Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 13.12.2023
Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 13.12.2023

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-SE: Moorrege - Durchsuchungsmaßnahmen nach angezeigter Raubtat - Ermittlungen dauern an
Heute, am Mittwoch, den 13.12.2023, wurde in den frühen Morgenstunden ein Raubüberfall bei der Polizei gemeldet.
Im Laufe der ersten Untersuchungen fand am Vormittag eine Durchsuchung in der Wedeler Chaussee statt, die von Spezialkräften durchgeführt wurde. Die Anforderung dieser Kräfte wurde aufgrund der Informationen in der Anzeige als notwendig erachtet. Bei der Durchsuchung wurden ein Mann und eine Frau angetroffen und festgenommen.
Der genaue Ablauf des Verbrechens ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Zu diesem Zeitpunkt können keine weiteren Angaben gemacht werden, um den Erfolg der Ermittlungen nicht zu gefährden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
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23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Kreis Segeberg/ Kreis Pinneberg: Polizei verlängert Anhalte- und Sichtkontrollen
Die Polizeidirektion Bad Segeberg hat beschlossen, die Anhalte- und Sichtkontrollen zur Bekämpfung von Einbrüchen um weitere 28 Tage zu verlängern. Der Fokus liegt dabei auf der Bekämpfung von Wohnungseinbruchdiebstählen innerhalb der Polizeidirektion Bad Segeberg.
Weitere Informationen dazu finden Sie in der Pressemitteilung vom 16.11.2023 unter dem folgenden Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/5650975
Gemäß dem Beschluss des Amtsgerichts Bad Segeberg wurde eine entsprechende Anordnung gemäß § 180 Abs. 3 des Landesverwaltungsgesetzes Schleswig-Holstein über den 12.12.2023 hinaus erlassen und endet am 09.01.2024.
Es gilt nach wie vor die Regel, bei verdächtigen Beobachtungen schnellstmöglich den Notruf der Polizei zu wählen. Die Nummer 110 ist ein wichtiger Bestandteil im Kampf gegen Einbruchskriminalität.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Sandra Firsching
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POL-RZ: Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht
13. Dezember 2023 | Kreis Stormarn - 04.12.2023 - Großhansdorf
Am 04. Dezember 2023 (Montag) ereignete sich gegen 10:40 Uhr in Großhansdorf auf der Straße "Neuer Achterkamp" ein Verkehrsunfall, bei dem ein Radfahrer leicht verletzt wurde und der Verursacher flüchtete.
Nach den aktuellen Erkenntnissen fuhr ein unbekannter Fahrer eines Pkw auf der Straße Neuer Achterkamp vom Haberstieg kommend in Richtung Ahrensfelder Weg. Aufgrund der geparkten Fahrzeuge scherte das Fahrzeug aus, ohne auf den entgegenkommenden Verkehr zu achten. Ein 16-jähriger Schüler, der auf seinem Mountainbike in Richtung Ahrensfelder Weg unterwegs war, musste aufgrund der winterglatten und teilweise schneebedeckten Fahrbahn bremsen, um einen Zusammenstoß mit dem Pkw zu vermeiden. Dabei stürzte der Schüler und verletzte sich leicht. Der Pkw setzte seine Fahrt fort.
Die Polizei sucht Zeugen sowie die Ersthelferin. Wer hat den Unfall beobachtet und kann Angaben zum Unfallverursacher machen? Hinweise nimmt die Polizeistation Großhansdorf unter der Telefonnummer: 04102/ 4565-0 entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - InnenstadtFestnahme nach Wohnungseinbruch - Tatverdächtiger in Haft
Gemeinsame Mitteilung der Pressestellen der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck
In den späten Abendstunden des 9. Dezember 2023 (Samstag) ereignete sich ein Einbruch in eine Wohnung in der Lübecker Innenstadt, bei dem ein Dieb Schmuck und andere Wertgegenstände entwendete. Ein Verdächtiger wurde am Montag in einem Schmuckgeschäft in Lübeck festgenommen und befindet sich nun in Untersuchungshaft, nachdem er dem Richter vorgeführt wurde.
Nach den bisherigen Erkenntnissen drang am späten Samstagabend gegen 23:20 Uhr ein Mann in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Blocksquerstraße ein und stahl unter anderem Schmuck. Der 29-jährige Geschädigte bemerkte den Einbruch kurz darauf und informierte die Polizei.
Basierend auf Videoüberwachungsmaterial ergab sich schnell der Verdacht gegen einen 33-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz in Lübeck. Am Montag (11.12.2023) erkannte ein weiteres Opfer den Verdächtigen in einem Schmuckgeschäft in der Lübecker Innenstadt und alarmierte die Polizei.
Die Polizei nahm den 33-Jährigen vorläufig fest, auch aufgrund bestehender Fahndungsaufrufe. Bei ihm wurden verschiedene Schmuckstücke gefunden, die jedoch nicht mit dem aktuellen Einbruch in Verbindung gebracht werden konnten. Wie der Festgenommene in den Besitz des Schmucks gelangte, wird derzeit noch ermittelt. Ebenso wird geprüft, ob der Verdächtige auch für andere gemeldete Straftaten verantwortlich sein könnte.
Am gestrigen Dienstag wurde der 33-Jährige auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Lübeck vorgeführt. Der Richter erließ einen Haftbefehl gegen den Verdächtigen, woraufhin er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht wurde.
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Für weitere Fragen zu dieser Pressemitteilung steht die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck zur Verfügung.
Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck Maik Seidel, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
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E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 231213-3-pdnms Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletztem Kradfahrer, Hanerau-Hademarschen
Am 13.12.2023 um 07.02 Uhr ereignete sich auf dem Landweg in Hanerau-Hademarschen/Kreis Rendsburg-Eckernförde ein schwerer Verkehrsunfall, an dem ein Motorradfahrer beteiligt war.
Der 26-jährige Fahrer eines Kraftrads fuhr mit seiner Kawasaki den Landweg von der Mannhardtstraße in Richtung Westerstraße entlang.
Zu dieser Zeit parkte auf dem Landweg ein Fahrzeuggespann, bestehend aus einer Zugmaschine und einem Anhänger. Der 26-jährige fuhr mit seinem Kraftrad auf den Anhänger auf. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Westküstenklinikum in Heide gebracht. Derzeit schwebt er in Lebensgefahr.
Die genauen Umstände dieses tragischen Unfalls sind nun Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Heinrich
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-RZ: Vollsperrung aufgehoben
13. Dezember 2023 | BAB 20/ Lübeck
Heute Morgen (13. Dezember 2023) ereignete sich im Baustellenbereich der BAB 20 zwischen der Anschlussstelle Genin und dem Rastplatz "Auf dem Karkfeld" in Fahrtrichtung Rostock eine Fahrerflucht und einige Zeit später ein Unfall mit einem Lastkraftwagen.
Nach Abschluss der Reinigungs- und Bergungsarbeiten konnte die Vollsperrung gegen 11:30 Uhr aufgehoben werden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
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POL-HL: Lübeck - KücknitzMann greift Polizisten bei Festnahme an
Am Dienstagabend (12.12.2023) ereignete sich in Lübeck Kücknitz ein Vorfall, bei dem ein Polizist angegriffen wurde. Ein Beamter sollte einen Mann aufgrund eines Haftbefehls festnehmen, doch der Mann wehrte sich gegen die Maßnahmen und griff den Polizisten an. Beide erlitten leichte Verletzungen während des Angriffs und den anschließenden Maßnahmen. Nach der ambulanten Behandlung wurde der Mann in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Um 18:00 Uhr begab sich eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Kücknitz zur Wohnung eines 63-jährigen Lübeckers. Es sollte ein Haftbefehl wegen einer Verurteilung wegen Volksverhetzung und des Verwendens von Symbolen verfassungswidriger Organisationen vollstreckt werden.
Der Kücknitzer war zu keiner Zeit mit den Maßnahmen der Beamten einverstanden und leistete den Anweisungen Widerstand. Nachdem er sich in die Küche der Wohnung begeben hatte, sollte er aus dieser herausgeführt werden. Dabei drehte er sich um und schlug einem Polizisten unerwartet ins Gesicht. Daraufhin kam es zu einem Handgemenge, woraufhin der 63-jährige zu Boden gebracht und gefesselt werden konnte.
Aufgrund der Aktionen wurden der Polizeibeamte und der Lübecker leicht verletzt. Während der Polizist weiterhin dienstfähig blieb, musste sich der Angreifer einer ambulanten Behandlung in einem Krankenhaus unterziehen. Anschließend wurde er in die Justizvollzugsanstalt gebracht. Aufgrund des Verdachts des Angriffs auf Vollstreckungsbeamte erwartet den Mann nun ein neues Strafverfahren.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
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POL-NMS: 231213-2-pdnms Erfolgreiche Verkehrskontrolle, Neumünster
Am 12.12.2023 fanden zwischen 15.00 Uhr und 20.30 Uhr an den Holstenhallen in Neumünster zwei feste Verkehrskontrollen statt. An den Kontrollen waren neben dem 1. Polizeirevier Neumünster auch der Verkehrsüberwachungsdienst, das Hauptzollamt Kiel sowie die Polizeireviere Eckernförde und Mittelholstein beteiligt.
Der Schwerpunkt der Kontrollen lag auf der Identifizierung und Verfolgung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr, die durch Alkohol-, Drogen- und Medikamentenkonsum verursacht wurden.
Insgesamt wurden 525 Fahrzeuge überprüft. Es gab 22 Atemalkoholtests, jedoch wurden keine Fahrer festgestellt, die die erlaubten Grenzwerte überschritten hatten. Dies deutet auf vorbildliches Verhalten der Fahrer hin.
Allerdings wurden drei Fahrer angehalten, die keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen konnten. Zudem wurden vier Personen erwischt, die unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Steuer saßen.
Insgesamt erstellten die kontrollierenden Beamten 57 Kontrollberichte. Das bedeutet, dass an den Fahrzeugen Mängel festgestellt wurden, die behoben werden müssen, oder dass die erforderlichen Dokumente nicht vorgelegt werden konnten.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Heinrich
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Polizeidirektion Neumünster
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POL-NMS: 231213-1-pdnms Aufgeklärter Diebstahl von Weihnachtsbäumen, Wasbek
In der Nacht vom Montag, den 12. Dezember 2023, wurden laut dem Geschädigten etwa 40 Tannenbäume von einem umzäunten Verkaufsgelände für Tannenbäume in der Ehndorfer Straße in Wasbek gestohlen. Die Bäume hatten einen Verkaufswert von 1.500 EUR.
In den vorherigen Jahren gab es in der Zuständigkeit der Polizeistation Aukrug während der Vorweihnachtszeit wiederholt Diebstähle von Tannenbäumen.
Im Rahmen der Untersuchung wurde eine Person zum Ziel der polizeilichen Ermittlungen.
Der Geschädigte äußerte außerdem, dass die gestohlenen Bäume möglicherweise durch eine Veredelung und eine nicht näher bezeichnete Markierung identifiziert werden könnten.
Bei der Überprüfung des Verkaufsgeländes des Verdächtigen konnten die Kollegen aus Aukrug tatsächlich 30 entsprechend markierte und veredelte Bäume feststellen. Diese wurden in Absprache mit der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Heinrich
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Polizeidirektion Neumünster
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POL-SE: Kölln-Reisiek - Drei Wohnungseinbrüche in unmittelbarer Nähe - Polizei sucht Zeugen
Am Dienstag (12.12.2023) ereigneten sich in Kölln-Reisiek gleich drei Wohnungseinbruchdiebstähle.
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen drangen Unbekannte zwischen 13:30 Uhr und 20:00 Uhr gewaltsam in die Wohnräume von zwei Einfamilienhäusern in der Bergkoppel ein. In beiden Fällen wurden Bargeld und Schmuck gestohlen. Über die genaue Höhe des Schadens liegen derzeit noch keine Informationen vor.
In einer weiteren Tat kam es im Erich-Schulz-Weg vor. Zwischen 17:30 Uhr und 22:30 Uhr durchsuchten Unbekannte alle Wohnräume und verließen das Einfamilienhaus mit unbekanntem Diebesgut.
Die Kriminalpolizei in Pinneberg hat die Ermittlungen übernommen und sucht nun Zeugen, die in der Nähe der Tatorte verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben.
Da die Tatorte nur wenige Hundert Meter voneinander entfernt liegen, schließen die Ermittler einen Zusammenhang nicht aus.
Hinweise werden von den Beamten unter der Rufnummer 04101 - 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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POL-SE: Sülfeld - Verkehrsteilnehmer mit manipuliertem E-Bike ohne die erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs
Es gab eine Kontrolle eines E-Bike-Fahrers in der Hamburger Straße (B 432) am Montag (11.12.2023) um 13.15 Uhr.
Der 37-jährige Mann wurde bemerkt, weil er mit dem Elektrofahrrad ungewöhnlich schnell unterwegs war.
Bei der nachfolgenden Kontrolle stellten die Polizeibeamten vom Polizei- Autobahn- und Bezirksrevier Bad Segeberg fest, dass das Fahrzeug so manipuliert wurde, dass es eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 50 Km/h erreichte, anstatt der erlaubten 25 Km/h. Durch die technischen Änderungen wurde aus dem Elektrofahrrad ein Kleinkraftrad. Daher war für das Fahrzeug auch ein Führerschein erforderlich, den der Fahrer nicht vorzeigen konnte.
Im Rahmen der Kontrolle bestätigte sich auch der Verdacht, dass der Mann Betäubungsmittel konsumiert hatte, da er diesen Vorwurf selbst zugab.
Die Beamten ordneten die Entnahme einer Blutprobe an.
Der Fahrer wird nun wegen des Fahrens eines Kraftfahrzeugs ohne die erforderliche Fahrerlaubnis, eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und des Fahrens eines Kraftfahrzeugs unter dem Einfluss berauschender Mittel zur Verantwortung gezogen werden müssen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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POL-RZ: Erneute Vollsperrung der BAB 20 nach LKW- Unfällen
13. Dezember 2023 | BAB 20/ Lübeck
Heute Morgen (13. Dezember 2023) ereignete sich im Abschnitt der BAB 20 zwischen der Anschlussstelle Genin und dem Rastplatz "Auf dem Karkfeld" in Fahrtrichtung Rostock zunächst ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht und einige Zeit später ein Lastwagenunfall.
Gegen 06:00 Uhr wurde von Verkehrsteilnehmern eine stark mit Schotter verschmutzte Fahrbahn der Bundesautobahn 20 kurz vor der Baustelle gemeldet. Die Polizeibeamten vor Ort stellten fest, dass in der vergangenen Nacht oder in den frühen Morgenstunden ein Lastwagen von der Fahrbahn abgekommen und durch die Bankette gefahren war. Dabei wurden ein Kilometerschild sowie Baustellenabsicherungsmaterial beschädigt und die Fahrbahn stark verschmutzt.
Gegen 08:30 Uhr kam ein Sattelzug im Bereich des Baustelleneingangs in Fahrtrichtung Rostock ebenfalls von der Fahrbahn ab und kam auf dem Grünstreifen zum Stehen.
Während der Bergungs- und Reinigungsarbeiten muss die Fahrbahn ab der Anschlussstelle Genin in Richtung Rostock vollständig gesperrt werden.
Die Polizei sucht Zeugen für den Fahrerflucht-Unfall. Wer hat den Unfall beobachtet oder kann Hinweise auf den Verursacher geben? Hinweise nimmt das Polizeiautobahn- und Bezirksrevier Bad Oldesloe unter der Telefonnummer: 04531/1706-0 entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
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POL-IZ: 231213.2 Itzehoe: Berauscht mit dem E-Scooter unterwegs
Während einer Verkehrskontrolle wurde ein E-Scooter-Fahrer am Dienstagabend von Beamten festgestellt, dass er unter dem Einfluss von Drogen stand. Die Beamten ordneten daraufhin eine Blutprobenentnahme an.
Um 22.40 Uhr hielt eine Streife in der Lindenstraße einen E-Rollerfahrer an. Bei der Überprüfung der Fahrtüchtigkeit des Mannes bemerkten die Einsatzkräfte physische Anzeichen, die auf vorherigen Drogenkonsum hinwiesen. Obwohl der 18-Jährige bestritt, Drogen genommen zu haben, ergab ein Drogenvortest positive Ergebnisse für Amphetamine. Der Betroffene musste sich folglich einer Blutprobenentnahme unterziehen, und die Beamten leiteten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen ihn ein.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
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POL-IZ: 231213.1 Moorhusen: Alkoholisiert mit dem Auto unterwegs
Am Dienstagabend wurde ein Mann in Moorhusen von einer Streife gestoppt, weil er betrunken am Steuer saß. Er musste sich einer Entnahme von Blutproben unterziehen.
Gegen 22.30 Uhr waren Polizeibeamte in Kleve unterwegs. Sie bemerkten ein Fahrzeug, das schlecht beleuchtet war und dessen vorderes Kennzeichen nicht sichtbar war. Die Polizisten entschieden sich für eine Verkehrskontrolle und stoppten schließlich den Audi in Moorhusen. Bei der Überprüfung stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Fahrer nach Alkohol roch. Ein erster Alkoholtest ergab einen Wert von 1,01 Promille, ein abschließender Test mit dem gerichtsverwertbaren Gerät ergab einen Wert von 1,31 Promille. Die Beamten ordneten daraufhin die Entnahme einer Blutprobe an und nach Rücksprache mit einem Staatsanwalt wurde der Führerschein beschlagnahmt.
Der 52-jährige Beschuldigte darf vorerst keine fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeuge mehr führen. Ihn erwartet eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
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HZA-IZ: Hauptzollamt Itzehoe geht erneut gegen illegale Beschäftigung vor84 Personen ohne gültige Arbeitserlaubnis festgestellt
Das Ergebnis einer der größten Prüfungsmaßnahmen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Itzehoe im Jahr 2023 ist, dass sich 84 Arbeitskräfte unrechtmäßig im Bundesgebiet aufhalten oder keine Arbeitsgenehmigung vorlegen konnten.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden an zwei Standorten eines Betriebes der Lebensmittelindustrie im Raum Kaltenkirchen und Elmshorn insgesamt ca. 170 Einsatzkräfte des Zolls mit Unterstützung der Bundespolizei sowie der Ausländerbehörde eingesetzt, um eine Prüfung nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz durchzuführen. Die große Anzahl an Einsatzkräften war notwendig, da beide Betriebsgelände groß und unübersichtlich sind und mit einer hohen Anzahl an zu kontrollierenden Personen gerechnet wurde.
Auslöser für den Einsatz war ein anonymes Hinweis auf 30 mutmaßlich illegal beschäftigte Personen im Logistikbereich dieses Unternehmens, der durch eine vorherige Prüfung von Geschäftsunterlagen nicht ausgeräumt werden konnte. Von den 245 Beschäftigten waren 64 Arbeitnehmer nicht nachvollziehbar zur Sozialversicherung gemeldet und bei 48 Personen war im Vorfeld auch fraglich, ob sie über den erforderlichen Aufenthaltsstatus verfügten. Die Vermutung von Unregelmäßigkeiten bei den als Subunternehmer eingesetzten Zeitarbeitsfirmen verstärkte sich sogar.
In der vergangenen Nacht wurden insgesamt 344 Arbeitnehmer von 13 Firmen kontrolliert. Bei 84 Personen besteht der Verdacht, dass sie ohne Aufenthaltstitel und ohne gültige Arbeitserlaubnis tätig sind. Darüber hinaus gibt es umfangreiche Anhaltspunkte für nicht ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldete Beschäftigte sowie Verstöße gegen die Zahlung des Mindestlohns. Gegen die beteiligten Verantwortlichen wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Die weiteren Prüfungen und Ermittlungen dauern an.
Im Verlauf des Einsatzes wurde außerdem festgestellt, dass vier Personen zur Festnahme ausgeschrieben waren, weil sie Geldstrafen nicht gezahlt hatten. Diese Personen wurden zur weiteren Bearbeitung der Vorgänge an die Landespolizei übergeben. Und schließlich versuchten zwei Personen, sich mit gefälschten ID-Karten als EU-Bürger auszugeben. Der Täuschungsversuch wurde jedoch von den kontrollierenden Einsatzkräften erkannt und es wurden Verfahren wegen Urkundenfälschung gegen die Personen eingeleitet.
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Hauptzollamt Itzehoe
Bernd Nissen
Telefon: 04821902-1040
E-Mail: presse.hza-itzehoe@zoll.bund.de
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








