Briefkasten zerstört und die Außenrolläden einer Haustür beschädigt. In der Wakendorfer Straße wurde eine Fensterscheibe im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses eingeworfen.
Die Polizeistation Preetz hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich zu melden. Sie werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04342-10770 mit der Polizeistation Preetz in Verbindung zu setzen.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 240311.5 Schwentinental: Zeugen nach Verkehrsunfall mit hohem Personen- und Sachschaden gesucht (Bezug zu Meldung 240311.3)
Schwentinental (ost)
Am Freitagabend um etwa 19:50 Uhr kollidierten im Ostseepark in Schwentinental zwei Autos an der Kreuzung Klausdorfer Straße / Kieler Straße. Sowohl der 44-jährige Fahrer als auch die 55-jährige Fahrerin wurden dabei verletzt und mussten in nahegelegene Krankenhäuser gebracht werden. Die Kreuzung war für eine Stunde vollständig gesperrt und es entstand erheblicher Sachschaden.
Die genaue Unfallursache ist zum aktuellen Zeitpunkt noch unklar, daher werden Zeugen gebeten, sich mit der Polizeistation Schwentinental unter der Telefonnummer 04307-82360 in Verbindung zu setzen.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
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BPOL-FL: Bahnhof Heide- Nervös bei Kontrolle: Bundespolizisten stellen Waffen- und Rauschgift sicher
Heide (ost)
Am Freitagnachmittag hat eine Streife der Bundespolizei am Bahnhof in Heide einen Mann kontrolliert, der beim Anblick der Beamten offensichtlich nervös war.
Bei der Durchsuchung stellte die Streife fest, warum der 20-Jährige so nervös war: Er hatte ein Springmesser, einen Teleskopschlagstock und eine geringe Menge Marihuana in seiner Bauchtasche.
Alle drei Gegenstände wurden von den Beamten konfisziert.
Der Mann wird nun wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz strafrechtlich verfolgt.
Nur eine Stunde später bemerkten die Bundespolizisten eine weitere männliche Person, die außerhalb der ausgewiesenen Raucherzone eine Zigarette rauchte. Die Streife kontrollierte und belehrte den Mann und stellte auch bei dieser Kontrolle fest, dass der 33-Jährige nervös wirkte.
Als sie fragten, ob er gefährliche oder verbotene Gegenstände bei sich trug, gab er an, Amphetamin (Betäubungsmittel) in seiner Jackentasche zu haben und holte mehrere Tütchen heraus.
Bei der weiteren Durchsuchung fanden die Beamten unter anderem ein Schlagringmesser, ein Einhandmesser und in seiner Geldbörse eine blaue Dose mit einer betäubungsmittelähnlichen Substanz. (Siehe Bild) Er behauptete, dass es sich auch um Amphetamin handelt.
Auch diese Gegenstände wurden konfisziert und der 33-Jährige wird nun ebenfalls wegen Verstoßes gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz angezeigt.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
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Pressesprecher
Hanspeter Schwartz / Melissa Münzel
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BPOL-FL: Kupfermühle - Sprinter mit vermeintlichem Diebesgut nach Einreise aus Dänemark gestoppt
Flensburg (ost)
Ein Fahrer des Sprinters behauptete zunächst gegenüber Bundespolizisten, dass die Ladung ihm gehören würde. Als er jedoch Eigentumsnachweise für die angeblich von ihm erworbenen, original verpackten 63 Laptops und Handys vorlegen sollte, war eine Verständigung plötzlich nicht mehr möglich.
Am Samstagmorgen gegen 07.25 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen weißen Mercedes Sprinter an der B200-Abfahrt Klues, nachdem das Fahrzeug aus Dänemark eingereist war. Alle drei Insassen konnten ihre Identität ordnungsgemäß nachweisen. Neben zwei Koffern mit Kleidungsstücken befanden sich auch noch fünf Kartons auf der Ladefläche.
Auf die Frage, wem die Kartons gehören, gab der 37-jährige Fahrer an, dass sie ihm gehören würden. Er habe den Inhalt in Dänemark erworben. Die Bundespolizisten ließen zwei der Kartons öffnen, in denen eine Vielzahl von original verpackten Handys und Laptops zum Vorschein kamen.
Die Beamten verlangten nun einen Kaufbeleg für die Elektroartikel. Doch plötzlich war eine Verständigung mit dem Mann nicht mehr möglich. Er gab an, die Beamten nicht mehr zu verstehen.
Bei weiteren Ermittlungen auf der Dienststelle stellten die Bundespolizisten fest, dass die Elektrogeräte von den Insassen des Sprinters in Dänemark von einer Frau übernommen wurden, um sie nach Rumänien zu bringen.
Bis zur Klärung der Eigentumsverhältnisse wurden die brandneuen 15 Handys und 48 Laptops im Gesamtwert von ca. 21500,- Euro sichergestellt. In Absprache mit der dänischen Polizei wird nun versucht festzustellen, ob die Geräte in Dänemark gestohlen wurden oder wem sie tatsächlich gehören.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Jürgen Henningsen
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E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
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POL-KI: 240311.4 Kiel: Betäubungsmittel und Bargeld beschlagnahmt
Kiel (ost)
Während einer Hausdurchsuchung am Freitag fanden Polizeibeamte der Polizeistation Wellsee verschiedene Drogen und eine fünfstellige Summe Bargeld. Der Verdächtige wurde vorübergehend festgenommen. Das Kommissariat 17 der Kieler Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen.
Im Zuge eines Ermittlungsverfahrens ordnete das Amtsgericht Kiel eine Hausdurchsuchung beim 37-jährigen Verdächtigen an. Polizeibeamte der Polizeistation Wellsee entdeckten in der Wohnung etwa 180 g Kokain, 450 g Haschisch und 14,5 g Marihuana sowie 15.000 EUR Bargeld. Nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft Kiel wurden das Bargeld und die Drogen beschlagnahmt. Der 37-jährige Verdächtige war zum Zeitpunkt der Durchsuchung in seiner Wohnung. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er freigelassen.
Das Kommissariat 17 der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und der Verdächtige wird sich in einem Strafverfahren wegen des Besitzes und Handels mit Drogen verantworten müssen.
Stephanie Lage
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POL-SE: Heidgraben - Reetdachhaus brennt nieder - Brandursache bisher unbekannt
Bad Segeberg (ost)
Am frühen Sonntagmorgen (10.03.2024) brach westlich von Heidgraben ein Feuer in einem mit Reet gedeckten Einfamilienhaus aus. Das Haus wurde komplett zerstört und eine Person erlitt leichte Verletzungen.
Der Notruf ging um 07:40 Uhr ein.
Als die Rettungskräfte eintrafen, hatten die Bewohner das brennende Haus bereits verlassen. Ein 29-jähriger Bewohner wurde mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Der entstandene Schaden wird vorläufig auf einen mittleren bis hohen sechsstelligen Eurobetrag geschätzt.
Aufgrund der schweren Schäden durch das Feuer konnten bisher keine Informationen zur Brandursache gemacht werden.
Die Einsatzkräfte sicherten den Brandort.
Die Kriminalpolizei in Pinneberg, Abteilung 1, übernimmt die Untersuchungen zu dem Brand. Hinweise zur Entstehung und/oder Ursache des Feuers werden unter der Rufnummer 04101-202-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-FL: Struckum: Zwei verletzte Personen bei Gebäudebrand
Struckum (ost)
Am Sonntagmorgen, den 10.03.2024, gegen 08:00 Uhr ereignete sich in der Hauptstraße in Struckum ein Brand in einem Einfamilienhaus. Dabei erlitten zwei Bewohner leichte Verletzungen.
Nach den ersten Informationen der Polizei brach das Feuer in der Einliegerwohnung im Anbau des Hauses aus. Es scheint zunächst in der Sauna dort gebrannt zu haben. Als die Bewohner den Grund für die Rauchentwicklung suchten und die Tür der Sauna öffneten, griff das Feuer offensichtlich über und breitete sich auf weitere Räume des Anbaus aus. Die Feuerwehr konnte verhindern, dass die Flammen auf das Hauptgebäude übergreifen.
Die beiden Hausbewohner wurden mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus in Flensburg gebracht. Es entstand ein Sachschaden im hohen fünfstelligen Bereich.
Die Kriminalpolizei Husum hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Bisher gibt es keine Hinweise auf Fremdverschulden.
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Polizeidirektion Flensburg
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24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-SE: Kaltenkirchen - Mehrere E-Scooter kontrolliert - Polizei stellt Versicherungsverstöße fest
Bad Segeberg (ost)
Letztes Wochenende (08.03. bis 10.03.2024) wurden in Kaltenkirchen abends insgesamt sechs Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz von der Polizei festgestellt.
Die E-Scooter wurden während der Streifenfahrt von den Beamten bemerkt. Bei den Kontrollen stellte sich heraus, dass die Fahrzeuge ohne die erforderliche blaue Versicherungsplakette unterwegs waren.
Gegen die Fahrer wurden entsprechende Strafverfahren gemäß dem Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.
Das Versicherungsjahr beginnt am 01. März. Für 2024 ist eine blaue Versicherungsplakette vorgeschrieben.
Die E-Scooter sind zugelassen, wenn sie eine Typengenehmigung haben und maximal 20 km/h fahren. Ab 14 Jahren dürfen sie ohne Führerschein gefahren werden, aber eine Haftpflichtversicherung ist erforderlich.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Pressemitteilung vom 26.02.2024 unter folgendem Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/5721784.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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POL-IZ: 240311.1 Brunsbüttel: Zeugen nach Sachbeschädigung gesucht!
Brunsbüttel (ost)
Nicht zum ersten Mal haben Unbekannte auf dem Gelände einer Schule in Brunsbüttel Schaden verursacht. Die Täter haben am Wochenende eine Scheibe zerstört, die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Zwischen Samstag, 20.00 Uhr, und Sonntag, 08.00 Uhr, haben Vandalen das Gymnasium in der Koogstraße besucht. Sie gingen zu einem Nebeneingang des Gebäudes und zerstörten dort eine Fensterscheibe, vermutlich durch Steinwurf. Der Sachschaden beläuft sich wahrscheinlich auf etwa 500 Euro.
Personen, die Informationen über die Verursacher des Schadens haben, sollten sich mit der Polizei in Brunsbüttel unter der Telefonnummer 04852 / 60240 in Verbindung setzen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-KI: 240311.3 KielPlön: Mehrere Verkehrsunfälle mit verletzten Personen
Kiel / Plön (ost)
In Kiel und Bereich Plön kam es am vergangenen Wochenende zu mehreren Verkehrsunfällen, bei denen Personen Verletzungen erlitten.
Am Freitag stießen gegen 19:52 Uhr in Schwentinental im Kreuzungsbereich Klausdorfer Straße / Kieler Straße zwei Pkw zusammen. Der 44-jährige Fahrzeugführer und die 55-jährige Fahrzeugführerin verletzten sich hierbei und mussten in umliegende Krankenhäuser verbracht werden. Der Kreuzungsbereich war für eine Stunde voll gesperrt.
Samstagmittag kam es auf der Bundesstraße 76 in Fahrtrichtung Eckernförde, kurz vor der Abfahrt zum Holstein-Stadion, zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Pkw. Aufgrund eines Fußballspiels im Kieler Holsteinstadion herrschte zum Unfallzeitpunkt erhebliches Verkehrsaufkommen. Der Verkehr staute sich bis zum zeitweiligen Stillstand. Ein 24-jähriger Unfallbeteiligter habe nach jetzigem Ermittlungsstand nicht rechtzeitig bremsen können und sei dem vor ihm fahrenden Pkw mit einer 23-jährigen Fahrerin aufgefahren, die nach links auswich, so dass der 24-Jährige nun dem davor stehenden Pkw auffuhr. Die 23-jährige Fahrerin sowie ihre 80-jährige Beifahrerin verletzten sich leicht. Sie wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht. Die anderen beiden Fahrzeugführer blieben unverletzt.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam ein 24-jähriger Fahrzeugführer in Wendtorf in der Strandstraße von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Der Fahrer sowie sein 40-jähriger Beifahrer verletzten sich hierbei schwer. Sie wurden ebenfalls in Krankenhäuser verbracht. Der Fahrzeugführer war nach ersten Ermittlungen betrunken. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.
In allen Fällen haben die örtlichen Polizeidienststellen Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Groß Nordende/Heidgraben/Uetersen - Am Wochenende vier Taten in Bezug auf Wohnungseinbrüche - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am vergangenen Wochenende ist es in den Ortschaften Groß Nordende, Heidgraben und Uetersen zu insgesamt vier Taten in Bezug auf Wohnungseinbrüche gekommen.
Nach Auskunft der Anzeigenden sei die Tat in Groß Nordende in der Straße Heidweg in einem 24-stündigen Zeitraum von Samstag gegen 12:30 Uhr bis Sonntag gegen 12:30 Uhr geschehen. Zum Stehlgut konnten bisher keine Angaben gemacht werden.
Eine weitere Tat sei nach Auskunft des Hausbewohners aus der Ortschaft Heidgraben in der Straße Erlengrund am Samstag in einem Zeitraum von ungefähr 18:00 Uhr bis 23:10 Uhr geschehen. In diesem Fall gab der Geschädigte an, dass eine Armbanduhr, diverser Schmuck, elektronische Kleingeräte und Bargeld in einem bisher nicht näher benannten Wert entwendet worden wären.
Abschließend sind in Uetersen zwei Einbrüche polizeilich bekannt geworden.
Nach Angaben der geschädigten Hausbewohnerin aus der Straße Am Steinberg sei der Einbruch im Zeitraum von Donnerstagabends (07.03.2024) bis Sonntagmittag (10.03.2024) gegen 13:30 Uhr geschehen und es wären Schmuckstücke in einem vorläufig geschätzten vierstelligen Eurowert entwendet worden.
Die zweite Tat in Uetersen sei nach Angaben des Geschädigten im Rudolf-Kinau-Weg am Samstag zwischen 10:00 Uhr morgens und 20:45 Uhr abends geschehen. Auch hier wäre Schmuck in bisher nicht benannter Stückzahl und nicht benanntem Wert entwendet worden.
Bei allen vier Taten drangen bisher unbekannte Täterschaften gewaltsam in das jeweilige Einfamilienhaus ein und durchsuchten die Räumlichkeiten nach wertvollen Gegenständen.
Inwiefern die Taten in einem Zusammenhang stehen, ist bisher nicht bekannt und Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Mitteilungen zu Auffälligkeiten in jeweiliger Tatortnähe oder mögliche Täterhinweise werden seitens der Polizei erbeten und von der Kriminalpolizei Pinneberg unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
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E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-KI: 240311.2 Kreis Plön: Polizeistationen unter neuer LeitungEinladung zum Pressetermin
Plön (ost)
Die Leitungen der Polizeistationen Schönkirchen, Schwentinental und Wankendorf sind neu besetzt. Neuer Leiter in Schönkirchen ist Polizeihauptkommissar Arne Hinrichsen. In Schwentinental hat Polizeihauptkommissar Peter Schulz und in Wankendorf Polizeihauptkommissar Nils Lebenhagen die Leitung inne.
Wir laden Medienvertreterinnen und -vertreter herzlich zur Vorstellung der drei neuen Stationsleiter ein. Der Leiter des Plöner Polizeireviers, Polizeioberrat Michael Martins, wird durch die Veranstaltung führen und seine neuen Mitarbeiter in gewohnter Manier vorstellen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, direkt mit den Neulingen im Kreis Plön ins Gespräch zu kommen.
Die Vorstellung findet am 14. März um 13 Uhr bei der Polizeistation Schönkirchen (Dorfstraße 1, 24232 Schönkirchen) statt. Zur besseren Planung bitten wir um vorherige Anmeldung bis Mittwoch, 13. März 2024, 14 Uhr, unter der Rufnummer 0431 / 160 2010 oder Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
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Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
FW-HL: Feuer im Hotel
Lübeck (ost)
In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde die Feuerwehr Lübeck gegen 2:15 Uhr zu einem Brandeinsatz im Stadtteil Kücknitz alarmiert. Verletzt wurde niemand.
Mehrere Notrufe erreichten die Einsatzleitstelle der Feuerwehr. In einem Hotelbetrieb in Kücknitz Waldhusen sei ein Feuer ausgebrochen. Schnell wurde seitens der Feuerwehr der Kräfteansatz erweitert, so dass insgesamt zwei Löschzüge sowie die mehrere zugeordnete Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr die Einsatzstelle anfuhren. Auf Grund der insgesamt 11 gemeldeten Personen wurde parallel ein größerer Rettungsdiensteinsatz eröffnet.
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte der Dachbereich eines ca. 30 Meter langen Anbaus. Die Feuerwehr rettete drei Personen aus dem Hotel. Die übrigen Gäste konnten das Hotel eigenständig verlassen. Die Betroffenen wurden durch den Rettungsdienst gesichtet. Verletzt wurde niemand.
Die Brandausbreitung von dem Anbau auf das Haupthaus konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhindert werden. Im Rahmen der Löschmaßnahmen musste die angrenzende Bahnstrecke von Lübeck nach Travemünde über mehrere Stunden gesperrt werden. Durch die starke Rauchausbreitung veranlasste der Einsatzleiter eine Warnung der Bevölkerung im Bereich Waldhusen und Rangenberg über das Modulare Warnsystem und die daran angeschlossenen Warn-Apps.
Das Gebäude wurde durch den Brand so stark beschädigt, dass die Löschmaßnahmen nur durch einen Außenangriff durchgeführt werden konnten. Das Feuer ist unter Kontrolle, die Löschmaßnahmen ziehen sich aber voraussichtlich bis in den späten Vormittag.
Vor Ort waren insgesamt ca. 75 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst. Weitere ca. 30 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr wurden eingesetzt, um den Grundschutz in der Stadt abzudecken.
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Berufsfeuerwehr Lübeck
Feuerwehrsprecher
Matthias Schäfer
Bornhövedstraße 10
23554 Lübeck
Telefon: 0451- 122 37 44
Fax: 0451- 122 37 89
E-Mail: matthias.schaefer@luebeck.de
http://www.feuerwehr-luebeck.de
POL-KI: 240311.1 Kiel: Festnahme von drei Graffitisprayern
Kiel (ost)
In der Nacht von Freitag auf Samstag nahmen Beamtinnen und Beamten des 3. Polizeireviers Kiel nach Hinweisen eines Zeugen drei Graffitisprayer im Kieler Stadtteil Südfriedhof fest. Die Tatverdächtigen besprühten im Bereich eines Durchgangs in der Straße Hummelweise eine Wand.
Gegen 02:00 Uhr meldete sich ein Zeuge bei der Polizei und teilte mit, dass er von einem Sprühgeräusch auf dem Hinterhof seiner Wohnanschrift auf drei Personen aufmerksam geworden wäre. Er habe beobachten können, wie diese ein rotes Graffiti im Durchgang zum Hinterhof gesprüht und sich dann in Richtung Gablenzbrücke entfernt hätten.
Polizistinnen und Polizisten des 3. Reviers suchten umgehend den Einsatzort auf und nahmen zwei 21-jährige und einen 43-jährigen Mann vorläufig fest. Bei den Männern fanden die Einsatzkräfte zwei Sprühdosen, zwei Farbmarker sowie mit Farbanhaftungen beschmierte Handschuhe auf.
Die Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Sie werden sich in einem späteren Strafverfahren für die Taten verantworten müssen. Das 3. Polizeirevier Kiel wird die weiteren Ermittlungen führen.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
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Gartenstraße 7
24103 Kiel
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








