Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 13.01.2026
Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 13.01.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-RZ: Verkehrsunfall im SachsenwaldDrei Verletzte nach Kollision auf der B404
Ratzeburg (ost)
13.01.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 13.01.2026 - B404 / Sachsenwald
Am Dienstagmorgen ereignete sich auf der B404 in der Nähe von Schwarzenbek ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Autos. Drei Personen erlitten leichte Verletzungen.
Am 13.01.2026 gegen 10:40 Uhr fuhr eine 55-jährige Deutsche aus dem Bezirk Herzogtum Lauenburg mit ihrem Mini auf der B404 von der A24 kommend in Richtung Schwarzenbek. Ein 69-jähriger Schwarzenbeker mit einem Seat und eine 49-jährige Schwarzenbekerin mit einem Mercedes kamen ihr entgegen. Aus bisher ungeklärten Gründen geriet die Mini-Fahrerin auf die Gegenfahrbahn. Der Seat-Fahrer versuchte noch, nach rechts über den Grünstreifen auszuweichen, konnte aber einen seitlichen Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Mini nicht verhindern. Die Mercedes-Fahrerin bemerkte den Vorfall und versuchte, nach links über die Gegenspur auszuweichen. Auch hier kam es zu einem seitlichen Zusammenstoß mit dem Mini. Danach geriet die 55-jährige Mini-Fahrerin nach links von der Straße ab und prallte gegen einen Baum im Straßengraben.
Die Mini- und Mercedes-Fahrerinnen erlitten leichte Verletzungen bei dem Unfall und wurden mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der 69-jährige Seat-Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt, aber seine 76-jährige Beifahrerin, ebenfalls aus Schwarzenbek, erlitt leichte Verletzungen.
Die B404 musste zeitweise vollständig für Rettungs- und Bergungsmaßnahmen gesperrt werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: OH-StockelsdorfKostenlose Einbruchschutzberatung am 28.01.2026 in Stockelsdorf
Lübeck (ost)
Die Polizeidirektion Lübeck lädt am Mittwoch (28.01.2026) zu einer kostenfreien Veranstaltung zum Thema Einbruchschutz in Stockelsdorf ein. Frau Heike Schmidt und Herr Dirk Schäfer, Polizeihauptkommissare und ausgebildete Einbruchschutzberater der Polizeidirektion Lübeck, werden als Referenten auftreten. Sie sensibilisieren die Bevölkerung für die Risiken von Einbrüchen und vermitteln praktische Maßnahmen zur Sicherung von Wohnungen und Häusern. Die Veranstaltung beginnt um 15.00 Uhr im Rathaussaal in Stockelsdorf.
Ab 14.30 Uhr öffnen sich die Türen des Rathaussaals in der Ahrensböker Straße 7 in Stockelsdorf für alle Interessierten. Anmeldungen werden von Jürgen Fischer vom Seniorenbeirat Stockelsdorf entgegengenommen, entweder telefonisch unter 0451-494036 oder per E-Mail unter seniorenberat@stockelsdorf.de.
Während des Vortrags werden die Einbruchschutzberater Schwachstellen an Türen und Fenstern aufzeigen und typische Vorgehensweisen von Einbrechern erläutern. Zudem informieren sie über wirksame Sicherungsmöglichkeiten und geben Hinweise zum Verhalten vor, während und nach einem Einbruch.
Selbst mit einfachen Maßnahmen kann die Sicherheit des eigenen Zuhauses verbessert werden. Gut gesicherte Fenster und Türen können viele Einbrecher abschrecken. Die Einbruchschutzberater betonen die Effektivität mechanischer Sicherungen und die Bedeutung von aufmerksamen Nachbarn und umsichtigem Verhalten im Alltag.
Die Veranstaltung zielt darauf ab, das Sicherheitsgefühl von Seniorinnen und Senioren zu stärken. Fragen können jederzeit gestellt werden.
Nach dem Vortrag stehen die Präventionsbeamten für individuelle Fragen und Terminabsprachen für kostenlose Vor-Ort-Beratungen zur Verfügung.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Albersdorf/A23 - Fahrzeuge kollidieren mit Kunststofftonne auf der Autobahn - Polizei sucht Zeugen
Albersdorf - A23 (ost)
Am 13.01.2026 (Dienstag) ereignete sich auf der A 23 in der Nähe von Albersdorf eine Kollision zwischen zwei Fahrzeugen und einer Kunststofftonne. Beide Fahrzeuge wurden an der Vorderseite beschädigt. Es gab keine Verletzten.
Um 07:10 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass sich eine gelbe Tonne auf dem Überholstreifen der Südfahrbahn im Bereich Albersdorf befindet. Auf dem Weg zum Einsatzort wurde bereits ein erster Unfall gemeldet. Eine Fahrerin eines Pkw-Hyundai stieß mit der Tonne zusammen und fuhr dann weiter bis zum Rastplatz Dithmarscher Geest, wo sie auf die Einsatzkräfte wartete. Als die Beamten am Unfallort eintrafen, fanden sie einen Kleintransporter-Peugeot auf dem Standstreifen. Die besagte gelbe Tonne steckte vorne am Transporter fest, nachdem auch dieses Fahrzeug mit dem Gegenstand kollidiert war.
Die Ermittler des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Elmshorn gehen davon aus, dass der Gegenstand aufgrund unzureichender Ladungssicherung von einem Fahrzeug gefallen sein könnte. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04121-4092-0 zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-HL: OH-Bad SchwartauZwei Männer nach Einbruch in Bad Schwartau in Untersuchungshaft - Polizei sucht weitere Zeugen
Lübeck (ost)
+++ Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Lübeck und Polizeidirektion Lübeck +++
Nach einem Einbruch am späten Donnerstagnachmittag (08.01.2026) in Bad Schwartau konnte die Polizei unmittelbar nach der Tat zwei verdächtige Männer festnehmen. Sie werden dringend verdächtigt, an einem Einbruch in ein Wohn- und Geschäftshaus in der Pariner Straße beteiligt gewesen zu sein. Bei der Festnahme entdeckten die Ermittler gestohlene Gegenstände. Auf Antrag der Lübecker Staatsanwaltschaft befinden sich die Verdächtigen jetzt in Untersuchungshaft.
Gegen 17:20 Uhr bemerkte ein Bewohner in der Pariner Straße einen unbekannten Mann auf seinem Grundstück. Ein dunkler Porsche Macan mit auswärtigem Kennzeichen stand vor dem Haus. Als der Hausbesitzer auftauchte, flüchtete der Mann und stieg in den Porsche. Dann fuhren die beiden Unbekannten in Richtung Eutiner Straße davon.
Es stellte sich heraus, dass die Täter in das Kosmetikstudio des Wohn- und Geschäftshauses in der Pariner Straße eingebrochen waren und Schmuck und Uhren gestohlen hatten.
Nach der Flucht der beiden Männer informierte das Opfer sofort die Polizei und gab eine detaillierte Beschreibung der Personen und des Fahrzeugs ab. Mehrere Streifenwagen begaben sich auf die Suche nach den Flüchtigen.
Ein aufmerksames Streifenwagen-Team des 2. Polizeireviers erkannte den Porsche kurz darauf in der Schwartauer Allee/ Ecke Bei der Lohmühle. Einer der Männer sprang aus dem Auto, als es stoppte, und rannte weg. Während eine Beamtin den Fahrer festnahm, verfolgte der andere den flüchtigen Mann zu Fuß und konnte ihn schließlich Bei der Lohmühle in der Nähe eines Baumarktes festhalten.
Sowohl der 23-jährige Fahrer des Porsche (Staatsangehörigkeit: Serbisch) als auch der 41-jährige Fußgänger (Staatsangehörigkeit: Serbisch) wurden vorläufig festgenommen und in Gewahrsam genommen. Im Auto fanden die Beamten gestohlene Gegenstände, darunter Schmuck und Uhren. Die Gegenstände und der Porsche wurden beschlagnahmt.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck wurden die beiden Verdächtigen am Freitagnachmittag (09.01.2026) einem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Lübeck vorgeführt. Der Richter erließ einen Haftbefehl aufgrund von Flucht- und Wiederholungsgefahr. Anschließend wurden die Männer in die Justizvollzugsanstalt Lübeck überführt.
Die Kriminalpolizei in Bad Schwartau hat umfangreiche Ermittlungen wegen des Verdachts des Wohnungseinbruchdiebstahls eingeleitet. Spuren und Hinweise werden derzeit von den Kriminalbeamten ausgewertet.
Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise von Zeugen, die am frühen Donnerstagabend (08.01.2026) ab 16:00 Uhr den Porsche Macan oder verdächtige Personen in der Pariner Straße oder den angrenzenden Straßen gesehen haben. Auch mögliche Geschädigte, die Einbruchsspuren an ihren Türen oder Fenstern entdeckt haben, werden um Hinweise gebeten. Alle Informationen nimmt die Kriminalpolizei in Bad Schwartau unter der Telefonnummer 0451-220750 entgegen.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck.
Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Ulli Fritz Gerlach, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 260113.3 Schwentinental: 42-Jähriger aus Schwentinental angetroffen - Folgemeldung zu 260113.1
Schwentinental (ost)
Der 42-jährige Mann, der seit Sonntag vermisst wurde, wurde gerade in Preetz von Rettungskräften gefunden.
Es gab keine Straftat im Zusammenhang mit seinem Verschwinden.
Wir danken für die Veröffentlichung der ursprünglichen Meldung, die mittlerweile gelöscht wurde, und bitten darum, diese sowie das Bild des Mannes nicht weiter zu verbreiten.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 260113-3-pdnms Zeugen nach Körperverletzung und Raub in Rendsburg gesucht
Rendsburg (ost)
Am 12. Januar 2026 gegen 23.15 Uhr ereignete sich in der Straße Am Gerhardsdamm in Rendsburg eine Körperverletzung mit anschließendem Raub, bei dem zwei afghanische Männer im Alter von 23 und 29 Jahren in einen Streit gerieten.
Der 29-jährige Geschädigte hatte zuvor ein Fitnessstudio verlassen und wurde auf der Straße von dem 23-jährigen Mann mit Eiswürfeln beworfen. Nachdem eine Streifenwagenbesatzung, die zufällig vorbeikam, den Streit zu schlichten schien, griff der 23-jährige Beschuldigte, als die Beamten weiterfuhren, den Geschädigten mit einem Eiswürfel am Kopf an. Anschließend raubte der Beschuldigte die Sporttasche des Geschädigten und floh vom Tatort.
Der Beschuldigte wurde während der Fahndung nach ihm gefunden und festgenommen. Der 29-jährige Geschädigte wurde mit einer Kopfverletzung ins Krankenhaus gebracht.
Die Polizei in Rendsburg bittet nun um Zeugen für diesen Vorfall. Wer hat den Streit zwischen den beiden Männern beobachtet?
Bitte geben Sie sachdienliche Hinweise an die Polizei Rendsburg unter der Rufnummer 04331-2080.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-KI: 260113.2 KielFockbeck: Jugendliche verletzt - Zeugen gesucht
Kiel / Fockbeck (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von der Polizeidirektion Kiel und der Polizeidirektion Neumünster
Am Sonntag gab es eine körperliche Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen im Bereich des Parks am Fockbecker See. Zwei Opfer mussten danach in einer Klinik behandelt werden. Die Gruppe der Verdächtigen wird der Fanszene des KSV Holstein Kiel zugeordnet. Die Polizei führt die Ermittlungen und sucht nach Zeugen.
Am 11. Januar gegen 21:30 Uhr befanden sich nach aktuellen Ermittlungen die beiden 15- und 17-jährigen Opfer im Park am Fockbecker See in Fockbeck. Plötzlich tauchten vier bis fünf männliche Personen auf, griffen die beiden Opfer unvermittelt an und schlugen sie mehrmals. Nachdem die Verdächtigen von den Opfern abließen, flüchteten sie in unbekannte Richtung. Beide Opfer wurden anschließend mit Kopfverletzungen in Krankenhäuser gebracht.
Die Personen waren alle vermummt. Sie sollen Fanschals und Sturmhauben des KSV Holstein benutzt haben. Zwei der Täter konnten von den Opfern näher beschrieben werden. Einer war ca. 180 cm groß, kräftig und trug zusätzlich zur Vermummung eine schwarze "North Face"-Jacke. Die zweite Person hatte neben der Vermummung auch eine kräftige Statur und war ca. 185-190 cm groß.
In der Vergangenheit kam es in Rendsburg mehrmals zu körperlichen Auseinandersetzungen, an denen anscheinend Fans von Holstein Kiel beteiligt waren.
Die Ermittler suchen Personen, die Informationen zu den Beteiligten oder zum Ablauf des Vorfalls geben können. Sie werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04331-208 450 bei der Polizei zu melden.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Husum: Ehrliche Finderin bringt verlorene Geldtasche zurück
Husum (ost)
Am Dienstagmorgen, dem 13.01.2026, entdeckte eine aufmerksame Einwohnerin in Husum an der Hafenbrücke eine schwarze Geldbörse und brachte sie sofort zur Polizeistation Husum. In der Börse befand sich eine beträchtliche Menge Bargeld in verschiedenen Euro-Scheinen.
Die Polizistinnen und Polizisten zählten den Inhalt und stellten fest, dass es sich um einen Gesamtbetrag von über 2.000 Euro handelte. Es war eine gewöhnliche schwarze Geldbörse mit einem Bankenlogo. Zunächst gab es keine Hinweise auf den Besitzer.
Einige Zeit später erschien ein sichtlich aufgelöster Mann auf der Wache, der angab, als Pförtner für ein Parkhaus tätig zu sein. Er erklärte, dass er am Vormittag die Einnahmen aus den Parkautomaten gezählt, in Geldbörsen verstaut und einzahlen wollte. Beim Einzahlen bemerkte er, dass eine Geldbörse fehlte.
Beim Vergleich der Berichte und der Nennung des genauen Bargeldbetrags stellte sich heraus, dass es sich bei der gefundenen Börse genau um diese fehlende Geldbörse handelte. Der Mann war deutlich erleichtert und dankbar, dass der komplette Betrag unversehrt bei der Polizei abgegeben worden war.
Die ehrliche Finderin verzichtete auf einen Finderlohn und bat lediglich um ein persönliches "Dankeschön" vom Besitzer. Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei der Bürgerin für ihr vorbildliches Verhalten, das ein positives Beispiel für Zivilcourage und Ehrlichkeit darstellt.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260113-2-Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht in Fockbek
Fockbek/Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)
Am 13.01.2026 ereignete sich eine Verkehrsunfallflucht in Fockbek. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.
Heute, am Dienstag, gab es um 07:30 Uhr einen Zusammenstoß zwischen zwei Autos im Klinter Weg. Das Fahrzeug, ein silberner Mercedes Benz (C-Klasse, 2. Generation, Baujahr 2000-2007), fuhr entgegen der Fahrtrichtung von Rendsburg in Richtung Große Reihe und missachtete das Rechtsfahrgebot, was zum Unfall führte.
Der Verursacher fuhr dann unerlaubt vom Unfallort weg.
Der entgegenkommende schwarze Skoda, der in Richtung Rendsburg unterwegs war, erlitt Lackbeschädigungen auf der Fahrerseite.
Die Polizeistation Fockbek hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat den Vorfall beobachtet und kann Informationen zum Fahrzeug oder Fahrer geben? Bitte wenden Sie sich bei Hinweisen an die Polizeistation in Fockbek unter 04331-208120.
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-SE: Pinneberg - Sachbeschädigungen an geparkten Fahrzeugen: Polizei sucht Zeugen
Pinneberg (ost)
In der Nacht von Montag auf Dienstag (12. auf den 13. Januar 2026) wurden in der Gegend der Rabenstraße und der Straße Starenkamp in Pinneberg mehrere Fahrzeuge beschädigt. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen und sucht nach Zeugen in diesem Fall.
Laut aktuellen Ermittlungen beschädigte ein oder mehrere unbekannte Täter insgesamt zehn abgestellte Fahrzeuge verschiedener Hersteller. Die Polizeikräfte, die gegen 01:40 Uhr alarmiert wurden, stellten unter anderem herausgebrochene Kennzeichenhalter und beschädigte Fensterscheiben an den betroffenen Autos fest. Der entstandene Sachschaden wird vorläufig auf einen mittleren vierstelligen Bereich geschätzt.
Nach der Tat entfernten sich die unbekannten Täter in eine unbekannte Richtung. Trotz intensiver Fahndung in der Nähe konnten keine verdächtigen Personen gefunden werden.
Die Polizeistation Rellingen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Personen, die verdächtige Beobachtungen in der Rabenstraße und im Starenkamp gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Hinweise können telefonisch unter 04101 4980 gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-KI: 260113.1 Schwentinental: 42-Jähriger aus Schwentinental vermisst
Schwentinental (ost)
Seit dem 11. Januar wird der 42-jährige Petro Y. aus Schwentinental vermisst.
Letztmalig wurde der Mann am Sonntag um 13 Uhr an seiner Wohnadresse gesehen, bevor er sie in unbekannte Richtung verließ. Es sind keine weiteren Adressen bekannt, die er aufsuchen könnte. Petro benötigt dringend medizinische Hilfe und Medikamente.
Petro ist von schlanker Statur und hat kurze braune Haare. Außerdem trägt er einen 3-Tage-Bart. Er spricht ukrainisch und polnisch. Zuletzt trug er eine dunkle Steppjacke, einen grauen Trainingsanzug und dunkle Adidas-Sneaker.
Da bisherige Suchaktionen erfolglos waren, bitten wir die Medien und die Bevölkerung um Mithilfe.
Personen, die Petro gesehen haben oder Informationen zu seinem Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich unter 0431 / 160 33 33 an die Polizei zu wenden oder die 110 anzurufen.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
BPOL-KI: Hbf. Kiel - Ladendieb durch Super-Recognizer der Bundespolizei wiedererkannt
Kiel (ost)
Am 10. Januar 2026 konnten Beamte der Bundespolizei am Hauptbahnhof Kiel einen Ladendieb festnehmen, der bereits am 4. Januar 2026 Waren aus einem Geschäft am Bahnhof gestohlen hatte. Er wurde zuvor von einem sogenannten Super-Erkennungsdienst der Bundespolizei identifiziert.
Am 4. Januar 2026 entwendete ein damals noch unbekannter Täter Waren aus einem Laden im Kieler Bahnhof. Während die Überwachungskamera des Geschäfts den Täter ständig mit hochgezogener Kapuze zeigte, konnte jedoch durch die Auswertung der Bahnhofsüberwachung festgestellt werden, dass der Täter kurz vor Verlassen des Bahnhofs die Kapuze abnahm und sein Gesicht erkennbar war. Ein Super-Erkennungsdienst der Bundespolizeiinspektion Kiel, der am 10.01.26 gegen 23:00 Uhr im Einsatz war, konnte anhand des Ermittlungsfotos vom 04.01.26 den Verdächtigen identifizieren. Eine Streife der Bundespolizei nahm den 43-jährigen Deutschen daraufhin fest. Er wurde mit dem Vorfall konfrontiert und gab die Tat vor Ort zu.
Gegen 23:30 Uhr wurde er nach der Anzeigenaufnahme aus den Maßnahmen entlassen.
Anm.: Super-Erkennungsdienste sind Personen, die die seltene kognitive Fähigkeit besitzen, sich Gesichter einzuprägen und diese auch nach langer Zeit und unter schwierigen Bedingungen wiederzuerkennen.
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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: bpoli.kiel.c-oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-HL: Lübeck/Innenstadt Einbruch in Goldschmiede - Polizei sucht nach Hinweisen
Lübeck (ost)
Am Dienstag (13.01.2026) um 02:15 Uhr hat ein Bewohner bemerkt, dass in eine Goldschmiede in der Glockengießerstraße eingebrochen wurde und hat die Polizei informiert. Zwei Personen sind in Richtung Kanalstraße geflohen. Schmuck wurde gestohlen, die genaue Menge ist noch unbekannt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf besonders schweren Diebstahl und bittet um Hinweise.
Ein 37-jähriger Lübecker aus der Glockengießerstraße hat am Dienstag um 02:15 Uhr ein Geräusch gehört. Er hat aus dem Fenster zwei Personen an der benachbarten Goldschmiede gesehen, die eine Scheibe eingeschlagen haben. Der Zeuge hat die Personen angeschrien, woraufhin sie zu Fuß in Richtung Kanalstraße geflohen sind. Danach hat der Lübecker die Polizei informiert.
Bei der Untersuchung des Tatorts haben die Beamten festgestellt, dass ein Schaufenster beschädigt und Schmuck aus dem Schaufenster gestohlen wurde. Einige Schmuckstücke lagen vor dem Geschäft auf dem Bürgersteig.
Nach ersten Schätzungen liegt der Wert des gestohlenen Schmucks im mittleren fünfstelligen Bereich.
Das Kommissariat 12 der Bezirkskriminalinspektion ermittelt wegen des Verdachts auf besonders schweren Diebstahl und bittet um weitere Zeugen.
Die Verdächtigen wurden als komplett dunkel gekleidet und eher schlank beschrieben.
Hinweise nimmt die Polizei unter der 0451/1310 entgegen.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: BönningstedtRellingen - Unbekannte brechen in Einfamilienhaus und Wohnung ein
Bönningstedt / Rellingen (ost)
Am Montag (12.01.2026) gab es am Nachmittag Einbrüche in Bönningstedt und Rellingen, bei denen Unbekannte Bargeld und Schmuck gestohlen haben.
Nach bisherigen Informationen ereigneten sich beide Einbrüche ungefähr zur gleichen Zeit zwischen 15:00 Uhr und 18:45 Uhr:
In der Dammfelder Straße in Bönningstedt brachen die Täter gewaltsam durch eine Tür mit Glasfenster in das Einfamilienhaus ein und durchsuchten verschiedene Räume im Erd- und Obergeschoss nach Wertsachen.
In der Schwanenstraße in Rellingen brachen Unbekannte gewaltsam die Balkontür einer Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus auf und durchsuchten fast alle Schränke in der Wohnung.
In beiden Tatorten wurden verschiedene Goldschmuckstücke wie Ringe und Ohrringe sowie Bargeld gestohlen.
Ob es möglicherweise eine Verbindung zwischen den Einbrüchen gibt, wird derzeit ermittelt.
Die Kriminalpolizei Pinneberg führt die Untersuchungen zu den beiden Einbrüchen durch und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.
Hinweise werden unter der Rufnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
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POL-HL: HL- OH - BAB 1 Bad Schwartau - SereetzDiverse Verkehrsunfälle aufgrund von Glätte auf der BAB1, in Lübeck und Ostholstein
Lübeck (ost)
HL- OH - BAB 1 Bad Schwartau - Sereetz
Verschiedene Verkehrsunfälle aufgrund von Glätte auf der BAB1, in Lübeck und Ostholstein
Am Montagabend (12.01.2026) ereigneten sich auf der Autobahn 1 zwischen Bad Schwartau und Sereetz zahlreiche Verkehrsunfälle aufgrund von starkem Eis auf den Straßen. Ein Reisebus mit 21 Insassen fuhr auch aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit in eine bereits gesicherte Unfallstelle. Die Autobahn musste bis in den Abend in beide Richtungen gesperrt werden. Einige Fahrzeuginsassen erlitten bei den Unfällen leichte Verletzungen, bei den meisten Unfällen blieb es bei Sachschäden. Nicht nur auf den Autobahnen, sondern auch in Lübeck und im Kreis Ostholstein kam es seit Montagnachmittag zu glättebedingten Verkehrsunfällen.
Autobahn BAB1:
Nach Beginn des gefrierenden Regens am Montagnachmittag war die Polizei ab 18.00 Uhr aufgrund zahlreicher Glätteunfälle auf der Autobahn 1 zwischen Bad Schwartau und Sereetz im Einsatz. Hier ereigneten sich innerhalb kurzer Zeit zehn Verkehrsunfälle mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Mehrere PKW kamen von der Straße ab und prallten gegen die Mittel- oder Außenschutzplanke, weitere PKW drehten sich auf der Straße, Sattelauflieger standen quer auf der Autobahn.
An der BAB1 in der Nähe der Ausfahrt Sereetz fuhr ein Reisebus mit 21 Passagieren in Richtung Hamburg und näherte sich mit etwa 80 km/h einer bereits gesicherten Unfallstelle. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und Glätte konnte der Bus nicht rechtzeitig anhalten und prallte dann gegen die Außenschutzplanke und ein weiteres Auto. Zuvor hatten sich in diesem Bereich zwei Fahrzeuge aufgrund der Witterungsbedingungen auf der Straße gedreht.
Streufahrzeuge der Straßenmeistereien waren im Dauereinsatz, bis in den späten Abend kümmerten sich Abschleppdienste um den Abtransport der teilweise nicht mehr fahrbereiten PKW. Auch der Reisebus und Sattelzugmaschinen mussten abgeschleppt werden. Aufgrund der Vielzahl an Verkehrsunfällen, Rettungs- und Abschleppmaßnahmen blieb die BAB 1 in Richtung Norden bis 20:15 Uhr gesperrt, in Richtung Süden wurde die Autobahn 1 ab 23.00 Uhr für den Verkehr wieder vollständig freigegeben.
Lübeck:
In Lübeck kam es bis 08.00 Uhr (13.01.2026) zu sechs glättebedingten Verkehrsunfällen. So verletzte sich am Montagnachmittag ein Radfahrer im Blessensahl nach einem Sturz.
Gegen 18:25 Uhr kollidierte ein Verkehrsteilnehmer Bei der Lohmühle mit einem weißen Audi, am späten Abend stieß ein Auto in diesem Bereich auf einem Parkplatz eines Baumarktes mit abgestellten Einkaufswagen zusammen.
In der Mecklenburger Landstraße rutschte Dienstag früh gegen 03:50 Uhr ein LKW aufgrund von Straßenglätte gegen ein weiteres Sattelzuggespann. Auch in der Goethestraße und in der Korvettenstraße rutschten ab 06.00 Uhr Fahrzeuge aufgrund von Glätte und nicht angepasster Geschwindigkeit ineinander. Gegen 06:45 Uhr stürzte in Travemünde in der Straße Rose eine Frau auf dem Gehweg.
Ostholstein:
Gefrierender Regen und Straßenglätte sorgten in Ostholstein für acht Verkehrsunfälle. In Süsel kollidierte ein Autofahrer gegen 03:50 Uhr mit einem Poller, in Timmendorfer Strand geriet kurz darauf auf spiegelglatter Straße ein LKW ins Rutschen und stieß gegen ein Auto.
In Ahrensbök touchierte um 04:15 Uhr ein Räumfahrzeug ein am Fahrbahnrand geparktes Auto. Gegen 05:30 Uhr rutschte in Neustadt ein Auto gegen eine Steinmauer, ebenfalls in Neustadt verletzte sich eine Radfahrerin gegen 05:50 Uhr nach einem Sturz Am Markt.
Um 07:35 Uhr stürzte in Eutin glättebedingt ein Rollerfahrer, gegen 08.00 Uhr fuhr ein Streufahrzeug in Ratekau gegen einen Zaun.
Ulli Fritz Gerlach
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
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POL-FL: Niebüll: 13-jähriger Radfahrer von PKW angefahren - Zeugen gesucht
Niebüll (ost)
Am Freitag, dem 12.12.2025, ereignete sich gegen 07:30 Uhr in Niebüll in der Gegend der Emil-Nolde-Straße/Kreisverkehr Bahnhofstraße eine Kollision zwischen einem 13-jährigen Radfahrer und einem unbekannten PKW. Das Kind erlitt leichte Verletzungen. Der Vorfall wurde später bei der Polizei Niebüll gemeldet.
Nach bisherigen Informationen fuhr das Kind mit seinem Fahrrad auf der Emil-Nolde-Straße und bog in den Kreisverkehr ein. Anschließend versuchte der Geschädigte, den Zebrastreifen im Kreisverkehr in Richtung Bahnhofstraße zu überqueren. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit einem weißen Geländewagen. Der Fahrer des weißen SUV setzte seine Fahrt fort, ohne sich um das verletzte Kind zu kümmern oder die Polizei zu informieren.
Die Polizei Niebüll hat die Ermittlungen wegen Fahrerflucht aufgenommen. Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang oder zu dem weißen SUV haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Niebüll unter der Telefonnummer 04661/40110 zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lars Woldt
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Telefonbetrüger im Raum Schwarzenbek erneut aktiv
Ratzeburg (ost)
13.01.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 12.01.2026 - Schwarzenbek
Am gestrigen Mittag erhielten mehrere Bürger in Schwarzenbek erneut zahlreiche Anrufe von Telefonbetrügern, die versuchten, die Ersparnisse vor allem älterer Opfer mit der "Falscher Polizeibeamter" -Masche zu ergaunern.
Bislang wurden der Polizei vier Fälle gemeldet, in denen die Opfer das einzig Richtige taten: Sie legten auf!
Die Betrüger gaben sich bei den Anrufen wiederholt als Polizisten aus und versuchten so, mit verschiedenen Tricks an das Ersparte der Angerufenen zu gelangen. Doch Vorsicht! Trotz der Vielfalt der Tricks bleibt das Prinzip immer dasselbe. Das Vermögen der Angerufenen sei in Gefahr und die Polizei müsse es nun sichern.
Wir möchten erneut betonen: Die Polizei wird niemals Wertsachen bei Ihnen abholen oder sichern wollen! Es ist nicht unhöflich, bei solchen Anrufen einfach aufzulegen, sondern die einzige Möglichkeit, die Täter loszuwerden. Die Betrüger sind geschult und schaffen es oft durch geschickte Gesprächsführung, dass die Opfer ihr gesamtes Bargeld oder Wertgegenstände an einem Ort deponieren oder an Unbekannte übergeben. Deshalb ergeht erneut der dringende Appell: Wenn Sie solche Anrufe erhalten, legen Sie sofort auf!
Da weitere Anrufe der Betrüger zu erwarten sind, informieren Sie bitte insbesondere ältere Bekannte und Verwandte über die Betrugsmaschen und sensibilisieren Sie sie entsprechend. Weitere Informationen finden Sie unter www.polizei-beratung.de
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-FL: Vollstedt: Polizei sucht Zeugen nach Unfallflucht
Vollstedt (ost)
Am 12.01.2026 um etwa 12:15 Uhr ereignete sich auf der Ole Landstraat (K46) in der Nähe von Vollstedt ein Verkehrsunfall. Der Verursacher des Unfalls hat sich unerlaubt von der Unfallstelle entfernt.
Eine Fahrerin eines VW war auf der K46 in Richtung Drelsdorf unterwegs. Ein weißer Transporter mit rotem Schriftzug kam aus entgegengesetzter Richtung. Beim Einbiegen in Richtung Vollstedt kam es zum Zusammenstoß der Außenspiegel beider Fahrzeuge. Der weiße Transporter fuhr weiter, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.
Die Polizeistation in Bredstedt hat ein Ermittlungsverfahren wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet. Zeugen und Personen, die Informationen zum Unfallhergang oder zum möglichen Verursacher haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04671 - 4044900 oder per E-Mail an bredstedt.pst@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lars Woldt
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260113.1 Itzehoe: Kokain bei Verkehrskontrolle festgestellt - E-Scooter-Fahrer fährt unter Drogeneinfluss
Itzehoe (ost)
Polizeibeamte des Reviers Itzehoe haben am Montagabend in Itzehoe einen E-Scooter-Fahrer kontrolliert. Dabei stellten sie fest, dass der 31-jährige Fahrer unter dem Einfluss von Kokain stand. Außerdem entdeckten die Einsatzkräfte mehrere Beutel mit jeweils kleinen Mengen Kokain. Der Mann wird nun mit einem Strafverfahren und einem Ordnungswidrigkeitenverfahren konfrontiert.
Um 20:25 Uhr fand die Verkehrskontrolle in der Tilsiter Straße statt. Die Polizeibeamten bemerkten bei dem 31-jährigen deutschen Fahrer Anzeichen für den Konsum von Kokain. Zudem fanden sie mehrere Beutel mit jeweils kleinen Mengen Kokain und stellten diese sicher. Der 31-Jährige gab an, das Kokain kurz zuvor für den Eigenkonsum gekauft zu haben.
Die Beamten brachten den Mann zum Polizeirevier Itzehoe, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 31-Jährige freigelassen. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Führens eines Kraftfahrzeugs unter Betäubungsmiteleinfluss ein.
In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass E-Scooter als Elektrokleinstfahrzeuge zu den Kraftfahrzeugen zählen. Für E-Scooter gelten somit die gleichen Alkohol- und Drogengrenzwerte wie für Autofahrer. Personen, die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss fahren, gefährden sich und andere und müssen bei Überschreitung der Grenzwerte mit strafrechtlichen Konsequenzen und dem Entzug des Führerscheins rechnen.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-NMS: 260113-1-pdnms Zeugen nach Einbruch in Krummwisch gesucht
Krummwisch ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)
Am 12.01.26 ereignete sich zwischen 07:00 - 16:25 Uhr ein Einbruch in ein Einfamilienhaus im Strohweg in Krummwisch (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Durch das Aufhebeln eines Türflügels des Wintergartens gelangte der oder die unbekannten Täter in das Wohnhaus und durchsuchten es nach möglicher Beute. Danach dürften der oder die Täter wieder durch den Wintergarten in unbekannte Richtung geflohen sein.
Es ist derzeit unklar, was genau gestohlen wurde.
Die Polizei in Rendsburg bittet nun um Zeugen oder Hinweisgeber. Wer hat während des Tatzeitraums in der Nähe des Tatorts etwas Verdächtiges bemerkt?
Bitte geben Sie sachdienliche Hinweise an die Polizei in Rendsburg unter der Rufnummer 04331-2080.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-RZ: Brand eines Einfamilienhauses in Duvensee
Ratzeburg (ost)
13.01.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 12.01.2026 - Duvensee
Gestern Abend (12.01.2026) brach gegen 21.25 Uhr aus bisher ungeklärten Gründen ein Feuer in einem Einfamilienhaus in der Dörpstraat in Duvensee aus.
Die Bewohner des Hauses bemerkten den Brand im ersten Stock, wodurch die fünfköpfige Familie sowie ihre Haustiere das Gebäude noch eigenständig und rechtzeitig verlassen konnten. Zum Glück wurde niemand verletzt.
Der entstandene Sachschaden wird voraussichtlich im sechsstelligen Bereich liegen, da sich das Feuer bis zum Dach ausgebreitet hat. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden von der Kriminalpolizei in Ratzeburg übernommen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Klein Offenseth-Sparrieshoop - Zusammenstoß zwischen Transporter und AKN-Zug
Klein Offenseth-Sparrieshoop (ost)
Am Montagmittag (12.01.2026) ereignete sich ein Unfall zwischen einem Lieferwagen und einem Zug an einem Bahnübergang der AKN zwischen den Haltepunkten Langenmoor und Sparrieshoop. Zum Glück wurde nur eine Person leicht verletzt.
Nach den bisherigen Informationen fuhr um 12:57 Uhr ein 30-jähriger Mann mit einem VW Crafter den Offenauer Weg in Richtung Waldstraße. Zur gleichen Zeit näherte sich ein AKN-Zug, der in Richtung Elmshorn unterwegs war. Möglicherweise aufgrund der glatten Straße konnte der Lieferwagen vor dem Bahnübergang nicht rechtzeitig anhalten und rutschte mit der Front des Fahrzeugs auf die Gleise. Trotz einer sofortigen Notbremsung des 58-jährigen Zugführers kam es zur Kollision.
Der Fahrer im Lieferwagen erlitt leichte Verletzungen und musste nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Der Zugführer und 40 Fahrgäste der AKN blieben unverletzt.
Es entstand ein vorläufig geschätzter Sachschaden im hohen fünfstelligen Bereich.
Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizeikräfte in Elmshorn fest, dass der Transporter eine zu geringe Profiltiefe und somit eine mangelhafte Bereifung hatte.
Die Bahnstrecke musste für etwa zwei Stunden gesperrt werden. Der AKN-Zug konnte eigenständig bis zum Bahnhof Sparrieshoop zurückfahren, wo ein Buspendelverkehr für die Fahrgäste eingerichtet wurde.
Die Polizei leitete mehrere Ordnungswidrigkeitenverfahren, unter anderem wegen mangelhafter Bereifung und Missachtung einer Lichtzeichenanlage, gegen den rumänischen Fahrer ein. Die Höhe des Bußgeldes kann nicht genannt werden und wird von der zuständigen Bußgeldstelle festgelegt.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








