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Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 11.08.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 11.08.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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11.08.2026 – 21:12

POL-HL: HL-St. Lorenz-NordPolizeiliche Abschlussmeldung zur Regionalligapartie zwischen dem VfB Lübeck und dem VfB Oldenburg

Lübeck (ost)

Am Dienstagabend (11.08.2026) wurde das Fußballspiel in der Regionalliga Nord zwischen dem VfB Lübeck und dem VfB Oldenburg auf der Lübecker Lohmühle ausgetragen. Etwa 3200 Zuschauer waren anwesend und das Spiel endete 1:1.

Die Polizeidirektion Lübeck hatte die Veranstaltung mit zusätzlichen Kräften der Bereitschaftspolizei aus Eutin unterstützt. Es gab keine besonderen Vorkommnisse vor, während oder nach dem Spiel.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

11.08.2026 – 20:24

RLS NORD: 13-jährige Mariia B. wieder Zuhause

Mittelangeln (ost)

Mariia B. aus Mittelangeln, die zuvor vermisst wurde, ist sicher und gesund wieder zu Hause angekommen. Ein Dankeschön an alle, die bei der Suche geholfen haben, von der Polizeidirektion Flensburg.

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Regionalleitstelle Nord

Telefon: 0461/99930240
E-Mail: harrislee.rls@polizei.landsh.de

11.08.2026 – 15:53

POL-SE: 20260811.1 - Elmshorn: Frau nach Wohnungsbrand in Lebensgefahr

Elmshorn (ost)

In der Nacht vom heutigen Dienstag (11.08.2026) brach in der Lessingstraße in Elmshorn ein Feuer in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses aus. Die 63-jährige Bewohnerin wurde von der Feuerwehr aus der Wohnung gerettet. Nach erfolgreicher Reanimation wurde sie mit einem Krankenwagen in ein Spezialkrankenhaus gebracht. Die Brandursache wird von der Kriminalpolizei untersucht.

In der vergangenen Nacht gegen 2:40 Uhr brach in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Lessingstraße in Elmshorn ein Feuer aus. Die Feuerwehr und die Polizei waren vor Ort. Eine 63-jährige Frau wurde aus der Wohnung gerettet. Sie wurde mit schweren Brandverletzungen und Rauchgasvergiftung in ein Spezialkrankenhaus gebracht. Ihr Ableben ist derzeit nicht ausgeschlossen. Die anderen Bewohner konnten evakuiert werden und nach den Löscharbeiten wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 150.000 Euro.

Die Kriminalpolizei in Elmshorn hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Bei der ersten Untersuchung am heutigen Tag wurde festgestellt, dass das Feuer wahrscheinlich im Wohnzimmer der Wohnung ausgebrochen ist. Die genaue Ursache konnte jedoch noch nicht ermittelt werden. Die Ermittlungen werden fortgesetzt.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

11.08.2026 – 15:05

POL-FL: Zeugenaufruf nach Nötigung und versuchter Körperverletzung im Straßenverkehr am Stadtfeld in Schleswig

Schleswig (ost)

Am Montag, dem 10.08.2026 ereignete sich am Stadtfeld (in der Nähe des neuen ZOB-Geländes) ein Fall von Nötigung und versuchter Körperverletzung im Straßenverkehr.

Die Polizeistation Schleswig führt die Ermittlungen durch und sucht nach Zeuginnen und Zeugen.

Am Montagnachmittag gegen 16:30 Uhr fuhr die 16-jährige Geschädigte mit ihrem Motorrad die Straße "Stadtfeld" in Richtung Kattenhunder Weg in Schleswig entlang. An der Ampel beim neuen ZOB-Gelände musste die Geschädigte hinter einem Auto anhalten, da die Ampel rot zeigte.

Nachdem das Auto trotz des erloschenen Rotlichts nicht weiterfuhr, hupte die Geschädigte. Daraufhin warf der Autofahrer eine Zigarette in Richtung der Geschädigten und fuhr los. Kurz darauf bremste der Beschuldigte ohne ersichtlichen Grund plötzlich ab, so dass die Geschädigte eine Vollbremsung machen musste. Anschließend stieg der Mann aus seinem Fahrzeug aus und schlug der 16-jährigen Geschädigten auf den Motorradhelm/Kopf. Danach fuhr der Täter in Richtung "Am Damm" davon.

Die Geschädigte beschrieb den Täter als männlich, ca. 170 cm groß, zwischen Ende 30 und Anfang 40 Jahre alt, mit schwarzen Haaren und Vollbart. Der Täter trug ein graues T-Shirt und eine schwarze Hose.

Das Fahrzeug des Täters wurde als grauer VW Golf mit Schleswiger Kennzeichen (weitere Details sind nicht bekannt) beschrieben. Im Fahrzeug saß eine Frau mit braunen Haaren auf dem Beifahrersitz.

Die Polizeistation Schleswig hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeuginnen und Zeugen. Personen, die Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04621 84 0 bei der Polizeistation Schleswig zu melden oder eine E-Mail an Schleswig.PR@polizei.landsh.de zu senden.

Vielen Dank!

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lukas Weyer
Telefon: 0461-4842010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

11.08.2026 – 13:30

POL-RZ: Achtung Schulbeginn!Polizei gibt Hinweise zur Verkehrssicherheit

Ratzeburg (ost)

11.08.2026 | Polizeidirektion Ratzeburg

Der Montagmorgen markiert das Ende der Sommerferien und den Beginn des Schuljahres für die Schülerinnen und Schüler in Schleswig-Holstein. Darunter sind auch viele Erstklässler.

Seien Sie bitte nachsichtig, denn jeder fängt klein an.

Ein Beispiel dafür, dass auch die "Großen" noch viel lernen können, war eine kürzliche Kontrolle der Polizei in Bad Oldesloe. An der Ratzeburger Straße stellten sich am 07.08.2026 insgesamt vier Beamte zwischen 08:00 und 12:30 Uhr auf und entdeckten in kurzer Zeit 33 Verstöße. 18 Fahrer wurden dabei erwischt, wie sie während der Fahrt ihr Handy benutzten, 13 waren nicht angeschnallt. Ein Autofahrer und ein Fußgänger ignorierten jeweils eine rote Ampel.

Kinder beobachten das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr und lernen durch Beispiele. Deshalb sollten Erwachsene mit gutem Vorbild vorangehen. Kinder können Geschwindigkeiten und Entfernungen oft nicht gut einschätzen, haben aufgrund ihrer Größe einen schlechteren Überblick über den Verkehr und werden manchmal sehr spät oder gar nicht von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen. Durch Ablenkungen auf dem Schulweg können Kinder zeitweise ihre Aufmerksamkeit für den Verkehr verlieren. Fahren Sie also immer vorsichtig - besonders in den kommenden Wochen - und nehmen Sie Rücksicht auf andere. Dazu gehört unter anderem, sich nicht ablenken zu lassen, die Geschwindigkeit den Tempolimits und den Sichtverhältnissen anzupassen, genügend Abstand zu halten, vorausschauend zu fahren und Ihr Auto regelmäßig auf Verkehrssicherheit zu überprüfen, bevor Sie losfahren. So erleichtern Sie den Erstklässlern den Start ins neue Schuljahr.

Tipps für Eltern:

Bringen Sie Ihr Kind bitte nur mit dem Auto zur Schule, wenn es unbedingt notwendig ist. Durch Eltern-Taxis entsteht ein erhöhtes Verkehrsaufkommen in Schulnähe, was das Unfallrisiko erhöhen kann. Außerdem kann dies die Entwicklung der Kinder zur eigenständigen Mobilität verzögern. Wenn es dennoch erforderlich ist, Ihr Kind mit dem Auto zu bringen, lassen Sie es an einer sicheren Stelle in der Nähe der Schule aussteigen. Nutzen Sie gegebenenfalls eine Hol- und Bringzone. Ihr Kind sollte immer auf der Gehwegseite aussteigen. Sichern Sie Ihr Kind im Auto mit den vorgeschriebenen Rückhalteeinrichtungen. Ein Kindersitz ist bis zum 12. Lebensjahr obligatorisch, wenn die Körpergröße unter 150 cm liegt, und muss dem Alter, der Größe und dem Gewicht des Kindes entsprechen. Auch auf kurzen Strecken immer anschnallen! Helle, gut sichtbare Kleidung kann lebensrettend sein. Machen Sie Ihr Kind sichtbar! Verwenden Sie dazu eine Warnweste, Reflektoren oder ähnliches. Gut sichtbare Kleidung erleichtert es anderen Verkehrsteilnehmern, die Kinder rechtzeitig zu erkennen. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und halten Sie sich an die geltenden Verkehrsregeln!

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

11.08.2026 – 13:00

LKA-SH: Durchsuchung in der Kieler Gutenbergstraße dauert an: Polizei stellt zahlreiche Chemikalien sicherFolgemeldung

Kiel (ost)

Die Polizeiaktion in der Kieler Gutenbergstraße wird am heutigen Dienstag, dem 11. August 2026, fortgesetzt. Aufgrund der überfüllten und räumungsbedürftigen Wohnung des Verdächtigen konnte der Einsatz gestern Abend nicht abgeschlossen werden. Eine gründliche Inspektion und Sicherstellung potenziell gefährlicher Gegenstände war unter diesen Umständen nicht möglich. Über Nacht wurde die Wohnung von Polizeikräften bewacht. Die Situation vor Ort ist unter Kontrolle, wodurch die Bewohner die Nacht in ihren Wohnungen verbringen konnten.

Detektive des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein (LKA SH) begannen gestern Vormittag, dem 10. August 2026, mit der Durchsuchung einer Privatwohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Kieler Gutenbergstraße, nachdem Nachbarn am Vorabend eine offene Wohnungstür bemerkt und die Polizei verständigt hatten. Der Bewohner war trotz mehrmaligem Klingeln und Klopfen nicht anzutreffen.

In der Wohnung entdeckten die Einsatzkräfte große Mengen verschiedener Chemikalien sowie weitere Gegenstände, die nun nach einer ersten Inspektion untersucht und bewertet werden müssen. Zudem befindet sich in der Küche des Bewohners ein kleines Chemielabor mit Abzug. Um die Situation vor Ort sowie die sichergestellten Chemikalien angemessen beurteilen zu können, muss die Wohnung zunächst weiter ausgeräumt werden. Auch der Dachboden und der Kellerraum wurden durchsucht.

Der Bewohner ist ein 52-jähriger Kieler deutscher Staatsbürger, der bereits in der Vergangenheit polizeilich bekannt war. Es liegen keine Haftgründe vor.

Neben den Detektiven des LKA sind der Kampfmittelräumdienst, Chemiker des Kriminaltechnischen Instituts und Einsatzkräfte der Polizeidirektion Kiel vor Ort. Der Bereich vor dem Haus musste zeitweise abgesperrt und der Verkehr umgeleitet werden. Nach aktuellem Stand ist davon auszugehen, dass die Durchsuchung heute abgeschlossen werden kann.

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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Carola Jeschke
Telefon: 0431/160-40130
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de

11.08.2026 – 11:39

POL-HL: HL - InnenstadtWohnmobildiebstahl - Tatverdächtiger gefasst

Lübeck (ost)

+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++

Am Freitagabend (07.08.2026) ereignete sich in der Innenstadt von Lübeck ein Diebstahl eines Wohnmobils. Nachdem der Eigentümer das Fahrzeug geortet hatte, fand die Polizei das Fahrzeug und nahm einen verdächtigen Mann fest. Am Samstagnachmittag wurde der Verdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Amtsgericht Lübeck vorgeführt.

Gegen 20:00 Uhr parkte ein 50-jähriger Lübecker sein Wohnmobil in der Willy-Brandt-Allee. Als er um 23:00 Uhr zurückkehrte, war das Fahrzeug gestohlen worden. Mithilfe eines Ortungssystems konnte er das Wohnmobil finden, woraufhin Polizeibeamte das Fahrzeug und einen Verdächtigen in der Isaac-Newton-Straße entdeckten.

Der 49-jährige Verdächtige befand sich bei der Ankunft der Beamten im Fahrzeug. Zudem wurden bei einer Durchsuchung Beweismittel von den Polizisten sichergestellt. Während der polizeilichen Maßnahmen bemerkten die Einsatzkräfte Hinweise auf Drogen- und Alkoholkonsum beim Verdächtigen. Aus diesem Grund wurde eine Blutprobe angeordnet.

Mitarbeiter des Kriminaldauerdienstes, die inzwischen hinzugezogen worden waren, sicherten Spuren am Tatort. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde das Wohnmobil an den Eigentümer zurückgegeben.

Der Verdächtige wurde am Samstagnachmittag (08.08.2026) dem Amtsgericht Lübeck vorgeführt, das auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck einen Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des besonders schweren Diebstahls erließ. Der Haftbefehl wurde außer Vollzug gesetzt, so dass der Beschuldigte nicht in Untersuchungshaft genommen wurde.

Dr. Jens Buscher - Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Anna Julia Meyer - Pressesprecherin der Polizeidirektion Lübeck

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2015
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

11.08.2026 – 11:30

POL-IZ: 260811.1 Itzehoe: Polizei ermittelt wegen Diebstahls mit Waffen

Itzehoe (ost)

Am Montagmittag hat ein 32-jähriger Mann in einem Einkaufszentrum in Itzehoe mehrere Hygieneartikel aus einer Drogerie gestohlen. Danach hat er offensichtlich versucht, weitere Waren aus einem Supermarkt zu stehlen. Polizisten haben den Mann immer noch im Laden angetroffen. Bei der Kontrolle fanden sie zwei Messer in seiner Tasche.

Um 12:30 Uhr hat eine Angestellte einer Drogerie im Einkaufszentrum Vor dem Delftor beobachtet, wie der 32-jährige Deutsche aus Itzehoe mehrere Hygieneartikel gestohlen und das Geschäft ohne Bezahlung verlassen hat. Danach ist er mit der gestohlenen Ware in einen Supermarkt im Einkaufszentrum gegangen. Die Angestellte hat die Polizei informiert.

Noch bevor die Einsatzkräfte ankamen, hat der Mann im Supermarkt Lebensmittel und Elektronikartikel in einem Fahrradanhänger verstaut. Die Polizei vermutet, dass er auch diese Waren stehlen wollte.

Die Polizisten haben den 32-jährigen Mann immer noch im Supermarkt angetroffen. Bei der Kontrolle haben sie ein Klappmesser und ein weiteres Messer in seiner Tasche entdeckt. Die Polizei hat die Messer sichergestellt und den Mann für weitere polizeiliche Maßnahmen auf die Wache gebracht. Danach wurde er wieder freigelassen.

Das Kommissariat 7 der Bezirkskriminalinspektion Itzehoe ermittelt wegen des Verdachts auf Diebstahl mit Waffen und versuchten Diebstahl mit Waffen. Für diese Straftat reicht bereits das Mitführen eines Messers.

Anna Albrink

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

11.08.2026 – 10:36

FW-PI: Elmshorn: Feuerwehr rettet Frau aus Brandwohnung

Pinneberg (ost)

Elmshorn: Frau gerettet aus brennender Wohnung

Datum: Dienstag, 11. August 2026, 2.41 Uhr +++ Ort des Geschehens: Elmshorn, Lessingstraße +++ Einsatz: FEU Y (Feuer Standard, Menschenleben in Gefahr)

In der Nacht zum Dienstag (11. August) haben Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr Elmshorn eine Frau in höchster Gefahr bei einem Wohnungsbrand gerettet. Sie wurde lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr Elmshorn wurde um 2.41 Uhr mit dem Alarm "Feuer, Menschenleben in Gefahr" in die Lessingstraße gerufen. Dort war in einem Mehrfamilienhaus aus noch unbekannten Gründen ein Schwelbrand in einer Wohnung im ersten Stock ausgebrochen. Die Bewohnerin befand sich noch in der betroffenen Wohnung, während die anderen sieben Parteien bereits über das rauchfreie Treppenhaus evakuiert worden waren. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten sie in ihre Wohnungen zurückkehren. Der erste Trupp der Feuerwehr betrat unter Atemschutz die stark verrauchte Brandwohnung. Dafür musste die Tür aufgebrochen werden. Die Helfer fanden die gehbehinderte Frau schnell und brachten sie ins Freie, wo der Rettungsdienst die weitere Versorgung übernahm. Die Frau wurde mit Rauchgasvergiftung und Verbrennungen in eine Spezialklinik in Hamburg gebracht. Als vermutlichen Brandherd identifizierte die Feuerwehr ein Sofa, das schnell gelöscht wurde. Die Feuerwehr Elmshorn war mit 28 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen vor Ort. Zwei Rettungswagen und ein Notarzt waren ebenfalls im Einsatz. Informationen zur Brandursache und Schadenshöhe können von Seiten der Feuerwehr nicht bereitgestellt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt.

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Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Kreispressewart
Michael Bunk
Telefon: 04120 8254 700
E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org
https://www.kfv-pinneberg.de/

11.08.2026 – 10:32

POL-HL: OH - WangelsAlleinunfall - Lkw kommt von Fahrbahn ab

Lübeck (ost)

Am Montagmorgen (10.08.2026) gab es auf der Bundesstraße 202 bei Wangels einen Verkehrsunfall, bei dem ein Lastwagen von der Straße abkam. Aufgrund von umfangreichen Bergungs- und Aufräumarbeiten blieb die Bundesstraße bis in die Abendstunden gesperrt.

Gegen 11:30 Uhr fuhr ein 44-jähriger Mann aus dem Kreis Plön mit einem Lastwagen die Bundesstraße von Lütjendorf kommend in Richtung Oldenburg in Holstein. Aus bisher ungeklärten Gründen geriet er in einer Kurve zwischen Döhnsdorf und Weißenhäuser Strand nach rechts auf den Seitenstreifen. Der Lastwagen rutschte über die Böschung und kam schließlich auf der rechten Seite auf einem Geh- und Radweg zum Stillstand.

Zwei Zeugen im Alter von 34 und 28 Jahren, die den Unfall beobachtet hatten, eilten zum Sattelauflieger und halfen dem Fahrer, aus der Kabine zu entkommen. Der 44-Jährige erlitt ersten Informationen zufolge leichte Verletzungen. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Der Lastwagen musste geborgen werden. Wegen der Bergungsarbeiten und Aufräumarbeiten blieb die Bundesstraße 202 bis ungefähr 21:00 Uhr gesperrt.

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[Kontaktinformation]

11.08.2026 – 10:07

BPOL-FL: Bundespolizei verhaftet gesuchten Mann - Haft

Flensburg (ost)

Früh am Morgen um 00.45 Uhr überprüften Bundespolizisten am Bahnhof Flensburg einen Mann. Er identifizierte sich mit einem deutschen Personalausweis.

Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass ein Haftbefehl gegen den 43-Jährigen vorlag. Die Staatsanwaltschaft suchte ihn wegen Verstoßes gegen das Post- und Fernmeldegeheimnis.

Der Mann wurde festgenommen und zur Polizeidienststelle gebracht. Dort wurde ihm der Haftbefehl vorgelesen.

Da der 43-Jährige die festgelegte Geldstrafe von 5240,- Euro nicht zahlen konnte, wurde er inhaftiert.

Er wird nun die nächsten 92 Tage in der Justizvollzugsanstalt verbringen.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

11.08.2026 – 09:54

BPOL-FL: Wieder Schafe am Gleis

Flensburg Weiche (ost)

Gestern Abend um etwa 19.00 Uhr erhielt die Bundespolizei einen Hinweis auf Schafe auf den Gleisen der Bahnstrecke von Flensburg nach Padborg. Die Strecke wurde gesperrt und ein Bundespolizeiteam wurde entsandt.

Die Polizeibeamten entdeckten auch drei Schafe in der Nähe eines Metallverarbeitungsbetriebs.

Die Bundespolizisten konnten die drei Schafe erfolgreich aus dem Gefahrenbereich vertreiben (siehe Abbildung). Die Herde besteht aus insgesamt 14 Schafen, die auf einem Solarfeld weiden. Die Beamten identifizierten eine potenzielle Ausbruchsstelle und informierten den verantwortlichen Tierhalter.

Dieser versprach sofort eine Reparatur des Zauns. Anfang Juni musste die Bundespolizei bereits wegen Schafen auf den Gleisen in diesem Bereich einschreiten.

Nach 45 Minuten konnte die Sperrung der Bahnstrecke aufgehoben werden.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
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11.08.2026 – 09:33

POL-SH: Rund 15.000 Geschwindigkeitsverstöße in einer Woche

Kiel (ost)

Die Landespolizei Schleswig-Holstein setzte vom 03. bis zum 09. August einen ihrer Schwerpunkte auf Geschwindigkeitsmessungen und stellte hierbei 14.868 Geschwindigkeitsverstöße fest. Der Einsatz fand im Rahmen der europaweit durchgeführten ROADPOL "Speedweek" stand.

Bei den landesweit durchgeführten Kontrollen wurden 12.914 Personen automatisiert "geblitzt". Einsatzkräfte hielten weitere 1.954 Fahrerinnen und Fahrer an den Kontrollstellen an und wiesen diese auf ihr Fehlverhalten hin. Bei diesen Kontrollen stellten die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten neben der Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit zahlreiche weitere Verstöße fest. Darunter fallen 27 Personen, die ohne gültige Fahrerlaubnis am Steuer saßen, 8 Menschen, die ihr Fahrzeug unter dem Einfluss von Alkohol oberhalb der zulässigen Werte führten und 10, bei denen der Verdacht besteht, dass sie unter dem Einfluss von THC fuhren. Unter den insgesamt 14.868 zu schnell fahrenden Fahrzeugen befanden sich 143 motorisierte Zweiräder. Auf alle Personen kommen Straf- beziehungsweise Ordnungswidrigkeitenverfahren zu.

Bei einer gleichartigen Kontrollwoche im August 2025 lag die Zahl der festgestellten Geschwindigkeitsverstöße mit 23.121 trotz grundsätzlich gleich hoher Kontrolldichte deutlich höher. Eine mögliche Erklärung für diesen starken Rückgang könnte sein, dass insgesamt ein geringerer Verkehrsfluss festgestellt wurde. Gleichzeitig scheinen viele Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer offenbar zu wissen, an welchen Standorten "Blitzer" stehen, so dass Geschwindigkeiten in diesen Bereichen reduziert werden. Im Jahr 2024 waren die Geschwindigkeitsverstöße mit 15.288 nahezu identisch mit der Anzahl in diesem Jahr.

Nicht angepasste oder überhöhte Geschwindigkeit sind bei schweren Verkehrsunfällen Hauptunfallursachen. Die Höhe der Geschwindigkeit entscheidet oftmals über die Schwere der Unfallfolgen. Die Überwachung der Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit ist ein Schwerpunkt der polizeilichen Verkehrsüberwachung.

Die Landespolizei nimmt ganzjährig an allen unter dem Motto "ROADPOL" durchgeführten Schwerpunktkontrollen teil. Andere inhaltliche Schwerpunkte waren in diesem Jahr bereits Alkohol und Dogen, Gurtverstöße und Ablenkung durch technische Geräte oder der gewerbliche Güter- und Personenverkehr. Weitere gleichartige Kontrollwochen werden folgen.

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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Mühlenweg 166
24116 Kiel

11.08.2026 – 08:56

POL-RZ: Zeugen gesucht: Tatverdächtige entwenden Traktor und Muldenanhänger von Baustelle

Ratzeburg (ost)

Am 11.08.2026 im Kreis Herzogtum Lauenburg fand vom 08.08. bis zum 10.08.2026 in Mölln ein Vorfall statt.

An dem vergangenen Wochenende wurde ein Traktor und ein Muldenanhänger von einer Baustelle in Mölln gestohlen. Die Polizei sucht nach Zeugenhinweisen.

Unbekannte sollen zwischen dem 08.08.2026 um 17:00 Uhr und dem 10.08.2026 gegen 08:00 Uhr das abgesperrte Gelände einer Baustelle in der Hafenstraße in Mölln betreten haben. Dort sollen sie einen Fendt-Traktor (Modell 936) und einen Muldenanhänger von Mueller gestohlen haben. Der entstandene Schaden wird auf einen niedrigen bis mittleren sechsstelligen Betrag geschätzt.

Die Tatverdächtigen sind bisher unerkannt entkommen und konnten nicht identifiziert werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Hinweise werden von der Kriminalpolizei Ratzeburg telefonisch unter 04541/8090 oder per E-Mail unter ratzeburg.kpst@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

11.08.2026 – 08:21

POL-NMS: 260811-1-PDNMS-Verkehrsunfall mit sieben beschädigten Fahrzeugen und vier leicht verletzten Personen in Eckernförde

Eckernförde (ost)

Am gestrigen Mittag ereignete sich in der Ostlandstraße in Eckernförde ein Verkehrsunfall. Bei diesem Unfall wurden sieben Fahrzeuge beschädigt und vier Personen leicht verletzt.

Am 10.08.2026, um 12:30 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf einem Parkplatz in der Ostlandstraße. Laut aktuellen Untersuchungen hatte der Fahrer eines schwarzen Audi sein Auto aus einer Parklücke herausgefahren. Aufgrund eines Fahrfehlers kam es zu Kollisionen mit mehreren geparkten Fahrzeugen. Insgesamt wurden sieben Fahrzeuge beschädigt und vier Personen erlitten leichte Verletzungen.

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Polizeidirektion Neumünster
-Pressestelle-

Mira Grunicke
Telefon: 04321-945 2222

11.08.2026 – 07:46

POL-NMS: 260811-2-PDNMS-Verkehrsunfallflucht in der Langemarckstraße in Eckernförde

Eckernförde (ost)

Am 29.07.2026 ereignete sich zwischen 18:30 Uhr und 19:00 Uhr in der Langemarckstraße in Eckernförde, Höhe Hausnummer 16, eine Verkehrsunfallflucht.

Ein Angestellter des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) parkte einen Hyundai i10 am Straßenrand in der Nähe der Mülltonnen. Innerhalb dieser halben Stunde stieß ein unbekanntes Fahrzeug gegen die Fahrertür des Hyundai. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 1.000 Euro.

Der unbekannte Fahrer hinterließ am beschädigten Auto eine Notiz mit einer Telefonnummer. Diese Nummer war jedoch nicht erreichbar.

Die Polizei bittet alle Zeugen, die Informationen zum Unfall oder zum Verursacher haben, sich beim Polizeirevier Eckernförde unter der Nummer 04351/908-110 zu melden.

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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