Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 14.01.2026
Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 14.01.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-SE: Wahlstedt - Drei Personen nach Frontalzusammenstoß verletzt im Krankenhaus
Wahlstedt (ost)
Am Mittwochmorgen (14.01.2026) gab es einen Frontalzusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen in der Fehrenböteler Straße, bei dem insgesamt drei Personen verletzt wurden und ins Krankenhaus gebracht werden mussten.
Nach aktuellen Informationen lenkte eine 60-jährige Fahrerin aus Wahlstedt ihren Renault Twingo in Richtung Rickling und geriet kurz vor der Theodor-Storm-Straße aus bisher ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn. Daraus resultierte die frontale Kollision mit einem entgegenkommenden Citroen Jumpy, der von einem 45-jährigen Neumünsteraner gefahren wurde.
Die Fahrerin des Renaults und der Fahrer des Citroens mussten schwer verletzt mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Der 19-jährige Beifahrer des Transporters wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
An beiden Fahrzeugen entstanden erhebliche Schäden im Frontbereich, die vorläufig auf etwa 10.000 Euro geschätzt werden.
Die Fehrenböteler Straße musste für die Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten für mehr als eine Stunde vollständig gesperrt werden.
Die Polizei hat gegen die 60-jährige Wahlstedterin, eine deutsche Staatsbürgerin, ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-KI: 260114.1 Preetz: Tatverdächtige und Zeugen nach Körperverletzung durch unerlaubte Pyrotechnik gesucht
Preetz (ost)
Am Dienstagabend, kurz nach 20:00 Uhr, warfen Unbekannte einen Böller durch ein Fenster der Wilhelminen-Turnhalle in der Schulstraße in Preetz. Bei dem Vorfall wurden drei Personen verletzt und es entstand Sachschaden. Die Polizei in Preetz hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach den Tätern sowie nach Zeugen. Am 13.01.26 gegen 20:00 Uhr wurde unerlaubte Pyrotechnik (ein sogenannter "Polenböller") in die Wilhelminen-Turnhalle in der Schulstraße geworfen, wo er explodierte. In der Halle trainierten Sportler, als der Böller detoniert. Drei junge Mädchen wurden durch die Explosion verletzt und es entstanden Verbrennungen auf dem Hallenboden. Ein aufmerksamer Passant informierte den Trainer darüber, dass Jugendliche in der Halle gesehen wurden und in Richtung Hufenweg flüchteten.
Die Polizei in Preetz bittet Augenzeugen, die zur fraglichen Zeit in der Nähe des Hufenwegs, der Schulstraße und des Wasserturms Jugendliche mit Böllern gesehen haben, sich zu melden. Insbesondere der unbekannte Passant wird als wichtiger Zeuge gesucht. Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Preetz unter der Nummer 04342 1077-0 zu melden.
Babette Weiß, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 260114-1-pdnms Zeugen nach Autoaufbrüchen in Rendsburg gesucht
Rendsburg (ost)
In der Nacht vom 13.01.2026 auf den 14.01.2026 ereigneten sich vermutlich gegen 03.00 Uhr neun Autoaufbrüche in der Innenstadt von Rendsburg, sowohl rund um das Parkhaus als auch im Parkhaus am Bahnhof. Die Polizei bittet nun um Zeugen oder Hinweisgeber.
Unbekannte Täter haben gegen 03.00 Uhr mehrere Fahrzeuge beschädigt, indem sie die Fahrzeuge aufgebrochen haben. Es muss noch ermittelt werden, was genau gestohlen wurde.
Wer hat in der vergangenen Nacht, insbesondere gegen 03.00 Uhr, verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Parkhauses am Bahnhof beobachtet? Sind Ihnen verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen?
Bitte melden Sie sachdienliche Hinweise bei der Polizei in Rendsburg unter der Telefonnummer 04331-2080.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-HL: Lübeck/St. Jürgen Golf gegen Baum geprallt - Fahrzeuginsassen flüchteten zu Fuß
Lübeck (ost)
Am Dienstagabend (13.01.2026) wurde der Polizei von einem Bewohner ein Unfall im Hochschulviertel gemeldet. Der Fahrer und der Beifahrer verließen den Unfallort noch bevor die Polizei und Rettungskräfte eintrafen. Die Polizei untersucht den Verdacht des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und bittet um Hinweise.
Ein Bewohner informierte am Dienstagabend die Polizei, nachdem er zuvor einen lauten Knall gehört hatte. Ein 31-jähriger Mann sah vom Balkon aus einen dunklen Golf auf dem Radweg der Carl-Gauß-Straße, der gegen einen Baum gefahren war. Zwei Personen stiegen aus und lehnten jede Hilfe ab, bevor sie in Richtung Maria-Agnesi-Straße gingen.
Der Zeuge beschrieb die beiden Männer als etwa 1,70 bis 1,80 m groß und südländisch aussehend. Sie schienen etwa Mitte 20 zu sein und trugen dunkle Hosen sowie eine dunkle und eine weiße Jacke. Einer der Männer hatte einen Bart.
Trotz Suche in den umliegenden Straßen konnten die Polizeibeamten den mutmaßlichen Fahrer und Beifahrer nicht finden. Der Volkswagen wurde durch den Zusammenstoß mit einem Baum und einem Steinpfeiler beschädigt und musste abgeschleppt werden, da er nicht mehr fahrbereit war. Der entstandene Schaden wird auf 25.000 Euro geschätzt.
Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und bittet um Hinweise unter der Nummer 0451/1310.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: Kellenhusen/Ostholstein Tote Person aus der Ostsee geborgen
Lübeck (ost)
Am Dienstagmorgen (13.01.2026) entdeckten Spaziergänger eine leblose Person direkt am Ufer in Kellenhusen. Es handelt sich um einen 35-jährigen Mann aus Kassel. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Tod des Mannes aufgenommen.
Am Dienstagmorgen (13.01.2026) gegen 09.30 Uhr fanden Spaziergänger eine leblose Person am Ufer in der Nähe der Seebrücke in Kellenhusen und alarmierten die Rettungskräfte, nachdem sie den Mann aus dem Wasser gezogen hatten. Der Mann trug eine Badehose und eine Schwimmbrille und zeigte bereits eindeutige Anzeichen des Todes.
Bereits am Montag (12.01.2026) wurde ein Rucksack mit Kleidung, einem Handtuch und einem Schlüsselbund gefunden und bei der Touristeninformation abgegeben. Dadurch erhielten die Polizeibeamten einen Hinweis auf eine Ferienwohnung. Die weiteren Untersuchungen ergaben, dass es sich bei dem Verstorbenen um einen 35-jährigen Deutschen aus Kassel handelt.
Die Ermittlungen zur Todesursache dauern an. Es gibt bisher keine Anzeichen für Fremdverschulden.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
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POL-SH: Neue Streifenboote für die Wasserschutzpolizeien Hamburg und Schleswig-Holstein - Erste Boote der gemeinsamen Beschaffung sind im Einsatz
Kiel (ost)
Die Wasserschutzpolizeien der Bundesländer Länder Schleswig-Holstein und Hamburg stärken gemeinsam die maritime Sicherheit auf Nord- und Ostsee, auf dem Nord-Ostsee-Kanal, ihren Binnengewässern und der Elbe: Beide Bundesländer haben die Beschaffung neuer mobiler Streifenboote (MSB) für ihre Wasserschutzpolizeien auf den Weg gebracht.
Die Streifenboote der Wasserschutzpolizeien unterliegen je nach maritimen Einsatzgebiet hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit und Ausstattungen besonderen Anforderungen. In enger Kooperation haben sich die Wasserschutzpolizei Hamburg und die Wasserschutzpolizei Schleswig-Holstein auf Basis zahlreicher Übereinstimmungen bei ihren Streifenbooten für eine gemeinsame Beschaffung entschieden. Fachleute beider Polizeien haben sich fachlich eng abgestimmt und Leistungsbeschreibungen für die gemeinsamen Ausschreibungen entwickelt.
Um die Einsatzfähigkeit der Wasserschutzpolizei als wichtigen Bestandteil einer modernen Polizei dauerhaft an den sich weiter entwickelnden Anforderungen zu gewährleisten, sind in einem ersten Schritt jeweils drei neue MSB für Schleswig-Holstein und Hamburg beschafft worden. Die Lieferung erfolgte bereits im Dezember 2025. Die Ausschreibung umfasst zudem eine Lieferoption für weitere acht Einheiten für Schleswig-Holstein.
Mit der gemeinsamen Beschaffung ergeben sich zudem wirtschaftliche Synergieeffekte: Die größere Stückzahl ermöglicht kosteneffiziente Konditionen, gemeinsame technische Wartungsverträge mit externen Dienstleistern und eine verbesserte Ersatzteilverfügbarkeit durch Typengleichheit in beiden Bundesländern.
Die neuen rund acht Meter langen und leistungsstarken Boote sind ein wichtiger Baustein für die Bewältigung maritimer Einsatzlagen und den Schutz der kritischen Infrastruktur im Küstenmeer und auf den Wasserstraßen. Neben dem täglichen Streifendienst werden die neuen Streifenboote unter anderem auch bei Großveranstaltungen und bei besonderen Einsatzlagen als schnelle und wendige maritime Komponente bundesländerübergreifend eingesetzt.
Mit dieser Investition stellen Schleswig-Holstein und Hamburg sicher, dass die Wasserschutzpolizei auch künftig flexibel, modern und leistungsfähig aufgestellt ist, um die Sicherheit auf den Wasserwegen und in den Häfen beider Länder zu gewährleisten. Die gemeinsame Initiative, die zur erfolgreichen Realisierung und Beschaffung der hochentwickelten Streifenboote führte, ist damit die erste im Bundesgebiet und gemessen an den Anforderungen an eine leistungsfähige Wasserschutzpolizei wegweisend für zukünftige Projekte dieser Art.
Magdalena Finke, Innenministerin Schleswig-Holstein: "Die drei mobilen Streifenboote verstärken sinnvoll und effektiv die Flotte unserer Wasserschutzpolizei. Damit sind unsere Kolleginnen und Kollegen künftig deutlich flexibler", erklärt Schleswig-Holsteins Innenministerin Magdalena Finke. "Ich bin sehr froh, dass wir dieses gemeinsame Projekt mit Hamburg auf den Weg bringen konnten. Wir haben ein wenig Pionierarbeit zusammen geleistet. Denn zum ersten Mal haben die Wasserschutzpolizeien zweier Länder gemeinsame Anforderungen entwickelt und eine gemeinsame Ausschreibung gestartet und so spürbar die Kosten gesenkt."
Sarah Lampe,kommissarische Leiterin der Wasserschutzpolizei Schleswig-Holstein: "Die neuen mobilen Streifenboote stellen u. a. durch das deutlich großzügigere Platzangebot im Boot, eine Radaranlage, eine Wärmebildkamera sowie eine höhere Reichweite einen bedeutenden technischen Fortschritt für die Wasserschutzpolizei Schleswig-Holstein dar. Durch ihre erweiterten Einsatzmöglichkeiten bieten sie einen klaren taktischen Vorteil. Damit können wir flexibler auf unterschiedliche Situationen reagieren und die Sicherheit im schleswig-holsteinischen Küstenmeer sowie dem NOK und den Häfen noch besser gewährleisten. Wir freuen uns sehr, dass das gemeinsame Projekt mit der Wasserschutzpolizei Hamburg nun erfolgreich umgesetzt wurde."
Andy Grote, Innensenator Hamburg:
"Die neuen mobilen Streifenboote sind eine wichtige Investition in die Sicherheit auf unseren Wasserstraßen im Norden. Sie stärken die Leistungsfähigkeit unserer Wasserschutzpolizeien, ermöglichen eine starke Präsenz und schnelle Reaktionsfähigkeit bei Verfolgung oder Notfällen. Die gemeinsame Beschaffung mit Schleswig-Holstein zeigt, dass wir bei der Stärkung unserer Sicherheitsbehörden länderübergreifend gut und eng zusammenarbeiten."
André Bertram, Leiter der Wasserschutzpolizei Hamburg: "Die gemeinsame Beschaffung der neuen mobilen Streifenboote ist bundesweit einmalig und ein wichtiger Schritt für die länderübergreifende Zusammenarbeit. Die Anforderungen an eine moderne Polizei nehmen stetig zu - mit den neuen Streifenbooten setzen wir ein starkes Zeichen als professionelle und damit attraktive Wasserschutzpolizei einer Großstadt. Ich danke meinen Kolleginnen und Kollegen, die an dem Prozess beteiligt gewesen sind und freue mich für alle Wasserschützerinnen und Wasserschützer."
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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: 0431 160 60444
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260114.2 Itzehoe: Kupferdiebe festgenommen
Itzehoe (ost)
In der Nacht von Montag auf Dienstag versuchten zwei Männer laut ersten Erkenntnissen, Kupferkabel auf einem umzäunten Betriebsgelände der Deutschen Bahn zu stehlen. Eine verdeckte Streife des Polizeireviers Itzehoe bemerkte das verdächtige Verhalten, umstellte das Gelände mit zusätzlichen Kräften und nahm beide Verdächtige fest. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls ein und sicherte weitere Beweismittel.
Kurz nach 03:00 Uhr patrouillierte eine verdeckte Streife des Polizeireviers Itzehoe durch die Innenstadt von Itzehoe. Dabei fielen den Beamten zwei Personen auf, die sich verdächtig verhielten. Die Streife beobachtete das Duo weiter und sah, wie beide ein mit einem Zaun umgebenes Betriebsgelände der Deutschen Bahn betraten. Kurze Zeit später hörten die Beamten Sägegeräusche. Weitere Streifenwagen des Polizeireviers Itzehoe wurden zum Einsatzort geschickt und umstellten das Gelände.
Auf dem Gelände wurden ein 53-jähriger Itzehoer und ein 37-jähriger polnischer Staatsbürger von den Beamten festgenommen. Es besteht der Verdacht, dass beide versuchten, Kupferkabel zu stehlen. Die Einsatzkräfte sicherten zudem verschiedene Einbruchswerkzeuge.
Beamte des Bundespolizeireviers Brunsbüttel übernahmen vor Ort die strafprozessualen Maßnahmen und erstatteten Anzeige wegen eines besonders schweren Diebstahls. Am nächsten Morgen durchsuchten Beamte des Ermittlungsdienstes der Bundespolizeiinspektion Flensburg die Wohnung des 53-Jährigen. Dabei wurden weitere mutmaßliche Diebesgüter und Beweismittel gefunden.
Beide Verdächtige verbrachten die Nacht in Polizeigewahrsam im Polizeirevier Itzehoe. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie am nächsten Tag mangels Haftgründen freigelassen. Die Ermittlungen der Bundespolizei dauern an. Gegen beide Männer läuft ein Strafverfahren.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260114.1 Lehe: Brand zerstört Lagerhalle
Lehe (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch brach in Lehe ein Feuer in einer Lagerhalle aus. Das Gebäude wurde durch das Feuer komplett zerstört. Es gab keine Verletzten. Die Kriminalpolizei hat den Brandort sichergestellt und untersucht die Ursache.
Um 04:55 Uhr meldeten Anwohner den Brand einer Lagerhalle in der Koogstraße in Lehe. Als die Rettungskräfte eintrafen, stand die Halle bereits in Flammen. Es befanden sich keine Personen im Gebäude und es gab keine Verletzten. In der Halle waren unter anderem vier Minibagger gelagert. Das Feuer zerstörte die Halle komplett.
Die Freiwilligen Feuerwehren Lehe, Lunden, Hemme und St. Annen löschten den Brand. Derzeit sind sie noch mit Nachlöscharbeiten beschäftigt. Die Kriminalpolizei hat den Brandort sichergestellt und leitet Ermittlungen zur Brandursache ein. Es liegen derzeit keine Informationen zur Ursache und zum Schaden vor.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
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+49 (0) 4821 602 2011
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POL-RZ: Durchs Fenster eingestiegenPolizei sucht Zeugen für Einbruch in Großhansdorf
Ratzeburg (ost)
14.01.2026 | Kreis Stormarn | 13.01.2026 - Großhansdorf
Am Dienstag soll es tagsüber zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Großhansdorf gekommen sein. Es ist noch nicht klar, ob etwas gestohlen wurde und was genau.
Zwischen 07:00 und 19:45 Uhr am 13.01.2026 sollen Unbekannte die Abwesenheit der Bewohner ausgenutzt haben, um gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der Himmelshorst-Straße einzudringen. Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte die Tat und informierte die Polizei. Der oder die Täter sollen ein Fenster beschädigt haben, durch das sie ins Haus gelangten, um nach Wertgegenständen zu suchen. Danach verließen sie das Haus und flohen unerkannt. Die genaue Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise zu dem Vorfall. Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/8090 sowie per E-Mail unter ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Körperverletzung in der SilvesternachtPolizei sucht Zeugen für Auseinandersetzung in der Rathausstraße
Ratzeburg (ost)
14.01.2026 | Bezirk Stormarn | 01.01.2026 - Bargteheide
Während der Silvesternacht soll es in Bargteheide kurz nach Mitternacht zu einem Vorfall gekommen sein, bei dem ein Mann angegriffen und verletzt wurde. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen.
Am 01.01.2026 kurz nach 00:00 Uhr soll ein 21-jähriger Bargteheider eine Gruppe Unbekannter angesprochen haben, die unverantwortlich mit Feuerwerkskörpern umgegangen sein sollen und diese in Richtung seiner Freunde abgefeuert haben. Nach einer Bitte um mehr Rücksichtnahme soll ein Streit entstanden sein. Während des Streits wurde der 21-Jährige dann von mehreren unbekannten Männern angegriffen. Die Freunde des Opfers riefen die Polizei, woraufhin die Angreifer flohen. Trotz intensiver Suche konnten sie nicht gefunden werden.
Der Verletzte musste ärztlich versorgt werden.
Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen. Wer hat etwas gesehen und kann Informationen zu den Tätern geben? Hinweise nimmt die Polizeistation Bargteheide telefonisch unter 04532/70710 oder per E-Mail unter bargteheide.pst@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








