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Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 13.05.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 13.05.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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13.05.2026 – 16:31

POL-IZ: 260513.2 Schafstedt: Falsche Bankmitarbeiter erbeuten einen mittleren fünfstelligen Geldbetrag

Schafstedt (ost)

Schon am vergangenen Donnerstag, dem 07.05.2026, ereignete sich in Schafstedt ein Betrug mit erheblichem finanziellen Schaden. Unbekannte Täter erbeuteten dabei eine Geldsumme von ungefähr 35.000 EUR.

Am 07.05.2026 erhielt die Geschädigte einen Anruf von einer vermeintlichen Bankangestellten. Diese informierte die Dame, dass ihr Bankkonto gehackt worden sei und dass man über Fernwartungssoftware auf ihren Computer zugreifen müsse.

Kurze Zeit nach dem Telefonat entdeckte die Geschädigte zwei Abbuchungen. Der finanzielle Schaden beläuft sich auf ungefähr 35.000 EUR.

Die Polizei gibt die folgenden Präventionstipps zum Thema betrügerische Bankangestellte:

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

13.05.2026 – 14:38

POL-SE: Klein Nordende - Unbekannte Täter versuchen in Vereinsheim einzubrechen - Polizei sucht Zeugen

Klein Nordende (ost)

Am Dienstag (12.05.2026) gab es einen Versuch eines Einbruchs in ein Vereinsheim in der Straße Am Butterberg. Personen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Nach aktuellen Informationen ereignete sich der Einbruchversuch gegen 01:10 Uhr.

Unbekannte versuchten gewaltsam durch den Haupteingang in das Gebäude einzudringen. Als dies fehlschlug, flüchteten sie in eine unbekannte Richtung.

Die Kriminalpolizei Elmshorn ist mit den Ermittlungen zu dem Einbruchversuch betraut und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.

Hinweise zur Tat oder möglichen Tätern werden unter der Telefonnummer 04121 803-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

13.05.2026 – 13:56

POL-SE: Die Polizei ermittelt nach PKW-Aufbrüchen und sucht Zeugen

Kaltenkirchen (ost)

In der Nacht vom 12.05.2026 auf den 13.05.2026 (Dienstag auf Mittwoch) ereigneten sich in Kaltenkirchen sieben PKW-Aufbrüche. Unbekannte Täter zertrümmerten die Fensterscheiben der Fahrzeuge und stahlen Wertgegenstände. Die Polizei in Kaltenkirchen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet nun um Zeugenaussagen.

Obwohl einige Fahrzeuge bereits früher abgestellt wurden, gehen die Ermittler derzeit davon aus, dass die Vorfälle zwischen 20:00 Uhr am 12. Mai und 06:30 Uhr am 13. Mai stattgefunden haben.

In der Straße Am Kretelmoor wurden in vier Fällen abgestellte Fahrzeuge angegriffen. Ein Renault Clio, ein VW Caddy und zwei Transporter waren betroffen. In allen Fällen schlugen die Täter die Seitenscheibe ein und stahlen Wertgegenstände aus dem Inneren.

Ein Mercedes, der auf ähnliche Weise aufgebrochen wurde, war auf einem Parkplatz im Flottkamp abgestellt. Zwei weitere Fahrzeuge, ein VW Golf und ein 3er BMW, standen auf dem Parkplatz einer Wohnanlage im Flottmoorring. Auch hier wurden die Scheiben eingeschlagen und Wertgegenstände entwendet.

Aufgrund der räumlichen Nähe der Tatorte wird derzeit untersucht, ob die Taten miteinander in Verbindung stehen könnten. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder auffällige Personen gesehen haben, werden gebeten, sich mit den Ermittlern des Polizeireviers Kaltenkirchen unter der Rufnummer 04191-30880 oder per E-Mail unter kaltenkirchen.pr@polizei.landsh.de in Verbindung zu setzen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

13.05.2026 – 13:28

POL-HL: Kiel_ Hilfs- und Unterstützungsfonds für PolizeibeschäftigteZuwendung für verletzten Polizeibeamten nach tätlichem Angriff; Übergabe am 19. Mai 2026 bei der Polizeidirektion Lübeck

Lübeck (ost)

Hinweis für Journalisten.

Die Übergabe findet am Dienstag, den 19. Mai 2026 um 13.00 Uhr in den Räumen der Polizeidirektion Lübeck in der Possehlstrasse 4, 23560 Lübeck statt. Wir würden uns über eine kurze Anmeldung unter 0173-2095139 freuen.

Kiel. Der Vorsitzende des Hilfs- und Unterstützungsfonds Andreas Breitner, ehemaliger Minister, wird am Dienstag, den 19. Mai 2026, um 13.00 Uhr, in der Polizeidirektion Lübeck, Possehlstrasse 4, 23560 Lübeck, dem Polizisten Yannik O. eine Zuwendung für eine Kur- und Betreuungsmaßnahme überreichen.

Es war am 3. Mai 2025 abends in Ahrensburg. Eine Polizeistreife wurde zum Parkplatz des dortigen Netto-Marktes gerufen. Dort sollte sich eine stark alkoholisierte Person mit einem 4-jährigen Kind aufhalten.

Die Person war nicht mehr ansprechbar und konnte schon gar nicht auf ihr Kind "aufpassen". Bei Ansprache der beiden Beamten reagierte die Person distanzlos und gleich aggressiv, war überhaupt nicht zu einer Kooperation bereit. Stattdessen ging sie auf die Beamten, namentlich auf den Beamten O. los und wollte ihn schlagen. Es kam zu einer Auseinandersetzung. Dabei erlitt der heute 36-jährige Polizist folgende Verletzungen

Der Polizist wurde mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in eine Klinik nach Hamburg gebracht. Nach diesem Angriff war er mehr als sieben Monate dienstunfähig und spürt die Folgen noch heute. Andere Verstärkungskräfte konnten dann die randalierende Person festhalten und festnehmen.

Nun erhält der Polizeioberkommissar, der zwischenzeitlich in Lübeck Dienst macht, für sich und seine Familie einen 7-tägigen Aufenthalt im CenterParc in der Lüneburger Heide.

Der Hilfs- und Unterstützungsfonds für Polizeibeschäftigte und deren Familien in Not e.V. ist eine gemeinnützige Einrichtung, die es sich seit dem Jahre 2001 zur Aufgabe gemacht hat, im Dienst schwer verletzten oder gar getöteten Polizisten bzw. deren Angehörigen und Familien in ihrer schwierigen Situation mit einer Zuwendung, die den speziellen Verhältnissen angemessen ist, unter die Arme zu greifen.

Wie in den Jahren zuvor ist festzustellen, dass der polizeiliche Alltag - Präsenzstreifen, Familienstreitigkeiten, Verkehrskontrollen, Durchsuchungen oder Festnahmen in Schleswig-Holstein immer wieder Gefahren birgt:

1.180 Taten wurden im Jahr 2019 registriert, 2025 waren es 1.480 - allein im Bereich der PD Lübeck wurden 307 registriert. 129 wurden davon von minderjährigen Tatverdächtigen begangen. Das bedeutet, dass es durchschnittlich jeden Tag in Schleswig-Holstein mehr als vier Übergriffe gegeben hat. An 591 Tagen waren Polizistinnen und Polizisten im vergangenen Jahr als Folge von Gewalteinwirkungen dienstunfähig.

Seit Bestehen hat dieser Fonds in über 380 Fällen bei Polizistinnen und Polizisten Unterstützung durch Zuwendungen geleistet. Dabei wurden über 400.000 EUR ausgezahlt.

Vorsitzender Andreas Breitner: "Wir sind uns im Klaren, dass unsere Unterstützung weder eine Verarbeitung des Erlebten noch eine Wiedergutmachung darstellt, sie ist aber ein wichtiges Zeichen gesellschaftlicher Solidarität."

Der Hilfsfonds arbeitet rein ehrenamtlich; Vorstandsmitglieder sind neben dem Vorsitzenden Breitner, Minister a.D. Dr. Bernd Buchholz, Landrat Ingo Sander, Oliver Malchow, früherer Leitender Polizeidirektor und Karl Hermann Rehr, Landesgeschäftsführer der GdP Schleswig-Holstein a.D.

Der Hilfsfonds verfügt über Spenden von Bürgerinnen und Bürgern, die sich der Arbeit der Polizei verpflichtet fühlen, sowie von Gerichten und Staatsanwaltschaften verhängten Bußgeldern und Geldstrafen. Die Kontoverbindung des Hilfs- und Unterstützungsfonds lautet:

PSD Bank Nord eG

IBAN: DE26 2009 0900 3395 0146 00 BIC: GENODEF1P08

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Ansprechpartner:
Karl-Hermann Rehr - Telefon: 0173-2095139

Hilfs- und Unterstützungsfonds für Polizeibeschäftigte
und deren Familien in Not e.V.
c/o Gewerkschaft der Polizei, Landesbezirk Schleswig-Holstein

Max-Giese-Straße 22, 24116 Kiel
www. hupf-sh.de / hupf-sh@gmx.de

13.05.2026 – 12:57

POL-RZ: Unfallfahrzeug gesucht

Ratzeburg (ost)

13.05.2026 | Kreis Stormarn | 07.05.2026 - Bad Oldesloe

Die Polizeibeamten in Bad Oldesloe sind mit einem beschädigten Briefkasten und einer demolierten Mülltonne im Ortsteil Poggensee beschäftigt.

Am Abend des 07. Mai 2026 gegen 19.45 Uhr hörten Anwohner der Straße Am Poggensee zuerst ein Autogeräusch und dann einen lauten Knall. Bei einer sofortigen Untersuchung konnte jedoch kein Fahrzeug gefunden werden. Es wurden jedoch ein beschädigter Briefkasten und eine demolierte Mülltonne entdeckt. Außerdem sollen im Vorgartenbereich Reifenspuren und beschädigte Fahrzeugteile vorhanden gewesen sein.

Erste Untersuchungen ergaben, dass die gefundenen Fahrzeugteile zu einem grauen Ford Mondeo MK 4 gehören. Dieses Fahrzeug sollte dementsprechend im Frontbereich beschädigt sein.

Die Beamten hoffen nun auf Hinweise von Zeugen. Personen, die Informationen zum gesuchten Fahrzeug und zum Fahrer haben, sollten sich unter der Telefonnummer 04531/501-0 oder per E-Mail unter BadOldesloe.PR@polizei.landsh.de melden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

13.05.2026 – 12:45

POL-HL: OH-Neustadt in HolsteinZwei Polizeibeamte durch erhebliche Widerstandshandlungen verletzt

Lübeck (ost)

Am Dienstagabend (12.05.2026) wurden zwei Beamte leicht verletzt, nachdem ein 30-jähriger Mann in Neustadt in Holstein erheblichen Widerstand gegen die Polizei leistete. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Beamten eine große Menge Betäubungsmittel. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und die Kriminalpolizei in Neustadt leitet die Ermittlungen.

Um 18.15 Uhr befanden sich zwei Polizisten des Polizeireviers Neustadt in Holstein an der Adresse eines 30-jährigen deutschen Mannes, der verdächtigt wurde, eine Körperverletzung im Kreis Plön begangen zu haben. Der Mann widersetzte sich den Maßnahmen und griff die Beamten an. Einer wurde die Treppe hinuntergestoßen, der andere ins Gesicht getreten.

Mit Hilfe weiterer Beamter wurde der Mann, der sich heftig wehrte, ins Krankenhaus gebracht, da der Verdacht auf Drogenkonsum bestand und das Amtsgericht Lübeck eine Blutprobe anordnete. Diese wurde von einer Ärztin in einem nahegelegenen Krankenhaus entnommen. Die beiden verletzten Polizisten wurden ebenfalls im Krankenhaus behandelt.

In der Wohnung des Mannes wurden große Mengen Betäubungsmittel gefunden, darunter fast 500 Gramm Kokain, über 2 Kilogramm Cannabisblüten und Haschischplatten. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der Maßnahmen am nächsten Morgen aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Die Kriminalpolizei in Neustadt ermittelt wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und Widerstand gegen Polizeibeamte.

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Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Malwine Stolzenwald - Pressesprecherin
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

13.05.2026 – 12:00

POL-SE: Einbruch am helllichten Tag - wer hat etwas gesehen?

Trappenkamp (ost)

Am Morgen des 12. Mai 2026 (Dienstag) drangen bisher unbekannte Täter in ein Haus in Trappenkamp ein. Sie stahlen nicht nur Bargeld, sondern auch Schmuck. Der Schaden beläuft sich auf einen vierstelligen Betrag. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen und sucht nun nach Zeugen.

Nach den bisherigen Ermittlungen gelangten zwischen 08:20 Uhr und 12:00 Uhr ein oder mehrere Täter gewaltsam durch eine Terrassentür in das Haus in der Bertha-von-Suttner-Straße. Verschiedene Räume wurden durchsucht und Schränke durchwühlt. Dabei fanden die Täter Schmuck und Bargeld, die sie mitnahmen. Außerdem verursachten die Einbrecher erheblichen Sachschaden.

Weil die betroffene Terrassentür gut sichtbar von außerhalb des Grundstücks ist, hoffen die Ermittler auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder etwas über den Tathergang, mögliche Täter und ihren Aufenthaltsort sagen kann, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Pinneberg in Verbindung zu setzen.

Die Ermittler sind unter der Telefonnummer 04101 - 2020 oder per E-Mail unter sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de erreichbar.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 / 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

13.05.2026 – 11:11

POL-NMS: 20260513-2-PDNMS-Pkw-Fahrer und Zeugen nach Beinahe-Unfall in Hohenwestedt gesucht

Hohenwestedt- Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Am 25.04.26 beobachtete ein Augenzeuge das rücksichtslose und verkehrsgefährdende Verhalten eines Autofahrers. Es wird nach einem Fahrer gesucht, der dieses Verhalten ebenfalls gesehen hat und möglicherweise sogar gefährdet wurde.

Ein dunkler Kleinwagen mit Wartepflicht fuhr gegen 11:45 Uhr in Hohenwestedt mit überhöhter Geschwindigkeit von der Friedrichstraße in den Rudolphsweg. Dabei missachtete er den Vorrangverkehr auf der Itzehoer Straße (B77). Aus Sicht des Zeugen kam es fast zu einem Unfall mit einem auf der B77 fahrenden Auto.

Der Fahrer des Fahrzeugs, das auf der B77 unterwegs war, wird als Zeuge gesucht. Auch andere Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder weitere Informationen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Hohenwestedt unter 04871-779 280 oder per E-Mail unter Mittelholstein.PR@polizei.landsh.de zu melden.

Finja Rohde

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

13.05.2026 – 10:59

POL-SE: Elmshorn - Gewaltandrohung an Schule - Konkrete Bedrohungslage kann polizeilich ausgeschlossen werden

Elmshorn (ost)

Am Dienstagnachmittag (12.05.2026) wurde die Ankündigung einer Gewalttat mit Bezug zur Erich Kästner Gemeinschaftsschule Elmshorn von der Polizei bekannt gegeben. Nach sofortigen Ermittlungen und ersten polizeilichen Maßnahmen kann eine Bedrohung sowohl für die Schule als auch für die Öffentlichkeit ausgeschlossen werden.

Laut Angaben der Schulleitung soll ein jugendlicher Schüler gestern im Hainholzer Damm Aussagen gegenüber einem Mitschüler gemacht haben, die den Verdacht auf eine bevorstehende Gewalttat am heutigen Mittwoch (13.05.2026) begründen würden.

Die Polizei nimmt solche Meldungen sehr ernst und prüft sofort alle Maßnahmen, um den Schutz der Schüler und des Lehrpersonals zu gewährleisten und Gefahren für die öffentliche Sicherheit zu verhindern.

Das Polizeirevier Elmshorn hat sofort mit Ermittlungen begonnen und Polizeikräfte trafen den Schüler gestern Nachmittag im Rahmen erster polizeilicher Maßnahmen an.

Bisher gibt es keine konkreten Hinweise auf eine tatsächliche Gefährdung.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

13.05.2026 – 09:39

POL-IZ: 251113.1 Itzehoe: Unbekannte beschmieren Mauer einer Schule mit Graffiti - Zeugen gesucht

Itzehoe (ost)

In der Nacht von Montag auf Dienstag haben Unbekannte die Mauer einer Schule in Itzehoe mit mehreren Graffiti beschädigt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Zwischen dem 11.05.2026, 17:30 Uhr, und dem 12.05.2026, 07:00 Uhr, haben Unbekannte eine Mauer auf dem Schulgelände in der Gorch-Fock-Straße in Itzehoe mit verschiedenen Graffiti, darunter "Schule abfackeln" und anarchistische Symbole, besprüht. Danach sind die Täter in unbekannte Richtung geflohen. Die Kosten für die Reinigung der Graffiti belaufen sich derzeit auf etwa 200 EUR.

Personen, die verdächtige Aktivitäten zum genannten Zeitpunkt beobachtet haben oder andere Beobachtungen im Bereich der Schule gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 6025300 zu melden.

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

13.05.2026 – 09:19

POL-NMS: 20260513-1-PDNMS-Update - Ermittlung eines Beschuldigten nach zwei Raubüberfallen auf dem Schulweg in Bordesholm

Bordesholm / Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Bezug auf Pressemeldung:

20260416-1-Zeugenaufruf nach Raubüberfall auf Schulweg in Bordesholm 20260123-2-Zeugenaufruf nach Raubüberfall in Bordesholm

Im Januar und April 2026 ereigneten sich zwei Raubüberfälle auf Schülerinnen in Bordesholm.

Am 20.01.2026 wurde eine 14-jährige Schülerin auf dem Heimweg von der Schule von einem entgegenkommenden Radfahrer gestoppt und es kam zu einem Handgemenge. Dabei wurde ihr das Handy gestohlen und der Täter flüchtete.

Am 15.04.2026 wurde eine Schülerin auf dem Weg zur Schule von einer unbekannten Person von hinten angegriffen und zu Boden gerissen. Danach wurde ihr die Umhängetasche entrissen.

Nach intensiven Ermittlungen der Kriminalpolizei Neumünster erhärtete sich der Verdacht gegen einen 17-jährigen Deutschen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel erließ das Amtsgericht Kiel einen Durchsuchungsbeschluss gegen den Beschuldigten, der nun an seiner Wohnadresse durchgeführt wurde. Dort konnten weitere Beweismittel gefunden werden.

Die Ermittlungen dauern derzeit an.

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

13.05.2026 – 08:00

POL-SH: Landespolizei Schleswig-Holstein kontrollierte über 1.300 LKW und Busse

Kiel (ost)

Vom 04. bis 10. Mai führten Einsatzkräfte der Landespolizei Schleswig-Holstein in allen Landesteilen zahlreiche Kontrollen im Rahmen der europaweit durchgeführten ROADPOL-Kontrollwoche "TRUCK & BUS" durch. Bei mehr als einem Viertel der Fahrzeuge wurden Verstöße festgestellt.

Insgesamt wurden 1.333 Fahrzeuge kontrolliert und dabei 366 Verstöße festgestellt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahrs stellten die Einsatzkräfte 321 Verstöße bei 1034 kontrollierten Fahrzeugen fest. In 106 Fällen (2025: 84) waren die festgestellten technischen Mängel der Fahrzeuge derart gravierend, so dass die Einsatzkräfte die Weiterfahrt untersagten. 8 (2025: 31) Fahrerinnen und Fahrer fuhren zu schnell und 813 (2025: 577) verstießen gegen die Sozialvorschriften (z.B. Verstoß Lenk-/Ruhezeiten). Die festgestellten Verstöße wurden konsequent geahndet und haben in der Regel Geldbußen zur Folge.

"Insbesondere die hohe Anzahl der festgestellten Verstöße gegen die Sozialvorschriften beweist, dass derartige Kontrollen unerlässlich sind, um die Verkehrssicherheit aller zu gewährleisten", so Lars Hilgendorff, zuständig für den verkehrspolizeilichen Aufgabenvollzug im Landespolizeiamt Schleswig-Holstein.

"LKW und Busse stellen aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts eine erhebliche Gefahr im Straßenverkehr dar. Verstöße wie Geschwindigkeitsüberschreitungen, Überladung oder Missachtung von Sozialvorschriften erhöhen das Unfallrisiko und insbesondere die potenziellen Unfallfolgen deutlich", so Hilgendorff.

Die Polizei appelliert eindringlich, dass die Einhaltung der Vorschriften nicht nur der eigenen Sicherheit dient, sondern auch Leben schützen kann.

ROADPOL koordiniert europaweit Kontrollaktionen, um die Verkehrssicherheit zu verbessern. Bei der Kontrollwoche TRUCK & BUS stehen LKW und Busse gezielt im Fokus. Diese Kontrollen helfen, Gefahren frühzeitig zu erkennen und zu minimieren, Verstöße konsequent zu ahnden und die Fahrerinnen und Fahrer für sicheres Verhalten zu sensibilisieren. Nur durch gemeinsame Anstrengungen von Polizei, Behörden und Fahrerinnen und Fahrern kann die Zahl der Unfälle und Verkehrssicherheitsverstöße nachhaltig reduziert werden.

Die Landespolizei setzt weiterhin auf intensive Kontrollen und Prävention, um die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen.

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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Mühlenweg 166
24116 Kiel

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24